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Groups > de.sci.electronics > #189982 > unrolled thread
| Started by | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| First post | 2015-07-27 07:24 +0200 |
| Last post | 2015-08-18 21:54 +0200 |
| Articles | 4 — 3 participants |
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Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-07-27 07:24 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-07-30 22:04 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2015-07-31 01:42 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-08-18 21:54 +0200
| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2015-07-27 07:24 +0200 |
| Subject | Re: Ist Smart Metering (intelligent e elektronische Stromzähler) in Deutschl and schon ein Thema das verunsichert? |
| Message-ID | <201507270724.a14160@b.maus.de> |
Sieghard Schicktanz wrote on Sun, 15-07-26 21:42: >weswegen man die Arbeitmittelkreisl?ñufe auf erheblich h?Ahere Drucke >und Temperaturen auslegen kann - bei entsprechend geringerem >Sicherheitsfaktor - und damit Wirkungsgrade von > 50% erreichen, Vom Dampfkreislauf her gesehen sind solche Wirkungsgrade möglich. Von der Spiegelfläche und der Einstrahlung aus, als Produkt zahlreicher Teilwirkungsgrade, sind meines Wissens selbst 20 % nicht erreicht. Dazu ist die Bruttofläche pro Kollektor- resp. Spielgelfläche erheblich größer und die Nachführung macht das gaze sehr teuer. Die 50 % Streuanteil am Licht gehen (bis auf sehr wenige spezielle Sonderstandorte) auch verloren. Mit heutigen Preisen ist PV kleiner und billiger. Das Speichern ist vielleicht ein Argument, kostet aber auch wieder Wirkugsgrad und Wärme braucht im Vergleich zu anderen Speichern besonders viel Volumen und Material.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-07-30 22:04 +0200 |
| Message-ID | <mpdvtq$inr$1@dont-email.me> |
| In reply to | #189982 |
Sieghard Schicktanz schrieb: > > Sicher geht damit der direkte Wirkungsgrad 'runter - was gespeichert wird, > kann nicht geliefert werden. Da hat (Wasser-) Dampf aber schonmal den > Vorteil der hohen spezifischen Wärmekapazität von Wasser und dazu noch die > latente Wärme des Phasenübergangs. Das wird natürlich relativiert durch die > hohe anzusetzende Überhitzung. Die Wärmekapazität von Dampf ist nur wenig höher als die von Luft, und die ist höher als die von Helium. Trotzdem gibt es Heliumturbinen. Der Phasenübergang von Wasser wirkt sich negativ auf den Wirkungsgrad aus. Die Überhitzung des Dampfes wirkt sich positiv auf den Wirkungsgrad aus. Mach dich mal mit dem entsprechenden Kreisprozess vertraut: https://de.wikipedia.org/wiki/Clausius-Rankine-Kreisprozess > (BTW, nachdem Druck von der Einheit her direkt eine Energiedichte ist, kann > man den Energieinhalt eines Druckspeichers grob durch Druck * Volumen > abschätzen. Bei einem Speicher mit 1000m³ Inhalt [10m Kantenlänge] und 50bar > Druck ergibt das dann was in der Größenordnung von 5GJ, entsprechend ca. > 1,4MWh. Davon ist prinzipiell die Hälfte nutzbar. Wenn das nur ein Gas ist, nein. Die Energie wird in einem idealen Gas nur in dem Wärmeinhalt gespeichert, nicht im Druck. https://de.wikipedia.org/wiki/Ideales_Gas > Die Kondensationswärme > ist dabei allerdings nicht enthalten, die könnte da noch dazukommen.) Eben, daher ist es sinnvoller, die Wärme zu speichern. Dazu nimmt man heute Salzspeicher. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-31 01:42 +0200 |
| Message-ID | <20150731014216.51beb783@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #190156 |
Hallo Rolf, Du schriebst am Thu, 30 Jul 2015 22:04:43 +0200: > > Sicher geht damit der direkte Wirkungsgrad 'runter - was gespeichert > > wird, kann nicht geliefert werden. Da hat (Wasser-) Dampf aber schonmal ... > Mach dich mal mit dem entsprechenden Kreisprozess vertraut: > https://de.wikipedia.org/wiki/Clausius-Rankine-Kreisprozess Ok ok, ich bin kein Kraftwerker, und mit Dampf habe ich bestenfalls zum Behandeln von Medizinprodukten zu tun. Ich werd' mir das aber mal näher anschauen, soweit's für die Diskussion relevant ist. > > (BTW, nachdem Druck von der Einheit her direkt eine Energiedichte ist, ... > Wenn das nur ein Gas ist, nein. Die Energie wird in einem idealen Gas > nur in dem Wärmeinhalt gespeichert, nicht im Druck. Naja, beide stehen da über das Volumen ja direkt im Verhältnis. > > Die Kondensationswärme > > ist dabei allerdings nicht enthalten, die könnte da noch dazukommen.) > > Eben, daher ist es sinnvoller, die Wärme zu speichern. Dazu nimmt man > heute Salzspeicher. Nur sind die nicht so gut geeignet, die hohen Temperaturen zu liefern, die für einen effizienten Betrieb von Dampfturbinen nötig sind. Oder willst Du da Salz_schmelzen_ benutzen? Die stell' ich mir allerdings recht "anspruchsvoll" zu handhaben vor, ähnlich wie Metallschmelzen (Na, Sn, Pb?=. -- -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2015-08-18 21:54 +0200 |
| Message-ID | <mr02eg$6qj$1@dont-email.me> |
| In reply to | #190168 |
Sieghard Schicktanz schrieb: > Hallo Rolf, > > Du schriebst am Thu, 30 Jul 2015 22:04:43 +0200: > ... >> Wenn das nur ein Gas ist, nein. Die Energie wird in einem idealen Gas >> nur in dem Wärmeinhalt gespeichert, nicht im Druck. > > Naja, beide stehen da über das Volumen ja direkt im Verhältnis. Eher über die Isentrope, welche auch Rücksicht auf die Wärmekapazität des Gases nimmt. >> Eben, daher ist es sinnvoller, die Wärme zu speichern. Dazu nimmt man >> heute Salzspeicher. > > Nur sind die nicht so gut geeignet, die hohen Temperaturen zu liefern, die > für einen effizienten Betrieb von Dampfturbinen nötig sind. Oder willst Du > da Salz_schmelzen_ benutzen? Die stell' ich mir allerdings recht > "anspruchsvoll" zu handhaben vor, ähnlich wie Metallschmelzen (Na, Sn, Pb?=. Ja, sicher, Salzschmelzen. Die haben eben einen grossen Temperaturbereich, den man zur Speicherung benutzen kann (300 Grad ungefähr). Die Wärmekapazität ist allerdings nur 1/3 von der von Wasser... https://en.wikipedia.org/wiki/Crescent_Dunes_Solar_Energy_Project -- mfg Rolf Bombach
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