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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #115967 > unrolled thread
| Started by | Uwe Forner <uforner@web.de> |
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| First post | 2021-03-25 17:02 +0100 |
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MXLinux wo kommt das eigentlich her Uwe Forner <uforner@web.de> - 2021-03-25 17:02 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-03-25 18:13 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Uwe Forner <uforner@web.de> - 2021-03-28 10:34 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2021-03-29 00:50 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Bastian Blank <usenet@waldi.eu.org> - 2021-03-29 09:23 +0000
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Claus Reibenstein <creibens@gmail.com> - 2021-03-29 13:00 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-29 15:10 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> - 2021-03-29 14:44 +0000
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2021-03-29 22:48 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-03-30 12:00 -0400
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-30 09:30 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-30 19:18 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-30 11:14 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-31 00:26 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-31 17:12 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-03-31 12:02 -0400
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-31 19:36 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-31 18:38 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Paul Muster <exp-311221@news.muster.net> - 2021-03-31 22:03 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-31 10:41 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-04-01 00:40 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-31 22:15 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-04-01 13:48 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-04-01 16:26 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-04-02 09:54 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-04-07 12:53 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Jens Schüßler <j.schuess@nurfuerspam.de> - 2021-04-01 18:16 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-04-02 21:05 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Jens Schüßler <j.schuess@nurfuerspam.de> - 2021-04-04 22:40 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-04-01 19:38 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marcus Jodorf <trap@killfile.de> - 2021-03-30 21:04 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-31 00:24 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-31 17:35 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-29 01:36 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> - 2021-03-29 09:25 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Paul Muster <exp-311221@news.muster.net> - 2021-03-25 18:10 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-25 18:29 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-27 11:51 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> - 2021-03-26 14:29 +0000
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-26 20:05 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-03-30 17:07 +0000
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-30 19:26 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Uwe Forner <uforner@web.de> - 2021-03-30 20:16 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-30 21:32 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> - 2021-03-31 00:56 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-03-31 12:11 +0000
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-04-01 00:40 +0200 |
| Message-ID | <ickc29Fr78dU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #116122 |
