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Groups > de.sci.electronics > #369148 > unrolled thread
| Started by | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| First post | 2026-09-07 20:22 +0200 |
| Last post | 2026-09-11 22:59 +0200 |
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PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-07 20:22 +0200
Re: PWM linearisieren Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-09-07 18:42 +0000
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-07 20:54 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-07 22:33 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-08 02:24 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-08 10:06 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-08 20:11 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-08 21:53 +0200
Re: PWM linearisieren Markus Faust <mfaust@nurfuerspam.de> - 2026-09-09 08:46 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-09 11:15 +0200
Re: PWM linearisieren Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2026-09-08 14:08 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-08 20:35 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-07 22:34 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-07 21:23 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-09 11:10 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-09 13:27 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-09 14:08 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-09 17:34 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-09 18:10 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-09 18:17 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-10 00:43 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-10 07:35 +0200
Re: PWM linearisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de.invalid> - 2026-09-10 22:39 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-11 09:05 +0200
Re: PWM linearisieren Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-09-11 09:38 +0200
Re: PWM linearisieren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-09-11 09:50 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-14 16:03 +0200
Re: PWM linearisieren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-09-14 17:37 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-14 18:45 +0200
Re: PWM linearisieren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-09-14 21:54 +0200
Re: PWM linearisieren Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2026-09-17 20:54 +0200
Re: PWM linearisieren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-11 10:40 +0200
Re: PWM linearisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de.invalid> - 2026-09-11 22:59 +0200
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-07 20:22 +0200 |
| Subject | PWM linearisieren |
| Message-ID | <6A9F0102.73696711@hrz.tu-chemnitz.de> |
Hallo Leute, wenn man mit PWM eine Gleichspannung erzeugen will, dann hängt man dort normalerweise ein RC-Glied dran. Das Problem: Der Widerstand sieht die Spannungsdiffrenz und der Kondensator wird dadurch mit unterschiedlichen Strömen auf- und entladen, wenn dessen Spannung nicht genau in der Mitte ist. Man müsste also für beide Richtungen jeweils Konstantsrom aufschalten. Aber vielleicht kennt ja jemand eine sparsamere Lösung? MfG hjs
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| From | Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-07 18:42 +0000 |
| Message-ID | <slrn119u1ck.621.news-1513678000@a-tuin.ms.intern> |
| In reply to | #369148 |
On 2026-09-07, Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote: > ist. Man müsste also für beide Richtungen jeweils Konstantsrom > aufschalten. > Aber vielleicht kennt ja jemand eine sparsamere Lösung? Aktives Tiefpaßfilter mit 1-2 Opamps? Was ist genau Ziel Deiner Optimierung? Schnelleres Einschwingen bei Wertänderung? cu Michael -- Some people have no respect of age unless it is bottled.
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| From | Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-09-07 20:54 +0200 |
| Message-ID | <87cxuo521m.fsf@s-bot.de> |
