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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #115575 > unrolled thread

update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2

Started byHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
First post2021-03-12 13:34 +0100
Last post2021-03-14 19:54 +0100
Articles 20 on this page of 30 — 10 participants

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Contents

  update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-12 13:34 +0100
    Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> - 2021-03-12 12:59 +0000
      Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-12 16:02 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Arno Lutz <invalid@freakmail.de> - 2021-03-12 21:08 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-12 18:53 +0100
          Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-13 16:04 +0100
            Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-13 16:15 +0100
            Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-13 16:30 +0100
    Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-12 14:32 +0100
      Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-12 16:27 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-12 16:40 +0100
          Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-13 18:19 +0100
            Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-13 18:37 +0100
            Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-13 21:02 +0100
              Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-03-13 19:14 -0500
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-14 09:51 +0100
                  Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 17:41 +0100
                    Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 18:26 +0100
                  Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-03-14 21:57 +0100
                  Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-15 21:23 +0100
              Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-14 10:04 +0100
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> - 2021-03-14 10:47 +0100
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-03-14 10:36 +0100
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 16:50 +0100
                Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-14 17:22 +0100
              Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-03-14 10:19 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-03-12 21:26 +0100
    Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-03-12 20:20 +0100
      Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-03-13 18:48 +0100
        Re: update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2 Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-03-14 19:54 +0100

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#115575 — update Versuch SuSE 15.0 auf 15.2

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2021-03-12 13:34 +0100
Subjectupdate Versuch SuSE 15.0 auf 15.2
Message-ID<ib15dvFqhe1U1@mid.individual.net>
PC mit funktionierendem 15.0 folgender Einrichtung:

partitions

nach geparted + Start Verzeichnis

      Format  flags         Verzeichnis
sda1 ext4    legacy_boot   /
sda2 ext4                  /eigene_HD_Dateien
sda3 swap
sdb1 ext4                  /usr
sdb2 ext4                  /eigene_SSD_Dateien
sdb3 None    bios_grub
sdb4 fat16   boot,esp      /boot/efi

USB-stick für SuSE 15.2 von linux-shop:

Nach Einschalten meldet sich GRUB4DOS 0.4.4
Wie ich von da aus zu update oder Installation komme,
habe ich nicht herausgefunden.

DVD über EDV-Buchversand:

Nach SuSE 15.2

      Format                 Architektur System
sda1  ext4                  x86_64      Unbekannt
sda2  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
sdb1  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
sdb2  ext4                  Unbekannt   Unbekanntes Linux
sdb3  BIOS-Boot-Partition   Unbekannt   Unbekannt oder Nicht_Linux
sdb4  EFI-System-Partition  Unbekannt   Unbekannt oder Nicht_Linux

damit: kein installiertes System gefunden.

Und damit komme ich mal wieder zu der Annahme,
das bei einem mit verteilten partitions versehende System
ein update mit SuSE nicht funktioniert.

( Hinzu kommen Rechtshinweise mit Verbote
   für fliegend Objekte ( damit Drohnen) und Fahrzeuge. )

Hermann
    der fliegende, fahrende oder krabbelnde Kampfroboter
    für den Einsatz in seinem Garten gegen Nacktschnecken
    auf seiner Entwicklungswunschliste hat.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#115576

FromRalph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org>
Date2021-03-12 12:59 +0000
Message-ID<slrns4mpee.3qv.dein.name@news.strg-alt-entf.org>
In reply to#115575
Well, Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote:
> USB-stick für SuSE 15.2 von linux-shop:
> DVD über EDV-Buchversand:
> Und damit komme ich mal wieder zu der Annahme,
> das bei einem mit verteilten partitions versehende System
> ein update mit SuSE nicht funktioniert.