Joerg: > On 3/30/21 3:26 PM, Arno Welzel wrote: >> Thomas Hochstein: >> >>> Bastian Blank schrieb: >>> >>>> Thomas Hochstein wrote: >>>>> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >>>>> dazu noch viel Geld - kosten? >>>> >>>> Schau dir einfach mal RHEL an. >>> >>> Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine >>> Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, >>> wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und >>> unbezahlt geleistet wird. >> >> Freiwillig und unbezahlt geht aber nur in sehr begrenztem Umfang. >> > > Noe. Das meiste in unserer Kirche laeuft ebenso auf dieser Basis, seit > Jahrzehnten. Ja, auch die Arbeit in Vereinen oder Parteien wird oft ehrenamtlich gemacht. Das ändert dennoch nichts daran, dass es unbezahlt ist und genau *deshalb* nur in begrenztem Umfang geht, weil man daneben in der Regel auch noch einen bezahlten Hauptberuf hat. > Linux wird weitgehend von Freiwilligen gepflegt, ich benutze es auf > diesem PC und damit habe ich heute morgen Web Page Info fuer ein > Laienseelsorgeprogramm erstellt, bei dem ich mitmache. Auch alles > freiwillig und unbezahlt. Nein, Linux wird mittlerweile auch von Firmen gepflegt, wie Redhat oder Microsoft, die das teilweise auch durch Verkauf von Dienstleistungen oder Support an Kunden finanzieren. Mit rein freiwilliger Arbeit ohne Bezahlung ist Linux schon lange nicht mehr zu pflegen und die Übergänge sind teilweise fließend. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 22:15 -0700 |
| Message-ID | <icl37cFofuU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #116138 |
On 3/31/21 3:40 PM, Arno Welzel wrote: > Joerg: > >> On 3/30/21 3:26 PM, Arno Welzel wrote: >>> Thomas Hochstein: >>> >>>> Bastian Blank schrieb: >>>> >>>>> Thomas Hochstein wrote: >>>>>> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >>>>>> dazu noch viel Geld - kosten? >>>>> >>>>> Schau dir einfach mal RHEL an. >>>> >>>> Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine >>>> Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, >>>> wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und >>>> unbezahlt geleistet wird. >>> >>> Freiwillig und unbezahlt geht aber nur in sehr begrenztem Umfang. >>> >> >> Noe. Das meiste in unserer Kirche laeuft ebenso auf dieser Basis, seit >> Jahrzehnten. > > Ja, auch die Arbeit in Vereinen oder Parteien wird oft ehrenamtlich > gemacht. Das ändert dennoch nichts daran, dass es unbezahlt ist und > genau *deshalb* nur in begrenztem Umfang geht, weil man daneben in der > Regel auch noch einen bezahlten Hauptberuf hat. > Kommt darauf an, wer das macht. Leute wie ich im weitgehenden Ruhestand koennen dafuer erhebliche Zeit freischaufeln. >> Linux wird weitgehend von Freiwilligen gepflegt, ich benutze es auf >> diesem PC und damit habe ich heute morgen Web Page Info fuer ein >> Laienseelsorgeprogramm erstellt, bei dem ich mitmache. Auch alles >> freiwillig und unbezahlt. > > Nein, Linux wird mittlerweile auch von Firmen gepflegt, wie Redhat oder > Microsoft, die das teilweise auch durch Verkauf von Dienstleistungen > oder Support an Kunden finanzieren. Mit rein freiwilliger Arbeit ohne > Bezahlung ist Linux schon lange nicht mehr zu pflegen und die Übergänge > sind teilweise fließend. > Klar, aber wie man am Beispiel MX Linux sieht, steckt hinter der Distro kein fettes Sponsor-Unternehmen. Das ist nicht einfach ein zusammengeklatschtes "Debian-Parfait", sondern enthaelt viele ausgekluegelte Extras, die man woanders eher nicht findet und die besonders Linux-Anfaengern das Leben erleichten. Z.B. ein Backup Tool, was einem eine sofort ab USB-Stick installierbare ISO seines eigenen Systems bereitstellt. Auch der langfristig weiter geplante 32-bit Support duerfte einiges an Manpower verschlingen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2021-04-01 13:48 +0200 |
| Message-ID | <s44bv8$ii9$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #116140 |
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >Klar, aber wie man am Beispiel MX Linux sieht, steckt hinter der Distro >kein fettes Sponsor-Unternehmen. Das ist nicht einfach ein >zusammengeklatschtes "Debian-Parfait", sondern enthaelt viele >ausgekluegelte Extras, die man woanders eher nicht findet und die >besonders Linux-Anfaengern das Leben erleichten. Z.B. ein Backup Tool, >was einem eine sofort ab USB-Stick installierbare ISO seines eigenen >Systems bereitstellt. Auch der langfristig weiter geplante 32-bit >Support duerfte einiges an Manpower verschlingen. Es ist immer wieder faszinierend, wie Downstream-Distributionen und deren Fanbois die hunderttausende von Stunden, die der Technologielieferant in seine Distribution hineinsteckt, herunterzuspielen versuchen, und damit erfolgreich sind. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-04-01 16:26 +0200 |
