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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #124679 > unrolled thread
| Started by | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| First post | 2022-09-03 14:53 +0000 |
| Last post | 2022-09-07 15:57 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 35 — 11 participants |
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rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-03 14:53 +0000
Re: rsync und vfat Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2022-09-03 17:42 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-03 18:15 +0000
Re: rsync und vfat Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2022-09-03 17:59 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-03 18:16 +0000
Re: rsync und vfat Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2022-09-04 01:47 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-04 09:18 +0000
Re: rsync und vfat Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2022-09-04 14:34 +0200
Re: rsync und vfat Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2022-09-04 15:03 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-04 23:02 +0000
Re: rsync und vfat Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2022-09-05 22:06 +0200
Re: rsync und vfat Tim Landscheidt <tim@tim-landscheidt.de> - 2022-09-03 16:50 +0000
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-03 18:17 +0000
Re: rsync und vfat Tim Landscheidt <tim@tim-landscheidt.de> - 2022-09-03 23:21 +0000
Re: rsync und vfat Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2022-09-04 08:36 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-04 09:21 +0000
Re: rsync und vfat Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2022-09-05 11:24 +0200
Re: rsync und vfat Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2022-09-05 13:05 +0200
Re: rsync und vfat Tim Ritberg <tim@server.invalid> - 2022-09-03 20:33 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-03 19:35 +0000
Re: rsync und vfat Tim Ritberg <tim@server.invalid> - 2022-09-04 11:08 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-04 09:47 +0000
Re: rsync und vfat Tim Ritberg <tim@server.invalid> - 2022-09-04 12:07 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-04 22:56 +0000
Re: rsync und vfat Tim Landscheidt <tim@tim-landscheidt.de> - 2022-09-04 13:29 +0000
Re: rsync und vfat Laurenz Trossel <me@example.invalid> - 2022-09-04 14:47 +0000
Re: rsync und vfat Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-09-03 23:07 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-03 21:14 +0000
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-04 23:24 +0000
Re: rsync und vfat Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2022-09-07 11:09 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-07 21:35 +0000
Re: rsync und vfat Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2022-09-07 10:54 +0200
Re: rsync und vfat Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2022-09-07 21:39 +0000
Re: rsync und vfat Matthias Gerds <m.gerds@posteo.de> - 2022-09-07 13:26 +0200
Re: rsync und vfat Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2022-09-07 15:57 +0200
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 14:53 +0000 |
| Subject | rsync und vfat |
| Message-ID | <tevpoe$q8t$1@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
Ich hab oefters das Problem, dass ich Dateien auf vfat kopieren will und dann mit dessen Dateinamen-Einschraenkungen zu kaempfen hab, weshalb rsync nicht anwendbar ist. Mir wuerde es voellig reichen, wenn die Dateien waehrend des Kopierens umgenannt werden, als zB s/:/_/ rsync bietet so was aber nicht an. Also selber ein rsync-aehnliches tool schreiben? Aber da muss es doch was fertiges geben, ich bin doch nicht der Erste mit dem Problem? -- Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung Rechenzentrum TIK Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868 70569 Stuttgart (Germany) WWW: http://www.tik.uni-stuttgart.de/
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 17:42 +0200 |
| Message-ID | <689cui-7dr.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #124679 |
Am 03.09.22 um 16:53 schrieb Ulli Horlacher: > Ich hab oefters das Problem, dass ich Dateien auf vfat kopieren will und > dann mit dessen Dateinamen-Einschraenkungen zu kaempfen hab, weshalb rsync > nicht anwendbar ist. Wo und wie liegen denn die Quelldateien vor? Könnte man das Medium direkt als vfat einrichten? Müßte im Ergebnis eine 1:1 Kopie möglich machen, ohne Konvertierung. > Aber da muss es doch was fertiges geben, ich bin doch nicht der Erste mit > dem Problem? Wäre eine Lösung denkbar die dateien auf dem Quellmedium direkt vfat-kompatibel zu speichern und dann ggf. eine eher DOS-Typische Kopiermethode zu verwenden? Alternative wäre auch noch das auf dem Quellmedium durch ein script o.a. konvertierung an zu passen um beim eigentlichen Kopieren dieses Problem nicht mehr zu bekommen. Bye/ /Kay -- "Kann ein Wurstbrot die Welt retten?" :-)
