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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #120875 > unrolled thread
| Started by | "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2022-01-16 18:28 +0100 |
| Last post | 2022-01-17 21:46 +0000 |
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Probleme mit Festplatte "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> - 2022-01-16 18:28 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-16 15:03 -0500
Re: Probleme mit Festplatte "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> - 2022-01-16 22:53 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-17 08:36 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Joerg <news@analogconsultants.com> - 2022-01-17 10:45 -0800
Re: Probleme mit Festplatte Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-17 20:20 +0100
Re: Probleme mit Festplatte "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> - 2022-01-17 20:27 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Joerg <news@analogconsultants.com> - 2022-01-17 13:02 -0800
Re: Probleme mit Festplatte Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-18 07:53 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Joerg <news@analogconsultants.com> - 2022-01-18 09:26 -0800
Re: Probleme mit Festplatte Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-18 18:50 -0500
Re: Probleme mit Festplatte Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-01-19 20:29 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-20 22:01 -0500
Re: Probleme mit Festplatte Joerg <news@analogconsultants.com> - 2022-01-22 15:31 -0800
Re: Probleme mit Festplatte Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-22 23:04 -0500
Re: Probleme mit Festplatte Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-01-23 17:03 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-23 14:56 -0500
Re: Probleme mit Festplatte Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2022-01-23 23:56 +0000
Re: Probleme mit Festplatte Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2022-01-24 11:07 +0200
Re: Probleme mit Festplatte Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2022-01-24 10:56 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-01-18 19:47 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Joerg <news@analogconsultants.com> - 2022-01-18 12:00 -0800
Re: computer Zoo (was: Probleme mit Festplatte) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-19 08:36 +0100
Re: computer Zoo Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-01-23 17:11 +0100
Re: computer Zoo Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-23 18:23 +0100
Re: computer Zoo Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-01-23 21:00 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2022-01-18 08:06 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-01-23 16:58 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-23 18:41 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Frank Miller <miller@posteo.ee> - 2022-01-24 03:44 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-01-24 08:54 +0100
Re Linux Erben (was: Probleme mit Festplatte) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-24 09:51 +0100
Re: Re Linux Erben Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-24 07:20 -0500
Re: Re Linux Erben Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-24 14:42 +0100
Re: Re Linux Erben Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-24 15:24 -0500
Re: Probleme mit Festplatte Thomas Klix <wotokl@web.de> - 2022-01-24 03:19 +0000
Re: Probleme mit Festplatte Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-01-23 16:56 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-01-24 09:51 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-01-17 20:03 +0100
Re: Probleme mit Festplatte "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> - 2022-01-17 20:25 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-01-18 20:00 +0100
Nemo? (was:Re: Probleme mit Festplatte) "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> - 2022-01-18 21:39 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2022-01-17 23:57 +0000
Re: Probleme mit Festplatte "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> - 2022-01-18 16:59 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-01-18 20:07 +0100
Re: Probleme mit Festplatte "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> - 2022-01-18 21:45 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2022-01-17 21:40 +0100
Re: Probleme mit Festplatte "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> - 2022-01-17 22:36 +0100
Re: Probleme mit Festplatte Hans CraueI <crauel_usenet@freenet.de> - 2022-01-17 21:46 +0000
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| From | "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-16 18:28 +0100 |
| Subject | Probleme mit Festplatte |
| Message-ID | <ss1kkr$rss$1@dont-email.me> |
Hallo
Hier läuft Linux-Mint Cinnamon 19.3
Ich habe hier eine Festplatte (keine SSD), die ich vorhin noch einhängen konnte.
Dann stellte ich fest, das ich die meisten Files darauf nicht öffnen konnte.
Auf der Platte "war" eine primäre Partition und der Rest der Platte bestand aus einer erweiterten,
in welcher ich drei weitere Partitionen angelegt hatte.
Als ich dann in "Nemo" auf eine der anderen Partitionen klickte, erhielt ich dies:
Einhängen von Datenträger 300 GB nicht möglich
Error mounting /dev/sdb7 at /media/privat/bf2e0a7c-6041-Ac8c-
a7a3-6f979edd1bc3: wrong fs type, bad option, bad superblock on /
dev/sdb7, missing codepage or helper program, or other error
Beim Neustarten erhielt ich Meldungen wie "revalidation failed".
