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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #120250 > unrolled thread
| Started by | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| First post | 2021-12-29 16:20 -0500 |
| Last post | 2021-12-31 15:07 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 43 — 15 participants |
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Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-12-29 16:20 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2021-12-29 23:22 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-12-29 18:57 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-12-30 00:50 +0000
Re: Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-12-29 21:20 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-12-30 10:16 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-12-30 13:24 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Karl Davis <me@privacy.org> - 2021-12-30 19:07 +0000
Re: Debian auf stable einstellen Hans CraueI <crauel_usenet@freenet.de> - 2021-12-30 23:04 +0000
Re: Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-12-31 06:43 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Hans CraueI <crauel_usenet@freenet.de> - 2022-01-02 00:43 +0000
Re: Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-01 23:29 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-12-30 10:02 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-12-30 21:56 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2021-12-31 11:44 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-12-31 12:09 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2021-12-31 20:15 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-01-01 12:52 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Marco Moock <mo01@posteo.de> - 2022-01-01 13:04 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-01-01 13:58 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-01 08:45 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2022-01-02 11:27 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-01-02 13:53 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2022-01-02 22:50 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Joerg Lorenz <hugybear@gmx.ch> - 2022-01-03 06:02 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-01-03 08:59 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-03 09:40 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-12-30 00:02 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Marco Moock <mo01@posteo.de> - 2021-12-30 09:43 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-12-30 10:09 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-12-30 00:38 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-12-30 10:08 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-12-30 19:19 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-12-30 18:16 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Marco Moock <mo01@posteo.de> - 2021-12-30 09:48 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-12-30 17:14 +0000
Re: Debian auf stable einstellen Marco Moock <mo01@posteo.de> - 2021-12-31 10:15 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-12-31 15:07 +0000
Re: Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-12-30 13:27 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-12-30 20:56 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Marco Moock <mo01@posteo.de> - 2021-12-31 10:23 +0100
Re: Debian auf stable einstellen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-12-31 06:50 -0500
Re: Debian auf stable einstellen Marcus Jodorf <trap@killfile.de> - 2021-12-31 15:07 +0100
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-01 08:45 -0500 |
| Message-ID | <87fsq7efhv.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #120394 |
On Sat, 1 Jan 2022 13:58:44 +0100, Dietz Proepper wrote: > > Marco Moock <mo01@posteo.de> wrote: > >> Am Freitag, 31. Dezember 2021, um 11:44:18 Uhr schrieb Thomas >> Hochstein: >> >> > Ich sehe daher keinen Vorteil darin, statt >> > einem bestimmten, namentlich bezeichneten Release "stable" als >> > Quelle anzugeben. YMMV. >> >> Wenn man Leute hat, die keine Upgrades machen, weil sie diese >> vergessen oder die Supportzeiträume nicht kennen (schaue nur mal bei >> ubuntuusers vorbei, da nutzen noch viele Frager uralte Versionen), >> kann man dieses Problem durch die Nutzung von stable bei Debian >> umgehen. > > Durchaus. Dann kommen die Leute alle paar Jahre und beklagen sich, dass > ihr Rechner von heute auf morgen nicht mehr läuft. Huh? Ich mache das seit einem Jahrzehnt so und ging durch einige Release-Updates. Was auffällt ist der "Freeze" vor einem Upgrade, wenn über eine Zeit nichts Neues kommt. Dann wird am Tag der neuen Veröffentlichung das halbe System erneuert. Ich hatte nur ein Mal (als von hotplug auf udev umgestellt wurde) Probleme damit. Ich werde das aufgrund meiner positiven Erfahrungen weiter so handhaben. -- Andreas
