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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #127989 > unrolled thread

Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr!

Started byErika Ciesla <abc@xyz.invalid>
First post2023-02-07 04:53 +0100
Last post2023-02-07 18:50 +0100
Articles 13 — 6 participants

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Contents

  Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-02-07 04:53 +0100
    Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Jan Novak <repcom@gmail.com> - 2023-02-07 06:51 +0100
      Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-02-07 18:43 +0100
    Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Joerg Lorenz <hugybear@gmx.ch> - 2023-02-07 07:15 +0100
    Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2023-02-07 08:13 +0100
      Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-02-07 12:14 +0100
        Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2023-02-07 18:28 +0100
          Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-02-07 19:08 +0100
            Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2023-02-07 20:29 +0100
            Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2023-02-07 21:28 +0100
              Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-02-07 21:56 +0100
    Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Marco Moock <mo01@posteo.de> - 2023-02-07 08:43 +0100
      Re: Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr! Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-02-07 18:50 +0100

#127989 — Hilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr!

FromErika Ciesla <abc@xyz.invalid>
Date2023-02-07 04:53 +0100
SubjectHilfe, mein Dateimanager (Thunar) tut nicht mehr!
Message-ID<k4e0a4F2i73U2@mid.individual.net>
Ich glaube ich habe einen Fehler gemacht, und ich brauche Hilfe. :-(

Bevor Ihr fragt: ich habe Xubuntu, mit XFCE als grafische Oberfläche,
und „Thunar“ wurde damals mit installiert, der war also von Anfang an
dabei.

Nun fand den „NEMO“, der bei Cinnamon auf Linux-Mint dabei ist, irgend
wie schöner, also habe ich den installiert. Und dann wurde ich „mutig“,
oder sagen wir lieber leichtsinnig, und habe den Thunar deinstalliert.

Und das war ein Fehler – wie ich danach erkannte!

Ich habe danach zwar den Thunar wieder installiert, aber so wie der
vorher mal getan hat tut der nun nicht mehr. Habe ich irgend eine Chance
mein System wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen?



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#127990

FromJan Novak <repcom@gmail.com>
Date2023-02-07 06:51 +0100
Message-ID<trsosb$3qnk7$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#127989
Am 07.02.23 um 04:53 schrieb Erika Ciesla:
> 
> Ich glaube ich habe einen Fehler gemacht, und ich brauche Hilfe. :-(
> 
> Bevor Ihr fragt: ich habe Xubuntu, mit XFCE als grafische Oberfläche,
> und „Thunar“ wurde damals mit installiert, der war also von Anfang an
> dabei.
> 
> Nun fand den „NEMO“, der bei Cinnamon auf Linux-Mint dabei ist, irgend
> wie schöner, also habe ich den installiert. Und dann wurde ich „mutig“,
> oder sagen wir lieber leichtsinnig, und habe den Thunar deinstalliert.
> 
> Und das war ein Fehler – wie ich danach erkannte!
> 
> Ich habe danach zwar den Thunar wieder installiert, aber so wie der
> vorher mal getan hat tut der nun nicht mehr. Habe ich irgend eine Chance
> mein System wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen?


Die Frage wäre einerseits, "was" er nicht tut wie vorher und 
andererseits ob du mit dem installieren von Nemo auch den kompletten 
Cinnamon Desktop installiert hast.
Wenn dies der Fall ist, müsstest du den auch wieder deinstallieren.

Deinstalliere "nemo" und versuche dann mal ein

apt remove cinnamon

und danach ein

apt autoremove


Wenn du Glück hast, gehts dann wieder, wenn nicht, ist das Desktop 
System zerschossen.


Jan

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#127998

FromErika Ciesla <abc@xyz.invalid>
Date2023-02-07 18:43 +0100
Message-ID<k4fgu8F9ekvU2@mid.individual.net>
In reply to#127990
Am 07.02.23 um 06:51 Uhr Jan Novak schrieb:
> Am 07.02.23 um 04:53 schrieb Erika Ciesla:



> Die Frage wäre einerseits, "was" er nicht tut

Grundsätzlich tut der. aber ich habe mir von einigen Dokumenten, an
denen ich täglich arbeite, irgend solche Links, oder wie die heißen, auf
den Schreibtisch gelegt, die startet der nun nicht mehr. Statt dessen mu
ich die nun mit der rechten Maustaste anklicken und dann im Menü das
Programm wählen, mit der ich die Datei öffnen will.

