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Groups > de.sci.electronics > #187892 > unrolled thread
| Started by | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| First post | 2015-06-25 10:28 +0200 |
| Last post | 2015-06-25 08:55 +0000 |
| Articles | 2 — 2 participants |
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Re: WLAN mal anders Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-06-25 10:28 +0200
Re: WLAN mal anders "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2015-06-25 08:55 +0000
| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2015-06-25 10:28 +0200 |
| Subject | Re: WLAN mal anders |
| Message-ID | <cv1sdeFfbvlU4@mid.individual.net> |
Marte Schwarz schrieb: > Hallo Hans-Peter, >> Es taucht immer mal wieder die Frage auf, wie man mehrere Arduinos o.ä. >> drahtlos vernetzen kann. Mit den gängigen 433MHz Modulen geht das ja >> nicht so einfach, mangels Kanälen. Wie würdet ihr das machen? >> >> Ich denke dabei an Bluetooth, das sind auch gängige Module, wenn auch >> große Stromfresser. Erfahrungen habe ich damit noch keine. > > Was spricht gegen BT? Stromsparen/Batteriebetrieb mit Arduinos ist ja > nicht wirklich, dann kommts auf BT auch nicht mehr an. Jein. Einmal gibt es Boards, die im Sleep Modus fast nichts verbrauchen (µA), und damit für batterie/solar-betriebene Sensoren brauchbar sind. Zum anderen werden bei den Standard-Boards (Uno...) regelmäßig Probleme mit den BT-Modulen beim Senden gemeldet, damit scheint der on-board Regler überfordert zu sein. > Es gibt für > wenige Euronen mittlerweile WLAN-Module, die via UART angesprochen > werden, man ESP8266. Interessant :-) > Ansonsten kann man sich via 433 MHz ja ein Protokoll stricken... wers > braucht... Auf Empfang müssen Die Module dann aber auch bleiben, dann > ist der Stromverbrauch aber auch nicht wesentlich kleiner als BT oder WLAN. Nachträglich ist mir eingefallen, daß der Stromverbrauch natürlich mit der Reichweite zusammenhängt. Da kommt es dann schon auf den Anwendungsfall an, ob nur Sensoren ab und an Daten liefern sollen, oder ob die Steuerung für das Garagentor oder die Heizung ständig auf Empfang sein muß, wobei dann die Stromversorgung aus der Steckdose vorausgesetzt werden kann. DoDi
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2015-06-25 08:55 +0000 |
| Message-ID | <cv1tvdFf6nmU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #187892 |
Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: [Einiges über Funkmodule an Arduinos] >Nachträglich ist mir eingefallen, daß der Stromverbrauch natürlich mit >der Reichweite zusammenhängt. Da kommt es dann schon auf den >Anwendungsfall an, ob nur Sensoren ab und an Daten liefern sollen, oder >ob die Steuerung für das Garagentor oder die Heizung ständig auf Empfang >sein muß, wobei dann die Stromversorgung aus der Steckdose vorausgesetzt >werden kann. Wenn nur sporadisch Daten gesendet werden, ist der Stromverbrauch des Modules eher zweitrangig, da die üblichen Module im Standby oder Sleepmode recht wenig brauchen (meist unter 1 µA). Interessanter wird es, wenn auch Daten empfangen werden sollen und ein geringer Strombedarf angestrebt wird. Die Funkmodule wie RFMxx von Hoperf haben dafür einen sog. Listenmodus, bei dem der Empfänger die meiste Zeit im sparsamen Idlemodus ist, aus dem er regelmässig aufwacht und nachsieht, ob ein für ihn interessantes Funksignal vorliegt. Die grösste Herausforderung dürfte allerdings die Programmierung der Arduinos bzgl. stromsparendem Betrieb sein. Mit den Standardbibliotheken wird das wohl nichts AFAIR.
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