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Groups > de.sci.electronics > #191024 > unrolled thread
| Started by | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| First post | 2015-08-18 21:41 +0200 |
| Last post | 2015-08-20 18:24 +0200 |
| Articles | 12 — 4 participants |
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Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-18 21:41 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-19 02:13 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2015-08-19 10:23 +0200
Re: Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-08-19 22:01 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-20 22:31 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2015-08-24 09:54 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-24 22:55 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2015-08-25 10:00 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-25 21:04 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-19 21:06 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-08-20 01:49 +0200
Re: Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-08-20 18:24 +0200
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2015-08-18 21:41 +0200 |
| Subject | Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? |
| Message-ID | <mr01m1$3ph$1@dont-email.me> |
Christoph Müller schrieb: > Am 25.06.2015 um 12:23 schrieb horst-d.winzler: >> Am 25.06.2015 um 12:09 schrieb Siegfried Schmidt: >>> horst-d.winzler schrieb: > >>>> Derzeit ist mir nicht bekannt, wo großgeneratoren durch wechselrichter >>>> ersetzbar wären. Vielleicht weißt du mehr? >>> >>> Im Netz der Bahn ist das schon lange der Fall. >>> >>> Die verschiedenen Stabilisierungsmethoden der einzelnen Bereiche des >>> Bahnnetzes sind geradezu ein Lehrbeispiel dessen, was man machen kann. >> >> Wie, werden die 16,7_Hz des bahnnetzes durch wechselrichter erzeugt? >> Mein wissensstand sind synchron-synchron-motor-generatoren. > > Die Bahn hat auf 16,7 statt 16,666 Hz umgestellt. Man hätte viele große > Getriebe umbauen müssen. Synchron-Synchron-Motor-Generatoren auf einer > Welle geht mit diesem Verhältnis nicht mehr ohne weiteres. Warum nicht? -- mfg Rolf Bombach
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
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| Date | 2015-08-19 02:13 +0200 |
| Message-ID | <20150819021329.0a3ca314@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #191024 |
Hallo Rolf, Du schriebst am Tue, 18 Aug 2015 21:41:29 +0200: > > Die Bahn hat auf 16,7 statt 16,666 Hz umgestellt. Man hätte viele große > > Getriebe umbauen müssen. Synchron-Synchron-Motor-Generatoren auf einer > > Welle geht mit diesem Verhältnis nicht mehr ohne weiteres. > > Warum nicht? Ein Getriebe mit einem Untersetzungsverhältnis von 50/16 2/3 = 3 läßt sich recht einfach bauen, aber wie baust Du ein Getriebe mit einem Verhältnis von 2,994011976...? Das wird zumindest etwas unhandlich umfangreich, auch näherungsweise. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
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| Date | 2015-08-19 10:23 +0200 |
| Message-ID | <d3iso9F5nhoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191040 |
Am 19.08.2015 um 02:13 schrieb Sieghard Schicktanz: > Ein Getriebe mit einem Untersetzungsverhältnis von 50/16 2/3 = 3 läßt sich > recht einfach bauen, aber wie baust Du ein Getriebe mit einem Verhältnis > von 2,994011976...? Das wird zumindest etwas unhandlich umfangreich, auch > näherungsweise. Ein Zahnrad mit 500 und eines mit 167 Zähnen. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2015-08-19 22:01 +0200 |
| Message-ID | <201508192201.a33375@b.maus.de> |
| In reply to | #191041 |
Bernd Laengerich wrote on Wed, 15-08-19 10:23: >Ein Zahnrad mit 500 und eines mit 167 Z?ñhnen. Richtig, ich verstehe auch die Antwort von Sieghart nicht. Christoph hatte geschrieben mit zusätzlichem Getriebe ja, aber einfach wie vorher auf einer Welle nein, und Rolf fragte warum. Darauf ist die Antwort sehr einfach, weil Synchronmotoren und Generatoren gerade ganzzahliche Polzahlen haben und die höchstens niedrig zweistellig, also nicht 1000 und 334 Pole. Ein Verhältnis 1:3 wie vorher war einfach.
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
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| Date | 2015-08-20 22:31 +0200 |
| Message-ID | <20150820223137.1acbfb30@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #191082 |
Hallo Axel,
Du schriebst am Wed, 19 Aug 2015 22:01:00 +0200:
> >Ein Zahnrad mit 500 und eines mit 167 Z?ñhnen.
