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Groups > de.sci.electronics > #217901 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2016-12-05 11:07 +0000 |
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4 mm Stecker für höhere Ströme? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-05 11:07 +0000
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-12-05 12:22 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-05 13:10 +0000
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-12 20:54 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Michael Welle <mwe012008@gmx.net> - 2016-12-13 08:41 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-12-13 03:00 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2016-12-13 06:57 +0000
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-13 08:31 +0000
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2016-12-13 11:25 +0000
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-12-13 11:49 +0000
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2016-12-13 12:29 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-16 22:34 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-12-19 02:58 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-12-19 06:38 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-18 20:04 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-12-19 02:48 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-19 16:29 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-12-21 04:06 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-21 05:22 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2016-12-21 07:43 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-21 22:19 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2016-12-22 11:31 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Jan Conrads <janconrads@gmx.de> - 2016-12-22 22:01 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-23 18:12 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-24 22:12 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-12-25 02:09 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-25 12:04 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-25 12:09 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-25 15:19 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-25 12:17 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-25 05:20 +0100
Re: 4 mm Stecker für höhere Ströme? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-21 22:14 +0100
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-21 22:19 +0100 |
| Message-ID | <o3eri2$rve$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218862 |
Kai-Martin schrieb: > > Ich arbeite in einem Umfeld, in dem permanent ahnungslose Anfänger neu > dazu stoßen, im Lauf ihrer Tätigkeit schlauer werden, bevor sie nach > einigen Jahren zu neuen Ufern aufbrechen. Man nennt es auch Uni. In so > einem Umfeld ist es ist keine gute Idee, unbesehen zu erwarten, dass > jeder weiß, wass er/sie tut. Manche sind ohne weiteres 10 Jahre und länger dort, und kommen durchaus noch spontan auf die Idee, eine 230 V Verlängerung mittels BNC- Kabel und zweier BNC-Bananen-Adapter zu "konstruieren". BTW, meinst du mit andern Ufern das andere Ufer des Jordan/Wupper oder so? -- mfg Rolf Bombach
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| From | Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-22 11:31 +0100 |
| Message-ID | <ec1occFf3goU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #218898 |
Rolf Bombach schrieb: > BTW, meinst du mit andern Ufern das andere Ufer des Jordan/Wupper oder so? Nein, die werden Model oder Modedesigner. (duck und renn) Guido
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| From | Jan Conrads <janconrads@gmx.de> |
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| Date | 2016-12-22 22:01 +0100 |