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2022-01-02 11:27 +0100 |
| Message-ID | <sqrulu$fi0m$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #120394 |
Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> wrote: >Marco Moock <mo01@posteo.de> wrote: > >> Am Freitag, 31. Dezember 2021, um 11:44:18 Uhr schrieb Thomas >> Hochstein: >> >> > Ich sehe daher keinen Vorteil darin, statt >> > einem bestimmten, namentlich bezeichneten Release "stable" als >> > Quelle anzugeben. YMMV. >> >> Wenn man Leute hat, die keine Upgrades machen, weil sie diese >> vergessen oder die Supportzeiträume nicht kennen (schaue nur mal bei >> ubuntuusers vorbei, da nutzen noch viele Frager uralte Versionen), >> kann man dieses Problem durch die Nutzung von stable bei Debian >> umgehen. > >Durchaus. Dann kommen die Leute alle paar Jahre und beklagen sich, dass >ihr Rechner von heute auf morgen nicht mehr läuft. Dann ist er wenigstens sicher. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-02 13:53 +0100 |
| Message-ID | <20220102135303.415ea726.dietz-usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #120443 |
Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> wrote: > Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> wrote: > >Marco Moock <mo01@posteo.de> wrote: > > > >> Am Freitag, 31. Dezember 2021, um 11:44:18 Uhr schrieb Thomas > >> Hochstein: > >> > >> > Ich sehe daher keinen Vorteil darin, statt > >> > einem bestimmten, namentlich bezeichneten Release "stable" als > >> > Quelle anzugeben. YMMV. > >> > >> Wenn man Leute hat, die keine Upgrades machen, weil sie diese > >> vergessen oder die Supportzeiträume nicht kennen (schaue nur mal > >> bei ubuntuusers vorbei, da nutzen noch viele Frager uralte > >> Versionen), kann man dieses Problem durch die Nutzung von stable > >> bei Debian umgehen. > > > >Durchaus. Dann kommen die Leute alle paar Jahre und beklagen sich, > >dass ihr Rechner von heute auf morgen nicht mehr läuft. > > Dann ist er wenigstens sicher. "Ich geh' dann mal wieder auf den alten XP-Rechner zurück ..."
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2022-01-02 22:50 +0100 |
| Message-ID | <sqt6o1$hlj9$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #120448 |
Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> wrote: >Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> wrote: > >> Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> wrote: >> >Marco Moock <mo01@posteo.de> wrote: >> > >> >> Am Freitag, 31. Dezember 2021, um 11:44:18 Uhr schrieb Thomas >> >> Hochstein: >> >> >> >> > Ich sehe daher keinen Vorteil darin, statt >> >> > einem bestimmten, namentlich bezeichneten Release "stable" als >> >> > Quelle anzugeben. YMMV. >> >> >> >> Wenn man Leute hat, die keine Upgrades machen, weil sie diese >> >> vergessen oder die Supportzeiträume nicht kennen (schaue nur mal >> >> bei ubuntuusers vorbei, da nutzen noch viele Frager uralte >> >> Versionen), kann man dieses Problem durch die Nutzung von stable >> >> bei Debian umgehen. >> > >> >Durchaus. Dann kommen die Leute alle paar Jahre und beklagen sich, >> >dass ihr Rechner von heute auf morgen nicht mehr läuft. >> >> Dann ist er wenigstens sicher. > >"Ich geh' dann mal wieder auf den alten XP-Rechner zurück ..." Auch dann ist der Linux-Rechner weiterhin sicher. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Joerg Lorenz <hugybear@gmx.ch> |
|---|---|
| Date | 2022-01-03 06:02 +0100 |
| Message-ID | <squ01d$dvm$1@dont-email.me> |
| In reply to | #120463 |
