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Groups > de.sci.electronics > #191245 > unrolled thread
| Started by | Holger <me@privacy.org> |
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| First post | 2015-08-25 16:40 +0200 |
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Pioneer-Cassettendeck Holger <me@privacy.org> - 2015-08-25 16:40 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2015-08-25 16:52 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <holger@invalid.invalid> - 2015-08-26 09:10 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-08-25 07:58 -0700
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <me@privacy.org> - 2015-08-26 09:19 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-08-26 09:31 -0700
Re: Pioneer-Cassettendeck Andreas Graebe <andreasgraebe@yahoo.de> - 2015-08-27 08:22 +0000
Re: Pioneer-Cassettendeck "Jochen" <jack321@web.de> - 2015-08-27 11:57 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Andreas Graebe <andreasgraebe@yahoo.de> - 2015-08-30 12:01 +0000
Re: Pioneer-Cassettendeck Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-30 18:47 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> - 2015-08-30 22:13 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2015-08-27 16:25 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-08-25 17:02 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <me@privacy.org> - 2015-08-26 09:08 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2015-08-26 12:49 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Jochen Pawletta <jochen@hin.de> - 2015-08-25 18:31 +0000
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <me@privacy.org> - 2015-08-26 09:20 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck "Jochen" <jack321@web.de> - 2015-08-26 10:01 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2015-08-26 10:53 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2015-08-27 14:52 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2015-08-27 15:24 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2015-08-27 20:36 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2015-08-26 12:44 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <me@privacy.org> - 2015-08-29 11:52 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-08-31 18:36 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <me@privacy.org> - 2015-09-01 12:11 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-01 14:03 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2015-09-01 14:33 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2015-09-01 16:28 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <holger@invalid.invalid> - 2015-09-01 16:38 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-01 18:49 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <me@privacy.org> - 2015-09-01 19:07 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2015-09-01 21:30 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <me@privacy.org> - 2015-09-01 18:52 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-09-01 21:28 +0200
Re: Pioneer-Cassettendeck Holger <me@privacy.org> - 2015-09-02 10:41 +0200
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2015-08-25 16:40 +0200 |
| Subject | Pioneer-Cassettendeck |
| Message-ID | <mrhup0$fdr$1@speranza.aioe.org> |
Auch auf die Gefahr hin, wieder jede Menge an harschen Beschimpfungen und Mißbilligungen zu lesen zu bekommen, aber vielleicht ist hier ja trotzdem jemand so nett und hilft mir mit einem Hinweis weiter: Ich habe ein älteres Cassettendeck von Pioneer, in dem ein Laufrädchen mit einer Gummi-Oberfläche die Wickelteller bewegt. Diese Gummi-Oberfläche ist durch die Jahre hinweg glatt wie ein Kinderpopo geworden und von daher kaum noch griffig. Also baute ich dieses Rädchen aus, es nennt sich übrigens "Take-up idler", zog den Gummiüberzug ab und bearbeitete die Oberfläche. Erst mit feinem Schmirgelpapier, damit sie wieder matt ist, und dann mit Aceton, das ich mit Wattestäbchen auf der Gummi-Oberfläche rieb, bis ich alle Gummipartikel wieder runter hatte, erkennbar daran, daß sie das Wattestäbchen kaum noch schwärzte. Mein Gedanke ist allerdings dieser: Ich vermute, daß diese Reparatur nicht von Dauer ist, weil die Gummi-Oberfläche im Laufe der Zeit abnutzt und an Durchmesser verliert. Ist dem auch so? Gibt es Erfahrungswerte damit? Das würde mich interessieren, weil ich vermute, solch ein "Take-up Idler" wird nicht unbedingt einfach zu beschaffen sein. Holger