Also geht es noch, aber es ist nicht mehr so bequem wie zuvor.

> Deinstalliere "nemo" und versuche dann mal (…)

Habe ich alles schon versucht, aber der vorherige Zustand stellt sich
nicht wieder ein.

Ich mache jetzt Nägel mit Köpfen: ich setze mein System komplett neu
auf. Das stand ohnehin auf der Agenda: ich will dem Canonical seinen
„Schnapsladen“ nicht mehr. Ich habe Linux-Mint im Auge. Ich teste das
bereits auf meinem Zweitrechner, und es gefällt mir.


 👋️😀️  𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪


PS: Vom Kauf her ist da Windoof-10 draufm aber das kann ich gar
    nicht ab – denn ich kontrolliere dieses Windoof nicht, das
    Windoof kontrolliert mich! Wie danke ich den Göttern des
    Univesumgs, daß es Linux gibt!

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#127991

FromJoerg Lorenz <hugybear@gmx.ch>
Date2023-02-07 07:15 +0100
Message-ID<trsqb0$3f61e$1@dont-email.me>
In reply to#127989
Am 07.02.23 um 04:53 schrieb Erika Ciesla:
> 
> Ich glaube ich habe einen Fehler gemacht, und ich brauche Hilfe. :-(
> 
> Bevor Ihr fragt: ich habe Xubuntu, mit XFCE als grafische Oberfläche,
> und „Thunar“ wurde damals mit installiert, der war also von Anfang an
> dabei.
> 
> Nun fand den „NEMO“, der bei Cinnamon auf Linux-Mint dabei ist, irgend
> wie schöner, also habe ich den installiert. Und dann wurde ich „mutig“,
> oder sagen wir lieber leichtsinnig, und habe den Thunar deinstalliert.
> 
> Und das war ein Fehler – wie ich danach erkannte!
> 
> Ich habe danach zwar den Thunar wieder installiert, aber so wie der
> vorher mal getan hat tut der nun nicht mehr. Habe ich irgend eine Chance
> mein System wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen?

Keine Timeshift-Sicherung?


-- 
De gustibus non est disputandum

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#127993

FromMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
Date2023-02-07 08:13 +0100
Message-ID<trstmh$3r0v2$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#127989
Am 07.02.23 um 04:53 schrieb Erika Ciesla:
> Nun fand den „NEMO“, der bei Cinnamon auf Linux-Mint dabei ist, irgend
> wie schöner, also habe ich den installiert. Und dann wurde ich „mutig“,

Schalte halt komplett auf Mint um. Den Snap-Scheiß von 22.04 ff will man 
ja sowieso nicht haben, es sei denn, man möchte Retrofeeling der 
Langsamkeit der Festplatten-Ära auf aktueller Hardware genießen und man 
steht nicht so auf Sicherheitsupdates für Programmbibliotheken.

/home kannst du behalten. Wenn du dann ungefähr dieselben Programme 
installierst, bleiben die persönlichen Einstellungen im Wesentlichen 
erhalten. Lediglich globale Systemeinstellungen (üblicherweise in /etc) 
muss man neu machen.

> oder sagen wir lieber leichtsinnig, und habe den Thunar deinstalliert.
> Und das war ein Fehler – wie ich danach erkannte!
> 
> Ich habe danach zwar den Thunar wieder installiert, aber so wie der
> vorher mal getan hat tut der nun nicht mehr. Habe ich irgend eine Chance
> mein System wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen?

Ich nehme mal an, da hat es den ganzen Dependency-Tree mit weggefetzt.

In /var/log (oder war's /var/loggibt es irgendwio eine Logdatei, die 
alle Installations- und Deinstallationsaktivitäten protokolliert. Da 
könnte man nachsehen, welche Pakete es noch mit erwischt hat und selbige 
dann wieder installieren.


Marcel

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#127995

FromErika Ciesla <abc@xyz.invalid>
Date2023-02-07 12:14 +0100
Message-ID<k4eq5cF5kc9U1@mid.individual.net>
In reply to#127993
Am 07.02.23 um 08:13 Uhr Marcel Mueller schrieb:
> Am 07.02.23 um 04:53 schrieb Erika Ciesla:

>> Nun fand ich den „NEMO“, der bei Cinnamon auf Linux-Mint dabei
>> ist, irgend wie schöner, also habe ich den installiert. Und dann
>> wurde ich „mutig“,
> 
> Schalte halt komplett auf Mint um.

