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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #118993 > unrolled thread
| Started by | Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> |
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| First post | 2021-10-22 12:04 +0200 |
| Last post | 2021-10-24 23:57 +0200 |
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Linux virtualisieren Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2021-10-22 12:04 +0200
Re: Linux virtualisieren Marco Moock <invalid@invalid.invalid> - 2021-10-22 12:46 +0200
Re: Linux virtualisieren Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-10-22 18:29 +0200
Re: Linux virtualisieren "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-10-22 10:54 +0000
Re: Linux virtualisieren Jan Schmidt <jan.schmidt@gmx.de> - 2021-10-22 13:07 +0200
Re: Linux virtualisieren "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-10-23 22:38 +0000
Re: Linux virtualisieren Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-10-22 18:42 +0200
Re: Linux virtualisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-10-23 21:20 +0200
Re: Linux virtualisieren "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-10-23 22:27 +0000
Re: Linux virtualisieren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-10-24 20:40 +0200
Re: Linux virtualisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-10-24 22:33 +0200
Re: Linux virtualisieren Claus Reibenstein <creibens@gmail.com> - 2021-10-25 18:54 +0200
Re: Linux virtualisieren Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-10-25 19:22 +0200
Re: Linux virtualisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-10-25 19:37 +0200
Re: Linux virtualisieren "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-10-25 21:05 +0000
Re: Linux virtualisieren Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-10-24 11:59 +0200
Re: Linux virtualisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-10-24 22:52 +0200
Re: Linux virtualisieren Claus Reibenstein <creibens@gmail.com> - 2021-10-25 19:00 +0200
Re: Linux virtualisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-10-25 19:51 +0200
Re: Linux virtualisieren Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-10-25 22:06 +0000
Re: Linux virtualisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-10-27 22:40 +0200
Re: Linux virtualisieren Claus Reibenstein <creibens@gmail.com> - 2021-10-28 12:13 +0200
Re: Linux virtualisieren Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2021-10-26 17:05 +0200
Re: Linux virtualisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-10-27 22:59 +0200
Re: Linux virtualisieren Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2021-10-28 17:51 +0200
Re: Linux virtualisieren Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-10-26 20:53 +0200
Re: Linux virtualisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-10-27 23:07 +0200
Re: Linux virtualisieren Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-10-28 17:34 +0200
Re: Linux virtualisieren Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-10-25 22:23 +0200
Re: Linux virtualisieren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-10-27 23:20 +0200
Re: Linux virtualisieren Martin Fuchs <usenet-ng@gmx.net> - 2021-10-24 11:41 +0200
Re: Linux virtualisieren Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-10-24 23:57 +0200
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-27 22:40 +0200 |
| Message-ID | <20211027224050.58fd6821c808d42df3868429@SchS.de> |
