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| Started by | wernertrp <wernertrp@googlemail.com> |
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Einen und zwei Internet Provider bestellen. wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-01-01 03:45 -0800
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 13:21 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 13:49 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 15:58 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2017-01-01 14:36 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 15:03 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 15:10 +0100
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Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 19:01 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Christian Karsten <Chris@ist.invalid> - 2017-01-01 20:34 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-01 22:12 +0100
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Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-01-02 16:09 +0100
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Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-01-02 15:20 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-02 16:32 +0100
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Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-02 17:40 +0100
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Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-01-03 23:48 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 11:18 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-01-04 11:50 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 11:59 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Michael Bäuerle <michael.baeuerle@gmx.net> - 2017-01-04 11:18 +0000
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-01-04 12:23 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-04 12:22 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-04 12:21 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-01-05 00:26 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 10:43 +0100
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Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-01-02 14:38 +0100
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Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Volker Bartheld <news2017@bartheld.net> - 2017-01-02 10:41 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-01-03 23:48 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-04 11:26 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Bernd <bnacht@web.de> - 2017-01-01 18:57 +0000
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2017-01-02 12:21 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-01 20:56 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. "MaWin" <me@private.net> - 2017-01-01 22:14 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Thorsten Böttcher <thorsten_nospam@gmx.net> - 2017-01-02 16:49 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Ronald Konschak <dl1dww@darc.de> - 2017-01-04 12:09 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Klaus Butzmann <k.butzmann.usenet@online.de> - 2017-01-04 13:21 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Michael Limburg <mlimb@gmx.de> - 2017-01-04 15:39 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 16:50 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2017-01-04 20:20 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 22:20 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2017-01-04 22:43 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> - 2017-01-04 22:57 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 10:51 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 10:48 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-05 10:45 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-01-27 22:47 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. aioe usenet <hirni47@yahoo.com> - 2017-01-18 03:32 +0700
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-01-17 21:44 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. aioe usenet <hirni47@yahoo.com> - 2017-01-19 22:25 +0700
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-18 10:22 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-18 10:25 +0100
