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wer stoert 433 MHz?

Started byAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
First post2026-08-16 19:31 +0200
Last post2026-08-17 20:50 +0200
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  wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 19:31 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-08-16 17:43 +0000
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 21:41 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-08-16 18:05 +0000
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 21:47 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-16 22:05 +0200
          Re: wer stoert 433 MHz? Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2026-08-17 11:58 +0200
            Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 12:46 +0200
              Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 14:36 +0200
                Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 15:57 +0200
                  Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 17:45 +0200
                    Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 20:04 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2026-08-17 20:55 +0200
          Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 21:11 +0200
            Re: wer stoert 433 MHz? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2026-08-18 20:33 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-16 20:32 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? OlafSchultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2026-08-16 20:59 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Marco Moock <mm@dorfdsl.de> - 2026-08-16 22:08 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-08-16 21:55 +0000
        Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 00:20 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2026-08-17 10:35 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> - 2026-08-16 20:11 +0000
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 23:10 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-08-16 22:13 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 23:17 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-08-16 21:39 +0000
      Re: wer stoert 433 MHz? Thomas Einzel <usenet-2025@einzel.de> - 2026-08-17 10:20 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 11:10 +0200
          Re: wer stoert 433 MHz? Thomas Einzel <usenet-2025@einzel.de> - 2026-08-17 18:48 +0200
            Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 20:48 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-08-17 07:56 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 10:13 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-08-17 11:45 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 12:29 +0200
          Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-18 22:19 +0200
            Re: wer stoert 433 MHz? Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-08-19 07:17 +0200
              Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-19 11:06 +0200
                Re: wer stoert 433 MHz? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-08-19 09:54 +0000
                  Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-19 13:56 +0200
                  Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-19 14:12 +0200
                    Re: wer stoert 433 MHz? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-08-19 17:59 +0200
                Re: wer stoert 433 MHz? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-08-19 17:58 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-08-17 12:43 +0000
    Re: wer stoert 433 MHz? Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2026-08-17 12:31 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2026-08-17 19:04 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2026-08-17 19:40 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 20:50 +0200

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#368921

FromPeter Thoms <dl6lat@darc.de>
Date2026-08-17 10:35 +0200
Message-ID<115uh40$k5bq$1@solani.org>
In reply to#368914
Am 16.08.26 um 23:55 schrieb Michael Schwingen:
> On 2026-08-16, Marco Moock <mm@dorfdsl.de> wrote:
>> Da wirst du dir einen Scanner oder SDR zulegen müssen und auf die Suchen
>> gehen müssen.
>> Es könnte auch gar kein legales Gerät sein, sondern einfach ein nicht
>> funkentstörtes Schaltnetzteil. Von denen gibt es mittlerweile viele.
> 
> Möglich, aber um bis 433MHz hochzukommen, muß man sich mit einem
> DC/DC-Wandler schon etwas anstrengen.
> 
> Üblicherweise liege ich (mit gutem, kompakten Layout) eher bei ~150MHz mit
> den Resonanzen bei einem synchronen step-down.
> 
> Mit den deutlich größeren Bauteilen in einem AC/DC-Design würde ich eher
> deutlich niedrigere Frequenzen erwarten.
Hallo,

das habe ich auch so erlebt.

Gleichtakt-Ferrite helfen da, am besten der, welcher sich mit steigender 
Frequenz am steilsten einkringelt.


peter

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#368909

FromUwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de>
Date2026-08-16 20:11 +0000
Message-ID<neejqkFlo78U1@mid.individual.net>
In reply to#368898
Axel Berger <Spam@berger-odenthal.de> wrote:
> Ich übertrage meine Zählerdaten aus dem Keller mit CC1101 auf 433 MHz.
> Das ganze ist marginal und grenzwertig, aber mit Außenantenne für den
> Empfang stabil. Ab und zu fällt mal eine einzelne der minütlichen
> Übertragungen aus.
> 
> Zwischendurch gibt es aber Lücken von einer halben bis zu einer Stunde.
> Ich frage mich was das sein könnte. Halbwegs plausibel scheinen mir
> Flug- oder andere Modelle in der Nachbarschaft. Kann das sein?
> 
> 
Was spricht dagegen, mal mit einem SDR zu schauen?
-- 
Uwe Bonnes                bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de

Institut fuer Kernphysik  Schlossgartenstrasse 9  64289 Darmstadt
--------- Tel. 06151 1623569 ------- Fax. 06151 1623305 ---------

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#368911

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-08-16 23:10 +0200
Message-ID<neena2Fm943U1@mid.individual.net>
In reply to#368909
On 2026-08-16 22:11, Uwe Bonnes wrote:
> Was spricht dagegen, mal mit einem SDR zu schauen?

