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Groups > de.sci.electronics > #191155 > unrolled thread
| Started by | Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2015-08-23 16:23 +0200 |
| Last post | 2015-08-27 11:47 +0200 |
| Articles | 18 — 15 participants |
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Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2015-08-23 16:23 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-08-25 01:11 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2015-08-25 11:22 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-08-25 11:26 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2015-08-25 18:32 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-08-26 10:15 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-08-25 19:01 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2015-08-26 21:27 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-29 19:08 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) - 2015-08-29 13:26 -0300
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-29 20:53 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2015-08-30 12:26 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2015-08-25 14:17 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Michael S <michaely@bigfoot.de> - 2015-08-25 14:50 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Holm Tiffe <holm@freibergnet.de> - 2015-08-27 09:30 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2015-08-27 11:34 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2015-08-27 17:31 +0200
Re: Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2015-08-27 11:47 +0200
| From | Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-23 16:23 +0200 |
| Subject | Philips-CD-Spieler: Justage Laser-Strom |
| Message-ID | <mj1pac-mj4.ln1@tempo.martinkl.dialup.fu-berlin.de> |
Hallo Leute, Bei einem älteren Philips-CD-Spieler (CD 614) mit CDM4-Laufwerk musste ich nach einer Reparatur den Laser-Strom und den Focus neu justieren. Im Service-Manual steht, dass man für die Justage die Philips Test-CDs 5 und/oder 5a verwenden soll. Diese CD(s) habe ich leider nicht. In dieser Diskussion: <http://www.diyaudio.com/forums/digital-source/67783-test-cd-cd-player-adjustment-3.html> heißt es nun, entscheidend seien allein die Reflexionseigenschaften der Test-CD, und da es sich um eine Redbook-CD handle, könne man auch jede handelsübliche CD verwenden, solange sie den Redbook-Spezifikationen entspreche. Hat jemand Erfahrungen mit solchen Reparaturen und kann das bestätigen? Ich habe die Justage nun mit einer normalen CD gemacht (es war sogar eine Philips-CD ;-)) und der Laser tastet auch wieder einwandfrei ab. Kann ich damit davon ausgehen, dass alles im grünen Bereich ist? Oder sollte ich vorsichtshalber einen kleineren Strom einstellen? Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte erhalten. Der Laser tastet aber schon ab etwa 15 mV sauber ab. Ich könnte also auch einen geringeren Strom einstellen, z.B. halben Nennwert, damit hätte ich immer noch Reserve bei schlechten CDs. Sollte ich das tun? Oder schadet das eher, als dass es nützt? Noch eine Zusatzfrage: Vor der Justage kam ab und zu ein knallendes Geräusch aus dem Laufwerk. Das ist nun vorbei. Doch was könnte das gewesen sein? Vielleicht der Dreharm oder die Linse, die mechanisch gegen die Begrenzung gefahren sind? Hat jemand eine Idee? Danke und schöne Grüße Martin [xpost und fup2 de.sci.electronics]
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2015-08-25 01:11 +0200 |
| Message-ID | <mrg8bo$pu8$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #191155 |
On 23.08.15 16.23, Martin Klaiber wrote: > Ich habe die Justage nun mit einer normalen CD gemacht (es war sogar > eine Philips-CD ;-)) und der Laser tastet auch wieder einwandfrei ab. > Kann ich damit davon ausgehen, dass alles im grünen Bereich ist? Naja, irgendwie schon. Hättest Du merklich zu hoch gedreht, wären die Spiegel der Laserdiode Geschichte. Und bei zu wenig gibt es Lesefehler. Probier mal, ob er CDRW frisst. Wenn die laufen geht der Rest erfahrungsgemäß auch. > Oder sollte ich vorsichtshalber einen kleineren Strom einstellen? Dazu ist es rückwirkend i.A. zu spät. > Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über > einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen > 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte > erhalten. Laser/strom/ und Milli/volt/ ist sowieso schon mal Grütze. Das passt nicht zusammen. Aber in der Sache kannst du daraus so oder so nichts ableiten. Die Laserleistung geht mit der 6. Potenz, da bringen selbst kleine Fertigungstoleranzen alles durcheinander. Entscheidend ist die abgegebenen Lichtleistung. Wenn die zu hoch ist, geht das massiv auf die Lebensdauer. > Noch eine Zusatzfrage: Vor der Justage kam ab und zu ein knallendes > Geräusch aus dem Laufwerk. Das ist nun vorbei. Doch was könnte das > gewesen sein? Vielleicht der Dreharm oder die Linse, die mechanisch > gegen die Begrenzung gefahren sind? Möglich. Marcel