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-25 16:52 +0200 |
| Message-ID | <d43dpeF9bh6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191245 |
Am 25.08.2015 um 16:40 schrieb Holger: > einer Gummi-Oberfläche die Wickelteller bewegt. Diese Gummi-Oberfläche ist > durch die Jahre hinweg glatt wie ein Kinderpopo geworden und von daher kaum Für Gummis nimmt man TT-Schlägerspray/Schaumreiniger, z.B. von Donic Schildkröt. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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| From | Holger <holger@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-08-26 09:10 +0200 |
| Message-ID | <mrjopp$68i$1@adenine.netfront.net> |
| In reply to | #191246 |
Bernd Laengerich schrieb: > Am 25.08.2015 um 16:40 schrieb Holger: > >> einer Gummi-Oberfläche die Wickelteller bewegt. Diese Gummi-Oberfläche >> ist >> durch die Jahre hinweg glatt wie ein Kinderpopo geworden und von daher >> kaum > > Für Gummis nimmt man TT-Schlägerspray/Schaumreiniger, z.B. von Donic > Schildkröt. Danke, aber das müßte ich mir bestellen. Für Dreck auf Gummi nehme ich üblicherweise Bremsenspray, mit dem man Bremsbeläge reinigt. Geht prima und verfliegt vollständig. Wenn es richtig entfettet werden soll, mache ich das mit Aceton. Holger --- news://freenews.netfront.net/ - complaints: news@netfront.net ---
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2015-08-25 07:58 -0700 |
| Message-ID | <d43e4iF9c38U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191245 |
On 2015-08-25 7:40 AM, Holger wrote: > Auch auf die Gefahr hin, wieder jede Menge an harschen Beschimpfungen > und Mißbilligungen zu lesen zu bekommen, aber vielleicht ist hier ja > trotzdem jemand so nett und hilft mir mit einem Hinweis weiter: > > Ich habe ein älteres Cassettendeck von Pioneer, in dem ein Laufrädchen > mit einer Gummi-Oberfläche die Wickelteller bewegt. Diese > Gummi-Oberfläche ist durch die Jahre hinweg glatt wie ein Kinderpopo > geworden und von daher kaum noch griffig. Also baute ich dieses Rädchen > aus, es nennt sich übrigens "Take-up idler", zog den Gummiüberzug ab und > bearbeitete die Oberfläche. Erst mit feinem Schmirgelpapier, damit sie > wieder matt ist, und dann mit Aceton, das ich mit Wattestäbchen auf der > Gummi-Oberfläche rieb, bis ich alle Gummipartikel wieder runter hatte, > erkennbar daran, daß sie das Wattestäbchen kaum noch schwärzte. > > Mein Gedanke ist allerdings dieser: Ich vermute, daß diese Reparatur > nicht von Dauer ist, weil die Gummi-Oberfläche im Laufe der Zeit abnutzt > und an Durchmesser verliert. Ist dem auch so? Gibt es Erfahrungswerte > damit? Das würde mich interessieren, weil ich vermute, solch ein > "Take-up Idler" wird nicht unbedingt einfach zu beschaffen sein. > Sieh Dir das Raedchen vorher genau an. Oft laeuft es leicht schraeg, weil die Lagerbuchse kaputt ist. Dann sind haeufig die Weichmacher aus dem Gummi raus. In beiden Faellen haettest Du nicht lange Freuden daran. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2015-08-26 09:19 +0200 |
| Message-ID | <mrjpam$ope$1@speranza.aioe.org> |
| In reply to | #191247 |
