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| Started by | R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) |
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FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-01 00:53 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Michael Welle <mwe012008@gmx.net> - 2015-09-01 07:22 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-01 08:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2015-09-01 08:44 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Michael Welle <mwe012008@gmx.net> - 2015-09-01 08:48 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-01 16:27 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2015-09-02 10:10 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-02 12:01 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-02 13:24 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2015-09-02 15:19 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-02 20:38 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2015-09-03 07:53 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-03 10:30 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-03 18:03 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-04 01:01 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-04 20:50 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-05 00:57 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-04 11:49 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-02 12:39 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-01 10:26 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-01 16:27 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-01 18:42 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-01 20:04 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-01 20:56 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-02 01:12 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-02 10:27 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Ralf.Kiefer.KA@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-02 13:24 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-02 19:28 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-02 20:15 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-03 09:21 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-09-05 22:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-06 07:48 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Roland Ertelt <rertelt@yahoo.de> - 2015-09-06 15:19 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-06 22:03 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2015-09-07 12:03 +0000
PKW Motoren nicht volllastfest (was: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung) Michael Baeuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> - 2015-09-07 07:57 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-06 11:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-06 16:32 +0200
Re: Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-06 22:08 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-09 00:01 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-09 02:32 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-09-09 15:34 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-10 10:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-10 13:32 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2015-09-10 19:22 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-10-06 22:13 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-10-07 13:42 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Andreas Graebe <andreasgraebe@yahoo.de> - 2015-09-12 07:20 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-09-12 10:20 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2015-09-12 13:13 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-09-12 13:49 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2015-09-12 11:03 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-06 02:41 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-03 09:05 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-03 11:20 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-03 21:18 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Michael Schwingen <news-1326478115@discworld.dascon.de> - 2015-09-03 21:46 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-04 13:55 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Michael Welle <mwe012008@gmx.net> - 2015-09-04 08:20 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-04 14:10 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Michael Welle <mwe012008@gmx.net> - 2015-09-04 17:25 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-04 22:57 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-05 16:12 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-03 10:34 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-03 22:44 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-04 08:49 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-04 22:03 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-04 22:08 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-05 16:18 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-05 18:55 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-05 01:08 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-05 07:04 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-09-05 22:08 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Stefan Engler <Lehrerfreund@web.de> - 2015-09-05 14:30 -0700
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-09-07 20:14 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-06 11:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-06 16:34 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-06 15:40 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-07 12:13 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-07 20:04 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-08 01:43 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-09 00:01 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-09 01:06 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-09 19:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-09 22:18 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-10 22:20 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-11 02:01 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-11 04:15 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2015-09-11 13:36 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-11 16:40 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-09 02:37 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-09 22:11 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-09-07 17:12 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-07 00:56 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-07 21:38 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2015-09-07 23:32 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-08 16:40 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-08 01:17 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-09 00:01 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-09 00:01 +0200
Re: FritzBoxen, Überspa nnung über den Zwei draht und galvanisc he Trennung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-10-06 22:29 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-09-07 20:17 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-08 02:04 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2015-09-08 05:37 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-08 21:47 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-10-06 22:23 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-09 00:01 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-09-09 01:59 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Michael Welle <mwe012008@gmx.net> - 2015-09-04 08:30 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-02 14:25 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-03 09:09 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-03 12:19 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2015-09-01 20:48 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-01 21:02 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2015-09-01 21:39 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-01 23:04 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-06 11:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-06 16:35 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-01 23:36 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-06 11:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-06 16:38 +0200
Re: Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2015-09-06 23:32 +0200
Re: Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-09-06 22:11 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-01 23:59 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-01 17:18 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-01 18:50 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-02 19:38 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-01 12:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "Fritz.Schoerghuber" <fritz.schoerghuber@ante.at> - 2015-09-01 13:38 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-01 17:20 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung/ Erdungsprüfung "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-01 17:37 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-01 17:58 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-01 21:54 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-02 06:56 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "Fritz.Schoerghuber" <fritz.schoerghuber@ante.at> - 2015-09-02 11:59 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-02 14:12 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "Fritz.Schoerghuber" <fritz.schoerghuber@ante.at> - 2015-09-03 10:44 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-01 23:28 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-02 07:36 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-01 14:09 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2015-09-01 15:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-01 16:29 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-01 16:27 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Holger <holger@invalid.invalid> - 2015-09-01 17:06 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-01 17:32 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Holger <holger@invalid.invalid> - 2015-09-01 18:11 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2015-09-02 06:41 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-02 07:37 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-02 13:24 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-01 23:42 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2015-09-02 00:24 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-02 07:29 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-02 12:43 +0200