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. aioe usenet <hirni47@yahoo.com> - 2017-01-19 22:29 +0700
Re: Einen und zwei Internet Provider bestellen. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2017-01-19 19:36 +0100
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 13:20 +0100 |
| Message-ID | <gpspjd-7sp.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #219563 |
Manuel Reimer schrieb: > On 01/01/2017 06:50 PM, Rupert Haselbeck wrote: >> Warum sollten sie etwas dagegen haben? Die neue Technik ist deutlich >> besser. > > Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei > Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch > keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom > verfügbar sein. Hierzulande ist die Versorgung gewisser Kunden auch bei Stromausfall für mindestens 72 Stunden vertraglich vereinbart, wodurch die Ausrüstung mit entsprechender Notstromtechnik (Akkus für etliche Stunden und Einspeisepunkte für mobile Generatoren) auch allen anderen Handy-Nutzern zugutekommt. Ausserdem sollte man sich nicht gar zu krampfhaft bemühen, derlei realitätsferne Notfallszenarien zu konstruieren. Denn selbstverständlich ist der Aufwand auf /meiner/ Seite bei einem VoIP-Anschluss exakt gleichgroß wie bei ISDN. Die USV versorgt die Telefonanlage völlig unabhängig davon, ob diese von aussen her mit ISDN oder mit VoIP versorgt wird. Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast. Für die weitaus meisten Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein, weil die Telefonanlage und auch die DECT-Basis dann nicht mehr verfügbar sind. Aber auch die Notspeisung deines Telefons durch die Vermittlungsstelle ist beschränkt durch die vorhandene Notstromversorgung, welche halt auch nur für zwei, drei Tage ausgelegt ist, teilweise aber auch garnicht mehr existiert. Schliesslich ist daran zu denken, dass bei einem Stromausfall von drei Tagen und länger ein Notruf wenig Nutzen haben mag. Wer sollte denn in einer solchen Situation, welche zumeist durch Faktoren verursacht sein wird, die umfangreiche Probleme verschiedenster Art bereitet, dem Notruf nachgehen? Egal ob Schnee oder Hochwasser, egal ob Erdbeben oder Sonnensturm - wenn ein Ereignis dazu führt, dass längere Zeit die Stromversorgung ausfällt, dann wird individuelle Hilfe schon deshalb ziemlich schwierig sein, weil die gesamte dazu nötige Infrastruktur auf die ein oder andere Weise dadurch auch massiv beeinträchtigt werden dürfte. Evtl. nötige Helfer werden sich nicht an individuellen Hilferufen orientieren können sondern man wird abwarten müssen, bis Hilfe eintrifft MfG Rupert
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 13:38 +0100 |
| Message-ID | <o4dhna$o78$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219570 |
Am 02.01.2017 um 13:20 schrieb Rupert Haselbeck: > Manuel Reimer schrieb: > >> On 01/01/2017 06:50 PM, Rupert Haselbeck wrote: >>> Warum sollten sie etwas dagegen haben? Die neue Technik ist deutlich >>> besser. >> >> Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei >> Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch >> keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom >> verfügbar sein. > > Hierzulande ist die Versorgung gewisser Kunden auch bei Stromausfall für > mindestens 72 Stunden vertraglich vereinbart, wodurch die Ausrüstung mit > entsprechender Notstromtechnik (Akkus für etliche Stunden und > Einspeisepunkte für mobile Generatoren) auch allen anderen Handy-Nutzern > zugutekommt. > > Ausserdem sollte man sich nicht gar zu krampfhaft bemühen, derlei > realitätsferne Notfallszenarien zu konstruieren. Denn selbstverständlich ist > der Aufwand auf /meiner/ Seite bei einem VoIP-Anschluss exakt gleichgroß wie > bei ISDN. Die USV versorgt die Telefonanlage völlig unabhängig davon, ob > diese von aussen her mit ISDN oder mit VoIP versorgt wird. > Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein > notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast. Für die weitaus meisten > Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein, weil die > Telefonanlage und auch die DECT-Basis dann nicht mehr verfügbar sind. Aber > auch die Notspeisung deines Telefons durch die Vermittlungsstelle ist > beschränkt durch die vorhandene Notstromversorgung, welche halt auch nur für > zwei, drei Tage ausgelegt ist, teilweise aber auch garnicht mehr existiert. > > Schliesslich ist daran zu denken, dass bei einem