Warum machst du kein "Online-Update"? Okay, da muss man von 15.0 -> 15.1 
-> 15.2 gehen, aber ich nehme an, dass man mit einem Medium auch nicht 
einfach mal eben eine Version auslassen darf.

https://en.opensuse.org/SDB:System_upgrade

Ralph
-- 
Übervaterlandverräter und Mutterkornblumenblau

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#115579

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2021-03-12 16:02 +0100
Message-ID<ib1e4cFs6tnU1@mid.individual.net>
In reply to#115576
Am 12.03.21 um 13:59 schrieb Ralph Angenendt:
> Well, Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote:
>> USB-stick für SuSE 15.2 von linux-shop:
>> DVD über EDV-Buchversand:
>> Und damit komme ich mal wieder zu der Annahme,
>> das bei einem mit verteilten partitions versehende System
>> ein update mit SuSE nicht funktioniert.
> 
> Warum machst du kein "Online-Update"?

War mir bisher unbekannt.

bzw. bei mit dem internet verbundene PCs
wurden des öfteren nahezu automatisch aktualisiert.

In der Regel habe ich bei neuen Versionen neu installiert.
Wobei eine neue Installation oft nicht beim ersten mal
funktioniert hat.

update Versuche sind auch schon schiefgegangen.
Möglicherweise weil ich z.B. / und /usr
auf unterschiedlichen Laufwerken hatte,
die SuSE dann nicht gefunden hat.

Online update über yast habe ich gemacht,
bin aber nach wie vor bei 15.0.
packman musste ich überspringen.

> Okay, da muss man von 15.0 -> 15.1
> -> 15.2 gehen, aber ich nehme an, dass man mit einem Medium auch nicht
> einfach mal eben eine Version auslassen darf.

> https://en.opensuse.org/SDB:System_upgrade

# zypper --releasever=15.2 ref
Warnung: Erzwungene Einstellung: $releasever=15.2
Repository 'Haupt-Repository (NON-OSS)' ist aktuell. 

Repository 'Aktualisierungs-Repository (Nicht-Open-Source-Software)' ist 
aktuell.
Repository 'Haupt-Repository (OSS)' ist aktuell. 

Repository 'Hauptaktualisierungs-Repository' ist aktuell. 

Problem beim Abrufen der Dateien von 'Packman Repository'.
Zugriff auf 
'http://packman.inode.at/suse/openSUSE_Leap_15.0/repodata/repomd.xml' 
verweigert.
In der Fehlermeldung oben finden Sie einen entsprechenden Hinweis.
Repository 'Packman Repository' wird aufgrund des obigen Fehlers 
übersprungen.
Einige der Repositorys konnten aufgrund eines Fehlers nicht aktualisiert 
werden

Ich bin aber nach wie vor bei 15.0

Auf einem PC mit SuSE 15.0 ist die Python Version 3.6.5
Auf dem PC mit update 3.6.9
Nach https://software.opensuse.org/package/python3
ist 3.6.12 aktuell.

Ich habe angefangen Versionen auszulassen
weil der Ärger über einige Versionen zu groß war.
So um die Version 11.0 herum
ging bei mir nicht mal mehr der Multimonitorbetrieb.
( Vorher hatte SuSE schon ab Version 9 damit Probleme )
Die nächste installierte Version war dann 12.3

Hermann
    der vermutlich kein update machen wird.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#115585

FromArno Lutz <invalid@freakmail.de>
Date2021-03-12 21:08 +0100
Message-ID<s2ghmt$p5c$1@solani.org>
In reply to#115579
Am 12.03.21 um 16:02 schrieb Hermann Riemann:
> Problem beim Abrufen der Dateien von 'Packman Repository'.
> Zugriff auf
> 'http://packman.inode.at/suse/openSUSE_Leap_15.0/repodata/repomd.xml'
> verweigert.

wieder einer der auf Packman ".at" hängt.
nimm nen hiesigen Packman und geht.
"at" ist schon ne Weile down.

Arno


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#115588

FromDiedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de>
Date2021-03-12 18:53 +0100
Message-ID<1dmshhx4n6.ln2@diedrich.ddnssec.de>
In reply to#115579
Hermann Riemann meinte:

[opensuse-Releasewechsel]
>> Warum machst du kein "Online-Update"?
> 
> War mir bisher unbekannt.

Gabs aber schon seit vielen Versionen. Meinen vorigen PC hatte ich von 
opensuse 11.1 schrittweise bis auf 42.irgendwas upgedatet. 
> 
> bzw. bei mit dem internet verbundene PCs
> wurden des öfteren nahezu automatisch aktualisiert.