Erstens daß ich nicht weiß, was das ist, und zweitens, wie man es anwendet.


-- 
/¯\   No  |    Dipl.-Ing. F. Axel Berger    Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ /  HTML |    Roald-Amundsen-Straße 2a     Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X    in  |    D-50829 Köln-Ossendorf      http://berger-odenthal.de
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#368910

FromAlexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de>
Date2026-08-16 22:13 +0200
Message-ID<slrn11846en.d8mv.als@mordor.angband.thangorodrim.de>
In reply to#368898
Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> wrote:
> Ich übertrage meine Zählerdaten aus dem Keller mit CC1101 auf 433 MHz.
> Das ganze ist marginal und grenzwertig, aber mit Außenantenne für den
> Empfang stabil. Ab und zu fällt mal eine einzelne der minütlichen
> Übertragungen aus.
>
> Zwischendurch gibt es aber Lücken von einer halben bis zu einer Stunde.
> Ich frage mich was das sein könnte. Halbwegs plausibel scheinen mir
> Flug- oder andere Modelle in der Nachbarschaft. Kann das sein?

Viel Spass, auf dem Band funkt alles Mögliche, vom Garagentoröffner bis
zur billigen Handfunke aus China[0] - und gerade bei letzteren würde ich
mich über grosszügige ausgelegte Sendeleistungen[1] nicht wundern.

Die 30..60min Ausfallfenster könnten natürlich sein, dass da jemand anders
längere Datentransfers von über Funk angebundenen Sensoren macht - aber
das ist komplett blind geraten.

Keine Möglichkeit, da ein Kabel zu legen?

Man liest sich,
             Alex.
[0] Aliexpress: CHF 42 für ein Paar - der erste Suchtreffer dort. Das
    Handbuch mahnt zwar, "Europäische Nutzer brauchen eine passende
    Amateurfunk-Lizenz zum Senden", aber darum wird sich niemand scheren.
[1] Obiges meint 5W/2W RF output, sendet auf 144..148 und 420..450 MHz.
-- 
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
 looks like work."                                      -- Thomas A. Edison

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#368912

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-08-16 23:17 +0200
Message-ID<neenmqFmb9hU1@mid.individual.net>
In reply to#368910
On 2026-08-16 22:13, Alexander Schreiber wrote:
> Keine Möglichkeit, da ein Kabel zu legen?

Keller in den ersten Stock im Mehrfamilienhaus. Also nein. Es sei denn
da würde mal aus anderen Gründen etwas geöffnet, dann kann ich mit rein.
Mit Kabel könnte ich einen Access Point aufstellen.

Es gibt ein (genauer vier) ungenutztes SAT-Kabel. Ich habe schon
angedacht, darüber Modbus als RS485 zu versuche. Erstes Problem, die 48
Kabel am Verstärker im Keller sind nicht beschriftet.


-- 
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#368913

FromRalph Aichinger <ra@h5.or.at>
Date2026-08-16 21:39 +0000
Message-ID<115talp$1mojr$3@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#368912
Axel Berger <Spam@berger-odenthal.de> wrote:
> angedacht, darüber Modbus als RS485 zu versuche. Erstes Problem, die 48
> Kabel am Verstärker im Keller sind nicht beschriftet.

Kann man die irgendwie durchpiepsen? Eventuell sind sie sogar irgendwo
dokumentiert?

Vermutlich kriegst du da mit billiger Hardware sogar Ethernet drüber.

