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Groups > de.comp.sys.notebooks > #16770 > unrolled thread
| Started by | Helge Adler <helge.adler@gmx.net> |
|---|---|
| First post | 2026-06-15 17:15 +0200 |
| Last post | 2026-06-21 07:13 +0000 |
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Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Helge Adler <helge.adler@gmx.net> - 2026-06-15 17:15 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-15 15:35 +0000
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2026-06-15 19:03 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Helge Adler <helge.adler@gmx.net> - 2026-06-15 22:25 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Helge Adler <helge.adler@gmx.net> - 2026-06-15 22:17 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2026-06-15 18:06 +0000
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Marco Moock <mm@dorfdsl.de> - 2026-06-15 21:03 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-06-15 22:09 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Helge Adler <helge.adler@gmx.net> - 2026-06-15 22:59 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-06-16 08:16 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> - 2026-06-16 10:57 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-16 10:38 +0000
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Helge Adler <helge.adler@gmx.net> - 2026-06-17 14:07 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2026-06-17 13:57 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Marco Moock <mm@dorfdsl.de> - 2026-06-17 15:26 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2026-06-18 02:02 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Marco Moock <mm@dorfdsl.de> - 2026-06-20 10:36 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Helge Adler <helge.adler@gmx.net> - 2026-06-20 15:18 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Helge Adler <helge.adler@gmx.net> - 2026-06-17 16:43 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2026-06-18 02:02 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Helge Adler <helge.adler@gmx.net> - 2026-06-20 14:58 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-18 04:49 +0000
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Marco Moock <mm@dorfdsl.de> - 2026-06-20 10:52 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Helge Adler <helge.adler@gmx.net> - 2026-06-20 15:10 +0200
Re: Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-21 07:13 +0000
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| From | Helge Adler <helge.adler@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-15 17:15 +0200 |
| Subject | Wie BIOS-Passwort entfernen/resetten? |
| Message-ID | <110p4va$7mcp$1@solani.org> |
Hallo geschätzte Auskenner, vor einiger Zeit hatte ich über ein bekanntes Verkaufsportal ein älteres, gebrauchtes Notebook erworben. Das Gerät läuft hier auch ganz normal unter Win10. Leider stellte sich danach heraus, daß von der Vorbesitzerin (eine Organisation) für das BIOS-Setup ein Passwort vergeben ist (es war in deren Obhut ein sog. verwaltetes Gerät). Der Verkäufer (Händler) kann mir trotz Hilfs-Zusage nicht helfen und den NB-Hersteller will ich nicht kontaktieren, denn der verlangt mW. für das Entsperren eine Gebühr plus Einsendung des Gerätes. "Früher" war generell gesagt das Problem recht einfach zulösen: Man entnahm zum Löschen etwaigen Passworts die Backup-Batterie (Lithium-Zelle) für einige Minuten aus dem Notebook oder zwei Pins wurden temporär gebrückt und nachher war das Passwort gelöscht bzw. konnte neu vergeben werden. Würde mir dieses Verfahren im vorliegenden Fall helfen? Das Notebook stammt aus Herstellungsjahr ca. 2015. Es ist NICHT Win11-kompatibel, das Start-LW ist aktuell MBR- partitioniert und läuft im CSM-Modus aber es wäre prinzipiell möglich, den UEFI-Modus des NB zu aktivieren. Ich hätte den traditionellen Weg schon längst beschritten, aber leider müsste das NB dazu praktisch fast total zerlegt werden. Erheblicher Aufwand mit gewissem Risiko, das eine oder andere Bauteil zu beschädigen. Und wenn sich am Ende herausstellen würde, daß das BIOS-Passwort in einem sicheren EEPROM gespeichert ist, wäre die Mühe obendrein umsonst gewesen. Es war einst kein Billig-NB. Was ist denn eure Meinung zu dem Fall? Dank für ein paar hilfreiche Hinweise.