| In reply to | #369148 |
Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes: > wenn man mit PWM eine Gleichspannung erzeugen will, dann hängt man dort > normalerweise ein RC-Glied dran. Das Problem: Der Widerstand sieht die > Spannungsdiffrenz und der Kondensator wird dadurch mit unterschiedlichen > Strömen auf- und entladen, wenn dessen Spannung nicht genau in der Mitte > ist. Man müsste also für beide Richtungen jeweils Konstantsrom > aufschalten. > Aber vielleicht kennt ja jemand eine sparsamere Lösung? Der konkrete Einsatzzweck erschließt sich nicht. Hast du ein PWM-Signal außerhalb deiner Kontrolle, das du zeitnah in ein Analogsignal wandeln möchtest? Das kann ein Microcontroller auszählen und auf seinem Analog-Ausgang ausgeben. Oder war der Analogausgang zu teuer? -- Stefan
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-07 22:33 +0200 |
| Message-ID | <6A9F1FB6.7021CE0@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369151 |
Stefan Wiens wrote: > > Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes: > > > wenn man mit PWM eine Gleichspannung erzeugen will, dann hängt man dort > > normalerweise ein RC-Glied dran. Das Problem: Der Widerstand sieht die > > Spannungsdiffrenz und der Kondensator wird dadurch mit unterschiedlichen > > Strömen auf- und entladen, wenn dessen Spannung nicht genau in der Mitte > > ist. Man müsste also für beide Richtungen jeweils Konstantsrom > > aufschalten. > > Aber vielleicht kennt ja jemand eine sparsamere Lösung? > > Der konkrete Einsatzzweck erschließt sich nicht. > Hast du ein PWM-Signal außerhalb deiner Kontrolle, > das du zeitnah in ein Analogsignal wandeln möchtest? Eigentlich ist es nicht PWM. Aber es trifft genau so zu. Ich habe Nadelimpulse mit veriabler Häufigkeit. Die werden mit sowas ähnlichen wie NE555 in Impulse von konstanter Dauer gewandelt. Und daraus soll eine Spannung werden, die analog zu verarbeiten ist. Ein µC ist dabei nicht im Spiel. Sonst könnte ich das ja kompensieren. MfG hjs > Das kann ein Microcontroller auszählen und auf seinem > Analog-Ausgang ausgeben. Oder war der Analogausgang zu > teuer? > > -- > Stefan
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| From | Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> |
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| Date | 2026-09-08 02:24 +0200 |
| Message-ID | <874ig04n0e.fsf@s-bot.de> |
| In reply to | #369155 |
Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes: > Stefan Wiens wrote: >> >> Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes: >> >> > wenn man mit PWM eine Gleichspannung erzeugen will, dann hängt man dort >> > normalerweise ein RC-Glied dran. Das Problem: Der Widerstand sieht die >> > Spannungsdiffrenz und der Kondensator wird dadurch mit unterschiedlichen >> > Strömen auf- und entladen, wenn dessen Spannung nicht genau in der Mitte >> > ist. Man müsste also für beide Richtungen jeweils Konstantsrom >> > aufschalten. >> > Aber vielleicht kennt ja jemand eine sparsamere Lösung? >> >> Der konkrete Einsatzzweck erschließt sich nicht. >> Hast du ein PWM-Signal außerhalb deiner Kontrolle, >> das du zeitnah in ein Analogsignal wandeln möchtest? > > Eigentlich ist es nicht PWM. Aber es trifft genau so zu. > Ich habe Nadelimpulse mit veriabler Häufigkeit. Die werden mit sowas > ähnlichen wie NE555 in Impulse von konstanter Dauer gewandelt. Und > daraus soll eine Spannung werden, die analog zu verarbeiten ist. > Ein µC ist dabei nicht im Spiel. Sonst könnte ich das ja kompensieren. Für mich ist PWM ein Signal konstanter Frequenz, bei dem die Information im Tastverhältnis steckt. Bei dir ist die Impulsdauer (künstlich) konstant, also ohne Belang, es kommt nur auf die zeitliche Häufigkeit der Impulse an. Das lässt sich nicht so einfach filtern, es sei denn, es gibt einen Mindestabststand der Impulse. Dafür bräuchte man einen f/U-Konverter, falls die Kennlinie den Anforderungen entspricht. -- Stefan
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
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| Date | 2026-09-08 10:06 +0200 |
| Message-ID | <ng9u0dF57p7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #369158 |
