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Einen und zwei Internet Provider bestellen.

Started bywernertrp <wernertrp@googlemail.com>
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  Einen und zwei Internet Provider bestellen. wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-01-01 03:45 -0800
    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 13:21 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 13:49 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 15:58 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2017-01-01 14:36 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 15:03 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 15:10 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Christian Karsten <Chris@ist.invalid> - 2017-01-01 18:34 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 19:01 +0100
          Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Christian Karsten <Chris@ist.invalid> - 2017-01-01 20:34 +0100
            Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 22:12 +0100
    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 15:44 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 15:49 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-01-01 15:56 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 16:03 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-01-01 16:22 +0000
          Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-01-01 18:09 +0100
            Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-01-02 14:29 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 14:38 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-02 14:40 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 14:45 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 15:15 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-01-03 22:35 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-03 22:44 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-03 22:46 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-01-02 16:09 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 16:28 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-01-02 20:25 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 20:52 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-01-18 22:17 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-18 22:26 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-01-19 08:15 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2017-01-19 10:38 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-01-19 10:57 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-01-03 23:48 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-04 11:24 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-01-04 12:00 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-01-04 23:35 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-01-05 08:04 +0000
                      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2017-01-05 11:43 +0100
                        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 12:22 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-01-05 00:26 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 10:25 +0100
                      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-01-18 22:20 +0100
                        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-18 22:27 +0100
                          Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-01-19 08:17 +0100
                          Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-01-19 22:32 +0100
                            Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-19 22:52 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-01-05 13:25 +0100
                      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 13:27 +0100
          Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-01-01 18:50 +0100
            Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 18:57 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Holger <me@privacy.org> - 2017-01-01 19:06 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 19:26 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-01 21:14 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-01-02 12:19 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-01-02 14:35 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-01-02 23:33 +0000
                      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-01-03 01:07 +0100
            Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-01-02 12:15 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-01-02 13:20 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 13:38 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-02 14:28 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 15:10 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-01-02 15:20 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 16:32 +0100
                      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2017-01-03 04:17 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-02 17:40 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Stefan Engler <Lehrerfreund@web.de> - 2017-01-03 11:54 -0800
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-03 21:47 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-01-03 23:48 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 11:18 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-01-04 11:50 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 11:59 +0100
                      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Michael Bäuerle <michael.baeuerle@gmx.net> - 2017-01-04 11:18 +0000
                        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-01-04 12:23 +0100
                        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-04 12:22 +0100
                      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-04 12:21 +0100
                      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-01-05 00:26 +0100
                        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 10:43 +0100
            Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-01-02 14:32 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 14:41 +0100
          Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2017-01-01 22:04 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-01-01 07:20 -0800
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 16:27 +0100
          Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 16:34 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-01-02 14:38 +0100
    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2017-01-01 19:31 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Volker Bartheld <news2017@bartheld.net> - 2017-01-02 10:41 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-01-03 23:48 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-04 11:26 +0100
    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Bernd <bnacht@web.de> - 2017-01-01 18:57 +0000
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-01-02 12:21 +0100
    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-01 20:56 +0100
    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. "MaWin" <me@private.net> - 2017-01-01 22:14 +0100
    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Thorsten Böttcher <thorsten_nospam@gmx.net> - 2017-01-02 16:49 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Ronald Konschak <dl1dww@darc.de> - 2017-01-04 12:09 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-01-04 13:21 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Michael Limburg <mlimb@gmx.de> - 2017-01-04 15:39 +0100
          Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 16:50 +0100
            Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2017-01-04 20:20 +0100
              Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 22:20 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2017-01-04 22:43 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 22:57 +0100
                    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 10:51 +0100
                  Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 10:48 +0100
                Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 10:45 +0100
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-01-27 22:47 +0100
    Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. aioe usenet <hirni47@yahoo.com> - 2017-01-18 03:32 +0700
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-01-17 21:44 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. aioe usenet <hirni47@yahoo.com> - 2017-01-19 22:25 +0700
      Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-18 10:22 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-18 10:25 +0100
        Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. aioe usenet <hirni47@yahoo.com> - 2017-01-19 22:29 +0700
          Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-19 19:36 +0100

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#219570

FromRupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de>
Date2017-01-02 13:20 +0100
Message-ID<gpspjd-7sp.ln1@nntp.haselbeck-net.de>
In reply to#219563
Manuel Reimer schrieb:

> On 01/01/2017 06:50 PM, Rupert Haselbeck wrote:
>> Warum sollten sie etwas dagegen haben? Die neue Technik ist deutlich
>> besser.
> 
> Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei
> Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch
> keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom
> verfügbar sein.

