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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #115575 > unrolled thread

update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2

Started byHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
First post2021-03-12 13:34 +0100
Last post2021-03-14 19:54 +0100
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Contents

  update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-12 13:34 +0100
    Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> - 2021-03-12 12:59 +0000
      Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-12 16:02 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Arno Lutz <invalid@freakmail.de> - 2021-03-12 21:08 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-12 18:53 +0100
          Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-13 16:04 +0100
            Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-13 16:15 +0100
            Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-13 16:30 +0100
    Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-12 14:32 +0100
      Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-12 16:27 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-12 16:40 +0100
          Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-13 18:19 +0100
            Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-13 18:37 +0100
            Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-13 21:02 +0100
              Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-03-13 19:14 -0500
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-14 09:51 +0100
                  Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 17:41 +0100
                    Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 18:26 +0100
                  Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-03-14 21:57 +0100
                  Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-15 21:23 +0100
              Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-14 10:04 +0100
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> - 2021-03-14 10:47 +0100
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-14 10:36 +0100
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 16:50 +0100
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 17:22 +0100
              Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-03-14 10:19 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-12 21:26 +0100
    Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-03-12 20:20 +0100
      Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-13 18:48 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-03-14 19:54 +0100

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#115604

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2021-03-14 10:04 +0100
Message-ID<ib61soFpcicU1@mid.individual.net>
In reply to#115596
Am 13.03.21 um 21:02 schrieb Bernd Mayer:

> Hier nutze ich seit Ewigkeiten (DOS und OS/2) Multibootsysteme und da 
> habe ich, wie auch schon mehrfach geschrieben, kein getrenntes 
> /boot-Verzeichnis. Das liegt in der /-partition der jeweiligen 
> Distribution.

> Lediglich bei Systemen mit Windows oder UEFI habe ich die dazu 
> notwendigen Partitionen von Windows oder Linux einrichten lassen.
windows installiere ich seit XP nicht mehr.

Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig,
sonst nicht?

Hermann
    der bei kompletter Neupartitionierung bisher schonmal
    eine Installations CD bzw DVD verwendet hat,
    und nach Partitionierung und Formatierung einfach
    "den Stecker gezogen" hat.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#115606

FromMartin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com>
Date2021-03-14 10:47 +0100
Message-ID<ql21ih-fo3.ln1@martin.motzarella.org>
In reply to#115604
Am Sonntag, 14.03.2021 10:04 schrieb Hermann Riemann:

> Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig,
> sonst nicht?

Doch... zB bei verschlüsselter root-Partition. 

Bei meinem letzten Mainboard aus aktueller Fertigung gab es auch immer noch
die Möglichkeit eines "Legacy-Mode", sodass sich das UEFI wie ein BIOS
verhält, in sofern sehe ich auch keinen UEFI-Zwang.

-- 
powered by Arch Linux x86_64 🐧 Kernel: 5.11.6-arch1-1
KDE-Plasma 5.21.2 · KDE-Frameworks 5.79.0 · Qt 5.15.2

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#115607

FromDiedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de>
Date2021-03-14 10:36 +0100
Message-ID<n121ihxhcn.ln2@diedrich.ddnssec.de>
In reply to#115604
Hermann Riemann meinte:

> Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig,
> sonst nicht?

Nein, mit /boot hat das gar nichts zu tun.

UEFI ezwingt eine vfat-EFI-Partition (die auch im Partitionstyp als EFI 
gekennzeichnet ist). Die wird per Konvention nach /boot/efi gemountet, 
damit man zB beim update des efi-Teils von  grub2 darauf Zugriff hat,  
aber nicht nach /boot. Bei mir hat opensuse  /boot als btrfs-subvolume 
eingerichtet (wie sinnig das ist, kann man sicher diskutieren),  
notwendig ist das Subvolume aber nicht; d.h. /boot liegt hier komplett 
im root-Filesystem, außer eben /boot/efi, 

Die frühere Notwendigkeit für /boot in einer eigenen Partition stammte 
meiner dunklen Erinnerung nach aus den Zeiten, wo manche BIOSe (oder war 
das lilo oder grub1?)  nur die ersten 2 GB einer Platte adressieren 
konnten; nötig war das  seit Jahren nicht mehr.

-- 
 gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4
 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8  C7D1 D36A D663 E6DB 91A4
 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.

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#115614

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-14 16:50 +0100
Message-ID<s2lbb8$uhe$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115604
Am 14.03.21 um 10:04 schrieb Hermann Riemann:
> Am 13.03.21 um 21:02 schrieb Bernd Mayer:
> 
>> Hier nutze ich seit Ewigkeiten (DOS und OS/2) Multibootsysteme und da 
>> habe ich, wie auch schon mehrfach geschrieben, kein getrenntes 
>> /boot-Verzeichnis. Das liegt in der /-partition der jeweiligen 
>> Distribution.
> 
>> Lediglich bei Systemen mit Windows oder UEFI habe ich die dazu 
>> notwendigen Partitionen von Windows oder Linux einrichten lassen.
> windows installiere ich seit XP nicht mehr.
> 
> Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig,
> sonst nicht?
> 
Hallo,

was ist genau ist das für ein Motherboard?