Re: Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-02 13:54 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-02 17:00 +0200
Re: Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-02 15:41 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-06 11:00 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-06 12:02 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Juergen Roesener <roesener@compuserve.com> - 2015-09-06 13:11 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-06 14:09 +0200
Re: Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-06 12:29 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-06 14:30 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Juergen Roesener <roesener@compuserve.com> - 2015-09-07 00:19 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-09-06 14:30 +0200
Re: Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-06 13:07 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2015-09-06 15:09 +0200
Re: Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-06 14:26 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Juergen Roesener <roesener@compuserve.com> - 2015-09-06 23:59 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-07 12:24 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-06 14:36 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2015-09-06 18:03 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2015-09-06 18:46 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-07 19:43 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-06 20:39 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Stefan Engler <Lehrerfreund@web.de> - 2015-09-06 13:50 -0700
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht un d galvanische Trennung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-09-07 08:50 +0000
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-07 01:13 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Juergen Roesener <roesener@compuserve.com> - 2015-09-07 00:10 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-07 01:02 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Juergen Roesener <roesener@compuserve.com> - 2015-09-07 20:54 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-09-08 02:07 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-08 05:03 +0200
Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2015-09-09 00:01 +0200
Re: Re: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2015-10-06 11:47 +0000
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| From | R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) |
|---|---|
| Date | 2015-09-01 16:27 +0200 |
| Message-ID | <1ma2pl9.1nhubvkd4jjp0N%R.Kiefer.SPAEM@gmx.de> |
| In reply to | #191518 |
Marcel Mueller wrote: > 400V /zwischen/ den Telefonleitungen sind auch bei Gewitter die > Ausnahme. Oder kann die Fritz nur 400V Common mode? Das wäre wirklich wenig. Da die Telekom ihre dicken Kabel unter der Straße mit verdrillten Pärchen bestückte, ging ich davon aus, daß die 400V nicht zwischen den beiden Adernenden gemeint sein können, sondern sich als Differenz zum "heimischen" Erdpotential bemerkbar machen. > Eher 0V, da Du dich in D nahezu sicher nicht an die Regel gehalten hast, > dass die Kabelschirme nur an einer einzigen Stelle geerdet sein dürfen. > Dafür geeignete UTP-Kabel sind hierzulande nämlich Mangelware. Argl! Natürlich habe ich als "guter Deutscher" STP-Kabel genommen. > Btw.: kann die Fritz kein DECT? Dann sparst Du einen Stromverbraucher. > Ich habe bei mir die Endgeräte einfach direkt an der Fritz angemeldet > und die Basisstation stillgelegt. Meine bisherigen Fritzboxen hatten kein DECT onbord. Die neue Gebrauchte (7270) seit gestern hat DECT. Das stelle ich jetzt um. > Du musst anders Denken. Blitze sind ganz kurze Spannungsimpulse, also > hohe Frequenzen. Da sind Kondensatoren leitfähig. Kurzum, der fließende > Strom (und der richtet den Schaden an) hängt von der Größe der > Koppelkapazitäten ab. Und da trägt jedes Gerät, auch mit Eurostecker > sein Scherflein bei. > Potentialfrei ist also bei Transienten ein relativer Begriff. Ok. Meine Annahme war, daß, wenn ich das Massepotential vom Gerät niederohmig mit PE verbunden habe wie es typischerweise in Computern gemacht wird, ich für den Blitz einen viel kürzeren Weg durch das Gerät zum Erdpotential geschaffen habe. Soll heißen, daß ich auf der Platine große Lagen auf PE habe. > Letztere sind oft das größere Problem. Sie können sich über Kilometer > verbreiten. Und das nicht nur über Kabel, sondern sogar durch die Luft. Dann habe ich außer Haus das Problem, daß ich einerseits die 230V-Kabel unter der Straße liegen habe, die sich je nach Lage was einfangen. Ob die sternförmig oder von zwei Seiten eingespeist hier rumliegen, weiß ich nicht. Beim Telefonnetz ist's sicher sternförmig zur Vermittlungsstelle, und das sind über 1000m. Zur Gegend hier: die Lage von dem Haus, in dem ich wohne, ist keineswegs exponiert. Rheinebene, also alles flach, die Häuser haben alle 1 oder 2 Etagen zzgl. teils recht hohem, ausgebautem Dach. Dazwischen sind Bäume bis zur Höhe der höchsten Dachgiebel. Es gibt keine Stromversorgung übers Dach. Bei beiden Blitzereignissen hat es mit größter Wahrscheinlichkeit Blitzableiter erwischt. Wäre es ein Baum gewesen, wären mir die Trümmer danach sicher aufgefallen. D.h. der Blitz ist recht niederohmig in den Boden und hat sich dort verbreitet. > Ein Blitz ist nämlich immer auch ein elektromagnetischer Puls. Dieser > kann von jeder leitenden Leiterschleife wie von einer Trafowicklung > Eingefangen werden und darin einen Ringstrom erzeugen, der durchaus > beträchtlich werden kann, oder aber, wenn die Impedanz in der Schleife > recht inhomogen verteilt ist, lokale Potentialunterschiede im Haus > erzeugt. Je größer die Leiterschleife, desto mehr wird eingefangen. Gut, daß ich keinerlei Antennen- oder Kabelverteiler im Haushalt habe, weil das die Betrachtung vereinfacht. D.h. nur Strom sternförmig ab dem Verteilerkasten in der Wohnung und die Telekomleitung auf unbekannten Wegen, an der mit minimal kurzem Kabel die Fritzbox hängt. Soll heißen, daß ich zukünftig auf mögliche Ringstrukturen achten werde, derzeit jedoch keine erkennen kann. > Bei so nahen Einschlägen kannst Du fast gar nichts wirtschaftlich > sinnvolles machen. Der Gerätetausch ist da billiger als die > erforderlichen, mehrstufigen Schutzmaßnahmen. Im Übrigen ist das ggf. > ein Versicherungsfall für die Hausratversicherung. Naja, die Fritzbox vom privaten Ebay-Verkäufer kostet 30-40EUR. Ich nehme nicht die Luxusmodelle von AVM. Der Aufwand ist es allerdings, bis eine zum fairen Preis gekauft ist, auf Funktionstüchtigkeit geprüft, das Branding entfernt ist, die Konfiguration drin ist und die Mechanik dranpaßt. Wer glaubt, daß AVM alleine nur die Aufhängungspunkte einheitlich hätte, täuscht sich. Neue Box, neue Löcher. Da fange ich wg. der Hardware-Kosten nicht einen Briefwechsel mit der Versicherung an. Letztes Jahr ärgerte mich ein Verkäufer mit einer Fritzbox, bei der die analogen Telefonanschlüsse defekt waren. So was kostet einfach viel Zeit. > Einen einfachen Feinschutz, wie er an allen Ecken und Enden zur > Gewissensberuhigung und Umsatzsteigerung gerne mal verkauft wird, hätte > der Blitz einfach mit weggebrannt. So nahe Einschläge sind halt, von > wenigen, besonders exponierten Lagen mal abgesehen eher selten. 3 Jahre DSL via Telekomkabel, zwei nahe Einschläge mit Schaden. Vielleicht habe ich sogar noch mehr Schadensereignisse verhindert, indem ich einige Male beim Herannnahen vom Gewitter das DSL-Kabel aus der Fritzbox gezogen hatte. Das geht nur, wenn ich zuhause bin. Also doch Lotto spielen :-) > Wenn man an einer solchen exponierten Lage ist, dann muss man halt in > den sauren Apfel beißen, und einen 4-stelligen Betrag in den > Überspannungsschutz investieren. Mietwohnung mit absehbarem Ende, also keine Investition in die bleibende Installation. > Aber Du kannst den Gerätepark weniger anfällig verkabeln. Ok, Deinen Anregungen entnehme ich: - DECT-Telefone mit dem Fritzbox-internen DECT betreiben, dadurch keine Kabelverbindung zu externene Basisstationen mit eigenem Netzteil, - UTP-Kabel für die Geräte, die direkt an die Fritzbox angeschlossen sind, das werden zukünftig nur noch zwei Geräte sein: ein Raspberry Pi und der zweite Router, der Raspi hängt wenige cm neben der Fritzbox an derselben Wand [1], - kein Modem dauerhaft an die Fritzbox anschließen, - Fritzbox mit eigener Wandwarze unabhängig von allen anderen Geräten betreiben. WLAN brauche ich somit nicht, ginge ggf. für den Raspi. Den zweiten Router mit integrierter Switch werde ich ordentlich mit PE verbinden, wie von Netgear vorgesehen. Die haben an der Rückseite ein genau dafür vorgesehenes Gewinde. Auf Maßnahmen, die auf Fundamenterder oder andere bauliche Maßnahmen bauen, brauche ich nicht zu hoffen wg. keinem (technischen) Verständnis beim Vermieter. > Naja, und die absolute Billigvariante sind UTP-Netzwerkabel. durch die > fehlenden Kabelschirme macht man die ganze Verkabelung wesentlich > hochohmiger und trennt viele Masseschleifen auf. Bis GBit ist das > erlaubt, funktioniert und ist z.B. in den USA auch üblich. Wenn die Leitung zum Internet max 4,5Mb/s kann, ist 100BaseTX bereits überflüssiger Luxus :-) > Wenn man es ordentlicher macht, müssten die festverlegten Leitungen STP > sein, und am Patch-Panel in der Verteilung an den Potentialausgleich und > nur die kürzeren Patch-Kabel sind dann UTP. Also vom Patch-Panel zum > Switch /und/ von der Dose zum PC. Aber nicht jeder leistet sich ein > Patchpanel. So was habe ich noch nicht mal in den Firmen gesehen, wo ich in den vergangenen Jahren gearbeitet hatte. Danke für die Gedanken und Vorschläge. Gruß, Ralf [1] Idee: wenn ich den Raspi aus dem USB-Anschluß der Fritzbox versorge, gibt's da ganz sicher kein Potentialproblem zwischen denen. Mal schauen, ob die Fritzbox ausreichend viele mA rausrücken kann.
