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Groups > de.sci.electronics > #217090 > unrolled thread
| Started by | Tim Franke <tim_franke@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2016-11-20 12:23 +0100 |
| Last post | 2016-11-21 01:58 +0100 |
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Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Tim Franke <tim_franke@gmx.de> - 2016-11-20 12:23 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-11-20 12:33 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Tim Franke <tim_franke@gmx.de> - 2016-11-20 12:41 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Christian Karsten <Chris@ist.invalid> - 2016-11-20 16:29 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Tim Franke <tim_franke@gmx.de> - 2016-11-20 16:31 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Christian Karsten <Chris@ist.invalid> - 2016-11-20 16:50 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2016-11-20 17:10 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-11-20 19:34 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-11-21 01:15 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2016-11-22 10:36 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Tim Franke <tim_franke@gmx.de> - 2016-11-20 17:50 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2016-11-20 18:24 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2016-11-21 07:15 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-11-21 01:19 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-11-21 20:26 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-11-21 23:54 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-11-20 22:43 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-11-21 01:06 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-11-21 20:25 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-11-20 12:50 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Tim Franke <tim_franke@gmx.de> - 2016-11-20 15:06 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Michael Bäuerle <michael.baeuerle@gmx.net> - 2016-11-20 14:49 +0000
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Tim Franke <tim_franke@gmx.de> - 2016-11-20 16:21 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-11-20 17:36 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Tim Franke <tim_franke@gmx.de> - 2016-11-20 17:47 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2016-11-20 17:57 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2016-11-20 18:16 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-11-20 18:53 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-11-21 01:55 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-11-21 01:33 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Tim Franke <tim_franke@gmx.de> - 2016-11-21 20:05 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-11-21 20:15 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-11-21 20:18 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-11-21 09:20 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Michael Bäuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> - 2016-11-21 11:34 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-11-21 23:42 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2016-11-20 19:44 +0100
Re: Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-11-21 11:26 +0000
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-11-21 20:22 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2016-11-20 22:59 +0100
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-11-21 01:58 +0100
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| From | Tim Franke <tim_franke@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 15:06 +0100 |
| Message-ID | <e9doutF74rhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #217094 |
Am 20.11.2016 um 12:50 schrieb Olaf Kaluza: > Kann der PI denn 5V an einem Eingang? Haette ich jetzt nicht gedacht. > Das solltest du nochmal pruefen. > Nach meinem Verständnis sind die 5V um den Sensor zu betreiben. Die Ausgabe am Digital Out sind nur 3.3V. > >Sensors vor. Auch ein gleichzeitiges Verbinden der Leitung über einen > >100 Ohm Wiederstand mit GND hat die Häufigkeit der Fehlalarme zwar > >verringert, jedoch nicht komplett unterbunden. > > HM..bei 100R wundert mich das. Falls dein Sensor sowas ueberhaubt noch > treiben kann, dann sollte das ausreichende niederohmig sein. > Du koenntest zusaetzlich noch einen 100nF Kondensator dran machen. > > Ausserdem solltest du vielleicht auch noch einen Kondensator an der > Versorungsspannung unmittelbar an deinen Sensor machen. > > >1. Kann jemand eine kurze Erläuterung des Phänomens geben? > > Du empfaengst gerade WDR2 auf deiner Antenne. Führen die Radiowellen dazu, dass Spannungsspitzen, die einem HIGH entsprechen, im Kabel "ausgelöst" werden? > > >2. Kann ich durch zusätzliches Einbringen von Bauelementen diese > >"Störungen" eliminieren, so dass wieder nur der digitale Ausgang des > >Sensors aktiv wird? > > Klar, durch einbringung an den richtigen Stellen sollte das moeglich > sein. :) Meinst Du damit den Kondensator. Wo sollte der genau hin. Inwiefern trägt das dazu bei, das empfangene Radiosignal zu eliminieren? Gruss, Tim
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| From | Michael Bäuerle <michael.baeuerle@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 14:49 +0000 |
| Message-ID | <AABYMbS/Ny8AAAIG.A1.flnews@WStation1.micha.freeshell.org> |
| In reply to | #217097 |
Tim Franke wrote:
> Am 20.11.2016 um 12:50 schrieb Olaf Kaluza:
> >
> > Kann der PI denn 5V an einem Eingang? Haette ich jetzt nicht gedacht.