| In reply to | #119053 |
Hallo Christian Garbs, Du schriebst am Mon, 25 Oct 2021 22:06:46 -0000 (UTC): > > Google hat bei mir "Hausverbot". > > Hast Du eine andere Suchmaschine, die Du das fragen könntest? Es gibt doch die sog. "Metasuchmaschinen". > > Aber die "Bedeutung" "Universally Unique IDentifier" kenn'ich auch ... > Es geht um notwendigerweise eindeutige IDs, z.B. in verteilten > Datenbanken. Der Algorithmus stellt mit ausreichender > Wahrscheinlichkeit sicher, dass eine lokal ausgewürfelte UUID von > keiner anderen Datenbank-Partition ebenfalls ausgewürfelt wird, womit Naja, und das ist halt prinzipiell nicht möglich. Es ist nur extrem unwahrscheinlich, was ja meistens reicht. Es kann aber schon dann schiefgehen, wenn irgendwer eine solche "UUID" von einer Stelle abschreibt und anderswo eingibt, wo eine gebraucht wird. ... > Und wenn Du Dir jetzt die Haare raufst, wie man sowas überhaupt nur Aber nee, wieso denn? Ich stelle doch nur fest, wie löchrig die Idee ist. > denken kenn, google/such/lies/wikipediere mal "eventual > consistency" ;-) Ja, "eventual" im Sinne von "möglicherweise", "vielleicht", "wahrscheinlich". -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Claus Reibenstein <creibens@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-10-28 12:13 +0200 |
| Message-ID | <itvbdhFcov3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #119086 |
Sieghard Schicktanz schrieb am 27.10.2021 um 22:40: (Einleitungsroman sachgerecht gekürzt) > Christian schrieb am Mon, 25 Oct 2021 22:06:46 -0000 (UTC): > >> denken kenn, google/such/lies/wikipediere mal "eventual >> consistency" ;-) > > Ja, "eventual" im Sinne von "möglicherweise", "vielleicht", > "wahrscheinlich". Du mögest bitte Deine Englischkenntnisse auffrischen. Das englische "eventual" bedeutet "schließlich" oder "endlich" und hat nichts mit dem deutschen "eventuell" zu tun. Gruß Claus
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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-26 17:05 +0200 |
| Message-ID | <sl9ch2.2vc.1@stefan.msgid.phost.de> |
| In reply to | #119043 |
Am 25.10.2021 um 19:51 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo Claus Reibenstein, > > Du schriebst am Mon, 25 Oct 2021 19:00:57 +0200: > >>> [UUIDs] >> <https://de.wikipedia.org/wiki/Universally_Unique_Identifier> hättest >> Du sofort gefunden, wenn Du Dich bemüht hättest, die 4 Zeichen bei >> Google einzutippen. > > Google hat bei mir "Hausverbot". > > Aber die "Bedeutung" "Universally Unique IDentifier" kenn'ich auch so. > Und frage mich, wer auf sowas verfallen konnte. Also lernresistent und stolz darauf. > Gut, das "universally" könnte man als noch für "universelle Anwendung" > gemeint durchgehen lassen, aber "unique" ist _NICHTS_, was nicht von > einer einzigen zentralen Stelle vollständig überwacht und geprüft > verteilt wird. Überraschung: das ist bei Version 1 UUIDs der Fall. Der Namensraum ist anhand der MAC-Adressen partitioniert. Und jede MAC-Adresse gibt's nur einmal, sofern niemand sabotiert. Somit können legal keine zwei Systeme die gleiche Version 1 UUID erstellen. Und bei Version 3 bis 5 ist die "unique" Eigenschaft so gut, wie sie bei 128 Bit halt werden kann. Wer damit eine Kollision konstruieren kann, kann vermutlich auch ein paar Kryptosysteme aufmachen. SSH private keys werden auch nicht global koordiniert. Dennoch bricht einiges zusammen, wenn ich zufällig denselben Schlüssel konstruiere wie du. Wenn du dich davor fürchtest, solltest du prüfen, ob deine Rechtsschutzversicherung Entführung durch Außerirdische abdeckt, dürfte ähnlich wahrscheinlich sein. > Und sogar dann kann jeder dahergelaufene Fälscher so > eine "Identifikation" nachmachen und damit eine vorhandene duplizieren. > Was soll das also? Resistenz gegen böswillige Fälschungen ist kein Designziel von GUIDs. Stefan