Hierzulande ist die Versorgung gewisser Kunden auch bei Stromausfall für 
mindestens 72 Stunden vertraglich vereinbart, wodurch die Ausrüstung mit 
entsprechender Notstromtechnik (Akkus für etliche Stunden und 
Einspeisepunkte für mobile Generatoren) auch allen anderen Handy-Nutzern 
zugutekommt.

Ausserdem sollte man sich nicht gar zu krampfhaft bemühen, derlei 
realitätsferne Notfallszenarien zu konstruieren. Denn selbstverständlich ist 
der Aufwand auf /meiner/ Seite bei einem VoIP-Anschluss exakt gleichgroß wie 
bei ISDN. Die USV versorgt die Telefonanlage völlig unabhängig davon, ob 
diese von aussen her mit ISDN oder mit VoIP versorgt wird.
Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein 
notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast. Für die weitaus meisten 
Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein, weil die 
Telefonanlage und auch die DECT-Basis dann nicht mehr verfügbar sind. Aber 
auch die Notspeisung deines Telefons durch die Vermittlungsstelle ist 
beschränkt durch die vorhandene Notstromversorgung, welche halt auch nur für 
zwei, drei Tage ausgelegt ist, teilweise aber auch garnicht mehr existiert.

Schliesslich ist daran zu denken, dass bei einem Stromausfall von drei Tagen 
und länger ein Notruf wenig Nutzen haben mag. Wer sollte denn in einer 
solchen Situation, welche zumeist durch Faktoren verursacht sein wird, die 
umfangreiche Probleme verschiedenster Art bereitet, dem Notruf nachgehen?
Egal ob Schnee oder Hochwasser, egal ob Erdbeben oder Sonnensturm - wenn ein 
Ereignis dazu führt, dass längere Zeit die Stromversorgung ausfällt, dann 
wird individuelle Hilfe schon deshalb ziemlich schwierig sein, weil die 
gesamte dazu nötige Infrastruktur auf die ein oder andere Weise dadurch auch 
massiv beeinträchtigt werden dürfte.
Evtl. nötige Helfer werden sich nicht an individuellen Hilferufen 
orientieren können sondern man wird abwarten müssen, bis Hilfe eintrifft

MfG
Rupert

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#219572

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2017-01-02 13:38 +0100
Message-ID<o4dhna$o78$1@news.albasani.net>
In reply to#219570
Am 02.01.2017 um 13:20 schrieb Rupert Haselbeck:
> Manuel Reimer schrieb:
>
>> On 01/01/2017 06:50 PM, Rupert Haselbeck wrote:
>>> Warum sollten sie etwas dagegen haben? Die neue Technik ist deutlich
>>> besser.
>>
>> Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei
>> Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch
>> keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom
>> verfügbar sein.
>
> Hierzulande ist die Versorgung gewisser Kunden auch bei Stromausfall für
> mindestens 72 Stunden vertraglich vereinbart, wodurch die Ausrüstung mit
> entsprechender Notstromtechnik (Akkus für etliche Stunden und
> Einspeisepunkte für mobile Generatoren) auch allen anderen Handy-Nutzern
> zugutekommt.
>
> Ausserdem sollte man sich nicht gar zu krampfhaft bemühen, derlei
> realitätsferne Notfallszenarien zu konstruieren. Denn selbstverständlich ist
> der Aufwand auf /meiner/ Seite bei einem VoIP-Anschluss exakt gleichgroß wie
> bei ISDN. Die USV versorgt die Telefonanlage völlig unabhängig davon, ob
> diese von aussen her mit ISDN oder mit VoIP versorgt wird.
> Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein
> notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast. Für die weitaus meisten
> Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein, weil die
> Telefonanlage und auch die DECT-Basis dann nicht mehr verfügbar sind. Aber
> auch die Notspeisung deines Telefons durch die Vermittlungsstelle ist
> beschränkt durch die vorhandene Notstromversorgung, welche halt auch nur für
> zwei, drei Tage ausgelegt ist, teilweise aber auch garnicht mehr existiert.
>
> Schliesslich ist daran zu denken, dass bei einem Stromausfall von drei Tagen
> und länger ein Notruf wenig Nutzen haben mag. Wer sollte denn in einer
> solchen Situation, welche zumeist durch Faktoren verursacht sein wird, die
> umfangreiche Probleme verschiedenster Art bereitet, dem Notruf nachgehen?
> Egal ob Schnee oder Hochwasser, egal ob Erdbeben oder Sonnensturm-

Generalstreik,  Revolution und Bürgerkrieg nicht zu vergessen ...

