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Groups > de.sci.electronics > #369616 > unrolled thread

Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht

Started byHelmut Fischer <h_fischer@gmx.de>
First post2026-09-29 16:45 +0200
Last post2026-10-06 20:51 +0200
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Contents

  Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Helmut Fischer <h_fischer@gmx.de> - 2026-09-29 16:45 +0200
    Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-29 19:47 +0200
      Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Helmut Fischer <h_fischer@gmx.de> - 2026-09-30 11:13 +0200
        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Helmut Fischer <h_fischer@gmx.de> - 2026-09-30 14:53 +0200
          Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Frank Schletz <frank.schletz@web.de> - 2026-09-30 15:28 +0200
            Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-09-30 15:32 +0200
              Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Frank Schletz <frank.schletz@web.de> - 2026-09-30 16:02 +0200
      Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> - 2026-09-30 19:17 +0200
        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Frank Schletz <frank.schletz@web.de> - 2026-09-30 20:03 +0200
      Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2026-10-06 10:22 +0200
        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-10-06 12:40 +0200
          Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> - 2026-10-07 10:26 +0200
            Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-10-08 10:01 +0200
              Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-10-08 10:50 +0200
                Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> - 2026-10-08 12:31 +0200
                  Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-10-08 13:54 +0200
                    Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> - 2026-10-08 20:00 +0200
                      Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-10-08 21:46 +0200
                        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-10-09 10:11 +0200
                        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> - 2026-10-09 17:44 +0200
                    Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-10-09 08:02 +0200
                  Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-10-10 13:36 +0000
                    Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-10-10 16:15 +0200
                    Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2026-10-10 16:50 +0200
                      Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-10-10 17:32 +0000
                        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2026-10-10 21:14 +0200
                          Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2026-10-10 21:17 +0200
                          Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> - 2026-10-11 10:14 +0200
                            Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2026-10-11 13:08 +0200
                          Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-10-11 11:19 +0000
                        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-10-10 21:48 +0200
                          Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-10-11 10:13 +0200
                      Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> - 2026-10-10 19:54 +0200
                    Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-10-10 17:44 +0200
                      Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-10-10 17:38 +0000
                        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> - 2026-10-10 20:20 +0200
                        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-10-10 22:50 +0200
                        Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-10-11 12:59 +0200
                          Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-10-11 13:41 +0200
                            Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-10-11 14:46 +0200
              Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2026-10-08 13:43 +0200
                Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-10-08 18:10 +0200
                Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> - 2026-10-09 10:29 +0200
    Re: Bezugsquelle für Lithiumakkus gesucht Helmut Fischer <h_fischer@gmx.de> - 2026-10-06 20:51 +0200

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#369840

FromMarc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us>
Date2026-10-09 08:02 +0200
Message-ID<11aa02i$fpda$1@news1.tnib.de>
In reply to#369833
Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> wrote:
>Wobei das mal wieder nur die Windows-Fraktion gebissen hat, unsereiner
>mit Linux und BSD hat davon gelesen, den Kopf geschüttelt und wieder 'cu'
>angeworfen, ohne sich darum zu scheren, woher die Komponenten im USB2Serial
>Konsolenkabel kommen ;-)

cu habe ich nie benutzt, das war mir immer schon zu archaisch. Ich
habe die ersten Jahre über minicom geflucht (fand ich immer
unbedienbar) und bin dann relativ schnell - nachdem ich "reverse
telnet" auf Cisco-Routern entdeckt hatte - auf ser2net umgestiegen.
Nach fünf Jahren Ser2net kam dann cereal, was leider schon
unmaintained war als ich es entdeckt hatte, so habe ich mir dieses
Jahr "gereal" gevibecoded - wie cereal, nur mit systemd generators.
Ist in Debian testing.

