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Zur Abwechslung mal ein hoher ukrainischer Militär, der deutsche Waffen gerecht lobt

Started byHelmut Schellong <var@schellong.biz>
First post2026-08-11 17:43 +0200
Last post2026-08-12 07:39 +0200
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  Zur Abwechslung mal ein hoher ukrainischer Militär, der deutsche Waffen gerecht lobt Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-11 17:43 +0200
    Re: Zur Abwechslung mal ein hoher ukrainischer Militär, der deutsche Waffen gerecht lobt Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2026-08-12 03:40 +0200
      Re: Zur Abwechslung mal ein hoher ukrainischer Militär, der deutsche Waffen gerecht lobt Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-12 07:20 +0200
        Re: Zur Abwechslung mal ein hoher ukrainischer Militär, der deutsche Waffen gerecht lobt Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2026-08-12 07:39 +0200

#368836 — Zur Abwechslung mal ein hoher ukrainischer Militär, der deutsche Waffen gerecht lobt

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-11 17:43 +0200
SubjectZur Abwechslung mal ein hoher ukrainischer Militär, der deutsche Waffen gerecht lobt
Message-ID<115ffvp$a37s$1@solani.org>
Ukrainischer Militärexperte: "Die Russen haben nichts dergleichen"

Deutschland wird manchmal kritisiert, nicht genug zur militärischen Unterstützung der Ukraine beizutragen.
Doch Petro Tschernyk, Militärexperte und Oberst der ukrainischen Streitkräfte, sieht das anders.
In einem Interview mit der ukrainischen Militärnachrichtenagentur ArmyInform hob er hervor, dass Deutschland
eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung seines Landes einnimmt und lobte die bereitgestellte Militärtechnik ausdrücklich.

Leopard-Panzer: "Gibt nichts Besseres"
Besonders hob Tschernyk die Leopard-2-Panzer hervor: „Meiner Meinung nach gibt es nichts Besseres im Panzerbau“,
erklärte Tschernyk gegenüber ArmyInform.

Hintergrund: Leopard - einer der besten Kampfpanzer der Welt
Der Leopard-Panzer wird als einer der führenden Kampfpanzer weltweit angesehen.
Mehrere Leopard-Panzer, darunter auch Modelle aus Deutschland, Finnland und Polen, wurden an die Ukraine geliefert.
Der Leopard 2 dient als Hauptwaffensystem der Panzertruppen der Bundeswehr.
Auch das Vorgängermodell Leopard 1 ist noch in vielen Ländern im Einsatz.

InfanterieUnterstützung durch Leopard 1
Auch der Leopard 1, obwohl mit einer schwächeren 105-Millimeter-Kanone ausgestattet, sei eine wertvolle Unterstützung.
Als Waffe zur Infanterieunterstützung funktioniere er „hervorragend“.

Marder-Schützenpanzer "einer der besten seiner Klasse"
Tschernyk lobte zudem den Schützenpanzer Marder, den er als einen der besten seiner Klasse bezeichnete.
Lediglich die schwedischen CV90 und der amerikanische M2 Bradley seien ihm überlegen.

Marder: Schützenpanzer der Bundeswehr
Der "Marder" ist ein deutscher Schützenpanzer, der in den 1960er Jahren entwickelt und erstmals 1971
in Dienst gestellt wurde.
Er dient als gepanzertes Mannschaftstransportfahrzeug der Bundeswehr und ist dazu konzipiert, Infanterie sicher
ins Gefecht zu transportieren und Feuerunterstützung zu leisten.

IRIS-T-Luftabwehr: "Erfolgsquote von 100 Prozent"
Bei Luftabwehrsystemen spiele Deutschland ebenfalls in der obersten Liga: „Über das Iris-T muss man kaum noch sprechen.
Es ist das einzige Mittelstreckensystem, das alle Ziele, von Marschflugkörpern bis zu Drohnen, mit einer Erfolgsquote
von 100 Prozent trifft.“

IRIS-T: Luftabwehrsystem aus Deutschland
Das IRIS-T-System (InfraRed Imaging System Tail/Thrust Vector-Controlled) feuert die gleichnamigen Lenkflugkörper ab.
Es wird zur Abwehr von Kampfflugzeugen eingesetzt.
IRIS-T wurde von einem Konsortium aus Deutschland, Griechenland, Italien, Norwegen, Schweden und Spanien
entwickelt und hergestellt.
Federführend bei der Entwicklung war das deutsche Unternehmen Diehl Defence.
Der Preis eines kompletten Systems liegt angeblich bei 140 Millionen Euro.