 > wenn ein
> Ereignis dazu führt, dass längere Zeit die Stromversorgung ausfällt, dann
> wird individuelle Hilfe schon deshalb ziemlich schwierig sein, weil die
> gesamte dazu nötige Infrastruktur auf die ein oder andere Weise dadurch auch
> massiv beeinträchtigt werden dürfte.
> Evtl. nötige Helfer werden sich nicht an individuellen Hilferufen
> orientieren können sondern man wird abwarten müssen, bis Hilfe eintrifft
>
> MfG
> Rupert
>


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http://www.hkraus.eu/

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#219573

FromAxel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De>
Date2017-01-02 14:28 +0100
Message-ID<586A5568.98AD23DC@B.Maus.De>
In reply to#219570
Rupert Haselbeck wrote:
> Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein
> notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast.

Vor ISDN war jedes Telephon "notspeisefähig" und bei der Umstellung habe
ich selbstverständlich dafür gesorgt, daß ein Notfallapparat im Hausflur
(da wo von 1960 bis 1990 das einzige Telephon stand) immer verfügbar
blieb. Für die Nachbarn reicht wie in den Fünfzigern ein einziges
Telephon irgendwo in der Nachbarschaft. Sie müssen es allerdings wissen,
was vor 1960 der Fall war, nach 1990 nicht mehr. Ein echter Notfall, den
eine Familie nicht allein lösen kann, spricht sich dann allerdings
schnell rum.

> Für die weitaus meisten
> Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein,

Und im Falle eines Notfalls kurz danach auch der Opa oder das
niedergebrannte Haus. Aber wer braucht das schon? So um 1960 begann sich
Telephon allgemein durchzusetzen und seitdem hat man sich daran gewöhnt,
in echten Notfällen schnell Hilfe zu haben. Vorher ging es - irgendwie -
jahrhundertelang auch ohne das. Jetzt eben wieder status quo ante. Das
nennt man heute "Fortschritt".

> Aber auch die Notspeisung deines Telefons durch die Vermittlungsstelle ist
> beschränkt durch die vorhandene Notstromversorgung, welche halt auch nur für
> zwei, drei Tage ausgelegt ist, teilweise aber auch garnicht mehr existiert.

Wenn es nicht bundesweit sondern regional passiert (Münster) dann sind
drei Tage reichlich zeit, um für alle Vermittlungen Aggregate
herbeizuschaffen.

> Wer sollte denn in einer
> solchen Situation, welche zumeist durch Faktoren verursacht sein wird, die
> umfangreiche Probleme verschiedenster Art bereitet, dem Notruf nachgehen?

THW und andere aus dem gesamten Bundesgebiet rekrutierte. Das
Hauptproblem sind eher der erste oder die ersten zwei Tage.

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#219583

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2017-01-02 15:10 +0100
Message-ID<o4dn2f$bmc$1@news.albasani.net>
In reply to#219573
Am 02.01.2017 um 14:28 schrieb Axel Berger:
> Rupert Haselbeck wrote:
>> Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein
>> notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast.
>
> Vor ISDN war jedes Telephon "notspeisefähig" und bei der Umstellung habe
> ich selbstverständlich dafür gesorgt, daß ein Notfallapparat im Hausflur
> (da wo von 1960 bis 1990 das einzige Telephon stand) immer verfügbar
> blieb. Für die Nachbarn reicht wie in den Fünfzigern ein einziges
> Telephon irgendwo in der Nachbarschaft. Sie müssen es allerdings wissen,
> was vor 1960 der Fall war, nach 1990 nicht mehr. Ein echter Notfall, den
> eine Familie nicht allein lösen kann, spricht sich dann allerdings
> schnell rum.
>
>> Für die weitaus meisten
>> Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein,
>
> Und im Falle eines Notfalls kurz danach auch der Opa oder das
> niedergebrannte Haus. Aber wer braucht das schon?

Wir schon. ;) Zum Glück ist damals nur die Bude mit den Abstellboxen und 
den Mülltonnen abgebrannt. Ursache: Vermutlich ein Kurzschluss. 
(Jedenfalls lt. "Brandfahndung" der Kripo.)

Lösung: Nach dem Brand hängt jetzt an jeder Ecke ein Feuerlöscher. Und 
Elektroinstallation gibt's in der neuen Hütte überhaupt keine mehr.

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#219585

FromRupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de>
Date2017-01-02 15:20 +0100
Message-ID<r14qjd-7sp.ln1@nntp.haselbeck-net.de>
In reply to#219573
Axel Berger schrieb:

> Rupert Haselbeck wrote:
>> Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein
>> notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast.
> 
> Vor ISDN war jedes Telephon "notspeisefähig" und bei der Umstellung habe
> ich selbstverständlich dafür gesorgt, daß ein Notfallapparat im Hausflur
> (da wo von 1960 bis 1990 das einzige Telephon stand) immer verfügbar
> blieb. 