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 18:15 +0000 |
| Message-ID | <tf05j6$qe1$1@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
| In reply to | #124682 |
Kay Martinen <usenet@martinen.de> wrote: > Am 03.09.22 um 16:53 schrieb Ulli Horlacher: > > Ich hab oefters das Problem, dass ich Dateien auf vfat kopieren will und > > dann mit dessen Dateinamen-Einschraenkungen zu kaempfen hab, weshalb rsync > > nicht anwendbar ist. > > Wo und wie liegen denn die Quelldateien vor? Auf einem (bzw diversen) POSIX filesystemen. > Könnte man das Medium direkt als vfat einrichten? Nein. > Wäre eine Lösung denkbar die dateien auf dem Quellmedium direkt > vfat-kompatibel zu speichern Nein. -- Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung Rechenzentrum TIK Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868 70569 Stuttgart (Germany) WWW: http://www.tik.uni-stuttgart.de/
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| From | Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 17:59 +0200 |
| Message-ID | <834jxoih4g.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> |
| In reply to | #124679 |
Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de>: > Ich hab oefters das Problem, dass ich Dateien auf vfat kopieren > will und dann mit dessen Dateinamen-Einschraenkungen zu kaempfen > hab, weshalb rsync nicht anwendbar ist. > > Mir wuerde es voellig reichen, wenn die Dateien waehrend des > Kopierens umgenannt werden, als zB s/:/_/ > > rsync bietet so was aber nicht an. > > > Also selber ein rsync-aehnliches tool schreiben? > > > Aber da muss es doch was fertiges geben, ich bin doch nicht der > Erste mit dem Problem? Wenn sich GNU‐Tar für die Kopieraufgabe eignet, wäre die Option «--transform=SED-EXPR» vielleicht eine Möglichkeit, Dateinamen im Vorübergehen umzubenennen: ( cd -- "$quelle" && tar cf - . ) | ( cd -- "$ziel" && tar xf - --transform=s/:/_/g ) Wie sieht es mit Hard‐ und Symlinks aus? Da streckt doch VFAT auch die Waffen, richtig?
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 18:16 +0000 |
| Message-ID | <tf05l5$qe1$2@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
| In reply to | #124683 |
Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> wrote: > Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de>: > > Ich hab oefters das Problem, dass ich Dateien auf vfat kopieren > > will und dann mit dessen Dateinamen-Einschraenkungen zu kaempfen > > hab, weshalb rsync nicht anwendbar ist. > > > > Mir wuerde es voellig reichen, wenn die Dateien waehrend des > > Kopierens umgenannt werden, als zB s/:/_/ > > > > rsync bietet so was aber nicht an. > > > > > > Also selber ein rsync-aehnliches tool schreiben? > > > > > > Aber da muss es doch was fertiges geben, ich bin doch nicht der > > Erste mit dem Problem? > > Wenn sich GNU?Tar für die Kopieraufgabe eignet, wäre die Option > «--transform=SED-EXPR» vielleicht eine Möglichkeit, Dateinamen im > Vorübergehen umzubenennen: > > > ( cd -- "$quelle" && tar cf - . ) | > ( cd -- "$ziel" && tar xf - --transform=s/:/_/g ) Das kopiert IMMER ALLES. Ich brauch inkrementeles copy. > Wie sieht es mit Hard? und Symlinks aus? Da streckt doch VFAT > auch die Waffen, richtig? Brauch ich nicht. -- Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung Rechenzentrum TIK Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868 70569 Stuttgart (Germany) WWW: http://www.tik.uni-stuttgart.de/
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| From | Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-04 01:47 +0200 |
| Message-ID | <83h71oggvc.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> |
| In reply to | #124693 |
Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de>:
> Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> wrote:
>> Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de>:
>>> Ich hab oefters das Problem, dass ich Dateien auf
>>> vfat kopieren will und dann mit dessen
>>> Dateinamen-Einschraenkungen zu kaempfen hab,
>>> weshalb rsync nicht anwendbar ist.
>>>
>>> Mir wuerde es voellig reichen, wenn die Dateien
>>> waehrend des Kopierens umgenannt werden, als zB
>>> s/:/_/
>>>
>>> rsync bietet so was aber nicht an.
>>>
>>>
>>> Also selber ein rsync-aehnliches tool schreiben?
>>>
>>>
>>> Aber da muss es doch was fertiges geben, ich bin
>>> doch nicht der Erste mit dem Problem?
