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Groups > de.sci.electronics > #189081 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| First post | 2015-07-10 06:46 +0000 |
| Last post | 2015-07-11 18:33 +0200 |
| Articles | 9 — 5 participants |
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Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-07-10 06:46 +0000
Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2015-07-11 11:56 +0200
Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht Siegfried Schmidt <usenet-59@shivasoft.de> - 2015-07-11 14:12 +0000
Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2015-07-11 16:33 +0200
Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-07-11 16:46 +0200
Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2015-07-11 17:23 +0200
Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2015-07-11 17:19 +0200
Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2015-07-11 18:00 +0200
Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2015-07-11 18:33 +0200
| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-10 06:46 +0000 |
| Subject | Re: Bauteildatenbank unter Linux gesucht |
| Message-ID | <d0981aFf2m2U1@mid.individual.net> |
Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> wrote: >Am 09.07.2015 um 18:47 schrieb Olaf Kaluza: >> Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> wrote: >> >> >locate ist auf meinem System aktuell gerade nicht iLstalliert, IIRC >> >wurde das auch schon länger durch slocate ersetzt. >> >> Das muss man installieren? Ich dachte das ist genauso Teil einer >> normalen Installation wie grep, ls, awk usw... >> >> >durchsuchen nach Dateinamen. Wenn ich aber nicht weiss, was im >> >D4711007D.pdf drinsteckt dann nützt mir locate und grrep nicht viel. Ich >> >habe schon versucht pfdinfo ergänzend zu nutzen, die Autoren schreiben >> >> Wenn du zu faul bist die Dateinamen zu aendern, warum bist du dann >> nicht zu faul um ein vielfaches an Daten in eine Datenbank einzugeben? >Hallo, >hier unter OpenSUSE-13.2 ist locate standardmässig nicht installiert. >Das ist auch nicht im Angebot der Standard-repos. Auch slocate nicht. >mlocate kann ich finden. >Ein Teil der Daten ist auf Hersteller-CD-ROMs, (Read-only-Memory), da >kann ich den Dateinamen gar nicht ändern! Dafür kennt dein OS symbolische Links. man ln Locate brauchst du für deinen Zweck auch gar nicht. Wenn du alle Datenblätter innerhalb eines Verzeichnisses abgelegt hast, reicht ein regelmässiges find in eine Datei und zum Auffinden ein grep darauf. Wenn es edel sein soll, kannst du noch pdfinfo für jedes PDF anwenden und ein paar Metadaten extrahieren. Wenn du Dateiname und Metadaten in eine sqlite Datei abspeicherst, hast du eine nette Datenbank, die auch portabel ist.
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2015-07-11 11:56 +0200 |
| Message-ID | <mnqp8i$des$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #189081 |
Am 10.07.2015 um 08:46 schrieb Peter Heitzer: > Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> wrote: >> Am 09.07.2015 um 18:47 schrieb Olaf Kaluza: >>> Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> wrote: >>> > > Locate brauchst du für deinen Zweck auch gar nicht. Wenn du alle > Datenblätter innerhalb eines Verzeichnisses abgelegt hast, reicht ein > regelmässiges find in eine Datei und zum Auffinden ein grep darauf. > Wenn es edel sein soll, kannst du noch pdfinfo für jedes PDF anwenden und > ein paar Metadaten extrahieren. Wenn du Dateiname und Metadaten in eine > sqlite Datei abspeicherst, hast du eine nette Datenbank, die auch portabel > ist. Hallo, so ähnlich gehe ich bisher ja schon vor. Möglicherweise würde ein Metadateneditor für die PDFs ähnlich wie bei MP3s arg weiterhelfen - die Infos darin sind oftmals nichtssagend. Irgendwie läuft das wohl auf ein Dokumentenmanagementsystem o.