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-27 22:59 +0200 |
| Message-ID | <20211027225904.81f5d93079777950e9699883@SchS.de> |
| In reply to | #119054 |
Hallo Stefan Reuther, Du schriebst am Tue, 26 Oct 2021 17:05:37 +0200: [UUIDs] > > was nicht von einer einzigen zentralen Stelle vollständig überwacht > > und geprüft verteilt wird. > > Überraschung: das ist bei Version 1 UUIDs der Fall. Der Namensraum ist > anhand der MAC-Adressen partitioniert. Und jede MAC-Adresse gibt's nur Ohh, das ist ja großartig. Welcher Anteil davon? Es gibt ja unterschiedlich umfangreiche UUIDs. > einmal, sofern niemand sabotiert. Somit können legal keine zwei > Systeme die gleiche Version 1 UUID erstellen. Zumindest nicht, wenn sie MAC-Adressen benutzen, die in der (einer) Hardware festgelegt sind. Es soll ja auch da Geräte geben, deren MAC- Adeesse "programmierbar" ist oder gar bei der Initialisierung gesetzt werden muß- > Und bei Version 3 bis 5 ist die "unique" Eigenschaft so gut, wie sie > bei 128 Bit halt werden kann. Wer damit eine Kollision konstruieren Was um 10^-40. Schon ganz nett, reicht aber nicht mal für alle Atome der Erde. ... > Resistenz gegen böswillige Fälschungen ist kein Designziel von GUIDs. Wobei das wieder nur "Globally ..." heißt, da ist der Anspruch sowieso kleiner... BTW, was muß man denn in einem Posting schreiben, um KLAR ZU MACHEN, daß das nicht 123%ig ernst gemeint ist, aber trotzdem keine reine Blödelei? -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-28 17:51 +0200 |
| Message-ID | <slenvn.37k.1@stefan.msgid.phost.de> |
| In reply to | #119088 |
Am 27.10.2021 um 22:59 schrieb Sieghard Schicktanz: > [UUIDs] >>> was nicht von einer einzigen zentralen Stelle vollständig überwacht >>> und geprüft verteilt wird. >> >> Überraschung: das ist bei Version 1 UUIDs der Fall. Der Namensraum ist >> anhand der MAC-Adressen partitioniert. Und jede MAC-Adresse gibt's nur > > Ohh, das ist ja großartig. Welcher Anteil davon? Es gibt ja > unterschiedlich umfangreiche UUIDs. Ich les dir jetzt nicht die Wikipedia vor. >> einmal, sofern niemand sabotiert. Somit können legal keine zwei >> Systeme die gleiche Version 1 UUID erstellen. > > Zumindest nicht, wenn sie MAC-Adressen benutzen, die in der (einer) > Hardware festgelegt sind. Es soll ja auch da Geräte geben, deren MAC- > Adeesse "programmierbar" ist oder gar bei der Initialisierung gesetzt > werden muß- Wenn du nicht die MAC-Adresse benutzt, die dir auf dem dafür vorgesehenen Wege zugewiesen wurde, bist du selber Schuld, wenn es nicht funktioniert. Nochmal: UUID-Generierung ist nicht resistent gegen böswillige Angreifer. > BTW, was muß man denn in einem Posting schreiben, um KLAR ZU MACHEN, > daß das nicht 123%ig ernst gemeint ist, aber trotzdem keine reine > Blödelei? Keine reine Blödelei schreiben? Stefan
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-26 20:53 +0200 |
| Message-ID | <1fvl4i-l91.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #119043 |