>>
>> Wenn sich GNU?Tar für die Kopieraufgabe eignet,
>> wäre die Option «--transform=SED-EXPR» vielleicht
>> eine Möglichkeit, Dateinamen im Vorübergehen
>> umzubenennen:
>>
>>
>> ( cd -- "$quelle" && tar cf - . ) |
>> ( cd -- "$ziel" && tar xf - --transform=s/:/_/g )
>
> Das kopiert IMMER ALLES.
> Ich brauch inkrementeles copy.
>
Mit den entsprechenden Optionen tut es das nicht. Du
hast bisher nichts dazu geschrieben, nach welchen
Kriterien du entscheiden möchtest, ob eine Datei
(erneut) kopiert werden soll oder nicht. Deshalb
kann man dir auch keine konkreten «tar»‐Optionen
nennen, die da hilfreich wären.
Schau im «tar»‐Handbuch nach, was «tar» dir an
Optionen zur Dateiauswahl und zur Einschränkung nach
Zeitstempeln bietet. Ich werf' mal ein paar in den
Ring: «--after» «--no-recursion», «--files-from»,
«--null», «--listed-incremental».
Ansonsten kannst du auch «find» verwenden: Geh den
Quell‐Dateibaum durch: Berechne für jede Quelldatei
den Zieldateinamen gemäß der von dir festgelegten
Dateinamenumsetzung, dann finde (anhand der
Zeitstempel oder sonst wie – du hast bisher nichts
dazu geschrieben –) heraus, ob eine (erneute) Kopie
notwendig ist. Ist das der Fall, kopiere die Datei;
ansonsten geh zur nächsten weiter.
Am besten kommst du dabei vermutlich zurecht, wenn du
auf jeden Dateinamen ein Shell‐Skript, das gemäß der
gewählten Kriterien geschrieben sein muss, aufrufst:
(
cd -- "$quelle" &&
find . -type f -exec das_Skript "$ziel" '{}' \;
)
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-04 09:18 +0000 |
| Message-ID | <tf1qhg$rf8$1@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
| In reply to | #124720 |
Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> wrote:
> >> Wenn sich GNU?Tar für die Kopieraufgabe eignet,
> >> wäre die Option «--transform=SED-EXPR» vielleicht
> >> eine Möglichkeit, Dateinamen im Vorübergehen
> >> umzubenennen:
> >>
> >>
> >> ( cd -- "$quelle" && tar cf - . ) |
> >> ( cd -- "$ziel" && tar xf - --transform=s/:/_/g )
> >
> > Das kopiert IMMER ALLES.
> > Ich brauch inkrementeles copy.
> >
>
> Mit den entsprechenden Optionen tut es das nicht. Du
> hast bisher nichts dazu geschrieben, nach welchen
> Kriterien du entscheiden möchtest, ob eine Datei
> (erneut) kopiert werden soll oder nicht.
Wenn Datei mit gleichem oder neuerem Datum vorhanden ist, soll nicht
kopiert werden.
> Schau im «tar»?Handbuch nach, was «tar» dir an
> Optionen zur Dateiauswahl und zur Einschränkung nach
> Zeitstempeln bietet. Ich werf' mal ein paar in den
> Ring: «--after» «--no-recursion», «--files-from»,
> «--null», «--listed-incremental».
Ah, ok --keep-newer-files waers.
Das bezieht sich aufs auspacken. Somit werden die Dateien aber auch
gelesen, was laestig ist, weil es zu lange dauert.
> Ansonsten kannst du auch «find» verwenden: Geh den
> Quell?Dateibaum durch: Berechne für jede Quelldatei
> den Zieldateinamen gemäß der von dir festgelegten
> Dateinamenumsetzung, dann finde (anhand der
> Zeitstempel oder sonst wie ? du hast bisher nichts
> dazu geschrieben ?) heraus, ob eine (erneute) Kopie
> notwendig ist. Ist das der Fall, kopiere die Datei;
> ansonsten geh zur nächsten weiter.
>
> Am besten kommst du dabei vermutlich zurecht, wenn du
> auf jeden Dateinamen ein Shell?Skript, das gemäß der
> gewählten Kriterien geschrieben sein muss, aufrufst:
>
> (
> cd -- "$quelle" &&
> find . -type f -exec das_Skript "$ziel" '{}' \;
> )
Programmieren kann ich :-)
Ich MUSS aber nicht alles selber neu machen, wenn es schon wo eine Loesung
fuer das Problem gibt.