>
> Richtig, ich verstehe auch die Antwort von Sieghart nicht. Christoph
^d, bitte.
> hatte geschrieben mit zusätzlichem Getriebe ja, aber einfach wie
> vorher auf einer Welle nein, und Rolf fragte warum.
Wobei ein Getriebe mit Zahnrädern mit solchen Zähnezahlen eben reichlich
unhandlich groß würde. Und mehrstufig geht nicht wegen Primzahl 167.
(BTW, bei 5mm breiten Zähnen hätte ein 500er Rad 2,5m Umfang und damit fast
80cm Durchmesser. Das gibt schon einen ganz schön dicken Brocken. Evtl.
ging's mit einem Planetengetriebe etwas günstiger, aber der Durchmesser
dürfte damit nicht kleiner werden können.)
> Darauf ist die Antwort sehr einfach, weil Synchronmotoren und
> Generatoren gerade ganzzahliche Polzahlen haben und die höchstens
> niedrig zweistellig, also nicht 1000 und 334 Pole. Ein Verhältnis 1:3
> wie vorher war einfach.
Genau so hatte ich das auch gemaint.
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(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
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| Date | 2015-08-24 09:54 +0200 |
| Message-ID | <d400tfFd7alU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191094 |
Am 20.08.2015 um 22:31 schrieb Sieghard Schicktanz: > Wobei ein Getriebe mit Zahnrädern mit solchen Zähnezahlen eben reichlich > unhandlich groß würde. Und mehrstufig geht nicht wegen Primzahl 167. Mit den Polzahlen der verwendeten Maschinen kannst Du zunächst problemlos auf 125:167 herunterkommen. Und bei mehreren MW übertragener Leistung sind die Zahnräder solcher Getriebe ohnehin nicht mehr in einer Taschenuhr unterzubringen. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
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| Date | 2015-08-24 22:55 +0200 |
| Message-ID | <20150824225526.28a376df@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #191181 |
Hallo Bernd, Du schriebst am Mon, 24 Aug 2015 09:54:23 +0200: > > Wobei ein Getriebe mit Zahnrädern mit solchen Zähnezahlen eben reichlich > > unhandlich groß würde. Und mehrstufig geht nicht wegen Primzahl 167. > > Mit den Polzahlen der verwendeten Maschinen kannst Du zunächst problemlos > auf 125:167 herunterkommen. Naja, hochpolige Maschinen werden eher weniger gern gebaut. Und nachdem der Generator genausoeine Maschine ist wie der Motor, wird man da meistens bei recht kleinen Verhältnissen liegen, kleiner als 8:1. > Und bei mehreren MW übertragener Leistung sind die Zahnräder solcher > Getriebe ohnehin nicht mehr in einer Taschenuhr unterzubringen. Sicher. Damit werden dann auch die Zähne recht groß und die Durchmesser der Räder skalieren entsprechend. Für eine Taschenuhr sicher ungeeignet, aber deren Zeiger kommen ja auch mit recht wenig Leistung aus. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
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| Date | 2015-08-25 10:00 +0200 |
| Message-ID | <d42lkoF39q5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #191208 |
Am 24.08.2015 um 22:55 schrieb Sieghard Schicktanz: > Naja, hochpolige Maschinen werden eher weniger gern gebaut. Und nachdem der > Generator genausoeine Maschine ist wie der Motor, wird man da meistens bei > recht kleinen Verhältnissen liegen, kleiner als 8:1. Es geht ja in meinem Beispiel um den Faktor 4 damit man von 500 auf 125 herunterkommt. Damit sind auch die Zahnräder in einer ähnlichen Größe. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
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| Date | 2015-08-25 21:04 +0200 |
| Message-ID | <20150825210444.2fff985b@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #191227 |
Hallo Bernd, Du schriebst am Tue, 25 Aug 2015 10:00:24 +0200: > > Naja, hochpolige Maschinen werden eher weniger gern gebaut. Und nachdem ... > Es geht ja in meinem Beispiel um den Faktor 4 damit man von 500 auf 125 > herunterkommt. Damit sind auch die Zahnräder in einer ähnlichen Größe. Die Zahnräder werden damit kleiner, aber die Maschine selber, Wicklungen und Kernmaterial, müssen im selben oderwenigstens ähnlichen Verhältnis größer werden. Vierfache Polzahl heißt halt mal vierfache Anzahl von Wicklungen, die sich den Kern teilen müssen - soll da der Eisenquerschnitt nicht zu klein werden, muß der Kern halt entsprechend vergrößert werden. Es ist halt wie immer: jedem Vorteil steht ein mindestens gleichwertiger Nachteil gegenüber... -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2015-08-19 21:06 +0200 |