/ralph

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#368920

FromThomas Einzel <usenet-2025@einzel.de>
Date2026-08-17 10:20 +0200
Message-ID<b209d83e-bdb4-47da-8d88-4395f502771f@news.einzel.de>
In reply to#368910
Am 16.08.2026 um 22:13 schrieb Alexander Schreiber:
> Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> wrote:
>> Ich übertrage meine Zählerdaten aus dem Keller mit CC1101 auf 433 MHz.
>> Das ganze ist marginal und grenzwertig, aber mit Außenantenne für den
>> Empfang stabil. Ab und zu fällt mal eine einzelne der minütlichen
>> Übertragungen aus.
>>
>> Zwischendurch gibt es aber Lücken von einer halben bis zu einer Stunde.
>> Ich frage mich was das sein könnte. Halbwegs plausibel scheinen mir
>> Flug- oder andere Modelle in der Nachbarschaft. Kann das sein?
> 
> Viel Spass, auf dem Band funkt alles Mögliche, vom Garagentoröffner bis
> zur billigen Handfunke aus China[0] - und gerade bei letzteren würde ich
> mich über grosszügige ausgelegte Sendeleistungen[1] nicht wundern.

Ist ja ein ISM Band und da gibt es im 433MHz Band IIRC/AFAIK sogar noch 
höher priorisierte Nutzer/Anwendungen.
> Die 30..60min Ausfallfenster könnten natürlich sein, dass da jemand anders
> längere Datentransfers von über Funk angebundenen Sensoren macht - aber
> das ist komplett blind geraten.
> 
> Keine Möglichkeit, da ein Kabel zu legen?

Immer die beste Lösung.
Wenn es ohne Bagger und Gerüst nur drahtlos geht (wie schon im Thread 
erwähnt wurde) auf das 868 MHz Band ausweichen, AFAIK: da sind keine 
Dauersender erlaubt, Tastgrad <10%.
Sofern man einen Einfluss auf das Übertragungsprotokoll hat, die 
Datenübertragung mit einer Sicherungsschicht versehen.

Ich habe 2023 im Zusammenhang mit der Installation eines Leistungsmesser 
für die PV in der Hauptverteilung vom Elektriker 2 Hutschienen-LAN Ports 
mit setzen lassen, an einem ist der SMA Homemanager, an den anderen 
kommt die Steuerbox des bereits angedrohten iMSys. Billig war das nicht, 
aber so habe ich Ruhe. (vorsorglich: ist alles in einem separaten VLAN)
-- 
Thomas

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#368922

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-08-17 11:10 +0200
Message-ID<neg1gkFsh28U1@mid.individual.net>
In reply to#368920
On 2026-08-17 10:20, Thomas Einzel wrote:
> AFAIK: da sind keine
> Dauersender erlaubt, Tastgrad <10%.

Mein CC1101 sendet einmal jede Minute ein Array von (iirc) 32 Byte.

> Ich habe 2023 im Zusammenhang mit der Installation eines Leistungsmesser
> für die PV in der Hauptverteilung vom Elektriker 2 Hutschienen-LAN Ports
> mit setzen lassen, an einem ist der SMA Homemanager, an den anderen
> kommt die Steuerbox des bereits angedrohten iMSys. Billig war das nicht,
> aber so habe ich Ruhe. (vorsorglich: ist alles in einem separaten VLAN)

Verstehe ich nicht. Auf welchem Weg erfolgt die Übertragung. Ich muß vom
Zählerschrank im Keller in meine Wohnung.


-- 
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\ /  HTML |    Roald-Amundsen-Straße 2a     Fax: +49/ 221/ 7771 8069
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#368937

FromThomas Einzel <usenet-2025@einzel.de>
Date2026-08-17 18:48 +0200
Message-ID<a6b48dde-53e4-413f-86c0-dbaae7e29808@news.einzel.de>
In reply to#368922
Am 17.08.2026 um 11:10 schrieb Axel Berger:
> On 2026-08-17 10:20, Thomas Einzel wrote:
>> AFAIK: da sind keine
>> Dauersender erlaubt, Tastgrad <10%.
> 
> Mein CC1101 sendet einmal jede Minute ein Array von (iirc) 32 Byte.
> 
>> Ich habe 2023 im Zusammenhang mit der Installation eines Leistungsmesser
>> für die PV in der Hauptverteilung vom Elektriker 2 Hutschienen-LAN Ports
>> mit setzen lassen, an einem ist der SMA Homemanager, an den anderen
>> kommt die Steuerbox des bereits angedrohten iMSys. Billig war das nicht,
>> aber so habe ich Ruhe. (vorsorglich: ist alles in einem separaten VLAN)
> 
> Verstehe ich nicht. Auf welchem Weg erfolgt die Übertragung. Ich muß vom
> Zählerschrank im Keller in meine Wohnung.