Ä. raus. Von einer Bauteildatennbank verspreche ich mir eine Verbindung der reichlich vorhandenen Daten mit den vorhandenen Bauteilen und Projekten. Als Nebeneffekt der Erfassung erhoffe ich mir auch eine Auswahl und Bewertung nach praktischer Relevanz. Leider habe ich mehr als 3 Typen von Dioden, Transistoren und Opamps. Ich suche jedenfalls weiter ... Der Computer und Datenbanken wurden doch nicht umsonst erfunden oder! Bernd Mayer
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| From | Siegfried Schmidt <usenet-59@shivasoft.de> |
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| Date | 2015-07-11 14:12 +0000 |
| Message-ID | <mnr88b$1rb$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #189168 |
Bernd Mayer schrieb: > Ich suche jedenfalls weiter ... > Der Computer und Datenbanken wurden doch nicht umsonst erfunden oder! Computer und Datenbanken sind auch nicht das Problem, sondern das für die Aufgabe passende Frontend zur Datenbank. Es gibt reichlich Auswahl an geeigneten Werkzeugen, aber wahrscheinlich wenig fertiges was genau für dich passt. Siegfried -- Diese Nachricht kann zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, diese sind mit Risiken und Ungewissheiten verbunden und basieren auf gegenwärtigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ereignisse können daher wesentlich von den Darstellungen abweichen.
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2015-07-11 16:33 +0200 |
| Message-ID | <mnr9f8$jut$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #189190 |
Am 11.07.2015 um 16:12 schrieb Siegfried Schmidt: > Bernd Mayer schrieb: > >> Ich suche jedenfalls weiter ... >> Der Computer und Datenbanken wurden doch nicht umsonst erfunden oder! > > Computer und Datenbanken sind auch nicht das Problem, sondern das für die > Aufgabe passende Frontend zur Datenbank. Es gibt reichlich Auswahl an > geeigneten Werkzeugen, aber wahrscheinlich wenig fertiges was genau für > dich passt. Hallo, ich bin ja auch kompromißbereit - ich bin doch sicher nicht der einzige Elektroniker der Interesse an einer Transistordatenbank u.Ä. hat. Für Fotografen oder MP3-Hörer gibt es reichlich Angebote und man hat sogar etliche Auswahlmöglichkeiten. Danke schonmal zwischendurch an alle für die bisherigen Beiträge: Für mich klärt sich dadurch auch schon ein wenig was ich genau suche. Ich achte auch bei meinem aktuellen Bastelprojekt mal genau darauf wie ich bisher vorgehe und was ich verbessern möchte. Im Moment habe ich einen Riesentisch voller Datenbücher. Applikationen, Kataloge dazu noch Bauteile und Werkzeug. Schonmal von der Fläche her erhoffe ich mir Vorteile wenn die ganzen Daten auf dem PC-Bildschirm oder Tablett sind statt den halben Tisch zu belegen. In einer kreativen Pause kann ich mich mit dem Tablett auch mal in den Sessel setzen. Bernd Mayer
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
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| Date | 2015-07-11 16:46 +0200 |
| Message-ID | <d0cohkFbnqtU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #189192 |
On Sat, 11 Jul 2015 16:33:12 +0200, "Bernd Mayer" posted: ... >Im Moment habe ich einen Riesentisch voller Datenbücher. Applikationen, >Kataloge dazu noch Bauteile und Werkzeug. Du wirst diese Datenmengen nicht manuell erfassen können. Verabschiede Dich von dem Gedanken. Suche bei den Herstellern oder z.B. Elektor nach fertigen Datenbanken oder wenigstens pdf-Dateien, die sich durchsuchen lassen. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2015-07-11 17:23 +0200 |