Als ich dann im Programm "Laufwerke" auf "Prüfen" ging, erhielt ich:
Fehler beim Überprüfen des Dateisystems
Error checking filesystem on /dev/sdb1: Error when trying to
detect filesystem on '/dev/sdb1': Failed to probe the device '/dev/
sdb1' (udisks-error-quark, 0)
Als nächstes versuchte ich:
sudo fsck /dev/sdb1
Ausgabe:
fsck von util-linux 2.31.1
e2fsck 1.44.1 (24-Mar-2018)
fsck.ext2: Eingabe-/Ausgabefehler beim Versuch, /dev/sdb1 zu öffnen
Der Superblock ist unlesbar bzw. beschreibt kein gültiges ext2/ext3/ext4-
Dateisystem. Wenn das Gerät gültig ist und ein ext2/ext3/ext4-
Dateisystem (kein swap oder ufs usw.) enthält, dann ist der Superblock
beschädigt, und Sie könnten versuchen, e2fsck mit einem anderen Superblock
zu starten:
e2fsck -b 8193 <Gerät>
oder
e2fsck -b 32768 <Gerät>
Ich versuchte als nächstes dies:
sudo mke2fs -n /dev/sdb1
Ausgabe:
mke2fs 1.44.1 (24-Mar-2018)
Ein Dateisystem mit 244140288 (4k) Blöcken und 61038592 Inodes wird erzeugt.
UUID des Dateisystems: 0a1ec41d-a124-47eb-8e50-4cf40d601a52
Superblock-Sicherungskopien gespeichert in den Blöcken:
32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208,
4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872, 71663616, 78675968,
102400000, 214990848
Die Option "-n" verhinderte das tatsächliche Anlegen des Filesystems.
Wie auch immer, versuchte ich folgendes mit allen vorgeschlagenen Blöcken:
sudo e2fsck -b block_number /dev/sdb1
Kein Erfolg.
Zum Schluss versuchte ich "Testdisk"
Die Analyse ergab zweimal (das zweite mal war "deeper Search") nur dies:
No partition found or selected for recovery
Ich beendete Testdisk und besorgte mir die neueste Version. Die fand dann
die Platte gar nicht mehr. Auch das alte Testdisk nicht mehr. Im Programm "Laufwerke"
wurde die Platte als komplett leer angezeigt; also unpartitioniert.
Entweder Zufall oder beim Beenden von Testdisk passierte etwas.
Die Platte ist also sozusagen aus dem System verschwunden. Auch Nemo zeigt sie
nicht mehr an.
Hat jemand eine Idee, wie ich noch an die Daten herankomme ?
--
Gruß, Greetings
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-16 15:03 -0500 |
| Message-ID | <8735lnih2u.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #120875 |
On Sun, 16 Jan 2022 18:28:59 +0100, wolfgang bauer (D) wrote: > > Hier läuft Linux-Mint Cinnamon 19.3 > > > Ich habe hier eine Festplatte (keine SSD), die ich vorhin noch einhängen konnte. > Dann stellte ich fest, das ich die meisten Files darauf nicht öffnen konnte. > > Auf der Platte "war" eine primäre Partition und der Rest der Platte bestand aus einer erweiterten, > in welcher ich drei weitere Partitionen angelegt hatte. War da Windows drauf? AFAIK (ist aber veraltetes Wissen) muss Windows richtig beendet werden; ein Suspend reicht nicht, um es von Linux mounten zu können. [...] > Als nächstes versuchte ich: > > sudo fsck /dev/sdb1 > > Ausgabe: > fsck von util-linux 2.31.1 > e2fsck 1.44.1 (24-Mar-2018) > fsck.ext2: Eingabe-/Ausgabefehler beim Versuch, /dev/sdb1 zu öffnen > > Der Superblock ist unlesbar bzw. beschreibt kein gültiges ext2/ext3/ext4- > Dateisystem. Wenn das Gerät gültig ist und ein ext2/ext3/ext4- > Dateisystem (kein swap oder ufs usw.) enthält, dann ist der Superblock > beschädigt, und Sie könnten versuchen, e2fsck mit einem anderen Superblock > zu starten: > e2fsck -b 8193 <Gerät> > oder > e2fsck -b 32768 <Gerät> > > Ich versuchte als nächstes dies: > > sudo mke2fs -n /dev/sdb1 > > Ausgabe: > > mke2fs 1.44.1 (24-Mar-2018) > Ein Dateisystem mit 244140288 (4k) Blöcken und 61038592 Inodes wird erzeugt. > UUID des Dateisystems: 0a1ec41d-a124-47eb-8e50-4cf40d601a52 > Superblock-Sicherungskopien gespeichert in den Blöcken: > 32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208, > 4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872, 71663616, 78675968, > 102400000, 214990848 > > Die Option "-n" verhinderte das tatsächliche Anlegen des Filesystems. > > Wie auch immer, versuchte ich folgendes mit allen vorgeschlagenen Blöcken: > > sudo e2fsck -b block_number /dev/sdb1 > > Kein Erfolg. Kannst Du Dich an die Fehlermeldung erinnern? > Zum Schluss versuchte ich "Testdisk" > > Die Analyse ergab zweimal (das zweite mal war "deeper Search") nur dies: > > No partition found or selected for recovery > > Ich beendete Testdisk und besorgte mir die neueste Version. Die fand dann > die Platte gar nicht mehr. Auch das alte Testdisk nicht mehr. Im Programm "Laufwerke" > wurde die Platte als komplett leer angezeigt; also unpartitioniert. > > Entweder Zufall oder beim Beenden von Testdisk passierte etwas. > > Die Platte ist also sozusagen aus dem System verschwunden. Auch Nemo zeigt sie > nicht mehr an. > > > Hat jemand eine Idee, wie ich noch an die Daten herankomme ? Was sagen lsblk /dev/sda und fdisk -l /dev/sda (beides als root)? -- Andreas
