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Groups > de.sci.electronics > #191757 > unrolled thread
| Started by | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2015-09-05 14:32 +0200 |
| Last post | 2015-09-07 22:36 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 21 — 12 participants |
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Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2015-09-05 14:32 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2015-09-05 14:40 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2015-09-05 14:57 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2015-09-06 17:36 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2015-09-05 16:04 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-05 23:15 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> - 2015-09-06 09:48 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-06 14:35 +0000
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2015-09-07 18:41 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> - 2015-09-08 18:21 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2015-09-07 08:17 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> - 2015-09-08 18:38 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2015-09-08 20:29 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> - 2015-09-09 07:41 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-10-08 19:59 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> - 2015-10-09 10:41 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-09-07 13:08 -0700
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> - 2015-09-08 18:19 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-09-08 09:49 -0700
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2015-09-06 15:40 +0200
Re: Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-09-07 22:36 +0200
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 14:32 +0200 |
| Subject | Brainstorming: High-speed Fotografie mit LED-Blitz |
| Message-ID | <msend0$v66$1@news.albasani.net> |
Hallo Gruppe, ich bin gerade ein bischen am Überlegen, was man mit diesen coolen 100W LED-Modulen bauen könnte, die es so um 10 EUR auf EBay zu kaufen gibt. Eine Idee wäre einen Blitz für Hochgeschwindigkeitsfotografie. Ob das überhaupt geht bin ich gerade am Überlegen und mich würde einfach euer Input interessieren. Angenommen wir wollen eine im Flug befindliche Luftgewehrkugel fotografieren. Ein zulassungsfreies Luftgewehr hat eine Projektilenergie von E = 7.5J und ein Projektil wiegt etwa 0.5g. E = 1/2 mv² v = sqrt(2E/m) = 173 m/s Wir wollen ein Foto, auf dem sich das Projektil 1mm weit bewegt: v = s/t t = s / v = 1mm / 173m/s = 5.8 µs Ein auf EBay angegebenes Modul ist bei 30-36V und 3A spezifiziert. Ein typischer kleiner Kamerablitz hat im Blitzkondensator etwa E = 1/2 U² C = 1/2 * 300V² * 100µF = 2.7 J Selbst wenn wir annehmen, dass für einen Hochgeschwindigkeitsblitz die abgegebene Lichtenergie um den Faktor 10 darunterliegt, dann haben wir etwa 0.27J in etwa 5.8µs, das entspricht: P = E/t = 0.27J / 5.8µs = 47 kW Würde also bedeuten, dass die LED für den Bruchteil einer Sekunde um den Faktor 465 stärker belastet wird. Jetzt ist meine Frage: Wie sterben eigentlich LEDs? Ist das nur thermisch oder was sind da die Effekte? Und wie stark kann man die, wenn natürlich die Einschaltdauer entsprechend kurz ist, übersteuern? Ich hätte jetzt Bauchgefühlsmäßig höchstens Faktor 10 gesagt, aber für die China-LED-Chips kriegt man halt auch kein gescheites Datenblatt her. Wiegesagt, keine Ahnung ob das überhaupt eine gute Idee ist, aber ich würde das gern diskutieren und eure Gedanken dazu wissen. Oder vielleicht irgendwelche anderen coolen Anwendungsfelder für diese LED-Chips? Viele Grüße, Johannes -- >> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? > Zumindest nicht öffentlich! Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage. - Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1@speranza.aioe.org>
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 14:40 +0200 |