On 2026-09-08 02:24, Stefan Wiens wrote: > Für mich ist PWM ein Signal konstanter Frequenz, bei > dem die Information im Tastverhältnis steckt. > > Bei dir ist die Impulsdauer (künstlich) konstant, also ohne Belang, es > kommt nur auf die zeitliche Häufigkeit der Impulse an. Im Grunde ist es dasselbe. Bei einem Verhältnis t/T kommt es nicht darauf an, ob Zähler oder Nenner variabel sind. Nur der Kompromiß zwischen Reaktionszeit und Ripple ist bei konstanter Frequenz eindeutiger zu finden. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-08 20:11 +0200 |
| Message-ID | <6AA04FE8.6CA7AD2@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369160 |
Axel Berger wrote: > > On 2026-09-08 02:24, Stefan Wiens wrote: > > Für mich ist PWM ein Signal konstanter Frequenz, bei > > dem die Information im Tastverhältnis steckt. > > > > Bei dir ist die Impulsdauer (künstlich) konstant, also ohne Belang, es > > kommt nur auf die zeitliche Häufigkeit der Impulse an. > > Im Grunde ist es dasselbe. Bei einem Verhältnis t/T kommt es nicht > darauf an, ob Zähler oder Nenner variabel sind. Genau so! Ich werde also auf digitale Rechentechnik umstellen. Nur muss ich ein SOT23 (der Hersteller nannte diesen Timer liebevoll Itty Bitty) gegen ein SO8 tauschen. Bei meinen Platzverhältnissen ist das ziemlich sportlich. MfG hjs
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-09-08 21:53 +0200 |
| Message-ID | <ngb7ecFbk0mU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #369167 |
On 2026-09-08 20:11, Hans-Juergen Schneider wrote: > Genau so! Ich werde also auf digitale Rechentechnik umstellen. Wozu? Dein RC macht genau das. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Markus Faust <mfaust@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-09 08:46 +0200 |
| Message-ID | <117qvba$22b$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #369167 |
Am 08.09.2026 um 20:11 schrieb Hans-Juergen Schneider: > Axel Berger wrote: >> Im Grunde ist es dasselbe. Bei einem Verhältnis t/T kommt es nicht >> darauf an, ob Zähler oder Nenner variabel sind. > > Genau so! Ich werde also auf digitale Rechentechnik umstellen. > Nur muss ich ein SOT23 (der Hersteller nannte diesen Timer liebevoll > Itty Bitty) gegen ein SO8 tauschen. Bei meinen Platzverhältnissen ist > das ziemlich sportlich. Es gibt auch Microcontroller in SOT-23 (6-pin), z.B. ATtiny4/5/9/10. HTH Markus
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-09 11:15 +0200 |
| Message-ID | <6AA123A4.9E649459@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369174 |
Markus Faust wrote: > > Am 08.09.2026 um 20:11 schrieb Hans-Juergen Schneider: > > Axel Berger wrote: > >> Im Grunde ist es dasselbe. Bei einem Verhältnis t/T kommt es nicht > >> darauf an, ob Zähler oder Nenner variabel sind. > > > > Genau so! Ich werde also auf digitale Rechentechnik umstellen. > > Nur muss ich ein SOT23 (der Hersteller nannte diesen Timer liebevoll > > Itty Bitty) gegen ein SO8 tauschen. Bei meinen Platzverhältnissen ist > > das ziemlich sportlich. > Es gibt auch Microcontroller in SOT-23 (6-pin), z.B. ATtiny4/5/9/10. Ja. Die 10-er PICs auch. Aber wegen dieser einen Sache müsste ich die Technik dafür anschaffen. Und Platz für einen Stecker hab ich schon mal gar nicht. Derweil ist der SO8 im Layout drin. MfG hjs
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
|---|---|
| Date | 2026-09-08 14:08 +0200 |
| Message-ID | <gbuv9lt0qbnf3n5811bl7978c4mt50v5o6@4ax.com> |
| In reply to | #369155 |
On Mon, 07 Sep 2026 22:33:58 +0200, Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote: >Stefan Wiens wrote: >> >> Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes: >> >> > wenn man mit PWM eine Gleichspannung erzeugen will, dann hängt man dort >> > normalerweise ein RC-Glied dran. Das Problem: Der Widerstand sieht die >> > Spannungsdiffrenz und der Kondensator wird dadurch mit unterschiedlichen >> > Strömen auf- und entladen, wenn dessen Spannung nicht genau in der Mitte >> > ist. Man müsste also für beide Richtungen jeweils Konstantsrom >> > aufschalten. >> > Aber vielleicht kennt ja jemand eine sparsamere Lösung? >> >> Der konkrete Einsatzzweck erschließt