| Message-ID | <o3hetr$ucv$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #218898 |
Hallo Am 21.12.2016 um 22:19 schrieb Rolf Bombach: > Kai-Martin schrieb: >> [Elektro Greenhorns]. > > Manche sind ohne weiteres 10 Jahre und länger dort, und kommen durchaus > noch spontan auf die Idee, eine 230 V Verlängerung mittels BNC- > Kabel und zweier BNC-Bananen-Adapter zu "konstruieren". > > BTW, meinst du mit andern Ufern das andere Ufer des Jordan/Wupper oder so? > solange man sich an die Regel Rot ist heiß hält, ist doch alles halb so wild, manche Leute nutzen BNC und RG58 auch bis 2KV (wobei ich hier die SHV Serie hier bevorzugen würde). Nur ich würde nicht zuviel Strom über das "BNC Verlängerungskabel" jagen (und das auch nur, wenn absolut sichergestellt ist, das niemand fremdes da ran kommt). Ich kenne auch jemand, der das mit den 48V bei PoE nicht ganz so eng sah, als Schutz dann 2x 100mA Feinsicherung... Schlimmer finde ich da die "Rasenmäherkabeltrommel" mit 2x Steckdose und passendem Zuleitungskabel mit 2x Stecker.. Gruß JAn
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-23 18:12 +0100 |
| Message-ID | <o3jlqd$gfu$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218954 |
Jan Conrads schrieb: > > solange man sich an die Regel Rot ist heiß hält, ist doch alles halb so > wild, manche Leute nutzen BNC und RG58 auch bis 2KV (wobei ich hier die > SHV Serie hier bevorzugen würde). Nur ich würde nicht zuviel Strom über > das "BNC Verlängerungskabel" jagen (und das auch nur, wenn absolut > sichergestellt ist, das niemand fremdes da ran kommt). Nun ja, je nach Phasenlage ist halt 230 V am Steckergehäuse.... 5 kV für SHV ist kein Problem und AFAIK auch zulässig, jedenfalls im überlebbaren mA-Bereich. Ist hier jedenfalls üblich, in tausender Stückzahl schätze ich mal. Ein "interessanter" "Kompromiss" ist/war MHV, eine der grössten Mistkonstruktionen aller Zeiten auf dem Gebiet. Und ja, die haben mir auch schon eine gefenstert. > Ich kenne auch jemand, der das mit den 48V bei PoE nicht ganz so eng > sah, als Schutz dann 2x 100mA Feinsicherung... Da kann ich nicht mitreden, ist wohl auch ein Grenzfall. SELV/PELV erreicht man noch schnell mal. > Schlimmer finde ich da die "Rasenmäherkabeltrommel" mit 2x Steckdose und > passendem Zuleitungskabel mit 2x Stecker.. Es gibt wohl kaum ein Elektromuseum, wo man solche "Zuleitungskabel" nicht zu sehen bekommt. Ich hatte das immer für einen Insiderscherz gehalten, bis ein Nachbar mal mit so was ankam. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
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| Date | 2016-12-24 22:12 +0100 |
| Message-ID | <o3moei$dce$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #218966 |
Am 23.12.2016 um 18:12 schrieb Rolf Bombach: >> Schlimmer finde ich da die "Rasenmäherkabeltrommel" mit 2x Steckdose und >> passendem Zuleitungskabel mit 2x Stecker.. > > Es gibt wohl kaum ein Elektromuseum, wo man solche "Zuleitungskabel" > nicht zu sehen bekommt. Ich hatte das immer für einen Insiderscherz > gehalten, bis ein Nachbar mal mit so was ankam. Für mich auch unvorstellbar. Wie schafft es sowas an allen Sicherheitsvorschriften vorbei bis auf den Markt - oder überhaupt in die Produktion? -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
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| Date | 2016-12-25 02:09 +0100 |
| Message-ID | <DsZA9qMirLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #219023 |