Ääh ...

> Den Snap-Scheiß von 22.04 ff will man ja sowieso nicht haben,

... ja!

Und ich glaube das werde ich tun – darüber habe ich vor Wochen ohnehin
schonmal drüber nachgedacht. Auf meinem Zweitrechner, einem Lenovo
ThinkPad ist es schon drauf


> /home kannst du behalten. 

Ist klar. Das bringe ich vorher in Sicherheit und kopiere es hinterher
wieder rein.

> Ich nehme mal an, da hat es den ganzen Dependency-Tree mit 
> weggefetzt.

Weiß der Teufel!?

Aber ich werde dieses Problem in die Ablage geben. Ich habe ohnehin
einen Wechsel von Ubuntu zu Mint vorgesehen, dann werde ich diesen
Termin halt vorziehen.



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#127997

FromMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
Date2023-02-07 18:28 +0100
Message-ID<tru1nb$3t8v2$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#127995
Am 07.02.23 um 12:14 schrieb Erika Ciesla:
>> /home kannst du behalten.
> 
> Ist klar. Das bringe ich vorher in Sicherheit und kopiere es hinterher
> wieder rein.

Ich packe es immer auf eine eigene Partition. Dann kann es einfach 
bleiben. Wird dann ins neue OS einfach wieder eingehängt.
Und ich muss beim Wechsel kein SSD-Aging betreiben (und warten).


> Aber ich werde dieses Problem in die Ablage geben. Ich habe ohnehin
> einen Wechsel von Ubuntu zu Mint vorgesehen, dann werde ich diesen
> Termin halt vorziehen.

Damit bist du nicht allein. ;-)

Hier steht es bei den meisten Kisten noch an. Die meisten sind Xubuntu 
20.04. Das ist noch benutzbar; da ist nahezu kein Snap verwendet.


Marcel

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#128000

FromErika Ciesla <abc@xyz.invalid>
Date2023-02-07 19:08 +0100
Message-ID<k4fic6F9ekvU4@mid.individual.net>
In reply to#127997
Am 07.02.23 um 18:28 Uhr Marcel Mueller schrieb:
> Am 07.02.23 um 12:14 schrieb Erika Ciesla:


> Damit bist du nicht allein. ;-)

Ja, ich hörte schon davon.

Dabei war Ubuntu mal meine „Einstiegsdroge“ – ich habe vorher noch mit
OS/2 gearbeitet. Aber IBM hat so grob geschätzt gegen Ende der 90’er
Jahre den Support eingestellt, und seither alter dieses System. Eines
schönen Tages erhielt ich folgende Fehlermeldung auf dem Bildschirm:

/*

 Sie haben keinen Kontakt zum Netzwerk!
 Laden Sie sich im Netzwerk einen neuen
 Netzwerktreiber.

*/

Das war beinah schon komisch! Ich habe daraufhin mal eine Scheibe mit
Ubuntu eingelegt (damals noch mit Gnome-2), und schau mal da, alles lieft.

Und dann kam „Unity“, und ich erlebte einen Kulturschock!

Dann fiel man zurück auf Gnome – aber in der Version 3, das beruhigte
meine Nerven auch nicht.

Jetzt habe ich mit Xubuntu (XFCE) eine angenehme Lösung gefunden,
eigentlich wollte ich dabei bleiben. Ja, eigentlich! Denn jetzt geht das
Theater mit den snappies los, und das behagt mir gar nicht.

Also wieder wechseln, was sonst?


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#128001

FromMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
Date2023-02-07 20:29 +0100
Message-ID<tru8rn$3tkpn$3@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#128000
Am 07.02.23 um 19:08 schrieb Erika Ciesla:
> Und dann kam „Unity“, und ich erlebte einen Kulturschock!

Unity habe ich umschifft. Mein letztes Ubuntu war 10.04 - und das war 
ziemlich gut. Danach nur noch Xubuntu.

> Dann fiel man zurück auf Gnome – aber in der Version 3, das beruhigte
> meine Nerven auch nicht.