Das sind zwei paar Schuhe - einerseits der update diverser Pakete 
innerhalb eines Release, der regelmäßig losläuft;  andererseits der 
update von Release x auf x+1.

<https://de.opensuse.org/SDB:Distribution-Upgrade> erläutert das 
Vorgehen. Insbesondere auch, dass das jeweils nur von einer Version auf 
die nächste funktioniert (oder getestet ist; mag sein, dass es von 15.0 
auf 15.2 geht, aber verlassen würde ich mich darauf nicht). Vonm 15.1 
auf 15.2 hat das bei mir problemlos funktioniert, ebensoi wie früher 
diverse updates (15.1 kam auf einen neuen Laptop, daher hatte ich das 
neu installiert). 

-- 
 gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4
 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8  C7D1 D36A D663 E6DB 91A4
 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.

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#115590

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-13 16:04 +0100
Message-ID<s2ik90$a26$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115588
Am 12.03.21 um 18:53 schrieb Diedrich Ehlerding:
> Hermann Riemann meinte:
> 
> [opensuse-Releasewechsel]
>>> Warum machst du kein "Online-Update"?
>>
>> War mir bisher unbekannt.
> 
> Gabs aber schon seit vielen Versionen. Meinen vorigen PC hatte ich von
> opensuse 11.1 schrittweise bis auf 42.irgendwas upgedatet.
>>
>> bzw. bei mit dem internet verbundene PCs
>> wurden des öfteren nahezu automatisch aktualisiert.
> 
> Das sind zwei paar Schuhe - einerseits der update diverser Pakete
> innerhalb eines Release, der regelmäßig losläuft;  andererseits der
> update von Release x auf x+1.
> 
Hallo,

hier habe ich innerhalb /etc/zypp/repos.d
auch Dateien mit Einträgen in denen bei den URLs stable oder $realesever 
statt 15.1 steht.

IIRC hatte das System bei der Versionsüberprüfung schon 15.2 angezeigt 
obwohl ich mich nicht erinnere, daß ich das update von 15.1 auf 15.2 
aktiv angestoßen hatte.

Ich war darüber verblüfft und hatte dann alle repos überprüft und musste 
noch einige manuell von 15.1 auf 15.2 anpassen.

Ich habe immer noch keine Erklärung dafür.


Bernd Mayer

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#115591

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-13 16:15 +0100
Message-ID<s2ikuj$bot$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115590
Am 13.03.21 um 16:04 schrieb Bernd Mayer:
[Repos bei OpenSUSE-Leap]

> hier habe ich innerhalb /etc/zypp/repos.d
> auch Dateien mit Einträgen in denen bei den URLs stable oder $realesever 
> statt 15.1 steht.
> 
> IIRC hatte das System bei der Versionsüberprüfung schon 15.2 angezeigt 
> obwohl ich mich nicht erinnere, daß ich das update von 15.1 auf 15.2 
> aktiv angestoßen hatte.
> 
Nachtrag:

wenn ich die repos mit YaST kontrolliere dann wird da 15.2 statt 
$releasever angezeigt.


Bernd Mayer

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#115592

FromDiedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de>
Date2021-03-13 16:30 +0100
Message-ID<qd2vhhxogb.ln2@diedrich.ddnssec.de>
In reply to#115590
Bernd Mayer meinte:

> hier habe ich innerhalb /etc/zypp/repos.d
> auch Dateien mit Einträgen in denen bei den URLs stable oder
> $realesever statt 15.1 steht.

"stable" steht bei mir in den repos für Teamvierwer und skype.

"$releasever" steht bei mir in vielen repops, aber "zypper lr" zeigt es 
dann richtig an. Anscheinend gewinnt er die "$releaeever" irgendwo aus 
dem repo-oss oder so. 

-- 
 gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4
 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8  C7D1 D36A D663 E6DB 91A4
 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.