hartmut.melina@web.de (Hartmut Kraus) am 24.12.16 um 22:12: > Am 23.12.2016 um 18:12 schrieb Rolf Bombach: >>> Schlimmer finde ich da die "Rasenmäherkabeltrommel" mit 2x >>> Steckdose und passendem Zuleitungskabel mit 2x Stecker.. >> >> Es gibt wohl kaum ein Elektromuseum, wo man solche >> "Zuleitungskabel" nicht zu sehen bekommt. Ich hatte das immer für >> einen Insiderscherz gehalten, bis ein Nachbar mal mit so was >> ankam. > Für mich auch unvorstellbar. Wie schafft es sowas an allen > Sicherheitsvorschriften vorbei bis auf den Markt - oder überhaupt > in die Produktion? Gar nicht. Aber aus einer handelsüblichen Kabeltrommel und einer handelsüblichen Handverlängerung hast du das in 10 Minuten umgebaut, sofern geschraubte Stecker und Kupplungen dran sind. Ansonsten mußt du halt einen Stecker und eine Kupplung, beides handelsüblich, zusätzlich besorgen. Beliebt ist in dem Bereich übrigens auch das Abklemmen des Schutzleiters, insbesondere, wenn das Kabel schon mehrfach überfahren und mit Pack- oder anderem gerade verfügbaren Klebeband "repariert" wurde. Ist ja auch lästig: Kaum liegt die Strippe mal in einer Pfütze, schon fliegt der FI... Der Baustromverteiler hat nur die kleinen Drehstromdosen (oder nur noch eine kleine frei), dein Mischer aber den großen Stecker? Kein Problem, Stecker ab, Drähte in die Dose gefrickelt, mit ein paar zurechtgeschnitzten Holzpflöcken festgeklemmt - läuft! Ok, manchmal rückwärts. Rainer (der vor vielen Jahren mal einem Elektrikerkollegen zu Hilfe kommen mußte, der von einem Maurer übelst angegangen wurde. Er hatte dessen völlig verranztes Trommelkabel mit der Schere in handliche Stücke zerteilt: "Morgen hast du entweder eine betriebssichere Trommel oder du stehst eben im Dunklen". Ach ja: Selbiger Maurer "hing" kurz vorher noch an seiner (Blech-)Trommel und der E-Kollege hatte ihn aus der durchaus unangenehmen Lage befreit...) -- Immer wenn ich irgendwo lese 'Remastered by DJ Soundso', denke ich mir: mein Gott, früher hiess das nicht 'DJ' sondern 'Fliesenleger'. Und genau so klingt das auch meistens. (Benedict Mangelsdorff in ger.ct)
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
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| Date | 2016-12-25 12:04 +0100 |
| Message-ID | <o3o95d$tk9$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219028 |
Am 25.12.2016 um 02:09 schrieb Rainer Knaepper: > hartmut.melina@web.de (Hartmut Kraus) am 24.12.16 um 22:12: >> Am 23.12.2016 um 18:12 schrieb Rolf Bombach: > >>>> Schlimmer finde ich da die "Rasenmäherkabeltrommel" mit 2x >>>> Steckdose und passendem Zuleitungskabel mit 2x Stecker.. >>> >>> Es gibt wohl kaum ein Elektromuseum, wo man solche >>> "Zuleitungskabel" nicht zu sehen bekommt. Ich hatte das immer für >>> einen Insiderscherz gehalten, bis ein Nachbar mal mit so was >>> ankam. > >> Für mich auch unvorstellbar. Wie schafft es sowas an allen >> Sicherheitsvorschriften vorbei bis auf den Markt - oder überhaupt >> in die Produktion? > > Gar nicht. > > Aber aus einer handelsüblichen Kabeltrommel und einer handelsüblichen > Handverlängerung hast du das in 10 Minuten umgebaut, sofern > geschraubte Stecker und Kupplungen dran sind. Ansonsten mußt du halt > einen Stecker und eine Kupplung, beides handelsüblich, zusätzlich > besorgen. > > Beliebt ist in dem Bereich übrigens auch das Abklemmen des > Schutzleiters, insbesondere, wenn das Kabel schon mehrfach überfahren > und mit Pack- oder anderem gerade verfügbaren Klebeband "repariert" > wurde. Ist ja auch lästig: Kaum liegt die Strippe mal in einer Pfütze, > schon fliegt der FI... > > Der Baustromverteiler hat nur die kleinen Drehstromdosen (oder nur > noch eine kleine frei), dein Mischer aber den großen Stecker? Kein > Problem, Stecker ab, Drähte in die Dose gefrickelt, mit ein paar > zurechtgeschnitzten Holzpflöcken festgeklemmt - läuft! > > Ok, manchmal rückwärts. Das ist eins von Murphy's Laws: Ein Motor dreht immer zuerst in die falsche Richtung. ;) -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-25 12:09 +0100 |
| Message-ID | <o3o9fp$rv4$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219028 |