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| From | "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-16 22:53 +0100 |
| Message-ID | <ss244k$m97$1@dont-email.me> |
| In reply to | #120876 |
16.01.22 , 21:03 , Andreas Kohlbach: Erstmal Danke für deine Antwort. Um es vorwegzunehmen: Ich machte nochmal (einem Instinkt folgend ?) einen Neustart ... und siehe da, dieser verlief wie gewohnt .. und die ganze Platte ist unverändert wieder vorhanden. Keine Fehler soweit ich es jetzt überblicke .. >> Auf der Platte "war" eine primäre Partition und der Rest der Platte bestand aus einer erweiterten, >> in welcher ich drei weitere Partitionen angelegt hatte. > > War da Windows drauf? AFAIK (ist aber veraltetes Wissen) muss Windows > richtig beendet werden; ein Suspend reicht nicht, um es von Linux mounten > zu können. Nein. Da ist nur ein 2.Linux-System drauf, was ich aber seit längerem nicht gebootet habe. Das ist also unter meinem jetzigen System, zur Laufzeit, passiert, >> Als nächstes versuchte ich: >> >> sudo fsck /dev/sdb1 >> >> Ausgabe: >> fsck von util-linux 2.31.1 >> e2fsck 1.44.1 (24-Mar-2018) >> fsck.ext2: Eingabe-/Ausgabefehler beim Versuch, /dev/sdb1 zu öffnen >> >> Der Superblock ist unlesbar bzw. beschreibt kein gültiges ext2/ext3/ext4- >> Dateisystem. Wenn das Gerät gültig ist und ein ext2/ext3/ext4- >> Dateisystem (kein swap oder ufs usw.) enthält, dann ist der Superblock >> beschädigt, und Sie könnten versuchen, e2fsck mit einem anderen Superblock >> zu starten: >> e2fsck -b 8193 <Gerät> >> oder >> e2fsck -b 32768 <Gerät> >> >> Ich versuchte als nächstes dies: >> >> sudo mke2fs -n /dev/sdb1 >> >> Ausgabe: >> >> mke2fs 1.44.1 (24-Mar-2018) >> Ein Dateisystem mit 244140288 (4k) Blöcken und 61038592 Inodes wird erzeugt. >> UUID des Dateisystems: 0a1ec41d-a124-47eb-8e50-4cf40d601a52 >> Superblock-Sicherungskopien gespeichert in den Blöcken: >> 32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208, >> 4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872, 71663616, 78675968, >> 102400000, 214990848 >> >> Die Option "-n" verhinderte das tatsächliche Anlegen des Filesystems. >> >> Wie auch immer, versuchte ich folgendes mit allen vorgeschlagenen Blöcken: >> >> sudo e2fsck -b block_number /dev/sdb1 >> >> Kein Erfolg. > > Kannst Du Dich an die Fehlermeldung erinnern? Nach jedem Versuch gab es immer dieselbe Ausgabe (s. oben): >> Der Superblock ist unlesbar bzw. beschreibt kein gültiges ext2/ext3/ext4- >> Dateisystem. Wenn das Gerät gültig ist und ein ext2/ext3/ext4- >> Dateisystem (kein swap oder ufs usw.) enthält, dann ist der Superblock >> beschädigt, und Sie könnten versuchen, e2fsck mit einem anderen Superblock >> zu starten: >> e2fsck -b 8193 <Gerät> >> oder >> e2fsck -b 32768 <Gerät> Ich quote das alles, damit zu deinen Fragen passend die Übersicht gewahrt bleibt. Zunächst scheint also alles wieder ok zu sein. Wenn aber jemand anhand meiner Schilderungen eine Idee hat, was das gewesen sein könnte, wäre ich dankbar für Ideen. Ich wüsste nicht, was ich falsch gemacht haben könnte. Das einzige, was mir einfällt: Auf einer gemounteten Partition der betroffenen Platte (die anderen waren nicht gemountet) hatte ich in Nemo die Dateisuche aktiviert und die Liste der Funde offengelassen. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das etwas damit zu tun hat. Aber das war das einzige, was ich vor dem Problem mit dieser Platte gemacht hatte. -- Gruß, Greetings
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 08:36 +0100 |
| Message-ID | <j4kkjiF8f3kU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #120877 |
Am 16.01.22 um 22:53 schrieb wolfgang bauer (D):
Als möglich Ursachen fallen mir ein:
- Unsichere Kabelverbindung
- Superblock mit sporadischem Lesefehler
Als Befehl zum Anschauen gibt es noch parted -l
Sicherheitshalber würde ich cat /dev/sdb > dateiname probieren.