sich nicht. >> Hast du ein PWM-Signal außerhalb deiner Kontrolle, >> das du zeitnah in ein Analogsignal wandeln möchtest? > >Eigentlich ist es nicht PWM. Aber es trifft genau so zu. >Ich habe Nadelimpulse mit veriabler Häufigkeit. Die werden mit sowas >ähnlichen wie NE555 in Impulse von konstanter Dauer gewandelt. Und >daraus soll eine Spannung werden, die analog zu verarbeiten ist. >Ein µC ist dabei nicht im Spiel. Sonst könnte ich das ja kompensieren. > >MfG >hjs Alles analog? Hört sich an wie Geigerzähler oder Szintillator mit PMT. Da wird das Signal mit den genormten Impulsen einfach einem Drehzahlmesser zugeführt. Der Drehzahlmesser ist ein Frequenzmesser, ganz einfach. Ein Tacho vom Moped. Beim Geigerzähler sind die Impulse fast immer gleich, deshalb spart man sich die Impulsregenerrierung und geht direkt zum Frequenzmesser, sprich Anzeige. Beim Szintillator sind die Impulse zu kurz. w. -- Diese E-Mail wurde von Avast-Antivirussoftware auf Viren geprüft. www.avast.com
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-08 20:35 +0200 |
| Message-ID | <6AA05561.DC9844D4@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369163 |
Helmut Wabnig wrote: > On Mon, 07 Sep 2026 22:33:58 +0200, Hans-Juergen Schneider > <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote: > >Eigentlich ist es nicht PWM. Aber es trifft genau so zu. > >Ich habe Nadelimpulse mit veriabler Häufigkeit. Die werden mit sowas > >ähnlichen wie NE555 in Impulse von konstanter Dauer gewandelt. Und > >daraus soll eine Spannung werden, die analog zu verarbeiten ist. > >Ein µC ist dabei nicht im Spiel. Sonst könnte ich das ja kompensieren. > Alles analog? > Hört sich an wie Geigerzähler oder Szintillator mit PMT. > Da wird das Signal mit den genormten Impulsen > einfach einem Drehzahlmesser zugeführt. > Der Drehzahlmesser ist ein Frequenzmesser, ganz einfach. > Ein Tacho vom Moped. Naja, Geigrzähler mit Drehspulmesswerk haben entsprechende Bedruckung am Ziffernblatt oder die sind Zählfrequenzmesser. > Beim Szintillator sind die Impulse zu kurz. Kleine Story am Rande: <nicht nachmachen> In meinem jugentlichen Leichtsinn, hatte ich Co60 in die Finger gekriegt. Und im Unterschied zu dem müden Knarren, wie man das von billigen Hollywood-Streifen kennt, rauschte der Geigerzähler wie ein Wasserfall. Dann hatte ich einen Szintillatorkristall (ohne das Teil, was damals noch Sekundärelektronenvervielfacher genannt wurde) ran gehalten und mich gewundert, dass dort kein Licht rauskam. </nicht nachmachen> MfG hjs
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-07 22:34 +0200 |
| Message-ID | <6A9F1FEF.BF2B171A@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369151 |
Stefan Wiens wrote: > > Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> writes: > > > wenn man mit PWM eine Gleichspannung erzeugen will, dann hängt man dort > > normalerweise ein RC-Glied dran. Das Problem: Der Widerstand sieht die > > Spannungsdiffrenz und der Kondensator wird dadurch mit unterschiedlichen > > Strömen auf- und entladen, wenn dessen Spannung nicht genau in der Mitte > > ist. Man müsste also für beide Richtungen jeweils Konstantsrom > > aufschalten. > > Aber vielleicht kennt ja jemand eine sparsamere Lösung? > > Der konkrete Einsatzzweck erschließt sich nicht. > Hast du ein PWM-Signal außerhalb deiner Kontrolle, > das du zeitnah in ein Analogsignal wandeln möchtest? > Das kann ein Microcontroller auszählen und auf seinem > Analog-Ausgang ausgeben. Oder war der Analogausgang zu > teuer? > > -- > Stefan
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-09-07 21:23 +0200 |
| Message-ID | <ng8h9sFt28eU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #369148 |
On 2026-09-07 20:22, Hans-Juergen Schneider wrote: > Man müsste also für beide Richtungen jeweils Konstantsrom > aufschalten. Wieso das denn? Bis auf den kleinen Ripple gilt: Tastverhältnis = Ausgang / Versorgung. Alles völlig linear. Was brauchst Du mehr? -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-09 11:10 +0200 |
| Message-ID | <6AA12288.AA52B467@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #369153 |