> > Das solltest du nochmal pruefen.
>
> Nach meinem Verständnis sind die 5V um den Sensor zu betreiben.
> Die Ausgabe am Digital Out sind nur 3.3V.
Wenn du den Sensor aber mit 5V versorgst, dann wird dieser als HIGH
vermutlich auch 5V ausgeben (auf seinem digitalen Ausgang). Ansonsten
solltest du etwas genauer spezifizieren was es für ein Sensor ist bzw.
was für eine Schaltung drumherum gebaut wurde.
Diese 5V sieht dann der PI an seinem Eingang - wo aber eigentlich 3.3V
als HIGH angelegt werden sollten. Eine Möglichkeit den Pegel zu wandeln
wäre einen Transistor dazwischenzuschalten, z.B. so:
+-----------< PI 3.3V
|
+-+
| |
| | 1kOhm
| |
+-+
|
*-----------> PI Eingang
|
+-----+ |/
Digitaler Ausgang am Sensor >---| |-----| BC548
+-----+ |\>
10kOhm |
|
-+- GND
Der PI sieht das Sensorsignal damit invertiert (also LOW, wenn der
Sensor HIGH ausgibt), aber das kann man dann ja einfach per Software
wieder umdrehen.
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| From | Tim Franke <tim_franke@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 16:21 +0100 |
| Message-ID | <e9dtciF86dnU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #217103 |
Danke für den Tipp. Ich werde das Datenblatt nochmal prüfen und Deine Schaltung ggf. implementieren. Bleibt aber immer noch mein Grund(verständnis)problem mit dem Radioempfang des langen Kabels.... Gruss, Tim
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 17:36 +0100 |
| Message-ID | <e9e1ojF9anvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #217104 |
Am 20.11.2016 um 16:21 schrieb Tim Franke: > Danke für den Tipp. Ich werde das Datenblatt nochmal prüfen und Deine > Schaltung ggf. implementieren. > > Bleibt aber immer noch mein Grund(verständnis)problem mit dem > Radioempfang des langen Kabels.... In meiner frühen Jugend hatte ich mal eine Sprechanlage gebaut und mich gewundert warum ich damit Radio in dem anderen Raum gehört habe. Kam auch über das lange Kabel (Klingeldraht) rein und wurde durch den einfachen Verstärker hörbar gemacht... Du hast Glück, dass es Dir Deinen PI noch nicht zerschossen hat. Eine Leuchtstofflampe alter Bauart oder ein größerer Verbrauch in der Nähe eingeschaltet könnte Dir leicht Deinen Port grillen. Gerald
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| From | Tim Franke <tim_franke@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 17:47 +0100 |
| Message-ID | <e9e2dhF9f3tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #217109 |
OK. Heisst das, dass ein langes Kabel technisch unbrauchbar für meine Anwendung ist?
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| From | Eric Bruecklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 17:57 +0100 |
| Message-ID | <e9e2vsF6hcoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #217110 |
Am 20.11.2016 um 17:47 schrieb Tim Franke: > OK. Heisst das, dass ein langes Kabel technisch unbrauchbar für meine > Anwendung ist? Differentiell über Twisted Pair sollte schon gehen...