| Message-ID | <msenso$5ck$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #191757 |
Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: > würde das gern diskutieren und eure Gedanken dazu wissen. Ich finde das fotografisch eher uninteressant, das hat der gute Herr Edgerton einfach zu gut gemacht: https://www.google.at/search?q=edgerton+bullet&source=lnms&tbm=isch > Oder > vielleicht irgendwelche anderen coolen Anwendungsfelder für diese LED-Chips? Ich würde mir eine LED-Lichthupe fürs Fahrrad wünschen. Aus einer Batterie einen möglichst auffälligen Lichtblitz oder ein kurzes Blinken, und möglichst kompakt. /ralph
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 14:57 +0200 |
| Message-ID | <mseor8$22b$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191758 |
On 05.09.2015 14:40, Ralph Aichinger wrote: > Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: >> würde das gern diskutieren und eure Gedanken dazu wissen. > > Ich finde das fotografisch eher uninteressant, das hat der gute > Herr Edgerton einfach zu gut gemacht: > > https://www.google.at/search?q=edgerton+bullet&source=lnms&tbm=isch Klar, die Bilder kenne ich. Aber die Herausforderung ist ja, sowas ähnliches selbst zu machen und dann eben auch, damit herumzuexperimentieren. Nur Bilder anschauen ist doch stinklangweilig. Auf den Bildern sind auch echte Gewehrkugeln gezeigt, mindestens Kleinkaliber. Mit >100J Energie sind die natürlich auch deutlich schneller unterwegs (obwohl sie natürlich auch schwerer sind). Aber rein rechnerisch ist eben schon Luftgewehr mit den vergleichsweise langsamen Projektilen eine Herausforderung. > Ich würde mir eine LED-Lichthupe fürs Fahrrad wünschen. Aus einer Batterie > einen möglichst auffälligen Lichtblitz oder ein kurzes Blinken, und möglichst > kompakt. Hm, das sind aber viele Probleme, die ich wiederum eher spannend finde: Das ganze rüttelfest und wasserdicht in ein Gehäuse packen. Ich mag meine Blitzidee mehr :-D Viele Grüße, Johannes -- >> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? > Zumindest nicht öffentlich! Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage. - Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1@speranza.aioe.org>
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| From | Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 17:36 +0200 |
| Message-ID | <20150906173631.564ccf4b@puma.das.netz> |
| In reply to | #191758 |
Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> schrieb: > Ich würde mir eine LED-Lichthupe fürs Fahrrad wünschen. Aus einer > Batterie einen möglichst auffälligen Lichtblitz oder ein kurzes > Blinken, und möglichst kompakt. http://www.classic-cycle.de/out/pictures/master/product/1/113gold_p1.jpg Marc
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 16:04 +0200 |
| Message-ID | <msesm1$qca$1@dont-email.me> |
| In reply to | #191757 |
> Blitz für Hochgeschwindigkeitsfotografie. http://www.embeddedFORTH.de/temp/edgertronic.pdf http://edgertronic.com/support/ / First, let's talk about light. In high speed video, / you can never have too much light. I've taken / videos at 4658 fps, 10us exposure, full sun and / could have used more light for better depth of / focus. Repeat … you can't have too much light. / What supporting hardware / software do I need? / Good natural light or studio lighting as needed D.h. ohne Synchronisierung. MfG JRD
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 23:15 +0200 |
| Message-ID | <msfm0l$22u$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #191757 |