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#115577

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-12 14:32 +0100
Message-ID<s2fqh6$q7b$2@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115575
Am 12.03.21 um 13:34 schrieb Hermann Riemann:
> PC mit funktionierendem 15.0 folgender Einrichtung:
> 
> partitions
> 
> USB-stick für SuSE 15.2 von linux-shop:
> 
> Nach Einschalten meldet sich GRUB4DOS 0.4.4
> Wie ich von da aus zu update oder Installation komme,
> habe ich nicht herausgefunden.
> 
> DVD über EDV-Buchversand:
> 
> Nach SuSE 15.2
> 
> damit: kein installiertes System gefunden.
> 
> Und damit komme ich mal wieder zu der Annahme,
> das bei einem mit verteilten partitions versehende System
> ein update mit SuSE nicht funktioniert.

Hallo,

wenn man von falschen Annahmen ausgeht kommt nichts vernünftiges raus!

Wenn man ungeeignete  Bootmanager verwendet auch nicht.

GRUB4DOS 0.4.4 ist auf dem Stand von 2009 und wurde nicht mehr 
weiterentwickelt:
https://sourceforge.net/projects/grub4dos/files/GRUB4DOS/grub4dos%200.4.4/

OpenSUSE bringt einen aktuellen grub2 mit. Ubuntu ebenso.

Wieso verwendest Du den?


Bernd Mayer

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#115580

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2021-03-12 16:27 +0100
Message-ID<ib1finFsgfpU1@mid.individual.net>
In reply to#115577
Am 12.03.21 um 14:32 schrieb Bernd Mayer:

>> USB-stick für SuSE 15.2 von linux-shop:

> GRUB4DOS 0.4.4 ist auf dem Stand von 2009 und wurde nicht mehr 
> weiterentwickelt:
> https://sourceforge.net/projects/grub4dos/files/GRUB4DOS/grub4dos%200.4.4/

> Wieso verwendest Du den?

Ich dachte, mit obigen stick könnte ich wie sonst von
einer DVD wie gewohnt SuSE installieren oder updaten.

Mit den anderen gelieferten sticks für debian und mit
könnte es vielleicht gehen.

> OpenSUSE bringt einen aktuellen grub2 mit. Ubuntu ebenso.

Ich vermute debian auch.

Ich habe vor demnächst mit multiboot zu experimentieren.
Ich würde gerne wissen, in welcher partition dann grub2
eigentlich liegt.
  In /boot/efi wäre es mir dann am liebsten.
denn ich möchte Distributionen bzw. Versionen
auch entfernen können.

Hermann
    Nebenwirkungen befürchtend,
    wenn einer der Distributionen grub2 ersetzt,
    und als Alternative an mehrere SSD-Laufwerke
    und Auswahl der boot Reihenfolge im BIOS denkt.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#115581

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-12 16:40 +0100
Message-ID<s2g226$akr$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115580
Am 12.03.21 um 16:27 schrieb Hermann Riemann:
> 
> Ich habe vor demnächst mit multiboot zu experimentieren.
> Ich würde gerne wissen, in welcher partition dann grub2
> eigentlich liegt.

Hallo,

solch extreme Experimente ohne Grundlagenkenntnisse der Bootmanager kann 
ich nicht befürworten und mag dabei auch nicht mithelfen!

Die Information "in welcher partition dann grub eigentlich liegt" kann 
man selbst herausfinden durch Lesen der Doku oder aufmerksames lesen der 
Hinweise bei der Installation oder auch durch Ausprobieren auf einem 
Testsystem ohne wichtige Daten.

Das bringt dann das fehlende AHA-Erlebnis.

Virtualisierung ist besser geeignet wenn man mehrere Systeme verwenden 
möchte.