| Message-ID | <vp1hjh-479.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #116144 |
Am 01.04.21 um 13:48 schrieb Marc Haber: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >> Klar, aber wie man am Beispiel MX Linux sieht, steckt hinter der Distro >> kein fettes Sponsor-Unternehmen. Das ist nicht einfach ein >> zusammengeklatschtes "Debian-Parfait", sondern enthaelt viele >> ausgekluegelte Extras, die man woanders eher nicht findet und die >> besonders Linux-Anfaengern das Leben erleichten. Z.B. ein Backup Tool, >> was einem eine sofort ab USB-Stick installierbare ISO seines eigenen >> Systems bereitstellt. Auch der langfristig weiter geplante 32-bit >> Support duerfte einiges an Manpower verschlingen. > > Es ist immer wieder faszinierend, wie Downstream-Distributionen und > deren Fanbois die hunderttausende von Stunden, die der > Technologielieferant in seine Distribution hineinsteckt, > herunterzuspielen versuchen, und damit erfolgreich sind. Du meinst weil Joerg evtl. das "one job - one tool" Prinzip nicht vertraut ist und er darum ein "ausgeklügeltes Extra" in einem Backup-tool vermutet das warscheinlich *nur* aus einem script, etwas UI-Gedöns und dann aber aus tools wie partimage o.a. besteht. Wobei es die tools sicherlich auch bei anderen Distris gibt. Aber das ist eben Joerg, ein Linux-Neuling der von Windows umstieg. Wenn du ihm eine GUI für einen Spezifischen Job gibtst dann müssten schon konsolen-fenster aufploppen in denen jedes einzeltool abliefe damit er erkennen kann das es eben nicht aus einem Guß und auch keine Spezialität seiner Distri ist. Sorry Joerg, aber so sehe ich das nach dem was ich von dir früher schon las. Man könnte das gleiche Ergebnis erzielen wenn man die Tools einzeln in der konsole ausführt - aber das ist weder DAU-Tauglich noch ONU-Verträglich. Klar das manch einer denkt "DIE haben da ein Supertool" als wär's nur ein Binär-blob - wie's oft bei Windows ist. Ich bin auch zu wenig Experte, Fehlersucher, u.s.w. und viel Mehr Anwender um zu wissen wer im Einzelfall hinter einem tool steckt. Und meist habe ich dieses Interesse auch nicht. Der unterschied ist vielleicht nur der das ich das im Hinterkopf habe und wüsste wo ich diese Info her ziehen könnte - wenn ich das brauchte. Und die Paketdetails in aptitude sind nun nicht mal schwer zu finden. Da muß man nicht mal /var/lib/apt durchsuchen - und fände doch meist maintainer. Aber ein 'man <paket|tool>' ist auch einfach, den weiteren weg "up" macht man dann wohl eh besser per websuche. Kay -- Posted via leafnode
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-04-02 09:54 -0700 |
| Message-ID | <icp0j2Fo5apU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #116152 |
On 4/1/21 7:26 AM, Kay Martinen wrote: > Am 01.04.21 um 13:48 schrieb Marc Haber: >> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >>> Klar, aber wie man am Beispiel MX Linux sieht, steckt hinter der Distro >>> kein fettes Sponsor-Unternehmen. Das ist nicht einfach ein >>> zusammengeklatschtes "Debian-Parfait", sondern enthaelt viele >>> ausgekluegelte Extras, die man woanders eher nicht findet und die >>> besonders Linux-Anfaengern das Leben erleichten. Z.B. ein Backup Tool, >>> was einem eine sofort ab USB-Stick installierbare ISO seines eigenen >>> Systems bereitstellt. Auch der langfristig weiter geplante 32-bit >>> Support duerfte einiges an Manpower verschlingen. >> >> Es ist immer wieder faszinierend, wie Downstream-Distributionen und >> deren Fanbois die hunderttausende von Stunden, die der >> Technologielieferant in seine Distribution hineinsteckt, >> herunterzuspielen versuchen, ... Das habe ich nicht gesagt. > ... und damit erfolgreich sind. > > Du meinst weil Joerg evtl. das "one job - one tool" Prinzip nicht > vertraut ist und er darum ein "ausgeklügeltes Extra" in einem > Backup-tool vermutet das warscheinlich *nur* aus einem script, etwas > UI-Gedöns und dann aber aus tools wie partimage o.a. besteht. Wobei es > die tools sicherlich auch bei anderen Distris gibt. > Da hat letztens hier in der NG jemand nach gesucht, vergeblich. Versetze Dich mal in die Situation eines Anfaengers. Der kann nicht "mal eben" einige "Scriptchen" erstellen. Das gilt nicht nur fuer Windows-Umsteiger wie mich, sondern auch fuer Computer-Anfaenger