| Message-ID | <mnrcdm$qt1$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #189196 |
Am 11.07.2015 um 16:46 schrieb Wolfgang Kynast: > On Sat, 11 Jul 2015 16:33:12 +0200, "Bernd Mayer" posted: > > ... >> Im Moment habe ich einen Riesentisch voller Datenbücher. Applikationen, >> Kataloge dazu noch Bauteile und Werkzeug. > > Du wirst diese Datenmengen nicht manuell erfassen können. Verabschiede > Dich von dem Gedanken. > > Suche bei den Herstellern oder z.B. Elektor nach fertigen Datenbanken > oder wenigstens pdf-Dateien, die sich durchsuchen lassen. Hallo, ja - durchsuchbare PDF-Dateien mit vernünftigen Inhalten der PDF-Metadateien sind schon mal gut! Da bin ich gestern wieder reichlich fündig geworden: Auf archive.org habe ich etliche scans von Datenbüchern gefunden als PDF mit Text. u.A. hier: https://archive.org/details/folkscanomy_electronics Ein Teil davon entspricht ca. 1 Regalmeter an Datenbüchern die ich hier in Papierform vorliegen habe und ich kann die jetzt aufs Tablet legen, die Suchmöglichkeiten nutzen und auch leicht überall hin mitnehmen. Da überlege ich auch ob ich die Datenbücher in Papierform entsorge. Da kann man gut den Fortschritt erkennen, für manche Infos musste ich früher nach München fahren oder Bibliotheken durchforsten. Für meinen Bestand an Infos zum Fachgebiet ist sicherlich eine Lösung mit einer modernen Suchmaschine optimal - google für Arme -. Mit apache und htdig hatte ich da mal eine funktionierende Lösung am laufen. Damit konnte ich HTMLs automatisch indizieren lassen und durchsuchbare PDFs über eine Erweiterung. Der Bauteilbestand für die Datenbank ist nicht so umfangreich das sind so jeweils bis zu 100 Dioden, Transistoren und ICs. Da bin ich bereit die nach und nach einzupflegen. Wenn ich jede Woche nebenher 10 Bauteile einpflege dann geht das schon voran. Ähnlich wie bei Digitalfotos oder MP3s. Der Erkenntnisgewinn dabei welche Bauteile wichtig sind ist auch ein netter Nebeneffekt und wenn ich danach die Daten im Kopf habe dann schadet das sicher auch nicht. Bernd Mayer
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| From | Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> |
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| Date | 2015-07-11 17:19 +0200 |
| Message-ID | <20150711171920.744d1e05@puma.das.netz> |
| In reply to | #189168 |
Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> schrieb: > Möglicherweise würde ein Metadateneditor für die PDFs ähnlich wie bei > MP3s arg weiterhelfen - die Infos darin sind oftmals nichtssagend. https://github.com/zaro/pdf-metadata-editor Zip holen, auspacken, starten. Oder, falls Du noch mehr mit PDF vorhast: http://www.pdfsam.org/ Die Umsontversion kann aber keine Metadaten editieren, also Spenden oder selbst übersetzen. Definitiv eine Spende wert, wenn man viel papier einscannt. HTH, Marc
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2015-07-11 18:00 +0200 |
| Message-ID | <mnreij$if$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #189201 |
Am 11.07.2015 um 17:19 schrieb Marc Santhoff: > Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> schrieb: > >> Möglicherweise würde ein Metadateneditor für die PDFs ähnlich wie bei >> MP3s arg weiterhelfen - die Infos darin sind oftmals nichtssagend. > > https://github.com/zaro/pdf-metadata-editor > > Zip holen, auspacken, starten. > > Oder, falls Du noch mehr mit PDF vorhast: > > http://www.pdfsam.org/ Hallo, den pdf-meta-data-editor werde ich mir ansehen! Mit EXIF-Tool (eigentlich für Digitalfotos gedacht) hatte ich schon ein paar mal Metadaten