Grüße
Marc
-- 
----------------------------------------------------------------------------
Marc Haber         |   " Questions are the         | Mailadresse im Header
Rhein-Neckar, DE   |     Beginning of Wisdom "     | 
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402

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#369864

FromMichael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de>
Date2026-10-10 13:36 +0000
Message-ID<slrn11ckfrf.621.news-1513678000@a-tuin.ms.intern>
In reply to#369831
On 2026-10-08, Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> wrote:
>
>> typischen Produkten, in denen diese Chips drinstecken (Serial-to-USB Kabel)
>> weiss der Kunde beim Kauf nicht, welche Chips drin sind.
>
> Das ist doch harmlos, so ein Kabel im Wert von wenigen Eur schmeißt man 
> dann halt weg. Richtig hart wäre es geworden, wenn eine Maschine mit 
> Millionenwert zerstört wird und dessen Hersteller möglicherweise selbst 
> nicht wusste, das er mit Fake-Chips beliefert wurde.

Bei mir war es ein 3D-Drucker mit Fake-FTDI auf dem Mainboard (OK, auch aus China).
In dem Fall egal, weil ich den eh nur unter Linux betrieben habe.

Andererseits: hatten wir hier nicht letztens gefälschte CP2102 vom deutschen
Versender, der das für normal hielt?

>> Wollten die das Thema am Ende des Artikels ins Lächerliche ziehen? Das
>> Beispiel mit der Spielkonsole ist ja eine volle Luftnummer, statt ernst-
>> hafter Beanstandungen (Sicherheit, Störeinstrahlung) ist das Problem nur
>> fehlender Papierkram ...
>
> Was anderes als das Herumreiten auf Formalien bleibt dem Zoll in der 
> Regel nicht. Schon das Öffnen einer Lieferung auf Verdacht ist teuer, 
> das Einholen eines technischen Gutachtens nur bei ganzen Schiffsladungen 
> realistisch. Der Beamte muss folglich anhand dessen entscheiden, was er 
> vor sich auf dem Tisch liegen sieht.

Jein. Man kann Pech haben:

Ein Freund hatte das vor (einigen) Jahren mit einer Fat Shark Videobrille
aus China. Der Zoll hat das zur Begutachtung der BnetzA vorgelegt.

Das Teil gab es baugleich für wesentlich mehr Geld von deutschen Händlern.

Problem: Deutsche Anleitung fehlt. Das liess sich auch nicht lösen - die
Lieferung musste zurück nach China.

> Das ein Einzelstück wegen solcher Dinge beschlagnahmt wird, habe ich 
> noch nie erlebt, und ja, ich war im Laufe der Jahrzehnte dutzende Male 
> persönlich beim Zoll, weil dieser "Fragen" zum Inhalt einer Sendung hatte.

Beschlagnahmt nicht, aber s.o. - es gab die Wahl zwischen Vernichtung und
Rücksendung auf eigene Kosten.

cu
Michael
-- 
Some people have no respect of age unless it is bottled.

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#369865

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-10-10 16:15 +0200
Message-ID<niuvk2Fgl4gU1@mid.individual.net>
In reply to#369864
On 2026-10-10 15:36, Michael Schwingen wrote:
> Problem: Deutsche Anleitung fehlt.

Über Juristen kann ich mich maßlos aufregen. Was soll ich mit einer
"deutschen" Anleitung? Die verstehe ich ich meist nicht und auch sonst
niemand. Wichtig ist die englische Anleitung. Koreanisch kann ich nicht,
aber deren Englisch ist meist gut oder gut genug.

Juristen kommt es konsequent nur auf die Form an, nie den Inhalt.


-- 
/¯\   No  |    Dipl.-Ing. F. Axel Berger    Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ /  HTML |    Roald-Amundsen-Straße 2a     Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X    in  |    D-50829 Köln-Ossendorf      http://berger-odenthal.de
/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

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#369866

FromMartin Τrautmann <t-usenet@gmx.net>
Date2026-10-10 16:50 +0200
Message-ID<slrn11ckk55.kk1.t-usenet@ID-685.user.individual.de>
In reply to#369864
On 10 Oct 2026 13:36:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
> Ein Freund hatte das vor (einigen) Jahren mit einer Fat Shark Videobrille
> aus China. Der Zoll hat das zur Begutachtung der BnetzA vorgelegt.
>
> Das Teil gab es baugleich für wesentlich mehr Geld von deutschen Händlern.
>
> Problem: Deutsche Anleitung fehlt. Das liess sich auch nicht lösen - die
> Lieferung musste zurück nach China.