Stromausfall von drei Tagen > und länger ein Notruf wenig Nutzen haben mag. Wer sollte denn in einer > solchen Situation, welche zumeist durch Faktoren verursacht sein wird, die > umfangreiche Probleme verschiedenster Art bereitet, dem Notruf nachgehen? > Egal ob Schnee oder Hochwasser, egal ob Erdbeben oder Sonnensturm- Generalstreik, Revolution und Bürgerkrieg nicht zu vergessen ... > wenn ein > Ereignis dazu führt, dass längere Zeit die Stromversorgung ausfällt, dann > wird individuelle Hilfe schon deshalb ziemlich schwierig sein, weil die > gesamte dazu nötige Infrastruktur auf die ein oder andere Weise dadurch auch > massiv beeinträchtigt werden dürfte. > Evtl. nötige Helfer werden sich nicht an individuellen Hilferufen > orientieren können sondern man wird abwarten müssen, bis Hilfe eintrifft > > MfG > Rupert > -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 14:28 +0100 |
| Message-ID | <586A5568.98AD23DC@B.Maus.De> |
| In reply to | #219570 |
Rupert Haselbeck wrote: > Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein > notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast. Vor ISDN war jedes Telephon "notspeisefähig" und bei der Umstellung habe ich selbstverständlich dafür gesorgt, daß ein Notfallapparat im Hausflur (da wo von 1960 bis 1990 das einzige Telephon stand) immer verfügbar blieb. Für die Nachbarn reicht wie in den Fünfzigern ein einziges Telephon irgendwo in der Nachbarschaft. Sie müssen es allerdings wissen, was vor 1960 der Fall war, nach 1990 nicht mehr. Ein echter Notfall, den eine Familie nicht allein lösen kann, spricht sich dann allerdings schnell rum. > Für die weitaus meisten > Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein, Und im Falle eines Notfalls kurz danach auch der Opa oder das niedergebrannte Haus. Aber wer braucht das schon? So um 1960 begann sich Telephon allgemein durchzusetzen und seitdem hat man sich daran gewöhnt, in echten Notfällen schnell Hilfe zu haben. Vorher ging es - irgendwie - jahrhundertelang auch ohne das. Jetzt eben wieder status quo ante. Das nennt man heute "Fortschritt". > Aber auch die Notspeisung deines Telefons durch die Vermittlungsstelle ist > beschränkt durch die vorhandene Notstromversorgung, welche halt auch nur für > zwei, drei Tage ausgelegt ist, teilweise aber auch garnicht mehr existiert. Wenn es nicht bundesweit sondern regional passiert (Münster) dann sind drei Tage reichlich zeit, um für alle Vermittlungen Aggregate herbeizuschaffen. > Wer sollte denn in einer > solchen Situation, welche zumeist durch Faktoren verursacht sein wird, die > umfangreiche Probleme verschiedenster Art bereitet, dem Notruf nachgehen? THW und andere aus dem gesamten Bundesgebiet rekrutierte. Das Hauptproblem sind eher der erste oder die ersten zwei Tage. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 15:10 +0100 |
| Message-ID | <o4dn2f$bmc$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219573 |
Am 02.01.2017 um 14:28 schrieb Axel Berger: > Rupert Haselbeck wrote: >> Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein >> notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast. > > Vor ISDN war jedes Telephon "notspeisefähig" und bei der Umstellung habe > ich selbstverständlich dafür gesorgt, daß ein Notfallapparat im Hausflur > (da wo von 1960 bis 1990 das einzige Telephon stand) immer verfügbar > blieb. Für die Nachbarn reicht wie in den Fünfzigern ein einziges > Telephon irgendwo in der Nachbarschaft. Sie müssen es allerdings wissen, > was vor 1960 der Fall war, nach 1990 nicht mehr. Ein echter Notfall, den > eine Familie nicht allein lösen kann, spricht sich dann allerdings > schnell rum. > >> Für die weitaus meisten >> Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein, > > Und im Falle eines Notfalls kurz danach auch der Opa oder das > niedergebrannte Haus. Aber wer braucht das schon? Wir schon. ;) Zum Glück ist damals nur die Bude mit den Abstellboxen und den Mülltonnen abgebrannt. Ursache: Vermutlich ein Kurzschluss. (Jedenfalls lt. "Brandfahndung" der Kripo.) Lösung: Nach dem Brand hängt jetzt an jeder Ecke ein Feuerlöscher. Und Elektroinstallation gibt's in der neuen Hütte überhaupt keine mehr. -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 15:20 +0100 |
| Message-ID | <r14qjd-7sp.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #219573 |