Am 02.01.22 um 22:50 schrieb Marc Haber: > Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> wrote: >> Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> wrote: >> >>> Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> wrote: >>>> Marco Moock <mo01@posteo.de> wrote: >>>> >>>>> Am Freitag, 31. Dezember 2021, um 11:44:18 Uhr schrieb Thomas >>>>> Hochstein: >>>>> >>>>>> Ich sehe daher keinen Vorteil darin, statt >>>>>> einem bestimmten, namentlich bezeichneten Release "stable" als >>>>>> Quelle anzugeben. YMMV. >>>>> >>>>> Wenn man Leute hat, die keine Upgrades machen, weil sie diese >>>>> vergessen oder die Supportzeiträume nicht kennen (schaue nur mal >>>>> bei ubuntuusers vorbei, da nutzen noch viele Frager uralte >>>>> Versionen), kann man dieses Problem durch die Nutzung von stable >>>>> bei Debian umgehen. >>>> >>>> Durchaus. Dann kommen die Leute alle paar Jahre und beklagen sich, >>>> dass ihr Rechner von heute auf morgen nicht mehr läuft. >>> >>> Dann ist er wenigstens sicher. >> >> "Ich geh' dann mal wieder auf den alten XP-Rechner zurück ..." > > Auch dann ist der Linux-Rechner weiterhin sicher. Könntet Ihr Euer belangloses OT-Getrolle per E-Mail erledigen? -- De gustibus non est disputandum
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| From | Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-03 08:59 +0100 |
| Message-ID | <20220103085940.525e5c27.dietz-usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #120463 |
Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> wrote: > Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> wrote: > >Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> wrote: > > > >> Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> wrote: > >> >Marco Moock <mo01@posteo.de> wrote: > >> >> Wenn man Leute hat, die keine Upgrades machen, weil sie diese > >> >> vergessen oder die Supportzeiträume nicht kennen (schaue nur mal > >> >> bei ubuntuusers vorbei, da nutzen noch viele Frager uralte > >> >> Versionen), kann man dieses Problem durch die Nutzung von stable > >> >> bei Debian umgehen. > >> > > >> >Durchaus. Dann kommen die Leute alle paar Jahre und beklagen sich, > >> >dass ihr Rechner von heute auf morgen nicht mehr läuft. > >> > >> Dann ist er wenigstens sicher. > > > >"Ich geh' dann mal wieder auf den alten XP-Rechner zurück ..." > > Auch dann ist der Linux-Rechner weiterhin sicher. Das Verfahren ließe sich optimieren.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-03 09:40 +0100 |
| Message-ID | <j3fr4dF74uiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #120448 |
Am 02.01.22 um 13:53 schrieb Dietz Proepper:
>>> Durchaus. Dann kommen die Leute alle paar Jahre und beklagen sich,
>>> dass ihr Rechner von heute auf morgen nicht mehr läuft.
Tja, wenn sie nur ein computer haben.
>> Dann ist er wenigstens sicher.
> "Ich geh' dann mal wieder auf den alten XP-Rechner zurück ..."
Wurde darauf Linux installiert?
Hermann
auf dessen letzten PC au dem
sowohl mit Linux als auch mit windows (98)
installiert waren,
konnte ich windows noch benutzen,
wo Linux beim Hochfahren scheiterte.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 00:02 +0100 |
| Message-ID | <sqipea$2pfj6$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #120250 |
Am 29.12.21 um 22:20 schrieb Andreas Kohlbach: > Da niemand (ja, dies ist kein Chat, aber ich will die Installation hinter > mich bringen) eine Debian Installation empfahl, habe ich Debian 11 auf > einen USB-Stick installiert. > > Vorher war ich im BIOS und sah, dass die HD auf "Legacy" stand, und > deswegen Windows Vista nicht booten wolle. Nach Umstellung auf UEFI > bootet sie, aber Vista ist kaputt und kann sich nicht reparieren. Will > ich natürlich auch nicht; wollte nur sehen, ob der Computer überhaupt von > HD booten kann. Also mache ich später alles neu. Hallo, CSM und secure boot sollte man im BIOS auch noch kontrollieren. Ich überlege, ob zu Zeiten von Windows Vista UEFI überhaupt schon stark verbreitet war. Weiter kann man noch mit der supergrubdisk testen ob man Linux von der Festplatte booten kann. Man kann das auch vom USB-Stick starten nicht nur von CD. https://www.supergrubdisk.org/super-grub2-disk/ Bernd Mayer
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| From | Marco Moock <mo01@posteo.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 09:43 +0100 |
| Message-ID | <20211230094348.0385ac92@ryz> |
| In reply to | #120258 |
Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, um 00:02:34 Uhr schrieb Bernd Mayer: > CSM und secure boot sollte man im BIOS auch noch kontrollieren. > > Ich überlege, ob zu Zeiten von Windows Vista UEFI überhaupt schon > stark verbreitet war. Nein, zumindest nicht bei Windows-Rechnern. Bei iMacs schon. Vista unterstützt UEFI-Boot laut Wikipedia eh erst ab Service Pack 1. Die ersten Windows-UEFI-Rechner für daheim kamen so 2010/2011. Ab Win 8 war es dann von MS vorgeschrieben (nur bei Rechnern, die mit Win 8 ausgeliefert werden).