Die Daten dürften mit entsprechendem Aufwand
vielleicht in dieser Datei dann auffindbar sein.
Hermann
der das mit dem cat gelesen aber noch nicht probiert hat.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 10:45 -0800 |
| Message-ID | <j4lrqaFfqllU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #120878 |
On 1/16/22 11:36 PM, Hermann Riemann wrote: > Am 16.01.22 um 22:53 schrieb wolfgang bauer (D): > > Als möglich Ursachen fallen mir ein: > - Unsichere Kabelverbindung Und mit dem Multimeter die Spannungen messen. Es sollte nichts wegbrechen, auch nicht beim Anfahren von Festplatten. Das schliesst das Netzteil als potentielle Fehlerquelle aus. > - Superblock mit sporadischem Lesefehler > > Als Befehl zum Anschauen gibt es noch parted -l > > Sicherheitshalber würde ich cat /dev/sdb > dateiname probieren. > Die Daten dürften mit entsprechendem Aufwand > vielleicht in dieser Datei dann auffindbar sein. > > Hermann > der das mit dem cat gelesen aber noch nicht probiert hat. > Ich moechte nicht den Teufel an die Wand malen, aber aehnlich wie von Wolfgang beschrieben fing das bei einem meiner alten PCs an (Dell Vostro 200 Mini Tower). Eine Platte wurde nicht mehr erkannt, dann wieder doch, dann mal wieder nicht mehr. Einige Wochen spaeter kam das ganze Motherboard nicht mehr hoch (kein POST, nix), der Rechner war kaputt und mangels erhaeltlichem Schaltbild nicht reparierbar. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 20:20 +0100 |
| Message-ID | <j4lts0Fg7h7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #120879 |
Am 17.01.22 um 19:45 schrieb Joerg:
> On 1/16/22 11:36 PM, Hermann Riemann wrote:
>> Am 16.01.22 um 22:53 schrieb wolfgang bauer (D):
>>
>> Als möglich Ursachen fallen mir ein:
>> - Unsichere Kabelverbindung
>
>
> Und mit dem Multimeter die Spannungen messen. Es sollte nichts
> wegbrechen, auch nicht beim Anfahren von Festplatten. Das schliesst das
> Netzteil als potentielle Fehlerquelle aus.
Ein Multimeter dürfte keine Spannungsspitzen anzeigen.
Beim Anschließen von PCs an 230V wird viel Strom gebraucht.
4 PCs gleichzeitig können die 16 Ampere Sicherung
zum abschalten nötigen
>> - Superblock mit sporadischem Lesefehler
>>
>> Als Befehl zum Anschauen gibt es noch parted -l
>>
>> Sicherheitshalber würde ich cat /dev/sdb > dateiname probieren.
>> Die Daten dürften mit entsprechendem Aufwand
>> vielleicht in dieser Datei dann auffindbar sein.
>>
>> Hermann
>> der das mit dem cat gelesen aber noch nicht probiert hat.
>>
>
> Ich moechte nicht den Teufel an die Wand malen, aber aehnlich wie von
> Wolfgang beschrieben fing das bei einem meiner alten PCs an (Dell Vostro
> 200 Mini Tower). Eine Platte wurde nicht mehr erkannt, dann wieder doch,
> dann mal wieder nicht mehr. Einige Wochen spaeter kam das ganze
> Motherboard nicht mehr hoch (kein POST, nix), der Rechner war kaputt und
> mangels erhaeltlichem Schaltbild nicht reparierbar.
Es gibt noch die Möglichkeit, die Festplatte in einen anderen
PC oder in ein USB-Gehäuse zu stecken,
und dann zu kopieren.
Hermann
der viele alte Platten in der Kopierwarteschlange hat.