--
Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung
Rechenzentrum TIK
Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de
Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868
70569 Stuttgart (Germany) WWW: http://www.tik.uni-stuttgart.de/
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| From | Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-04 14:34 +0200 |
| Message-ID | <83a67fgvy5.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> |
| In reply to | #124729 |
Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de>:
>Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> wrote:
>
>>>> Wenn sich GNU?Tar für die Kopieraufgabe eignet,
>>>> wäre die Option «--transform=SED-EXPR» vielleicht
>>>> eine Möglichkeit, Dateinamen im Vorübergehen
>>>> umzubenennen:
>>>>
>>>>
>>>> ( cd -- "$quelle" && tar cf - . ) |
>>>> ( cd -- "$ziel" && tar xf - --transform=s/:/_/g )
>>>
>>> Das kopiert IMMER ALLES.
>>> Ich brauch inkrementeles copy.
>>>
>>
>> Mit den entsprechenden Optionen tut es das nicht. Du
>> hast bisher nichts dazu geschrieben, nach welchen
>> Kriterien du entscheiden möchtest, ob eine Datei
>> (erneut) kopiert werden soll oder nicht.
>
>Wenn Datei mit gleichem oder neuerem Datum vorhanden ist, soll nicht
>kopiert werden.
Da beginnt der Spaß bereits: Welcher Zeitstempel
soll verglichen werden?
Zum Archivieren ist eigentlich nur der Zeitstempel
der letzten Inode‐Änderung sinnvoll – der Zeitstempel
der letzten Dateiinhaltsänderung genügt im
Allgemeinen nicht. Andererseits gibt es aber im
VFAT‐Dateisystem keinen Zeitstempel der letzten
Inode‐Änderung. Es müsste also zunächst festgelegt
werden, wie man in diesem Spezialfall entscheidet,
welche Dateien (aufs Neue) zu kopieren sind.
>> Schau im «tar»?Handbuch nach, was «tar» dir an
>> Optionen zur Dateiauswahl und zur Einschränkung nach
>> Zeitstempeln bietet. Ich werf' mal ein paar in den
>> Ring: «--after» «--no-recursion», «--files-from»,
>> «--null», «--listed-incremental».
>
>Ah, ok --keep-newer-files waers.
>
>
>Das bezieht sich aufs auspacken. Somit werden die Dateien aber auch
>gelesen, was laestig ist, weil es zu lange dauert.
>
Ja, absolut. Das ist inakzeptabel. Aber
«--after-date» (auch «--newer» genannt) bezieht sich
aufs Einpacken. Vielleicht ist aber
«--listed-incremental» besser.
>
>> Ansonsten kannst du auch «find» verwenden: Geh den
>> Quell?Dateibaum durch: Berechne für jede Quelldatei
>> den Zieldateinamen gemäß der von dir festgelegten
>> Dateinamenumsetzung, dann finde (anhand der
>> Zeitstempel oder sonst wie ? du hast bisher nichts
>> dazu geschrieben ?) heraus, ob eine (erneute) Kopie
>> notwendig ist. Ist das der Fall, kopiere die Datei;
>> ansonsten geh zur nächsten weiter.
>>
>> Am besten kommst du dabei vermutlich zurecht, wenn du
>> auf jeden Dateinamen ein Shell?Skript, das gemäß der
>> gewählten Kriterien geschrieben sein muss, aufrufst:
>>
>> (
>> cd -- "$quelle" &&
>> find . -type f -exec das_Skript "$ziel" '{}' \;
>> )
>
>Programmieren kann ich :-)
>
>Ich MUSS aber nicht alles selber neu machen, wenn es schon wo
>eine Loesung fuer das Problem gibt.
Ich vermute, genau das ist das Problem: Es gibt
keine Lösung für das Problem (jedenfalls nicht im
allgemeinen Fall), weil dem VFAT‐Dateisystem die
Zeitstempel der letzten Inode‐Änderung, die
Eigentümerschaft und Gruppenzugehörigkeit sowie deren
Zugriffsrechte fehlen, und, weil das
Dateinamensproblem nicht gelöst ist.