Joerg schrieb: > Sieh Dir das Raedchen vorher genau an. Oft laeuft es leicht schraeg, > weil die Lagerbuchse kaputt ist. Dann sind haeufig die Weichmacher aus > dem Gummi raus. In beiden Faellen haettest Du nicht lange Freuden daran. Ich habe das Ding jetzt erstmal provisorisch repariert, indem ich nicht auf das Gummi eine neue Oberfläche klebte, wie mir ein Radio- und Fernsehtechniker empfahl, sondern unter das Gummi direkt auf dem Rädchen. Dadurch kommt das Gummi stärker nach oben, vielleicht geht das ja jetzt. Die Oberfläche ist wieder griffig, und richtig gehärtet war es auch nicht. Nur den Tipp, den ich in einem Forum las, das Gummi einfach umzudrehen, den halte ich für falsch, weil man damit das Gummi eher zerbricht - was eine schlechte Idee ist. Das wirklich fiese ist ohnehin der Zusammenbau der Mechanik aus Federn und Einzelteilen, die klein, schwer wiederbeschaffbar und schnell vom Tisch heruntergefallen sind. Die Mechanik bei diesen Dingern ist wirklich eklig. Wenn ich mir hingegen die Mechanik einer Revox-Bandmaschine ansehe, dann frage ich mich immer, wieso die Cassettenrecorder das nicht hinkriegen? Drei Motoren, einer für die Tonwelle, zwei für die Wickelteller? Holger
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
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| Date | 2015-08-26 09:31 -0700 |
| Message-ID | <d467umF966U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #191267 |
On 2015-08-26 12:19 AM, Holger wrote: > Joerg schrieb: > >> Sieh Dir das Raedchen vorher genau an. Oft laeuft es leicht schraeg, >> weil die Lagerbuchse kaputt ist. Dann sind haeufig die Weichmacher aus >> dem Gummi raus. In beiden Faellen haettest Du nicht lange Freuden daran. > > > Ich habe das Ding jetzt erstmal provisorisch repariert, indem ich nicht > auf das Gummi eine neue Oberfläche klebte, wie mir ein Radio- und > Fernsehtechniker empfahl, sondern unter das Gummi direkt auf dem > Rädchen. Dadurch kommt das Gummi stärker nach oben, vielleicht geht das > ja jetzt. Die Oberfläche ist wieder griffig, und richtig gehärtet war es > auch nicht. Nur den Tipp, den ich in einem Forum las, das Gummi einfach > umzudrehen, den halte ich für falsch, weil man damit das Gummi eher > zerbricht - was eine schlechte Idee ist. > > Das wirklich fiese ist ohnehin der Zusammenbau der Mechanik aus Federn > und Einzelteilen, die klein, schwer wiederbeschaffbar und schnell vom > Tisch heruntergefallen sind. > > Die Mechanik bei diesen Dingern ist wirklich eklig. Wenn ich mir > hingegen die Mechanik einer Revox-Bandmaschine ansehe, dann frage ich > mich immer, wieso die Cassettenrecorder das nicht hinkriegen? Drei > Motoren, einer für die Tonwelle, zwei für die Wickelteller? > Kannst Du vermutlich auch haben, kostet dann aber aehnlich wie Studer Revox: Von Nakamichi. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Andreas Graebe <andreasgraebe@yahoo.de> |
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| Date | 2015-08-27 08:22 +0000 |
| Message-ID | <mrmhd1$575$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191282 |
Am Wed, 26 Aug 2015 09:31:24 -0700 schrieb Joerg: > Kannst Du vermutlich auch haben, kostet dann aber aehnlich wie Studer > Revox: Von Nakamichi. > > http://www.analogconsultants.com/ Na ja, die kochen auch nur mit Wasser. Ich habe hier einen Nakamichi ZX-9 in Reparatur, da hat sich ein Flachriemen aufgelöst und ist in den (offenen) Motor "geflossen". Das ganze ist auch noch schön verbaut, da muß man das halbe Gerät zerlegen, um dranzukommen. Und ich trau mich da nicht ran, wie soll ich die klebrigen Reste nur aus dem Motor bekommen? Mit Chemie? Der Motor besteht aus einem Spulensatz, der auf der Leiterplatte aufgelötet ist, und natürlich verklebt. Der Rotor ist ein scheibenförmiger Permanentmagnet. Zur Zeit ist alles eine zusammenhängende klebrige Masse. -- mfg Andreas
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| From | "Jochen" <jack321@web.de> |
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| Date | 2015-08-27 11:57 +0200 |
| Message-ID | <mrmmud$fek$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191312 |