http://www.hermann-riemann.de/pic/meine_plattensammlung.jpg
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | "wolfgang bauer (D)" <schutz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 20:27 +0100 |
| Message-ID | <ss4fvu$85m$2@dont-email.me> |
| In reply to | #120882 |
17.01.22 , 20:20 , Hermann Riemann: > Es gibt noch die Möglichkeit, die Festplatte in einen anderen > PC oder in ein USB-Gehäuse zu stecken, > und dann zu kopieren. Die Platte läuft wieder normal. Ein Backup war das erste, was ich dann erledigt habe. Die Daten scheinen alle intakt zu sein. > der viele alte Platten in der Kopierwarteschlange hat. > http://www.hermann-riemann.de/pic/meine_plattensammlung.jpg Das sieht nach Arbeit aus ;-) -- Gruß, Greetings
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 13:02 -0800 |
| Message-ID | <j4m3ruFhaktU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #120882 |
On 1/17/22 11:20 AM, Hermann Riemann wrote: > Am 17.01.22 um 19:45 schrieb Joerg: >> On 1/16/22 11:36 PM, Hermann Riemann wrote: >>> Am 16.01.22 um 22:53 schrieb wolfgang bauer (D): >>> >>> Als möglich Ursachen fallen mir ein: >>> - Unsichere Kabelverbindung >> >> >> Und mit dem Multimeter die Spannungen messen. Es sollte nichts >> wegbrechen, auch nicht beim Anfahren von Festplatten. Das schliesst >> das Netzteil als potentielle Fehlerquelle aus. > > Ein Multimeter dürfte keine Spannungsspitzen anzeigen. > Die hat man dort kaum. Es geht mehr um Einbrueche und die werden sogar von Digitalmultimetern einigermassen angezeigt. > Beim Anschließen von PCs an 230V wird viel Strom gebraucht. > 4 PCs gleichzeitig können die 16 Ampere Sicherung > zum abschalten nötigen > Klar, bei fetten Gamer-Maschinen schon. Meine PCs benuegen sich mit einigen zig Watt. Das geht nur rauf, wenn ich eine fette SPICE Simulation durchziehe so wie heute. Der Vorteil ist, dass es dann waermer in der Huette wird. OT, fuer Leute die analoge Schaltungen entwickeln: LTspice laeuft auch mit WINE sehr schoen. >>> - Superblock mit sporadischem Lesefehler >>> >>> Als Befehl zum Anschauen gibt es noch parted -l >>> >>> Sicherheitshalber würde ich cat /dev/sdb > dateiname probieren. >>> Die Daten dürften mit entsprechendem Aufwand >>> vielleicht in dieser Datei dann auffindbar sein. >>> >>> Hermann >>> der das mit dem cat gelesen aber noch nicht probiert hat. >>> >> >> Ich moechte nicht den Teufel an die Wand malen, aber aehnlich wie von >> Wolfgang beschrieben fing das bei einem meiner alten PCs an (Dell >> Vostro 200 Mini Tower). Eine Platte wurde nicht mehr erkannt, dann >> wieder doch, dann mal wieder nicht mehr. Einige Wochen spaeter kam das >> ganze Motherboard nicht mehr hoch (kein POST, nix), der Rechner war >> kaputt und mangels erhaeltlichem Schaltbild nicht reparierbar. > > > Es gibt noch die Möglichkeit, die Festplatte in einen anderen > PC oder in ein USB-Gehäuse zu stecken, > und dann zu kopieren. > > Hermann > der viele alte Platten in der Kopierwarteschlange hat. > http://www.hermann-riemann.de/pic/meine_plattensammlung.jpg > Wow! Das werde ich wohl in meinem Irdenleben nicht mehr schaffen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-18 07:53 +0100 |
| Message-ID | <j4n6fiFng5vU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #120886 |
Am 17.01.22 um 22:02 schrieb Joerg:
>> Beim Anschließen von PCs an 230V wird viel Strom gebraucht.
>> 4 PCs gleichzeitig können die 16 Ampere Sicherung
>> zum abschalten nötigen
>>
>
> Klar, bei fetten Gamer-Maschinen schon. Meine PCs benuegen sich mit
> einigen zig Watt. Das geht nur rauf, wenn ich eine fette SPICE
> Simulation durchziehe so wie heute. Der Vorteil ist, dass es dann
> waermer in der Huette wird.
Bei der schaltbaren Steckdosenleiste,
bei der ich nach einem Einschaltversuch manchmal
zu Kasten mit den 16 Ampere Sicherungen laufen muss,
hängt, neben kvm-switch, 24" Dell Monitor,
beim Einschalten 4 ausgeschaltete klein PCs dran:
1*brix, 1* zotac, 2*shuttle.
Meine großen desktop PCs schalte ich einzeln
an eine einzeln schaltbaren Steckdosenleist ein,
die an einer anderen Sicherung wie oben hängt.
Es liegt also an den Netzteilen.
Hermann
der, wenn er spielt, meist dosbox verwendet,
und etwas bedauert, das Spiele wie freeciv und ASC
etwas kaputt entwickelt wurden.