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| From | Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2026-06-15 15:35 +0000 |
| Message-ID | <110p63a$1n4f7$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #16770 |
Helge Adler <helge.adler@gmx.net> wrote: > Das Notebook stammt aus Herstellungsjahr ca. 2015. > Es ist NICHT Win11-kompatibel, das Start-LW ist aktuell MBR- > partitioniert und läuft im CSM-Modus aber es wäre prinzipiell möglich, > den UEFI-Modus des NB zu aktivieren. Hast du schon nach einem Service Manual des nicht genannten Notebooks gegoogelt? Was sagt das User Manual zum Thema? Was sagt der nicht genannte Hersteller, oft hilft er kostenlos? Hast du nach YouTube-Videos zum Notebookmodell gesucht? /ralph
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-15 19:03 +0200 |
| Message-ID | <7b154ec96b4d769576f17988b47d2bb0@wxp-nb-01.mouse.local> |
| In reply to | #16771 |
Ralph Aichinger schrieb:
> Helge Adler <helge.adler@gmx.net> wrote:
>> Das Notebook stammt aus Herstellungsjahr ca. 2015.
>> Es ist NICHT Win11-kompatibel, das Start-LW ist aktuell MBR-
>> partitioniert und läuft im CSM-Modus aber es wäre prinzipiell möglich,
>> den UEFI-Modus des NB zu aktivieren.
>
> Hast du schon nach einem Service Manual des nicht genannten
> Notebooks gegoogelt? Was sagt das User Manual zum Thema?
>
> Was sagt der nicht genannte Hersteller, oft hilft er kostenlos?
>
> Hast du nach YouTube-Videos zum Notebookmodell gesucht?
>
> /ralph
>
Nach meiner Kenntnis ist es bei Notebooks nicht ganz unübloch, das PAsswort
in einem Flash-Speicher zu speichern.
Das machen die mit voller Absicht, damit man ein Notebook, das sich
verlaufen hat, zu entsperren.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Helge Adler <helge.adler@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-15 22:25 +0200 |
| Message-ID | <110pn3n$82nt$1@solani.org> |
| In reply to | #16773 |
Andreas Bockelmann schrieb am 15.06.2026 um 19:03: > Ralph Aichinger schrieb: >> Helge Adler <helge.adler@gmx.net> wrote: >>> Das Notebook stammt aus Herstellungsjahr ca. 2015. >>> Es ist NICHT Win11-kompatibel, das Start-LW ist aktuell MBR- >>> partitioniert und läuft im CSM-Modus aber es wäre prinzipiell möglich, >>> den UEFI-Modus des NB zu aktivieren. >> >> Hast du schon nach einem Service Manual des nicht genannten >> Notebooks gegoogelt? Was sagt das User Manual zum Thema? >> >> Was sagt der nicht genannte Hersteller, oft hilft er kostenlos? >> >> Hast du nach YouTube-Videos zum Notebookmodell gesucht? >> >> /ralph >> > Nach meiner Kenntnis ist es bei Notebooks nicht ganz unübloch, das PAsswort > in einem Flash-Speicher zu speichern. > Das machen die mit voller Absicht, damit man ein Notebook, das sich > verlaufen hat, [nicht einfach entsperren kann]. Genau das befürchte ich auch und daß ich mir die Mühe des Zerlegens ggf. umsonst machen würde....