On 05.09.15 14.32, Johannes Bauer wrote: > ich bin gerade ein bischen am Überlegen, was man mit diesen coolen 100W > LED-Modulen bauen könnte, die es so um 10 EUR auf EBay zu kaufen gibt. > Eine Idee wäre einen Blitz für Hochgeschwindigkeitsfotografie. Schanpsidee. > Ob das > überhaupt geht bin ich gerade am Überlegen und mich würde einfach euer > Input interessieren. Die LEDs schaffen die notwendige Leuchtkraft nicht. Die Annahme, dass bei mehr Ansteuerleistung die Lichtleistung näherungsweise proportional steigt ist reichlich unbegründet. Irgendwann machen die Dinger schlapp und die Spannung und damit auch die Leitung steigt stark an ohne dass eine adäquat erhöhte Lichtmenge dabei heraus kommt. Dann wird es nur noch heiß. Des weiteren ist die Annahme unbegründet, dass eine weiße LED (auf gut deutsch blau mit gelben Leuchtstoff) alles Licht gleichzeitig abgibt. Der Leuchtstoff reagiert verzögert. Nicht eben viel, aber auf diesen Zeitskalen durchaus relevant. Genaueres hängt stark vom Leuchtstoff ab. > t = s / v = 1mm / 173m/s = 5.8 µs 5µs wird selbst mit einem Xenon-Blitz noch sportlich. Wenn man sie mit ordentlich hoher Anodenspannung betreibt und schei*** auf EMV spielt, kommt man aber in den zweistelligen µs-Bereich. Wenn man dann noch mit der Blitzenergie runter geht, geht auch noch mehr. Ich habe mal vor etlichen Jahren mit einem 1kJ Rohr herumgespielt, dass ich an einen 3,6kV Blitzgenerator mit MP-Kondensatoren gehängt habe. Das ist die Gewichtsklasse, die auch noch durch die geschlossenen Augen durch blendet und spürbare Druckwellen erzeugt. > Selbst wenn wir annehmen, dass für einen Hochgeschwindigkeitsblitz die > abgegebene Lichtenergie um den Faktor 10 darunterliegt, dann haben wir > etwa 0.27J in etwa 5.8µs, das entspricht: > > P = E/t = 0.27J / 5.8µs = 47 kW Dumme Sache, was? > Würde also bedeuten, dass die LED für den Bruchteil einer Sekunde um den > Faktor 465 stärker belastet wird. Nada! > Jetzt ist meine Frage: Wie sterben eigentlich LEDs? Normalerweise leise, aber bei 47 kW würde ich darauf nicht mehr wetten. > Ist das nur > thermisch oder was sind da die Effekte? Ja, normalerweise thermisch. Entweder der Kristall legiert durch oder der Bond-Draht gibt auf. > Und wie stark kann man die, wenn > natürlich die Einschaltdauer entsprechend kurz ist, übersteuern? Steht im Datenblatt. Das kann stark unterschiedlich sein. > Ich > hätte jetzt Bauchgefühlsmäßig höchstens Faktor 10 gesagt, Bei 08/15 LEDs liegst Du damit im Groben richtig. Bei Power-LEDs ist es üblicherweise eher weniger. Entscheidend für die maximale Leuchtkraft (kurzzeitig) ist vor allem die Kristallgröße, und die kostet Geld. Hingegen ist die maximale Dauerleistung primär von der Kühlung dominiert. > aber für die > China-LED-Chips kriegt man halt auch kein gescheites Datenblatt her. Jubelelektronik halt. > Oder > vielleicht irgendwelche anderen coolen Anwendungsfelder für diese LED-Chips? Elektroschrott? Im ernst, das sind Mimosen. Ein falscher Huster und die Biester verrecken, falls sie die Nennleistung überhaupt jemals aushalten, respektive man die Kühlung in den Griff bekommt - eher unwahrscheinlich. Da muss man vermutlich erst mal einen Sicherheitsfaktor abziehen. Und wenn Du wirklich Hochgeschwindigkeitsfotografie machen willst, nimmst Du entweder einen ganz normalen Xenon-Blitz auf reduzierter Leistung, wenn dir das reicht, oder Du holst dir ein möglichst dickes Rohr. Sowas in der Art: www.conrad.de/ce/de/product/540982/ Das betreibst Du entgegen der Angaben mit ca. 2kV und natürlich nicht bei voller Leistung. Als Kondensator keine Elkos nehmen (zu lahm) und die Verbindungskabel so kurz wie irgend möglich, wegen Induktivität. Natürlich müssen die Kondensatoren Kurzschlussfest sein. Ggf. viele kleinere parallel schalten, z.B. ein Dutzend Wima FKP-1-2000. Geladen wird wie üblich per Fly-Back. Wenn Du auch Bilder mit schnellen Blitzfolgen haben willst, nimm einen alten Zeilentrafo ohne Kaskade zum Laden. Der schiebt schon einiges durch. Das ganze in einem Metallkäfig mit Gitter und Reflektor wäre auch kein Fehler, schon wegen der Hochspannung, aber auch wegen der reichlich hochfrequenten Störungen. Marcel
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| From | Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 09:48 +0200 |
| Message-ID | <rn7tbc-pei.ln1@cm.local.jfis.de> |
| In reply to | #191757 |
Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: > Jetzt ist meine Frage: Wie sterben eigentlich LEDs? Ist das nur > thermisch oder was sind da die Effekte? Und wie stark kann man die, wenn Wenns vernünftige Datenblätter dazu gibt, was ich bei einem Chinakracher nicht annehme, steht da nicht nur der zulässige Dauerstrom drin sondern auch der unter keinen Umständen, auch nicht ultrakurz, zu überschreitende Spitzenstrom. Bei höherem Strom kommt es z. B. zu Elektromigrationseffekten. > hätte jetzt Bauchgefühlsmäßig höchstens Faktor 10 gesagt, aber für die Das ist eine Faustformel die ich auch so kenne. > Wiegesagt, keine Ahnung ob das überhaupt eine gute Idee ist, aber ich Wenn Du die 3A LED "nur" 10fach mit 30A überlastest, was sie auch dauerhaft überleben sollte, ist eine Stromanstiegsgeschwindigkeit im Mikrosekundenbereich eine sportliche Veranstaltung. Da brauchst Du auch eine geeignete Ansteuerschaltung. Hast Du Erfahrungen mit Leistungselektronik im HF-Bereich? Und zuletzt kannst Du nicht von einem linearen Anstieg der Lichtausbeute bei zehnfachem Strom ausgehen. Ob das dann trotzdem genug Licht erzeugt um Deine Anforderungen zu erfüllen milchmädchenrechne ich jetzt nicht. :-) Tschau, Jörg -- There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 14:35 +0000 |
| Message-ID | <XnsA50DA8D419484AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #191793 |
Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de>: > Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: > >> Jetzt ist meine Frage: Wie sterben eigentlich LEDs? Ist das nur >> thermisch oder was sind da die Effekte? Und wie stark kann man die, >> wenn Bei zu grossem Strom gibt es wohl Hotspots auf den LED-Chips und auch verdampfende Bonddrähte ;-). >> Wiegesagt, keine Ahnung ob das überhaupt eine gute Idee ist, aber ich > > Wenn Du die 3A LED "nur" 10fach mit 30A überlastest, was sie auch > dauerhaft überleben sollte, ist eine Stromanstiegsgeschwindigkeit im > Mikrosekundenbereich eine sportliche Veranstaltung. Da brauchst Du auch > eine geeignete Ansteuerschaltung. Hast Du Erfahrungen mit > Leistungselektronik im HF-Bereich? > > Und zuletzt kannst Du nicht von einem linearen Anstieg der > Lichtausbeute bei zehnfachem Strom ausgehen. Ob das dann trotzdem > genug Licht erzeugt um Deine Anforderungen zu erfüllen > milchmädchenrechne ich jetzt nicht. :-) Naja vermutlich sind die ohmschen Anteile (Zuleitung, Kondensator und LED selbst) so hoch, das er den 10fachen Strom für ein paar us vermutlich gar nicht schafft. Die LED's haben nämlich auch ne Kapazität. Da geht vermutlich auch nur: Kondensator auf eine bestimmte Spannung aufladen und direkt entladen in die LED, nach den gewünschten Mikrosekunden dann abschalten. Die 10W Module bestehen übrigens aus mehreren Chips, womöglich sogar parallelgeschaltet. Die Idee mit der Blitzlampe ist da sicherlich besser, weil die doch immer noch mehr Licht erzeugt. Sicherlich ist es auch besser, wenn man ne Kamera mit grossem Chip verwendet - da reicht dann auch weniger Licht. M. --
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-07 18:41 +0200 |
| Message-ID | <mskejg$jvj$1@dont-email.me> |
| In reply to | #191821 |
> verdampfende Bonddrähte ;-). Eigentlich will er ja zurück zu den Urgründen der Photographie: http://www.embeddedFORTH.de/temp/blitz.pdf MfG JRD
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| From | Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-08 18:21 +0200 |
| Message-ID | <she3cc-scq.ln1@cm.local.jfis.de> |
| In reply to | #191821 |
Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> wrote: > Bei zu grossem Strom gibt es wohl Hotspots auf den LED-Chips und auch > verdampfende Bonddrähte ;-). Ich denke thermisch ist das zu beherrschen, weil sich weder Bonddraht noch Chip innerhalb µs erwärmen. Nicht wegen paar 30A. > sogar parallelgeschaltet. Die Idee mit der Blitzlampe ist da sicherlich > besser, weil die doch immer noch mehr Licht erzeugt. Das denke ich auch. > Sicherlich ist es auch besser, wenn man ne Kamera mit grossem Chip verwendet > - da reicht dann auch weniger Licht. Und das sowieso. Tschau, Jörg -- There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...