( Hauptanwendungen, programmieren, (meist Python)
Verwaltungen, internet, manchmal fernsehen )
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-18 09:26 -0800 |
| Message-ID | <j4obisFuganU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #120891 |
On 1/17/22 10:53 PM, Hermann Riemann wrote: > Am 17.01.22 um 22:02 schrieb Joerg: >>> Beim Anschließen von PCs an 230V wird viel Strom gebraucht. >>> 4 PCs gleichzeitig können die 16 Ampere Sicherung >>> zum abschalten nötigen >>> >> >> Klar, bei fetten Gamer-Maschinen schon. Meine PCs benuegen sich mit >> einigen zig Watt. Das geht nur rauf, wenn ich eine fette SPICE >> Simulation durchziehe so wie heute. Der Vorteil ist, dass es dann >> waermer in der Huette wird. > > Bei der schaltbaren Steckdosenleiste, > bei der ich nach einem Einschaltversuch manchmal > zu Kasten mit den 16 Ampere Sicherungen laufen muss, > hängt, neben kvm-switch, 24" Dell Monitor, > beim Einschalten 4 ausgeschaltete klein PCs dran: > 1*brix, 1* zotac, 2*shuttle. > > Meine großen desktop PCs schalte ich einzeln > an eine einzeln schaltbaren Steckdosenleist ein, > die an einer anderen Sicherung wie oben hängt. > > Es liegt also an den Netzteilen. > Das scheinen dann Chinakracher-Netzteile zu sein, wo der PFC Elko, sofern PFC ueberhaupt vorhanden, beim Einschalten erstmal knallhart geladen wird. Hier habe ich einen ganzen Labortisch dranhaengen, plus noch den Buerotisch. Also 2-3 PCs, vier Monitore, Messgeraete, Lampen und so weiter. Alles am selben 15A Stromkreis, der aber bei uns nur 120V herbringt. Also halbe Leistung gegenueber Euren 230V/16A Stromkreisen. Der Strom faellt wegen maroder Infrastruktur in dieser Gegend oft aus. Wenn er (schlagartig) wiederkommt, ist noch nie der Automat geflogen. > Hermann > der, wenn er spielt, meist dosbox verwendet, > und etwas bedauert, das Spiele wie freeciv und ASC > etwas kaputt entwickelt wurden. > ( Hauptanwendungen, programmieren, (meist Python) > Verwaltungen, internet, manchmal fernsehen ) > Geh mal was raus, radfahren, wandern :-) Kein Scherz, Freitag bin ich meine woechentliche Ganztagesradtour gefahren. Kein Linux, kein Email durchstoebern, keine Bildschirme, herrlich. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-18 18:50 -0500 |
| Message-ID | <87a6fshadg.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #120891 |
On Tue, 18 Jan 2022 07:53:37 +0100, Hermann Riemann wrote: > > Am 17.01.22 um 22:02 schrieb Joerg: >>> Beim Anschließen von PCs an 230V wird viel Strom gebraucht. >>> 4 PCs gleichzeitig können die 16 Ampere Sicherung >>> zum abschalten nötigen >>> >> Klar, bei fetten Gamer-Maschinen schon. Meine PCs benuegen sich mit >> einigen zig Watt. Das geht nur rauf, wenn ich eine fette SPICE >> Simulation durchziehe so wie heute. Der Vorteil ist, dass es dann >> waermer in der Huette wird. > > Bei der schaltbaren Steckdosenleiste, > bei der ich nach einem Einschaltversuch manchmal > zu Kasten mit den 16 Ampere Sicherungen laufen muss, Mir ist neulich eine alte Mikrowelle zugelaufen. Keine Label hinten dran, sau schwer. Sie hat (immerhin schon) eine Fluoreszenz Display. Der Name trifft auf vielleicht 50 Modelle dieser Firma zu. Ich vermute späte 80er oder frühe 90er. Bei jedem etwa 20. Einschalten haut es auch die Sicherung raus. *g* Mal geht sie mit einem harten Rumms an (knapp am Triggern der Sicherung wohl) an, dann mal wieder sanft. Mag vielleicht dran liegen, in welcher Position sie das letzte Mal zum Stehen kam. F'up2 poster. -- Andreas
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-19 20:29 +0100 |
| Message-ID | <20220119202904.4a1aebef103ef4cdf46e6fe8@SchS.de> |
| In reply to | #120919 |
Hallo Andreas Kohlbach, Du schriebst am Tue, 18 Jan 2022 18:50:19 -0500: > Mir ist neulich eine alte Mikrowelle zugelaufen. Keine Label hinten > dran, sau schwer. Sie hat (immerhin schon) eine Fluoreszenz Display. Kein Wunder daß die schwer ist. Da steckt immerhin ein Magnetron für fast ein kW Leistung drin, und das ist halt eine Mikrowellenröhre (ja, Röhre! Mit Vakuum), die mittels Ablenkung relativ hochenergetischer Elektronenstrahlen in einem Magnetfeld arbeitet. Einem _starken_ Magnetfeld, das einen _starken_ Magneten verlangt. > Der Name trifft auf vielleicht 50 Modelle dieser Firma zu. Ich > vermute späte 80er oder frühe 90er. Bei jedem etwa 20. Einschalten > haut es auch die Sicherung raus. *g* Geht ja. Die Dinger ziehen ganz schön Strom beim Einschalten, weil da außerdem auch noch ein "angemessen