Warum braucht das Teil eine deutsche Anleitung, wenn man es selbst in
China bestellt? Ich dachte, das wäre EU-Recht, für alles, was in der EU
verkauft wird.

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#369868

FromMichael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de>
Date2026-10-10 17:32 +0000
Message-ID<slrn11cktlv.621.news-1513678000@a-tuin.ms.intern>
In reply to#369866
On 2026-10-10, Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> wrote:
> On 10 Oct 2026 13:36:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
>> Ein Freund hatte das vor (einigen) Jahren mit einer Fat Shark Videobrille
>> aus China. Der Zoll hat das zur Begutachtung der BnetzA vorgelegt.
>>
>> Das Teil gab es baugleich für wesentlich mehr Geld von deutschen Händlern.
>>
>> Problem: Deutsche Anleitung fehlt. Das liess sich auch nicht lösen - die
>> Lieferung musste zurück nach China.
>
> Warum braucht das Teil eine deutsche Anleitung, wenn man es selbst in
> China bestellt? Ich dachte, das wäre EU-Recht, für alles, was in der EU
> verkauft wird.

Ohne Anleitung ist das Teil nicht CE-konform und darf nicht (durch
Endverbraucher) importiert werden.  Es ist auch nicht möglich, die Anleitung
beim Zoll nachzuliefern/vorzulegen, die muß beim Import bereits dabei sein.

Als Firma sähe das anders aus ...

cu
Michael
-- 
Some people have no respect of age unless it is bottled.

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#369872

FromMartin Τrautmann <t-usenet@gmx.net>
Date2026-10-10 21:14 +0200
Message-ID<slrn11cl3kd.kk1.t-usenet@ID-685.user.individual.de>
In reply to#369868
On 10 Oct 2026 17:32:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
> On 2026-10-10, Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> wrote:
>> On 10 Oct 2026 13:36:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
>>> Ein Freund hatte das vor (einigen) Jahren mit einer Fat Shark Videobrille
>>> aus China. Der Zoll hat das zur Begutachtung der BnetzA vorgelegt.
>>>
>>> Das Teil gab es baugleich für wesentlich mehr Geld von deutschen Händlern.
>>>
>>> Problem: Deutsche Anleitung fehlt. Das liess sich auch nicht lösen - die
>>> Lieferung musste zurück nach China.
>>
>> Warum braucht das Teil eine deutsche Anleitung, wenn man es selbst in
>> China bestellt? Ich dachte, das wäre EU-Recht, für alles, was in der EU
>> verkauft wird.
>
> Ohne Anleitung ist das Teil nicht CE-konform und darf nicht (durch
> Endverbraucher) importiert werden.  Es ist auch nicht möglich, die Anleitung
> beim Zoll nachzuliefern/vorzulegen, die muß beim Import bereits dabei sein.

Gilt das nicht nur für gewerbliche Importe? Für Privat ist das AFAIK
nicht vorgeschrieben.

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#369873

FromMartin Τrautmann <t-usenet@gmx.net>
Date2026-10-10 21:17 +0200
Message-ID<slrn11cl3qs.kk1.t-usenet@ID-685.user.individual.de>
In reply to#369872
On Sat, 10 Oct 2026 21:14:21 +0200, Martin Τrautmann wrote:
> On 10 Oct 2026 17:32:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
>> On 2026-10-10, Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> wrote:
>>> On 10 Oct 2026 13:36:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
>>>> Ein Freund hatte das vor (einigen) Jahren mit einer Fat Shark Videobrille
>>>> aus China. Der Zoll hat das zur Begutachtung der BnetzA vorgelegt.
>>>>
>>>> Das Teil gab es baugleich für wesentlich mehr Geld von deutschen Händlern.
>>>>
>>>> Problem: Deutsche Anleitung fehlt. Das liess sich auch nicht lösen - die
>>>> Lieferung musste zurück nach China.
>>>
>>> Warum braucht das Teil eine deutsche Anleitung, wenn man es selbst in
>>> China bestellt? Ich dachte, das wäre EU-Recht, für alles, was in der EU
>>> verkauft wird.
>>
>> Ohne Anleitung ist das Teil nicht CE-konform und darf nicht (durch
>> Endverbraucher) importiert werden.  Es ist auch nicht möglich, die Anleitung
>> beim Zoll nachzuliefern/vorzulegen, die muß beim Import bereits dabei sein.
>
> Gilt das nicht nur für gewerbliche Importe? Für Privat ist das AFAIK
> nicht vorgeschrieben.