"Andreas Graebe" <andreasgraebe@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag news:mrmhd1$575$1@news.albasani.net... > Am Wed, 26 Aug 2015 09:31:24 -0700 schrieb Joerg: > > >> Kannst Du vermutlich auch haben, kostet dann aber aehnlich wie Studer >> Revox: Von Nakamichi. >> >> http://www.analogconsultants.com/ > > > Na ja, die kochen auch nur mit Wasser. Ich habe hier einen Nakamichi ZX-9 > in Reparatur, da hat sich ein Flachriemen aufgelöst und ist in den > (offenen) Motor "geflossen". Das ganze ist auch noch schön verbaut, da muß > man das halbe Gerät zerlegen, um dranzukommen. Und ich trau mich da nicht > ran, wie soll ich die klebrigen Reste nur aus dem Motor bekommen? Mit > Chemie? Der Motor besteht aus einem Spulensatz, der auf der Leiterplatte > aufgelötet ist, und natürlich verklebt. Der Rotor ist ein > scheibenförmiger Permanentmagnet. Zur Zeit ist alles eine > zusammenhängende klebrige Masse. > > > > -- > mfg Andreas Aufgelöste Gummipampe geht mit Kontakt WL wunderbar weg. MfG Jochen
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| From | Andreas Graebe <andreasgraebe@yahoo.de> |
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| Date | 2015-08-30 12:01 +0000 |
| Message-ID | <mrurbn$rv2$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191317 |
Am Thu, 27 Aug 2015 11:57:18 +0200 schrieb Jochen: > Aufgelöste Gummipampe geht mit Kontakt WL wunderbar weg. > > MfG Jochen Danke für den Tip, werde ich testen. Schönes (Rest-)Wochenende. -- mfg Andreas
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2015-08-30 18:47 +0200 |
| Message-ID | <mrvbut$c07$1@dont-email.me> |
| In reply to | #191317 |
Jochen schrieb: > > Aufgelöste Gummipampe geht mit Kontakt WL wunderbar weg. Kunstgummi, der sich warum auch immer nach Jahren plötzlich in klebrigen, zähen Schleim verwandelt (hat), geht mit Interflon Fin Degreaser EM 30+ weg. WL kenn ich, krieg ich hier nicht so einfach und kann daher nicht vergleichen. Obiger Spray war für mich ein Durchbruch im Kampf gegen sich auflösende und alles verklebende Gerätefüsse :-] -- mfg Rolf Bombach
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| From | Gerhard Hoffmann <ghf@hoffmann-hochfrequenz.de> |
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| Date | 2015-08-30 22:13 +0200 |
| Message-ID | <d4h6flFmfepU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191445 |
Am 30.08.2015 um 18:47 schrieb Rolf Bombach: > Jochen schrieb: >> >> Aufgelöste Gummipampe geht mit Kontakt WL wunderbar weg. > > Kunstgummi, der sich warum auch immer nach Jahren plötzlich > in klebrigen, zähen Schleim verwandelt (hat), geht mit > Interflon Fin Degreaser EM 30+ weg. WL kenn ich, krieg ich > hier nicht so einfach und kann daher nicht vergleichen. > Obiger Spray war für mich ein Durchbruch im Kampf gegen > sich auflösende und alles verklebende Gerätefüsse :-] gespeichert. In meinem HP 8970B Rauschzahlmessgerät waren auf einigen Klapp-Platinen quadratische Gummifüßchen aufgeklebt zwecks Erzwingung eines Mindestabstands. Ein paar davon haben sich spontan verflüssigt. Na, das war eine Sauerei!!! Die Pampe ist sogar aus dem Gerät gelaufen. Gruß, Gerhard
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| From | Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> |
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| Date | 2015-08-27 16:25 +0200 |
| Message-ID | <mrn6l9$bke$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191282 |
Joerg wrote: > On 2015-08-26 12:19 AM, Holger wrote: >> Die Mechanik bei diesen Dingern ist wirklich eklig. Wenn ich mir >> hingegen die Mechanik einer Revox-Bandmaschine ansehe, dann frage ich >> mich immer, wieso die Cassettenrecorder das nicht hinkriegen? Drei >> Motoren, einer für die Tonwelle, zwei für die Wickelteller? >> > > Kannst Du vermutlich auch haben, kostet dann aber aehnlich wie Studer > Revox: Von Nakamichi. Es gibt ja auch Kassettendecks von Revox. Das B710 hat vier Motoren Direktantrieb. Vier Motoren weil es zwei Tonachsen hat. Apropos: Gibt es eigentlich Kassettengeräte die nicht brummen? Sogar mein schönes B710 tut das nämlich. Nicht schlimm, es gehört wohl zu den besten, aber das Brummen ist einfach nicht ganz weg. Es ist wie bei den meisten/allen Kassettendecks magnetisch vom Transformator oder Motor auf den Tonkopf gestreutes Brummen.