Beispielsweise mit VirtualBox:
https://www.virtualbox.org/


Bernd Mayer

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#115593

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2021-03-13 18:19 +0100
Message-ID<ib4ah2Ff0bkU1@mid.individual.net>
In reply to#115581
Am 12.03.21 um 16:40 schrieb Bernd Mayer:
> Am 12.03.21 um 16:27 schrieb Hermann Riemann:
>>
>> Ich habe vor demnächst mit multiboot zu experimentieren.
>> Ich würde gerne wissen, in welcher partition dann grub2
>> eigentlich liegt.
> 
> Hallo,
> 
> solch extreme Experimente ohne Grundlagenkenntnisse der Bootmanager kann 
> ich nicht befürworten und mag dabei auch nicht mithelfen!
> 
> Die Information "in welcher partition dann grub eigentlich liegt" kann 
> man selbst herausfinden durch Lesen der Doku oder aufmerksames lesen der 
> Hinweise bei der Installation oder auch durch Ausprobieren auf einem 
> Testsystem ohne wichtige Daten.

Ganz so einfach erscheint es mir nicht.

Das hochfahren geht wie folgt
Nach Reset ( oder NMI ) wird der Befehlszähler zu einer in der CPU 
festgelegten bestimmten Adresse geladen
die im flash liegt.
Da läuft das erste Betriebssystem los,
wobei mittlerweile Teile in der Grafikkarte parallel laufen könne.
Ergebnis BIOS.

Früher hat das BIOS den ersten Block der boot Platte geladen
und dieses Anwenderprogramm zum Systemprogramm gemacht.

Heutzutage dürfte das über eine Datei in der mit FATirgendeine
besonders mit flags markierte partition gehen
( Ich vermute der Name /boot/efi ist dem BIOS nicht bekannt.)

Ein BIOS dürfte auch kein Linux kennen,
sondern nur Markierungen.

Das Zwischenprogramm wartet bei SuSE bis zu 15 Sekunden
um eventuell unterbrochen zu werden,
was nach Unterbrechung zu GRUB2 Einstellungen führt.

Dieses Zwischenprogramm dürfte eine ramdisk aus initrd Programme
basteln, und später ein vmlinux kernel mit vielen .mod Erweiterungen.
irgendwie laden.

Wenn der Befehlszähler dann an den kernel übergeben wurde,
laufen dich nächsten Startfolgen ( Anmeldung ..) los.

Früher zu OS/2 Zeiten und zu Zeiten,
als SuSE automatisch einen bootmanager für windows und SuSE einrichtete,
war die Einrichtung vollautomatisch.

> Das bringt dann das fehlende AHA-Erlebnis.

Ich sehe eher Chaos, manches in /boot manches in /boot/efi.
So befindet sich ein SuSE Logo Bild in /boot/efi.

Was mich im Moment interessieren würde,
haben die Personen, die Linux multiboot verwenden,
( also nicht windows und 1 Linux )
eine extra /boot partition.
oder ist deren /boot Verzeichnis in den jeweiligen / partition

> Virtualisierung ist besser geeignet wenn man mehrere Systeme verwenden 
> möchte.

> Beispielsweise mit VirtualBox:
> https://www.virtualbox.org/

Das hängt von den Anwendungen ab,

Virtuelle Systeme ( abgesehen von vielleicht dosbox)
gedenke ich bei PCs mit internet Verbindungen zu verwenden.
Um es malware und tracking schwerer zu machen.

Allerdings müsste ich erst mal die Die Zuordnung
virtual Box zu Dateisystemen herausfinden.
Da habe ich beim Lesen nichts gefunden.

Hermann
    der eine Installation oder eine PC Neu Einrichtung
    als zeitaufwendigen Umzug ansieht.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#115594

FromDiedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de>
Date2021-03-13 18:37 +0100
Message-ID<3s9vhhxmqh.ln2@diedrich.ddnssec.de>
In reply to#115593
Hermann Riemann meinte:



[EFI-Bootptozess]
> Früher hat das BIOS den ersten Block der boot Platte geladen
> und dieses Anwenderprogramm zum Systemprogramm gemacht.

> Heutzutage dürfte das über eine Datei in der mit FATirgendeine
> besonders mit flags markierte partition gehen
> ( Ich vermute der Name /boot/efi ist dem BIOS nicht bekannt.)

Du vermutest richtig. /boot/efi ist der Pfad, über den per Konvention 
ein Linux die efi-Partition mountet. Hat mit dem Bios/der Firmware genau 
gar nichts zu tun.