Axel Berger schrieb: > Rupert Haselbeck wrote: >> Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein >> notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast. > > Vor ISDN war jedes Telephon "notspeisefähig" und bei der Umstellung habe > ich selbstverständlich dafür gesorgt, daß ein Notfallapparat im Hausflur > (da wo von 1960 bis 1990 das einzige Telephon stand) immer verfügbar > blieb. Nun ja. Man kann sich neben dem Hosengürtel vorsichtshalber auch noch zusätzlich mit Hosenträgern ausrüsten... >> Für die weitaus meisten >> Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein, > > Und im Falle eines Notfalls kurz danach auch der Opa oder das > niedergebrannte Haus. Aber wer braucht das schon? So um 1960 begann sich > Telephon allgemein durchzusetzen und seitdem hat man sich daran gewöhnt, > in echten Notfällen schnell Hilfe zu haben. Vorher ging es - irgendwie - > jahrhundertelang auch ohne das. Jetzt eben wieder status quo ante. Das > nennt man heute "Fortschritt". Wie oft ist denn bei dir das Telefonnetz schon ausgefallen? Tagelang? > Wenn es nicht bundesweit sondern regional passiert (Münster) dann sind > drei Tage reichlich zeit, um für alle Vermittlungen Aggregate > herbeizuschaffen. Selbiges gilt dann natürlich für die Mobilfunknetze. Diese haben dann den Vorteil, dass auch alle Teilnehmerendgeräte notstromversorgt sind Im übrigen nützen Stromaggregate herzlich wenig, wenn Vermittlungsstellen und Leitungen aller Art durch äussere Einwirkungen beeinträchtigt bzw. zerstört sind. Immerhin sind Telefoninstallationen vermutlich nicht weniger empfindlich als die Energieleitungen und -installationen > THW und andere aus dem gesamten Bundesgebiet rekrutierte. Das > Hauptproblem sind eher der erste oder die ersten zwei Tage. Die werden schon ein paar Tage benötigen, das Katastrophengebiet zu erreichen. Du solltest bei deinen Ideen von der großen Katastrophe auch daran denken, dass Strassen und Bahngleise, natürlich auch Flughäfen und Landeplätze großteils zerstört und nicht nutzbar sind. Natürlich wird das ganze Gebiet auch durch Rauch oder Vulkanasche und dergl. unter starken Sichtbehinderungen leiden, so dass Hubschraubertransporte nur schwer oder garnicht möglich sind. Man sollte aus zwergwüchsigen Mücken keine Riesenelefanten machen. Ein wenig Realitätssinn kann nicht schaden. MfG Rupert
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 16:32 +0100 |
| Message-ID | <o4drtd$qh$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219585 |
Am 02.01.2017 um 15:20 schrieb Rupert Haselbeck: > Axel Berger schrieb: > >> Rupert Haselbeck wrote: >>> Du wirst wohl eher als Exot anzusehen sein, wenn du tatsächlich ein >>> notspeisefähiges ISDN-Telefon auf Lager hast. >> >> Vor ISDN war jedes Telephon "notspeisefähig" und bei der Umstellung habe >> ich selbstverständlich dafür gesorgt, daß ein Notfallapparat im Hausflur >> (da wo von 1960 bis 1990 das einzige Telephon stand) immer verfügbar >> blieb. > > Nun ja. Man kann sich neben dem Hosengürtel vorsichtshalber auch noch > zusätzlich mit Hosenträgern ausrüsten... > >>> Für die weitaus meisten >>> Menschen wird mit dem Strom auch das Telefon weg sein, >> >> Und im Falle eines Notfalls kurz danach auch der Opa oder das >> niedergebrannte Haus. Aber wer braucht das schon? So um 1960 begann sich >> Telephon allgemein durchzusetzen und seitdem hat man sich daran gewöhnt, >> in echten Notfällen schnell Hilfe zu haben. Vorher ging es - irgendwie - >> jahrhundertelang auch ohne das. Jetzt eben wieder status quo ante. Das >> nennt man heute "Fortschritt". > > Wie oft ist denn bei dir das Telefonnetz schon ausgefallen? Tagelang? > >> Wenn es nicht bundesweit sondern regional passiert (Münster) dann sind >> drei Tage reichlich zeit, um für alle Vermittlungen Aggregate >> herbeizuschaffen. > > Selbiges gilt dann natürlich für die Mobilfunknetze. Diese haben dann den > Vorteil, dass auch alle Teilnehmerendgeräte notstromversorgt sind Wie geht denn das? Ok, mein Handy ist vielleicht nicht ganz auf der Höhe der Zeit - nur ein Akku und ein Ladegerät - das Notstromaggregat müssen mir der Verkäufer wohl unterschlagen haben? ;) -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-03 04:17 +0100 |
| Message-ID | <ed0jdhFqphhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #219590 |