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| From | Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-07 08:17 +0200 |
| Message-ID | <55ED2BE7.E0EE5262@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #191793 |
Joerg Fischer schrieb: > > Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: > > > Jetzt ist meine Frage: Wie sterben eigentlich LEDs? Ist das nur > > thermisch oder was sind da die Effekte? Und wie stark kann man die, wenn > > Wenns vernünftige Datenblätter dazu gibt, was ich bei einem > Chinakracher nicht annehme, steht da nicht nur der zulässige Dauerstrom > drin sondern auch der unter keinen Umständen, auch nicht ultrakurz, zu > überschreitende Spitzenstrom. Nein, sowas schreibt niemand. Weil die dafür nicht gemacht sind. Genau so wie niemand bei Bipolartransistoren die Stromverstärkung für vertauschte E und C schreibt. Wie das beim konkreten Erzeugnis ist, weiß man natürlich nicht. Aber eine normale 20mA-LED kann man schon mal mit 5A füttern. Das wurde hier gemacht, um Wellenlängen zu erzeugen, für die es keine LEDs zu kaufen gab. MfG hjs
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| From | Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-08 18:38 +0200 |
| Message-ID | <phf3cc-6hq.ln1@cm.local.jfis.de> |
| In reply to | #191853 |
Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote: > Aber eine normale 20mA-LED kann man schon mal mit 5A füttern. > Das wurde hier gemacht, um Wellenlängen zu erzeugen, für die es > keine LEDs zu kaufen gab. Dazu hätte ich gern eine Quellenangabe. Die Wellenlänge des Lichts ist vom Halbleitermaterial und ggf. vom Leuchtstoff abhängig, aber nicht von der Stromstärke. Tschau, Jörg -- There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-08 20:29 +0200 |
| Message-ID | <nnd$7d30acb8$4c488dcb@027e03700f9c8b91> |
| In reply to | #191923 |
Joerg Fischer schrieb:
> Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote:
>
>> Aber eine normale 20mA-LED kann man schon mal mit 5A füttern.
>> Das wurde hier gemacht, um Wellenlängen zu erzeugen, für die es
>> keine LEDs zu kaufen gab.
>
> Dazu hätte ich gern eine Quellenangabe. Die Wellenlänge des Lichts ist
> vom Halbleitermaterial und ggf. vom Leuchtstoff abhängig, aber nicht
> von der Stromstärke.
Also grüne LEDs rot leuchten zu lassen, war für mich vor >35 Jahren
keine Kunst :-)
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
F/V +49-3221-1143516
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| From | Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-09 07:41 +0200 |
| Message-ID | <7dt4cc-8sr.ln1@cm.local.jfis.de> |
| In reply to | #191933 |
Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> wrote: > Also grüne LEDs rot leuchten zu lassen, war für mich vor >35 Jahren > keine Kunst :-) Aber nur 1 Mal. Und nur kurz. *gg* Tschau, Jörg -- There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-10-08 19:59 +0200 |
| Message-ID | <mv6apj$kn0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #191923 |
Joerg Fischer schrieb: > Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote: > >> Aber eine normale 20mA-LED kann man schon mal mit 5A füttern. >> Das wurde hier gemacht, um Wellenlängen zu erzeugen, für die es >> keine LEDs zu kaufen gab. > > Dazu hätte ich gern eine Quellenangabe. Die Wellenlänge des Lichts ist > vom Halbleitermaterial und ggf. vom Leuchtstoff abhängig, aber nicht > von der Stromstärke. Die Spannung hängt aber vom Strom ab. In vernünftigen Datenblättern ist das angegeben, heisst manchmal halt eigenartig wie forward current versus chromaticity coordinate. Bei Sloan ist das meist angegeben. Der Effekt ist meist klein, ausgeprägt bei einigen grünen und grünblauen LED. Ich hab mal dies gemessen: http://homepage.bluewin.ch/bombach/blgrled.png -- mfg Rolf Bombach