Nun ja. Man kann sich neben dem Hosengürtel vorsichtshalber auch noch 
zusätzlich mit Hosenträgern ausrüsten...

>> Für die weitaus meisten
>> Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein,
> 
> Und im Falle eines Notfalls kurz danach auch der Opa oder das
> niedergebrannte Haus. Aber wer braucht das schon? So um 1960 begann sich
> Telephon allgemein durchzusetzen und seitdem hat man sich daran gewöhnt,
> in echten Notfällen schnell Hilfe zu haben. Vorher ging es - irgendwie -
> jahrhundertelang auch ohne das. Jetzt eben wieder status quo ante. Das
> nennt man heute "Fortschritt".

Wie oft ist denn bei dir das Telefonnetz schon ausgefallen? Tagelang?

> Wenn es nicht bundesweit sondern regional passiert (Münster) dann sind
> drei Tage reichlich zeit, um für alle Vermittlungen Aggregate
> herbeizuschaffen.

Selbiges gilt dann natürlich für die Mobilfunknetze. Diese haben dann den 
Vorteil, dass auch alle Teilnehmerendgeräte notstromversorgt sind
Im übrigen nützen Stromaggregate herzlich wenig, wenn Vermittlungsstellen 
und Leitungen aller Art durch äussere Einwirkungen beeinträchtigt bzw. 
zerstört sind. Immerhin sind Telefoninstallationen vermutlich nicht weniger 
empfindlich als die Energieleitungen und -installationen

> THW und andere aus dem gesamten Bundesgebiet rekrutierte. Das
> Hauptproblem sind eher der erste oder die ersten zwei Tage.

Die werden schon ein paar Tage benötigen, das Katastrophengebiet zu 
erreichen. Du solltest bei deinen Ideen von der großen Katastrophe auch 
daran denken, dass Strassen und Bahngleise, natürlich auch Flughäfen und 
Landeplätze großteils zerstört und nicht nutzbar sind. Natürlich wird das 
ganze Gebiet auch durch Rauch oder Vulkanasche und dergl. unter starken 
Sichtbehinderungen leiden, so dass Hubschraubertransporte nur schwer oder 
garnicht möglich sind.

Man sollte aus zwergwüchsigen Mücken keine Riesenelefanten machen. Ein wenig 
Realitätssinn kann nicht schaden.

MfG
Rupert

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#219590

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2017-01-02 16:32 +0100
Message-ID<o4drtd$qh$1@news.albasani.net>
In reply to#219585
Am 02.01.2017 um 15:20 schrieb Rupert Haselbeck:
> Axel Berger schrieb:
>
>> Rupert Haselbeck wrote:
>>> Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein
>>> notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast.
>>
>> Vor ISDN war jedes Telephon "notspeisefähig" und bei der Umstellung habe
>> ich selbstverständlich dafür gesorgt, daß ein Notfallapparat im Hausflur
>> (da wo von 1960 bis 1990 das einzige Telephon stand) immer verfügbar
>> blieb.
>
> Nun ja. Man kann sich neben dem Hosengürtel vorsichtshalber auch noch
> zusätzlich mit Hosenträgern ausrüsten...
>
>>> Für die weitaus meisten
>>> Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein,
>>
>> Und im Falle eines Notfalls kurz danach auch der Opa oder das
>> niedergebrannte Haus. Aber wer braucht das schon? So um 1960 begann sich
>> Telephon allgemein durchzusetzen und seitdem hat man sich daran gewöhnt,
>> in echten Notfällen schnell Hilfe zu haben. Vorher ging es - irgendwie -
>> jahrhundertelang auch ohne das. Jetzt eben wieder status quo ante. Das
>> nennt man heute "Fortschritt".
>
> Wie oft ist denn bei dir das Telefonnetz schon ausgefallen? Tagelang?
>
>> Wenn es nicht bundesweit sondern regional passiert (Münster) dann sind
>> drei Tage reichlich zeit, um für alle Vermittlungen Aggregate
>> herbeizuschaffen.
>
> Selbiges gilt dann natürlich für die Mobilfunknetze. Diese haben dann den
> Vorteil, dass auch alle Teilnehmerendgeräte notstromversorgt sind

Wie geht denn das? Ok, mein Handy ist vielleicht nicht ganz auf der Höhe 
der Zeit - nur ein Akku und ein  Ladegerät - das Notstromaggregat müssen 
mir der Verkäufer wohl unterschlagen haben? ;)

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http://www.hkraus.eu/

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#219640

FromGerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de>
Date2017-01-03 04:17 +0100
Message-ID<ed0jdhFqphhU1@mid.individual.net>
In reply to#219590
Am 02.01.2017 um 16:32 schrieb Hartmut Kraus:

>> Selbiges gilt dann natürlich für die Mobilfunknetze. Diese haben dann den
>> Vorteil, dass auch alle Teilnehmerendgeräte notstromversorgt sind
>
> Wie geht denn das? Ok, mein Handy ist vielleicht nicht ganz auf der Höhe
> der Zeit - nur ein Akku und ein  Ladegerät - das Notstromaggregat müssen
> mir der Verkäufer wohl unterschlagen haben? ;)
Ein paar Stunden hält jedes Handy mit funktionierendem Akku durch und 
eine "Powerbank" zum stromnetzunabhängigen Nachladen ist für ein paar 
Euro zu haben. Mehrere Tage netzunabhängige Empfangsbereitschaft lassen 
sich also durchaus bewerkstelligen. Die durchgängige Erreichbarkeit
eines Gesprächspartners ist mit keinem Telekommunikationsnetz 
garantierbar. Tote Leitungen gab es auch zu Zeiten bevor ISDN und 
digitale Vermittlungen eingeführt wurden.

Gerald


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#219594

FromAxel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De>
Date2017-01-02 17:40 +0100
Message-ID<586A827B.53326205@B.Maus.De>
In reply to#219585
Rupert Haselbeck wrote:
> Wie oft ist denn bei dir das Telefonnetz schon ausgefallen? Tagelang?

Einen stadtbezirksweiten Stromausfall gab es genau hier in den letzten
Jahren über jeweils etliche Stunden mehrfach. Ansonsten habe ich selber
das genauso oft erlebt wie Hochwasser, Sturmschaden, Wohnungsbrand,
Schwelbrand, lebensrettende Operation und mehr. Trotzdem habe ich gegen
all das eine (völlig überflüssige) Versicherung oder andere Vorsorge.
Manche Leute neigen zu so lächerlichen Übertreibungen.

> Natürlich wird das
> ganze Gebiet auch durch Rauch oder Vulkanasche und dergl. unter starken
> Sichtbehinderungen leiden, so dass Hubschraubertransporte nur schwer oder
> garnicht möglich sind.

Bei jedem größerflächigen Stromausfall? Weil zum Beispiel hoch im Norden
ein Schiff eine Leitung umfährt?

> Man sollte aus zwergwüchsigen Mücken keine Riesenelefanten machen.

Maßstabsfrage. Meine Eltern und Großeltern haben ihre ganzen Leben lang
in Versicherungen eingezahlt ohne je einen Pfennig herauszubekommen und
ich habe dieselben Versicherungen immer noch. Hier in Köln leben rund
eine Million Menschen. Der Notarzt und die Feuerwehr werden (geschätzt,
genaue Daten habe ich nicht) jeden Tag gebraucht. Das bundesdeutsche
Telephonnetz versorgte, als es das noch gab, 80 Millionen Menschen. Zahl
der täglichen (echten) Notrufe? Etliche, nehme ich mal an.

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#219710

FromStefan Engler <Lehrerfreund@web.de>
Date2017-01-03 11:54 -0800
Message-ID<37c20177-ecce-43b5-8e36-1afbcc0c2f0c@googlegroups.com>
In reply to#219563
Am Montag, 2. Januar 2017 12:15:34 UTC+1 schrieb Manuel Reimer:
> On 01/01/2017 06:50 PM, Rupert Haselbeck wrote:
> > Warum sollten sie etwas dagegen haben? Die neue Technik ist deutlich besser.
> 
> Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei 
> Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch 
> keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom 
> verfügbar sein. Nahe der Masten steht, wenn überhaupt, nur ein kleines 
> Häuschen. Für einen Generator ist da kein Platz und besonders viele 
> Batterien können da auch nicht vorhanden sein.

Es gibt Provider die Basis-Stationen mit massiver Notstromversorgung 
und komplett eigener Stromversorgung installieren.
Es gab aber Probleme, da alle Geräte für die neue Basis-Station ein Update
brauchten und eine granze Hardware-Generation nicht Update-fähig war (mini-M)
und als die Stationen verschoben wurden, war der Empfang suboptimal.

Das Marketing in den USA war schon etwas unschön (Hurricane Katrina Special) und
die Basis Station war dann als Folge noch überlastet.

Wer davon ausgeht, dass ein normaler Telefonanschluss oder GSM-Handy weiterhin
in problematischen Lagen funktioniert, hat aus den letzten Großereignissen nicht
gelernt. (dann muss man diese noch bedienen können)


Ein Load-Balancing oder Standby von Internetprovidern kann schon Sinn machen.
Dann aber doch DSL/Kabel, DSL/Sat, Sat/Sat, Sat/komerzielle-KW je nach dem
was man wirklich braucht.