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| From | Helge Adler <helge.adler@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-15 22:17 +0200 |
| Message-ID | <110pmk0$82dm$1@solani.org> |
| In reply to | #16771 |
Ralph Aichinger schrieb am 15.06.2026 um 17:35: > Helge Adler <helge.adler@gmx.net> wrote: >> Das Notebook stammt aus Herstellungsjahr ca. 2015. >> Es ist NICHT Win11-kompatibel, das Start-LW ist aktuell MBR- >> partitioniert und läuft im CSM-Modus aber es wäre prinzipiell möglich, >> den UEFI-Modus des NB zu aktivieren. > > Hast du schon nach einem Service Manual des nicht genannten > Notebooks gegoogelt? Was sagt das User Manual zum Thema? > > Was sagt der nicht genannte Hersteller, oft hilft er kostenlos? > > Hast du nach YouTube-Videos zum Notebookmodell gesucht? > > /ralph Letzteres: Ja, schon lange. https://youtu.be/lsulwo9T5W0?t=1078 Gegen Ende der vorgeführten Zerlegung wird das Motherboard auf den Kopf gelegt und da nun zeigt sich die Position der BIOS-Batterie im Bild oben links. Ca. Minute 17,5. Ich habe solch ein Celsius schon mehr als einmal zerlegt. Da ging es aber niemals ums BIOS-Passwort löschen. Google-KI schreibt zum Austausch der BIOS-Batterie, Zitat: "Das Wechseln der BIOS-Batterie (CMOS-Batterie) beim Fujitsu Celsius H730 erfordert einiges an Geduld, da das Gehäuse geöffnet und der Laptop für den Zugang weitgehend zerlegt werden muss." Das stimmt auch so - alles andere jedoch, was diese KI zu diesem Punkt schreibt, ist falsch. Also auf der Unterseite des NB müsste man am besten ein Loch ins Gehäuse sägen, dann wäre es ganz einfach, die Zelle zu entfernen. Hat hier jemand eine passende (Papier-)Schablone mit Aussparung parat, die man von Außen auf den Gehäuseboden auflegen könnte? :-) Vom Hersteller (Fujitsu) hatte ich vor Jahren irgendwo gelesen, daß er das BIOS gegen Gebühr entsperren kann. Steht auch im Handbuch, "Sicherheitsfunktionen", Seite 48. Die Kontaktaufnahme zu den Servicepartnern des Herstellers erscheint mir jedoch schwierig, da diese wohl kein Interesse an Kleinkunden haben. Der Ausbau/Wechsel der BIOS-Batterie wird in einem Anwender-Handbuch natürlich nicht beschrieben, denn gerade das Celsius H730 (und bauähnliche) ruft dazu nach einem richtigen NB-Techniker (Batterie auf Unterseite [autsch!!!] der Hauptplatine). In den Kommentaren zu dem YT-Video eingangs wird diese Machart des Herstellers übrigens heftig kritisiert.
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| From | andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-15 18:06 +0000 |
| Message-ID | <110pf00$h70e$2@dont-email.me> |
| In reply to | #16770 |
Am Mon, 15 Jun 2026 17:15:53 +0200 schrieb Helge Adler: > Leider stellte sich danach heraus, daß von der Vorbesitzerin (eine > Organisation) für das BIOS-Setup ein Passwort vergeben ist (es war in > deren Obhut ein sog. verwaltetes Gerät). ich hatte ähnliches Problem mal mit einem thinkpad X240(?). Lange gesucht und so richtig gern helfen wollte im thinkpad forum niemand. Es schälte sich aber heraus, dass diese BIOS-Passwörter dort ziemlich einbetoniert waren. Da auch der Verkäufer nicht kooperativ war, habe ich mir dann ein zweites Gerät gekauft (wg. Tastatur und fehlender HDD für kleines Geld) und aus zwei mach eines. Hardware Mantainance Manual war mein Freund. aq
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| From | Marco Moock <mm@dorfdsl.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-15 21:03 +0200 |
| Message-ID | <110piai$vjir$1@solani.org> |
| In reply to | #16770 |
Am 15.06.26 um 17:15 schrieb Helge Adler: > Das Notebook stammt aus Herstellungsjahr ca. 2015. Dann ist das Passwort wahrscheinlich in einem persistenten Speicher, u.a. um Diebstahl zu erschweren. -- Gruß Marco Spam bitte an abfalleimer2001@stinkedores.dorfdsl.de
