Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #115575 > unrolled thread
| Started by | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| First post | 2021-03-12 13:34 +0100 |
| Last post | 2021-03-14 19:54 +0100 |
| Articles | 10 on this page of 30 — 10 participants |
Back to article view | Back to de.comp.os.unix.linux.misc
update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-12 13:34 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> - 2021-03-12 12:59 +0000
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-12 16:02 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Arno Lutz <invalid@freakmail.de> - 2021-03-12 21:08 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-12 18:53 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-13 16:04 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-13 16:15 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-13 16:30 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-12 14:32 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-12 16:27 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-12 16:40 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-13 18:19 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-13 18:37 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-13 21:02 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-03-13 19:14 -0500
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-14 09:51 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 17:41 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 18:26 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-03-14 21:57 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-15 21:23 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-14 10:04 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> - 2021-03-14 10:47 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-14 10:36 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 16:50 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 17:22 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-03-14 10:19 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-12 21:26 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-03-12 20:20 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-13 18:48 +0100
Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-03-14 19:54 +0100
Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]
| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-14 10:04 +0100 |
| Message-ID | <ib61soFpcicU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #115596 |
Am 13.03.21 um 21:02 schrieb Bernd Mayer:
> Hier nutze ich seit Ewigkeiten (DOS und OS/2) Multibootsysteme und da
> habe ich, wie auch schon mehrfach geschrieben, kein getrenntes
> /boot-Verzeichnis. Das liegt in der /-partition der jeweiligen
> Distribution.
> Lediglich bei Systemen mit Windows oder UEFI habe ich die dazu
> notwendigen Partitionen von Windows oder Linux einrichten lassen.
windows installiere ich seit XP nicht mehr.
Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig,
sonst nicht?
Hermann
der bei kompletter Neupartitionierung bisher schonmal
eine Installations CD bzw DVD verwendet hat,
und nach Partitionierung und Formatierung einfach
"den Stecker gezogen" hat.
--
http://www.hermann-riemann.de
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> |
|---|---|
| Date | 2021-03-14 10:47 +0100 |
| Message-ID | <ql21ih-fo3.ln1@martin.motzarella.org> |
| In reply to | #115604 |
Am Sonntag, 14.03.2021 10:04 schrieb Hermann Riemann: > Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig, > sonst nicht? Doch... zB bei verschlüsselter root-Partition. Bei meinem letzten Mainboard aus aktueller Fertigung gab es auch immer noch die Möglichkeit eines "Legacy-Mode", sodass sich das UEFI wie ein BIOS verhält, in sofern sehe ich auch keinen UEFI-Zwang. -- powered by Arch Linux x86_64 🐧 Kernel: 5.11.6-arch1-1 KDE-Plasma 5.21.2 · KDE-Frameworks 5.79.0 · Qt 5.15.2
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-14 10:36 +0100 |
| Message-ID | <n121ihxhcn.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #115604 |
Hermann Riemann meinte: > Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig, > sonst nicht? Nein, mit /boot hat das gar nichts zu tun. UEFI ezwingt eine vfat-EFI-Partition (die auch im Partitionstyp als EFI gekennzeichnet ist). Die wird per Konvention nach /boot/efi gemountet, damit man zB beim update des efi-Teils von grub2 darauf Zugriff hat, aber nicht nach /boot. Bei mir hat opensuse /boot als btrfs-subvolume eingerichtet (wie sinnig das ist, kann man sicher diskutieren), notwendig ist das Subvolume aber nicht; d.h. /boot liegt hier komplett im root-Filesystem, außer eben /boot/efi, Die frühere Notwendigkeit für /boot in einer eigenen Partition stammte meiner dunklen Erinnerung nach aus den Zeiten, wo manche BIOSe (oder war das lilo oder grub1?) nur die ersten 2 GB einer Platte adressieren konnten; nötig war das seit Jahren nicht mehr. -- gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-14 16:50 +0100 |