Am 25.12.2016 um 02:09 schrieb Rainer Knaepper: > hartmut.melina@web.de (Hartmut Kraus) am 24.12.16 um 22:12: >> Am 23.12.2016 um 18:12 schrieb Rolf Bombach: > >>>> Schlimmer finde ich da die "Rasenmäherkabeltrommel" mit 2x >>>> Steckdose und passendem Zuleitungskabel mit 2x Stecker.. >>> >>> Es gibt wohl kaum ein Elektromuseum, wo man solche >>> "Zuleitungskabel" nicht zu sehen bekommt. Ich hatte das immer für >>> einen Insiderscherz gehalten, bis ein Nachbar mal mit so was >>> ankam. > >> Für mich auch unvorstellbar. Wie schafft es sowas an allen >> Sicherheitsvorschriften vorbei bis auf den Markt - oder überhaupt >> in die Produktion? > > Gar nicht. > > Aber aus einer handelsüblichen Kabeltrommel und einer handelsüblichen > Handverlängerung hast du das in 10 Minuten umgebaut, sofern > geschraubte Stecker und Kupplungen dran sind. Ansonsten mußt du halt > einen Stecker und eine Kupplung, beides handelsüblich, zusätzlich > besorgen. > > Beliebt ist in dem Bereich übrigens auch das Abklemmen des > Schutzleiters, insbesondere, wenn das Kabel schon mehrfach überfahren > und mit Pack- oder anderem gerade verfügbaren Klebeband "repariert" > wurde. Ist ja auch lästig: Kaum liegt die Strippe mal in einer Pfütze, > schon fliegt der FI... Das kannst du einfacher haben, und zwar mit sog. "selbstverschweißendem Isolierband" (oder wie das Zeugs heißt). So'n schwarzes Klebeband - Hauptbestandteil scheint also wohl Kohlenstoff oder sowas zu sein. ;) Habe mal ein mit dem Rasenmäher überfahrenes Kabel damit "repariert" - und damit nicht den FI-Schutzschalter, sondern einen soliden 16A - Automaten zum Auslösen gebracht. ;) -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-25 15:19 +0100 |
| Message-ID | <o3okis$fq$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219041 |
Am 25.12.2016 um 12:09 schrieb Hartmut Kraus: > Am 25.12.2016 um 02:09 schrieb Rainer Knaepper: >> hartmut.melina@web.de (Hartmut Kraus) am 24.12.16 um 22:12: >>> Am 23.12.2016 um 18:12 schrieb Rolf Bombach: >> >>>>> Schlimmer finde ich da die "Rasenmäherkabeltrommel" mit 2x >>>>> Steckdose und passendem Zuleitungskabel mit 2x Stecker.. >>>> >>>> Es gibt wohl kaum ein Elektromuseum, wo man solche >>>> "Zuleitungskabel" nicht zu sehen bekommt. Ich hatte das immer für >>>> einen Insiderscherz gehalten, bis ein Nachbar mal mit so was >>>> ankam. >> >>> Für mich auch unvorstellbar. Wie schafft es sowas an allen >>> Sicherheitsvorschriften vorbei bis auf den Markt - oder überhaupt >>> in die Produktion? >> >> Gar nicht. >> >> Aber aus einer handelsüblichen Kabeltrommel und einer handelsüblichen >> Handverlängerung hast du das in 10 Minuten umgebaut, sofern >> geschraubte Stecker und Kupplungen dran sind. Ansonsten mußt du halt >> einen Stecker und eine Kupplung, beides handelsüblich, zusätzlich >> besorgen. >> >> Beliebt ist in dem Bereich übrigens auch das Abklemmen des >> Schutzleiters, insbesondere, wenn das Kabel schon mehrfach überfahren >> und mit Pack- oder anderem gerade verfügbaren Klebeband "repariert" >> wurde. Ist ja auch lästig: Kaum liegt die Strippe mal in einer Pfütze, >> schon fliegt der FI... > > Das kannst du einfacher haben, und zwar mit sog. "selbstverschweißendem > Isolierband" (oder wie das Zeugs heißt). So'n schwarzes Klebeband - > Hauptbestandteil scheint also wohl Kohlenstoff oder sowas zu sein. ;) > Habe mal ein mit dem Rasenmäher überfahrenes Kabel damit "repariert" - > und damit nicht den FI-Schutzschalter, sondern einen soliden 16A - > Automaten zum Auslösen gebracht. ;) Aber man muss schon sagen: Schön wasserdicht ist es. -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-25 12:17 +0100 |
| Message-ID | <o3o9tp$shr$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219028 |