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| From | Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-25 11:22 +0200 |
| Message-ID | <mrhc43$b2h$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191215 |
Am 2015-08-25 um 01:11 schrieb Marcel Mueller: > On 23.08.15 16.23, Martin Klaiber wrote: >> Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über >> einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen >> 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte >> erhalten. > > Laser/strom/ und Milli/volt/ ist sowieso schon mal Grütze. Das passt > nicht zusammen. > Aber in der Sache kannst du daraus so oder so nichts ableiten. Die > Laserleistung geht mit der 6. Potenz, da bringen selbst kleine > Fertigungstoleranzen alles durcheinander. Entscheidend ist die > abgegebenen Lichtleistung. Wenn die zu hoch ist, geht das massiv auf die > Lebensdauer. Die Laserleistung soll mit der 6. Potenz (des Laserstroms) steigen? Kann man das erklären? Gibt es dafür einen Beleg? Oberhalb des Schwellstroms sollte bei Laserdiode die Leistung halbwegs linear mit dem Strom ansteigen. Bei sehr großen Strömen geht die Leistung dann in die Sättigung. Siehe z.B. <http://spie.org/Images/Graphics/Newsroom/Imported/1140/1140_fig4.jpg> Bernd
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2015-08-25 11:26 +0200 |
| Message-ID | <d42qn3F4i8sU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191231 |
Am 25.08.2015 um 11:22 schrieb Bernd Nebendahl: > Am 2015-08-25 um 01:11 schrieb Marcel Mueller: >> On 23.08.15 16.23, Martin Klaiber wrote: >>> Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über >>> einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen >>> 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte >>> erhalten. >> >> Laser/strom/ und Milli/volt/ ist sowieso schon mal Grütze. Das passt >> nicht zusammen. >> Aber in der Sache kannst du daraus so oder so nichts ableiten. Die >> Laserleistung geht mit der 6. Potenz, da bringen selbst kleine >> Fertigungstoleranzen alles durcheinander. Entscheidend ist die >> abgegebenen Lichtleistung. Wenn die zu hoch ist, geht das massiv auf die >> Lebensdauer. > > Die Laserleistung soll mit der 6. Potenz (des Laserstroms) steigen? Kann > man das erklären? Gibt es dafür einen Beleg? Oberhalb des Schwellstroms > sollte bei Laserdiode die Leistung halbwegs linear mit dem Strom > ansteigen. Bei sehr großen Strömen geht die Leistung dann in die Sättigung. > > Siehe z.B. > <http://spie.org/Images/Graphics/Newsroom/Imported/1140/1140_fig4.jpg> > Und wie sieht es aus wenn auf der Abszissenachse die Betriebsspannung aufgetragen wird? -- mfg hdw
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| From | Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-25 18:32 +0200 |
| Message-ID | <mri5av$q9d$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191232 |
Am 2015-08-25 um 11:26 schrieb horst-d.winzler: > Am 25.08.2015 um 11:22 schrieb Bernd Nebendahl: >> Am 2015-08-25 um 01:11 schrieb Marcel Mueller: >>> On 23.08.15 16.23, Martin Klaiber wrote: >>>> Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über >>>> einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen >>>> 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte >>>> erhalten. >>> >>> Laser/strom/ und Milli/volt/ ist sowieso schon mal Grütze. Das passt >>> nicht zusammen. >>> Aber in der Sache kannst du daraus so oder so nichts ableiten. Die >>> Laserleistung geht mit der 6. Potenz, da bringen selbst kleine >>> Fertigungstoleranzen alles durcheinander. Entscheidend ist die >>> abgegebenen Lichtleistung. Wenn die zu hoch ist, geht das massiv auf die >>> Lebensdauer. >> >> Die Laserleistung soll mit der 6. Potenz (des Laserstroms) steigen? Kann >> man das erklären? Gibt