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 18:16 +0100 |
| Message-ID | <e9e42hF9rptU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #217110 |
Am 20.11.2016 um 17:47 schrieb Tim Franke: > OK. Heisst das, dass ein langes Kabel technisch unbrauchbar für meine > Anwendung ist? Nein, nur die Methode. Optokoppler und getrennte Versorgung wäre z.B. eine Lösung die den Raspberry sicher schützt. Gerald
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 18:53 +0100 |
| Message-ID | <gi49gd-4l5.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #217110 |
Tim Franke <tim_franke@gmx.de> wrote: >OK. Heisst das, dass ein langes Kabel technisch unbrauchbar für meine >Anwendung ist? Bei 40m Kabel hast du im Prinzip zwei einfache Moeglichkeiten: 1. Potentialtrennung ueber Optokoppler und dann ein zweites Netzteil. Ausserdem RS422 Treiber/Reciever auf der Leitung. 2. Wie oben, aber Verzicht auf Potentialtrennung, dann also Versorgung ueber das Kabel. Dafuer sollte dann aber dein Sensor potentialfrei montiert sein. Natuerlich koennte man sich auch selber was mit ein paar Transistoren bauen, aber dafuer hast du nicht genug Ahnung. Reichelt bietet dir dafuer z.B den DS75176. Olaf
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 01:55 +0100 |
| Message-ID | <e9evbhFgdmiU8@mid.individual.net> |
| In reply to | #217110 |
Tim Franke schrieb: > OK. Heisst das, dass ein langes Kabel technisch unbrauchbar für meine > Anwendung ist? Nicht grundsätzlich, aber ohne geeignete Elektronik kann man sich fast beliebige Fehler einhandeln. Deshalb wurden für lange Übertragungswege Leitungstreiber entwickelt, die eine bessere Trennung des Nutzsignals von Störungen erlauben. Bei RS-232 wird mit +-12V gesendet, bei RS-422 mit 20mA, bei RS-485 (und USB, Ethernet...) werden Differenzsignale benutzt. Neben dem höheren Aufwand erfordert oft auch die Stromversorgung für so einen Leitungstreiber eine zusätzliche Leitung zu einem entfernten Sensor, der evtl. selbst keine Versorgung braucht - deshalb ja meine Frage nach dem Senstor-Typ. Wenn der Sensor sowieso eine Stromversorgung braucht, dann kann auch die zu Störungen führen, aber dann hat man ja schon eine Versorgung für einen Leitungstreiber. Und da man zu jedem Treiber auch einen passenden Empfänger braucht, schützt der gleichzeitig den Eingang des Controllers vor gefährlichen Spannungen von außerhalb. Schau mal nach RS-485 Bausteinen, die lassen sich meist mit verschiedenen Versorgungsspannungen betreiben, so daß man damit auch Controller mit unterschiedlichen Versorgungsspannungen und Logikpeglen (Pi 3V - Arduino 5V) verbinden kann. DoDi
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 01:33 +0100 |
| Message-ID | <e9evbeFgdmiU7@mid.individual.net> |
| In reply to | #217104 |
Tim Franke schrieb: > Danke für den Tipp. Ich werde das Datenblatt nochmal prüfen und Deine > Schaltung ggf. implementieren. > > Bleibt aber immer noch mein Grund(verständnis)problem mit dem > Radioempfang des langen Kabels.... Wenn der Eingang (MOS!) ausreichend hochohmig ist, kann auch ein kleiner Strom eine hohe Spannung erzeugen. Dann kommt es drauf an, ob der offene Eingang genau am Schaltpunkt steht, dann können schon mV das digitale Signal beeinflussen. Radio wird man bei der heutigen (digitalen) Sendetechnik nicht bekommen, das war früher ein bekanntes Problem mit Mittelwellen-Sendern, die in jeden selbstgebauten Verstärker reingespuckt haben (Ortssender). Dafür kommen hochfrequente Störungen heute aus vielen Geräten, absichtlich aus WLAN, Bluetooth oder Handy, unabsichtlich auch aus Schaltnetzteilen, die ja schon in fast jeder Lampe werkeln. Solche Störungen bleiben aber vorhanden, bis man den Erzeuger abschaltet, kommen für sporadische Störungen eher nicht in Frage. DoDi
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| From | Tim Franke <tim_franke@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 20:05 +0100 |
| Message-ID | <e9guraFkdrU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #217139 |
Die eigentliche Messung soll hier nicht zu Hause sondern auf einer Wiese erfolgen. Bedeuten Deine Ausführungen, dass entfernt von Störungen das lange Kabel doch funktionieren könnte?