Am 02.01.2017 um 16:32 schrieb Hartmut Kraus: >> Selbiges gilt dann natürlich für die Mobilfunknetze. Diese haben dann den >> Vorteil, dass auch alle Teilnehmerendgeräte notstromversorgt sind > > Wie geht denn das? Ok, mein Handy ist vielleicht nicht ganz auf der Höhe > der Zeit - nur ein Akku und ein Ladegerät - das Notstromaggregat müssen > mir der Verkäufer wohl unterschlagen haben? ;) Ein paar Stunden hält jedes Handy mit funktionierendem Akku durch und eine "Powerbank" zum stromnetzunabhängigen Nachladen ist für ein paar Euro zu haben. Mehrere Tage netzunabhängige Empfangsbereitschaft lassen sich also durchaus bewerkstelligen. Die durchgängige Erreichbarkeit eines Gesprächspartners ist mit keinem Telekommunikationsnetz garantierbar. Tote Leitungen gab es auch zu Zeiten bevor ISDN und digitale Vermittlungen eingeführt wurden. Gerald
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| From | Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> |
|---|---|
| Date | 2017-01-02 17:40 +0100 |
| Message-ID | <586A827B.53326205@B.Maus.De> |
| In reply to | #219585 |
Rupert Haselbeck wrote: > Wie oft ist denn bei dir das Telefonnetz schon ausgefallen? Tagelang? Einen stadtbezirksweiten Stromausfall gab es genau hier in den letzten Jahren über jeweils etliche Stunden mehrfach. Ansonsten habe ich selber das genauso oft erlebt wie Hochwasser, Sturmschaden, Wohnungsbrand, Schwelbrand, lebensrettende Operation und mehr. Trotzdem habe ich gegen all das eine (völlig überflüssige) Versicherung oder andere Vorsorge. Manche Leute neigen zu so lächerlichen Übertreibungen. > Natürlich wird das > ganze Gebiet auch durch Rauch oder Vulkanasche und dergl. unter starken > Sichtbehinderungen leiden, so dass Hubschraubertransporte nur schwer oder > garnicht möglich sind. Bei jedem größerflächigen Stromausfall? Weil zum Beispiel hoch im Norden ein Schiff eine Leitung umfährt? > Man sollte aus zwergwüchsigen Mücken keine Riesenelefanten machen. Maßstabsfrage. Meine Eltern und Großeltern haben ihre ganzen Leben lang in Versicherungen eingezahlt ohne je einen Pfennig herauszubekommen und ich habe dieselben Versicherungen immer noch. Hier in Köln leben rund eine Million Menschen. Der Notarzt und die Feuerwehr werden (geschätzt, genaue Daten habe ich nicht) jeden Tag gebraucht. Das bundesdeutsche Telephonnetz versorgte, als es das noch gab, 80 Millionen Menschen. Zahl der täglichen (echten) Notrufe? Etliche, nehme ich mal an. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Stefan Engler <Lehrerfreund@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-03 11:54 -0800 |
| Message-ID | <37c20177-ecce-43b5-8e36-1afbcc0c2f0c@googlegroups.com> |
| In reply to | #219563 |
Am Montag, 2. Januar 2017 12:15:34 UTC+1 schrieb Manuel Reimer: > On 01/01/2017 06:50 PM, Rupert Haselbeck wrote: > > Warum sollten sie etwas dagegen haben? Die neue Technik ist deutlich besser. > > Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei > Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch > keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom > verfügbar sein. Nahe der Masten steht, wenn überhaupt, nur ein kleines > Häuschen. Für einen Generator ist da kein Platz und besonders viele > Batterien können da auch nicht vorhanden sein. Es gibt Provider die Basis-Stationen mit massiver Notstromversorgung und komplett eigener Stromversorgung installieren. Es gab aber Probleme, da alle Geräte für die neue Basis-Station ein Update brauchten und eine granze Hardware-Generation nicht Update-fähig war (mini-M) und als die Stationen verschoben wurden, war der Empfang suboptimal. Das Marketing in den USA war schon etwas unschön (Hurricane Katrina Special) und die Basis Station war dann als Folge noch überlastet. Wer davon ausgeht, dass ein normaler Telefonanschluss oder GSM-Handy weiterhin in problematischen Lagen funktioniert, hat aus den letzten Großereignissen nicht gelernt. (dann muss man diese noch bedienen können) Ein Load-Balancing oder Standby von Internetprovidern kann schon Sinn machen. Dann aber doch DSL/Kabel, DSL/Sat, Sat/Sat, Sat/komerzielle-KW je nach dem was man wirklich braucht. Ich fahre keinen Tanker, der Stunden und Tonnen von Diesel zum Abbremsen braucht, wenn der Lotse o. die Einfahrgenehmigung nicht rechtzeitig per Mail da ist. Muss ich wirklich mit aller Welt telefonieren und Surfen, wenn der Nachbar nicht einmal einen Krankenwagen rufen kann? (nur weil es möglich ist) Kann ich am Hafen im Zweifel nicht auf den Hafenmeister warten?