CE-Kennzeichnung ist beispeilsweise vorgeschrieben für Batteriespeicher,
aber nicht für Einzelbatterien.

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#369879

FromHergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de>
Date2026-10-11 10:14 +0200
Message-ID<74trpm-796j.ln1@hergen.spdns.de>
In reply to#369872
Am 10.10.26 um 21:14 schrieb Martin Τrautmann:

> On 10 Oct 2026 17:32:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
>> Ohne Anleitung ist das Teil nicht CE-konform und darf nicht (durch
>> Endverbraucher) importiert werden.  Es ist auch nicht möglich, die Anleitung
>> beim Zoll nachzuliefern/vorzulegen, die muß beim Import bereits dabei sein.
> 
> Gilt das nicht nur für gewerbliche Importe? Für Privat ist das AFAIK
> nicht vorgeschrieben.

Genau umgekehrt.

Ein Gewerbetreibender darf unfertige Vorprodukte einkaufen und selbst 
als Hersteller auftreten, um diese EU-komform zu machen (Verpackung, 
Bedienungsanleitung, Prüfzeichen, etc.), bevor sie schließlich in 
Verkehr gebracht werden.

Wenn du als Privatmann von einem Versandhändler kaufst, wird das Produkt 
im Moment des Import in Verkehr gebracht um muss somit in diesem Moment 
konform sein.

Andere Regeln gelten wiederum für den Import im Reisegepäck, für 
Warenmuster, für private Postsendungen. Es ist kompliziert.

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#369887

FromAndreas Fecht <forum@aftec.de>
Date2026-10-11 13:08 +0200
Message-ID<11afqo2$1a76r$1@solani.org>
In reply to#369879
Am 11.10.2026 um 10:14 schrieb Hergen Lehmann:
> Am 10.10.26 um 21:14 schrieb Martin Τrautmann:
> 
>> On 10 Oct 2026 17:32:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
>>> Ohne Anleitung ist das Teil nicht CE-konform und darf nicht (durch
>>> Endverbraucher) importiert werden.  Es ist auch nicht möglich, die Anleitung
>>> beim Zoll nachzuliefern/vorzulegen, die muß beim Import bereits dabei sein.
>>
>> Gilt das nicht nur für gewerbliche Importe? Für Privat ist das AFAIK
>> nicht vorgeschrieben.
> 
> Genau umgekehrt.
> 
> Ein Gewerbetreibender darf unfertige Vorprodukte einkaufen und selbst als Hersteller auftreten, um diese EU-komform zu machen (Verpackung, Bedienungsanleitung, Prüfzeichen, 
> etc.), bevor sie schließlich in Verkehr gebracht werden.
> 
> Wenn du als Privatmann von einem Versandhändler kaufst, wird das Produkt im Moment des Import in Verkehr gebracht um muss somit in diesem Moment konform sein.

Was viele auch immer vergessen ist, dass es bei einer CE-Kennzeichnung auch eine EU-Konformitätserklärung geben muss.
Der Hersteller muss anhand des Typenschilds identifiziert werden können und muss die EU-Konformitätserklärung auf Anfrage zur Verfügung stellen.