es dafür einen Beleg? Oberhalb des Schwellstroms >> sollte bei Laserdiode die Leistung halbwegs linear mit dem Strom >> ansteigen. Bei sehr großen Strömen geht die Leistung dann in die Sättigung. >> >> Siehe z.B. >> <http://spie.org/Images/Graphics/Newsroom/Imported/1140/1140_fig4.jpg> >> > > Und wie sieht es aus wenn auf der Abszissenachse die Betriebsspannung > aufgetragen wird? > Die Spannung an der Diode ist etwa konstant, Spannungsabfall an den Zuleitungen (Bonddrähte und Kontakte) kommt dazu, sind aber auch etwa proportional zum Strom (ohmsche Verluste plus Änderung des Widerstands durch Erwärmung). Ein Potenzgesetz erkenne ich da nicht. Bernd
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| Date | 2015-08-26 10:15 +0200 |
| Message-ID | <d45b6bFnmfvU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #191252 |
Bernd Nebendahl schrieb: > Am 2015-08-25 um 11:26 schrieb horst-d.winzler: >> Am 25.08.2015 um 11:22 schrieb Bernd Nebendahl: >>> Am 2015-08-25 um 01:11 schrieb Marcel Mueller: >>>> Aber in der Sache kannst du daraus so oder so nichts ableiten. Die >>>> Laserleistung geht mit der 6. Potenz, da bringen selbst kleine >>>> Fertigungstoleranzen alles durcheinander. > Die Spannung an der Diode ist etwa konstant, Spannungsabfall an den > Zuleitungen (Bonddrähte und Kontakte) kommt dazu, sind aber auch etwa > proportional zum Strom (ohmsche Verluste plus Änderung des Widerstands > durch Erwärmung). Ein Potenzgesetz erkenne ich da nicht. Vielleicht hat da jemand ein paar gemessene Werte mit Excel o.ä. analysiert, und einer der Punkte ist etwas aus der Reihe gefallen? <gd&r> DoDi
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
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| Date | 2015-08-25 19:01 +0200 |
| Message-ID | <201508251901.a37602@b.maus.de> |
| In reply to | #191232 |
horst-d.winzler wrote on Tue, 15-08-25 11:26: >Und wie sieht es aus wenn auf der Abszissenachse die Betriebsspannung >aufgetragen wird? Interessiert die wen? Im bisherigen Thread war von Stromregelung und Stromwerten die Rede. Daß Spannungsabfall über einem nicht näher spezifizierten Meßwiderstand ein eher unübliches Strommaß darstellt, spielt in dem Kontext keine Rolle.
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| From | Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-26 21:27 +0200 |
| Message-ID | <d46i8bF2u1hU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191275 |
Am 25.08.2015 um 19:01 schrieb Axel Berger: > Stromwerten die Rede. Daß Spannungsabfall über einem nicht näher > spezifizierten Meßwiderstand ein eher unübliches Strommaß darstellt, > spielt in dem Kontext keine Rolle. Ist in Servicemanuals aber oft so. Da wird z.B. der nominelle Spannungsabfall über den Emitter- oder Kathodenwiderstand angegeben um den Arbeitspunkt in einem Verstärker einzustellen. Insofern wundert es mich nicht, daß der Arbeitspunkt der Laserdiode über eine für den Servicetechniker einfach zu messende Spannungsangabe an einem Meßpunkt definiert wird. Bernd
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-08-29 19:08 +0200 |
| Message-ID | <mrsorr$p3i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #191231 |
Bernd Nebendahl schrieb: > Am 2015-08-25 um 01:11 schrieb Marcel Mueller: >> On 23.08.15 16.23, Martin Klaiber wrote: >>> Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über >>> einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen >>> 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte >>> erhalten. >> >> Laser/strom/ und Milli/volt/ ist sowieso schon mal Grütze. Das passt >> nicht zusammen. >> Aber in der Sache kannst du daraus so oder so nichts ableiten. Die >> Laserleistung geht mit der 6. Potenz, da bringen selbst kleine >> Fertigungstoleranzen alles durcheinander. Entscheidend ist die >> abgegebenen Lichtleistung. Wenn die zu hoch ist, geht das massiv auf die >> Lebensdauer. > > Die Laserleistung soll mit der 6. Potenz (des Laserstroms) steigen? Kann man das erklären? Gibt es dafür einen Beleg? Oberhalb des Schwellstroms sollte bei > Laserdiode die Leistung halbwegs linear mit dem Strom ansteigen. Bei sehr großen Strömen geht die Leistung dann in die Sättigung. > > Siehe z.B. <http://spie.org/Images/Graphics/Newsroom/Imported/1140/1140_fig4.jpg> Das ist doch ganz einfach: Die Kurve ist im Wesentlichen eine Gerade, allerdings geht sie nicht durch den Ursprung. So was kann man mit Exponentialfunktionen und Polynomen annähern, insbesondere wenn man nur drei Punkte einbindet. Dazu nimmt man ein Mathematikpaket, Excel zum Beispiel, und lässt es Faktoren und Exponenten raten. Aus dem Lemma "es gibt mindestens einen Parametersatz, für welchen die Summe der Abweichungsquadrate minimal wird" erzwingt sich die Lösung geradezu. Falls die Lösung hässlich aussehen würde, es gibt noch Logarithmen-, Wahrscheinlichkeits- und Diabatenpapier. -- mfg Rolf Bombach