Ich fahre keinen Tanker, der Stunden und Tonnen von Diesel zum Abbremsen 
braucht, wenn der Lotse o. die Einfahrgenehmigung nicht rechtzeitig per Mail da 
ist. Muss ich wirklich mit aller Welt telefonieren und Surfen, wenn der Nachbar 
nicht einmal einen Krankenwagen rufen kann? (nur weil es möglich ist)
Kann ich am Hafen im Zweifel nicht auf den Hafenmeister warten?

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#219715

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2017-01-03 21:47 +0100
Message-ID<o4h2nr$pes$1@news.albasani.net>
In reply to#219710
Am 03.01.2017 um 20:54 schrieb Stefan Engler:
> Am Montag, 2. Januar 2017 12:15:34 UTC+1 schrieb Manuel Reimer:
>> On 01/01/2017 06:50 PM, Rupert Haselbeck wrote:
>>> Warum sollten sie etwas dagegen haben? Die neue Technik ist deutlich besser.
>>
>> Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei
>> Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch
>> keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom
>> verfügbar sein. Nahe der Masten steht, wenn überhaupt, nur ein kleines
>> Häuschen. Für einen Generator ist da kein Platz und besonders viele
>> Batterien können da auch nicht vorhanden sein.
>
> Es gibt Provider die Basis-Stationen mit massiver Notstromversorgung
> und komplett eigener Stromversorgung installieren.
> Es gab aber Probleme, da alle Geräte für die neue Basis-Station ein Update
> brauchten und eine granze Hardware-Generation nicht Update-fähig war (mini-M)
> und als die Stationen verschoben wurden, war der Empfang suboptimal.
>
> Das Marketing in den USA war schon etwas unschön (Hurricane Katrina Special) und
> die Basis Station war dann als Folge noch überlastet.
>
> Wer davon ausgeht, dass ein normaler Telefonanschluss oder GSM-Handy weiterhin
> in problematischen Lagen funktioniert, hat aus den letzten Großereignissen nicht
> gelernt. (dann muss man diese noch bedienen können)
>
>
> Ein Load-Balancing oder Standby von Internetprovidern kann schon Sinn machen.
> Dann aber doch DSL/Kabel, DSL/Sat, Sat/Sat, Sat/komerzielle-KW je nach dem
> was man wirklich braucht.
>
> Ich fahre keinen Tanker, der Stunden und Tonnen von Diesel zum Abbremsen
> braucht, wenn der Lotse o. die Einfahrgenehmigung nicht rechtzeitig per Mail da
> ist. Muss ich wirklich mit aller Welt telefonieren und Surfen, wenn der Nachbar
> nicht einmal einen Krankenwagen rufen kann? (nur weil es möglich ist)
> Kann ich am Hafen im Zweifel nicht auf den Hafenmeister warten?

Klar, und dich auf hoher See an den Sternen orientieren, und wenn du 
dich trotzdem mal in eine gottverlassene Gegend mit wochenlanger Flaute 
"vefranzt", am Mast kratzen, um den Wind wieder herbeizurufen. Wenn du 
nicht vorher dank monatelanger Mangelernährung (Tee und Schiffszwieback) 
an Skorbut verreckst.

Nicht alles was hinkt, ist ein vergleich. ;)



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#219741

FromMartin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de>
Date2017-01-03 23:48 +0100
Message-ID<okkn6c9nvjpkfeiifmsv22e5o2c7b0tp6j@4ax.com>
In reply to#219563
Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> schrieb:

>Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei 
>Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch 
>keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom 
>verfügbar sein. 

>Ja mit DECT [hatte man] auch bisher keine brauchbare Notversorgung.
>Allerdings hatte ich in der Tat bewusst nahe des Hausanschlusses ein 
>altes Telefon gelagert, welches tatsächlich voll vom Amt versorgt werden 
>konnte. 

Ich habe mir extra dafür vor vielen Jahren ein ISDN-Telefon zugelegt
(das direkt am NTBA funktioniert). 

Ich habe es kein einziges Mal gebraucht. 

Sollte wirklich eine Katastrophe geschehen (so wie vor einigen Jahren im
Münsterland), dann haben alle Leute ein Problem. Dann hilft mir wenig,
wenn ich individuell telefonieren kann.

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#219774

FromAxel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De>
Date2017-01-04 11:18 +0100
Message-ID<586CCC0E.A518B94@B.Maus.De>
In reply to#219741
Martin Gerdes wrote:
> Dann hilft mir wenig,
> wenn ich individuell telefonieren kann.