| Message-ID | <s2lbb8$uhe$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #115604 |
Am 14.03.21 um 10:04 schrieb Hermann Riemann: > Am 13.03.21 um 21:02 schrieb Bernd Mayer: > >> Hier nutze ich seit Ewigkeiten (DOS und OS/2) Multibootsysteme und da >> habe ich, wie auch schon mehrfach geschrieben, kein getrenntes >> /boot-Verzeichnis. Das liegt in der /-partition der jeweiligen >> Distribution. > >> Lediglich bei Systemen mit Windows oder UEFI habe ich die dazu >> notwendigen Partitionen von Windows oder Linux einrichten lassen. > windows installiere ich seit XP nicht mehr. > > Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig, > sonst nicht? > Hallo, was ist genau ist das für ein Motherboard? Ich habe kein Motherboard mit UEFI-Zwang, ich habe da etliche Einstellmöglichkeiten im BIOS. Allgemeines zu Notwendigkeit einer eigenen /boot-Partition kann man hier Nachlesen: https://www.maketecheasi er.com/do-you-need-boot-partition-linux/ und hier: https://unix.stackexchange.com/questions/176408/what-is-the-boot-partition-really-for Zur UEFI-Partition https://wiki.archlinux.org/index.php/EFI_System_Partition Aktuelle Linuxdistributionen machen da auch vernünftige Vorschläge bei der Partitionierung für eine Installation Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-14 17:22 +0100 |
| Message-ID | <s2ld8a$1mh$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #115604 |
Am 14.03.21 um 10:04 schrieb Hermann Riemann: > Am 13.03.21 um 21:02 schrieb Bernd Mayer: > >> Hier nutze ich seit Ewigkeiten (DOS und OS/2) Multibootsysteme und da >> habe ich, wie auch schon mehrfach geschrieben, kein getrenntes >> /boot-Verzeichnis. Das liegt in der /-partition der jeweiligen >> Distribution. > >> Lediglich bei Systemen mit Windows oder UEFI habe ich die dazu >> notwendigen Partitionen von Windows oder Linux einrichten lassen. > windows installiere ich seit XP nicht mehr. > > Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig, > sonst nicht? > Hallo, was genau ist das für ein Motherboard? Ich habe kein Motherboard mit UEFI-Zwang, ich habe da etliche Einstellmöglichkeiten im BIOS. Allgemeines zu Notwendigkeit einer eigenen /boot-Partition kann man hier Nachlesen: https://www.maketecheasier.com/do-you-need-boot-partition-linux/ und hier: https://unix.stackexchange.com/questions/176408/what-is-the-boot-partition-really-for Zur UEFI-Partition https://wiki.archlinux.org/index.php/EFI_System_Partition Aktuelle Linuxdistributionen machen da auch vernünftige Vorschläge bei der Partitionierung für eine Installation Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2021-03-14 10:19 +0100 |
| Message-ID | <s2kkf8$8o0$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #115596 |
Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> wrote: >multiboot ist erst dann sinnvoll nachdem man das Installieren, die >Upgrades eines Systems und das Löschen eines Systems routiniert >beherrscht. Und vor allen Dingen mit der Reparatur eines kaputten Systems! >Man sollte sich auch gut mit Bootmanagern und >Rescue-Systemen auskennen. Amen. >Heutzutage empfehle ich eher Virtualbox statt Multiboot, das hat >deutliche Vorteile, ist letztenendes einfacher und benötigt weniger >Einarbeitung. Das unterschreibe ich. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-12 21:26 +0100 |
| Message-ID | <s2gipu$dqn$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #115580 |
Am 12.03.21 um 16:27 schrieb Hermann Riemann: > Am 12.03.21 um 14:32 schrieb Bernd Mayer: > >>> USB-stick für SuSE 15.2 von linux-shop: > >> GRUB4DOS 0.4.4 ist auf dem Stand von 2009 und wurde nicht mehr >> weiterentwickelt: >> https://sourceforge.net/projects/grub4dos/files/GRUB4DOS/grub4dos%200.4.4/ >> > >> Wieso verwendest Du den? > > Ich dachte, mit obigen stick könnte ich wie sonst von > einer DVD wie gewohnt SuSE installieren oder updaten. > Hallo, Linuxdistributionen (etwa OpenSUSE-15.2) kann man auch von USB-Sticks Installieren. GRUB4DOS wird dafür nicht benötigt. Hast Du GRUB4DOS selbst installiert auf Deinem System oder ist der auf dem gekauften USB-Stick enthalten? Ich kann keinen Vorteil von GRUB4DOS erkennen, der stammt noch aus der Zeit von 32-bit-Systemen. Üblicherweise wählt man das Bootmedium über den Bootmanager des Systems aus (etwa mit F8) oder auch über die BIOS-Einstellungen. Schau mal im Handbuch zum Motherboard nach. Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-12 20:20 +0100 |
| Message-ID | <s2get7$2etc$1@yggdrasil.dn.cgarbs.de> |
| In reply to | #115575 |
Mahlzeit!