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| From | Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> |
|---|---|
| Date | 2015-10-09 10:41 +0200 |
| Message-ID | <t5bkec-eog.ln1@cm.local.jfis.de> |
| In reply to | #193440 |
Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote: > Der Effekt ist meist klein, ausgeprägt bei einigen grünen und grünblauen LED. > Ich hab mal dies gemessen: Kannst Du die Versuchsanordnung näher beschreiben? Also: Welche LED? Wie wurde das Spektrum gemessen? > http://homepage.bluewin.ch/bombach/blgrled.png Was bedeutet "Signal" an der y-Achse? Wenn das der Lichtstrom ist: Wieso ändert er sich nicht mit der Stromstärke? Wenn das einfach nur eine normierte Darstellung ist: Hast Du die Rohdaten noch verfügbar? Und wie kommt der Effekt der Farbverschiebung überhaupt zustande? Ich googele jetzt schon ein paar Minuten herum und finde dazu nichts wirklich erhellendes. Unter http://www.lrc.rpi.edu/programs/solidstate/cr_chromaticityShifts.asp oder http://www.ledhilfe.de/viewtopic.php?f=34&t=13993 gibt es zumindest noch Andere die das *gemessen*, aber auch nicht erklärt haben. Könnte es sein dass das ein rein thermischer Effekt ist? Das Spektrum ändert sich ja durch die Verschiebung der Energie im Bändermodell minimal mit der Temperatur? Der erhöhte Strom erwärmt die LED stärker und _deshalb_ verschiebt sich das Spektrum? Tschau, Jörg -- There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-07 13:08 -0700 |
| Message-ID | <d56967FnarU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191793 |
On 2015-09-06 12:48 AM, Joerg Fischer wrote: > Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: > >> Jetzt ist meine Frage: Wie sterben eigentlich LEDs? Ist das nur >> thermisch oder was sind da die Effekte? Und wie stark kann man die, wenn > > Wenns vernünftige Datenblätter dazu gibt, was ich bei einem > Chinakracher nicht annehme, steht da nicht nur der zulässige Dauerstrom > drin sondern auch der unter keinen Umständen, auch nicht ultrakurz, zu > überschreitende Spitzenstrom. Bei höherem Strom kommt es z. B. zu > Elektromigrationseffekten. > >> hätte jetzt Bauchgefühlsmäßig höchstens Faktor 10 gesagt, aber für die > > Das ist eine Faustformel die ich auch so kenne. > >> Wiegesagt, keine Ahnung ob das überhaupt eine gute Idee ist, aber ich > > Wenn Du die 3A LED "nur" 10fach mit 30A überlastest, was sie auch > dauerhaft überleben sollte, ist eine Stromanstiegsgeschwindigkeit im > Mikrosekundenbereich eine sportliche Veranstaltung. Da brauchst Du auch > eine geeignete Ansteuerschaltung. Hast Du Erfahrungen mit > Leistungselektronik im HF-Bereich? > Das ist doch keine HF :-) Schlimmstenfalls muss hinter den Opamp ein PNP/NPN Push-Pull Folger, um die zig Nanofarad des nachfolgenden Power-FET mit ausreichend Gusto zu treiben. Oder einen Gate Driver ohne Schmitt-Eingang in den analogen Betrieb zwingen, was aber nicht die feine englische ist. Alles mit billigen Bauteilen von der Stange machbar. Sportlich wurde es, als das vor einigen Jahren mal in 700psec zu geschehen hatte. > Und zuletzt kannst Du nicht von einem linearen Anstieg der > Lichtausbeute bei zehnfachem Strom ausgehen. Ob das dann trotzdem > genug Licht erzeugt um Deine Anforderungen zu erfüllen > milchmädchenrechne ich jetzt nicht. :-) > Da koennte es in der Tat Probleme geben. Laesst sich messen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Joerg Fischer <muelleimer@jfis.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-08 18:19 +0200 |
| Message-ID | <lce3cc-scq.ln1@cm.local.jfis.de> |
| In reply to | #191888 |