Je nach Spezialfall kann man um beide Probleme
herumkommen, indem man sich in den Dateinamen
beschränkt und sich nicht alle Dateioperationen in
den beteiligten Dateisystemen erlaubt (Wie will man
das jeweils technisch sicherstellen?); aber diese
Lösung verdient dann ihren Namen nicht mehr.
Ich meine, mich zu erinnern, dass man GNU‐Tar statt
den Zeitstempel der letzten Inode‐Änderung den
Zeitstempel der letzten Dateiinhaltsänderung
verwenden lassen kann. Um dann noch korrekte
Ergebnisse zu erhalten, muss man sich verbieten,
einem Inode oder einem Dateinamen jemals einen
älteren Zeitstempel der letzten Inhaltsänderung zu
verpassen als er zuvor hatte: Damit muss man sich
Operationen wie
cp -p -- …
cp --preserve=timestamps -- …
mv -- …
ln -- …
chmod -- …
chown -- …
chgrp -- …
verbieten.
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| From | Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-04 15:03 +0200 |
| Message-ID | <83y1uzfg0r.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> |
| In reply to | #124734 |
Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net>: >Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de>: >>Wenn Datei mit gleichem oder neuerem Datum vorhanden ist, soll nicht >>kopiert werden. > >Da beginnt der Spaß bereits: Welcher Zeitstempel >soll verglichen werden? > >Zum Archivieren ist eigentlich nur der Zeitstempel >der letzten Inode‐Änderung sinnvoll – der Zeitstempel >der letzten Dateiinhaltsänderung genügt im >Allgemeinen nicht. Andererseits gibt es aber im >VFAT‐Dateisystem keinen Zeitstempel der letzten >Inode‐Änderung. Es müsste also zunächst festgelegt >werden, wie man in diesem Spezialfall entscheidet, >welche Dateien (aufs Neue) zu kopieren sind. […] >Ich vermute, genau das ist das Problem: Es gibt >keine Lösung für das Problem (jedenfalls nicht im >allgemeinen Fall), weil dem VFAT‐Dateisystem die >Zeitstempel der letzten Inode‐Änderung, die >Eigentümerschaft und Gruppenzugehörigkeit sowie deren >Zugriffsrechte fehlen, und, weil das >Dateinamensproblem nicht gelöst ist. > >Je nach Spezialfall kann man um beide Probleme >herumkommen, indem man sich in den Dateinamen >beschränkt und sich nicht alle Dateioperationen in >den beteiligten Dateisystemen erlaubt (Wie will man >das jeweils technisch sicherstellen?); aber diese >Lösung verdient dann ihren Namen nicht mehr. > >Ich meine, mich zu erinnern, dass man GNU‐Tar statt >den Zeitstempel der letzten Inode‐Änderung den >Zeitstempel der letzten Dateiinhaltsänderung >verwenden lassen kann. Um dann noch korrekte >Ergebnisse zu erhalten, muss man sich verbieten, >einem Inode oder einem Dateinamen jemals einen >älteren Zeitstempel der letzten Inhaltsänderung zu >verpassen als er zuvor hatte: Damit muss man sich >Operationen wie > > cp -p -- … > > cp --preserve=timestamps -- … > > mv -- … > > ln -- … > > chmod -- … > > chown -- … > > chgrp -- … > >verbieten. Man kann das Verbot einschränken: Wenn man nach so einer «verbotenen» Dateioperation allen beteiligten Dateien, die dabei einen neuen Zeitstempel der letzten Inode‐Änderung erfahren haben – im Fall des VFAT‐Dateisystems: erfahren hätten – noch den Zeitstempel der letzten Dateiinhaltsänderung etwa mit dem Kommando touch -m -- … erneuert, dann ist die «verbotene» Dateioperation erlaubt.