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote:
> Nach SuSE 15.2
>
> Format Architektur System
> sda1 ext4 x86_64 Unbekannt
> sda2 ext4 Unbekannt Unbekanntes Linux
> sdb1 ext4 Unbekannt Unbekanntes Linux
> sdb2 ext4 Unbekannt Unbekanntes Linux
> sdb3 BIOS-Boot-Partition Unbekannt Unbekannt oder Nicht_Linux
> sdb4 EFI-System-Partition Unbekannt Unbekannt oder Nicht_Linux
>
> damit: kein installiertes System gefunden.
Ich kenne SuSE nur bis ca. Version 6.x, aber da könntest Du dem
Installer sagen "die Partition X mounte mal nach Y und formatiere sie
dabei nicht".
Wenn das heute auch noch geht, könntest Du mal die Mountpoints der
Partitionen von Hand eintragen. Du weißt ja, was wo hingehört.
Vielleicht findet sich SuSE danach auch wieder.
Vereinzelnte Probleme mit SuSE bei Updates hatte ich auch, manchmal
war eine Neuinstallation angesagt. Irgendwann bin ich zu Debian
gewechselt und seitdem klappt das :-) Mein Server wird seit über 10
(15?) Jahren einfach regelmäßig aktualisiert. Für ein "großes
Release" (früher eher alle drei Jahre, inzwischen vielleicht alle
anderthalb) muss man dafür etwas Hand anlegen, die normalen
Pointreleases (die Stelle hinter dem Komma) flutscht fast unbemerkt
mit den normalen laufenden Security-Updates durch. Wenn ich nicht
sehen würde "oh, heute gab es aber viele Updates auf einmal, war
wieder Pointrelease?", würde ich das gar nicht mitbekommen.
Gruß
Christian
--
....Christian.Garbs....................................https://www.cgarbs.de
Nothing is as simple as it seems at first
Or as hopeless as it seems in the middle
Or as finished as it seems in the end.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-13 18:48 +0100 |
| Message-ID | <ib4c76Ffc00U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #115583 |
Am 12.03.21 um 20:20 schrieb Christian Garbs:
> Mahlzeit!
>
> Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote:
>
>> Nach SuSE 15.2
>>
>> Format Architektur System
>> sda1 ext4 x86_64 Unbekannt
>> sda2 ext4 Unbekannt Unbekanntes Linux
>> sdb1 ext4 Unbekannt Unbekanntes Linux
>> sdb2 ext4 Unbekannt Unbekanntes Linux
>> sdb3 BIOS-Boot-Partition Unbekannt Unbekannt oder Nicht_Linux
>> sdb4 EFI-System-Partition Unbekannt Unbekannt oder Nicht_Linux
>>
>> damit: kein installiertes System gefunden.
>
> Ich kenne SuSE nur bis ca. Version 6.x, aber da könntest Du dem
> Installer sagen "die Partition X mounte mal nach Y und formatiere sie
> dabei nicht".
Der SuSE partitionierer war zum obigen Zeitpunkt
noch nicht dran.
Ich hatte SuSE durchgehend ab 4.2 oder 4.3 ( das erste mit X Oberfläche)
bis 11.0
Danach habe ich einige ausgelassen.
Neben uralt PCs, die ich wegen der Grafikkarte ( Matrox 550)
nicht mehr auf neuere SuSE Versionen bringen kann
habe ich PCs mit 42.3?, 14.3 und 15.0.
> Wenn das heute auch noch geht, könntest Du mal die Mountpoints der
> Partitionen von Hand eintragen. Du weißt ja, was wo hingehört.
Wenn der SuSE Partitionierer geht,
kann man damit auch mountpoints festlegen.
Ich verwende den SuSE Partitionierer gerne zur Einrichtung von
USB-Platten oder USB-sticks.
Erst partitionieren, dann (mit ext4) formatieren.
Dann da eine Ordner xyz anlegen,
denn dann mit chmod auf users und chown auf $USER umstelle.
Dann kann ich das USB-Gerät auf allen computer
verwenden, auch wenn der Benutzter pi heisst.
> Vereinzelnte Probleme mit SuSE bei Updates hatte ich auch, manchmal
> war eine Neuinstallation angesagt. Irgendwann bin ich zu Debian
> gewechselt und seitdem klappt das :-)
Der Wechsel zu Debian mit KDE ist momentan aktiv.
Der PC, auf dem ich gerade editiere. läuft unter Debian,
die anderen noch unter SuSE.
Nicht getestet ist Debian im Multimonitorbetrieb.
Vielleicht habe ich mit Debian auch das gleiche Problem wie bei
Raspbian, wo ich bei der Ausgabe von utf-Zeichen wie ä
print in cgi gescheitert bin.