Gruß Andreas

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#369889

FromMichael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de>
Date2026-10-11 11:19 +0000
Message-ID<slrn11cms57.621.news-1513678000@a-tuin.ms.intern>
In reply to#369872
On 2026-10-10, Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> wrote:
>> Ohne Anleitung ist das Teil nicht CE-konform und darf nicht (durch
>> Endverbraucher) importiert werden.  Es ist auch nicht möglich, die Anleitung
>> beim Zoll nachzuliefern/vorzulegen, die muß beim Import bereits dabei sein.
>
> Gilt das nicht nur für gewerbliche Importe? Für Privat ist das AFAIK
> nicht vorgeschrieben.

IIRC schon - Ware ohne CE darf nicht importiert werden, auch privat. Aber.
IANAL, und vermutlich haben sich die Details seit diesem Fall 1-2mal
geändert.

cu
Michael
-- 
Some people have no respect of age unless it is bottled.

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#369874

FromAlexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de>
Date2026-10-10 21:48 +0200
Message-ID<slrn11cl5jv.231uu.als@mordor.angband.thangorodrim.de>
In reply to#369868
Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> wrote:
> On 2026-10-10, Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> wrote:
>> On 10 Oct 2026 13:36:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
>>> Ein Freund hatte das vor (einigen) Jahren mit einer Fat Shark Videobrille
>>> aus China. Der Zoll hat das zur Begutachtung der BnetzA vorgelegt.
>>>
>>> Das Teil gab es baugleich für wesentlich mehr Geld von deutschen Händlern.
>>>
>>> Problem: Deutsche Anleitung fehlt. Das liess sich auch nicht lösen - die
>>> Lieferung musste zurück nach China.
>>
>> Warum braucht das Teil eine deutsche Anleitung, wenn man es selbst in
>> China bestellt? Ich dachte, das wäre EU-Recht, für alles, was in der EU
>> verkauft wird.
>
> Ohne Anleitung ist das Teil nicht CE-konform und darf nicht (durch
> Endverbraucher) importiert werden.  Es ist auch nicht möglich, die Anleitung
> beim Zoll nachzuliefern/vorzulegen, die muß beim Import bereits dabei sein.

Einfach https://de.aliexpress.com/item/1005005020873258.html (CE-Sticker
mit durchgestrichener Tonne) draufpappen und gut ist. Blöd wenn der
Lieferant das vergessen hat - CE ist eh Selbstdeklaration ;-)

SCNR,
    Alex.
-- 
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
 looks like work."                                      -- Thomas A. Edison

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#369878

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2026-10-11 10:13 +0200
Message-ID<11afgg3$29hjv$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#369874
Hallo Alexander,

> Einfach https://de.aliexpress.com/item/1005005020873258.html (CE-Sticker
> mit durchgestrichener Tonne) draufpappen und gut ist. Blöd wenn der
> Lieferant das vergessen hat - CE ist eh Selbstdeklaration ;-)
in sehr vielen Fällen schon, aber nicht immer. Sobald das Dingens funkt, 
ist Schluss mit lustig.

Marte

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#369870

FromHergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de>
Date2026-10-10 19:54 +0200
Message-ID<1naqpm-qt8i.ln1@hergen.spdns.de>
In reply to#369866
Am 10.10.26 um 16:50 schrieb Martin Τrautmann:

> On 10 Oct 2026 13:36:47 GMT, Michael Schwingen wrote:
>> Problem: Deutsche Anleitung fehlt. Das liess sich auch nicht lösen - die
>> Lieferung musste zurück nach China.

Also ich würde bei einem solchen Erbsenzähler ja auf englisch umschalten 
und so tun, als verstünde ich kein Wort deutsch ;-). Ist mir aber noch 
nicht passiert.


> Warum braucht das Teil eine deutsche Anleitung, wenn man es selbst in
> China bestellt? Ich dachte, das wäre EU-Recht, für alles, was in der EU
> verkauft wird.

Mindestens Temu und Shein machen massiv Werbung in Deutschland, zielen 
also offensichtlich ganz bewusst auf diesen Markt. Aliexpress ist zwar 
weniger laut, aber unterhält ebenfalls eine deutschsprachige Webseite 
und betreibt Logistikzentren in Europa. Die chinesischen Plattformen 
unterscheiden sich effektiv nicht von anderen ausländischen, in der EU 
tätigen Versandhäusern wie z.B. Amazon und sind natürlich an EU-Recht 
gebunden.