generell. > Aber das ist eben Joerg, ein Linux-Neuling der von Windows umstieg. Wenn > du ihm eine GUI für einen Spezifischen Job gibtst dann müssten schon > konsolen-fenster aufploppen in denen jedes einzeltool abliefe damit er > erkennen kann das es eben nicht aus einem Guß und auch keine Spezialität > seiner Distri ist. > > Sorry Joerg, aber so sehe ich das nach dem was ich von dir früher schon las. > Das hast Du richtig beobachtet und so sind alle anderen Leute aus meinem Bekanntenkreis ebenfalls gewickelt, die diesen Umstieg versuchten. Bis auf mich haben alle aufgegeben und sind jetzt bei Windows 10. Alle. Deutlich extremer stelle ich mir das fuer Apple -> Linux Umsteiger vor, nachdem ich in der Kirche manchmal einen Mac benutzen muss. > Man könnte das gleiche Ergebnis erzielen wenn man die Tools einzeln in > der konsole ausführt - aber das ist weder DAU-Tauglich noch > ONU-Verträglich. ... Das wird von den meisten Computer-Benutzern als Masochismus empfunden. Von mir auch, selbst wenn ich inzwischen ab und zu die Command Line benutze. Es kann ein kleiner Tippfehler reichen und man hat eine Art GAU. Einem Windows-Umsteiger erscheint das, als saesse man nochmal in einem uralten Auto mit Schaltgetriebe, welches keine Synchronringe enthaelt. [...] Wie auch immer, nach dem Probieren etlicher Distros bin ich bei MX-Linux gelandet, weil das rundherum gut ausgefeilt wirkt und dem "Windows-Feel" sehr nahe kommt. Es mag nicht die beste Distro sein, aber fuer Windows-Umsteiger vermutlich schon. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2021-04-07 12:53 +0200 |
| Message-ID | <s4k2vt$3of$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #116152 |
Kay Martinen <usenet@martinen.de> wrote: >Du meinst weil Joerg evtl. das "one job - one tool" Prinzip nicht >vertraut ist und er darum ein "ausgeklügeltes Extra" in einem >Backup-tool vermutet das warscheinlich *nur* aus einem script, etwas >UI-Gedöns und dann aber aus tools wie partimage o.a. besteht. Wobei es >die tools sicherlich auch bei anderen Distris gibt. Und man so ein ausgeklügeltes Extratool, wenn man es schon für die eigene Nischendistribution paketiert hat, mit minimalem Mehraufwand auch in andere Distributionen bringen könnte. Ubuntu hat sowas ansatzweise, aber natürlich auch nicht konsequent verstanden. >Man könnte das gleiche Ergebnis erzielen wenn man die Tools einzeln in >der konsole ausführt - aber das ist weder DAU-Tauglich noch >ONU-Verträglich. Klar das manch einer denkt "DIE haben da ein Supertool" >als wär's nur ein Binär-blob - wie's oft bei Windows ist. Und dieses Supertool wäre nichts ohne den Unterbau. Aber das Problem merkt man auch schon in Debian: Niemand interessiert sich für den langweiligen Unterbau, obwohl dort auch noch erheblich zu optimieren und anzupassen wäre. >Und die Paketdetails in aptitude sind nun nicht mal schwer zu finden. Da >muß man nicht mal /var/lib/apt durchsuchen - und fände doch meist >maintainer. Aber ein 'man <paket|tool>' ist auch einfach, den weiteren >weg "up" macht man dann wohl eh besser per websuche. /usr/share/doc/$paket nicht zu vergessen. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Jens Schüßler <j.schuess@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-04-01 18:16 +0200 |
| Message-ID | <n88hjh-8jn.ln1@luEaABwb52.dumb1.com> |
| In reply to | #116140 |
* Joerg <news@analogconsultants.com> [01-04-21 05:15]: > > Klar, aber wie man am Beispiel MX Linux sieht, steckt hinter der Distro > kein fettes Sponsor-Unternehmen. Das ist nicht einfach ein > zusammengeklatschtes "Debian-Parfait", sondern enthaelt viele > ausgekluegelte Extras, die man woanders eher nicht findet und die > besonders Linux-Anfaengern das Leben erleichten. Z.B. ein Backup Tool, > was einem eine sofort ab USB-Stick installierbare ISO seines eigenen > Systems bereitstellt. Auch der langfristig weiter geplante 32-bit > Support duerfte einiges an Manpower verschlingen. > Blubber, uninformierter. Nimm die 99.9% 1:1 Debian Pakete da raus und du hast so gut wie nichst mehr übrig. Und wenn Debian mal den 32-bit Support einstellt fällt der gleichzeitig auch in deiner geliebten Distro weg, so einfach ist das. Das ist reines Debian mit ein paar Tools dabei, die dir auch noch den Nachteil bringen daß du nicht mal ein Release-Upgrade durchführen kannst. Was in Debian seit Jahrzehnten Standard ist.