> Mein Server wird seit über 10
> (15?) Jahren einfach regelmäßig aktualisiert.
Aktualisierungen brauche ich für meine Anwendungen eher selten.
Im internet sind sie wegen malware notwendig.
Bei Python3 musste ich auch neue Versionen die das f-Format können,
warten.
Wenn es wieder eine neue KDE Version gibt,
heisst das für mich meist Ärger;
derzeit meist weil Fenster nicht an deren Platz bleiben,
wo ich sie hinschiebe.
Früher habe ich bei jeder SuSE Version neu installiert,
wobei dann häufig irgendetwas nicht mehr funktionierte.
Heutzutage ghabe ich bei den automatischen updates den Eindruck
dass ich meist nicht weiss, ob ich das Programm überhaupt brauche,
was das update bewirkt.
Irgendwas wird irgendwie anders ..
Hermann
der langsam angefangen hat den SuSE Partitionierer teilweise
durch Einträge in /etc/fstab zu ersetzen.
--
http://www.hermann-riemann.de
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-14 19:54 +0100 |
| Message-ID | <s2lm5p$q88p$1@yggdrasil.dn.cgarbs.de> |
| In reply to | #115595 |
Mahlzeit! Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: > Am 12.03.21 um 20:20 schrieb Christian Garbs: >> Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: >>> Nach SuSE 15.2 >>> >>> Format Architektur System >>> sda1 ext4 x86_64 Unbekannt >>> sda2 ext4 Unbekannt Unbekanntes Linux >>> sdb1 ext4 Unbekannt Unbekanntes Linux >>> sdb2 ext4 Unbekannt Unbekanntes Linux >>> sdb3 BIOS-Boot-Partition Unbekannt Unbekannt oder Nicht_Linux >>> sdb4 EFI-System-Partition Unbekannt Unbekannt oder Nicht_Linux >>> >>> damit: kein installiertes System gefunden. >> >> Ich kenne SuSE nur bis ca. Version 6.x, aber da könntest Du dem >> Installer sagen "die Partition X mounte mal nach Y und formatiere sie >> dabei nicht". > > Der SuSE partitionierer war zum obigen Zeitpunkt > noch nicht dran. Kannst Du Dich bis dorthin durchhangeln oder hängt der Installer an der Stelle irgendwie fest? Aber letztendlich sollte ein Update erst auf 15.1 und dann auf 15.2 aus dem laufenden System heraus ja zum gleichen Ergebnis führen, oder? > Nicht getestet ist Debian im Multimonitorbetrieb. Das kann natürlich im Detail von Hardware und Treibern abhängen (wir hatten erst ein paar Threads über Nvidia-Grafikkarten), aber grundsätzlich geht das auch unter Debian vollkommen problemlos. > Vielleicht habe ich mit Debian auch das gleiche Problem wie bei > Raspbian, wo ich bei der Ausgabe von utf-Zeichen wie ä > print in cgi gescheitert bin. Das Teilproblem dürfte nichts mit der Distribution zu tun haben. Maximal haben irgendwelche Umgebungsvariablen oder Konfigurationsdateien andere Defaultwerte, aber sowas sollte sich losgelöst von der Distribution über die Konfiguration von Webserver und/oder der verwendeten Skriptsprache korrigieren lassen. > Wenn es wieder eine neue KDE Version gibt, > heisst das für mich meist Ärger; Das hört man von KDE irgendwie öfter ;-) > Heutzutage ghabe ich bei den automatischen updates den Eindruck > dass ich meist nicht weiss, ob ich das Programm überhaupt brauche, > was das update bewirkt. Das kenne ich. Die Updates werden allesamt automatisch und ohne Abnicken meinerseits installiert, aber ich lasse mir anschließend den Bericht zustellen. Manchmal stöbere ich dann auch "was ist das denn für ein Paket, wer hat das denn mitinstalliert?". > der langsam angefangen hat den SuSE Partitionierer teilweise > durch Einträge in /etc/fstab zu ersetzen. Wenn Du parallel auch mit Debian (oder anderen Distributionen) unterwegs bist, ist das eine sinnvolle Investition. Wenn Du Dich an fdisk, mkfs und /etc/fstab gewöhnt hat, kommst Du damit auf jedem Linux zurecht und musst nicht erst das dort verwendete distributionsspezifische Tool neu lernen. Gruß Christian -- ....Christian.Garbs....................................https://www.cgarbs.de In the beginning was the word and the word was content-type: text/plain
[toc] | [prev] | [standalone]
Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]
Back to top | Article view | de.comp.os.unix.linux.misc
csiph-web