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| From | all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) |
|---|---|
| Date | 2015-08-29 13:26 -0300 |
| Message-ID | <DNnHP9LUQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #191403 |
On 29 Aug 15 at group /de/sci/electronics in article mrsorr$p3i$1@dont-email.me <rolfnospambombach@invalid.invalid> (Rolf Bombach) wrote: >Falls die Lösung hässlich aussehen würde, es gibt noch >Logarithmen-, Wahrscheinlichkeits- und Diabatenpapier. Pfui Deibel, was kennst Du für häßliche Papiere :o Ist die Herstellung von Diabetespapier eine Vorstufe? SCNR Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-29 20:53 +0200 |
| Message-ID | <20150829205308.285eeebd@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #191403 |
Hallo Rolf, Du schriebst am Sat, 29 Aug 2015 19:08:57 +0200: > Das ist doch ganz einfach: Die Kurve ist im Wesentlichen eine Gerade, > allerdings geht sie nicht durch den Ursprung. So was kann man mit Wie jede Kurve, die man nur in einem ausreichend kleinen Bereich anschaut. > Exponentialfunktionen und Polynomen annähern, insbesondere wenn man nur > drei Punkte einbindet. Dazu nimmt man ein Mathematikpaket, Excel zum ... und damit kann man dann jeden Verlauf produzieren, den man sich aussucht. Wenn gar nichts anderes hilft, nimmt man halt mehr Punkte... > Falls die Lösung hässlich aussehen würde, es gibt noch Logarithmen-, > Wahrscheinlichkeits- und Diabatenpapier. Nur hier seh' ich ein gewisses Problem: bist Du Dir sicher, daß Du nicht besser "gab" hättest schreiben sollen? (Abgesehen davon daß es da auch noch ein paar Varianten mehr gab, AFAIR.) -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-30 12:26 +0200 |
| Message-ID | <mrulo3$jsv$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191403 |
Am 2015-08-29 um 19:08 schrieb Rolf Bombach: > Das ist doch ganz einfach: Die Kurve ist im Wesentlichen eine Gerade, > allerdings > geht sie nicht durch den Ursprung. So was kann man mit > Exponentialfunktionen > und Polynomen annähern, insbesondere wenn man nur drei Punkte einbindet. > Dazu nimmt man ein Mathematikpaket, Excel zum Beispiel, und lässt es > Faktoren > und Exponenten raten. „Wenn da ein Wörtchen mitzureden ich habe, sicher nicht.“ — Yoda zu Imperator Palpatine (Episode III – Die Rache der Sith, Kapitel 39 – Yoda besucht den Imperator)
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-25 14:17 +0200 |
| Message-ID | <d434lvF71qbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191215 |
Am 25.08.2015 um 01:11 schrieb Marcel Mueller: > On 23.08.15 16.23, Martin Klaiber wrote: >> Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über >> einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen >> 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte >> erhalten. > > Laser/strom/ und Milli/volt/ ist sowieso schon mal Grütze. Das passt nicht > zusammen. Doch, passt sehr gut zusammen. I.d.R wird der Strom als Spannungsabfall über einem Meßwiderstand gemessen, siehe OP. Daher die Angabe in mV. Und Laserstrom und Lichtleistung sind (in Grenzen) linear zueinander. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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| From | Michael S <michaely@bigfoot.de> |
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| Date | 2015-08-25 14:50 +0200 |
| Message-ID | <d436kjF7gn3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191215 |
Am 25.08.2015 um 01:11 schrieb Marcel Mueller: > >> Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über >> einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen >> 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte >> erhalten. > > Laser/strom/ und Milli/volt/ ist sowieso schon mal Grütze. Das passt > nicht zusammen. Doch, wenn Du Dir obiges nochmal genau durchliest, dann schon. -- Michael
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| From | Holm Tiffe <holm@freibergnet.de> |