Leitung/Kabel.

In dem Substread ging es um "Keine Möglichkeit, da ein Kabel zu legen? " 
von Alexander.
Also um Kabel/Leitung, in dem von mir in meiner HV erfolgt die 
Übertragung per Cat5 Leitung aus der HV zum nächsten Switch - alles per 
LAN.
Dazu erwähnte ich dass mir aus eigener Erfahrung sehr klar ist, dass das 
zwar nicht billig, aber eine quasi endgültige Lösung ist. Andere hätte 
eventuell gesagt "geht nicht ohne Bauarbeiten" - genau.
-- 
Thomas

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#368943

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-08-17 20:48 +0200
Message-ID<neh3bhF381nU1@mid.individual.net>
In reply to#368937
On 2026-08-17 18:48, Thomas Einzel wrote:
> Andere hätte
> eventuell gesagt "geht nicht ohne Bauarbeiten" - genau.

Es geht nicht um die Bauarbeiten, die wären leicht zu stemmen. Es geht
darum, daß das Haus nicht mir gehört und ich in Gemeinschaftsbereichen
nicht einfach Schächte öffnen darf.


-- 
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#368918

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2026-08-17 07:56 +0200
Message-ID<115u7qn$1rgjm$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#368898
Hallo Axel,

> Ich übertrage meine Zählerdaten aus dem Keller mit CC1101 auf 433 MHz.

Welcher Zähler und in welchem Format?

Falls es sich um die Magnet-Umdrehungsimpulse handelt, habe ich gute 
Erfahrungen mit Zigbee-Wassermeldern gemacht. Anstelle der zwei offenen 
Kontakte einfach ein kleines Reedkontaktröhrchen in die Aussparung 
unterm Gaszähler kleben (diese netten Klebeknetepads tuns hervorragend)

Andere haben wohl erfolgreich Tür/Fensterkontakte dafür umgebaut. Da 
fand ich nur sehr häufig minimal kleine SMD-Magnetsensoren verbaut, die 
sich ungern an andere Orte versetzen lassen.

Mittlerweile hab ich alles auf ZigBee umgestellt. Da gibts alles, was 
man haben will, preiswert beim schnellen Ali und ist schön stabil. Ein 
paar ZigBee Funksteckdosen zusätzlich an der Waschmaschine ... verteilt, 
stabilisiert die Funkübertragung ungemein. Seither braucht man auch 
nicht in den Keller um nachzuzsehen, ob die Waschmaschine schon fertig 
ist, das sieht man am Sromverbrauch der Maschine auf dem Händi.

Homeassistant ist schon ein nettes Ding.

433 MHz ist irgendwie nicht mehr so interessant.

Marte

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#368919

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-08-17 10:13 +0200
Message-ID<nefu4uFs135U1@mid.individual.net>
In reply to#368918
On 2026-08-17 07:56, Marte Schwarz wrote:
> Homeassistant ist schon ein nettes Ding.
> 433 MHz ist irgendwie nicht mehr so interessant.
Du verstehst das Problem nicht. Für Zigbee brauche ich schon innerhalb
der Wohnung Repeater.

Es sind infrarot abgegriffene SML Daten von zwei Zählern. (Nicht
freigeschaltet. Mehr als Zählerstand und Momentanleistung will ich
ohnehin nicht.) Die werden von einem Esp32 dekodiert und ausgewertet.
Das Problem ist die Übertragung aus dem Jeller in die Wohnung und zum
HA. Dafür war der CC1101 mit 433 MHz das, was ich ans Laufen bekommen
konnte. Der Schritt vom Empfängerarduino zum HA über MQTT war der, mit
dem ich am längsten zu kämpfen hatte.

Wie erwähnt, Software ist meine Achillesferse.


-- 
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#368923

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2026-08-17 11:45 +0200
Message-ID<115ul8c$1rv8c$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#368919
Hi Axel,
>> Homeassistant ist schon ein nettes Ding.
>> 433 MHz ist irgendwie nicht mehr so interessant.
> Du verstehst das Problem nicht. Für Zigbee brauche ich schon innerhalb
> der Wohnung Repeater.

