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Groups > de.sci.electronics > #189420 > unrolled thread
| Started by | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| First post | 2015-07-14 20:43 +0200 |
| Last post | 2015-07-18 06:25 +0200 |
| Articles | 8 — 4 participants |
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Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2015-07-14 20:43 +0200
Re: Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-07-15 05:39 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-07-16 19:23 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2015-07-16 18:21 +0000
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-07-16 20:32 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2015-07-17 14:15 +0000
Re: Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) - 2015-07-17 04:32 +0200
Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-07-18 06:25 +0200
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2015-07-14 20:43 +0200 |
| Subject | Re: Ist Smart Metering (intelligente elektronische Stromzähler) in Deutschland schon ein Thema das verunsichert? |
| Message-ID | <mo3l5e$1rd$1@dont-email.me> |
Christoph Müller schrieb: > > 97% aller Patente werden sowieso nie genutzt. Sie dienen vor allem der > Verhinderung des Fortschritts durch die Konkurrenz, indem auf > Modernisierung verzichtet werden kann. Viele Patente dienen dem Marketing und der Onanie. Jeder Ing in einer Entwicklungsabteilung einer Grossfirma wird im Laufe seiner Arbeit locker (Co-)Autor von 100+ Patenten. Das meiste ist völlig redundant, praxisfern, unbrauchbar. Siehe auch Feynmans Memoiren. Könnte sich ändern, wenn die Firmen sich mal genauer überlegen würden, was das alles kostet. > > Bei uns hier wurde vor kurzem eine ganze Wohnanlage mit bestimmt 200 > Wohnungen eingeweiht. Auf der Straßenseite führt direkt eine > Fernwärmeleitung vorbei. Auf der Rückseite verläuft ein verrohrter > Abwasserkanal. Man hat sich entschlossen, die Wärme des Abwasserkanals > per Wärmepumpen anzuzapfen. Die Fernwärme wäre zu teuer gewesen. Die > Konsequenz aus überzogener Preispolitik. Ist doch eine gute Idee. Nicht dass unser Institut das Prinzip "kalte Fernwärme" nicht schon vor 35 Jahren durchgerechnet hätte, BTW. Zu hohe Kosten müssen nicht, können aber ein Hinweis auf ein vermurkstes Konzept sein. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
|---|---|
| Date | 2015-07-15 05:39 +0200 |
| Message-ID | <201507150539.a5530@b.maus.de> |
| In reply to | #189420 |
Rolf Bombach wrote on Tue, 15-07-14 20:43: >Das meiste ist v÷llig redundant, praxisfern, unbrauchbar. Siehe auch >Feynmans Memoiren. K÷nnte sich Sigmndern, wenn die Firmen sich mal genauer >nberlegen wnrden, was das alles kostet. Mein Vater ist einmal bei einem großen Chemiekomnzern fast rausgeflogen, weil er eine eigene Entwicklung einfach veröffentlicht und einem Interessenten auf Rückfrage auf Firmenpapier bestätigt hat, das sei offen publiziert und frei verwendbar. Es ging um ein verbessertes Meßverfahren in der Qualitätskontrole und es sollte eigentlich in jedermanns Interesse liegen, daß alle das beste und dasselbe verwenden.
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-16 19:23 +0200 |
| Message-ID | <d0q7k6FogmmU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #189569 |
Am 15.07.2015 um 05:39 schrieb Axel Berger: > Rolf Bombach wrote on Tue, 15-07-14 20:43: >> Das meiste ist v÷llig redundant, praxisfern, unbrauchbar. Siehe auch >> Feynmans Memoiren. K÷nnte sich Sigmndern, wenn die Firmen sich mal genauer >> nberlegen wnrden, was das alles kostet. > > Mein Vater ist einmal bei einem großen Chemiekomnzern fast > rausgeflogen, weil er eine eigene Entwicklung einfach veröffentlicht > und einem Interessenten auf Rückfrage auf Firmenpapier bestätigt hat, > das sei offen publiziert und frei verwendbar. > Es ging um ein verbessertes Meßverfahren in der Qualitätskontrole und > es sollte eigentlich in jedermanns Interesse liegen, daß alle das beste > und dasselbe verwenden. > Er hätte nicht Firmenpapier benutzen dürfen. Eine offizielle Genehmigung wäre auch angebracht, wenn es sich um Erkenntnisse handelte, die mit dem Unternehmen zu tun haben, von dem er seine Brötchen bezieht. Sollte man aber mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen haben. ;-) -- mfg hdw
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| From | Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> |
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| Date | 2015-07-16 18:21 +0000 |
| Message-ID | <d0qb1uFphblU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #189575 |
horst-d.winzler <horst.d.winzler@web.de>: > Er hätte nicht Firmenpapier benutzen dürfen. Eine offizielle Genehmigung > wäre auch angebracht, wenn es sich um Erkenntnisse handelte, die mit dem > Unternehmen zu tun haben, von dem er seine Brötchen bezieht. > Sollte man aber mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen haben. ;-) Eigenes Schreibpapier und irgendwie der Nachweis, dass die Gedanken gefasst wurden, während man auf Freizeit war. Oder gilt hier transatlantische Mentaliät, wo alle Formen von merkantilen Äußerungen eines Angestellten im Lauf dieses Teils seines Lebens prinzipiell ausschließlich der Anstellende verwerten darf?