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| Date | 2015-08-27 09:30 +0200 |
| Message-ID | <mrmebb$ip$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #191240 |
On 25.08.2015 14:50, Michael S wrote: > Am 25.08.2015 um 01:11 schrieb Marcel Mueller: > >> >>> Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über >>> einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen >>> 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte >>> erhalten. >> >> Laser/strom/ und Milli/volt/ ist sowieso schon mal Grütze. Das passt >> nicht zusammen. > > Doch, wenn Du Dir obiges nochmal genau durchliest, dann schon. > Ich hatte auch mal so eine olle Philipsgurke mit Schwenkarmlaufwer in den Fingern. Der Laserstrom wurde anhand eines Spannungsabfalls am Empfänger Ic (der Verstärker für das Diodenarray) eingestellt. Der Player las keine CDRs, deswege nhabe ich mich damit befaßt, das Problem ist, das das Refelxionsverhalten von normalen CDs und CDRs sehr unterschiedlich ist, eine CDR reflektiert _mehr_ Licht als eine CD. Es war mit dem Dynamicumfang des Photodiodenverstärkers nicht möglich den Arbeitspunkt so einzustellen das sowohl CDRs als auch CDs vernünftig wiedergegeben werden konnten, eine Sorte sprang immer,man konnte sich aussuchen welche.. Gruß, Holm
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| From | Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-27 11:34 +0200 |
| Message-ID | <0723bc-u0b.ln1@tempo.martinkl.dialup.fu-berlin.de> |
| In reply to | #191309 |
Holm Tiffe <holm@freibergnet.de> wrote: > Ich hatte auch mal so eine olle Philipsgurke mit Schwenkarmlaufwer in > den Fingern. Der Laserstrom wurde anhand eines Spannungsabfalls am > Empfänger Ic (der Verstärker für das Diodenarray) eingestellt. Ack. Das IC ist der TDA8808 (jedenfalls bei mir). Hier das Manual, das ich verwendet hatte (ca. 5 MB): <http://elektrotanya.com/philips_cd604-00b-17b_cd614-00b-00s-05b-07b-17b_sm_2.pdf/download.html> Hier der Schaltplan alleine (ca. 500 kB): <http://elektrotanya.com/philips_cd604-00b-17b_cd614-00b-00s-05b-07b-17b_sch.pdf/download.html> > Der Player las keine CDRs, deswege nhabe ich mich damit befaßt, das > Problem ist, das das Refelxionsverhalten von normalen CDs und CDRs sehr > unterschiedlich ist, eine CDR reflektiert _mehr_ Licht als eine CD. > Es war mit dem Dynamicumfang des Photodiodenverstärkers nicht möglich > den Arbeitspunkt so einzustellen das sowohl CDRs als auch CDs vernünftig > wiedergegeben werden konnten, eine Sorte sprang immer,man konnte sich > aussuchen welche.. Erstaunlich. Die Schwenkarmlaufwerke von Philips sind eigentlich für ihr robustes Abtastverhalten bekannt. Das hier besprochene spielt gepresste CDs und CDRs gleichermaßen fehlerfrei ab. CDRWs habe ich noch nicht getestet, müsste ich mir erst brennen. Danke an der Stelle für die Rückmeldungen. Ich lasse die Einstellungen erstmal so, scheinen ja einigermaßen zu passen. Gruß, Martin
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| From | Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-27 17:31 +0200 |
| Message-ID | <d48oq0FjadeU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191309 |
Holm Tiffe schrieb: > Es war mit dem Dynamicumfang des Photodiodenverstärkers nicht möglich > den Arbeitspunkt so einzustellen das sowohl CDRs als auch CDs vernünftig > wiedergegeben werden konnten, eine Sorte sprang immer,man konnte sich > aussuchen welche.. Dann hättest du doch einfach einen Schalter einbauen können, mit dem du zwischen zwei für jeweils ein Medium geeigneten Arbeitspunkten umschalten hättest können. ;) Guido
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| From | Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2015-08-27 11:47 +0200 |
| Message-ID | <d484mjFdf7bU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191215 |
Am 25.08.2015 um 01:11 schrieb Marcel Mueller: > On 23.08.15 16.23, Martin Klaiber wrote: [...] > >> Der Nennwert für den Laserstrom, angegeben als Spannungsabfall über >> einem Widerstand, berägt laut Manual 50 mV. Ich liege jetzt so zwischen >> 48 und 49 mV. Habe mit einer zweiten CD quergecheckt und gleiche Werte >> erhalten. > > Laser/strom/ und Milli/volt/ ist sowieso schon mal Grütze. Das passt > nicht zusammen. Als Spannungsabfall über einem Vorwiderstand! -- http://www.headless-brewing.com/
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