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 20:15 +0100 |
| Message-ID | <o0vh3o$11je$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #217176 |
Am 21.11.2016 um 20:05 schrieb Tim Franke: > Die eigentliche Messung soll hier nicht zu Hause sondern > auf einer Wiese erfolgen. > Bedeuten Deine Ausführungen, dass entfernt von Störungen das lange Kabel > doch funktionieren könnte? Auch auf der grünen Wiese gibts Störungen, z.B. atmosphärische. Gruß Dieter
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 20:18 +0100 |
| Message-ID | <o0vh85$ju1$1@dont-email.me> |
| In reply to | #217139 |
Hans-Peter Diettrich schrieb: > Tim Franke schrieb: >> Danke für den Tipp. Ich werde das Datenblatt nochmal prüfen und Deine Schaltung ggf. implementieren. >> >> Bleibt aber immer noch mein Grund(verständnis)problem mit dem >> Radioempfang des langen Kabels.... > > Wenn der Eingang (MOS!) ausreichend hochohmig ist, kann auch ein kleiner Strom eine hohe Spannung erzeugen. Dann kommt es drauf an, ob der offene Eingang genau > am Schaltpunkt steht, dann können schon mV das digitale Signal beeinflussen. Mir wär, als wäre von einem niederohmigen Sender die Rede. Damit hätte man maximal Kabelimpedanz für schnelle Störungen. Ein mögliches Problem hast du ja schon angesprochen: Unklare Erdbedingungen. Etwa wenn der Sender woanders ebenfalls geerdet wird. Plus unüberlegte Leitungsführung hat man dann ggf eine riesige Antenne gebaut. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 09:20 +0100 |
| Message-ID | <DqIEQUrDrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #217103 |
michael.baeuerle@gmx.net (Michael Bäuerle) am 20.11.16 um 14:49: > Diese 5V sieht dann der PI an seinem Eingang - wo aber eigentlich > 3.3V als HIGH angelegt werden sollten. Eine Möglichkeit den Pegel > zu wandeln wäre einen Transistor dazwischenzuschalten, z.B. so: > [invertierender Pegelwandler ohne Basisableitwiderstand] Schön und gut, aber du meinst, es hülfe, die störanfällige Übertragungsstrecke hochohmiger anzubinden und den eingestreuten Dreck darauf quasi zu verstärken? Rainer -- Irgendwie überkommt mich immer das Gefühl verarscht zu werden, wenn Windows Update im Wochentakt immer wieder Patches für das gleiche Problem lädt und installiert. Hört das erst auf wenn ich Furchen in der Platte habe? (Eric 'EW-Tech' Wick in ger.ct)
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| From | Michael Bäuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 11:34 +0100 |
| Message-ID | <AABYMs20BhsAAAMK.A1.flnews@WStation5.stz-e.de> |
| In reply to | #217147 |
Rainer Knaepper wrote: > michael.baeuerle@gmx.net (Michael Bäuerle) am 20.11.16 um 14:49: > > > > Diese 5V sieht dann der PI an seinem Eingang - wo aber eigentlich > > 3.3V als HIGH angelegt werden sollten. Eine Möglichkeit den Pegel > > zu wandeln wäre einen Transistor dazwischenzuschalten, z.B. so: > > > > [invertierender Pegelwandler ohne Basisableitwiderstand] > > Schön und gut, aber du meinst, es hülfe, die störanfällige > Übertragungsstrecke hochohmiger anzubinden Der CMOS-Eingang des PI (ohne was davor) ist auch hochohmig. > und den eingestreuten Dreck darauf quasi zu verstärken? Das war nur als Pegelwandler gedacht, damit der PI nicht beschädigt wird. Die Übertragung über das lange Kabel ist eine andere Baustelle. Dazu haben andere Leute schon was geschrieben, auch zu Tiefpassfiltern.