Es funktioniert auch.

> Jetzt habe ich mit Xubuntu (XFCE) eine angenehme Lösung gefunden,
> eigentlich wollte ich dabei bleiben. Ja, eigentlich! Denn jetzt geht das
> Theater mit den snappies los, und das behagt mir gar nicht.
> 
> Also wieder wechseln, was sonst?

Den Unterschied zu Mint merkst du kaum.
Es basiert auch auf Debian und Ubuntu. Es unterstützt auch XFCE.
Wer ein wenig mehr Eye-Candy will nimmt halt Cinammon. Mir ist das 
nichts wert.


Marcel

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#128008

FromArno Welzel <usenet@arnowelzel.de>
Date2023-02-07 21:28 +0100
Message-ID<k4fqjvFbltaU2@mid.individual.net>
In reply to#128000
Erika Ciesla, 2023-02-07 19:08:

[...]
> Dann fiel man zurück auf Gnome – aber in der Version 3, das beruhigte
> meine Nerven auch nicht.

Schon seit über 10 Jahren gibt es Mate - das basiert auf Gnome 2.

> Jetzt habe ich mit Xubuntu (XFCE) eine angenehme Lösung gefunden,
> eigentlich wollte ich dabei bleiben. Ja, eigentlich! Denn jetzt geht das
> Theater mit den snappies los, und das behagt mir gar nicht.
> 
> Also wieder wechseln, was sonst?

Was spricht gegen Debian? Mate kann man da auch benutzen.


-- 
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

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#128009

FromErika Ciesla <abc@xyz.invalid>
Date2023-02-07 21:56 +0100
Message-ID<k4fs76Fc06dU1@mid.individual.net>
In reply to#128008
Am 07.02.23 um 21:28 Uhr Arno Welzel schrieb:
> Erika Ciesla, 2023-02-07 19:08:

>> Dann fiel man zurück auf Gnome – aber in der Version 3, das beruhigte
>> meine Nerven auch nicht.
> 
> Schon seit über 10 Jahren gibt es Mate - das basiert auf Gnome 2.

Ich bin gerade dabei es mir anzugucken – es gefällt mir.

> Was spricht gegen Debian? Mate kann man da auch benutzen.
Das habe ich ebenfalls in der Auswahl.

Sicher ist: Canonical kann mich mal – die haben bei mir ausgesch...!


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#127994

FromMarco Moock <mo01@posteo.de>
Date2023-02-07 08:43 +0100
Message-ID<trsver$3fc5u$8@dont-email.me>
In reply to#127989
Am 07.02.2023 um 04:53:40 Uhr schrieb Erika Ciesla:

> Ich habe danach zwar den Thunar wieder installiert, aber so wie der
> vorher mal getan hat tut der nun nicht mehr. Habe ich irgend eine
> Chance mein System wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen?

Schau in die /var/log/apt/history.log.
Da stehen alle apt-Aktionen drin, ergo auch das Entfernen von Thunar.
Dann siehst du, welche Pakete da ebenso entfernt wurden.

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#127999

FromErika Ciesla <abc@xyz.invalid>
Date2023-02-07 18:50 +0100
Message-ID<k4fhadF9ekvU3@mid.individual.net>
In reply to#127994
Am 07.02.23 um 08:43 Uhr Marco Moock schrieb:
> Am 07.02.2023 um 04:53:40 Uhr schrieb Erika Ciesla:

> Schau in die /var/log/apt/history.log.
> Da stehen alle apt-Aktionen drin, ergo auch das Entfernen von Thunar.
> Dann siehst du, welche Pakete da ebenso entfernt wurden.
Habe ich gemacht, aber der vorherige Zustand stellt sich nicht wieder ein.

Den Nemo zu installieren war sooooo leicht: der hat gemeckert, daß er
keinen Dateimanager findet und bat mich den Namen dieses solchen
einzutippen, was ich auch tat, und es wuppte. Die Idee, daß man genau so
leicht wieder zurück kommt, war halt ein Irrtum.

Aber ich werden jetzt den „Plan-B“ vorziehen, werde XUBUNTU gegen Linux-
MINT ersetzen, was ich sowieso irgend wann mal tun wollte.


 👋️😀️  𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

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