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Groups > de.sci.electronics > #365674 > unrolled thread
| Started by | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| First post | 2025-12-28 07:26 +0100 |
| Last post | 2025-12-28 15:47 +0100 |
| Articles | 4 — 3 participants |
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Bestimmung der Windungen und min. Volumen eines Ringkerntransformatorkerns Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2025-12-28 07:26 +0100
Re: Bestimmung der Windungen und min. Volumen eines Ringkerntransformatorkerns Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2025-12-28 10:50 +0100
Re: Bestimmung der Windungen und min. Volumen eines Ringkerntransformatorkerns Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2025-12-28 15:13 +0100
Re: Bestimmung der Windungen und min. Volumen eines Ringkerntransformatorkerns Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2025-12-28 15:47 +0100
| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-28 07:26 +0100 |
| Subject | Bestimmung der Windungen und min. Volumen eines Ringkerntransformatorkerns |
| Message-ID | <10iqiiu$2asd2$2@solani.org> |
Hi, eine mittlere Leistng von 500 W soll über einen Ringkerntransformator übertragen werden. Das nötige Kernvolumen wird u.a. berechnet: www.leobaumann.de/newsgroups/Volumen.pdf :) -- Public Webspace von Ingenieurbüro Baumann: https://hidrive.ionos.com/share/sc0px3oy7x
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| From | Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-28 10:50 +0100 |
| Message-ID | <29713c925c.assel@nuconverter.de> |
| In reply to | #365674 |
In message <10iqiiu$2asd2$2@solani.org>
Leo Baumann <ib@leobaumann.de> wrote:
>Hi,
>
>eine mittlere Leistng von 500 W soll über einen Ringkerntransformator
>übertragen werden.
>
>Das nötige Kernvolumen wird u.a. berechnet:
>
Falls du etwas zu einem SNT überlegen solltest wegen der 500W:
Frag doch mal die KI ;-)
Der Kernquerschnitt ist der entscheidende Parameter, das Volumen
ergibt sich indirekt ;-)
Es ist bei einem Sperr bzw. Drossel ab oder auf, wichtig I sat
nicht zu überschreiten.
Um eine späteres Sättigen zu haben, bastelt man Luft in den magnetischen
Kreis, z.B. in Form eines Spalts.
Dazu ist ein Toroid denkbar schlecht und bewickeln lässt er
sich auch nicht einfach....
Interessanter sind Kurven, wenn du über eine Wicklung
die Indukti misst und über eine zweite Wicklung einen Strom einspeist
und dann darüber deinen Isat bestimmst.
Das kannst du natürlich auch in einer Schaltung mit einem scope messen,
wenn der Strom nicht mehr linear ansteigt.
--
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2025-12-28 15:13 +0100 |
| Message-ID | <10irdus$1uvuk$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #365675 |
Am 28.12.25 um 10:50 schrieb Joerg Niggemeyer: > Es ist bei einem Sperr bzw. Drossel ab oder auf, wichtig I sat > nicht zu überschreiten. > > Um eine späteres Sättigen zu haben, bastelt man Luft in den magnetischen > Kreis, z.B. in Form eines Spalts. > > Dazu ist ein Toroid denkbar schlecht und bewickeln lässt er Dafür gibt es Eisenpulverkerne, wo die Luft quasi verteilt ist. > Interessanter sind Kurven, wenn du über eine Wicklung > die Indukti misst und über eine zweite Wicklung einen Strom einspeist > und dann darüber deinen Isat bestimmst. Warum braucht man dafür zwei Wicklungen? Du willst vmtl. den Induktivitätsverlust bei steigendem I messen. Das geht doch auch mit einer Wicklung. AC Kleinsignal für die ESL/ESR Messung, DC I als Bias oben drauf. Vermutlich könnte man es auch aus den Oberwellen bei verschiedenen Pegeln ausrechnen, wenn man mit Sinus misst. Erstgenanntes liefert das aber gleich in einem Schritt Frequenzabhängig. Die Dimension I muss man natürlich trotzdem noch durchstimmen. Man konnte auch irgendwie B vs. H direkt messen. Ist aber schon diverse Monde her. H ist einfach der Strom und B (eigentlich Φ) bekommt man über die integrierte Spannung. Davon muss man allerdings die dissipativen Anteile vorher abziehen, weshalb man auch ESR messen muss. Das geht mit zwei Wicklungen wirklich einfacher. Bei fertigen Spulen hat man die Option aber nicht immer. > Das kannst du natürlich auch in einer Schaltung mit einem scope messen, > wenn der Strom nicht mehr linear ansteigt. Das ist i.d.R. kein harter Übergang. Und je nach Kernmaterial sollte man dem auch nicht zu nahe kommen. Zudem bekommt man so noch keine Aussage darüber, wie kuschelig warm der Kern bei der Nummer wird. Marcel
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-28 15:47 +0100 |
| Message-ID | <10irfuf$2ck0v$1@solani.org> |
| In reply to | #365674 |
Am 28.12.2025 um 07:26 schrieb Leo Baumann: > Hi, > > eine mittlere Leistng von 500 W soll über einen Ringkerntransformator > übertragen werden. > > Das nötige Kernvolumen wird u.a. berechnet: > > www.leobaumann.de/newsgroups/Volumen.pdf Ich hatte vergessen zu erwähnen hier geht es um Baluns oder Ausgangstransformatoren für HF-PAs. -- Public Webspace von Ingenieurbüro Baumann: https://hidrive.ionos.com/share/sc0px3oy7x
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