gro0er" Transformator drinsteckt. > Mal geht sie mit einem harten Rumms an (knapp am Triggern der > Sicherung wohl) an, dann mal wieder sanft. Mag vielleicht dran > liegen, in welcher Position sie das letzte Mal zum Stehen kam. "In gewissem Sinn" ist das so - der Einschaltstromstoß des Trafos wird dadurch bestimmt, wie die relative Phasenlage der Netzspannung beim Wiedereinschalten zu der beim (harten) Ausschalten ist. Das liegt an der Restmagnetisierung; ist die der von der Netzspannung "gewünschten" Magnetisierung entgegengerichtet, geht die Sache langsam an. Ist sie gleichgerichtet, läuft die Neumagnetisierung sozusagen ins Leere und es gibt einen "Rumms" mit entsprechend hohem Einschaltstromimpuls. Ein extremer solcher wird das dann auch sein, der Deine Sicherung 'raushaut. Die Belastung ist also für den Stromkreis schon "grenzwertig". NUR FALLS DU ELEKTROTECHNISCH VERSIERT BIST: Mit einem passenden Bauelement (das Du dann kennen wirst), in die Netzzuleitung eingebaut, kannst Du den Einschaltstromstoß begrenzen. Möglicherweise gibt es im Fachhandel (!) auch externe Strombegrenzer in einem Zwischenstecker, die man dann einfach zwischen Wandsteckdose und Geräteanschlußleitung steckt. -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-20 22:01 -0500 |
| Message-ID | <87czklg5bs.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #120942 |
On Wed, 19 Jan 2022 20:29:04 +0100, Sieghard Schicktanz wrote: > > NUR FALLS DU ELEKTROTECHNISCH VERSIERT BIST: Gar nicht. > Mit einem passenden Bauelement (das Du dann kennen wirst), in die > Netzzuleitung eingebaut, kannst Du den Einschaltstromstoß begrenzen. > Möglicherweise gibt es im Fachhandel (!) auch externe Strombegrenzer > in einem Zwischenstecker, die man dann einfach zwischen Wandsteckdose > und Geräteanschlußleitung steckt. Ist vermutlich billiger, gleich eine Neue zu erwerben. Aber solange die alte tut... Muss ich halt hin und wieder zum Stromkasten. -- Andreas
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-22 15:31 -0800 |
| Message-ID | <j53ie0F4litU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #120961 |
On 1/20/22 7:01 PM, Andreas Kohlbach wrote: > On Wed, 19 Jan 2022 20:29:04 +0100, Sieghard Schicktanz wrote: >> >> NUR FALLS DU ELEKTROTECHNISCH VERSIERT BIST: > > Gar nicht. > >> Mit einem passenden Bauelement (das Du dann kennen wirst), in die >> Netzzuleitung eingebaut, kannst Du den Einschaltstromstoß begrenzen. >> Möglicherweise gibt es im Fachhandel (!) auch externe Strombegrenzer >> in einem Zwischenstecker, die man dann einfach zwischen Wandsteckdose >> und Geräteanschlußleitung steckt. > > Ist vermutlich billiger, gleich eine Neue zu erwerben. Aber solange die > alte tut... Muss ich halt hin und wieder zum Stromkasten. > Beobachte mal, ob am selben Stromkreis noch was anderes gerade laeuft. Z.B. der Kompressor eines Kuehlschrankes. In meiner Studentenbude war es so, dass ich keine Kochplatte betreiben konnte, wenn der Fernseher lief (alte Roehrenkiste). Allerdings hatte die Bude auch nur einen einzelnen 6A Stromkreis. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-22 23:04 -0500 |
| Message-ID | <877dardrmr.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #120976 |
On Sat, 22 Jan 2022 15:31:12 -0800, Joerg wrote: > > On 1/20/22 7:01 PM, Andreas Kohlbach wrote: >> On Wed, 19 Jan 2022 20:29:04 +0100, Sieghard Schicktanz wrote: >>> >>> Möglicherweise gibt es im Fachhandel (!) auch externe Strombegrenzer >>> in einem Zwischenstecker, die man dann einfach zwischen Wandsteckdose >>> und Geräteanschlußleitung steckt. >> Ist vermutlich billiger, gleich eine Neue zu erwerben. Aber solange >> die >> alte tut... Muss ich halt hin und wieder zum Stromkasten. >> > > Beobachte mal, ob am selben Stromkreis noch was anderes gerade > laeuft. Z.B. der Kompressor eines Kuehlschrankes. In meiner > Studentenbude war es so, dass ich keine Kochplatte betreiben konnte, > wenn der Fernseher lief (alte Roehrenkiste). Allerdings hatte die Bude > auch nur einen einzelnen 6A Stromkreis. Ein Kabelmodem und Radiowecker. Letzterer zeigt nur die Uhrzeit. Das Kabelmodem läuft normal. Ich kann aber nicht glauben, dass es ein Stromfresser ist. Neben dem "Anschalten" der Sicherung besteht noch der kleine Nachteil, dass ich für einige Minuten kein Internet habe, bis sich das Kabelmodem wieder "eingeloggt" (vielleicht kein technisch korrekter Begriff) hat. F'up2 poster, da Mikrowellen wenig mit Linux zu tun haben. Zumindest meine nicht, da wohl aus den 80ern. -- Andreas