Am 25.10.21 um 19:51 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo Claus Reibenstein, > > Du schriebst am Mon, 25 Oct 2021 19:00:57 +0200: > >>> [UUIDs] >> <https://de.wikipedia.org/wiki/Universally_Unique_Identifier> hättest > > Google hat bei mir "Hausverbot". Und, du klickst auch nicht auf Links zur Wikipedia? Nimm Startpage. Das fragt zwar auch google aber die kriegen dadurch keine Daten von dir. > Aber die "Bedeutung" "Universally Unique IDentifier" kenn'ich auch so. > Und frage mich, wer auf sowas verfallen konnte. > Gut, das "universally" könnte man als noch für "universelle Anwendung" > gemeint durchgehen lassen, aber "unique" ist _NICHTS_, was nicht von > Was soll das also? Ich kenne UUIDs eigentlich nur um Festplatten ein zu binden. Und da geht es ja um Platten die du an einem System Formatierst weil dabei die UUID erst ensteht (IMHO). Da ist es m.E. völlig ausreichend wenn diese Zeichenfolge für dein Lokales System "eindeutig" ist. Und wenn du jetzt mit Externen Platten kommst: Mir wäre neu das die von einem Beliebigem System automatisch NUR über die UUID eingebunden würden. Ein Linux würde /dev/sdb1 einbinden, ein Windows dies eher als Drive D: und die UUID ist bei beidem kein Faktor. Das wird es erst wenn du die externe Platte fest an eine Bestimmte Stelle auf deinem Linux einmounten willst und wenn es da kollisionen geben sollte dann wird dir das Zwangsläufig gleich auffallen. Bye/ /Kay -- 🅟🅞🅢🅣🅔🅓 🅥🅘🅐 🅛🅔🅐🅕🅝🅞🅓🅔
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-27 23:07 +0200 |
| Message-ID | <20211027230708.713ee6673ab9a39c891eb5e3@SchS.de> |
| In reply to | #119059 |
Hallo Kay Martinen, Du schriebst am Tue, 26 Oct 2021 20:53:53 +0200: > > Aber die "Bedeutung" "Universally Unique IDentifier" kenn'ich auch ... > > Was soll das also? > > Ich kenne UUIDs eigentlich nur um Festplatten ein zu binden. Und da Nein, UUIDs werden nicht nur benutzt, um Fest Platten ein zu binden, sie werden z.B. auch benutzt, um Partitionen auf zu finden und im Datei System ein zu tragen. Aber es gibt sie auch ander wärtig, Christian hat hier "neben an" z.B. die Nutzung in Daten Banken an gesprochen, wo deren Aktionen unter scheid bar (unter scheidbar? oder wie getrennt schreibt man das jetzt?) und nach voll zieh bar zu machen. ... > Und wenn du jetzt mit Externen Platten kommst: Mir wäre neu das die > von einem Beliebigem System automatisch NUR über die UUID eingebunden > würden. Ein Linux würde /dev/sdb1 einbinden, ein Windows dies eher als > Drive D: und die UUID ist bei beidem kein Faktor. Das wird es erst Aber sicherdoch. Häng' halt mal ein paar bestimmte USB-Platten oder -Sticks an verschiedene (Windows-, die machen das automatisch) Rechner und schau', ob die immer gleich "montiert" werden. Werden sie nämlich nicht, und das unabhängig davon, ob sie einen Namen (ein Label) haben oder nicht. -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
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| Date | 2021-10-28 17:34 +0200 |
| Message-ID | <hgsq4i-vpl.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #119087 |
Am 27.10.21 um 23:07 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo Kay Martinen, > > Du schriebst am Tue, 26 Oct 2021 20:53:53 +0200: > >>> Aber die "Bedeutung" "Universally Unique IDentifier" kenn'ich auch > ... >>> Was soll das also? >> >> Ich kenne UUIDs eigentlich nur um Festplatten ein zu binden. Und da > > Nein, UUIDs werden nicht nur benutzt, um Fest Platten ein zu binden, > sie werden z.B. auch benutzt, um Partitionen auf zu finden und im Datei > System ein zu tragen. Aber es gibt sie auch ander wärtig, Christian hat > hier "neben an" z.B. die Nutzung in Daten Banken an gesprochen, wo > deren Aktionen unter scheid