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Groups > de.sci.electronics > #191683 > unrolled thread
| Started by | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
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| First post | 2015-09-03 10:29 +0200 |
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Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-03 10:29 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-03 11:30 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-03 12:07 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-03 12:23 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-03 12:35 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-03 13:51 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Michael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de> - 2015-09-03 21:30 +0000
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Michael Wieser <Mi_Wieser@web.de> - 2015-09-04 12:54 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-03 12:28 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-03 12:39 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hc3a4ngt Paul Berger <3847106@owlpic.com> - 2015-09-03 13:13 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hc3a4ngt Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2015-09-04 10:11 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-03 13:14 +0200
Re: Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-04 06:44 +0000
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2015-09-03 16:15 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-03 16:33 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2015-09-04 11:36 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Andeas Wenzel <awspambucket@gmx.de> - 2015-09-04 01:56 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-04 14:41 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-04 22:33 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-05 19:23 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2015-09-06 08:58 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-06 09:39 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-06 14:35 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-06 21:12 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-07 12:55 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2015-09-07 12:16 +0000
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-07 14:39 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-07 19:43 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2015-09-08 00:18 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-08 12:14 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2015-09-08 16:16 +0200
Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2015-09-08 17:09 +0200
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 19:23 +0200 |
| Message-ID | <msf8e3$s53$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #191736 |
Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> wrote: >Wenn das Modem hängt, dann geht keine weitere Einwahl. Was aber geht ist: >http://www.roman10.net/how-to-reset-usb-device-in-linux/ Hübsch. Geht das vielleicht auch mit einer Software, die in einer der gängigen Linux-Distributionen enthalten ist? Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 08:58 +0200 |
| Message-ID | <op65ac7r3sch.ju3l84dm3lg2$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #191767 |
Am Sat, 05 Sep 2015 19:23:15 +0200 schrieb Marc Haber: >>Wenn das Modem hängt, dann geht keine weitere Einwahl. Was aber geht ist: >>http://www.roman10.net/how-to-reset-usb-device-in-linux/ > > Hübsch. Geht das vielleicht auch mit einer Software, die in einer der > gängigen Linux-Distributionen enthalten ist? Vielleicht übersehe ich da was, aber dieser ioctl-Aufruf sollte sich doch z.B. auch von Perl oder Python aus erledigen lassen? Lutz -- Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 09:39 +0200 |
| Message-ID | <msgqj6$c5g$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #191782 |
Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> wrote: >Am Sat, 05 Sep 2015 19:23:15 +0200 schrieb Marc Haber: >>>Wenn das Modem hängt, dann geht keine weitere Einwahl. Was aber geht ist: >>>http://www.roman10.net/how-to-reset-usb-device-in-linux/ >> >> Hübsch. Geht das vielleicht auch mit einer Software, die in einer der >> gängigen Linux-Distributionen enthalten ist? > >Vielleicht übersehe ich da was, aber dieser ioctl-Aufruf sollte sich doch >z.B. auch von Perl oder Python aus erledigen lassen? Ich möchte aber nicht auf jeder Maschine extra manuell ein Programm installieren, das - insbesondere wenn ich es sauber machen möchte - auch noch paketiert sein müsste. Es wäre einfach simpler, wenn das z.B. in den usbutils enthalten wäre. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 14:35 +0200 |
| Message-ID | <mshbtr$k69$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #191784 |
Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> wrote: >Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> wrote: >>Am Sat, 05 Sep 2015 19:23:15 +0200 schrieb Marc Haber: >>>>Wenn das Modem hängt, dann geht keine weitere Einwahl. Was aber geht ist: >>>>http://www.roman10.net/how-to-reset-usb-device-in-linux/ >>> >>> Hübsch. Geht das vielleicht auch mit einer Software, die in einer der >>> gängigen Linux-Distributionen enthalten ist? >> >>Vielleicht übersehe ich da was, aber dieser ioctl-Aufruf sollte sich doch >>z.B. auch von Perl oder Python aus erledigen lassen? > >Ich möchte aber nicht auf jeder Maschine extra manuell ein Programm >installieren, das - insbesondere wenn ich es sauber machen möchte - >auch noch paketiert sein müsste. Es wäre einfach simpler, wenn das >z.B. in den usbutils enthalten wäre. In Debian gibt es seit Jahr und Tag einen entsprechenden Bugreport gegen die usbutils, der sogar auf ein ähnliches Programm verlinkt. Ich hab das mal im Bugtracker des usbutils-Upstreams eingekippt, vielleicht übernehmen die Upstream-Autoren den Job ja. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 21:12 +0200 |
| Message-ID | <20150906211216.1d48c9a9@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #191805 |
Hallo Marc, Du schriebst am Sun, 06 Sep 2015 14:35:07 +0200: > >Ich möchte aber nicht auf jeder Maschine extra manuell ein Programm > >installieren, das - insbesondere wenn ich es sauber machen möchte - > >auch noch paketiert sein müsste. Es wäre einfach simpler, wenn das > >z.B. in den usbutils enthalten wäre. > > In Debian gibt es seit Jahr und Tag einen entsprechenden Bugreport > gegen die usbutils, der sogar auf ein ähnliches Programm verlinkt. Ich > hab das mal im Bugtracker des usbutils-Upstreams eingekippt, > vielleicht übernehmen die Upstream-Autoren den Job ja. Muß denn unter Linux auch noch der allerhinterletzte Hardware-Zugriff per vorpaketierter Software-Schnittstelle mittel kernelintegrierter Modul- Funktion ablaufen können? Wie soll da jemals unter Linux was Neues 'rauskommen können, das nicht nur für stupide Bildschirmglotzer interessant sein soll? Kreativität verlangt auch Improvisation und gelegentlich unkonventionelle Vorgehensweisen, auch wenn die nur darin bestehen, ein vorhandenes Treiber-Modul um eine (für einen Einzelfall oder seltenst gebrauchte) Funktion _selber_ zu erweitern und die dafür nötige Aufruf- Software selber zu stricken. Falls das dann evtl. doch auch anderweitig von Interesse sein könnte, _dann_ kann man vielleicht mal "die Upstream-Autoren" angehen, ob die evtl. "den Job" übernehmen - dann aber, die funktionierende Lösung zu übernehmen und weiter zu "pflegen". Früher hieß es mal, daß Linux (und Open Source allgemein) vom Mitmachen lebte. Heute anscheinend nicht mehr. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-07 12:55 +0200 |
| Message-ID | <d5595rFmvodU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #191838 |
Sieghard Schicktanz schrieb: > Früher hieß es mal, daß Linux (und Open Source allgemein) vom Mitmachen > lebte. Heute anscheinend nicht mehr. Das ist immer noch so, zumindest was neue Fietschers betrifft. Nach meiner Erfahrung wird open-source Software schnell von unbedarften Aktionisten so versaut, daß kein Experte mehr in der Lage ist, alle Fehler bei Updates oder Integration von Neuerungen zu finden und zu reparieren. Ein Beispiel war SuSE Linux, das nach seiner Entlassung in die Untiefen von Open Source (für mich) bald unbenutzbar wurde. Neulinge werden dann auf die ToDo Liste des Projekts verwiesen, in der sich alle Fehlermeldungen ansammeln, welche die hauptamtlichen Entwicklern nicht selbst beheben können oder wollen. Danach werden aber die meisten Reparaturversuche abgelehnt, wenn sie tiefgreifende Änderungen notwendig machen, welche die hauptamtlichen Entwickler (mit Schreibberechtigung) nicht mehr überblicken :-( Das ist aber kein spezielles Linux Problem, dieses "Management" findet sich in den meisten open-source Projekten, die von mehr als nur einem (kompetenten) Architekten weitergeführt werden. Ein anderes Beispiel ist Delphi, das zwar closed-source ist, aber nach Ausscheiden (Abwerbung) der kompetenten Entwickler und Fehlentscheidungen bezüglich der Weiterentwicklung (.NET, 64 Bit...) nur noch mit neuen Features aufgebläht wird. Linux steht nach Kylix schon lange nicht mehr auf der Liste der unterstützten Plattformen, da traut sich niemand mehr dran. Wer auf die Behebung bekannter Fehler wartet, wird meist auf die nächste Version vertröstet, die dann aber mehr durch neue als durch behobene Fehler glänzt :-( DoDi
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| From | Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-09-07 12:16 +0000 |
| Message-ID | <d55dggFo23bU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191838 |
Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@schs.de>: > Früher hieß es mal, daß Linux (und Open Source allgemein) vom Mitmachen > lebte. Heute anscheinend nicht mehr. Der Bazar ist ein gutes Stück vom Küchentisch in Richtung Firmenschreibtisch gewandert, weil sich die Vorteile des Publikationsmodells auch für dortigen Einsatz herumgesprochen haben. Der Nachteil des Bazars ist, dass bei singulären Exoten-Situationen jeder sich selbst alleine der nächste ist.