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 10:09 +0100 |
| Message-ID | <sqjsvg$2v4s9$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #120270 |
Am 30.12.21 um 09:43 schrieb Marco Moock: > Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, um 00:02:34 Uhr schrieb Bernd Mayer: > >> CSM und secure boot sollte man im BIOS auch noch kontrollieren. >> >> Ich überlege, ob zu Zeiten von Windows Vista UEFI überhaupt schon >> stark verbreitet war. > > Nein, zumindest nicht bei Windows-Rechnern. Bei iMacs schon. Und bei Itanium auch, ging gar nicht anders. Das hat unsere Admins damals fast in den Wahnsinn getrieben. Ob ein Server nach der geplanten Downtime für Wartung wieder bootete war allenfalls chaotisch deterministisch. Die haben bestimmt 5-mal einen Komplett-Rollback (und einen weiteren Versuch) gebraucht. ;-) > Ab Win 8 war es dann von MS vorgeschrieben (nur bei Rechnern, die mit > Win 8 ausgeliefert werden). Zu der Zeit stand halt auch noch Secure-Boot hoch im Kurs. Irgendwann hat Microsoft selbst dann den Ubuntu-Loader zertifiziert. Ab da war letztlich alles offen. Marcel
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 00:38 +0100 |
| Message-ID | <358v9i-4k6.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #120250 |
Am 29.12.21 um 22:20 schrieb Andreas Kohlbach: > Da niemand (ja, dies ist kein Chat, aber ich will die Installation hinter > mich bringen) eine Debian Installation empfahl, Du hast meinen Post noch nicht gelesen. > habe ich Debian 11 auf > einen USB-Stick installiert. Stable, oder wieder was anderes? > Vorher war ich im BIOS und sah, dass die HD auf "Legacy" stand, und > HD booten kann. Also mache ich später alles neu. Die andere Option ist da vermutlich ahci oder? Das solltest du VOR der OS Installation einstellen und danach NICHT mehr anfassen. Sonst bootet dein neues Linux evtl. wieder nicht. > Derzeit steht das erste Debian Installations-Menü auf dem Bildschirm. Ich > werde wohl "graphical installation" wählen, auch wenn ich noch keine Maus > habe in der Hoffnung, alles per Tastatur machen zu können. IMHO ist die Tastatur-Navigation beim Installer aktiviert. Achte halt auf unterstrichene Buchstaben in den Buttons und Optionen. Und mit ESC, Tab, Cursor und ENTER kann man schon navigieren. Du kannst aber auch den Text-Mode installer nehmen dann hast du diese Hürde nicht beim Installieren sondern erst wenn der Desktop startet. > Die eigentliche Frage ist, ob ich gleich nach der Installation in der > sources.list alle Vorkommen von "bullseye" (ich vermute mal, dass das > dort nach der Installation stehen wird) auf "stable" ändern kann, dass Warum zum Teufel? Das würde ich lieber selbst festlegen wollen wann ich auf was wechsele. > ich immer die jeweils aktuelle stable haben werde, wen bullseye nach "gut > abgehangen" wechselt. Hattest du nicht angekündigt Stable nehmen zu wollen, wozu ich dir auch geraten hatte? "stable" ist ein Alias für das aktuelle, "Bullseye" ist der Name des (grade aktuellen?) Debian. > Reicht dann ein "apt-get update" (oder doch > "upgrade")? Beides und letzteres und ggf. 'dist-upgrade' das z.b. von buster zu bullseye wechseln würde - wenn du "stable" einstelltest. Ein 'upgrade' würde das m.W. nicht tun. Bestenfalls melden das es ein neues gäbe. > In testing auf dem alten Notebook machte ich immer nur "update". Dann hast du nie etwas neu gemacht außer deine paketlisten zu aktualisieren - in denen dann die neuen Versionen drin stünden. Die installierten Programme aktualisierst du erst mit einem 'sudo apt upgrade' und das ganze system auf einen neuen Versionsstand bringst du mit 'apt dist-upgrade' was ich immer als root auf einer Text-Konsole machen