Das Lieferungen von haushaltsüblichen Mengen an Privatkunden überhaupt 
kontrolliert werden, ist aber extrem selten geworden, seit die Chinesen 
die Einfuhrumsatzsteuer und den Zoll bereits vorab überweisen. Da müssen 
wohl noch andere Verdachtsmomente hinzu gekommen sein und der Beamte hat 
sich mit dem Beharren auf einer Anleitung einfach nur die am niedrigsten 
hängende Frucht ausgesucht.

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#369867

FromAlexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de>
Date2026-10-10 17:44 +0200
Message-ID<slrn11cknb1.219e8.als@mordor.angband.thangorodrim.de>
In reply to#369864
Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> wrote:
> On 2026-10-08, Hergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de> wrote:
>>
>>> typischen Produkten, in denen diese Chips drinstecken (Serial-to-USB Kabel)
>>> weiss der Kunde beim Kauf nicht, welche Chips drin sind.
>>
>> Das ist doch harmlos, so ein Kabel im Wert von wenigen Eur schmeißt man 
>> dann halt weg. Richtig hart wäre es geworden, wenn eine Maschine mit 
>> Millionenwert zerstört wird und dessen Hersteller möglicherweise selbst 
>> nicht wusste, das er mit Fake-Chips beliefert wurde.
>
> Bei mir war es ein 3D-Drucker mit Fake-FTDI auf dem Mainboard (OK, auch aus China).
> In dem Fall egal, weil ich den eh nur unter Linux betrieben habe.
>
> Andererseits: hatten wir hier nicht letztens gefälschte CP2102 vom deutschen
> Versender, der das für normal hielt?
>
>>> Wollten die das Thema am Ende des Artikels ins Lächerliche ziehen? Das
>>> Beispiel mit der Spielkonsole ist ja eine volle Luftnummer, statt ernst-
>>> hafter Beanstandungen (Sicherheit, Störeinstrahlung) ist das Problem nur
>>> fehlender Papierkram ...
>>
>> Was anderes als das Herumreiten auf Formalien bleibt dem Zoll in der 
>> Regel nicht. Schon das Öffnen einer Lieferung auf Verdacht ist teuer, 
>> das Einholen eines technischen Gutachtens nur bei ganzen Schiffsladungen 
>> realistisch. Der Beamte muss folglich anhand dessen entscheiden, was er 
>> vor sich auf dem Tisch liegen sieht.
>
> Jein. Man kann Pech haben:
>
> Ein Freund hatte das vor (einigen) Jahren mit einer Fat Shark Videobrille
> aus China. Der Zoll hat das zur Begutachtung der BnetzA vorgelegt.
>
> Das Teil gab es baugleich für wesentlich mehr Geld von deutschen Händlern.
>
> Problem: Deutsche Anleitung fehlt. Das liess sich auch nicht lösen - die
> Lieferung musste zurück nach China.

Huch, selbst bei Privatkauf und nicht "eine Kiste voll zum Verkauf in
.de"? Die spinnen ja ...

Man liest sich,
             Alex.
-- 
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
 looks like work."                                      -- Thomas A. Edison

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#369869

FromMichael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de>
Date2026-10-10 17:38 +0000
Message-ID<slrn11cktvr.621.news-1513678000@a-tuin.ms.intern>
In reply to#369867
On 2026-10-10, Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> wrote:
>> Problem: Deutsche Anleitung fehlt. Das liess sich auch nicht lösen - die
>> Lieferung musste zurück nach China.
>
> Huch, selbst bei Privatkauf und nicht "eine Kiste voll zum Verkauf in
> .de"? Die spinnen ja ...

Ja. Ist aber einige Jahre her, möglicherweise kommen die aufgrund der
gestiegenen Mengen heute nur noch selten dazu, so genau hinzusehen.