bar (unter scheidbar? oder wie getrennt > schreibt man das jetzt?) und nach voll zieh bar zu machen. Wenn eine Datenbank ihre Daten-Partitionen nicht sicher finden kann dann taugt m.E. entweder die DB nichts wenn sie dennoch irgendwo hinschreibt oder das Drunterliegende System hat jemand verkackt. Kein Mitleid. N.B. Ich verwende hier Platte und Partition Synonym weil es für die Betrachtung erst mal irrelevant ist. >> Und wenn du jetzt mit Externen Platten kommst: Mir wäre neu das die >> von einem Beliebigem System automatisch NUR über die UUID eingebunden >> würden. Ein Linux würde /dev/sdb1 einbinden, ein Windows dies eher als >> Drive D: und die UUID ist bei beidem kein Faktor. Das wird es erst N.B. ich meinte hier das automatische mounten mit dem so ein Medium z.b. unter /Media/<kryptische_zeichenFolge> gemountet ist und (ggf. mittels fuse) mit Dolphin o.a. Dateibrowsern verwendet werden kann. Kann man verwenden wenn es mobil bleiben soll. Aber nicht für Externes das unter einen Bestimmten Pfad soll! > Aber sicherdoch. Häng' halt mal ein paar bestimmte USB-Platten oder > -Sticks an verschiedene (Windows-, die machen das automatisch) Rechner > und schau', ob die immer gleich "montiert" werden. Werden sie nämlich > nicht, und das unabhängig davon, ob sie einen Namen (ein Label) haben > oder nicht. BTDT! Ich sprach vom automatischen Einbinden und weiß wohl das die Externen Medien da nach belieben oder einsteck-reihenfolge sortiert auftauchen. Das ist aber nur der Automatisch-Mounten Fall. Wenn du; wie ich z.B.; Zwei Externe Platten an einen Fileserver binden willst dann trägst du die einmalig MANUELL in die fstab ein und das mit der UUID die du vorher ermittelt hast. Und ab da wird Platte X auch immer wieder an Mountpoint X landen und nicht krautundrüben. Dafür ist die UUID gut. Um der Automatischen erkennung und zuordnung durch udev ein Schnippchen zu schlagen und es so ein zu richten wie man selbst es will. So gesehen ist UUID die Lösung für ein Problem das wir ohne udev nicht hätten. :-) BTW. In meinem Obigen Fall sind es zwei Platten und deren UUID ändert sich ja nicht. Das system ändert da auch nichts und damit sind die 'Unique' genug für diesen Anwendungsfall. Universal im Sinne einer Zentralen Verwaltung (wie du meintest) würde ich mir da auch verbitten wollen. Nachher kommt noch eine Dreibuchstabenbehörde und will Platte X mit UUID soundso von mir haben weil die gehört hätten das jemand gemeint hat das da ein Floh gehustet hat... :-) Nix da! Bye/ /Kay -- 🅟🅞🅢🅣🅔🅓 🅥🅘🅐 🅛🅔🅐🅕🅝🅞🅓🅔
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2021-10-25 22:23 +0200 |
| Message-ID | <sl73nq$31em$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #119032 |
Am 24.10.21 um 22:52 schrieb Sieghard Schicktanz: >> OK, das ist natürlich noch einfacher. Ich habe mit QEMU noch nichts >> gemacht. > > Wenn Du öfters mit VM-Dateien zu tun hast, solltest Du Dir den mal > anschauen. Ich habe seit 10 Jahren virtualisierte Desktops auf dem Keller-Server, aber ohne laufende VM auf die virtuellen Disks zugreifen musste ich bisher eigentlich noch nie. Die laufen und laufen und laufen. Eine VM habe ich tatsächlich aus einem Rechner geklont. Aber da hätte mit QEMU auch nichts gebracht (so es die Funktion damals schon gab). Ein bootfähiges HPFS in einer erweiterten Partition bekommt der sicher nicht hin. ;-) > [UUIDs] >> - UUIDs sind halt eindeutig, wie der Name schon sagt, und müssen nach > > Eindeutig? Wie ist das sichergestellt? > >> dem Kopieren eines Systems angepasst