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-04 23:02 +0000 |
| Message-ID | <tf3aq3$s0m$2@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
| In reply to | #124734 |
Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> wrote: > >Wenn Datei mit gleichem oder neuerem Datum vorhanden ist, soll nicht > >kopiert werden. > > Da beginnt der Spaß bereits: Welcher Zeitstempel > soll verglichen werden? modification time > Zum Archivieren Ich will nichts Archivieren. (tar) > >Ah, ok --keep-newer-files waers. > > > > > >Das bezieht sich aufs auspacken. Somit werden die Dateien aber auch > >gelesen, was laestig ist, weil es zu lange dauert. > > Ja, absolut. Das ist inakzeptabel. Aber > «--after-date» (auch «--newer» genannt) bezieht sich > aufs Einpacken. Dann muesste ich erst die Datei mit dem juengsten Datum auf dem Zielmedium ermitteln. Ok, das waere machbar. > >Ich MUSS aber nicht alles selber neu machen, wenn es schon wo > >eine Loesung fuer das Problem gibt. > > Ich vermute, genau das ist das Problem: Es gibt > keine Lösung für das Problem (jedenfalls nicht im > allgemeinen Fall), weil dem VFAT?Dateisystem die > Zeitstempel der letzten Inode?Änderung, die > Eigentümerschaft und Gruppenzugehörigkeit sowie deren > Zugriffsrechte fehlen Brauch ich alles nicht. > und, weil das Dateinamensproblem nicht gelöst ist. Fuer mich gibts eine akzeptable Loesung :-) Mein Problem ist: ich bin wohl der Einzige der das so akzeptabel findet :-} -- Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung Rechenzentrum TIK Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868 70569 Stuttgart (Germany) WWW: http://www.tik.uni-stuttgart.de/
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| From | Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> |
|---|---|
| Date | 2022-09-05 22:06 +0200 |
| Message-ID | <837d2hfuw9.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> |
| In reply to | #124742 |
Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de>:
> Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> wrote:
>
>>>Wenn Datei mit gleichem oder neuerem Datum vorhanden ist, soll
>>>nicht kopiert werden.
>>
>> Da beginnt der Spaß bereits: Welcher Zeitstempel soll
>> verglichen werden?
>
> modification time
>
Nimm lieber inode change time. Das ist sicherer.
>
>> Zum Archivieren
>
> Ich will nichts Archivieren.
>
Du willst aber wissen, was neu ist und deshalb kopiert
werden muss, und, was seit dem letzten Kopieren unverändert
geblieben ist und deshalb nicht noch einmal kopiert werden
soll. Das ist dieselbe Aufgabe wie die, die beim
Archivieren zu erledigen ist.
>> «--after-date» (auch «--newer» genannt) bezieht sich aufs
>> Einpacken.
>
> Dann muesste ich erst die Datei mit dem juengsten Datum auf dem Zielmedium
> ermitteln. Ok, das waere machbar.
>
Du müsstest ermitteln, ob du seit dem letzten Kopieren vom
Quellmedium auf dem Quellmedium Änderungen (die aufs
Zielmedium sollen) gemacht hast. Dazu musst du dir bei
jedem Kopieren den Zeitpunkt des Kopierens merken und dann
beim nächsten Kopieren alle die Dateien kopieren, deren
Inode‐Change‐Zeitpunkt neuer ist als der gemerkte
Zeitpunkt. GNU‐Tar kann das.
>
>>> Ich MUSS aber nicht alles selber neu machen, wenn es schon wo
>>> eine Loesung fuer das Problem gibt.
>>
Ich vermute, GNU‐Tar kommt einer fertigen Lösung schon
ziemlich nahe.
Ich würde folgendes versuchen: GNU‐Tar kann inkrementelle
Backups erstellen, indem es mit der Option
«--listed-incremental» eine Snapshot‐Datei erstellt, in der
er sich merkt, wann er jede Datei (ins Archiv) kopiert
hat, und, welche Zeitstempel sie dabei gehabt hat. Wenn
sie beim nächsten Kopieren immer noch den selben Zeitstempel
trägt, muss sie nicht neu kopiert werden.
quelle='hier das Quellverzeichnis angeben'
ziel='hier das Zielverzeichnis angeben'
quelle="${quelle%/}" &&
tar cf - --listed-incremental "${quelle:?}".tarss \
-C "${quelle:?}" -- . |
tar xf - --incremental --transform 's/:/_/g' \
--show-transformed-names -C "${ziel:?}" --
Nebenbei: Kannst du deinen Newsreader so konfigurieren,
dass er kürzere Zeilen macht? 75 Zeichen lange Zeilen
werden bei mehrmaligem Zitieren schnell zu lang.