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-01 18:42 +0200 |
| Message-ID | <ms4kh7$jqs$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #191538 |
On 01.09.15 16.27, Ralf Kiefer wrote: > Da die Telekom ihre dicken Kabel unter der Straße mit verdrillten > Pärchen bestückte, ging ich davon aus, daß die 400V nicht zwischen den > beiden Adernenden gemeint sein können, sondern sich als Differenz zum > "heimischen" Erdpotential bemerkbar machen. 400V können die Dinger kurzzeitig locker ab. 100V treten ja schon im normalen Analogtelefonbetrieb auf. Aber es ist schon selten, denn dazu braucht man schon irgendwo Überschläge. Es kommt allerdings vor. >> Du musst anders Denken. Blitze sind ganz kurze Spannungsimpulse, also >> hohe Frequenzen. Da sind Kondensatoren leitfähig. Kurzum, der fließende >> Strom (und der richtet den Schaden an) hängt von der Größe der >> Koppelkapazitäten ab. Und da trägt jedes Gerät, auch mit Eurostecker >> sein Scherflein bei. >> Potentialfrei ist also bei Transienten ein relativer Begriff. > > Ok. Meine Annahme war, daß, wenn ich das Massepotential vom Gerät > niederohmig mit PE verbunden habe wie es typischerweise in Computern > gemacht wird, ich für den Blitz einen viel kürzeren Weg durch das Gerät > zum Erdpotential geschaffen habe. Soll heißen, daß ich auf der Platine > große Lagen auf PE habe. Das ist schon so, wobei auch da PE ein relativer Begriff sein kann, den für steile Transienten macht die Längsinduktivität der PE-Leitung natürlich auch eine eher hohe Impedanz. Heißt, es dauert einen kleinen Moment, bis der Schutz wirkt. Je länger die Strippe, desto länger. In dieser kurzen Zeit liegen die Spannungen an allen Leitungen an, also auch den Datenleitungen. Diese Maßnahme führt aber auch dazu, dass die Box den Spannungshub bei Common-Mode nicht mehr einfach mitmachen kann, und dadurch selbst wesentlich weniger belastet würde. Geräte hinter der Box mit direkter Verbindung schützt man damit natürlich besser. Zusammen mit den Kabelschirmen der Netzwerkkabel macht das aber auch wieder einen größeren vermaschten Potentialausgleich. >> Letztere sind oft das größere Problem. Sie können sich über Kilometer >> verbreiten. Und das nicht nur über Kabel, sondern sogar durch die Luft. > > Dann habe ich außer Haus das Problem, daß ich einerseits die 230V-Kabel > unter der Straße liegen habe, die sich je nach Lage was einfangen. Nein, PE existiert normalerweise nur lokal im Haus. Jedes Haus hat seinen eigenen Erder. Insofern kommt da erst mal nicht mehr rein. Klar, es können ordentliche Ausgleichsströme fließen, aber solange alles im Haus gemeinsam im Potential angehoben wird, wirkt das ähnlich wie ein Faradayscher Käfig. Die Sache wird dadurch durchbrochen, dass das Telefonkabel zuweilen einen völlig anderen weg nimmt, als die Stromleitung in der Straße. Und dann kommt es gerne zu Potentialdifferenzen zwischen Stromkabel und Telefon. Und während bei Kabel-TV/INet wohl üblicherweise Überspannungsableiter im Haus installiert werden, macht das die Telekom nur im Notfall. Zum einen kostet es wohl deren Geld, während die Kabelbetreiber gerne Zwangsrouter verwenden, die sie natürlich im Fehlerfall auch selber bezahlen und tauschen müssen. Zum anderen führt eine niedrige Impedanz an dieser Stelle dazu, dass die Überspannungsableiter am anderen Ende der Strippe, bei den DSLAMs mehr abbekommen. Naja, und die halten zwar einiges, aber eben auch nicht alles aus. > Bei beiden Blitzereignissen hat es mit größter > Wahrscheinlichkeit Blitzableiter erwischt. Wäre es ein Baum gewesen, > wären mir die Trümmer danach sicher aufgefallen. D.h. der Blitz ist > recht niederohmig in den Boden und hat sich dort verbreitet. Bei 10kA vom Blitz sind die paar Ohm des Bodens (je nach Bodenfeuchte und Material stark unterschiedlich) auch relativ. Das reicht schon noch für einige kV. > Gut, daß ich keinerlei Antennen- oder Kabelverteiler im Haushalt habe, > weil das die Betrachtung vereinfacht. D.h. nur Strom sternförmig ab dem > Verteilerkasten in der Wohnung und die Telekomleitung auf unbekannten > Wegen, an der mit minimal kurzem Kabel die Fritzbox hängt. Soll heißen, > daß ich zukünftig auf mögliche Ringstrukturen achten werde, derzeit > jedoch keine erkennen kann. Die Netzwerkkabel mit den ganzen PE-Punkten der Geräte sind wunderbare Ringe. Eigentlich sollten an PE angeschlossene Geräte nur potentialfrei untereinander verbunden werden. Nur, erkläre das mal einem Videokabel, egal ob SCART, HDMI, VGA oder was auch immer. >> Einen einfachen Feinschutz, wie er an allen Ecken und Enden zur >> Gewissensberuhigung und Umsatzsteigerung gerne mal verkauft wird, hätte >> der Blitz einfach mit weggebrannt. So nahe Einschläge sind halt, von >> wenigen, besonders exponierten Lagen mal abgesehen eher selten. > > 3 Jahre DSL via Telekomkabel, zwei nahe Einschläge mit Schaden. Shit happens. Waren es den wirklich so naher Einschläge? Das kann man im Internet recherchieren, wenn man Standort und Zeitpunkt hat. >> Aber Du kannst den Gerätepark weniger anfällig verkabeln. > > Ok, Deinen Anregungen entnehme ich: > - DECT-Telefone mit dem Fritzbox-internen DECT betreiben, dadurch keine > Kabelverbindung zu externene Basisstationen mit eigenem Netzteil, > - UTP-Kabel für die Geräte, die direkt an die Fritzbox angeschlossen > sind, das werden zukünftig nur noch zwei Geräte sein: ein Raspberry Pi > und der zweite Router, der Raspi hängt wenige cm neben der Fritzbox an > derselben Wand [1], > - kein Modem dauerhaft an