Ja und? Die Repeater sind bei ZigBee einfach und schnell installiert. In 
meinen Fällen sind das einfach Zwischenstecker in irgendwelchen 
Steckdosen. Die Teile kosten keine 10 € und brauchen kaum Strom. 
Nebenbei kann man die Steckdosen schalten und den Energieverbrauch 
darüber erfassen (was ich nur bei der Waschmaschine tatsächlich mache).
Wenn Du mehrere Etagen überbrücken musst, wo sich kein ZigBee-Repeater 
platzieren lässt, würde ich wohl WLAN bevorzugen, oder tatsächlich die 
SAT-Leitung durchklingeln.
Einfach an der eigenen Leitung oben einen Abschlußwiderstand drauf (am 
einfachsten einen Kurzschluss) und unten mit dem Piepser nacheinander 
durchklingeln. Als Protokoll bietet sich onewire an oder wenn es 
unidirektional reicht, einfach UART TxD mit kleiner dreistelliger Baudrate.

> Es sind infrarot abgegriffene SML Daten von zwei Zählern. (Nicht
> freigeschaltet. Mehr als Zählerstand und Momentanleistung will ich
> ohnehin nicht.) Die werden von einem Esp32 dekodiert und ausgewertet.
> Das Problem ist die Übertragung aus dem Jeller in die Wohnung und zum
> HA.

Die ESPs haben doch WLAN an Bord. Mit vernünftiger Antenne komme ich 
damit vom Keller durch drei Stockwerke bis zum Dachboden. Ganz früher 
hatte ich mal eine alte FritzBox als Repeater unterm Dach. Die hatte 
mein Vorbesitzer mit Klingeldraht als DSL-Router da oben plaziert. Zu 16 
MBit-Zeiten ging sowas noch überraschend gut. Ich nutze die 
Fernsehkabel-Leitung bis ins 2. OG und habe dort im Wohnzimmer nun 
meinen Kabelrouter. Wenn ich auf DSL umstelle, kommen zwei Balluns dran 
und DSL darüber. Das hat zwei Jahre lang mit 200 MBit/s bemerkenswert 
gut geklappt.

> Dafür war der CC1101 mit 433 MHz das, was ich ans Laufen bekommen
> konnte. Der Schritt vom Empfängerarduino zum HA über MQTT war der, mit
> dem ich am längsten zu kämpfen hatte.

Klingt unnötig kompliziert.

Marte

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#368925

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-17 12:29 +0200
Message-ID<115unq2$ka7a$1@solani.org>
In reply to#368919
Axel Berger wrote on 17.08.2026 10:13:
> On 2026-08-17 07:56, Marte Schwarz wrote:
>> Homeassistant ist schon ein nettes Ding.
>> 433 MHz ist irgendwie nicht mehr so interessant.
> Du verstehst das Problem nicht. Für Zigbee brauche ich schon innerhalb
> der Wohnung Repeater.
> 
> Es sind infrarot abgegriffene SML Daten von zwei Zählern. (Nicht
> freigeschaltet. Mehr als Zählerstand und Momentanleistung will ich
> ohnehin nicht.) Die werden von einem Esp32 dekodiert und ausgewertet.
> Das Problem ist die Übertragung aus dem Jeller in die Wohnung und zum
> HA. Dafür war der CC1101 mit 433 MHz das, was ich ans Laufen bekommen
> konnte. Der Schritt vom Empfängerarduino zum HA über MQTT war der, mit
> dem ich am längsten zu kämpfen hatte.
> 
> Wie erwähnt, Software ist meine Achillesferse.

Das ist eine tragische Könnenslücke.

Wenn man C gut kann, erhält man dadurch auf fast jedem uC eine enorme Handlungsmacht.
Eine Taktfrequenz von über 50 MHz bedeutet eine Taktperiode von weniger als 20 ns.
Da kann man mit nur zwei if-else-Anweisungen erstaunlich viel erreichen.
Beispielsweise problemloses Regelungsverhalten.

Ich beherrsche mehr oder weniger gut etwa 20 Programmiersprachen.
Dadurch bin ich auf dem PC, besonders unter Unix, ein Großmeister.

Beispielsweise habe ich ein ziemlich perfektes, fast vollautomatisches Backup-System
geschaffen, das auf 2. Festplatte, Speicherkarte und per sftp+ssh+scp im Internet speichert.
Die tar-Archive werden mehrfach hintereinander kryptographisch verschlüsselt, auch mit selbst
entwickeltem Verschlüsselungs-Algorithmus, und mit sha3_256 gehasht.