von PDFs bearbeitet. http://www.sno.phy.queensu.ca/~phil/exiftool/TagNames/PDF.html PDF-Daten habe ich reichlich. Zum Scannen bin ich zum Großteil (etwa scan-Qualität, Metadateien, kleine Dateigrösse) mit gscan2pdf recht zufrieden. OCR geht so. Auf manchen Datenblättern von den Spezialseiten mit den Silben datasheet im Namen wird dem Originaldatenblatt oftmals eine PDF-Seite vorangestellt etwa mit dem Inhalt "Dieses Datenblatt wurde von der datasheet-Seite zur Verfügung gestellt". Diese Seite ist für mich so überflüssig wie ein Kropf. Deren Entfernung ist aber eher Luxus vom Aufwand her. Pdfdetach habe ich gerade auf meinem System entdeckt. Ein wenig Zeit zum Verdauen der Infos, Antesten, Einarbeiten und Bewerten usw. brauche ich wohl noch. Ich glaube da kann dann was Gutes dabei herauskommen. Die Daten und Bauteile sind eh schon da es gibt kein zurück ... Danke Bernd Mayer
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| From | Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> |
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| Date | 2015-07-11 18:33 +0200 |
| Message-ID | <20150711183303.109147ca@puma.das.netz> |
| In reply to | #189205 |
Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> schrieb: > Am 11.07.2015 um 17:19 schrieb Marc Santhoff: > > Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> schrieb: > > > >> Möglicherweise würde ein Metadateneditor für die PDFs ähnlich wie > >> bei MP3s arg weiterhelfen - die Infos darin sind oftmals > >> nichtssagend. > > > > https://github.com/zaro/pdf-metadata-editor > > > > Zip holen, auspacken, starten. > > > > Oder, falls Du noch mehr mit PDF vorhast: > > > > http://www.pdfsam.org/ > > Hallo, > > den pdf-meta-data-editor werde ich mir ansehen! > > Mit EXIF-Tool (eigentlich für Digitalfotos gedacht) hatte ich schon > ein paar mal Metadaten von PDFs bearbeitet. > http://www.sno.phy.queensu.ca/~phil/exiftool/TagNames/PDF.html Wenn dein Exif-Tool das kann, benutze es. Ich hatte einiges auprobiert und bin bei diesen hängengeblieben, haben den (für mich) Vorteil Java-Programme zu sein und überall zu laufen. > PDF-Daten habe ich reichlich. > Zum Scannen bin ich zum Großteil (etwa scan-Qualität, Metadateien, > kleine Dateigrösse) mit gscan2pdf recht zufrieden. OCR geht so. Fein, kannte ich noch garnicht. Die Scans entstehen bei mir aber unter Windows, da ist die OCR wirklich sehr gut - würde ich mir für andere Systeme wünschen, allerdings ohne das beliebte Tesseract jemals getestet zu haben. > Auf manchen Datenblättern von den Spezialseiten mit den Silben > datasheet im Namen wird dem Originaldatenblatt oftmals eine PDF-Seite > vorangestellt etwa mit dem Inhalt "Dieses Datenblatt wurde von der > datasheet-Seite zur Verfügung gestellt". Diese Seite ist für mich so > überflüssig wie ein Kropf. Deren Entfernung ist aber eher Luxus vom > Aufwand her. Pdfdetach habe ich gerade auf meinem System entdeckt. Dafür ist pdfsam genau das richtige Werkzeug. Oder, wenn Du die Kommandozeile bevorzugst, ist pdftk eigentlich unschlagbar. Ein Grund mehr für pdfsam, denn das habe ich vorher benutzt und pdfsam funktioniert genauso, konnte also gleich richtig loslegen. > Ein wenig Zeit zum Verdauen der Infos, Antesten, Einarbeiten und > Bewerten usw. brauche ich wohl noch. Ich glaube da kann dann was > Gutes dabei herauskommen. Die Daten und Bauteile sind eh schon da es > gibt kein zurück ... Da ich auch immer mal wieder Papier in Bits verwandle: konzentrier dich auf wesentlichste, Selbstgeschriebenes und Unersetzliches. Frißt immer viel Zeit, wenn man zu perfektionistisch rangeht. Marc
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