Auch nicht, wenn Dein 85-jähriger Vater oder Großvater ausrutscht und
fällt? Magst recht haben, aber dann sei doch bitte wenigstens so
konsequent und schaff' alle anderen Versicherungen und
Sicherheitsmaßnahmen "die man ja nie braucht", wie zum Beispiel den
Schutzleiter an Steckdosen, auch ab.
Wenn Du das tust, kannst Du Dich über die, die den Wegfall des
zuverlässigen Notfalltelephons bedauern, lustig machen. Wenn nicht, bist
Du inkonsequent.

Axel

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#219791

FromRupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de>
Date2017-01-04 11:50 +0100
Message-ID<j80vjd-vth.ln1@nntp.haselbeck-net.de>
In reply to#219774
Axel Berger schrieb:

> Auch nicht, wenn Dein 85-jähriger Vater oder Großvater ausrutscht und
> fällt? Magst recht haben, aber dann sei doch bitte wenigstens so
> konsequent und schaff' alle anderen Versicherungen und
> Sicherheitsmaßnahmen "die man ja nie braucht", wie zum Beispiel den
> Schutzleiter an Steckdosen, auch ab.
> Wenn Du das tust, kannst Du Dich über die, die den Wegfall des
> zuverlässigen Notfalltelephons bedauern, lustig machen. Wenn nicht, bist
> Du inkonsequent.

Es ist schon praktisch, erstmal einen Strohmann zu bauen, um dann auf ihn 
einschlagen zu können?!
Das "zuverlässige Notfalltelefon" hat es nie gegeben. Und mindestens 
vergleichbar zuverlässige Telekommunikationsmittel wie vor dreissig oder 
auch fünfzig Jahren gibts auch heute.
Das Problem besteht hier wohl eher in dem völlig realitätsfernen "früher war 
alles besser" Denken manch alter Männer :->
Auch zu Zeiten deines "zuverlässigen Notfalltelefons" hat das in 
Katastrophensituationen nicht genützt, wenn der Vater oder Großvater, egal 
welchen Alters, ausrutschte. Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man 
warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle 
Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in 
allgemeinen Notlagen nicht möglich ist. Davon abgesehen wurden auch zu 
Zeiten deines "zuverlässigen Notfalltelefons" Leitungen und 
Vermittlungsstellen beeinträchtigt, wenn ein Notfallereignis eintrat.
Insofern ist die Situation heute wohl eher besser, weil die drahtlose 
Kommunikation zumindest keine Leitung bis zum Endgerät benötigt.
Einfach nur dümmlich und eigentlich keiner Erwähnung wert ist der Vergleich 
mit Schutzleitern und Versicherungen...

MfG
Rupert

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#219794

FromAxel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De>
Date2017-01-04 11:59 +0100
Message-ID<586CD587.82B6AED2@B.Maus.De>
In reply to#219791
Rupert Haselbeck wrote:
> Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man
> warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle
> Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in
> allgemeinen Notlagen nicht möglich ist.

Wer baut hier Strohmänner? Warum soll bei einem simplen, wenn auch
großflächigen Stromausfall kein Krankenwagen (Notarzt muß ja gar nicht
immer sein) mehr fahren können?

Im Belgischen Grenzgebiet fiel in den Achtzigern bei JEDEM Gewitter der
Strom aus. Die Stromnetze werden aus verschiedenen Gründen, Geiz ist
geil ist einer davon, bekanntlich derzeit nicht zuverlässiger.

> Einfach nur dümmlich und eigentlich keiner Erwähnung wert ist der Vergleich
> mit Schutzleitern und Versicherungen...

Natürlich hast Du wie immer völlig recht. Etwas haben zu wollen, was man
nach aller Erfahrung nie braucht, nur weil es in seltenen Ausnahmefällen
Schutz bietet, das ist einfach nur doof.


-- 
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#219803

FromMichael Bäuerle <michael.baeuerle@gmx.net>
Date2017-01-04 11:18 +0000
Message-ID<AABYbNoRxcYAAAH9.A1.flnews@WStation1.micha.freeshell.org>
In reply to#219794
Axel Berger wrote:
> Rupert Haselbeck wrote:
> > 
> > Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man
> > warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle
> > Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in
> > allgemeinen Notlagen nicht möglich ist.
> 
> Wer baut hier Strohmänner? Warum soll bei einem simplen, wenn auch
> großflächigen Stromausfall kein Krankenwagen (Notarzt muß ja gar nicht
> immer sein) mehr fahren können?

Weil die Steuergeräte des Krankenwagens nur noch mit vorhandener
Internetverbindung funktionieren?

Weil es ein Elektro-Krankenwagen mit kurzer Reichweite ist, dessen
Akku nicht wieder aufgeladen werden konnte?