die Fritzbox anschließen, > - Fritzbox mit eigener Wandwarze unabhängig von allen anderen Geräten > betreiben. Das sollte zumindest für Beruhigung sorgen. Ich würde dann noch die PE-Verbindung zur Fritzbox entfernen. (Hat sich angehört, als ob eine explizit existiert.) Wenn das so Mimosen sind, wird das die Lage noch etwas entspannen. > Den zweiten > Router mit integrierter Switch werde ich ordentlich mit PE verbinden, > wie von Netgear vorgesehen. Die haben an der Rückseite ein genau dafür > vorgesehenes Gewinde. Ja dieser Punkt sollte die ganze Sternverkabelung einmalig mit PE verbinden. Die Patchkabel zu den PCs müssten dann natürlich auch als UTP ausgelegt werden. Habe ich aber ehrlich gesagt auch nicht konsequent gemacht. Ich habe sowieso nur so einen billigen Switch, der keinen PE vorsieht. > Wenn die Leitung zum Internet max 4,5Mb/s kann, ist 100BaseTX bereits > überflüssiger Luxus :-) Naja, wenn man die Boxen auch Vermittler zwischen Lokalen Geräten nutzt (z.B. für WLAN) ändert sich das Bild. >> Wenn man es ordentlicher macht, müssten die festverlegten Leitungen STP >> sein, und am Patch-Panel in der Verteilung an den Potentialausgleich und >> nur die kürzeren Patch-Kabel sind dann UTP. Also vom Patch-Panel zum >> Switch /und/ von der Dose zum PC. Aber nicht jeder leistet sich ein >> Patchpanel. > > So was habe ich noch nicht mal in den Firmen gesehen, wo ich in den > vergangenen Jahren gearbeitet hatte. Bei uns schon. Die hatten nur einmal vor vielen Jahren eine Kupfer-Leitung ins Logistikgebäude. Und nachdem mit schöner Regelmäßigkeit bei Gewitter die nicht eben billigen Transceiver abgeraucht sind (Feuchtgebiet mit vielen Einschlägen) und dann die Logistik erst mal stand, hat man endlich Glas gelegt, und Ruhe war. Jetzt ist alles elektrisch sauber verkabelt (PE an Etagenswitches und Backbone komplett Glas) und es gab AFAIK seit Jahren keinen Blitzschaden mehr. > [1] Idee: wenn ich den Raspi aus dem USB-Anschluß der Fritzbox versorge, > gibt's da ganz sicher kein Potentialproblem zwischen denen. Mal schauen, > ob die Fritzbox ausreichend viele mA rausrücken kann. Aufpassen. Der Raspi zieht dafür zu viel Strom. Aber mit UTP zum Raspi und üblicherweise USB-Wandwarze ohne PE wirst Du dir an der Front keine Sorgen machen müssen. Marcel
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| From | R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) |
|---|---|
| Date | 2015-09-01 20:04 +0200 |
| Message-ID | <1ma33o0.ypvfe41bpbb8tN%R.Kiefer.SPAEM@gmx.de> |
| In reply to | #191563 |
Marcel Mueller wrote: > Waren es den wirklich so naher Einschläge? Das kann man im Internet > recherchieren, wenn man Standort und Zeitpunkt hat. Ich gehe davon aus. In übersichtlicher Reihenfolge: zuerst hörte ich das akustische Phänomen, wie der Blitz seinen Weg "sucht", ein eher zischendes Geräuch. Dann kam das *Knack* in der Fritzbox und im Bereich meiner zeitlichen Auflösung der Wahrnehmung sah ich einen Teil vom Blitz beim zufälligen Blick durchs Dachfenster, aber nur den Teil oberhalb der Einschlagsstelle. Das Donnern war übrigens unerwartet leise. Da hätte ich mit mehr gerechnet. Eine (willentliche) Reaktion wäre mir nicht möglich gewesen. Alles viel zu schnell im Bereich <1sec. Beim zweiten Ereignis war der Blitz auf der anderen Seite vom Haus, aber das *Knack* war wieder extrem nahe am erkennbaren Lichtblitz. > Ich würde dann noch die > PE-Verbindung zur Fritzbox entfernen. (Hat sich angehört, als ob eine > explizit existiert.) Nein, die Fritzbox hat so was nicht. > Ja dieser Punkt sollte die ganze Sternverkabelung einmalig mit PE > verbinden. Die Patchkabel zu den PCs müssten dann natürlich auch als UTP > ausgelegt werden. Na klasse, neue Kabel kaufen :-( Dagegen spricht die Bequemlichkeit und die räumliche Anordnung. Der ganz Rechnerpark befindet sich bis auf vernachlässigbare Ausnahmen in einem Raum. Die hängen alle an einem Stromkreis. Die meisten sogar an einer Steckdose. D.h. die "Kreise" können gar nicht groß sein. Außerdem ist das ein Dachzimmer und in der Dachdämmung steckt eine Lage Alufolie drin. D.h. ich habe konstruktionsbedingt einen Aluhut auf ;-) > Die hatten nur einmal vor vielen Jahren eine Kupfer-Leitung ins > Logistikgebäude. So was hatte ich vor gefühlten Jahrmillionen ebenfalls: $Kunde hatte 10Base2 und einen oder zwei PCs in einem anderen Gebäude "über" den Hof. Ich sagte damals noch, daß eine Kupferverbindung über Gebäudegrenzen hinweg ein Weilchen gutgehen kann, aber bei einem Blitzeinschlag *in der Nähe* abrauchen kann. AFAIR klappte das sogar fast 2 Jahre lang. Aber an jenem Vormittag nach dem Gewitter am Abend zuvor wollten sie doch spontan und schnell(!) die Anweisung, welche Sorte LWL-Kabel sie durch ihren Schacht ziehen sollen, damit unser Techniker dann mal eben das Netz umbauen kann. Ich hatte eine der getroffenen 10Base2-Karten damals gesehen. Wenn mich die Erinnerung nicht täuscht, war es ein 8392, der seinen Deckel nicht mehr hatte. Der unbestreitbare Vorteil war der, daß $MittlererChef sehen konnte, wofür er einen Investitionsantrag unterschrieb, und $GroßerChef keine Wahl hatte außer der vorgeschlagenen Lösung sofort zuzustimmen, weil sonst $Mannschaft rebelliert hätte. So ging das in einer öffentlichen Verwaltung erstaunlich flott. Aber vielleicht hatte $Mannschaft auch einfach den Deckel vom der Buchse nächstgelegenen Chip runtergehebelt, damit die Diskussion der Chefs schneller beendet wird. Man weiß es nicht ;-) > Aufpassen. Der Raspi zieht dafür zu viel Strom. Aber mit UTP zum Raspi > und üblicherweise USB-Wandwarze ohne PE wirst Du dir an der Front keine > Sorgen machen müssen. Der Raspi sollte ursprünglich an das OpenFrame-Netzteil für die Kleinverbraucher mit dran. Hm, dann doch WLAN zur Überbrückung ganzer 15cm :-) Gruß, Ralf