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
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| Date | 2015-08-25 17:02 +0200 |
| Message-ID | <mrhvvm$mnh$1@dont-email.me> |
| In reply to | #191245 |
Am 25.08.2015 um 16:40 schrieb Holger: > Auch auf die Gefahr hin, wieder jede Menge an harschen Beschimpfungen > und Mißbilligungen zu lesen zu bekommen, aber vielleicht ist hier ja > trotzdem jemand so nett und hilft mir mit einem Hinweis weiter: > > Ich habe ein älteres Cassettendeck von Pioneer, in dem ein Laufrädchen > mit einer Gummi-Oberfläche die Wickelteller bewegt. Wirklich die Wickelteller? Diese werden üblicherweise mit Riemen oder Zahnrädern mit Rutschkupplung angetrieben. Wahrscheinlicher ist, dass du das Gummirädchen meinst, das das Band an eine Stahlwelle (Capstan-Welle) drückt. Ist dem so? > Diese > Gummi-Oberfläche ist durch die Jahre hinweg glatt wie ein Kinderpopo > geworden und von daher kaum noch griffig. Klar. Kann glatt und brüchig werden. > Also baute ich dieses Rädchen > aus, es nennt sich übrigens "Take-up idler", Der Name deutet auch eher darauf hin, dass es sich um den Band- und nicht um den Tellerantrieb handelt. Muss aber nicht unbedingt was heißen. > zog den Gummiüberzug ab und > bearbeitete die Oberfläche. Erst mit feinem Schmirgelpapier, damit sie > wieder matt ist, und dann mit Aceton, das ich mit Wattestäbchen auf der > Gummi-Oberfläche rieb, bis ich alle Gummipartikel wieder runter hatte, > erkennbar daran, daß sie das Wattestäbchen kaum noch schwärzte. > > Mein Gedanke ist allerdings dieser: Ich vermute, daß diese Reparatur > nicht von Dauer ist, weil die Gummi-Oberfläche im Laufe der Zeit abnutzt > und an Durchmesser verliert. Ist dem auch so? Stahl gibt i.d.R. eher nach. Die Bandgeschwindigkeit hängt nicht vom Gummirädchen, sondern von der Stahlwelle ab. > Gibt es Erfahrungswerte > damit? Das würde mich interessieren, weil ich vermute, solch ein > "Take-up Idler" wird nicht unbedingt einfach zu beschaffen sein. Na ja - das Gummirädchen ist üblicherweise nicht für die Bandlaufgeschwindigkeit zuständig. Es sorgt eher dafür, dass das Band die gleiche Oberflächengeschwindigkeit wie die Stahlwelle hat. Die Stahlwelle gibt das Tempo vor. Da ist der Durchmesser des Gummirädchens ziemlich egal. Nur sollte es nicht eiern, weil sonst das Band nicht unbedingt auf der gleichen Linie gefasst wird sondern mal weiter vorn und mal weiter hinten, was zu etwas jaulender Wiedergabe führen könnte. Der Reibungskoeffizient sollte gut genug sein, um die Geschwindigkeit von der