Und das habe ich lässig innerhalb weniger Tage routiniert jeweils auf Anhieb entwickelt.
Das geht einfach so, wenn man so viele Programmiersprachen kann.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368962

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-18 22:19 +0200
Message-ID<1162enr$mt2g$1@solani.org>
In reply to#368925
Helmut Schellong wrote on 17.08.2026 12:29:
> Axel Berger wrote on 17.08.2026 10:13:
>> On 2026-08-17 07:56, Marte Schwarz wrote:
>>> Homeassistant ist schon ein nettes Ding.
>>> 433 MHz ist irgendwie nicht mehr so interessant.
>> Du verstehst das Problem nicht. Für Zigbee brauche ich schon innerhalb
>> der Wohnung Repeater.
>>
[...]
>> konnte. Der Schritt vom Empfängerarduino zum HA über MQTT war der, mit
>> dem ich am längsten zu kämpfen hatte.
>>
>> Wie erwähnt, Software ist meine Achillesferse.
> 
> Das ist eine tragische Könnenslücke.
> 
> Wenn man C gut kann, erhält man dadurch auf fast jedem uC eine enorme Handlungsmacht.
> Eine Taktfrequenz von über 50 MHz bedeutet eine Taktperiode von weniger als 20 ns.
> Da kann man mit nur zwei if-else-Anweisungen erstaunlich viel erreichen.
> Beispielsweise problemloses Regelungsverhalten.
> 
> Ich beherrsche mehr oder weniger gut etwa 20 Programmiersprachen.
> Dadurch bin ich auf dem PC, besonders unter Unix, ein Großmeister.
> 
> Beispielsweise habe ich ein ziemlich perfektes, fast vollautomatisches Backup-System
> geschaffen, das auf 2. Festplatte, Speicherkarte und per sftp+ssh+scp im Internet speichert.
> Die tar-Archive werden mehrfach hintereinander kryptographisch verschlüsselt, auch mit selbst
> entwickeltem Verschlüsselungs-Algorithmus, und mit sha3_256 gehasht.
> 
> Und das habe ich lässig innerhalb weniger Tage routiniert jeweils auf Anhieb entwickelt.
> Das geht einfach so, wenn man so viele Programmiersprachen kann.

Kurzerklärung am Ende.
============================================================================================================
  alias safeu	'safegpt /u 3'
  alias safeh	'safegpt /home 2'
  alias safeb	'safegpt /bsd 5'
  alias safes	'safegpt /s 6'
  alias safeB	'safegpt /big 7'
  alias safef	'safegpt /fat 10'
  alias safex	'safegpt /x 11'
  alias safeU	'safegpt /usr 4'
  alias safecu	'safecard /u CARD32'
  alias safech	'safecard /home CARD32'
  alias safecft	'safecard /fat/tmp CARD32'
============================================================================================================
#!/u/bin/bish
# safecard

MDIR=/card
[ -d "$MDIR" ] || mkdir "$MDIR"

expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
[ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
[ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }

set LABEL:.20 DIR:.50 LST:.150 Z:.200 DEV:.50 excl:.50

LABEL=label
[ $A0 = safecard    ] && LABEL="$2" LST="$1"
[ $A0 = safecard8   ] && LABEL=CARD8 LST='/u /home'
[ $A0 = safecard32  ] && LABEL=CARD32 LST='/u /home'
[ $A0 = safecard128 ] && LABEL=CARD128 LST='/u /home /root /fat/cie /s/ARCH_win /s/BAK /s/usr/pkg_src'
[ "$LABEL" = label ] && { echo Kommandoname/Label falsch; exit 4; }

echo "Label: $LABEL, Dir-Liste: $LST"
for DIR in $LST
do
    [ -d "$DIR" ] || { echo "'$DIR' existiert nicht oder kein Dir"; exit 5; }
done

glabel status | grep -m '%<ufs/'"$LABEL"'%>' | readl Z || {
    echo "glabel: 'ufs/$LABEL' nicht gefunden - Alternative 'mount' ..."
    mount | grep -m "/dev/da[0-9]s[1-9] .%{2,} $MDIR (ufs%>" | readl Z || {
       echo "mount: Geraet nicht anmontiert - Exit"; exit 1
    }
    for DIR in $LST
    do
       [ -d "$MDIR$DIR" ] || { echo "'$MDIR$DIR' existiert nicht oder kein Dir"; exit 5; }
    done
}
expr "$Z" :DEV '%(%<da[0-9]s[1-9]%>%)' || { echo "expr: 'da#s#' fehlt"; exit 2; }
DEV="/dev/$DEV"
[ -c "$DEV" -o -b "$DEV" ] || { echo "$DEV: kein Geraet"; exit 3; }