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-01 20:56 +0200 |
| Message-ID | <ms4scp$6po$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #191571 |
On 01.09.15 20.04, Ralf Kiefer wrote: > Ich gehe davon aus. In übersichtlicher Reihenfolge: zuerst hörte ich das > akustische Phänomen, wie der Blitz seinen Weg "sucht", ein eher > zischendes Geräuch. Dann kam das *Knack* in der Fritzbox und im Bereich > meiner zeitlichen Auflösung der Wahrnehmung sah ich einen Teil vom Blitz > beim zufälligen Blick durchs Dachfenster, aber nur den Teil oberhalb der > Einschlagsstelle. Das Donnern war übrigens unerwartet leise. Da hätte > ich mit mehr gerechnet. Also, als beim uns beim Nachbarn der Blitz rein geknallt ist, hat mein Opa 2 Minuten nichts mehr gesehen und 15 Minuten praktisch nichts mehr gehört. Und nein, er war nicht draußen. > Beim zweiten Ereignis war der Blitz auf der anderen Seite vom Haus, aber > das *Knack* war wieder extrem nahe am erkennbaren Lichtblitz. Nahe? Das ganze passiert in wenigen Millisekunden, jedenfalls die eigentliche Entladung. Was es oft vorher gibt, sind schon Effekte von Aufladungen, aber da fließt noch nicht der große Strom. >> Ja dieser Punkt sollte die ganze Sternverkabelung einmalig mit PE >> verbinden. Die Patchkabel zu den PCs müssten dann natürlich auch als UTP >> ausgelegt werden. > > Na klasse, neue Kabel kaufen :-( In dieser Eben tut sich nicht mehr viel. Trenne den Schirm in den Dosen auf, und gut ist. Wichtig ist die Verbindung zur Box aufzutrennen, so dass selbige praktisch vom Potential in der Luft hängt. Das bringt am meisten. >> Aufpassen. Der Raspi zieht dafür zu viel Strom. Aber mit UTP zum Raspi >> und üblicherweise USB-Wandwarze ohne PE wirst Du dir an der Front keine >> Sorgen machen müssen. > > Der Raspi sollte ursprünglich an das OpenFrame-Netzteil für die > Kleinverbraucher mit dran. Hm, dann doch WLAN zur Überbrückung ganzer > 15cm :-) Nein, häng den wie geplant per UTP-Patch dran, und gut. Das Ding zieht doch samt Netzteilverlusten nur 3-3,5W. Marcel
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| From | R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) |
|---|---|
| Date | 2015-09-02 01:12 +0200 |
| Message-ID | <1ma3ii5.t1b2lxsmkwtbN%R.Kiefer.SPAEM@gmx.de> |
| In reply to | #191580 |
Marcel Mueller wrote: > Nahe? Das ganze passiert in wenigen Millisekunden, jedenfalls die > eigentliche Entladung. Was es oft vorher gibt, sind schon Effekte von > Aufladungen, aber da fließt noch nicht der große Strom. Ist die Wirkungsweise von Blitzen überhaupt schon komplett erforscht? AFAIK gibt's noch größere Wissenslücken. > > Der Raspi sollte ursprünglich an das OpenFrame-Netzteil für die > > Kleinverbraucher mit dran. Hm, dann doch WLAN zur Überbrückung ganzer > > 15cm :-) > > Nein, häng den wie geplant per UTP-Patch dran, und gut. Das Ding zieht > doch samt Netzteilverlusten nur 3-3,5W. Also mit eigener Wandwarze? Genau das wollte ich besser machen. Aber gut, da werde ich nochmal drüber nachdenken ... Gruß, Ralf
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-02 10:27 +0200 |
| Message-ID | <ms6btg$7e4$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #191604 |
On 02.09.15 01.12, Ralf Kiefer wrote: > Marcel Mueller wrote: > >> Nahe? Das ganze passiert in wenigen Millisekunden, jedenfalls die >> eigentliche Entladung. Was es oft vorher gibt, sind schon Effekte von >> Aufladungen, aber da fließt noch nicht der große Strom. > > Ist die Wirkungsweise von Blitzen überhaupt schon komplett erforscht? > AFAIK gibt's noch größere Wissenslücken. Wissenslücken gibt es vmtl. überall, nur Wissen wir es noch nicht immer. Und wenn wir doch alles herausfinden wird alles instantan durch etwas noch komplexeres ersetzt. Manche behaupten, das wäre bereits geschehen. ;-) [Frei nach Douglas Adams] >>> Der Raspi sollte ursprünglich an das OpenFrame-Netzteil für die >>> Kleinverbraucher mit dran. Hm, dann doch WLAN zur Überbrückung ganzer >>> 15cm :-) >> >> Nein, häng den wie geplant per UTP-Patch dran, und gut. Das Ding zieht >> doch samt Netzteilverlusten nur 3-3,5W. > > Also mit eigener Wandwarze? Genau das wollte ich besser machen. Aber > gut, da werde ich nochmal drüber nachdenken ... Naja, was willst Du damit sparen? Der Raspi braucht ca. 3W und mit Netzteil ca. 3,5W (habe ich bei mir mit moderater Übertaktung und 4€ Goobay China-Billignetzteil so gemessen). Angenommen die FB schafft das am USB, warum sollte sie mit ihrer eigenen Wandwarze einen eklatant besseren Wirkungsgrad erzielen? OK, wenn alles optimal läuft, schaffst Du vielleicht 0,3W Ersparnis, vielleicht aber auch nur 0,1W. Dafür kannst Du nicht einmal ein Anschlusskabel kaufen. Dafür die Box überlasten? Wo ist der Nutzen? Wenn die Wandwarzen einigermaßen auf das Zielgerät abgestimmt sind, sind sie nicht schlechter als ein notwendigerweise überdimensioniertes, gemeinsames Netzteil. Diese gemeinsamen Netzteile schaffen mehr Probleme als sie lösen. Man muss wirklich höllisch aufpassen, dass man sich mit dem nunmehr gemeinsamen Ground keine Störungen einfängt. Ein Bekannter hat sich damit schon mal ein Notebook gegrillt. Zusammen mit anderem Zeug an ein 12V-Netzteil gehängt (das hat damals noch für NBs gereicht). Sobald er dann eine Datenleitung angeschlossen hat, ist das Gerät abgebrannt. Was war passiert? Der interne Spannungsregler im Notebook saß in der Minus-Leitung (billiger). Die externe Datenleitung hat aber die Netzteil-Masse und die Notebook-Masse verbunden und damit selbigen überbrückt - schade aber auch. Mit eigenen Netzteilen erhält man hingegen Potentialfreiheit, was diverse Vorteile bei Verbindungen zwischen den Geräten birgt. Marcel