Andererseits: wenn ich sehe, was da bei 230V-Netzteilen und
Steckdosenleisten für ein Schrott in Umlauf ist (sowohl direkt aus China,
als auch von amazon & Co - siehe die Videos von Zerobrain, Diodesgonewild
etc.) wird mir schlecht.

Früher habe ich mich darüber aufgeregt, wieso in der Firma frisch vom
Hersteller gelieferte neue Geräte als allererstes durch die interne
BGV-A3-Prüfung müssen. Inzwischen scheint das nötig zu sein - nur: bei
Privatkunden prüft halt niemand.

cu
Michael
-- 
Some people have no respect of age unless it is bottled.

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#369871

FromHergen Lehmann <hlehmann-usenet26@snafu.de>
Date2026-10-10 20:20 +0200
Message-ID<d8cqpm-lv9i.ln1@hergen.spdns.de>
In reply to#369869
Am 10.10.26 um 19:38 schrieb Michael Schwingen:

> Ja. Ist aber einige Jahre her, möglicherweise kommen die aufgrund der
> gestiegenen Mengen heute nur noch selten dazu, so genau hinzusehen.

Das hiesige Zollamt hatte seinerzeit mit der massiven Zunahme des 
grenzüberschreitenden Onlinehandels einfach ein Internetterminal mit 
Drucker aufgestellt. Alternativ gibt es eine EMail-Adresse, an die der 
Händler die fehlenden Dokumente senden darf.
Wenn es dem Empfänger gelang, fehlende Unterlagen auf diesen Wegen 
direkt vor Ort zu produzieren, wurde so getan, als hätten sie 
ordnungsgemäß beigelegen.


> Andererseits: wenn ich sehe, was da bei 230V-Netzteilen und
> Steckdosenleisten für ein Schrott in Umlauf ist (sowohl direkt aus China,
> als auch von amazon & Co - siehe die Videos von Zerobrain, Diodesgonewild
> etc.) wird mir schlecht.

Das wirklich Tragische ist, das die Ware auf deutschen Grabbeltischen 
genauso mies ist. Und dort werden die richtig großen Mengen umgesetzt...


> BGV-A3-Prüfung müssen. Inzwischen scheint das nötig zu sein - nur: bei
> Privatkunden prüft halt niemand.

Ein chinesischer Isolationstester kostet nicht viel und lässt einen 
etwas ruhiger schlafen.

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#369876

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-10-10 22:50 +0200
Message-ID<nivmnvFk04pU1@mid.individual.net>
In reply to#369869
On 2026-10-10 19:38, Michael Schwingen wrote:
> Andererseits: wenn ich sehe, was da bei 230V-Netzteilen und
> Steckdosenleisten für ein Schrott in Umlauf ist (sowohl direkt aus China,
> als auch von amazon & Co - siehe die Videos von Zerobrain, Diodesgonewild
> etc.) wird mir schlecht.
Ja. Dem Kriterium kann ich zustimmen. Das wäre dem Paragraphenritter vom
Zoll aber egal. Ob diese Netzteile durch eine deutsche Anleitung wohl
besser und sicherer würden?


-- 
/¯\   No  |    Dipl.-Ing. F. Axel Berger    Tel: +49/ 221/ 7771 8067
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#369886

FromVolker Bartheld <news2026@bartheld.net>
Date2026-10-11 12:59 +0200
Message-ID<4c0b879ce2b6530dd26bc47c146cc1fa71c6729b.camel@bartheld.net>
In reply to#369869
On Sat, 2026-10-10 at 17:38 +0000, Michael Schwingen wrote:
> wenn ich sehe, was da bei 230V-Netzteilen und Steckdosenleisten für ein
> Schrott in Umlauf ist (sowohl direkt aus China,
> als auch von amazon & Co - siehe die Videos von Zerobrain, Diodesgonewild
> etc.) wird mir schlecht.