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2026-06-15 22:09 +0200 |
| Message-ID | <110pm6c$22rg6$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #16770 |
Helge Adler <helge.adler@gmx.net> wrote: >vor einiger Zeit hatte ich über ein bekanntes Verkaufsportal ein >älteres, gebrauchtes Notebook erworben. Das Gerät läuft hier auch >ganz normal unter Win10. Das solltest Du nicht tun, Windows 10 ist ohne Securitysupport. >Leider stellte sich danach heraus, daß von der Vorbesitzerin (eine >Organisation) für das BIOS-Setup ein Passwort vergeben ist (es war in >deren Obhut ein sog. verwaltetes Gerät). > >Der Verkäufer (Händler) kann mir trotz Hilfs-Zusage nicht helfen und >den NB-Hersteller will ich nicht kontaktieren, denn der verlangt mW. >für das Entsperren eine Gebühr plus Einsendung des Gerätes. Du hast ein mangelhaftes Gerät erworben und Gewährleistungsansprüche gegen den Verkäufer. Ich würde das Gerät zurückgeben. Hilfsweise sendest Du das Gerät auf Kosten des Händlers zum Hersteller ein. >Das Notebook stammt aus Herstellungsjahr ca. 2015. Ich hoffe Du hast dafür nicht mehr als 150 Euro bezahlt. Grüße Marc -- ---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
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| From | Helge Adler <helge.adler@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-15 22:59 +0200 |
| Message-ID | <110pp49$83to$1@solani.org> |
| In reply to | #16776 |
Marc Haber schrieb am 15.06.2026 um 22:09: > Helge Adler <helge.adler@gmx.net> wrote: >>vor einiger Zeit hatte ich über ein bekanntes Verkaufsportal ein >>älteres, gebrauchtes Notebook erworben. Das Gerät läuft hier auch >>ganz normal unter Win10. > > Das solltest Du nicht tun, Windows 10 ist ohne Securitysupport. Irrtum, Marc! Mit einem MS-Konto kriegt man ein Jahr Sicherheitssupport dazu geschenkt. Nur leider funktioniert das bei mir nicht, bisher, weil es einen Fehler gibt, für den MS von sich aus die Verantwortung übernimmt, lt. Rückmeldung. Das ist nun aber eine ganz andere Geschichte (off-topic) >>Leider stellte sich danach heraus, daß von der Vorbesitzerin (eine >>Organisation) für das BIOS-Setup ein Passwort vergeben ist (es war in >>deren Obhut ein sog. verwaltetes Gerät). >> >>Der Verkäufer (Händler) kann mir trotz Hilfs-Zusage nicht helfen und >>den NB-Hersteller will ich nicht kontaktieren, denn der verlangt mW. >>für das Entsperren eine Gebühr plus Einsendung des Gerätes. > > Du hast ein mangelhaftes Gerät erworben und Gewährleistungsansprüche > gegen den Verkäufer. Ich würde das Gerät zurückgeben. Könnte ich, aber ungern. > Hilfsweise sendest Du das Gerät auf Kosten des Händlers zum Hersteller > ein. Ohaaahhh - noch weit ungerner. >>Das Notebook stammt aus Herstellungsjahr ca. 2015. > > Ich hoffe Du hast dafür nicht mehr als 150 Euro bezahlt. > > Grüße > Marc Genau, habe weniger bezahlt.
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2026-06-16 08:16 +0200 |
| Message-ID | <110qpoi$259e0$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #16779 |
Helge Adler <helge.adler@gmx.net> wrote: >Marc Haber schrieb am 15.06.2026 um 22:09: >> Helge Adler <helge.adler@gmx.net> wrote: >>>vor einiger Zeit hatte ich über ein bekanntes Verkaufsportal ein >>>älteres, gebrauchtes Notebook erworben. Das Gerät läuft hier auch >>>ganz normal unter Win10. >> >> Das solltest Du nicht tun, Windows 10 ist ohne Securitysupport. > >Irrtum, Marc! > >Mit einem MS-Konto kriegt man ein Jahr Sicherheitssupport dazu geschenkt. Wie lange noch? Vier Monate? >Nur leider funktioniert das bei mir nicht, bisher, weil es einen >Fehler gibt, für den MS von sich aus die Verantwortung übernimmt, lt. >Rückmeldung. Also