Axel Berger wrote: > > On 2026-09-07 20:22, Hans-Juergen Schneider wrote: > > Man müsste also für beide Richtungen jeweils Konstantsrom > > aufschalten. > Wieso das denn? Bis auf den kleinen Ripple gilt: > Tastverhältnis = Ausgang / Versorgung. > Alles völlig linear. Was brauchst Du mehr? Nur eben, dass man aus einem linearen Tastverhältnis mit RC-Glied keinen linearen Spannungsverlauf kriegt. MfG hjs
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-09-09 13:27 +0200 |
| Message-ID | <ngcu4gFjrtfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #369179 |
On 2026-09-09 11:10, Hans-Juergen Schneider wrote: > Nur eben, dass man aus einem linearen Tastverhältnis mit RC-Glied > keinen linearen Spannungsverlauf kriegt. Doch, natürlich, genau den. Wenn Dir sehr lange Reaktionszeiten egal sind, kannst Du auch den Ripple fast beliebig klein machen. Diesen Zielkonflikt bekommst Du digital genauso. Im Gleichgewicht mit konstanter Spannung auf dem Kondensator, sind zu- und abfließende Ladung gleich: (U+ - U) /R * t = (U - U0) / R * (T - t) gibt aufgelöst mit U0 = 0: U/U+ = t/T -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-09-09 14:08 +0200 |
| Message-ID | <8733vi3a03.fsf@s-bot.de> |
| In reply to | #369183 |
Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> writes: > On 2026-09-09 11:10, Hans-Juergen Schneider wrote: >> Nur eben, dass man aus einem linearen Tastverhältnis mit RC-Glied >> keinen linearen Spannungsverlauf kriegt. > > Doch, natürlich, genau den. Wenn Dir sehr lange Reaktionszeiten egal > sind, kannst Du auch den Ripple fast beliebig klein machen. Diesen > Zielkonflikt bekommst Du digital genauso. > > Im Gleichgewicht mit konstanter Spannung auf dem Kondensator, sind zu- > und abfließende Ladung gleich: > > (U+ - U) /R * t = (U - U0) / R * (T - t) > > gibt aufgelöst mit U0 = 0: > > U/U+ = t/T Wenn die Information in der Periodendauer steckt, kann man das Ergebnis am Ende der Periode direkt ausgeben, ohne RC-Filter: Analog per Integrator und S/H-Schaltung, digital per Zähler. -- Stefan
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-09-09 17:34 +0200 |
| Message-ID | <ngdcj9Fm1h2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #369184 |
On 2026-09-09 14:08, Stefan Wiens wrote: > Wenn die Information in der Periodendauer steckt, > kann man das Ergebnis am Ende der Periode direkt > ausgeben, ohne RC-Filter: Natürlich gibt es andere Wege, vor allem wenn die Spannung hinterher noch digitalisiert werden muß. Für eine proportionale Spannung als Ausgangssignal für z.B. ein Drehspulinstrument ist RC aber das mit Abstand einfachste. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-09-09 18:10 +0200 |
| Message-ID | <87qzj21kd6.fsf@s-bot.de> |
| In reply to | #369196 |
Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> writes: > On 2026-09-09 14:08, Stefan Wiens wrote: >> Wenn die Information in der Periodendauer steckt, >> kann man das Ergebnis am Ende der Periode direkt >> ausgeben, ohne RC-Filter: > Natürlich gibt es andere Wege, vor allem wenn die Spannung hinterher > noch digitalisiert werden muß. Für eine proportionale Spannung als > Ausgangssignal für z.B. ein Drehspulinstrument ist RC aber das mit > Abstand einfachste. Mein Eindruck war, dass der OP unzufrieden war mit der Verzögerung und Restwelligkeit eines schlichten RC-Filters. Leider hast du auch beim Quoting nicht darauf geachtet. Aber so wie ich es empfinde, hat sich der OP mit einer Lösung per Microcontroller angefreundet, also Messung der Periodendauer, ggf. Filterung und Skalierung, und dann direkt auf den Analogausgang. -- Stefan
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-09-09 18:17 +0200 |
| Message-ID | <ngdf5bFmdrfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #369199 |
On 2026-09-09 18:10, Stefan Wiens wrote: > Mein Eindruck war, dass der OP unzufrieden war > mit der Verzögerung und Restwelligkeit eines > schlichten RC-Filters. Nein. Wenn du ganz an den Anfang gehst, hatte er die lineare Umsetzung vom Tastverhältnis auf die Spannung nicht begriffen und meinte, dafür eine Konstantstromquelle zu brauchen. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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