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| From | Ralf.Kiefer.KA@gmx.de (Ralf Kiefer) |
|---|---|
| Date | 2015-09-02 13:24 +0200 |
| Message-ID | <1ma4eyl.j0ajnx1xrp5q8N%Ralf.Kiefer.KA@gmx.de> |
| In reply to | #191616 |
Marcel Mueller wrote: > On 02.09.15 01.12, Ralf Kiefer wrote: > > Marcel Mueller wrote: > > > >> Nahe? Das ganze passiert in wenigen Millisekunden, jedenfalls die > >> eigentliche Entladung. Was es oft vorher gibt, sind schon Effekte von > >> Aufladungen, aber da fließt noch nicht der große Strom. > > > > Ist die Wirkungsweise von Blitzen überhaupt schon komplett erforscht? > > AFAIK gibt's noch größere Wissenslücken. > > Wissenslücken gibt es vmtl. überall, nur Wissen wir es noch nicht immer. > Und wenn wir doch alles herausfinden wird alles instantan durch etwas > noch komplexeres ersetzt. Manche behaupten, das wäre bereits geschehen. ;-) > [Frei nach Douglas Adams] Bei Blitzen dachte ich jetzt dran, daß gerade der zeitliche Abschnitt direkt vor dem großen Entladungsblitz noch seine Geheimnisse birgt, wie Du auch schon angedeutet hattest. Ich hatte irgendwo mal schöne Bilder gesehen, wo man erkennen konnte, wie ein Blitz vom Boden her seinen Weg nach oben "sucht", wieder absteigt und sozusagen sein Gegenstück von "oben herab" sucht. Ich habe kurz bei DuSchlauch gesucht, aber mir den Beitrag nicht noch mal angeschaut. Das könnte er gewesen sein: https://www.youtube.com/watch?v=Q4dH8f1vlwk > > Also mit eigener Wandwarze? Genau das wollte ich besser machen. Aber > > gut, da werde ich nochmal drüber nachdenken ... > > Naja, was willst Du damit sparen? Der Raspi braucht ca. 3W und mit > Netzteil ca. 3,5W (habe ich bei mir mit moderater Übertaktung und 4€ > Goobay China-Billignetzteil so gemessen). Es geht mir darum ein gutes Netzteil an die Wand zu hängen, da ich bei den China-Billignetzteilen kein so gutes Gefühl habe, wenn die rund um die Uhr und unbeaufsichtigt laufen, was der Raspi natürlich genauso wie die Fritzbox soll. Beim Fritzbox-Netzteil weiß ich, daß es funktioniert, denn die halten in zigtausend Haushalten mehrjährigen Betrieb durch und haben keine auffällige Ausfallrate. > Diese gemeinsamen Netzteile schaffen mehr Probleme als sie lösen. Man > muss wirklich höllisch aufpassen, dass man sich mit dem nunmehr > gemeinsamen Ground keine Störungen einfängt. Das stimmt. Bei den externen USB-Platten hatte ich vorgesehen, das vorher zu prüfen. Aber z.B. die EPROM-Löschlampe (das bekannte Isel-Gerät, und ja, ich mache ab und zu was mit alten Rechnern) ist bei sowas völlig unkritisch. Hubs und Switches sind tpischerweise unkritisch, wenn die für externe DC-Versorgung ausgelegt sind. Auch eine kleine Bridge im Netz (von Asante für LocalTalk nach Ethernet) macht das mit. > Mit eigenen Netzteilen erhält man hingegen Potentialfreiheit, was > diverse Vorteile bei Verbindungen zwischen den Geräten birgt. ACK, muß man drauf achten. Aber das ist kein Ausschlußkriterium. Gruß, Ralf
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2015-09-02 19:28 +0200 |
| Message-ID | <ms7bkr$vl$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #191628 |
Ralf.Kiefer.KA@gmx.de (Ralf Kiefer) wrote: >Es geht mir darum ein gutes Netzteil an die Wand zu hängen, da ich bei >den China-Billignetzteilen kein so gutes Gefühl habe, wenn die rund um >die Uhr und unbeaufsichtigt laufen, was der Raspi natürlich genauso wie >die Fritzbox soll. Beim Fritzbox-Netzteil weiß ich, daß es funktioniert, >denn die halten in zigtausend Haushalten mehrjährigen Betrieb durch und >haben keine auffällige Ausfallrate. Wieviele Steckernetzteile sind denn in Deinem Umfeld in den letzten 20 Jahren so abgeraucht, dass es eine Gefahr für das Gebäude oder die Bewohner gegeben hätte? Still gestorben, viele. Spektakulär unter Gefährdung? Keins. Bei mir jedenfalls. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/ Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) |
|---|---|
| Date | 2015-09-02 20:15 +0200 |
| Message-ID | <1ma4zmj.1f853lij0soeiN%R.Kiefer.SPAEM@gmx.de> |
| In reply to | #191650 |
Marc Haber wrote: > Wieviele Steckernetzteile sind denn in Deinem Umfeld in den letzten 20 > Jahren so abgeraucht, dass es eine Gefahr für das Gebäude oder die > Bewohner gegeben hätte? Ich habe ein paar ganz bewußt entsorgt bzw. nicht verwendet, bevor etwas passiert, weil ich die Temperatur am Gehäuse schon außen für kritisch hielt. Früher waren DC-Wandwarzen mit herkömmlichem Trafo kritisch, wenn sie unbelastet liefen. Manch ein Chinese legte den Glättungselko bzgl. Spannungsfestigkeit mutig/kostenbewußt aus. Heute bin ich eher bei den kleinen Schaltnetzteilen vorsichtig, wenn die nahe Vollast betrieben werden. Unbelastete Wandwarzen lasse ich prinzipiell nie in der Steckdose. Wg. echten Problemen mit Gefährdung habe ich Mehrfachsteckdosenleisten entsorgt (China-Ware *mit* TÜV-Aufkleber), z.B. nachdem mich das Rascheln daraus hellhörig werden ließ. Das waren die Funken der fast nicht vorhandenen Klemmung zwischen Litze und gestanztem Blech. Außen stand das übliche drauf, also 