Stahlwelle auf das Band übertragen zu können. Deshalb muss das Rädchen auch breiter sein als das Band. Damit das Band auch sauber läuft, muss das Gummirädchen auch gut zylindrisch sein, um Bandsalat zu vermeiden. Zur Bandmitte hin vielleicht noch etwas konisch - aber auf jeden Fall gut symmetrisch. Das Band wird dann tendenziell zur Rollenmitte gezogen. Also dort hin, wo der Durchmesser am Größten ist. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2015-08-26 09:08 +0200 |
| Message-ID | <mrjom7$na1$1@speranza.aioe.org> |
| In reply to | #191249 |
Christoph Müller schrieb: >> Also baute ich dieses Rädchen >> aus, es nennt sich übrigens "Take-up idler", > > Der Name deutet auch eher darauf hin, dass es sich um den Band- und > nicht um den Tellerantrieb handelt. Muss aber nicht unbedingt was heißen. Oh, oh. Was du meinst, heißt aber "pinch roller", das ist die Bandandruckrolle, die auf die Tonwelle, also die "capstan" drückt, wenn ein Band bespielt wird. > Die Bandgeschwindigkeit hängt nicht vom Gummirädchen, sondern von der > Stahlwelle ab. Du hast wirklich nicht nachvollziehen können, was ich beschrieb. Ich schrieb über eine spezielle Konstruktion des Pioneer-Cassettendecks ct-A7 zum Betrieb der Wickelteller und nichts allgemeines über Bandandruckrollen und Tonwellen. >> Gibt es Erfahrungswerte >> damit? Das würde mich interessieren, weil ich vermute, solch ein >> "Take-up Idler" wird nicht unbedingt einfach zu beschaffen sein. > > Na ja - das Gummirädchen ist üblicherweise nicht für die > Bandlaufgeschwindigkeit zuständig. Das ist auch nicht die Frage gewesen. Ich schrieb nicht über die Geschwindigkeit des Bandtransports, sondern über die Konstruktion von Pioneer über den Antrieb der Wickelteller und deren Verschleiß. Aber trotzdem danke ich dir für deine Antwort. Holger
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| From | Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> |
|---|---|
| Date | 2015-08-26 12:49 +0200 |
| Message-ID | <mrk5jr$k38$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #191249 |
Christoph Müller wrote: > Wirklich die Wickelteller? Diese werden üblicherweise mit Riemen oder > Zahnrädern mit Rutschkupplung angetrieben. Bis etwa 1982 waren Gummiräder zwischen den Wickeltellern üblich, später Zahnräder. Deshalb lärmen neuere Geräte beim umspulen, aber lahmen nicht. :-) > Wahrscheinlicher ist, dass du das Gummirädchen meinst, das das Band an > eine Stahlwelle (Capstan-Welle) drückt. Ist dem so? Eher unwahrscheinlich, dann hätte er doch Andruckrolle geschrieben.
