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Groups > de.sci.electronics > #231831
| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: Programmierbares USB-Licht bei Conrad |
| Date | 2017-09-06 07:15 +0000 |
| Message-ID | <f19lk8Fhq4U1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | <oomjr6$13of$1@gioia.aioe.org> <oomkh5$q96$1@newsreader4.netcologne.de> <oommve$19du$1@gioia.aioe.org> <oomu5i$1rs$1@newsreader4.netcologne.de> |
Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote: >On 09/05/2017 07:30 PM, Lothar Klein wrote: >> Am 05.09.2017 um 18:48 schrieb Frank Buss: >>> On 09/05/2017 06:36 PM, Lothar Klein wrote: >>>> Hi, >>>> ich habe dies hier: >>>> http://www.conrad.ch/ce/de/product/363027/USB-Tippgeschwindigkeitslicht >>>> Hat das schonmal jemand "seziert" und herausgefunden, wie es >>>> programmiert wird? >>>> Wäre ja spaßig, da selbst etwas für schreiben zu können, als nur diese >>>> dümmliche Tastaturfunktion... >>> >>> Ich wäre bei sowas vorsichtigt. Das belegt einen extra USB Port und >>> braucht eine Software. Prinzipbedingt installierst du dir dann damit >>> einen Keylogger, der deine ganzen Tastendrücke abhört und damit die >>> LED-Lampe ansteuert, aber vielleicht auch noch andere Dinge mit macht. >> Conrad wird sicher nicht so einen Müll auf den Markt werfen. >Die würden sowas nicht vorsätzlich machen, aber für den Preis werden die >das nicht selber herstellen, sondern irgendwo in China kaufen. Und die >werden nicht den Treiber vom Hersteller per Disassembler analysiert >haben, daß der harmlos ist. Und sogar große Firmen machen dubiose >Sachen, siehe Sony Rootkit. Für so eine sinnlose Spielerei würde ich mir >auf jeden Fall keinen Keylogger installieren, wenn ich nicht den Source >Code dazu hätte. Dann dürftest du aber auch kein anderes Teil am USB betreiben, für das du keinen Quellcode hast. Ich würde das Teil erst einmal an einem Rechner bzw. VM unter Linux anstecken, da hier i.d.R. hilfreiche Infos ausgegeben werden, die man mit dmesg anzeigen kann. Vermutlich ist das Gerät ein einfaches HID, das gar keinen extra Treiber benötigt. Mit etwas Glück gibt es dafür schon ein Programm zum Ansteuern unter Linux. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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Programmierbares USB-Licht bei Conrad Lothar Klein <loddar1952@gmx.de> - 2017-09-05 18:36 +0200
Re: Programmierbares USB-Licht bei Conrad Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-09-05 18:48 +0200
Re: Programmierbares USB-Licht bei Conrad Lothar Klein <loddar1952@gmx.de> - 2017-09-05 19:30 +0200
Re: Programmierbares USB-Licht bei Conrad Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-09-05 21:33 +0200
Re: Programmierbares USB-Licht bei Conrad "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-09-06 07:15 +0000
Re: Programmierbares USB-Licht bei Conrad Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2017-09-05 20:27 +0200
Re: Programmierbares USB-Licht bei Conrad "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-09-06 07:17 +0000
Re: Programmierbares USB-Licht bei Conrad Lothar Klein <loddar1952@gmx.de> - 2017-09-06 20:24 +0200
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