Am 25.12.2016 um 02:09 schrieb Rainer Knaepper: > hartmut.melina@web.de (Hartmut Kraus) am 24.12.16 um 22:12: >> Am 23.12.2016 um 18:12 schrieb Rolf Bombach: > >>>> Schlimmer finde ich da die "Rasenmäherkabeltrommel" mit 2x >>>> Steckdose und passendem Zuleitungskabel mit 2x Stecker.. >>> >>> Es gibt wohl kaum ein Elektromuseum, wo man solche >>> "Zuleitungskabel" nicht zu sehen bekommt. Ich hatte das immer für >>> einen Insiderscherz gehalten, bis ein Nachbar mal mit so was >>> ankam. > >> Für mich auch unvorstellbar. Wie schafft es sowas an allen >> Sicherheitsvorschriften vorbei bis auf den Markt - oder überhaupt >> in die Produktion? > > Gar nicht. > > Aber aus einer handelsüblichen Kabeltrommel und einer handelsüblichen > Handverlängerung hast du das in 10 Minuten umgebaut, sofern > geschraubte Stecker und Kupplungen dran sind. Ansonsten mußt du halt > einen Stecker und eine Kupplung, beides handelsüblich, zusätzlich > besorgen. > > Beliebt ist in dem Bereich übrigens auch das Abklemmen des > Schutzleiters, Nicht nur in diesem Bereich. Wird z.B. auch in Musikerkreisen als Geheimtipp gegen Brummschleifen gehandelt ... Damit hab' ich mir im "Musikertalk" eine Sperre auf Lebenszeit eingehandelt, weil ich so einem "Ratgeber" gesagt hatte: "Du bist der gefährlichste Idiot hier!" Der Thread handelte übrigens von Elektrounfällen - lass' dann mal eine Netzphase auf Masse und damit bis auf die Saiten geraten - auf die Art gab's ja schon Tote auf der Bühne. -- http://www.hkraus.eu/
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-25 05:20 +0100 |
| Message-ID | <ec8voaF6o9oU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #219023 |
Am 24.12.2016 um 22:12 schrieb Hartmut Kraus: > Am 23.12.2016 um 18:12 schrieb Rolf Bombach: > >>> Schlimmer finde ich da die "Rasenmäherkabeltrommel" mit 2x Steckdose und >>> passendem Zuleitungskabel mit 2x Stecker.. >> >> Es gibt wohl kaum ein Elektromuseum, wo man solche "Zuleitungskabel" >> nicht zu sehen bekommt. Ich hatte das immer für einen Insiderscherz >> gehalten, bis ein Nachbar mal mit so was ankam. > > Für mich auch unvorstellbar. Wie schafft es sowas an allen > Sicherheitsvorschriften vorbei bis auf den Markt - oder überhaupt in die > Produktion? > Läuft unter kreativer Problemlösung. Allerdings sind die Normungsgremien etc. wohl nicht so ganz unschuldig an solchen Lösungen. Die Vorschläge dieser Gremien sollten sich nämlich unbedingt daran messen lassen, wie praktikabel sie im wirklichen Einsatz denn nun sind. -- ---hdw---
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-21 22:14 +0100 |
| Message-ID | <o3er82$p93$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218706 |
Kai-Martin schrieb: > Rolf Bombach wrote: > >> Für einige der Stecker mit Schiebehülle wird eine eigene Halterung >> zum Anlöten empfohlen (und wohl auch verkauft). > > Eine Löthilfe? So eine Art spezielle Dritte-Hand? Im weitesten Sinn, ja. Für den MA161 scheint es einen zweiteiligen Teflon-Klotz (verstiftet) zu geben, in welchen man den Stecker und die Leitung einklemmen muss. In lächerlichen 18 Stufen, wobei 12 tatsächlichen Handhabungen entsprechen, wird in der Montageanleitung gezeigt, wie man die Leitung anlötet. Diese muss man vorverzinnen, dann mit dem Braterich Leitung und Stecker heizen und mit der vierten Hand mittels Schraubendreher die Leitung an den Stecker festwürgmurksen. Bei Schraubversionen wird ein Drehmomentschraubendreher gefordert. Kurzum, nein danke. > Ich bevorzuge es, Bananenkabel ausschließlich für Kleinspannung bis 60 > V DC / 40 V AC einzusetzen (setzen lassen). Dann braucht man sich um > die Schutzwirkung irgendwelcher Röhrenkonstruktionen keine Sorgen zu > machen. Praktisch heißt das, dass Schoko-Dosen für Bananenkabel tabu > sind -- und wenn sie noch so praktisch passen. Nunja, im Betrieb gibt's halt Vorschriften. Zu Recht. Wenn jemand ganz dringend eine Verlängerungsleitung braucht, kommt er auf recht schräge Ideen. Deswegen bin ich auch nicht wirklich für die Stecker mit Schiebehülsen, aber eben.. > Die Messleitunge von Multimetern sehe ich als historisch gewachsene > Ausnahme. die Altgeräte. -- mfg Rolf Bombach
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