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2015-07-16 20:32 +0200 |
| Message-ID | <d0qbl2Fpkj5U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #189580 |
Am 16.07.2015 um 20:21 schrieb Ewald Pfau: > horst-d.winzler <horst.d.winzler@web.de>: > >> Er hätte nicht Firmenpapier benutzen dürfen. Eine offizielle Genehmigung >> wäre auch angebracht, wenn es sich um Erkenntnisse handelte, die mit dem >> Unternehmen zu tun haben, von dem er seine Brötchen bezieht. >> Sollte man aber mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen haben. ;-) > > Eigenes Schreibpapier und irgendwie der Nachweis, dass die Gedanken gefasst > wurden, während man auf Freizeit war. Oder gilt hier transatlantische > Mentaliät, wo alle Formen von merkantilen Äußerungen eines Angestellten im > Lauf dieses Teils seines Lebens prinzipiell ausschließlich der Anstellende > verwerten darf? > Unsinn. Offizielles Papier wenn Chefe sein OK gegeben hat. Das war noch nie anders. -- mfg hdw
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| From | Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> |
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| Date | 2015-07-17 14:15 +0000 |
| Message-ID | <d0sh0eFbotdU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #189583 |
horst-d.winzler <horst.d.winzler@web.de>: > Am 16.07.2015 um 20:21 schrieb Ewald Pfau: >> Eigenes Schreibpapier und irgendwie der Nachweis, dass die Gedanken >> gefasst wurden, während man auf Freizeit war. Oder gilt hier >> transatlantische Mentaliät, wo alle Formen von merkantilen Äußerungen >> eines Angestellten im Lauf dieses Teils seines Lebens prinzipiell >> ausschließlich der Anstellende verwerten darf? >> > > Unsinn. Offizielles Papier wenn Chefe sein OK gegeben hat. Das war noch > nie anders. Dann war's ein Arbeitsauftrag. Und wenn es nun keiner war, und es wäre Privatpapier gewesen, wie stehen dann nach EU-Verständnis die Karten? So herum steht da oben die Frage und das ist kein Unsinn ... sondern gibt einen Unterschied im Rechtsverständnis zu noch weiter westlich: Dort gehört alles dem Chef, auch wenn es einem zuhause beim Duschen einfällt und noch nicht einmal mit dem Thema der Arbeit zu tun hat. Und wo ist nun EU-weit die Grenze, wenn man eigenes Papier benutzt? Und wo, wenn Privatgerichte übernational den Entfall von Profit einklagen können? Diese Ergänzungsfrage muss man entsprechend dem voranschreitenden Stand zur Gier der Bürokraten und des einschlägigen Polit-Personals nach freiwilliger TTIP-Entmündigung dringlich anfügen. Der Hang zur Blödheit ist unermesslich, ungefähr so, wie der Umfang der Finanzblasen und die ihr innewohnende Destruktivität unvorstellbar ist. Die beiden Nummern gehören zusammen. Man kann noch nicht einmal über einfache Fragen sinnieren, schon spielt das massiv herein. Prost Mahlzeit.
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| From | Axel_Berger@b.maus.de (Axel Berger) |
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| Date | 2015-07-17 04:32 +0200 |
| Message-ID | <201507170432.a6301@b.maus.de> |
| In reply to | #189575 |
horst-d.winzler wrote on Thu, 15-07-16 19:23: >Er hSigmtte nicht Firmenpapier benutzen dnrfen. In dem Punkt bin ich mir nicht sicher - ich war damals recht jung und habe vieles erst viel später gehört. Auf jeden Fall aber war die Absenderadresse, auch die Autorenadresse des Artikels, der Arbeitsplatz. Die Entwicklung war auch dort in der Arbeitszeit erfolgt. >Eine offizielle Genehmigung wSigmre auch angebracht, Er hat eine ganze Menge veröffentlicht, was ja schließlich den Ruf und das Ansehen des Arbeitgebers nur fördern konnte. Die Gepflogenheiten diesbezüglich waren also wohl hinreichend bekannt.
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2015-07-18 06:25 +0200 |
| Message-ID | <d0u2q0FnefkU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #189630 |
Am 17.07.2015 um 04:32 schrieb Axel Berger: > horst-d.winzler wrote on Thu, 15-07-16 19:23: >> Er hSigmtte nicht Firmenpapier benutzen dnrfen. > > In dem Punkt bin ich mir nicht sicher - ich war damals recht jung und > habe vieles erst viel später gehört. Auf jeden Fall aber war die > Absenderadresse, auch die Autorenadresse des Artikels, der > Arbeitsplatz. Die Entwicklung war auch dort in der Arbeitszeit erfolgt. > >> Eine offizielle Genehmigung wSigmre auch angebracht, > > Er hat eine ganze Menge veröffentlicht, was ja schließlich den Ruf und > das Ansehen des Arbeitgebers nur fördern konnte. Die Gepflogenheiten > diesbezüglich waren also wohl hinreichend bekannt. > Jeder hat Neider. Dagegen hilft nur, sich im Unternehmen "Verbündete" zu suchen. Gut sein, allein, hilft nicht. -- mfg hdw
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