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| From | Jochen Pawletta <jochen@hin.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-25 18:31 +0000 |
| Message-ID | <slrnmtpd47.spo.jochen@joshua.hin.de> |
| In reply to | #191245 |
Hallo On 2015-08-25, Holger <me@privacy.org> wrote: > > Ich habe ein älteres Cassettendeck von Pioneer, in dem ein Laufrädchen > mit einer Gummi-Oberfläche die Wickelteller bewegt. Diese Schau mal, ob dieses Teil zufällig passt: http://etus-landgraf.com/index.php/virtuemart/pioneer/kassetten-geraete/ct-979/rnl-549-detail mfg Jochen -- ZX81 - C64 - Amiga - x86-Linux - iMac (OS X)
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| From | Holger <me@privacy.org> |
|---|---|
| Date | 2015-08-26 09:20 +0200 |
| Message-ID | <mrjpbr$ope$2@speranza.aioe.org> |
| In reply to | #191257 |
Jochen Pawletta schrieb: > Hallo > > On 2015-08-25, Holger <me@privacy.org> wrote: >> Ich habe ein älteres Cassettendeck von Pioneer, in dem ein Laufrädchen >> mit einer Gummi-Oberfläche die Wickelteller bewegt. Diese > > Schau mal, ob dieses Teil zufällig passt: > http://etus-landgraf.com/index.php/virtuemart/pioneer/kassetten-geraete/ct-979/rnl-549-detail Ist notiert. Ja, genau dieses Teil. :-) Holger
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| From | "Jochen" <jack321@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-26 10:01 +0200 |
| Message-ID | <mrjrp5$30p$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191245 |
"Holger" <me@privacy.org> schrieb im Newsbeitrag news:mrhup0$fdr$1@speranza.aioe.org... Auch auf die Gefahr hin, wieder jede Menge an harschen Beschimpfungen und Mißbilligungen zu lesen zu bekommen, aber vielleicht ist hier ja trotzdem jemand so nett und hilft mir mit einem Hinweis weiter: Ich habe ein älteres Cassettendeck von Pioneer, in dem ein Laufrädchen mit einer Gummi-Oberfläche die Wickelteller bewegt. Diese Gummi-Oberfläche ist durch die Jahre hinweg glatt wie ein Kinderpopo geworden und von daher kaum noch griffig. Also baute ich dieses Rädchen aus, es nennt sich übrigens "Take-up idler", zog den Gummiüberzug ab und bearbeitete die Oberfläche. Erst mit feinem Schmirgelpapier, damit sie wieder matt ist, und dann mit Aceton, das ich mit Wattestäbchen auf der Gummi-Oberfläche rieb, bis ich alle Gummipartikel wieder runter hatte, erkennbar daran, daß sie das Wattestäbchen kaum noch schwärzte. Mein Gedanke ist allerdings dieser: Ich vermute, daß diese Reparatur nicht von Dauer ist, weil die Gummi-Oberfläche im Laufe der Zeit abnutzt und an Durchmesser verliert. Ist dem auch so? Gibt es Erfahrungswerte damit? Das würde mich interessieren, weil ich vermute, solch ein "Take-up Idler" wird nicht unbedingt einfach zu beschaffen sein. Holger Die Oberflächen der Antriebsräder und Andruckrollen reinigt man am Besten mit Feuerzeugbenzin. Das macht die Oberfläche wieder weich und haftfähig. Aceton und Spiritus bewirken eher das Gegenteil. Gruß Jochen
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-26 10:53 +0200 |
| Message-ID | <d45d4dFo5dkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191269 |
Am 26.08.2015 um 10:01 schrieb Jochen: > Die Oberflächen der Antriebsräder und Andruckrollen > reinigt man am Besten mit Feuerzeugbenzin. Das Ich habe bisher nichts besseres als Schlägerspray entdecken können. Ideal auch für den Papiereinzug von Druckern. Gibt es wohl in jedem Sportgeschäft. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2015-08-27 14:52 +0200 |
| Message-ID | <d48fg2Fh1k1U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191272 |
Am 26.08.2015 10:53 schrieb Bernd Laengerich: > Ich habe bisher nichts besseres als Schlägerspray entdecken können. > Ideal auch für den Papiereinzug von Druckern. Gibt es wohl in jedem > Sportgeschäft. Ich hab mal ein einem Sportgeschäft gefragt, da hat man mich nur doof angeguckt. Na ja, Einzelhandel. Aber auch bei Ebay und Amazon findet der Begriff nichts. Heißt das vielleicht irgendwie anders, bzw. hast du einen Link, wo man so was kaufen kann? Hanno
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