würde - ohne Grafischen Desktop. In den meisten Desktop umgebungen gibt es Tools zum Verwalten der Paketquellen, so auch in synaptic. Und da kannst du einfachst einstellen ob du immer die neueste Version willst, bei Stable bleiben willst o.a. Aber dazu solltest du die Doku lesen. Ich verwende das eher konservativ (keep version). Da bekommt man dann halt mal eine Benachrichtigung das es eine Neue Version gibt und das man "so" oder "so" darauf wechseln könne. Mache ich es nicht bliebe meine Version die gewählte und es gibt nur updates für diese Version - solange es noch welche gibt. Wenn du nur 'update' aber danach nie 'upgrade' verwendet hast dann hast du sogar noch weniger getan, also garnichts um deine Software aktueller zu machen. Natürlich kann das mit verantwortlich sein für jede menge Fehler die du auf dem Alten System bemerkt hättest. Bye/ /Kay -- 🅟🅞🅢🅣🅔🅓 🅥🅘🅐 🅛🅔🅐🅕🅝🅞🅓🅔
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 10:08 +0100 |
| Message-ID | <sqjsv7$2v4qg$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #120260 |
Am 30.12.21 um 00:38 schrieb Kay Martinen: > Am 29.12.21 um 22:20 schrieb Andreas Kohlbach: > >> Vorher war ich im BIOS und sah, dass die HD auf "Legacy" stand, und >> HD booten kann. Also mache ich später alles neu. > > Die andere Option ist da vermutlich ahci oder? Hallo, ich verstehe als Gegenteil von Legacy (BIOS) eher UEFI. Leider gibt es kein Manual zum BIOS des Inspiron auf der Seite von Dell. Bernd Mayer
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 19:19 +0100 |
| Message-ID | <uq91ai-4oi.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #120273 |
Am 30.12.21 um 10:08 schrieb Bernd Mayer: > Am 30.12.21 um 00:38 schrieb Kay Martinen: >> Am 29.12.21 um 22:20 schrieb Andreas Kohlbach: >> >>> Vorher war ich im BIOS und sah, dass die HD auf "Legacy" stand, und >>> HD booten kann. Also mache ich später alles neu. >> >> Die andere Option ist da vermutlich ahci oder? > > Hallo, > > ich verstehe als Gegenteil von Legacy (BIOS) eher UEFI. > > Leider gibt es kein Manual zum BIOS des Inspiron auf der Seite von Dell. Andreas schrieb oben was vom Festplatten-Modus, nicht vom BIOS-Modus. Ich kenne auch kein BIOS in dem man dessen Betriebsart explizit umschalten könnte zwischen (U)EFI oder Legacy. Bestenfalls findet sich da was unter Legacy-Boot, CSM active oder es steckt hinter einer ganz anderen Option. Bye/ /Kay -- 🅟🅞🅢🅣🅔🅓 🅥🅘🅐 🅛🅔🅐🅕🅝🅞🅓🅔
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 18:16 -0500 |
| Message-ID | <87y241fzuq.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #120295 |
On Thu, 30 Dec 2021 19:19:42 +0100, Kay Martinen wrote: > > Am 30.12.21 um 10:08 schrieb Bernd Mayer: >> Am 30.12.21 um 00:38 schrieb Kay Martinen: >>> Am 29.12.21 um 22:20 schrieb Andreas Kohlbach: >>> >>>> Vorher war ich im BIOS und sah, dass die HD auf "Legacy" stand, und >>>> HD booten kann. Also mache ich später alles neu. >>> >>> Die andere Option ist da vermutlich ahci oder? >> >> Hallo, >> >> ich verstehe als Gegenteil von Legacy (BIOS) eher UEFI. >> >> Leider gibt es kein Manual zum BIOS des Inspiron auf der Seite von Dell. > > Andreas schrieb oben was vom Festplatten-Modus, nicht vom BIOS-Modus. Hmm. Im BIOS meines DELL gibt es nur UEFI oder Legacy zur Auswahl. Nachdem die alte (Vista) Installation nicht booten wollte, da es auf Legacy stand, bootete es (um in einer Reparatur-Schleife festzuhängen), nachdem ich auf UEFI umstellte. > Ich kenne auch kein BIOS in dem man dessen Betriebsart explizit > umschalten könnte zwischen (U)EFI oder Legacy. Das hier von DELL hat genau diese zwei Optionen zur Auswahl. Ist aber auch mein erster DELL. Andere BIOSse taten sich schwerer. Das auf dem alten Notebook wollte bei der Umstellung auf Legacy gerne Schlüssel (Signaturen; zu lange her, als dass ich mich an Genaueres erinnern könnte) löschen, das ich die importierte (nicht UEFI-fähige) Linux-Installation (von 2009 oder so) booten konnte. -- Andreas