kein Securitysupport. >> Du hast ein mangelhaftes Gerät erworben und Gewährleistungsansprüche >> gegen den Verkäufer. Ich würde das Gerät zurückgeben. > >Könnte ich, aber ungern. > >> Hilfsweise sendest Du das Gerät auf Kosten des Händlers zum Hersteller >> ein. > >Ohaaahhh - noch weit ungerner. "Wasch mich, aber mach mich nich nass", gepaart mit "der Hersteller hat offensichtlich keine Ahnung von seinem eigenen Produkt. Da gibt es sicher einen Weg wie ich das Passwort selbst zurücksetzen kann". >>>Das Notebook stammt aus Herstellungsjahr ca. 2015. >> >> Ich hoffe Du hast dafür nicht mehr als 150 Euro bezahlt. > >Genau, habe weniger bezahlt. Immerhin. Grüße Marc -- ---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
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| From | Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-16 10:57 +0200 |
| Message-ID | <4c8ee22e-2aad-4577-b268-b5b6dc5d9eef@news.einzel.de> |
| In reply to | #16779 |
Am 15.06.2026 um 22:59 schrieb Helge Adler: > Marc Haber schrieb am 15.06.2026 um 22:09: ... >> Du hast ein mangelhaftes Gerät erworben und Gewährleistungsansprüche >> gegen den Verkäufer. Ich würde das Gerät zurückgeben. > > Könnte ich, aber ungern. Ich bin auch jemand der ungern etwas zurückschickt, aber funktionieren muss es. Ein Rechner, wo man nicht komplett die BIOS Einstellungen vornehmen kann, ist mangelhaft. Ich habe nur einmal in einer ähnlichen Situation für - was weiß ich wie ewig lange das her ist - ein gebrauchtes Dell E4300 in wunderschöner roter Lackierung ab Werk, mit Hilfe des Dell Supports und einer recht langen Prozedur mit Service Tags und weiteren Angaben aus einer solchen nicht komplett zugänglichen BIOS Zugangssituation eine Ausnahme gemacht und mich selbst darum gekümmert. Allein hat man da IMO praktisch keine Chance, weil die Sicherheitsmaßnahmen ja genau dafür entwickelt wurden, das nahezu zu verhindern. Hätte das nicht funktioniert, hätte ich den Notebook PC zurückgeschickt, weil er eben mangelhaft war. ... >> Ich hoffe Du hast dafür nicht mehr als 150 Euro bezahlt. ... > Genau, habe weniger bezahlt. Außer bei Kleinstbeträgen, wo Ärger und Arbeit größer sind als der Schaden bei Entsorgung, sehe ich kaum einen Grund fehlerhafte Ware zu akzeptieren. Und es setzt bei Verkäufern falsche Zeichen! -- Thomas
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| From | Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2026-06-16 10:38 +0000 |
| Message-ID | <110r92e$1th3k$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #16781 |
Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> wrote: > Allein hat man da IMO praktisch keine Chance, weil die > Sicherheitsmaßnahmen ja genau dafür entwickelt wurden, das nahezu zu > verhindern. Naja, muß nicht sein. Manchmal sind Sicherheitsmaßnahmen bei derartigen Geräten auch nur dafür da, die bestehende Installation nicht übernehmen zu können, z.B. beim Verschlüsseln von Harddisks, wo man oft zwar nicht an die Daten kommt, aber formatieren/löschen sehr wohl geht. > Außer bei Kleinstbeträgen, wo Ärger und Arbeit größer sind als der > Schaden bei Entsorgung, sehe ich kaum einen Grund fehlerhafte Ware zu > akzeptieren. Und es setzt bei Verkäufern falsche Zeichen! Das sehe ich aber auch so. *Wenn* solche Einschränkungen bestehen, dann muß es zumindest vor dem Kauf explizit erwähnt sein. Und ich glaube viele Verkäufer probieren schlicht, was "rein geht". /ralph
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| From | Helge Adler <helge.adler@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-17 14:07 +0200 |
| Message-ID | <110u2lp$12h0r$1@solani.org> |
| In reply to | #16782 |