Ich habe kein Motherboard mit UEFI-Zwang, ich habe da etliche 
Einstellmöglichkeiten im BIOS.

Allgemeines zu Notwendigkeit einer eigenen /boot-Partition kann man hier 
Nachlesen:

https://www.maketecheasi
er.com/do-you-need-boot-partition-linux/
und hier:
https://unix.stackexchange.com/questions/176408/what-is-the-boot-partition-really-for

Zur UEFI-Partition
https://wiki.archlinux.org/index.php/EFI_System_Partition

Aktuelle Linuxdistributionen machen da auch vernünftige Vorschläge bei 
der Partitionierung für eine Installation


Bernd Mayer

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#115615

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-14 17:22 +0100
Message-ID<s2ld8a$1mh$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115604
Am 14.03.21 um 10:04 schrieb Hermann Riemann:
> Am 13.03.21 um 21:02 schrieb Bernd Mayer:
> 
>> Hier nutze ich seit Ewigkeiten (DOS und OS/2) Multibootsysteme und da 
>> habe ich, wie auch schon mehrfach geschrieben, kein getrenntes 
>> /boot-Verzeichnis. Das liegt in der /-partition der jeweiligen 
>> Distribution.
> 
>> Lediglich bei Systemen mit Windows oder UEFI habe ich die dazu 
>> notwendigen Partitionen von Windows oder Linux einrichten lassen.
> windows installiere ich seit XP nicht mehr.
> 
> Also bei motherboard mit UEFI Zwang ist /boot notwendig,
> sonst nicht?
> 
Hallo,

was genau ist das für ein Motherboard?

Ich habe kein Motherboard mit UEFI-Zwang, ich habe da etliche 
Einstellmöglichkeiten im BIOS.

Allgemeines zu Notwendigkeit einer eigenen /boot-Partition kann man hier 
Nachlesen:

https://www.maketecheasier.com/do-you-need-boot-partition-linux/
und hier:
https://unix.stackexchange.com/questions/176408/what-is-the-boot-partition-really-for

Zur UEFI-Partition
https://wiki.archlinux.org/index.php/EFI_System_Partition

Aktuelle Linuxdistributionen machen da auch vernünftige Vorschläge bei 
der Partitionierung für eine Installation


Bernd Mayer

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#115605

FromMarc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us>
Date2021-03-14 10:19 +0100
Message-ID<s2kkf8$8o0$1@news1.tnib.de>
In reply to#115596
Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> wrote:
>multiboot ist erst dann sinnvoll nachdem man das Installieren, die 
>Upgrades eines Systems und das Löschen eines Systems routiniert 
>beherrscht.

Und vor allen Dingen mit der Reparatur eines kaputten Systems!

>Man sollte sich auch gut mit Bootmanagern und 
>Rescue-Systemen auskennen.

Amen.

>Heutzutage empfehle ich eher Virtualbox statt Multiboot, das hat 
>deutliche Vorteile,  ist letztenendes einfacher und benötigt weniger 
>Einarbeitung.

Das unterschreibe ich.

Grüße
Marc
-- 
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber         |   " Questions are the         | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany  |     Beginning of Wisdom "     | 
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

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#115586

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-12 21:26 +0100
Message-ID<s2gipu$dqn$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115580
Am 12.03.21 um 16:27 schrieb Hermann Riemann:
> Am 12.03.21 um 14:32 schrieb Bernd Mayer:
> 
>>> USB-stick für SuSE 15.2 von linux-shop:
> 
>> GRUB4DOS 0.4.4 ist auf dem Stand von 2009 und wurde nicht mehr 
>> weiterentwickelt:
>> https://sourceforge.net/projects/grub4dos/files/GRUB4DOS/grub4dos%200.4.4/ 
>>
> 
>> Wieso verwendest Du den?
> 
> Ich dachte, mit obigen stick könnte ich wie sonst von
> einer DVD wie gewohnt SuSE installieren oder updaten.
> 
Hallo,

Linuxdistributionen (etwa OpenSUSE-15.2) kann man auch von USB-Sticks 
Installieren.

GRUB4DOS wird dafür nicht benötigt.

Hast Du GRUB4DOS selbst installiert auf Deinem System oder ist der auf 
dem gekauften USB-Stick enthalten?

Ich kann keinen Vorteil von GRUB4DOS erkennen, der stammt noch aus der 
Zeit von 32-bit-Systemen.