Des weiteren fügt er zum Zitieren an die Zeilenanfänge ein
Größer‐als‐Zeichen gefolgt von einem Leerzeichen ein, also
so, wie das Kommando
sed -e 's/^/> /'
es tut. Das ist für zitierte Zitate schlecht, weil es das
händische Neuumbrechen der Zitate erschwert: Zwischen
den Größer‐als‐Zeichen sollten keine Leerzeichen sein, weil
beim Neuumbrechen die Leerzeichen sonst Umbruchstellen
werden können. Richtig gemacht, sollte der Newsreader beim
Zitieren wie
sed -e 's/^/>/'
verfahren. Wenn ein Leerzeichen nach der Reihe der
Zitatmarkierungen gewünscht ist, kann er anschließend noch
wie
sed -E -e 's/^(>+)([^> ])/\1 \2/'
vorgehen. Also:
Aus beispielsweise
>>>eins
>>zwei
>drei
vier
sollte beim Zitieren nicht
> >>>eins
> >>zwei
> >drei
> vier
sondern
>>>>eins
>>>zwei
>>drei
>vier
oder
>>>> eins
>>> zwei
>> drei
> vier
werden.
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| From | Tim Landscheidt <tim@tim-landscheidt.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 16:50 +0000 |
| Message-ID | <87k06kpfkw.fsf@vagabond.tim-landscheidt.de> |
| In reply to | #124679 |
Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> wrote: > Ich hab oefters das Problem, dass ich Dateien auf vfat kopieren will und > dann mit dessen Dateinamen-Einschraenkungen zu kaempfen hab, weshalb rsync > nicht anwendbar ist. > Mir wuerde es voellig reichen, wenn die Dateien waehrend des Kopierens > umgenannt werden, als zB s/:/_/ > rsync bietet so was aber nicht an. > Also selber ein rsync-aehnliches tool schreiben? > Aber da muss es doch was fertiges geben, ich bin doch nicht der Erste mit > dem Problem? https://askubuntu.com/questions/11634/how-can-i-substitute-colons-when-i-rsync-on-a-usb-key/11762#11762 verweist auf ein FUSE-Modul posixovl, das Dateinamen umschreibt. Wenn es wirklich nur um ein einzelnes Zeichen geht und man wagemutig ist, könnte ich mir vorstellen, dass man eine Kon- vertierung mittels „--iconv“ und „//TRANSLIT“ oder gegebe- nenfalls einem eigenen iconv-Modul hinbekäme. Aber das wäre sehr viel Arbeit für ein sehr kleines Problem. Tim
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 18:17 +0000 |
| Message-ID | <tf05nd$qe1$3@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
| In reply to | #124687 |
Tim Landscheidt <tim@tim-landscheidt.de> wrote: > https://askubuntu.com/questions/11634/how-can-i-substitute-colons-when-i-rsync-on-a-usb-key/11762#11762 > verweist auf ein FUSE-Modul posixovl, das Dateinamen > umschreibt. Ich kann nicht ueberall Kernel-Module laden. Es muss mit User-Rechten gehen. -- Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung Rechenzentrum TIK Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868 70569 Stuttgart (Germany) WWW: http://www.tik.uni-stuttgart.de/
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| From | Tim Landscheidt <tim@tim-landscheidt.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 23:21 +0000 |
| Message-ID | <87mtbgnixt.fsf@vagabond.tim-landscheidt.de> |
| In reply to | #124694 |
Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> wrote: >> https://askubuntu.com/questions/11634/how-can-i-substitute-colons-when-i-rsync-on-a-usb-key/11762#11762 >> verweist auf ein FUSE-Modul posixovl, das Dateinamen >> umschreibt. > Ich kann nicht ueberall Kernel-Module laden. Es muss mit User-Rechten gehen. Und posixovl braucht mehr? Tim
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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-04 08:36 +0200 |
| Message-ID | <tf1o1j.5so.1@stefan.msgid.phost.de> |
| In reply to | #124719 |
Am 04.09.2022 um 01:21 schrieb Tim Landscheidt: > Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> wrote: >>> https://askubuntu.com/questions/11634/how-can-i-substitute-colons-when-i-rsync-on-a-usb-key/11762#11762 >>> verweist auf ein FUSE-Modul posixovl, das Dateinamen >>> umschreibt. > >> Ich kann nicht ueberall Kernel-Module laden. Es muss mit User-Rechten gehen. > > Und posixovl braucht mehr? Na erstmal fuse-Unterstützung im Kernel, und vorzugsweise noch User Namespaces (oder ein suid fusermount binary), damit man als User überhaupt mounten kann. Die nachhaltige Lösung dürfte dennoch sein, entweder auf der Ziel-Seite ein richtiges POSIX-Filesystem hinzusetzen (ist dann auch schneller!), oder die Dateinamen auf der Quelle zu ändern. Ich hab hier noch ein paar Dateien rumliegen, die zu Zeiten von ISO-8859-1 oder gar CP437 als Systemzeichensatz erstellt wurden. Da schimpft der rsync vom Systembackup auch immer, weil das Zielsystem (NTFS) nur UTF-8 frisst. Wirklich gut hilft da nur umbenennen. Stefan