echo "Kartengeraet: $DEV"

excl=''
[ "$LABEL" = CARD8 ] && excl='--exclude=wallpapers/'

safesync "$DEV" "$MDIR" "$LST" "$excl" || echo "$A0: -> safesync: Exit=$?"
:

# fdisk -s da[0-9]; glabel status|list; /dev/ufs (labels); usbconfig; camcontrol devlist;
# glabel zeigt im anmontierten Zustand nicht an!

============================================================================================================

#!/u/bin/bish
# safesync

[ $# -ne 3 -a $# -ne 4 ] && exit 2
[ -e "$1" -a -d "$2" -a ! -z "$3" ] || exit 3

DEV="$1" MDIR="$2" LST="$3" DIR="$3"

C="$0"
expr "$0" :C '%([^/]%{1,}%)$'
echo "%n$C: "
echo ----------------------------------------------------------------
M=0
mount | grep -qm "$DEV .%{2,} $MDIR " || M=1
[ M -eq 1 ] && mount -v $DEV $MDIR || exit
sleep 2

CARGS='-aHAXivh --stats --progress --modify-window=5 --exclude-from=/u/sh/cmd/safe_excl'

for DIR in $LST
do
    rsync $CARGS $RSYNC_SAFE $4  $DIR/ $MDIR/$DIR
done

[ M -eq 1 ] && umount -v "$MDIR" || { sleep 5; umount -v "$MDIR"; }

echo ----------------------------------------------------------------
echo "$C: $LST"

# safesync "$DEV" "$MDIR" "$LST" "$excl"
============================================================================================================


Vorstehend werden Teile des BAK-Systems nur für Speicherung auf Speicherkarte gezeigt.
Die Alias-Liste in .cshrc
Die Shell-Skripte safecard und safesync.

Die drei Zeilen mit safecard123 sind Reste eines vorherigen Konzeptes.
Der Skript-Interpreter /u/bin/bish wurde auch selbst entwickelt.

Das große Skript für die Verschlüsselung ist hier nicht gezeigt.
Ebenso nicht das Skript für Speicherung auf 2. Festplatte.

Gespeichert wird mit dem Kommando rsync, dessen Netzwerk-Fähigkeiten nicht gebraucht werden.
Gespeichert werden nur Dateien, die sich geändert haben.
Deshalb ist das Absichern fast immer in wenigen Sekunden erledigt.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368967

FromMarc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us>
Date2026-08-19 07:17 +0200
Message-ID<1163e8l$6hai$1@news1.tnib.de>
In reply to#368962
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>#!/u/bin/bish

Für Deine selbst entwickelte Programmiersprache, die außer Dir niemand
verwendet, interesiert man sich hier nicht.

>expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
>[ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
>[ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }

Dein Programmierstil möchte zurürck in die 1970er.

Grüße
Marc
-- 
----------------------------------------------------------------------------
Marc Haber         |   " Questions are the         | Mailadresse im Header
Rhein-Neckar, DE   |     Beginning of Wisdom "     | 
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402

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#368969

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-19 11:06 +0200
Message-ID<1163rlq$nqln$1@solani.org>
In reply to#368967
Marc Haber wrote on 19.08.2026 07:17:
> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>> #!/u/bin/bish
> 
> Für Deine selbst entwickelte Programmiersprache, die außer Dir niemand
> verwendet, interesiert man sich hier nicht.

Das ist mir egal; darum geht es aber auch gar nicht.

>> expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
>> [ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
>> [ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }
> 
> Dein Programmierstil möchte zurürck in die 1970er.

Programmierstil sollte aus meiner Sicht nicht zeitabhängig sein.
Eine _zeitliche_ Abhängigkeit ist hier horrend unprofessionell.

Ich verfolge überhaupt gar keinen Programmierstil.
Ich habe unbewußt _nur_ meinen jeweils eigenen, mir innewohnenden 'Stil'.
Alles andere ist irrelevant.