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2021-04-02 21:05 +0200 |
| Message-ID | <s47pu0$e74$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #116162 |
Jens Schüßler <j.schuess@nurfuerspam.de> wrote: >Das ist reines Debian mit ein paar Tools dabei, die dir auch noch den Nachteil >bringen daß du nicht mal ein Release-Upgrade durchführen kannst. ... und MX-Linux auch noch die Frechheit hat, das damit zu begründen, dass der Technologielieferant Debian das nicht könnte. Da fällt mir echt nix mehr dazu ein. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Jens Schüßler <j.schuess@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-04-04 22:40 +0200 |
| Message-ID | <1qkpjh-8am.ln1@luEaABwb52.dumb1.com> |
| In reply to | #116193 |
* Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> [02-04-21 19:05]: > Jens Schüßler <j.schuess@nurfuerspam.de> wrote: >>Das ist reines Debian mit ein paar Tools dabei, die dir auch noch den Nachteil >>bringen daß du nicht mal ein Release-Upgrade durchführen kannst. > > ... und MX-Linux auch noch die Frechheit hat, das damit zu begründen, > dass der Technologielieferant Debian das nicht könnte. Da fällt mir > echt nix mehr dazu ein. Ja, dieser Versuch das auf Debian zu schieben war und bleibt eine bodenlose Frechheit. Das glauben dann halt die gleichen Leute die auch von Script-Kiddies hochgepushten Distrowatch-Charts für bare Münze nehmen. Kauft MX, nur echt mit 5 Blockchains!!11!
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-04-01 19:38 +0200 |
| Message-ID | <icmep4F9292U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #116140 |
Joerg: > On 3/31/21 3:40 PM, Arno Welzel wrote: [...] >> Ja, auch die Arbeit in Vereinen oder Parteien wird oft ehrenamtlich >> gemacht. Das ändert dennoch nichts daran, dass es unbezahlt ist und >> genau *deshalb* nur in begrenztem Umfang geht, weil man daneben in der >> Regel auch noch einen bezahlten Hauptberuf hat. >> > > Kommt darauf an, wer das macht. Leute wie ich im weitgehenden Ruhestand > koennen dafuer erhebliche Zeit freischaufeln. Die entwickeln aber oft nicht für Linux. [...] > Klar, aber wie man am Beispiel MX Linux sieht, steckt hinter der Distro > kein fettes Sponsor-Unternehmen. Das ist nicht einfach ein > zusammengeklatschtes "Debian-Parfait", sondern enthaelt viele > ausgekluegelte Extras, die man woanders eher nicht findet und die > besonders Linux-Anfaengern das Leben erleichten. Z.B. ein Backup Tool, > was einem eine sofort ab USB-Stick installierbare ISO seines eigenen > Systems bereitstellt. Auch der langfristig weiter geplante 32-bit > Support duerfte einiges an Manpower verschlingen. Sicher, ist alles möglich, wenn eine größere Community dahintersteht. Das ändert dennoch nichts an meiner grundsätzlichen Aussage, dass freiwillige Arbeit nur dann möglich ist, wenn die Leute Zeit dafür *übrig* haben. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Marcus Jodorf <trap@killfile.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-30 21:04 +0200 |
| Message-ID | <87tuos5up3.fsf-bofh@killfile.de> |
| In reply to | #116043 |
Bastian Blank <usenet@waldi.eu.org> schrieb: >> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld >> - dazu noch viel Geld - kosten? > > Schau dir einfach mal RHEL an. Das fällt da aber nicht unter Kosten sondern unter Investition. Weil mit dem resultierenden Produkt verdienen sie dann Geld. Gruß, Marcus ⚂⚃
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 00:24 +0200 |
| Message-ID | <ichmpqFbb0lU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #116030 |