Zum Prinzip kuxtu: 
<https://www.pcwelt.de/ratgeber/UEFI__So_funktioniert_der_Bios-Nachfolger-Hardware-Schnittstelle-8780031.html>
-- 
 gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4
 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8  C7D1 D36A D663 E6DB 91A4
 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.

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#115596

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-13 21:02 +0100
Message-ID<s2j5p8$fch$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115593
Am 13.03.21 um 18:19 schrieb Hermann Riemann:
> 
> Was mich im Moment interessieren würde,
> haben die Personen, die Linux multiboot verwenden,
> ( also nicht windows und 1 Linux )
> eine extra /boot partition.
> oder ist deren /boot Verzeichnis in den jeweiligen / partition
> 
>> Virtualisierung ist besser geeignet wenn man mehrere Systeme verwenden 
>> möchte.
> 
>> Beispielsweise mit VirtualBox:
>> https://www.virtualbox.org/
> 
Hallo,

multiboot ist erst dann sinnvoll nachdem man das Installieren, die 
Upgrades eines Systems und das Löschen eines Systems routiniert 
beherrscht. Man sollte sich auch gut mit Bootmanagern und 
Rescue-Systemen auskennen.

Alles andere ist Pfusch hoch drei!

Hier nutze ich seit Ewigkeiten (DOS und OS/2) Multibootsysteme und da 
habe ich, wie auch schon mehrfach geschrieben, kein getrenntes 
/boot-Verzeichnis. Das liegt in der /-partition der jeweiligen Distribution.

Lediglich bei Systemen mit Windows oder UEFI habe ich die dazu 
notwendigen Partitionen von Windows oder Linux einrichten lassen.

Heutzutage empfehle ich eher Virtualbox statt Multiboot, das hat 
deutliche Vorteile,  ist letztenendes einfacher und benötigt weniger 
Einarbeitung.


Bernd Mayer

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#115601

FromAndreas Kohlbach <ank@spamfence.net>
Date2021-03-13 19:14 -0500
Message-ID<87r1kiioaw.fsf@usenet.ankman.de>
In reply to#115596
On Sat, 13 Mar 2021 21:02:47 +0100, Bernd Mayer wrote:
>
> Upgrades eines Systems und das Löschen eines Systems routiniert 
> beherrscht. Man sollte sich auch gut mit Bootmanagern und
> Rescue-Systemen auskennen.
>
> Alles andere ist Pfusch hoch drei!

Als blutiger Anfänger hatte ich 1997 mein erstes Linux neben Windows 95
installiert. Mit fips.exe, loadlin und lilo. Nie Probleme gehabt. Auch
später neben Windows 2000 Linux installiert, was damals einfacher
war. Ebenfalls nie Probleme.

> Heutzutage empfehle ich eher Virtualbox statt Multiboot, das hat
> deutliche Vorteile,  ist letztenendes einfacher und benötigt weniger 
> Einarbeitung.

Und man erspart sich rein Booten, wenn man schnell das OS wechseln will.
-- 
Andreas

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#115603

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2021-03-14 09:51 +0100
Message-ID<ib613qFp88cU1@mid.individual.net>
In reply to#115601
Am 14.03.21 um 01:14 schrieb Andreas Kohlbach:

> Als blutiger Anfänger hatte ich 1997 mein erstes Linux neben Windows 95
> installiert. Mit fips.exe, loadlin und lilo. Nie Probleme gehabt. Auch
> später neben Windows 2000 Linux installiert, was damals einfacher
> war. Ebenfalls nie Probleme.

Ich habe 1994 mit Linux DOS und OS/2 auf einem PC angefangen.
Verwendet habe ich anfangs ein syquest Wechselplatten Laufwerk
  mit 80 MB. Für jeden der 3 OS eine eigene Platte.
DOS und das erste Linux machten mit Wechselplatte
als einziges Laufwerke keine Probleme.
OS/2 und SuSE Linux ließen sich damit nicht erstmals ohne Beratungshilfe
durch die Firma ( IBM bzw SuSE ) installieren,
windows 9* ließ sich damit nicht problemlos betreiben.