Ralph Aichinger schrieb am 16.06.2026 um 12:38: > Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> wrote: >> Allein hat man da IMO praktisch keine Chance, weil die >> Sicherheitsmaßnahmen ja genau dafür entwickelt wurden, das nahezu zu >> verhindern. > > Naja, muß nicht sein. Manchmal sind Sicherheitsmaßnahmen bei derartigen > Geräten auch nur dafür da, die bestehende Installation nicht > übernehmen zu können, z.B. beim Verschlüsseln von Harddisks, wo man > oft zwar nicht an die Daten kommt, aber formatieren/löschen sehr > wohl geht. > >> Außer bei Kleinstbeträgen, wo Ärger und Arbeit größer sind als der >> Schaden bei Entsorgung, sehe ich kaum einen Grund fehlerhafte Ware zu >> akzeptieren. Und es setzt bei Verkäufern falsche Zeichen! > > Das sehe ich aber auch so. *Wenn* solche Einschränkungen bestehen, > dann muß es zumindest vor dem Kauf explizit erwähnt sein. Und ich > glaube viele Verkäufer probieren schlicht, was "rein geht". > > /ralph Das wurde in dem Fall NICHT erwähnt! Zwischenbericht: Die Vor(Erst-)besitzerin (deren HelpDesk, staatl. Orga) habe ich nun angerufen. Man hatte sich mit meiner zuvorgehenden schriftl. Anfrage bereits eingehend befasst. Leider darf das BIOS-Passwort - auch wenn es schon zehnmal geändert wurde - nicht herausgegeben werden. Man kennt die Problematik mit über Händler weiter veräußerten Leasinggeräten etc. Ich habe angeregt, künftig vor Veräußerung/Rückgabe solcher Geräte deren Passwörter zu entfernen. Die ehemals eingebauten Festplatten werden vor Weitergabe an Dritte ja ebenfalls entfernt/geschreddert. Demnach käme eine Rückabwicklung des Kaufs in Frage, oder ich müsste mit dem Zustand leben, oder das BIOS-Passwort müsste vom Hersteller entfernt werden (gebührenpflichtig). Wahrscheinlich werde ich den Hersteller kontaktieren, mal sehen. Evtl. kommt es zu einer ganz simplen Lösung.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-17 13:57 +0200 |
| Message-ID | <et253l1lvs4s53dnroe030dlhfl4rarujg@4ax.com> |
| In reply to | #16781 |
Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> schrieb: >>> Du hast ein mangelhaftes Gerät erworben und Gewährleistungsansprüche >>> gegen den Verkäufer. Ich würde das Gerät zurückgeben. >> Könnte ich, aber ungern. >Ich bin auch jemand der ungern etwas zurückschickt, aber funktionieren >muss es. Ein Rechner, wo man nicht komplett die BIOS Einstellungen >vornehmen kann, ist mangelhaft. Und? Der vorliegende Fall ist doch einer "gekauft, wie besehen" (besser gesagt: blind gekauft). Der OP verrät ja noch nicht einmal den genauen Typ des Geräts, wenn ich recht gelesen habe. >Ich habe nur einmal in einer ähnlichen Situation für ... ein gebrauchtes >Dell E4300 ... mit Hilfe des Dell Supports und einer recht >langen Prozedur mit Service Tags und weiteren Angaben aus einer solchen >nicht komplett zugänglichen BIOS Zugangssituation eine Ausnahme gemacht >und mich selbst darum gekümmert. Irgendein Hobby braucht der Mensch schließlich. >Allein hat man da IMO praktisch keine Chance, weil die >Sicherheitsmaßnahmen ja genau dafür entwickelt wurden, das nahezu zu >verhindern. Eben. >Außer bei Kleinstbeträgen, wo Ärger und Arbeit größer sind als der >Schaden bei Entsorgung, ... was hier ja wohl der Fall sein dürfte: Das Gerät ist 11 Jahre alt. Auch seinen Preis hat der OP nicht genannt. Das könnten nach dem Alter des Geräts 50 € bei Ebay gewesen sein. Solche Dinger habe ich als Ersatzteilspender auch schon gekauft. >sehe ich kaum einen Grund, fehlerhafte Ware zu >akzeptieren. Und es setzt bei Verkäufern falsche Zeichen! Und es fällt in China ein Sack Reis um. Ein 10 Jahre altes Notebook ist keine Handelsware mehr. Technisch gesehen kann ich da keine große Unterstützung erwarten, vom Verkäufer schon garnicht. Aber es sorgt für einen schönen Thread im schwindenden Usenet.