| Message-ID | <mr2k0b$3o8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #191040 |
Sieghard Schicktanz schrieb: > Hallo Rolf, > > Du schriebst am Tue, 18 Aug 2015 21:41:29 +0200: > >>> Die Bahn hat auf 16,7 statt 16,666 Hz umgestellt. Man hätte viele große >>> Getriebe umbauen müssen. Synchron-Synchron-Motor-Generatoren auf einer >>> Welle geht mit diesem Verhältnis nicht mehr ohne weiteres. >> >> Warum nicht? > > Ein Getriebe mit einem Untersetzungsverhältnis von 50/16 2/3 = 3 läßt sich > recht einfach bauen, aber wie baust Du ein Getriebe mit einem Verhältnis > von 2,994011976...? Das wird zumindest etwas unhandlich umfangreich, auch > näherungsweise. Es wäre noch viel komplizierter, man bräuchte ein stufenloses Getriebe, da weder die 50 Hz immer genau stimmen noch die 16.7 Hz. Der Synchronmotor heisst Synchronmotor, da das Rotorfeld synchron zum Statorfeld läuft. Das Rotorfeld muss aber nicht starr zur Rotation des Rotors sein. Hier werden doppelt gespeiste Maschinen verwendet; die Erregerleistung wird über drei Schleifringe zugeführt und zwar in Form von Drehstrom mit der gewünschten Differenzfrequenz. Daher ist man ja auch weg von den 16 2/3, da dann öfters Betriebszustände eintreten, bei denen das Rotorfeld nicht weiterrotiert :-) und tendenziell immer die gleiche Spule geheizt wird. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
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| Date | 2015-08-20 01:49 +0200 |
| Message-ID | <20150820014928.12ec9834@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #191051 |
Hallo Rolf, Du schriebst am Wed, 19 Aug 2015 21:06:28 +0200: > Es wäre noch viel komplizierter, man bräuchte ein stufenloses Getriebe, da > weder die 50 Hz immer genau stimmen noch die 16.7 Hz. Naja, die Technik kennt ja auch den Begriff der Toleranz, was da eine zulässoge Abweichung bedeutet. > Der Synchronmotor heisst Synchronmotor, da das Rotorfeld synchron zum > Statorfeld läuft. Ja. > Statorfeld läuft. Das Rotorfeld muss aber nicht starr zur Rotation > des Rotors sein. Nein. Dann wäre das eine _A_synchronmaschine, die gibt's ja auch. Da entsteht das Rotorfeld durch induzierte (Wirbel-) Ströme, die wegen der Verluste dem treibenden Feld hinterherlaufen. > des Rotors sein. Hier werden doppelt gespeiste Maschinen verwendet; > die Erregerleistung wird über drei Schleifringe zugeführt und zwar > in Form von Drehstrom mit der gewünschten Differenzfrequenz. Daher Es gibt da viele Varianten, auch rotierende Transformatoren, die mit der Differenzfrequenz angetrieben werden. > ist man ja auch weg von den 16 2/3, da dann öfters Betriebszustände > eintreten, bei denen das Rotorfeld nicht weiterrotiert :-) und > tendenziell immer die gleiche Spule geheizt wird. Kann bei Drehstromspeisung nicht gut angehen - das Rotorfeld kann aber halt mit der Statorfrequenz umlaufen; dann steht der Rotor relativ zum Stator natürlich, "beheizt" wird er dann imer noch gleichmäßig, nur nicht mehr _gekühlt_, falls dazu ein Lüfterrad auf seiner Welle dienen sollte. In solchen Fälle ist Fremdkühlung nötig, wenn die fehlt, ist's natürlich schlecht. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2015-08-20 18:24 +0200 |
| Message-ID | <201508201824.a33669@b.maus.de> |
| In reply to | #191051 |
Rolf Bombach wrote on Wed, 15-08-19 21:06: >Hier werden doppelt gespeiste Maschinen verwendet; die Erregerleistung >wird ?Pilcber drei Schleifringe zugef?Pilchrt und zwar in Form von Drehstrom >mit der gew?Pilcnschten Differenzfrequenz. Daher ist man ja auch weg von >den 16 2/3, Danke. So eine Lösung ist mir komplett neu.
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