Thomas Hochstein: > Uwe Forner schrieb: [...] >> und kostet auch >> viel Geld, eine erfolgreiche Distrie zusammenzustellen und vorallem zu >> pflegen. > > Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - > dazu noch viel Geld - kosten? Weil Menschen dafür viel Zeit aufwenden müssen. Die Menschen müssen aber auch von etwas leben. Entweder sie übernehmen die Pflege der Distribution in ihrer Freizeit oder sie dafür bezahlt. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 17:35 +0200 |
| Message-ID | <4fhejh-848.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #116102 |
Am 31.03.21 um 00:24 schrieb Arno Welzel: > Thomas Hochstein: > >> Uwe Forner schrieb: > [...] >>> und kostet auch >>> viel Geld, eine erfolgreiche Distrie zusammenzustellen und vorallem zu >>> pflegen. >> >> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >> dazu noch viel Geld - kosten? > > Weil Menschen dafür viel Zeit aufwenden müssen. Die Menschen müssen aber > auch von etwas leben. Entweder sie übernehmen die Pflege der > Distribution in ihrer Freizeit oder sie dafür bezahlt. Ja die Menschen sind komisch. "Wenn du es nicht für Geld tust dann tu es für die Ehre" ist wohl die Jobbeschreibung von "Ehrenamtlich" was manchmal das gleiche ist wie - kein Geld - Viel Arbeit - noch mehr Streß - Ständige Kritik - wenig Ehre = man muß da wohl nach dem Motto "Viel Feind, Viel Ehr" leben. Und immerhin gibt es doch viele die vermutlich genau das machen. Und das Jahrelang. Und irgendwann sagen können sie hätten dabei mitgewirkt dies oder jenes Projekt/Programm/Ziel geschaffen zu haben. Ist meine Vorstellung - als außenstehender. Kay -- Posted via leafnode
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-29 01:36 +0200 |
| Message-ID | <shg7jh-a8q.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #116023 |
Am 28.03.21 um 10:34 schrieb Uwe Forner: > Hallo, >> Und von wem stammt es wirklich? Mich würde echt interessieren, für >> wen ich da seit bald 20 Jahren arbeite. > > Das war nicht meine Frage. Wenn Du für Debian arbeitest, muss ja > irgendwer Deine Gehaltschecks unterschreiben. Sicher eine > Finanzbuchhaltung irgendeiner einer Firma. Ich glaube in dem Sinne werden "für Debian" weniger Leute arbeiten als du vielleicht glauben magst. Auch Marc ist bestimmt nicht bei einer Firma "Debian" angestellt. ;-) > Ich weiss nicht genau, warum das hier so einen Auflauf gibt. Ich Liegt es vielleicht an deiner Fragestellung? > wollte nur wissen, welche Firmen hinter den Distris stehen. Da das > Zusammenstellen und Pflegen einer Distribution, die ja in vielen > Fällen kostenlos verteilt wird, einen ganzen Haufen Arbeit macht und > ja von irgendwem bezahlt werden muss, steht für mich schon die Frage, > wer das bei MX ist. Du setzt also (z.b. Hardware-)Distributoren gleich mit (Linux-)Distributionen und gehtst automatisch davon aus das alle so sind wie Ubuntu bei der Mark Shuttleworth dahinter steht? Oder RedHat und Suse die beide eher Komerziell ausgerichtet sind - und lediglich "community-releases" als spielwiese anbieten? Ich denke Debian ist da nicht so wie die anderen. Zumindest wüsste ich keine Firma die "dahinter" steckt. Nur das Debian Team, die Maintainer, Entwickler und Projektverantwortlichen. Und vermutlich gibt es Spender die Debian finanziell unterstützen. Ob die damit aber im Sinne von Lobby-arbeit einfluß ausüben... das glaube ich eher nicht. > Natürlich habe ich bei Wiki nachgeschlagen, da erfährt man viel über > die Entstehung von MX, (das Debian Vorbild für MX war ist mir > duchaus bekannt) aber eben nichts über die Firmen im Hintergrund, > welche wohl zB. auch Dich bezahlen. So wie ich das verstehe sind das eben die Leute. Die Macher von MX nehmen gewiss den Paketstapel den Debian schon