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 23:42 +0100 |
| Message-ID | <DqIGvpkyrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #217151 |
michael.baeuerle@stz-e.de (Michael Bäuerle) am 21.11.16: > Rainer Knaepper wrote: >> michael.baeuerle@gmx.net (Michael Bäuerle) am 20.11.16 um 14:49: >>> >>> Diese 5V sieht dann der PI an seinem Eingang - wo aber eigentlich >>> 3.3V als HIGH angelegt werden sollten. Eine Möglichkeit den Pegel >>> zu wandeln wäre einen Transistor dazwischenzuschalten, z.B. so: >>> >>> [invertierender Pegelwandler ohne Basisableitwiderstand] >> >> Schön und gut, aber du meinst, es hülfe, die störanfällige >> Übertragungsstrecke hochohmiger anzubinden > Der CMOS-Eingang des PI (ohne was davor) ist auch hochohmig. Ich las vom OP irgendwo was von 100 Ohm Pulldown, den er eingesetzt habe. Kann mich aber verlesen haben. Rainer -- Holleri dudödeldi diridiri dudeldö
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| From | Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> |
|---|---|
| Date | 2016-11-20 19:44 +0100 |
| Message-ID | <e9e999Fb6vfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #217097 |
Tim Franke schrieb: > Führen die Radiowellen dazu, dass Spannungsspitzen, die einem HIGH > entsprechen, im Kabel "ausgelöst" werden? Ob's jetzt gerade ein UKW-Rundfunksender ist, ist fraglich. Ich tippe eher auf Schaltvorgänge etc., die zu Burst-Störungen führen. Kleines Experiment von mir: 5 m unverdrillte, ungeschirmte Zweidrahtleitung, einfach in meiner Wohnung ausgelegt -- also nicht in einer elektrisch verseuchten Industrieumgebung. Am fernen Ende kurzgeschlossen, um Deinen Sensor zu simulieren, der den Ausgang auf Masse zieht. Am nahen Ende mit 330 Ohm abgeschlossen, um Deinen Pull-Down auf Masse zu simulieren. Dann die Spannung über dem Abschluss mit dem Oszilloskop gemessen, das ist in etwa das, was in Deinem Aufbau der Pi sieht: <http://www.chzsoft.de/storage/NewFile16.png>. Wie Du erkennen kannst, treten hier durchaus hochfrequente Pulse mit Spitzen von -- in diesem Fall -- 2 V auf, die von einem Digitaleingang als "High" erkannt würden. Die niederfrequenten Störungen (z.B. 50 Hz), die mit solch einem langen Kabel an einem hochohmigen Eingang sichtbar wären, bedämpft der Abschlusswiderstand hingegen ausreichend. Wenn Dein Sensor nun ausreichend lange High-Zeiten hat, kannst Du die Störpulse evtl. mit einem Tiefpass filtern. Sonst auf differentielle Übertragung umstellen, wie schon vielfach vorgeschlagen. Christian -- Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 11:26 +0000 |
| Message-ID | <XnsA6C77E8C0F92BAlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #217123 |
Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz>: > Tim Franke schrieb: > >> Führen die Radiowellen dazu, dass Spannungsspitzen, die einem HIGH >> entsprechen, im Kabel "ausgelöst" werden? > > Ob's jetzt gerade ein UKW-Rundfunksender ist, ist fraglich. Ich tippe > eher auf Schaltvorgänge etc., die zu Burst-Störungen führen. > > Kleines Experiment von mir: 5 m unverdrillte, ungeschirmte > Zweidrahtleitung, einfach in meiner Wohnung ausgelegt -- also nicht in > einer elektrisch verseuchten Industrieumgebung. Am fernen Ende > kurzgeschlossen, um Deinen Sensor zu simulieren, der den Ausgang auf > Masse