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-03 21:47 +0100 |
| Message-ID | <o4h2nr$pes$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219710 |
Am 03.01.2017 um 20:54 schrieb Stefan Engler: > Am Montag, 2. Januar 2017 12:15:34 UTC+1 schrieb Manuel Reimer: >> On 01/01/2017 06:50 PM, Rupert Haselbeck wrote: >>> Warum sollten sie etwas dagegen haben? Die neue Technik ist deutlich besser. >> >> Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei >> Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch >> keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom >> verfügbar sein. Nahe der Masten steht, wenn überhaupt, nur ein kleines >> Häuschen. Für einen Generator ist da kein Platz und besonders viele >> Batterien können da auch nicht vorhanden sein. > > Es gibt Provider die Basis-Stationen mit massiver Notstromversorgung > und komplett eigener Stromversorgung installieren. > Es gab aber Probleme, da alle Geräte für die neue Basis-Station ein Update > brauchten und eine granze Hardware-Generation nicht Update-fähig war (mini-M) > und als die Stationen verschoben wurden, war der Empfang suboptimal. > > Das Marketing in den USA war schon etwas unschön (Hurricane Katrina Special) und > die Basis Station war dann als Folge noch überlastet. > > Wer davon ausgeht, dass ein normaler Telefonanschluss oder GSM-Handy weiterhin > in problematischen Lagen funktioniert, hat aus den letzten Großereignissen nicht > gelernt. (dann muss man diese noch bedienen können) > > > Ein Load-Balancing oder Standby von Internetprovidern kann schon Sinn machen. > Dann aber doch DSL/Kabel, DSL/Sat, Sat/Sat, Sat/komerzielle-KW je nach dem > was man wirklich braucht. > > Ich fahre keinen Tanker, der Stunden und Tonnen von Diesel zum Abbremsen > braucht, wenn der Lotse o. die Einfahrgenehmigung nicht rechtzeitig per Mail da > ist. Muss ich wirklich mit aller Welt telefonieren und Surfen, wenn der Nachbar > nicht einmal einen Krankenwagen rufen kann? (nur weil es möglich ist) > Kann ich am Hafen im Zweifel nicht auf den Hafenmeister warten? Klar, und dich auf hoher See an den Sternen orientieren, und wenn du dich trotzdem mal in eine gottverlassene Gegend mit wochenlanger Flaute "vefranzt", am Mast kratzen, um den Wind wieder herbeizurufen. Wenn du nicht vorher dank monatelanger Mangelernährung (Tee und Schiffszwieback) an Skorbut verreckst. Nicht alles was hinkt, ist ein vergleich. ;) -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-03 23:48 +0100 |
| Message-ID | <okkn6c9nvjpkfeiifmsv22e5o2c7b0tp6j@4ax.com> |
| In reply to | #219563 |
Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> schrieb: >Das Problem ist, dass du, egal mit welchem Aufwand auf deiner Seite, bei >Stromausfall keinen Notruf mehr rausbekommst. Nein, "Handy" ist auch >keine Lösung. Wenn überhaupt, dann wird nur für wenige Stunden Notstrom >verfügbar sein. >Ja mit DECT [hatte man] auch bisher keine brauchbare Notversorgung. >Allerdings hatte ich in der Tat bewusst nahe des Hausanschlusses ein >altes Telefon gelagert, welches tatsächlich voll vom Amt versorgt werden >konnte. Ich habe mir extra dafür vor vielen Jahren ein ISDN-Telefon zugelegt (das direkt am NTBA funktioniert). Ich habe es kein einziges Mal gebraucht. Sollte wirklich eine Katastrophe geschehen (so wie vor einigen Jahren im Münsterland), dann haben alle Leute ein Problem. Dann hilft mir wenig, wenn ich individuell telefonieren kann.