230V/10(16)A, eingesteckt, teils kaskadiert, waren sicher weniger als 10A, aber meist Schaltnetzteile. Innen drin war erkennbar bereits das Blech recht warm geworden, außen noch nichts erkennbar. Die nächste Leiste hatte schon nach zu wenig Schaltvorgängen (3-4 Jahre im Einsatz, max. ein Einschaltvorgang pro Tag) des zweipoligen Schalters interessante Leuchterscheinungen aus dem Innern beim Einschalten (CE, TÜV, das Übliche an Aufklebern). Angeschmolzene Schuko-Stecker hatte ich auch schon, usw. Warum können Schuko-Stecker in der Schukosteckdose derart hohe Übergangswiderstände haben, daß das Plastik von Stecker wie Steckdose wg. Temperatur verformt ist? Was speziell Goobay angeht: ein Goobay-USB-Ladegerät [1] mit durchgeschleifter Anschlußdose für Kfz-Einsatz hatte ich mal zerlegt, weil ich wissen wollte, weswegen das Gehäuse zur Bananenform mutierte. Die Ursache war schnell gefunden: die hatten recht dünne Drähte für die Durchschleifdose genommen, die relativ großflächigen Kontaktbleche haben sich zusätzlich erwärmt und damit folgte das zähflüssige Plastikgehäuse den Gesetzen der Schwerkraft. Später(!) fand ich bei Reichelt den Hinweis auf eine maximale Strombelastung, die bei meinem Gerät weder beim Reichelt-Angebot noch im beiliegenden Zettelchen genannt wurde. Ich hatte nur 4A für ein paar Stunden da durchgeschickt. Beim vorherigen Blick ins Innere hätte ich die Grenze bei 0,5A gesetzt. Goobay? Die unterbieten Hama lässig. > Still gestorben, viele. Spektakulär unter Gefährdung? Keins. Bei mir > jedenfalls. Spektakulär ist mir auch noch kein Steckernetzteil gestorben, aber ich habe es nie drauf angelegt und mir verdächtige Teile gar nicht erst eingesetzt. Gruß, Ralf [1] Offensichtlich nicht mehr im Programm, aber mechanisch ähnlich zu "LADER KFZ 2XUSB" @Reichelt
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2015-09-03 09:21 +0200 |
| Message-ID | <ms8se5$mrk$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #191659 |
On 02.09.15 20.15, Ralf Kiefer wrote: > Heute bin ich eher bei den > kleinen Schaltnetzteilen vorsichtig, wenn die nahe Vollast betrieben > werden. Vollast ist immer so eine Sache. Das überstehen viele Sachen nicht lange. Ein normaler PKW-Motor ist da auch nach kurzer Zeit tot. > Wg. echten Problemen mit Gefährdung habe ich Mehrfachsteckdosenleisten > entsorgt (China-Ware *mit* TÜV-Aufkleber), z.B. nachdem mich das > Rascheln daraus hellhörig werden ließ. Das waren die Funken der fast > nicht vorhandenen Klemmung zwischen Litze und gestanztem Blech. Ack, die Dinger sind wesentlich gefährlich. Da wurde (wird?) tatsächlich in Deutschland nachweislich illegal Schrott beim Endverbraucher entsorgt. > Die nächste Leiste hatte schon nach zu wenig > Schaltvorgängen (3-4 Jahre im Einsatz, max. ein Einschaltvorgang pro > Tag) des zweipoligen Schalters interessante Leuchterscheinungen aus dem > Innern beim Einschalten (CE, TÜV, das Übliche an Aufklebern). Hatte ich am PC kürzlich auch. OK, da geht auch Einiges an Saft durch (21" CRT). Ich habe mir mal die Mühe gemacht, den Schalter auseinander zu nehmen. Das Ende vom Lied war, dass bei der am Boden liegenden Steckdose mit der Zeit kleine Fusseln/Haare in den Schalter eingedrungen waren, die sich zwischen die Kontakte geschafft hatten. Ausgeräumt, sauber gemacht, wieder zusammengesteckt, läuft bis heute ohne Probleme. > Angeschmolzene Schuko-Stecker hatte ich auch schon, usw. Warum können > Schuko-Stecker in der Schukosteckdose derart hohe Übergangswiderstände > haben, daß das Plastik von Stecker wie Steckdose wg. Temperatur verformt > ist? 1. Kontaktfedern in der Steckdose ausgelutscht. 2. Schrauben in der Steckdose nicht richtig fest. 3. Schrauben oder Klemmung im Stecker nicht richtig fest. Gefühlt ist #1 mit Abstand das Seltenste. Marcel
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-09-05 22:00 +0200 |
| Message-ID | <msfhh0$dlj$1@dont-email.me> |
| In reply to | #191681 |
Marcel Mueller schrieb: > On 02.09.15 20.15, Ralf Kiefer wrote: >> Heute bin ich eher bei den >> kleinen Schaltnetzteilen vorsichtig, wenn die nahe Vollast betrieben >> werden. > > Vollast ist immer so eine Sache. Das überstehen viele Sachen nicht lange. Ein normaler PKW-Motor ist da auch nach kurzer Zeit tot. Ein Schaltnetzteil ist also ein Automotor. Der hält auch im gemischten Betrieb kaum 5000h. Die meisten Schaltnetzteile sind heute in Leuchtmitteln verbaut. Und diese werden 10-20kh mit Volllast betrieben. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 07:48 +0200 |
| Message-ID | <d522deFsselU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191681 |
Am 03.09.2015 um 09:21 schrieb Marcel Mueller: > On 02.09.15 20.15, Ralf Kiefer wrote: >> Heute bin ich eher bei den >> kleinen Schaltnetzteilen vorsichtig, wenn die nahe Vollast betrieben >> werden. > > Vollast ist immer so eine Sache. Das überstehen viele Sachen nicht > lange. Ein normaler PKW-Motor ist da auch nach kurzer Zeit tot. PKW Motoren sind volllastfest. >> Angeschmolzene Schuko-Stecker hatte ich auch schon, usw. Warum können >> Schuko-Stecker in der Schukosteckdose derart hohe Übergangswiderstände >> haben, daß das Plastik von Stecker wie Steckdose wg. Temperatur verformt >> ist? > > 1. Kontaktfedern in der Steckdose ausgelutscht. > 2. Schrauben in der Steckdose nicht richtig fest. > 3. Schrauben oder Klemmung im Stecker nicht richtig fest. > > Gefühlt ist #1 mit Abstand das Seltenste. Es gab Schukodosen da waren die Kontakte von einer Stahlferde umschlossen. Bei denen gab es kein Auslutschen und Probleme bezüglich Kontaktwiderstände. Wenn ich mich recht erinnere, waren das Siemensprodukte. -- mfg hdw