Notwendige Unterstützung für Entminung und Infanterie
Der Oberst betonte auch die Bedeutung weniger auffälliger, aber entscheidender Unterstützung wie Entminungsfahrzeugen.
„Die Ukraine ist derzeit das am stärksten verminte Land der Welt“, erklärte er.
Dazu kommen die Panzerfaust-3-Granatwerfer, die zu den am häufigsten eingesetzten Waffen gehören.
Auch Panzerabwehrminen des Typs DM-31 und automatische Gewehre von Heckler & Koch bezeichnete er als wichtige Beiträge.

"Eines der besten Systeme seiner Art"
Neben den klassischen Waffen verwies Tschernyk auf den technologischen Vorsprung Deutschlands, insbesondere im Bereich
der Optik und Mikroelektronik.
Besonders hob er das Gegenbatterieradar COBRA hervor: „So etwas besitzen die Russen nicht.
Es ist eines der besten Systeme seiner Art“, sagte der Experte.
Selbst amerikanische Alternativen wie das AN/TPQ-36 könnten nicht mithalten.

COBRA-Gegenbatteriesystem: Schnelle Feindortung
Das COBRA-System ist ein hochmodernes Radarsystem, das gegnerische Artilleriestellungen schnell und präzise aufspürt.
Es erlaubt eine schnelle Reaktion und Gegenschläge, bevor der Gegner seine Position wechseln kann.

Taurus-Raketen: "Keine Wunderwaffe"
Bezüglich der viel diskutierten Taurus-Raketen zeigte sich Tschernyk skeptisch.
Deutschland habe nur etwa 600 dieser Langstreckenraketen produziert, von denen 125 noch im Bestand seien.
Selbst wenn einige Exemplare geliefert würden, reiche das nicht aus, um den Verlauf des Krieges zu ändern.
„Eine große Zielzerstörung wäre möglich, aber es wäre keine Wunderwaffe“, erklärte er nüchtern.

Panzerfaust 3: Granatwerfer
Die Panzerfaust 3 ist ein tragbarer Granatwerfer, der vor allem gegen gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt wird.
Sie ist leicht zu bedienen und daher besonders für Infanteristen geeignet.
Mit ihrer effektiven panzerbrechenden Munition kann sie auch moderne Panzer gefährden.

Tschernky: Vorwürfe unangebracht
Der Oberst der Reserve machte deutlich, dass die Kritik an Deutschland seiner Meinung nach nicht gerechtfertigt sei.
Die Waffenlieferungen seien nicht nur zahlreich, sondern auch qualitativ herausragend.
„Es ist unangebracht, unserem strategischen Partner Vorwürfe zu machen“, so Tschernyk abschließend.



-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368837

FromLeo Baumann <ib@leobaumann.de>
Date2026-08-12 03:40 +0200
Message-ID<115gitn$9u7f$1@solani.org>
In reply to#368836
Am 11.08.2026 um 17:43 schrieb Helmut Schellong:
[...]

Tod dem billigen teutschen Blech mit Shahed-Dronen!

-- 
Public Webspace von Ingenieurbüro Baumann:
https://hidrive.ionos.com/share/sc0px3oy7x

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#368838

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-12 07:20 +0200
Message-ID<115gvq1$as30$1@solani.org>
In reply to#368837
Leo Baumann wrote on 12.08.2026 03:40:
> Am 11.08.2026 um 17:43 schrieb Helmut Schellong:
> [...]
> 
> Tod dem billigen teutschen Blech mit Shahed-Dronen!

Na, haben sich bei Dir schon irgendwelche Leute gemeldet, ob Du vielleicht
teutsch mithelfen könntest?


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368839

FromLeo Baumann <ib@leobaumann.de>
Date2026-08-12 07:39 +0200
Message-ID<115h0um$aqoc$1@solani.org>
In reply to#368838
Am 12.08.2026 um 07:20 schrieb Helmut Schellong:
> Leo Baumann wrote on 12.08.2026 03:40:
>> Am 11.08.2026 um 17:43 schrieb Helmut Schellong:
>> [...]
>>
>> Tod dem billigen teutschen Blech mit Shahed-Dronen!
> 
> Na, haben sich bei Dir schon irgendwelche Leute gemeldet, ob Du vielleicht
> teutsch mithelfen könntest?

Ich könnte dem Bayrischen, schwarzen Heer Nuklearwaffen so bauen dass 
sie nach Lieferung in z.B. die Rommel-Kaserne dort zünden - die 
Alliierten haben mir aber vor längerer Zeit gesagt, dass sie mit 
Boots-on-Ground in Teutschland da reingehen und ich das nicht brauche.

-- 
Public Webspace von Ingenieurbüro Baumann:
https://hidrive.ionos.com/share/sc0px3oy7x

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