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| From | Marco Moock <mm@dorfdsl.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-17 15:26 +0200 |
| Message-ID | <110u7al$12k6r$1@solani.org> |
| In reply to | #16783 |
Am 17.06.26 um 13:57 schrieb Martin Gerdes: > Und? Der vorliegende Fall ist doch einer "gekauft, wie besehen" (besser > gesagt: blind gekauft). Der OP verrät ja noch nicht einmal den genauen Typ > des Geräts, wenn ich recht gelesen habe. Gekauft wie gesehen war rechtlich schon immer Bullshit. Wenn ein Artikel bereits mit Mängeln verkauft wird und das nicht angegeben wird, kann der Käufer eine Beseitigung des Mangels verlangen. -- Gruß Marco Spam bitte an abfalleimer2001@stinkedores.dorfdsl.de
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-18 02:02 +0200 |
| Message-ID | <jbd63lt4ondbfeqkul39siaoc1f005j940@4ax.com> |
| In reply to | #16785 |
Marco Moock <mm@dorfdsl.de> schrieb: >> Und? Der vorliegende Fall ist doch einer "gekauft, wie besehen" (besser >> gesagt: blind gekauft). Der OP verrät ja noch nicht einmal den genauen Typ >> des Geräts, wenn ich recht gelesen habe. >Gekauft wie gesehen war rechtlich schon immer Bullshit. :-) >Wenn ein Artikel bereits mit Mängeln verkauft wird und das nicht >angegeben wird, kann der Käufer eine Beseitigung des Mangels verlangen. Ja. Ob er die Beseitigung des Mangels damit aber tatsächlich erreicht, steht in den Sternen. Es gibt Sachverhalte in dieser Republik, die Du mit rechtlichen Mitteln entweder überhaupt nicht oder nicht realistisch angreifen kannst. Es spart Nerven und ggf. Geld, wenn Du rechtzeitig einsiehst, daß Du auf verlorenem Posten stehst.
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| From | Marco Moock <mm@dorfdsl.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-20 10:36 +0200 |
| Message-ID | <1115je6$fmul$3@solani.org> |
| In reply to | #16787 |
Am 18.06.26 um 02:02 schrieb Martin Gerdes: > Ja. Ob er die Beseitigung des Mangels damit aber tatsächlich erreicht, steht > in den Sternen. Eine Rückabwicklung ist ebenfalls möglich. -- Gruß Marco Spam bitte an abfalleimer2001@stinkedores.dorfdsl.de
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| From | Helge Adler <helge.adler@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-20 15:18 +0200 |
| Message-ID | <11163vm$17srl$1@solani.org> |
| In reply to | #16790 |
Marco Moock schrieb am 20.06.2026 um 10:36: > Am 18.06.26 um 02:02 schrieb Martin Gerdes: >> Ja. Ob er die Beseitigung des Mangels damit aber tatsächlich erreicht, steht >> in den Sternen. > > Eine Rückabwicklung ist ebenfalls möglich. "Alles ist mööööglich!" Wäre aber verhältnismäßig riesiger Aufwand, schon weil die Versandverpackung längst im Orkus gelandet ist. Es deutet sich allerdings schon eine Lösung mit Hilfe des Hersteller- Support an, siehe mein Posting.