hat und fügen lediglich ihre eigenen Tools dem hinzu. Es ist also gewissermaßen ein Mix. > Frage, warum MX in so kurzer Zeit so kometenhaft in der Gunst der > Linux-User aufgestegen ist. Es macht ohne jeden Zweifel viel, sehr > viel Arbeit und kostet auch viel Geld, eine erfolgreiche Distrie > zusammenzustellen und vorallem zu pflegen. Nur das wollte ich > eigentlich wissen. Vor etlichen Jahren war es Ubuntu das viel Erfolg hatte. Davor gab's m.W. einen SuSe Hype, davor RedHat und davor war mal wieder Debian beliebter als andere. Und was soll das dann heißen. Sind RotHut-träger jetzt alles Schlapphüte, Suse-nutzer von XYZ abhängig oder generell: Kann eine Distribution nur Erfolg haben wenn eine Firma dahinter steht die dafür geld ausgibt? Ich denke diese Sichtweise entspricht nicht der Realität. Was Geld kostet ist die Servermiete in einem Rechenzentrum das gut angebunden ist. Der Traffic zu und von diesen Servern kostet auch Geld (wenn man nicht Bittorrent o.ä. nutzt). Aber darüber hinaus kostet es vor allem eines: Arbeitszeit. Der Leute die daran beteiligt sind. Kay -- Posted via leafnode
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| From | Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> |
|---|---|
| Date | 2021-03-29 09:25 +0200 |
| Message-ID | <b2c8jh-7pe1.ln1@martin.motzarella.org> |
| In reply to | #116023 |
Am Sonntag, 28.03.2021 10:34 schrieb Uwe Forner: > irgendwer genauere Fakten?), stellt sich schon die Frage, warum MX > in so kurzer Zeit so kometenhaft in der Gunst der Linux-User aufgestegen > ist. Es macht ohne jeden Zweifel viel, sehr viel Arbeit und kostet auch Woran machst du diesen "kometenhaften Aufstieg" fest? Doch nicht etwa an den Abrufzahlen von Distrowatch. -- powered by Arch Linux x86_64 🐧 Kernel: 5.11.10-arch1-1 KDE-Plasma 5.21.3 · KDE-Frameworks 5.80.0 · Qt 5.15.2
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| From | Paul Muster <exp-311221@news.muster.net> |
|---|---|
| Date | 2021-03-25 18:10 +0100 |
| Message-ID | <qpsuih-5m8.ln1@news.muster.net> |
| In reply to | #115967 |
On 25.03.21 17:02, Uwe Forner wrote: > Aber wer hat MX als Distribution auf den Markt geworfen? > Kennt jemand den Hintergrund von MX? https://mxlinux.org/about-us/ --- MX Linux began in a discussion about future options among members of the MEPIS community in December 2013. Developers from antiX then joined them, bringing the ISO build system as well as the Live-USB/DVD technology. The name “MX” was chosen to combine the first letter of Mepis with the last of antiX, thus symbolizing their collaboration. In order to be listed on DistroWatch, MX Linux was presented as a version of antiX and released its first version in March of 2014. It received its own DistroWatch page as a separate distribution with the release of the first Public Beta of MX-16 on November 2, 2016. Full release history is here. --- Das konntest du *warum genau noch gleich* nicht selbst finden? mfG Paul
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-25 18:29 +0100 |
| Message-ID | <1ttuih-nql.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #115967 |