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| From | Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> |
|---|---|
| Date | 2017-01-04 11:18 +0100 |
| Message-ID | <586CCC0E.A518B94@B.Maus.De> |
| In reply to | #219741 |
Martin Gerdes wrote: > Dann hilft mir wenig, > wenn ich individuell telefonieren kann. Auch nicht, wenn Dein 85-jähriger Vater oder Großvater ausrutscht und fällt? Magst recht haben, aber dann sei doch bitte wenigstens so konsequent und schaff' alle anderen Versicherungen und Sicherheitsmaßnahmen "die man ja nie braucht", wie zum Beispiel den Schutzleiter an Steckdosen, auch ab. Wenn Du das tust, kannst Du Dich über die, die den Wegfall des zuverlässigen Notfalltelephons bedauern, lustig machen. Wenn nicht, bist Du inkonsequent. Axel -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-04 11:50 +0100 |
| Message-ID | <j80vjd-vth.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #219774 |
Axel Berger schrieb: > Auch nicht, wenn Dein 85-jähriger Vater oder Großvater ausrutscht und > fällt? Magst recht haben, aber dann sei doch bitte wenigstens so > konsequent und schaff' alle anderen Versicherungen und > Sicherheitsmaßnahmen "die man ja nie braucht", wie zum Beispiel den > Schutzleiter an Steckdosen, auch ab. > Wenn Du das tust, kannst Du Dich über die, die den Wegfall des > zuverlässigen Notfalltelephons bedauern, lustig machen. Wenn nicht, bist > Du inkonsequent. Es ist schon praktisch, erstmal einen Strohmann zu bauen, um dann auf ihn einschlagen zu können?! Das "zuverlässige Notfalltelefon" hat es nie gegeben. Und mindestens vergleichbar zuverlässige Telekommunikationsmittel wie vor dreissig oder auch fünfzig Jahren gibts auch heute. Das Problem besteht hier wohl eher in dem völlig realitätsfernen "früher war alles besser" Denken manch alter Männer :-> Auch zu Zeiten deines "zuverlässigen Notfalltelefons" hat das in Katastrophensituationen nicht genützt, wenn der Vater oder Großvater, egal welchen Alters, ausrutschte. Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in allgemeinen Notlagen nicht möglich ist. Davon abgesehen wurden auch zu Zeiten deines "zuverlässigen Notfalltelefons" Leitungen und Vermittlungsstellen beeinträchtigt, wenn ein Notfallereignis eintrat. Insofern ist die Situation heute wohl eher besser, weil die drahtlose Kommunikation zumindest keine Leitung bis zum Endgerät benötigt. Einfach nur dümmlich und eigentlich keiner Erwähnung wert ist der Vergleich mit Schutzleitern und Versicherungen... MfG Rupert
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| From | Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> |
|---|---|
| Date | 2017-01-04 11:59 +0100 |
| Message-ID | <586CD587.82B6AED2@B.Maus.De> |
| In reply to | #219791 |
Rupert Haselbeck wrote: > Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man > warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle > Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in > allgemeinen Notlagen nicht möglich ist. Wer baut hier Strohmänner? Warum soll bei einem simplen, wenn auch großflächigen Stromausfall kein Krankenwagen (Notarzt muß ja gar nicht immer sein) mehr fahren können? Im Belgischen Grenzgebiet fiel in den Achtzigern bei JEDEM Gewitter der Strom aus. Die Stromnetze werden aus verschiedenen Gründen, Geiz ist geil ist einer davon, bekanntlich derzeit nicht zuverlässiger. > Einfach nur dümmlich und eigentlich keiner Erwähnung wert ist der Vergleich > mit Schutzleitern und Versicherungen... Natürlich hast Du wie immer völlig recht. Etwas haben zu wollen, was man nach aller Erfahrung nie braucht, nur weil es in seltenen Ausnahmefällen Schutz bietet, das ist einfach nur doof. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Michael Bäuerle <michael.baeuerle@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-01-04 11:18 +0000 |
| Message-ID | <AABYbNoRxcYAAAH9.A1.flnews@WStation1.micha.freeshell.org> |
| In reply to | #219794 |
Axel Berger wrote: > Rupert Haselbeck wrote: > > > > Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man > > warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle > > Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in > > allgemeinen Notlagen nicht möglich ist. > > Wer baut hier Strohmänner? Warum soll bei einem simplen, wenn auch > großflächigen Stromausfall kein Krankenwagen (Notarzt muß ja gar nicht > immer sein) mehr fahren können? Weil die Steuergeräte des Krankenwagens nur noch mit vorhandener Internetverbindung funktionieren? Weil es ein Elektro-Krankenwagen mit kurzer Reichweite ist, dessen Akku nicht wieder aufgeladen werden konnte? SCNR -- [Umlaute repariert]
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-04 12:23 +0100 |
| Message-ID | <o4ilul$1h21$2@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #219803 |
Am 04.01.2017 um 12:18 schrieb Michael Bäuerle: > Weil es ein Elektro-Krankenwagen mit kurzer Reichweite ist, dessen > Akku nicht wieder aufgeladen werden konnte? Für den Defi hats noch gereicht.... Gruß Dieter
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-04 12:22 +0100 |
| Message-ID | <o4im06$8do$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #219803 |
Am 04.01.2017 um 12:18 schrieb Michael Bäuerle: > Axel Berger wrote: >> Rupert Haselbeck wrote: >>> >>> Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man >>> warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle >>> Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in >>> allgemeinen Notlagen nicht möglich ist. >> >> Wer baut hier Strohmänner? Warum soll bei einem simplen, wenn auch >> großflächigen Stromausfall kein Krankenwagen (Notarzt muß ja gar nicht >> immer sein) mehr fahren können? > > Weil die Steuergeräte des Krankenwagens nur noch mit vorhandener > Internetverbindung funktionieren? Klar, so weit kommt's noch. -- http://www.hkraus.eu/
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-04 12:21 +0100 |
| Message-ID | <o4iltv$8do$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219794 |
Am 04.01.2017 um 11:59 schrieb Axel Berger:
> Rupert Haselbeck wrote:
>> Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man
>> warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle
>> Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in
>> allgemeinen Notlagen nicht möglich ist.