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| From | Helge Adler <helge.adler@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-17 16:43 +0200 |
| Message-ID | <110ubqf$b1bd$1@solani.org> |
| In reply to | #16783 |
Martin Gerdes schrieb am 17.06.2026 um 13:57: > Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> schrieb: > >>>> Du hast ein mangelhaftes Gerät erworben und Gewährleistungsansprüche >>>> gegen den Verkäufer. Ich würde das Gerät zurückgeben. > >>> Könnte ich, aber ungern. > >>Ich bin auch jemand der ungern etwas zurückschickt, aber funktionieren >>muss es. Ein Rechner, wo man nicht komplett die BIOS Einstellungen >>vornehmen kann, ist mangelhaft. > > Und? Der vorliegende Fall ist doch einer "gekauft, wie besehen" (besser > gesagt: blind gekauft). Der OP verrät ja noch nicht einmal den genauen Typ > des Geräts, wenn ich recht gelesen habe. Doch, spätestens im Link zum Zerlegevideo bei Youtubb vot zwei Tagen steht die Bezeichnung ganz oben: Celsius H730: https://youtu.be/lsulwo9T5W0?t=1078 Ein wesentlicher Mangel wurde vom Verkäufer treuwidrig verschwiegen. Von wegen blind. An der Lösung wird gearbeitet. >>Ich habe nur einmal in einer ähnlichen Situation für ... ein gebrauchtes >>Dell E4300 ... mit Hilfe des Dell Supports und einer recht >>langen Prozedur mit Service Tags und weiteren Angaben aus einer solchen >>nicht komplett zugänglichen BIOS Zugangssituation eine Ausnahme gemacht >>und mich selbst darum gekümmert. > > Irgendein Hobby braucht der Mensch schließlich. > >>Allein hat man da IMO praktisch keine Chance, weil die >>Sicherheitsmaßnahmen ja genau dafür entwickelt wurden, das nahezu zu >>verhindern. > > Eben. > >>Außer bei Kleinstbeträgen, wo Ärger und Arbeit größer sind als der >>Schaden bei Entsorgung, > > ... was hier ja wohl der Fall sein dürfte: Das Gerät ist 11 Jahre alt. > Auch seinen Preis hat der OP nicht genannt. Das könnten nach dem Alter des > Geräts 50 € bei Ebay gewesen sein. Solche Dinger habe ich als > Ersatzteilspender auch schon gekauft. Der Preis wurde hier ebenfall schon besprochen, der lag unter 150,- EUR, also nicht der Rede wert. >>sehe ich kaum einen Grund, fehlerhafte Ware zu >>akzeptieren. Und es setzt bei Verkäufern falsche Zeichen! > > Und es fällt in China ein Sack Reis um. Ein 10 Jahre altes Notebook ist > keine Handelsware mehr. Technisch gesehen kann ich da keine große > Unterstützung erwarten, vom Verkäufer schon garnicht. 10 Jahre junge Notebooks mit gratis Kompatibilitätsmodus obendrein für Win10 bekommen Auftrieb, da Windowa 11 in Deutschland verdient seine Marktanteile verliert (Meldung PC-Welt am 3.6.2026)! Tipp: Jetzt in günstige Klassiker investieren, statt in die teure Sackgasse (Hardware für die Fehlgeburt Win11! Alles offtopic) > Aber es sorgt für einen schönen Thread im schwindenden Usenet.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-18 02:02 +0200 |
| Message-ID | <vbd63ll0jqn3jn6fspkveqifascq1uduou@4ax.com> |
| In reply to | #16786 |
Helge Adler <helge.adler@gmx.net> schrieb: >> Und? Der vorliegende Fall ist doch einer "gekauft, wie besehen" (besser >> gesagt: blind gekauft). Der OP verrät ja noch nicht einmal den genauen Typ >> des Geräts, wenn ich recht gelesen habe. >Doch, spätestens im Link zum Zerlegevideo bei Youtubb vot zwei Tagen >steht die Bezeichnung ganz oben: Celsius H730: Der Wurm muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Wer Hilfe von anderen sucht, tut wohl daran, Informationen offen, umfänglich und unmißverständlich zur Verfügung zu stellen und nicht herumrechten zu wollen, daß er doch da und da zwischen den Zeilen ... >Ein wesentlicher Mangel wurde vom Verkäufer treuwidrig verschwiegen. >Von wegen blind. An der Lösung wird gearbeitet. Du wirst uns sicherlich erzählen, wie das dann ausgegangen ist. >> ... was hier ja wohl der Fall sein dürfte: Das Gerät ist 11 Jahre alt. >> Auch seinen Preis hat der OP nicht genannt. Das könnten nach dem Alter des >> Geräts 50 € bei Ebay gewesen sein. Solche Dinger habe ich als >> Ersatzteilspender auch schon gekauft. >Der Preis wurde hier ebenfall schon besprochen, der lag unter 150,- >EUR, also nicht der Rede wert. Dann viel Spaß mit der Geltendmachtung Deiner rechtlichen Ansprüche!
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