Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #113994 > unrolled thread
| Started by | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| First post | 2021-01-12 13:43 -0800 |
| Last post | 2021-01-13 13:58 -0800 |
| Articles | 20 on this page of 35 — 9 participants |
Back to article view | Back to de.comp.os.unix.linux.misc
Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-12 13:43 -0800
Re: Sound card geht nicht Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-01-13 19:13 +0100
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-13 11:51 -0800
Re: Sound card geht nicht Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> - 2021-01-14 11:40 +0000
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-15 11:46 -0800
Re: Sound card geht nicht Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-01-13 21:48 +0100
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-13 13:00 -0800
Re: Sound card geht nicht Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-01-14 20:03 +0100
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-15 11:51 -0800
Re: Sound card geht nicht Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-01-16 09:37 +0100
Re: Sound card geht nicht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-16 14:28 +0100
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-16 11:19 -0800
Re: Sound card geht nicht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-16 11:07 +0100
Re: Sound card geht nicht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-16 11:58 +0100
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-16 11:26 -0800
Re: Sound card geht nicht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-16 20:51 +0100
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-16 12:12 -0800
Re: Sound card geht nicht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-16 23:23 +0100
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-18 14:52 -0800
Re: Sound card geht nicht Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-01-19 01:21 +0100
Re: Sound card geht nicht Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-01-18 20:11 +0100
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-18 15:08 -0800
Re: Sound card geht nicht Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-01-18 23:29 -0500
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-19 14:25 -0800
[OT] Kirchenorgel spielen (was: Sound card geht nicht) Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2021-01-19 11:07 +0100
Re: Sound card geht nicht Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-01-19 23:06 +0100
Re: Sound card geht nicht Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> - 2021-01-17 20:06 +0100
Re: Sound card geht nicht Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-01-13 19:01 -0500
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-13 16:08 -0800
Re: Sound card geht nicht Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-01-14 13:06 -0500
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-15 11:56 -0800
Re: Sound card geht nicht Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-01-15 17:31 -0500
Re: Sound card geht nicht Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-01-15 21:11 +0100
Re: Sound card geht nicht Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-15 12:52 -0800
Re: Sound card geht nicht [geloest] Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-01-13 13:58 -0800
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-12 13:43 -0800 |
| Subject | Sound card geht nicht |
| Message-ID | <i66jfhFg159U1@mid.individual.net> |
System ist MX-Linux, erst Debian Kernel und gestern auf antiX 4.9
umgestellt, wobei das keinen Unterschied machte. Desktop XFCE. Es sind
derzeit zwei interne Sound Chip Sets drin und zwei externe ueber USB.
Intern alles paletti.
Der wichtigste externe USB Sound Chip von TI (PCM2901) sitzt in einem
Funkgeraet, dessen Ton ich gern ebenfalls ueber die PC-Lautsprecher
hoeren moechte. Also neben dem internen Ton, den man fuer YouTube und
aehnliches benutzt. Der kommt aber ums Verplatzen nicht durch. Die
Hardware funktioniert, denn ein Software Programm kann den Ton vom
Funkgeraet sauber mittackern. Nur ueber den Mixer in die Lautsprecher
geht es nicht.
Was mir bei "alsamixer" ueber Teminal auffiel ist, dass alle anderen
Sound-Quellen mehrere Balken fuer die diversen Lautsprecher haben, diese
PCM2901 Sound Card aber nur einen einzelnen Balken mit "PCM" untertitelt
produziert.
Aus der Quick System Info:
Audio: Device-1: Intel 82801I HD Audio vendor: Dell driver:
snd_hda_intel v: kernel
bus ID: 00:1b.0 chip ID: 8086:293e
Device-2: NVIDIA High Definition Audio vendor:
Hewlett-Packard driver: snd_hda_intel
v: kernel bus ID: 01:00.1 chip ID: 10de:0be3
Device-3: C-Media CM106 Like Sound Device type: USB
driver: hid-generic,snd-usb-audio,usbhid bus ID: 4-2:3 chip
ID: 0d8c:0102
Device-4: Texas Instruments PCM2901 Audio Codec type: USB
driver: hid-generic,snd-usb-audio,usbhid bus ID: 1-3.1.2:10
chip ID: 08bb:2901
Sound Server: ALSA v: k4.19.0-6-amd64
Mit .asoundrc die Card als Default gesetzt habe ich probiert, hat nichts
genutzt.
Hat jemand eine Idee, wo ich das Brecheisen ansetzen koennte?