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| From | Roland Ertelt <rertelt@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 15:19 +0200 |
| Message-ID | <d52t1uF4qgeU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191778 |
Und so sprach horst-d.winzler: > Am 03.09.2015 um 09:21 schrieb Marcel Mueller: >> On 02.09.15 20.15, Ralf Kiefer wrote: >>> Heute bin ich eher bei den >>> kleinen Schaltnetzteilen vorsichtig, wenn die nahe Vollast betrieben >>> werden. >> >> Vollast ist immer so eine Sache. Das überstehen viele Sachen nicht >> lange. Ein normaler PKW-Motor ist da auch nach kurzer Zeit tot. > > > PKW Motoren sind volllastfest. > Nicht mehr. Roland
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 22:03 +0200 |
| Message-ID | <201509062203.a46946@b.maus.de> |
| In reply to | #191811 |
Roland Ertelt wrote on Sun, 15-09-06 15:19: >Nicht mehr. Seit wann? Ich habe noch keinen erlebt, der auf freier Autobahn Probleme bekäme, und die Lebensdauern ohne größere Revision sind enorm gestiegen.
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| From | Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2015-09-07 12:03 +0000 |
| Message-ID | <d55conFns46U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191847 |
Axel Berger <Axel_Berger@b.maus.de>: > Seit wann? Ich habe noch keinen erlebt, der auf freier Autobahn > Probleme bekäme, und die Lebensdauern ohne größere Revision sind enorm > gestiegen. Denk einen kleinen Umweg dazu. Was für D zugelassen wird, ist dauervollgasfest. Bei den umliegenden Ländern könnte aber dasselbe Fahrzeug in seiner Leistung leicht höher abgestimmt sein, dank generellem vmax. Wenn das dann hauptsächlich in D gefahren wird, kann man sich schon einmal einen Haarriss im Leichtbau-Zylinderkopf einhandeln. Selbst so erlebt einst bei einem 406er-Löwen, der oft für die Traverse quer durch D herhalten musste.
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| From | Michael Baeuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-07 07:57 +0000 |
| Subject | PKW Motoren nicht volllastfest (was: FritzBoxen, Überspannung über den Zweidraht und galvanische Trennung) |
| Message-ID | <AABV7UHFHP4AAAno.A1.flnews@WStation3.stz-e.de> |
| In reply to | #191811 |
Roland Ertelt wrote: > Und so sprach horst-d.winzler: > > Am 03.09.2015 um 09:21 schrieb Marcel Mueller: > > > On 02.09.15 20.15, Ralf Kiefer wrote: > > > > > > > > Heute bin ich eher bei den > > > > kleinen Schaltnetzteilen vorsichtig, wenn die nahe Vollast betrieben > > > > werden. > > > > > > Vollast ist immer so eine Sache. Das überstehen viele Sachen nicht > > > lange. Ein normaler PKW-Motor ist da auch nach kurzer Zeit tot. > > > > PKW Motoren sind volllastfest. > > Nicht mehr. Seit wann das? Wenn man da nicht durch "Tuning" was verändert ist das doch schon seit Jahrzehnten so ausgelegt, dass man die entstehende Wärme aus Kühlmittel und Öl herausbekommt. [Xpost und Fup2 nach de.etc.fahrzeug.auto weil hier OT]
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 11:00 +0200 |
| Message-ID | <hhpnuadhrige9ef3kkldki2da89lf82brt@4ax.com> |
| In reply to | #191681 |
Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> schrieb: >> Heute bin ich eher bei den kleinen Schaltnetzteilen vorsichtig, >> wenn die nahe Vollast betrieben werden. >Vollast ist immer so eine Sache. Das überstehen viele Sachen nicht >lange. Ein normaler PKW-Motor ist da auch nach kurzer Zeit tot. Echt?
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| From | Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 16:32 +0200 |
| Message-ID | <mshipt$dh6$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191788 |
Am 06.09.2015 um 11:00 schrieb Martin Gerdes: > Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> schrieb: >> Vollast ist immer so eine Sache. Das überstehen viele Sachen nicht >> lange. Ein normaler PKW-Motor ist da auch nach kurzer Zeit tot. > > Echt? Kommt auf die Definition von kurze Zeit an, einige Stunden dürften Motoren schon Dauervollgas aushalten. Aber dauernd - eine Woche, einen Monat, ein Jahr? Es soll Reifen geben die grad' mal 27 Runden aushalten, alles eine Frage der Dimensionierung :-) Butzo
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2015-09-06 22:08 +0200 |
| Message-ID | <201509062208.a46947@b.maus.de> |
| In reply to | #191818 |
Klaus Butzmann wrote on Sun, 15-09-06 16:32: >Aber dauernd - eine Woche, einen Monat, ein Jahr? Tanken muß man ab und zu mal und von Dauerhöchstleistung übergangslos ganz aus sollte man tunlichst lassen. Aber sonst?
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-09 00:01 +0200 |
| Message-ID | <cc6pua1e4scjub7t4gt8l1sacm8e3s29ud@4ax.com> |
| In reply to | #191818 |
Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> schrieb: >>> Vollast ist immer so eine Sache. Das überstehen viele Sachen nicht >>> lange. Ein normaler PKW-Motor ist da auch nach kurzer Zeit tot. >> Echt? >Kommt auf die Definition von kurze Zeit an, Stimmt. >Einige Stunden dürften Motoren schon Dauervollgas aushalten. Und viel länger dürfte man straßenmäßig auch nicht Dauervollgas fahren können (jedenfalls nicht auf real existierenden deutschen Autobahnen). >Aber dauernd - eine Woche, einen Monat, ein Jahr? Ein normaler PKW-Motor ist in der Tat nicht für den Betrieb z.B. in einem Blockheizkraftwerk konstruiert.
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