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-04 09:21 +0000 |
| Message-ID | <tf1qmb$rf8$2@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
| In reply to | #124723 |
Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> wrote: > Die nachhaltige Lösung dürfte dennoch sein, entweder auf der Ziel-Seite > ein richtiges POSIX-Filesystem hinzusetzen (ist dann auch schneller!), Die Zielhardware versteht ausschliesslich vfat. > oder die Dateinamen auf der Quelle zu ändern. Der Kluegere gibt so lange nach, bis er der Doofe ist? NO WAY. -- Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung Rechenzentrum TIK Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868 70569 Stuttgart (Germany) WWW: http://www.tik.uni-stuttgart.de/
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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-05 11:24 +0200 |
| Message-ID | <tf4m8m.5kk.1@stefan.msgid.phost.de> |
| In reply to | #124730 |
Am 04.09.2022 um 11:21 schrieb Ulli Horlacher: > Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> wrote: >> oder die Dateinamen auf der Quelle zu ändern. > > Der Kluegere gibt so lange nach, bis er der Doofe ist? > NO WAY. Das mag vielleicht spannend sein, einen Spezial-Workaround für genau deinen Anwendungsfall zu hacken, aber nachhaltig ist das halt nicht. Ich meine, es würde ja auch keiner auf die Idee kommen, sein Backup auf 5.25" Disketten zu machen, weil hat man ja schon immer gemacht, und dann nach Möglichkeiten zu suchen, wo man noch Laufwerke herbekommt. Und auch für Browser, die nur SSL3 können, bauen wir hoffentlich keine Proxies als Workaround, damit die wieder mit Google reden können. Stefan
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2022-09-05 13:05 +0200 |
| Message-ID | <tf4l5r$1mp8l$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #124746 |
Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> wrote: >Und auch >für Browser, die nur SSL3 können, bauen wir hoffentlich keine Proxies >als Workaround, damit die wieder mit Google reden können. Aber wenn wir mit einem modernen Browser mit einem fünf Jahre alten LOM-Modul sprechen wollen, tun wir das. Oder haben irgendwo doch noch ein Windows XP rumfliegen, weil das Ziel leider ein Java-Plugin erwartet. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Tim Ritberg <tim@server.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 20:33 +0200 |
| Message-ID | <tf06mb$plkn$1@tota-refugium.de> |
| In reply to | #124679 |
Am 03.09.22 um 16:53 schrieb Ulli Horlacher: > Ich hab oefters das Problem, dass ich Dateien auf vfat kopieren will und > dann mit dessen Dateinamen-Einschraenkungen zu kaempfen hab, weshalb rsync > nicht anwendbar ist. > > Mir wuerde es voellig reichen, wenn die Dateien waehrend des Kopierens > umgenannt werden, als zB s/:/_/ > > rsync bietet so was aber nicht an. > > Also selber ein rsync-aehnliches tool schreiben? > > Aber da muss es doch was fertiges geben, ich bin doch nicht der Erste mit > dem Problem? Ist das für ein Backup? Wie wärs damit? https://www.gnu.org/software/tar/manual/html_node/Incremental-Dumps.html Tim
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2022-09-03 19:35 +0000 |
| Message-ID | <tf0aak$qft$1@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
| In reply to | #124695 |
Tim Ritberg <tim@server.invalid> wrote: > Am 03.09.22 um 16:53 schrieb Ulli Horlacher: > > Ich hab oefters das Problem, dass ich Dateien auf vfat kopieren will und > > dann mit dessen Dateinamen-Einschraenkungen zu kaempfen hab, weshalb rsync > > nicht anwendbar ist. > > > Ist das für ein Backup? Nein. Audio und Video Dateien. -- Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung Rechenzentrum TIK Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868 70569 Stuttgart (Germany) WWW: http://www.tik.uni-stuttgart.de/
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