werden. >> - Labels wiederum sind nicht notwendigerweise eindeutig, was wiederum > ... >> Nur beim Klonen einer ganzen Platte bleiben die letzten beiden immer >> konsistent erhalten. > > D.h. damit ist die "Eindeutigkeit" von UUIDs schon erledigt. Naja, kopieren kann man /alles/. > Außerdem > gibt es Programme zum Erzeugen, Auslesen, Kopieren u.a. von UUIDs, > womit beide "U"s in der Bezeichnung kaum noch eine Farce sind. Der > einzige "Vorteil" dieser Dinger ist, daß sie sich keiner merken kann... Dafür wurde vor grob 30 Jahren die Zwischenablage erfunden. >>>> - Grub auf der virtuellen Platte installieren. Dieser Schritt >>>> erfordert etwas Erfahrung, weil man die Installation über ein > ... >>> Eigentlich muß man das schon lange nicht mehr - einen entsprechenden >>> Mechanismus hat der grub doch schon selber? Er gibt das schon in >>> seiner Hilfe an: >>> vvvvvvvvvvvvvvvv >>> Usage: grub-install [OPTION] [INSTALL_DEVICE] >> >> Das funktioniert nur, wenn die beiden Linuxe hinreichend kompatibel >> sind, denn er würde das aktuell laufende System versuchen von dem > ... >>> Und er bietet dann auch eine Menge Optionen zur Anpassung der >>> Installation an die vorhandene Konfiguration. Aufpassen, daß alles > > Das funktioniert, die zugehörigen weiteren Optionsschalter richtig > benutzt, auch bei unterschiedlichen Systemen. Leider ist es schon > wieder viel zu lange her, daß ich sowas umfänglicher machen mußte, aber > ich meine, ich hätte auch schon eine (evtl. sogar mehrere) solche > "Kreuzinstallation" - erfolgreich - gemacht. Ich hatte mal geguckt, was man da für Schalter setzen kann. Aber da war nicht annähernd genug dabei, um die Boot-Konfiguration des Zielsystems hinreichen wiederherzustellen. Das geht schon mit gemachten Änderungen an den Konfigurationsdateien los, und endet nicht mit dem Scanner für (andere) startfähige Betriebssysteme bei Multi-Boot. Und dann hatte ich auch schon Spaß mit der Grub-Version, die schlicht und ergreifend nicht mit dem anderen Linux kompatibel war. Das gebe ich mir alles keinesfalls nochmal. >> Bei chroot kann man eigentlich nicht viel falsch machen, außer es >> unvollständig durchzuführen. Die physikalischen Devices müssen halt > ^^^^# > Das reicht halt u.U. auch schon. > Das ist halt nicht meine bevorzugte Vorgehensweise. Wenn es denn anders funktionieren würde... >> Ich habe so ähnliche Sachen schon einige Male gemacht. Neu Aufsetzen >> musste ich eigentlich nie. Vielleicht mal die fstab vergessen oder >> so, aber das bekommt man mit Grub-Mitteln (e) on the fly geflickt. > > Die fstab kannst Du mit dem grub nicht "flicken", aber das System > kriegt man damit wenigstens rudimentär immer irgendwie zum Laufen, um > sowas "grdezubiegen". Ja, genau. Single-User-Mode mit Terminal reicht doch notfalls. Meist geht sogar mehr. Marcel
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-27 23:20 +0200 |
| Message-ID | <20211027232000.589a7851e50bfda3c2c4466c@SchS.de> |
| In reply to | #119050 |
Hallo Marcel Mueller, Du schriebst am Mon, 25 Oct 2021 22:23:21 +0200: > > Wenn Du öfters mit VM-Dateien zu tun hast, solltest Du Dir den mal > > anschauen. > > Ich habe seit 10 Jahren virtualisierte Desktops auf dem > Keller-Server, aber ohne laufende VM auf die virtuellen Disks > zugreifen musste ich bisher eigentlich noch nie. Die laufen und > laufen und laufen. Schön, so sollte das ja auch sein. Aber wenn's dann soch mal einen "Unfall" gibt, ist das schon nützlich. Oder wenn man was spezielles machen möchte oder gar muß. > Eine