>
> Wer baut hier Strohmänner? Warum soll bei einem simplen, wenn auch
> großflächigen Stromausfall kein Krankenwagen (Notarzt muß ja gar nicht
> immer sein) mehr fahren können?
>
> Im Belgischen Grenzgebiet fiel in den Achtzigern bei JEDEM Gewitter der
> Strom aus. Die Stromnetze werden aus verschiedenen Gründen, Geiz ist
> geil ist einer davon, bekanntlich derzeit nicht zuverlässiger.
Ist das wirklich so? Hab' ich so sagenhaftes Glück, auf einer "Insel" im
Netz zu leben?
In 17 Jahren zwei Ausfälle: Einer vormittags für ein paar Stunden -
vorher angekündigt (irgendwelche Wartungs - oder Reparaturarbeiten). Und
einer, den ich nur bemerkt habe, weil mein Rechner neu booten musste. ;)
Spanung und Frequenz: Stabiler geht's nicht. Störungen ("Transienten"
oder was es da so alles geben soll): Fremdworte.
--
http://www.hkraus.eu/
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-05 00:26 +0100 |
| Message-ID | <551r6chba1pl78nphhfk5sfe9jc5uav25d@4ax.com> |
| In reply to | #219794 |
Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> schrieb: >> Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man >> warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle >> Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in >> allgemeinen Notlagen nicht möglich ist. >Wer baut hier Strohmänner? Ein gewisser Axel Berger, der Mann mit dem verkorksten Newsreader. >Natürlich hast Du wie immer völlig recht. Rupert hat nicht immer recht, in diesem Fall aber wohl°.
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| From | Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-05 10:43 +0100 |
| Message-ID | <o4l4hp$rob$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #219910 |
Am 05.01.2017 um 00:26 schrieb Martin Gerdes: > Axel Berger <Axel_Berger@B.Maus.De> schrieb: > >>> Damals wie heute ist damit zu rechnen, dass man >>> warten muß, bis Rettungskräfte von sich aus erscheinen, weil individuelle >>> Notfallhilfe aufgrund der naturgemäß beschränkten Ressourcen nunmal in >>> allgemeinen Notlagen nicht möglich ist. > >> Wer baut hier Strohmänner? > > Ein gewisser Axel Berger, der Mann mit dem verkorksten Newsreader. Lieber Martin, das Problem der verschiedenen Zeichensätze (wieviele gibt's eigentlich) ist von Anfang an sowohl eins der ewig interessanten wie ewig ungelösten der theoretischen Informatik. (Der einzige, der wirklich "immer und überall" funktioniert, war der erste, der sich als "Quasi-Standard" etabliert hat, also ASCII.) Erst an zweiter Stelle steht das Problem der Fehlerfreiheit - und da sitzt das langsamste und fehleranfälligste Teil IMMER vor der Tastatur. Wenn's auch schon manchmal "Programmierer" heißt, nicht immer "User". Im Falle deiner blöden Bemerkung allerdings schon. ;) Als ob Axel was dafür könnte. -- http://www.hkraus.eu/
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