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| From | Marco Moock <mo01@posteo.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 09:48 +0100 |
| Message-ID | <20211230094858.66ebfdef@ryz> |
| In reply to | #120250 |
Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, um 16:20:35 Uhr schrieb Andreas Kohlbach: > Vorher war ich im BIOS und sah, dass die HD auf "Legacy" stand, und > deswegen Windows Vista nicht booten wolle. Nach Umstellung auf UEFI > bootet sie, aber Vista ist kaputt und kann sich nicht reparieren. Will > ich natürlich auch nicht; wollte nur sehen, ob der Computer überhaupt > von HD booten kann. Also mache ich später alles neu. Das ist der Boot-Modus. Da gibt es das "klassische" MBR-Verfahren und das UEFI-Verfahren. Aktuelles Debian soll beides können, bei UEFI kannst du halt nicht einfach die HDD in einen anderen Rechner einbauen und dann von booten wie das bei MBR geht. > Derzeit steht das erste Debian Installations-Menü auf dem Bildschirm. > Ich werde wohl "graphical installation" wählen, auch wenn ich noch > keine Maus habe in der Hoffnung, alles per Tastatur machen zu können. Warum dann nicht die normale "alte" Installation ohne GUI? Die ist geführt, man kann nicht viel falsch machen. > Die eigentliche Frage ist, ob ich gleich nach der Installation in der > sources.list alle Vorkommen von "bullseye" (ich vermute mal, dass das > dort nach der Installation stehen wird) auf "stable" ändern kann, dass > ich immer die jeweils aktuelle stable haben werde, wen bullseye nach > "gut abgehangen" wechselt. Reicht dann ein "apt-get update" (oder doch > "upgrade")? Kannst du ändern, habe ich auch schon so gehabt. apt-get update aktualisiert immer nur die Paketlisten (sucht nach Updates), installiert aber keine Pakete. upgrade tut genau dies. Ein Dist-Upgrade ändert normalerweise die Codenamen in der sources.list und macht dann apt upgrade. Wenn du da stable einträgst wird der sofort alle Pakete upgraden, wenn eine neue Debian-Version stable ist. > In testing auf dem alten Notebook machte ich immer nur "update". Dann werden da keine Updates installiert. Wenn doch nicht mit diesem Befehl, sondern ggf. im Hintergrund durch unattended-upgrades.
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| From | Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 17:14 +0000 |
| Message-ID | <164088447222.1283.3601282342267193885.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #120271 |
Marco Moock schrieb am 30/12/2021 09:48: > bei UEFI > kannst du halt nicht einfach die HDD in einen anderen Rechner einbauen > und dann von booten Warum nicht? -- Gerald
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| From | Marco Moock <mo01@posteo.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-31 10:15 +0100 |
| Message-ID | <20211231101514.34b9a24d@ryz> |
| In reply to | #120286 |
Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, um 17:14:32 Uhr schrieb Gerald E¡scher: > Marco Moock schrieb am 30/12/2021 09:48: > > > bei UEFI > > kannst du halt nicht einfach die HDD in einen anderen Rechner > > einbauen und dann von booten > > Warum nicht? > Weil man dann erst einen Boot-Eintrag im UEFI braucht, um "normal" davon booten zu können. Dieser ist auf dem Motherboard gespeichert und nicht auf der Festplatte. Man könnte die Platte natürlich auch im Boot-Menü auswählen, es geht nur dann nicht den gewöhnlichen Weg bei einem UEFI-System.