VM habe ich tatsächlich aus einem Rechner geklont. Aber da hätte Das ist ja auch nur eine 1:1-Kopie. Naja, evtl. fast, wenn da völlig falsche Maschinendaten vorausgesetzt werden, kann es da auch Probleme geben. > mit QEMU auch nichts gebracht (so es die Funktion damals schon gab). > Ein bootfähiges HPFS in einer erweiterten Partition bekommt der > sicher nicht hin. ;-) Sicher nicht - der stellt ja nur die "Datenträger" her oder zur Verfügung. Aber eine Kopie eines solchen Systems (mit einem passenden Treiber im Bearbeitungssystem, gab es mal sogar für Linux) ließe sich damit schon machen. > > [UUIDs] > > einzige "Vorteil" dieser Dinger ist, daß sie sich keiner merken > > kann... > > Dafür wurde vor grob 30 Jahren die Zwischenablage erfunden. Na, _Dafür_ sicher nicht. Da war nützlicheres der Anlaß. Aber egal, ich mag die Dinger halt nicht. ... > >>> vvvvvvvvvvvvvvvv > >>> Usage: grub-install [OPTION] [INSTALL_DEVICE] ... > Ich hatte mal geguckt, was man da für Schalter setzen kann. Aber da > war nicht annähernd genug dabei, um die Boot-Konfiguration des > Zielsystems hinreichen wiederherzustellen. Das geht schon mit > gemachten Änderungen an den Konfigurationsdateien los, und endet > nicht mit dem Scanner für (andere) startfähige Betriebssysteme bei > Multi-Boot. Und dann hatte ich auch schon Spaß mit der Grub-Version, > die schlicht und ergreifend nicht mit dem anderen Linux kompatibel > war. Das gebe ich mir alles keinesfalls nochmal. Naja, das war dann aber auch sicher kein "08/15"-System, sondern schon "etwas" anspruchsvoller. Ein "grub-install" wird sich auch wenig um Änderungen an den Konfigurationsdateien scheren, und diese komische System-"Scanner"ei meide ich sowieso - die macht meiner Erfahrung nach immer völlig unsinnige Sachen, wie mehrfache Einträge desselbe Systems zumindest bei EFI-BIOSsen oder Einträge für Datenpartitionen o.ä. Aber ich brauch's eigentlich auch nicht. -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Martin Fuchs <usenet-ng@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-10-24 11:41 +0200 |
| Message-ID | <itko1hFbbg6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #118993 |
> ich hab hier einen alten PC den ich gern in eine virtualbox verschieben> möchte. > Da ist ein Windows, welches ich nicht übernehmen möchte auf Partition 1, > das Linux ist in einer erweiterten Partition - original auf sda5. Grub > ist im MBR installiert. Wenn du den Originalrechner noch zur Verfügung hast, könntest du z.B. - mit Clonezilla Live ein Image vom Originalrechner ziehen (und die Windows-Partition aussparen) - auf einer nackten VM mit passender Plattengröße das Image wiedereinspielen Gruß, mf
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-24 23:57 +0200 |
| Message-ID | <4g1h4i-opu.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #118993 |
Am 22.10.21 um 12:04 schrieb Jan Schmidt: > Moin, > > ich hab hier einen alten PC den ich gern in eine virtualbox verschieben > möchte. > das Linux ist in einer erweiterten Partition - original auf sda5. Grub > ist im MBR installiert. > > Wie stelle ich das am besten an? Und von Original-Medium oder ISO einfach neu in die VM installieren und daten rüber kopieren ist keine Option? Warum denn? Was ist das besondere an dem Linux? Hielte ich noch für die Einfachste und sauberste Möglichkeit denn um die HW und Windows gehts ja offenbar nicht. An ISOs von Alten Distris sollte man kommen können! Bye/ /Kay -- 🅟🅞🅢🅣🅔🅓 🅥🅘🅐 🅛🅔🅐🅕🅝🅞🅓🅔
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