Du hast nicht erkannt, daß der von Dir gezeigte Skript-Abschnitt programmiersprachlich
zu 100% der Bourne-Shell-Programmierung entspricht (/bin/sh).

Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.

Der 100%-tige Interpreter bish ist oft etwa 25-mal schneller als alle anderen; vereinzelt 200-fach.
Dieser Interpreter ermöglicht ungefähr um 25% bis 75% weniger Umfang eines Skripts als alle anderen.
Es sind viele Lösungs-Konzepte möglich, die alternativ (bei vertretbarem Aufwand) unmöglich sind.
Ich kann diesen Interpreter auch unter Windows verwenden (gleiches Skript).

Vorstehende Vorteile sind mir exorbitant wichtiger als _alle_ anderen Erwägungen.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368971

FromRalph Aichinger <ra@h5.or.at>
Date2026-08-19 09:54 +0000
Message-ID<1163ugb$67e$2@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#368969
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
> Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.

Setzt man sich dafür im Flecktarn vor den Computer?

/ralph

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#368972

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-19 13:56 +0200
Message-ID<11645l3$o2hc$1@solani.org>
In reply to#368971
Ralph Aichinger wrote on 19.08.2026 11:54:
> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>> Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.
> 
> Setzt man sich dafür im Flecktarn vor den Computer?

Es gibt allgemeine Taktik und militärische Taktik.
Es handelt sich einfach um geschicktes, planmäßiges Verhalten, Vorgehen.

Meine Programmier-Erfahrung seit 1978 hat mich gelehrt, daß man _unbedingt_, sobald dies
im programmierten Verlauf möglich und sinnvoll ist, potentielle Fehler berücksichtigen sollte!

Falls nämlich ab irgendeiner Stelle ein Fehler wirkt, kann dies im _folgenden_ Code
ungeahnte negative Folgen haben!
Meine Maßnahme ist meistens ein Beenden des Programms, mit vorhergehender Meldung.
Vor dem Beenden muß eventuell 'aufgeräumt' werden.

In meinem Skript ist auch eine Fehlersituation (glabel) berücksichtigt, mit dem Versuch, eine
Alternative zu probieren (mount), bevor das Programm beendet wird.
Wenn alle verwendbaren Alternativen versagen, muß halt doch beendet werden.

Der bish-Interpreter bricht auch intern selbst ab, sofern beispielsweise die C-Funktion
write() einen Schreibfehler retourniert.
Man kann doch nicht einfach ignorierend fortfahren!
Ein Ignorieren _kann_ beliebig schlimme Folgen haben.
Manche System-Funktionen reagieren auf mehr als 10 Fehler-Situationen - auch schwere.

Ob die Berücksichtigung potentieller Fehler irgendwie hölzern, ältlich, unelegant
oder so aussehen, ist vollkommen egal - Hauptsache, sie sind vorhanden.

Ich war auch nicht 4 Jahre bei der Bundeswehr, weil ich etwa ein Militär-Anhänger
war oder bin, nein!, sondern rein aus Gründen der technischen Neugier und wegen des Geldes.
Ich erhielt damals mehr als das doppelte Monatseinkommen gegenüber dem Lehrbetrieb zuvor,
4-stellige Verpflichtungsprämie, 4-stellige Übergangsgebührnisse, und etwa 1,5 Jahre Schulungen
an der TSLW1 (Kaufbeuren) - einschließlich öffentlich anerkannte Lehrgänge.
Plus die Arbeit an millionen-teurer Ausrüstung in der Fachgruppe EloKa (Stabsunteroffizier).

Gegenüber einem eingezogenen Rekruten für 150 DM Monatseinkommen, habe ich mich doch
verdammt richtig entschieden, damals, finde ich.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368973

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-08-19 14:12 +0200
Message-ID<nelksvFp3dvU1@mid.individual.net>
In reply to#368971
On 2026-08-19 11:54, Ralph Aichinger wrote:
> Setzt man sich dafür im Flecktarn vor den Computer?
Bitte Fütterung einstellen oder wenigstens auf Diät setzen.


-- 
/¯\   No  |    Dipl.-Ing. F. Axel Berger    Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ /  HTML |    Roald-Amundsen-Straße 2a     Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X    in  |    D-50829 Köln-Ossendorf      http://berger-odenthal.de
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