Am 25.03.21 um 17:02 schrieb Uwe Forner: > ich nutze nun schon eine ganze Weile MX als Hauptsystem. Schön für dich. Ich hab's mal kurz auf einem alten Laptop mit Grafikproblemen live gehabt. Gerät war zu alt dafür aber grafisch hat's was her gemacht. So weit man's sehen konnte (durch die Pixelstreifen des LCDs). > Ein Problem habe ich aber: Ubuntu kommt von Canonical, Deepin von den > Chinesen, SuSE kommt wohl schon lange nicht mehr aus Nürnberg und > Debian soll (offiziell) von einem freien Entwicklerteam stammen. Wo seien Problem? :-) Das Debian nicht offiziell genug ist? Viele Distro's setzen auf Debian auf und fügen ihre eigenen Tools hinzu. > Aber wer hat MX als Distribution auf den Markt geworfen? Seit der Öh, Hast du keinen Wikipedia-Empfang oder klemmt dein GoogleFu grade? :-) > Affäre mit der schweizer Crypto AG traue ich mitlerweile allen alles zu. Wenn du das immer nur tust wenn sich grad mal einer "erwischen" ließ dann hast du viel Arbeit und Frust vor dir. > Kennt jemand den Hintergrund von MX? Auch nur'ne Debian Geschmacksrichtung. Nur mit ein paar anderen Zutaten gewürzt. Etwas Antix, ein bisschen Mepis, etwas köcheln lassen...und: https://de.wikipedia.org/wiki/MX_Linux Kay -- Posted via leafnode
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-03-27 11:51 -0700 |
| Message-ID | <ic9d5aFn5i2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #115971 |
On 3/25/21 10:29 AM, Kay Martinen wrote: > Am 25.03.21 um 17:02 schrieb Uwe Forner: >> ich nutze nun schon eine ganze Weile MX als Hauptsystem. > > Schön für dich. Ich hab's mal kurz auf einem alten Laptop mit > Grafikproblemen live gehabt. Gerät war zu alt dafür aber grafisch hat's > was her gemacht. So weit man's sehen konnte (durch die Pixelstreifen des > LCDs). > Wie alt war der Computer denn? Ich habe (hatte) MX-Linux hier auf 15 Jahre alten Rechnern. Zwei davon sind inzwischen mit schwerem HW-Schaden gestorben, aber MX war die einzige von vielen probierten Distros, die mit den wenigsten Mucken lief. Auf einem rund 13 Jahre Samsung NC-10 mit N270 Winz-Prozessor zu meinem Erstaunen ohne Mucken. Er ist langsam, jedoch nicht langsamer als frueher mit Windows XP. Den habe ich vorgestern fuer Spreadsheets benutzt, weil er so schoen klein ist, aber trotzdem meine Pranken auf die Tastatur passen. [...] >> Kennt jemand den Hintergrund von MX? > > Auch nur'ne Debian Geschmacksrichtung. Nur mit ein paar anderen Zutaten > gewürzt. Etwas Antix, ein bisschen Mepis, etwas köcheln lassen...und: > > https://de.wikipedia.org/wiki/MX_Linux > Fuer mich und sicher auch andere wichtig: 32-bit wird weiterhin unterstuetzt und es wurde auch (bisher) nicht angekuendigt, dass man das fallen lassen wird. Das schliesst zumindest fuer Nicht-Spezis heutzutage die meisten anderen Dstros aus. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> |
|---|---|
| Date | 2021-03-26 14:29 +0000 |
| Message-ID | <slrns5rrv3.3qv.dein.name@news.strg-alt-entf.org> |
| In reply to | #115967 |
Well, Uwe Forner <uforner@web.de> wrote: > SuSE kommt wohl schon lange nicht mehr aus Nürnberg und Sondern? Also so generell, dass die Entwickler aus aller Herren Länder haben ist ja bei eigentlich allen Linux-Distributionen so, dennoch würde ich Red Hat z.B. immer noch Raleigh zuordnen, trotz der vielen Menschen die in Brno angestellt sind. Und Suse halt Nürnberg. Ralph -- Übervaterlandverräter und Mutterkornblumenblau
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-26 20:05 +0100 |
| Message-ID | <ic6pkaF7lrbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #115997 |
Ralph Angenendt: > Well, Uwe Forner <uforner@web.de> wrote: >> SuSE kommt wohl schon lange nicht mehr aus Nürnberg und > > Sondern? Also so generell, dass die Entwickler aus aller Herren Länder > haben ist ja bei eigentlich allen Linux-Distributionen so, dennoch würde > ich Red Hat z.B. immer noch Raleigh zuordnen, trotz der vielen Menschen > die in Brno angestellt sind. Und Suse halt Nürnberg. Ja, jetzt wieder. Zwischendurch waren sie aber auch in den USA angesiedelt: <https://de.wikipedia.org/wiki/SUSE_(Unternehmen)> -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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