Üblicherweise wählt man das Bootmedium über den Bootmanager des Systems 
aus (etwa mit F8) oder auch über die BIOS-Einstellungen.

Schau mal im Handbuch zum Motherboard nach.


Bernd Mayer

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#115583

FromChristian Garbs <mitch@cgarbs.de>
Date2021-03-12 20:20 +0100
Message-ID<s2get7$2etc$1@yggdrasil.dn.cgarbs.de>
In reply to#115575
Mahlzeit!

Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote:

> Nach SuSE 15.2
> 
>      Format                 Architektur System
> sda1  ext4                  x86_64      Unbekannt
> sda2  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
> sdb1  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
> sdb2  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
> sdb3  BIOS-Boot-Partition   Unbekannt   Unbekannt oder Nicht_Linux
> sdb4  EFI-System-Partition  Unbekannt   Unbekannt oder Nicht_Linux
> 
> damit: kein installiertes System gefunden.

Ich kenne SuSE nur bis ca. Version 6.x, aber da könntest Du dem
Installer sagen "die Partition X mounte mal nach Y und formatiere sie
dabei nicht".

Wenn das heute auch noch geht, könntest Du mal die Mountpoints der
Partitionen von Hand eintragen.  Du weißt ja, was wo hingehört.
Vielleicht findet sich SuSE danach auch wieder.


Vereinzelnte Probleme mit SuSE bei Updates hatte ich auch, manchmal
war eine Neuinstallation angesagt.  Irgendwann bin ich zu Debian
gewechselt und seitdem klappt das :-) Mein Server wird seit über 10
(15?)  Jahren einfach regelmäßig aktualisiert.  Für ein "großes
Release" (früher eher alle drei Jahre, inzwischen vielleicht alle
anderthalb) muss man dafür etwas Hand anlegen, die normalen
Pointreleases (die Stelle hinter dem Komma) flutscht fast unbemerkt
mit den normalen laufenden Security-Updates durch.  Wenn ich nicht
sehen würde "oh, heute gab es aber viele Updates auf einmal, war
wieder Pointrelease?", würde ich das gar nicht mitbekommen.

Gruß
Christian
-- 
....Christian.Garbs....................................https://www.cgarbs.de
Nothing is as simple as it seems at first
        Or as hopeless as it seems in the middle
                Or as finished as it seems in the end.

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#115595

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2021-03-13 18:48 +0100
Message-ID<ib4c76Ffc00U1@mid.individual.net>
In reply to#115583
Am 12.03.21 um 20:20 schrieb Christian Garbs:
> Mahlzeit!
> 
> Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote:
> 
>> Nach SuSE 15.2
>>
>>       Format                 Architektur System
>> sda1  ext4                  x86_64      Unbekannt
>> sda2  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
>> sdb1  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
>> sdb2  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
>> sdb3  BIOS-Boot-Partition   Unbekannt   Unbekannt oder Nicht_Linux
>> sdb4  EFI-System-Partition  Unbekannt   Unbekannt oder Nicht_Linux
>>
>> damit: kein installiertes System gefunden.
> 
> Ich kenne SuSE nur bis ca. Version 6.x, aber da könntest Du dem
> Installer sagen "die Partition X mounte mal nach Y und formatiere sie
> dabei nicht".

Der SuSE partitionierer war zum obigen Zeitpunkt
noch nicht dran.
Ich hatte SuSE durchgehend ab 4.2 oder 4.3 ( das erste mit X Oberfläche)
bis 11.0
Danach habe ich einige ausgelassen.
Neben uralt PCs, die ich wegen der Grafikkarte ( Matrox 550)
nicht mehr auf neuere SuSE Versionen bringen kann
habe ich PCs mit 42.3?, 14.3 und 15.0.

> Wenn das heute auch noch geht, könntest Du mal die Mountpoints der
> Partitionen von Hand eintragen.  Du weißt ja, was wo hingehört.

Wenn der SuSE Partitionierer geht,
kann man damit auch mountpoints festlegen.

Ich verwende den SuSE Partitionierer gerne zur Einrichtung von
USB-Platten oder USB-sticks.
Erst partitionieren, dann (mit ext4) formatieren.
Dann da eine Ordner xyz anlegen,
denn dann mit chmod  auf users und chown auf $USER umstelle.
Dann kann ich das USB-Gerät auf allen computer
verwenden, auch wenn der Benutzter pi heisst.

> Vereinzelnte Probleme mit SuSE bei Updates hatte ich auch, manchmal
> war eine Neuinstallation angesagt.  Irgendwann bin ich zu Debian
> gewechselt und seitdem klappt das :-)

Der Wechsel zu Debian mit KDE ist momentan aktiv.
Der PC, auf dem ich gerade editiere. läuft unter Debian,
die anderen noch unter SuSE.