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > Das ist doch keine HF :-) Jaja, ich hab n Bekannten bei einer Mobilfunkfirma mit Richtfunkkram, der nennt alles unter 1 GHz "pulsierenden Gleichstrom". :-) > Schlimmstenfalls muss hinter den Opamp ein PNP/NPN Push-Pull Folger, um > die zig Nanofarad des nachfolgenden Power-FET mit ausreichend Gusto zu Ich hab mich bewußt nicht zu Details geäußert. Wenn der OP sich das zutraut sollte er das auch alleine dimensionieren. Und sonst ist es IMHO besser er läßt es. > billigen Bauteilen von der Stange machbar. Sportlich wurde es, als das > vor einigen Jahren mal in 700psec zu geschehen hatte. Hossa. Ich mußte mal den Eingangsstrom eines FET-OPV messen. Das war auch lustig. 1 nA ging ziemlich gut, mit etwas Gewalt auch 100 pA. Mit reiner DDR-Technik. Tschau, Jörg -- There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-08 09:49 -0700 |
| Message-ID | <d58hslFhq0hU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191922 |
On 2015-09-08 9:19 AM, Joerg Fischer wrote: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > [...] > >> Schlimmstenfalls muss hinter den Opamp ein PNP/NPN Push-Pull Folger, um >> die zig Nanofarad des nachfolgenden Power-FET mit ausreichend Gusto zu > > Ich hab mich bewußt nicht zu Details geäußert. Wenn der OP sich das > zutraut sollte er das auch alleine dimensionieren. Und sonst ist > es IMHO besser er läßt es. > Oder mutig drangehen und wenn er nicht weiter kommt, hier fragen. Wie mal ein SW-Ingenieur sagte, "We are here to serve". >> billigen Bauteilen von der Stange machbar. Sportlich wurde es, als das >> vor einigen Jahren mal in 700psec zu geschehen hatte. > > Hossa. Ich mußte mal den Eingangsstrom eines FET-OPV messen. Das war > auch lustig. 1 nA ging ziemlich gut, mit etwas Gewalt auch 100 pA. Mit > reiner DDR-Technik. > Bei sowas ziehe ich den Hut. Wenn man kaum Mittel hat, verlangt das echtes Ingenieurdenken. So wie auf einer Bohrinsel, wohl uns ein induktives Bauteil im Signalpfad kaputtgegangen ist. Die einzig moegliche Loesung war, irgendein aelteres Consumergeraet zu finden, wo etwas aehnliches drin ist, und raussezieren. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
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| Date | 2015-09-06 15:40 +0200 |
| Message-ID | <55EC4266.811C79E6@yahoo.com> |
| In reply to | #191757 |
Johannes Bauer wrote: > > Hallo Gruppe, > > ich bin gerade ein bischen am Ã?berlegen, was man mit diesen coolen 100W > LED-Modulen bauen könnte, die es so um 10 EUR auf EBay zu kaufen gibt. > Eine Idee wäre einen Blitz für Hochgeschwindigkeitsfotografie. Ob das > überhaupt geht bin ich gerade am Ã?berlegen und mich würde einfach euer > Input interessieren. > > Angenommen wir wollen eine im Flug befindliche Luftgewehrkugel > fotografieren. Ein zulassungsfreies Luftgewehr hat eine Projektilenergie > von E = 7.5J und ein Projektil wiegt etwa 0.5g. > > E = 1/2 mv² > v = sqrt(2E/m) = 173 m/s > > Wir wollen ein Foto, auf dem sich das Projektil 1mm weit bewegt: > > v = s/t > t = s / v = 1mm / 173m/s = 5.8 µs > > Ein auf EBay angegebenes Modul ist bei 30-36V und 3A spezifiziert. Ein > typischer kleiner Kamerablitz hat im Blitzkondensator etwa > > E = 1/2 U² C = 1/2 * 300V² * 100µF = 2.7 J > > Selbst wenn wir annehmen, dass für einen Hochgeschwindigkeitsblitz die > abgegebene Lichtenergie um den Faktor 10 darunterliegt, dann haben wir > etwa 0.27J in etwa 5.8µs, das entspricht: > > P = E/t = 0.27J / 5.8µs = 47 kW > > Würde also bedeuten, dass die LED für den Bruchteil einer Sekunde um den > Faktor 465 stärker belastet wird. Wozu die hohe Leistung ? Bildfeld 5*5 cm entspricht 1600 mal soviel Licht wie bei 200*200 cm. Wenn also bei 200*200cm 1/100s Belichtungszeit reichen, dann brauchst du bei 5*5 cm nur 6.25 mikrosekunden, ohne die LED zu ueberlasten. Die Frage ist ob der Leuchtstoff der LED schnell genug ist, aber das koennte man auf dem Bild sehen...
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