... darunter so klangvolle Namen wie "Brennenstuhl" und "Steinel". Ziemliche
Blender und ein echtes Ärgernis, wenn man mal den Wippschalter tauschen will.
Ich bin nach langer Recherche bei den Bachmann Primo fündig geworden. Auch deren
Handwerkerleiste kann man kaufen. Anschlusskabel ohne Nervenzusammenbruch
austauschbar, der Wippschalter (einschlägige Type von Marquardt passt) erfordert
leider schon wieder mehr Frickelei.

Beim uralten, weißen Chinakracher unter meinem Schreibtisch, der wie auch
Kamerad Brennenstuhl schon ziemlich brizzel-brazzelte, war die größte zeitliche
Herausforderung, die 7 (ja, sieben!) Stecker meiner Geräte abzuziehen,
schließlich hatte ich schon in der ersten Befassung die Einweg-Schlitzschrauben
etwas "gemoddet".

Hier der Wippschalter übrigens mit (unisolierten) 6.35mm-Flachsteckhülsen
angeschlossen, der Ausschnitt paßte wie angegossen, alle Verbindungen zwischen
Anschlußkabel bzw. Ringschuhen und den Kontaktfahnen der Steckdoseneinsätze
verschraubt und ich war keine 10 Minuten später wieder am Start.

Aus mechanischer Sicht finde ich diese Prökelverhinderer in den Steckerlöchern
übrigens eine Bestrafung für Menschen, die Mutter und Vater ermordet haben. Das
kriegt irgendwie kein Hersteller vernünftig hin. IIRC konnte man das bei
Bachmann aber rückstandslos entfernen.

Volker

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#369892

FromAlexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de>
Date2026-10-11 13:41 +0200
Message-ID<slrn11cmtft.2br9v.als@mordor.angband.thangorodrim.de>
In reply to#369886
Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> wrote:
> On Sat, 2026-10-10 at 17:38 +0000, Michael Schwingen wrote:
>> wenn ich sehe, was da bei 230V-Netzteilen und Steckdosenleisten für ein
>> Schrott in Umlauf ist (sowohl direkt aus China, als auch von amazon & Co -
>> siehe die Videos von Zerobrain, Diodesgonewild etc.) wird mir schlecht.
>
> ... darunter so klangvolle Namen wie "Brennenstuhl" und "Steinel". Ziemliche

Brennenstuhl? *umdreh* *schluck*

> Blender und ein echtes Ärgernis, wenn man mal den Wippschalter tauschen will.
> Ich bin nach langer Recherche bei den Bachmann Primo fündig geworden. Auch

Die hat der lokale Amazon-Wannabe Dealer auch, allerdings lustigerweise
nur im "unhiesigen" Steckerformat: CEE7 statt SN 441011 (aka J) wie hier
(.ch) üblich.

> Aus mechanischer Sicht finde ich diese Prökelverhinderer in den
> Steckerlöchern übrigens eine Bestrafung für Menschen, die Mutter und Vater
> ermordet haben.
> Das kriegt irgendwie kein Hersteller vernünftig hin. 

Die Dinger sind einfach nur nervig und führen gerne dazu, das man den
Stecker nur mit brachialer Gewalt in die Steckdose gerammt bekommt. Ob
das so sinnvoll ist ...

Man liest sich,
             Alex.
-- 
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
 looks like work."                                      -- Thomas A. Edison

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#369893

FromVolker Bartheld <news2026@bartheld.net>
Date2026-10-11 14:46 +0200
Message-ID<c25dfeb4900db49ab396f24b46c1118006cfa710.camel@bartheld.net>
In reply to#369892
On Sun, 2026-10-11 at 13:41 +0200, Alexander Schreiber wrote:
> Volker Bartheld <news2026@bartheld.net> wrote:
> 
> > Aus mechanischer Sicht finde ich diese Prökelverhinderer in den
> > Steckerlöchern übrigens eine Bestrafung für Menschen, die Mutter und Vater
> > ermordet haben.
> Die Dinger sind einfach nur nervig und führen gerne dazu, das man den
> Stecker nur mit brachialer Gewalt in die Steckdose gerammt bekommt. Ob
> das so sinnvoll ist ...

Aber klar! Ein-zweimal schon. Und danach für die Marktwirtschaft.

Volker

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