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-23 17:03 +0100 |
| Message-ID | <j55ciqFf0ktU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #120961 |
Andreas Kohlbach: > On Wed, 19 Jan 2022 20:29:04 +0100, Sieghard Schicktanz wrote: >> >> NUR FALLS DU ELEKTROTECHNISCH VERSIERT BIST: > > Gar nicht. > >> Mit einem passenden Bauelement (das Du dann kennen wirst), in die >> Netzzuleitung eingebaut, kannst Du den Einschaltstromstoß begrenzen. >> Möglicherweise gibt es im Fachhandel (!) auch externe Strombegrenzer >> in einem Zwischenstecker, die man dann einfach zwischen Wandsteckdose >> und Geräteanschlußleitung steckt. > > Ist vermutlich billiger, gleich eine Neue zu erwerben. Aber solange die > alte tut... Muss ich halt hin und wieder zum Stromkasten. Ja - ist billiger. Strombegrenzer für die Steckdose kosten in der Größenordnung um 100 EUR oder mehr. Dafür bekommt man auch eine neue Mikrowelle. Auf Dauer ist es aber auch nicht so toll, wenn ständig die Überlastsicherung rausfliegt. Die ist nämlich für nicht darauf ausgelegt, als häufig betätigter Schalter missbraucht zu werden. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-23 14:56 -0500 |
| Message-ID | <87y236cjjs.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #120987 |
On Sun, 23 Jan 2022 17:03:39 +0100, Arno Welzel wrote: > > Andreas Kohlbach: > >> On Wed, 19 Jan 2022 20:29:04 +0100, Sieghard Schicktanz wrote: >>> >>> Mit einem passenden Bauelement (das Du dann kennen wirst), in die >>> Netzzuleitung eingebaut, kannst Du den Einschaltstromstoß begrenzen. >>> Möglicherweise gibt es im Fachhandel (!) auch externe Strombegrenzer >>> in einem Zwischenstecker, die man dann einfach zwischen Wandsteckdose >>> und Geräteanschlußleitung steckt. >> >> Ist vermutlich billiger, gleich eine Neue zu erwerben. Aber solange die >> alte tut... Muss ich halt hin und wieder zum Stromkasten. > > Ja - ist billiger. Strombegrenzer für die Steckdose kosten in der > Größenordnung um 100 EUR oder mehr. Dafür bekommt man auch eine neue > Mikrowelle. Auf Dauer ist es aber auch nicht so toll, wenn ständig die > Überlastsicherung rausfliegt. Die ist nämlich für nicht darauf > ausgelegt, als häufig betätigter Schalter missbraucht zu werden. Passiert ein Mal alle gefühlt zwei Wochen, bei täglich mehrfachem Einschalten. Muss er abkönnen. ;-) F'up2 poster. -- Andreas
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| From | Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
|---|---|
| Date | 2022-01-23 23:56 +0000 |
| Message-ID | <164298217367.1283.13258408104351185604.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #120987 |
Arno Welzel schrieb am 23/1/2022 17:03: > Andreas Kohlbach: > >> Ist vermutlich billiger, gleich eine Neue zu erwerben. Aber solange die >> alte tut... Muss ich halt hin und wieder zum Stromkasten. > > Ja - ist billiger. Strombegrenzer für die Steckdose kosten in der > Größenordnung um 100 EUR oder mehr. Die saubere Lösung wäre ein trägerer Leitungsschutzschalter, in Europa WIMRE Kennline "C" statt "B". > Dafür bekommt man auch eine neue > Mikrowelle. Auf Dauer ist es aber auch nicht so toll, wenn ständig die > Überlastsicherung rausfliegt. Die ist nämlich für nicht darauf > ausgelegt, als häufig betätigter Schalter missbraucht zu werden. Das stimmt nicht, Leitungsschutzschalter dürfen zum Schalten verwendet werden. -- Gerald
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| From | Andreas Neumann <an5275@sedo.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-24 11:07 +0200 |
| Message-ID | <sslq8i$19s1$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #120997 |
Gerald E¡scher wrote: > Das stimmt nicht, Leitungsschutzschalter dürfen zum Schalten verwendet > werden. Jedenfalls nicht dort, wo die DIN VDE 0100-530:2018-06, Abschnitt 530.4.5 gilt, die spricht dagegen.
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2022-01-24 10:56 +0100 |
| Message-ID | <sslt47$hq72$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #121004 |
Andreas Neumann <an5275@sedo.com> wrote: >Gerald E¡scher wrote: > >> Das stimmt nicht, Leitungsschutzschalter dürfen zum Schalten verwendet >> werden. > >Jedenfalls nicht dort, wo die DIN VDE 0100-530:2018-06, Abschnitt 530.4.5 >gilt, die spricht dagegen. Was sagt die denn? Das ist ja so eine Vorschrift, die man als Normalsterblicher nicht nachlesen kann. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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