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-07 14:39 +0200 |
| Message-ID | <d55ersFocupU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191864 |
Am 07.09.2015 14:16 schrieb Ewald Pfau: > Der Nachteil des Bazars ist, dass bei singulären Exoten-Situationen jeder > sich selbst alleine der nächste ist. Firmen, die auf ihren closed source sitzen, interessieren singuläre Exoten-Situationen noch sehr viel weniger. Im Bereich der Freien Software hat man dagegen zwei Chancen: Entweder einen interessierten Entwickler zu finden, oder selbst zu fummeln. Hanno
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2015-09-07 19:43 +0200 |
| Message-ID | <mskicf$d9q$7@news1.tnib.de> |
| In reply to | #191838 |
Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> wrote: >Du schriebst am Sun, 06 Sep 2015 14:35:07 +0200: >> >Ich möchte aber nicht auf jeder Maschine extra manuell ein Programm >> >installieren, das - insbesondere wenn ich es sauber machen möchte - >> >auch noch paketiert sein müsste. Es wäre einfach simpler, wenn das >> >z.B. in den usbutils enthalten wäre. >> >> In Debian gibt es seit Jahr und Tag einen entsprechenden Bugreport >> gegen die usbutils, der sogar auf ein ähnliches Programm verlinkt. Ich >> hab das mal im Bugtracker des usbutils-Upstreams eingekippt, >> vielleicht übernehmen die Upstream-Autoren den Job ja. > >Muß denn unter Linux auch noch der allerhinterletzte Hardware-Zugriff per >vorpaketierter Software-Schnittstelle mittel kernelintegrierter Modul- >Funktion ablaufen können? Von professioneller Systemadministration verstehst Du also auch nichts. Gut zu wissen. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-08 00:18 +0200 |
| Message-ID | <55EE0D38.AEA84493@yahoo.com> |
| In reply to | #191683 |
Manuel Reimer wrote: > > Hallo, > > hat hier jemand Erfahrung mit GSM-Modems? > > Ich nutze ein Huawei E352s-5 am USB-Port von einem Raspberry Pi B+. > > Bevor die Baugruppe auÃYer Haus geht habe ich das ganze mal hier bei mir > angeschlossen und einfach über die Nacht laufen lassen. Heute ist genau > das passiert was nicht passieren soll. > > Beim Versuch mit dem Modem zu sprechen geht garnichts mehr. Kein > AT-Befehl wird angenommen. Auch das "Command-Echo" tut nicht. Scheint > komplett tot zu sein... > > Kurz USB getrennt und danach geht alles wieder. Das ist natürlich keine > Option und eine Frickellösung der Form "USB über einen GPIO-Pin kurz > trennen" sind nicht wirklich optimal. Genau so etwas wuerde ich brauchen, reicht es da die 5V Leitung zu schalten, oder muss man auch die Datenleitungen trennen ? Es geht darum dass dieser Mobile Broadband Stick nur dann Strom verbraucht wenn er auch verwendet wird.