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| From | Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
|---|---|
| Date | 2021-12-31 15:07 +0000 |
| Message-ID | <164096322182.1283.2542727297618707386.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #120337 |
Marco Moock schrieb am 31/12/2021 10:15: > Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, um 17:14:32 Uhr schrieb Gerald > E¡scher: > >> Marco Moock schrieb am 30/12/2021 09:48: >> >> > bei UEFI >> > kannst du halt nicht einfach die HDD in einen anderen Rechner >> > einbauen und dann von booten >> >> Warum nicht? >> > > Weil man dann erst einen Boot-Eintrag im UEFI braucht, um "normal" davon > booten zu können. Dieser ist auf dem Motherboard gespeichert und > nicht auf der Festplatte. Man könnte die Platte natürlich auch im > Boot-Menü auswählen, es geht nur dann nicht den gewöhnlichen Weg bei > einem UEFI-System. Man reiht die Platte, von der gebootet werden soll, im BIOS-Setup (oder wie das nun bei UEFI heißt) ganz nach oben und schon bootet der Rechner standardmäßig davon. Das ist der vorgesehene Weg. Oder $ man efibootmgr -- Gerald
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 13:27 -0500 |
| Message-ID | <87ilv6gd8d.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #120271 |
On Thu, 30 Dec 2021 09:48:58 +0100, Marco Moock wrote: > > Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, um 16:20:35 Uhr schrieb Andreas > Kohlbach: [...] >> Derzeit steht das erste Debian Installations-Menü auf dem Bildschirm. >> Ich werde wohl "graphical installation" wählen, auch wenn ich noch >> keine Maus habe in der Hoffnung, alles per Tastatur machen zu können. > > Warum dann nicht die normale "alte" Installation ohne GUI? > Die ist geführt, man kann nicht viel falsch machen. Nie vorher gemacht. Habe es nun per GUI installiert. Ließ sich komplette über Tastatur steuern. War relativ schmerzlos. Nun werde ich aber 1000 Fragen dazu haben. :-) -- Andreas
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-30 20:56 +0100 |
| Message-ID | <20211230205633.57a77e669dd67f7c43c997f8@SchS.de> |
| In reply to | #120271 |
Hallo Marco Moock,
Du schriebst am Thu, 30 Dec 2021 09:48:58 +0100:
> > Vorher war ich im BIOS und sah, dass die HD auf "Legacy" stand, und
> > deswegen Windows Vista nicht booten wolle. Nach Umstellung auf UEFI
...
> Das ist der Boot-Modus. Da gibt es das "klassische" MBR-Verfahren und
> das UEFI-Verfahren. Aktuelles Debian soll beides können, bei UEFI
Und das ist genauso falsch, oder nichtmal das. Das sind einfach völlig
verschiedene Dinge. Aktuell gibt es in dreierlei Hinsicht Alternativen:
1. BIOS: "Legacy" (klassisches real mode BIOS) <-> UEFI (auch'n BIOS)
BIOS: Basic Input-Output System, simple Grundfunktionen zum Betrieb
des Computers, im Festspeicher und stromausfallsicher. Eigentlich
ist das UEFI-BIOS nicht mehr ganz so simpel und geht schon in
Richtung "kleines Betriebssystem", mit eigenen Treibern und
Anwendungsprogrammen
2. Pastitionierungsschema: MBR ("Master Boot Record") <-> GPT
MBR ist die von Microsoft eingeführte Partitionierungsart mit
Partitionstabelle im Anfangssektor der Platte und später mit den so
(falsch) genannten "Erweiterten Laufwerken" aufgebohrt.
3. Massenspeicherkommunikation: (AT)API <-> SATA
ATAPI ist die schon mehrfach erweiterte Anschlußart für Platten mit
Flachbandleitungen an Pfostensteckern, kurz "ATA", SATA (meist im
Zusammenhang mit "AHCI" (Software-Standard für Treiber? Da bin ich
nicht gant klar drüber) ist die neuere Variante mit serieller
Übertragung und den schmalen Steckern mit L-förmigem Schlitz gegen
Verwechslung.
> kannst du halt nicht einfach die HDD in einen anderen Rechner einbauen
> und dann von booten wie das bei MBR geht.
Doch, UEFI kann sowohl MBR als auch GPT, ein Betriebssystem kann GPT
auch ohne UEFI unterstützen, und alles das kann (prinzipiell) sowohl
auf ATA- als auch auf SATA-Platten laufen.
Wie gesagt, 3 verschiedene, nicht miteinander konkurrierende Bereiche.
--
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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