Später habe ich dann den OS/2 boot manager verwendet.
Nach dem Ende von OS/2
hatte ich mit einigem Aufwand bei der Installation
windows 9* bzw me und Linux (SuSE) über bootmanager zu betrieben.

>> Heutzutage empfehle ich eher Virtualbox statt Multiboot, das hat
>> deutliche Vorteile,  ist letztenendes einfacher und benötigt weniger
>> Einarbeitung.

Bei mir vermutlich nicht.

> Und man erspart sich rein Booten, wenn man schnell das OS wechseln will.

Oder hat andere Probleme.
Wie z.B. was macht Apache2 mit diversen cgi Anwendungen..

Hermann
    dessen ungewöhnliche Kombinationen
    zu ungewöhnlichen Problemen führen.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#115616

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-14 17:41 +0100
Message-ID<s2lebi$62t$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115603
Am 14.03.21 um 09:51 schrieb Hermann Riemann:
> 
>>> Heutzutage empfehle ich eher Virtualbox statt Multiboot, das hat
>>> deutliche Vorteile,  ist letztenendes einfacher und benötigt weniger
>>> Einarbeitung.
> 
> Bei mir vermutlich nicht.
> 
>> Und man erspart sich rein Booten, wenn man schnell das OS wechseln will.
> 
> Oder hat andere Probleme.
> Wie z.B. was macht Apache2 mit diversen cgi Anwendungen..

Hallo,

was macht der "Apache2 mit diversen cgi Anwendungen" in VirtualBox anders?

Probiers doch ein fach mal aus!

Auf aktuellen Systemen funktioniert VirtualBox recht einfach und zum 
Einstieg gibt es einen geführten Modus.

Es gibt auch fertige Images die man einfach in VirtualBox reinladen kann:

https://www.osboxes.org/virtualbox-images/
https://www.linuxvmimages.com/images/virtualbox/
https://www.linuxvmimages.com/


Bernd Mayer

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#115617

FromBernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de>
Date2021-03-14 18:26 +0100
Message-ID<s2lh04$br8$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#115616
Am 14.03.21 um 17:41 schrieb Bernd Mayer:
> 
> Es gibt auch fertige Images die man einfach in VirtualBox reinladen kann:
> 
Nachtrag:

von OpenSUSE werden auch virtuelle images angeboten für VirtualBox:

http://ftp.gwdg.de/pub/opensuse/distribution/openSUSE-stable/appliances/


Bernd Mayer

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#115628

FromMarc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us>
Date2021-03-14 21:57 +0100
Message-ID<s2ltb9$lor$1@news1.tnib.de>
In reply to#115603
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote:
>Am 14.03.21 um 01:14 schrieb Andreas Kohlbach:
>> Und man erspart sich rein Booten, wenn man schnell das OS wechseln will.
>
>Oder hat andere Probleme.

Lall.

>Wie z.B. was macht Apache2 mit diversen cgi Anwendungen..

Er führt sie aus wie auf Blech auch. Was denn sonst auch?

Mannmann.

-- 
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber         |   " Questions are the         | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany  |     Beginning of Wisdom "     | 
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

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#115667

FromArno Welzel <usenet@arnowelzel.de>
Date2021-03-15 21:23 +0100
Message-ID<ib9u1eFi9j2U2@mid.individual.net>
In reply to#115603
Hermann Riemann:

> Am 14.03.21 um 01:14 schrieb Andreas Kohlbach:
[...]
>> Und man erspart sich rein Booten, wenn man schnell das OS wechseln will.
> 
> Oder hat andere Probleme.

Welche?

> Wie z.B. was macht Apache2 mit diversen cgi Anwendungen..

Genau funktionieren, wie vorher auch. Aus Sicht von Apache sieht die
Umgebung in einer virtuellen Maschine nicht anders aus, wie auf echter
Hardware.

Viele Server im Internet sind ohnehin nur noch virtuell, weil das in der
Praxis fast immer einfacher ist, als sich echtes Blech hinzustellen.


-- 
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

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