Nicht getestet ist Debian im Multimonitorbetrieb.
Vielleicht habe ich mit Debian auch das gleiche Problem wie bei 
Raspbian, wo ich bei der Ausgabe von utf-Zeichen wie ä
print in cgi gescheitert bin.

> Mein Server wird seit über 10
> (15?)  Jahren einfach regelmäßig aktualisiert.

Aktualisierungen brauche ich für meine Anwendungen eher selten.
Im internet sind sie wegen malware notwendig.
Bei Python3 musste ich auch neue Versionen die das f-Format können,
warten.

Wenn es wieder eine neue KDE Version gibt,
heisst das für mich meist Ärger;
derzeit meist weil Fenster nicht an deren Platz bleiben,
wo ich sie hinschiebe.

Früher habe ich bei jeder SuSE Version neu installiert,
wobei dann häufig irgendetwas nicht mehr funktionierte.

Heutzutage ghabe ich bei den automatischen updates den Eindruck
dass ich meist nicht weiss, ob ich das Programm überhaupt brauche,
was das update bewirkt.

Irgendwas wird irgendwie anders ..

Hermann
    der langsam angefangen hat den SuSE Partitionierer teilweise
    durch Einträge in /etc/fstab zu ersetzen.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#115618

FromChristian Garbs <mitch@cgarbs.de>
Date2021-03-14 19:54 +0100
Message-ID<s2lm5p$q88p$1@yggdrasil.dn.cgarbs.de>
In reply to#115595
Mahlzeit!

Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote:
> Am 12.03.21 um 20:20 schrieb Christian Garbs:
>> Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote:

>>> Nach SuSE 15.2
>>>
>>>       Format                 Architektur System
>>> sda1  ext4                  x86_64      Unbekannt
>>> sda2  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
>>> sdb1  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
>>> sdb2  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
>>> sdb3  BIOS-Boot-Partition   Unbekannt   Unbekannt oder Nicht_Linux
>>> sdb4  EFI-System-Partition  Unbekannt   Unbekannt oder Nicht_Linux
>>>
>>> damit: kein installiertes System gefunden.
>> 
>> Ich kenne SuSE nur bis ca. Version 6.x, aber da könntest Du dem
>> Installer sagen "die Partition X mounte mal nach Y und formatiere sie
>> dabei nicht".
> 
> Der SuSE partitionierer war zum obigen Zeitpunkt
> noch nicht dran.

Kannst Du Dich bis dorthin durchhangeln oder hängt der Installer an
der Stelle irgendwie fest?

Aber letztendlich sollte ein Update erst auf 15.1 und dann auf 15.2
aus dem laufenden System heraus ja zum gleichen Ergebnis führen, oder?

> Nicht getestet ist Debian im Multimonitorbetrieb.

Das kann natürlich im Detail von Hardware und Treibern abhängen (wir
hatten erst ein paar Threads über Nvidia-Grafikkarten), aber
grundsätzlich geht das auch unter Debian vollkommen problemlos.

> Vielleicht habe ich mit Debian auch das gleiche Problem wie bei 
> Raspbian, wo ich bei der Ausgabe von utf-Zeichen wie ä
> print in cgi gescheitert bin.

Das Teilproblem dürfte nichts mit der Distribution zu tun haben.
Maximal haben irgendwelche Umgebungsvariablen oder
Konfigurationsdateien andere Defaultwerte, aber sowas sollte sich
losgelöst von der Distribution über die Konfiguration von Webserver
und/oder der verwendeten Skriptsprache korrigieren lassen.

> Wenn es wieder eine neue KDE Version gibt,
> heisst das für mich meist Ärger;

Das hört man von KDE irgendwie öfter ;-)

> Heutzutage ghabe ich bei den automatischen updates den Eindruck
> dass ich meist nicht weiss, ob ich das Programm überhaupt brauche,
> was das update bewirkt.

Das kenne ich.  Die Updates werden allesamt automatisch und ohne
Abnicken meinerseits installiert, aber ich lasse mir anschließend den
Bericht zustellen.  Manchmal stöbere ich dann auch "was ist das denn
für ein Paket, wer hat das denn mitinstalliert?".

>    der langsam angefangen hat den SuSE Partitionierer teilweise
>    durch Einträge in /etc/fstab zu ersetzen.

Wenn Du parallel auch mit Debian (oder anderen Distributionen)
unterwegs bist, ist das eine sinnvolle Investition.  Wenn Du Dich an
fdisk, mkfs und /etc/fstab gewöhnt hat, kommst Du damit auf jedem
Linux zurecht und musst nicht erst das dort verwendete
distributionsspezifische Tool neu lernen.

Gruß
Christian
-- 
....Christian.Garbs....................................https://www.cgarbs.de
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