zieht. Am nahen Ende mit 330 Ohm abgeschlossen, um Deinen > Pull-Down auf Masse zu simulieren. Dann die Spannung über dem Abschluss > mit dem Oszilloskop gemessen, das ist in etwa das, was in Deinem Aufbau > der Pi sieht: <http://www.chzsoft.de/storage/NewFile16.png>. > Wie Du erkennen kannst, treten hier durchaus hochfrequente Pulse mit > Spitzen von -- in diesem Fall -- 2 V auf, die von einem Digitaleingang > als "High" erkannt würden. Nettes Experiment. Sowas kommt meist durch irgendwelche Schaltvorgänge. Als Minimallösung reichen meist 1nF direkt am Pi-Eingang gegen Masse. Die hier oft angesprochene Lösung mit dem RC-GLied ist natürlich noch besser. Ich würde den Widerstand auch aufteilen, einen an den Ausgang des Sensors und einen vor den Eingang des PI. Schützt dann beide auch gegen andere Ereignisse (z.B. Funken). M. --
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-11-21 20:22 +0100 |
| Message-ID | <o0vhh0$kun$1@dont-email.me> |
| In reply to | #217123 |
Christian Zietz schrieb: > > Kleines Experiment von mir: 5 m unverdrillte, ungeschirmte > Zweidrahtleitung, einfach in meiner Wohnung ausgelegt -- also nicht in > einer elektrisch verseuchten Industrieumgebung. Am fernen Ende > kurzgeschlossen, um Deinen Sensor zu simulieren, der den Ausgang auf > Masse zieht. Am nahen Ende mit 330 Ohm abgeschlossen, um Deinen > Pull-Down auf Masse zu simulieren. Dann die Spannung über dem Abschluss > mit dem Oszilloskop gemessen, das ist in etwa das, was in Deinem Aufbau > der Pi sieht: <http://www.chzsoft.de/storage/NewFile16.png>. > > Wie Du erkennen kannst, treten hier durchaus hochfrequente Pulse mit > Spitzen von -- in diesem Fall -- 2 V auf, die von einem Digitaleingang > als "High" erkannt würden. > > Die niederfrequenten Störungen (z.B. 50 Hz), die mit solch einem langen > Kabel an einem hochohmigen Eingang sichtbar wären, bedämpft der > Abschlusswiderstand hingegen ausreichend. Wenn Dein Sensor nun > ausreichend lange High-Zeiten hat, kannst Du die Störpulse evtl. mit > einem Tiefpass filtern. Sonst auf differentielle Übertragung umstellen, > wie schon vielfach vorgeschlagen. Die niederfrequenten Signale schliesst auch deine Verbindung am Ende kurz. Andererseits hast du eine nette Antenne gebaut, für deren Frequenz der zweite Draht nicht viel ausmacht. Andererseits ist es wenig wahrscheinlich, dass ausgerechnet im 11m-Band sich irgendwelche Funksignale tummeln sollten. *duck* -- mfg Rolf Bombach
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| From | Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> |
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| Date | 2016-11-20 22:59 +0100 |
| Message-ID | <o0t6cr$13u$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #217090 |
> Vibrationssensor hat drei Pins. 5V und GND sind mit den > entspechenden Gegenstücken am Pi verbunden. Mit 20cm Jumperwire > klappt alles ... mit 10m Kabel sieht der Eingang ohne Zutun des > Sensors in unregelmäßigen Abständen ein HIGH-Signal Einstrahlstörung? Signal RC filtern. Versuchen Sie 1nF bis 100nF am PI Eingang gegen Masse und 1kOhm in der Signalleitung direkt davor. 1k/1n verzögert allerdings 1µs. Am Sensor sollten 100nF von 5V nach GND nicht fehlen. mfG Wolfgang Martens
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