SCNR
-- 
[Umlaute repariert]

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#219808

FromDieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de>
Date2017-01-04 12:23 +0100
Message-ID<o4ilul$1h21$2@gioia.aioe.org>
In reply to#219803
Am 04.01.2017 um 12:18 schrieb Michael Bäuerle:

> Weil es ein Elektro-Krankenwagen mit kurzer Reichweite ist, dessen
> Akku nicht wieder aufgeladen werden konnte?

Für den Defi hats noch gereicht....


Gruß Dieter

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#219809

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2017-01-04 12:22 +0100
Message-ID<o4im06$8do$2@news.albasani.net>
In reply to#219803
Am 04.01.2017 um 12:18 schrieb Michael Bäuerle:
> Axel Berger wrote:
>> Rupert Haselbeck wrote:
>>>
>>> Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man
>>> warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle
>>> Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in
>>> allgemeinen Notlagen nicht möglich ist.
>>
>> Wer baut hier Strohmänner? Warum soll bei einem simplen, wenn auch
>> großflächigen Stromausfall kein Krankenwagen (Notarzt muß ja gar nicht
>> immer sein) mehr fahren können?
>
> Weil die Steuergeräte des Krankenwagens nur noch mit vorhandener
> Internetverbindung funktionieren?

Klar, so weit kommt's noch.

-- 
http://www.hkraus.eu/

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#219806

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2017-01-04 12:21 +0100
Message-ID<o4iltv$8do$1@news.albasani.net>
In reply to#219794
Am 04.01.2017 um 11:59 schrieb Axel Berger:
> Rupert Haselbeck wrote:
>> Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man
>> warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle
>> Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in
>> allgemeinen Notlagen nicht möglich ist.
>
> Wer baut hier Strohmänner? Warum soll bei einem simplen, wenn auch
> großflächigen Stromausfall kein Krankenwagen (Notarzt muß ja gar nicht
> immer sein) mehr fahren können?
>
> Im Belgischen Grenzgebiet fiel in den Achtzigern bei JEDEM Gewitter der
> Strom aus. Die Stromnetze werden aus verschiedenen Gründen, Geiz ist
> geil ist einer davon, bekanntlich derzeit nicht zuverlässiger.

Ist das wirklich so? Hab' ich so sagenhaftes Glück, auf einer "Insel" im 
Netz zu leben?

In 17 Jahren zwei Ausfälle: Einer vormittags für ein paar Stunden - 
vorher angekündigt (irgendwelche Wartungs - oder Reparaturarbeiten). Und 
einer, den ich nur bemerkt habe, weil mein Rechner neu booten musste. ;)

Spanung und Frequenz:  Stabiler geht's nicht. Störungen ("Transienten" 
oder was es da so alles geben soll): Fremdworte.

-- 
http://www.hkraus.eu/

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#219910

FromMartin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de>
Date2017-01-05 00:26 +0100
Message-ID<551r6chba1pl78nphhfk5sfe9jc5uav25d@4ax.com>
In reply to#219794
Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> schrieb:

>> Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man
>> warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle
>> Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in
>> allgemeinen Notlagen nicht möglich ist.

>Wer baut hier Strohmänner? 

Ein gewisser Axel Berger, der Mann mit dem verkorksten Newsreader.

>Natürlich hast Du wie immer völlig recht. 

Rupert hat nicht immer recht, in diesem Fall aber wohl°.

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#219953

FromHartmut Kraus <hartmut.melina@web.de>
Date2017-01-05 10:43 +0100
Message-ID<o4l4hp$rob$1@news.albasani.net>
In reply to#219910
Am 05.01.2017 um 00:26 schrieb Martin Gerdes:
> Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> schrieb:
>
>>> Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man
>>> warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle
>>> Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in
>>> allgemeinen Notlagen nicht möglich ist.
>
>> Wer baut hier Strohmänner?
>
> Ein gewisser Axel Berger, der Mann mit dem verkorksten Newsreader.

Lieber Martin, das Problem der verschiedenen Zeichensätze (wieviele 
gibt's eigentlich) ist von Anfang an sowohl eins der ewig interessanten 
wie ewig ungelösten der theoretischen Informatik. (Der einzige, der 
wirklich "immer und überall" funktioniert, war der erste, der sich als 
"Quasi-Standard" etabliert hat, also ASCII.)

Erst an zweiter Stelle steht das Problem der Fehlerfreiheit - und da 
sitzt das langsamste und fehleranfälligste Teil IMMER vor der Tastatur. 
Wenn's auch schon manchmal "Programmierer" heißt, nicht immer "User".

Im Falle deiner blöden Bemerkung allerdings schon. ;) Als ob Axel was 
dafür könnte.

-- 
http://www.hkraus.eu/

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