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| From | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-08 12:14 +0200 |
| Subject | Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt |
| Message-ID | <msmcdg$h9m$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191896 |
On 09/08/2015 12:18 AM, Carla Schneider wrote: >> Kurz USB getrennt und danach geht alles wieder. Das ist natürlich keine >> Option und eine Frickellösung der Form "USB über einen GPIO-Pin kurz >> trennen" sind nicht wirklich optimal. > > Genau so etwas wuerde ich brauchen, reicht es da die 5V Leitung zu schalten, oder muss > man auch die Datenleitungen trennen ? > Es geht darum dass dieser Mobile Broadband Stick nur dann Strom verbraucht wenn > er auch verwendet wird. Eigentlich eine interessante Frage. Beim Stecken wird erst Strom angeschlossen und dann Daten. Beim Trennen umgekehrt. Erst Daten getrennt, dann Strom getrennt. Heißt das im Umkehrschluss, dass man den Strom vom USB-Gerät garnicht abstellen darf ohne vorher die Datenleitungen zu trennen? Oder ist das bei fest verbundenen Geräten egal? Ich habe das ganze jetzt übrigens ein paar Tage laufen gelassen und bisher hat es keinerlei Auffälligkeiten gegeben. Ich habe mal diesen "USB-Reset" in mein Einwahlscript eingebaut. Wenn das Einwählen fehlschlägt, dann wird der Port resettet und einige Sekunden gewartet bis ein zweiter Versuch erfolgt. Wenn auch das fehlschlägt, dann wird aufgegeben und 24 Stunden später erfolgt das ganze ein weiteres Mal. Gruß Manuel
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
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| Date | 2015-09-08 16:16 +0200 |
| Subject | Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt |
| Message-ID | <55EEEDD6.FAC473D1@yahoo.com> |
| In reply to | #191916 |
Manuel Reimer wrote: > > On 09/08/2015 12:18 AM, Carla Schneider wrote: > >> Kurz USB getrennt und danach geht alles wieder. Das ist natürlich keine > >> Option und eine Frickellösung der Form "USB über einen GPIO-Pin kurz > >> trennen" sind nicht wirklich optimal. > > > > Genau so etwas wuerde ich brauchen, reicht es da die 5V Leitung zu schalten, oder muss > > man auch die Datenleitungen trennen ? > > Es geht darum dass dieser Mobile Broadband Stick nur dann Strom verbraucht wenn > > er auch verwendet wird. > > Eigentlich eine interessante Frage. > > Beim Stecken wird erst Strom angeschlossen und dann Daten. > > Beim Trennen umgekehrt. Erst Daten getrennt, dann Strom getrennt. Strom trennen bedeutet aber auch Masse trennen. > > Heißt das im Umkehrschluss, dass man den Strom vom USB-Gerät garnicht > abstellen darf ohne vorher die Datenleitungen zu trennen? Oder ist das > bei fest verbundenen Geräten egal? Vielleicht macht es nichts wenn die Masse dranbleibt. Man koennte auch die Datenleitung nach Masse kurzschliessen, um zu verhindern dass das stromlose Geraet durch Spannung an der Datenleitung Schaden nimmt.
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| From | Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> |
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| Date | 2015-09-08 17:09 +0200 |
| Subject | Re: Embedded-Linux: Terminal vom GSM-Modem hängt |
| Message-ID | <msmtnq$gps$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191920 |
Am 2015-09-08 um 16:16 schrieb Carla Schneider: > Manuel Reimer wrote: >> >> On 09/08/2015 12:18 AM, Carla Schneider wrote: >>>> Kurz USB getrennt und danach geht alles wieder. Das ist natürlich keine >>>> Option und eine Frickellösung der Form "USB über einen GPIO-Pin kurz >>>> trennen" sind nicht wirklich optimal. >>> >>> Genau so etwas wuerde ich brauchen, reicht es da die 5V Leitung zu schalten, oder muss >>> man auch die Datenleitungen trennen ? >>> Es geht darum dass dieser Mobile Broadband Stick nur dann Strom verbraucht wenn >>> er auch verwendet wird. >> >> Eigentlich eine interessante Frage. >> >> Beim Stecken wird erst Strom angeschlossen und dann Daten. >> >> Beim Trennen umgekehrt. Erst Daten getrennt, dann Strom getrennt. > > Strom trennen bedeutet aber auch Masse trennen. > >> >> Heißt das im Umkehrschluss, dass man den Strom vom USB-Gerät garnicht >> abstellen darf ohne vorher die Datenleitungen zu trennen? Oder ist das >> bei fest verbundenen Geräten egal? > > Vielleicht macht es nichts wenn die Masse dranbleibt. > Man koennte auch die Datenleitung nach Masse kurzschliessen, > um zu verhindern dass das stromlose Geraet durch Spannung an der Datenleitung > Schaden nimmt. > Wenn man schon das Abstecken simulieren will, dann sollte man die Datenleitung hochohmig nach Masse legen, kurz bevor man die Versorgungsspannung hochohmig nach Masse legt. Bernd
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