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [next] | [standalone]
| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2021-01-13 19:13 +0100 |
| Message-ID | <rtnd96$hd0$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #113994 |
Am 12.01.21 um 22:43 schrieb Joerg: > Der wichtigste externe USB Sound Chip von TI (PCM2901) sitzt in einem > Funkgeraet, dessen Ton ich gern ebenfalls ueber die PC-Lautsprecher > hoeren moechte. Also neben dem internen Ton, den man fuer YouTube und > aehnliches benutzt. Der kommt aber ums Verplatzen nicht durch. Die > Hardware funktioniert, denn ein Software Programm kann den Ton vom > Funkgeraet sauber mittackern. Nur ueber den Mixer in die Lautsprecher > geht es nicht. Mir ist nicht wirklich klar, was du vor hast, aber mir scheint, du willst den Sound von einem Gerät aufnehmen und live auf einem anderen Gerät wiedergeben. Das wird mit ALSA alleine und damit auch mit alsamixer nicht gelingen. Pulseaudio müsste das können. Aber frage mich nicht genau wie. Ich leite immer nur an andere PCs im Netz weiter, aber nicht innerhalb eines Rechners. Marcel
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-13 11:51 -0800 |
| Message-ID | <i6919mF5q4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #113998 |
On 1/13/21 10:13 AM, Marcel Mueller wrote: > Am 12.01.21 um 22:43 schrieb Joerg: >> Der wichtigste externe USB Sound Chip von TI (PCM2901) sitzt in einem >> Funkgeraet, dessen Ton ich gern ebenfalls ueber die PC-Lautsprecher >> hoeren moechte. Also neben dem internen Ton, den man fuer YouTube und >> aehnliches benutzt. Der kommt aber ums Verplatzen nicht durch. Die >> Hardware funktioniert, denn ein Software Programm kann den Ton vom >> Funkgeraet sauber mittackern. Nur ueber den Mixer in die Lautsprecher >> geht es nicht. > > Mir ist nicht wirklich klar, was du vor hast, aber mir scheint, du > willst den Sound von einem Gerät aufnehmen und live auf einem anderen > Gerät wiedergeben. Das wird mit ALSA alleine und damit auch mit > alsamixer nicht gelingen. > Der Sound von einem Geraet soll auf dem Lautsprecher des PC wiedergegeben werden. Er wird nebenbei auch noch als Input fuer diverse Software benutzt und der Teil funktioniert mit Linux. Im Prinzip so, wie es bei manchen technischen Videokonferenzen ablief (damals mit Windows 7). Ton aus dem Versuchsaufbau mal kurz mit reingemischt, damit die Leute andernorts das hoeren konnten. Mit Linux geht es bisher nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das Problem unloesbar ist. Auch soll in meinem Fall der Sound vom Mikrofon des PCs auf den Eingang der Soundkarte diese Geraetes gelangen, sodass ich dessen Sendefunktion vom PC aus benutzen kann. Langfristig ist das Ziel, dieses Funkgeraet vom unteren Stockwerk aus fernbenutzen zu koennen. Die Rechner sind hier inzwischen alle Linux. Das Vorhaben macht aber nur Sinn, wenn ich oben am Geraet schonmal komplett ueber den PC darauf zugreifen kann. BTW, das habe ich mit mehreren Rechnern probiert, Debian sowie antiX Kernel. Es funktioniert mit keinem. > Pulseaudio müsste das können. Aber frage mich nicht genau wie. Ich leite > immer nur an andere PCs im Netz weiter, aber nicht innerhalb eines > Rechners. > Der Pulse Audio Mixer kann bei MX-Linux ueber den Task Bar aufgerufen werden, aber mit dem geht es nicht. Im MX-Linux Forum wusste auch niemand so recht weiter, doch das ist ja auch kein MX-spezifisches Problem. Es sieht mal wieder nach einer groesseren Baustelle aus :-) -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> |
|---|---|
| Date | 2021-01-14 11:40 +0000 |
| Message-ID | <slrns00bcs.7gi.dein.name@news.strg-alt-entf.org> |
| In reply to | #114000 |
Well, Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > Der Sound von einem Geraet soll auf dem Lautsprecher des PC > wiedergegeben werden. Er wird nebenbei auch noch als Input fuer diverse > Software benutzt und der Teil funktioniert mit Linux. Auf dem Lautsprecher des PC oder auf einer Soundkarte, an der Lautsprecher hängen (wie bei einem Notebook)? Letzeres sollte mit Pulseaudio oder Jack gehen, bei ersterem weiß ich nicht, über welchen Treiber genau man den PC-Speaker antreibt. Ralph -- Übervaterlandverräter und Mutterkornmblumenblau
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-15 11:46 -0800 |
| Message-ID | <i6e9o2F1bvpU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #114019 |
On 1/14/21 3:40 AM, Ralph Angenendt wrote: > Well, Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >> Der Sound von einem Geraet soll auf dem Lautsprecher des PC >> wiedergegeben werden. Er wird nebenbei auch noch als Input fuer diverse >> Software benutzt und der Teil funktioniert mit Linux. > > Auf dem Lautsprecher des PC oder auf einer Soundkarte, an der > Lautsprecher hängen (wie bei einem Notebook)? Auf die Lautsprecher des PC. Das ist eigentlich ein normaler Prozess, wenn Audio-Daten von einem externen Geraet hereinkommen. Man will die ja meist hoeren oder wenigstens als Monitor mithoeren. Es gibt auch noch eine weitere USB Sound Card, an der aktive Lautsprecher haengen. Das laeuft natuerlich ueber den Output Kanal der Sound Card. Deren Input gab ebenfalls nichts auf die Lautsprecher. > ... Letzeres sollte mit > Pulseaudio oder Jack gehen, bei ersterem weiß ich nicht, über welchen > Treiber genau man den PC-Speaker antreibt. > Es hat gestern hiermit funktioniert: pactl load-module module-loopback Langfristig soll der Sound ueber LAN auf einem anderen PC ausgegeben werden, aber man soll ja erstmal kleine Schritte machen, zumindest als Linux-Neuling. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-13 21:48 +0100 |
| Message-ID | <rtnma2$epkj$1@yggdrasil.dn.cgarbs.de> |
| In reply to | #113998 |
Mahlzeit! Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> wrote: > Mir ist nicht wirklich klar, was du vor hast, aber mir scheint, du > willst den Sound von einem Gerät aufnehmen und live auf einem anderen > Gerät wiedergeben. Das wird mit ALSA alleine und damit auch mit > alsamixer nicht gelingen. ALSA müsste das mit können, Stichwort "Monitoring". Ich finde leider nur ein Beispiel, wo es um ALSA plus PulseAudio geht: https://wiki.archlinux.org/index.php/PulseAudio/Examples#ALSA_monitor_source Das dortige Beispiel nimmt ein Pulseaudio-Gerät als Eingang, man sollte da aber auch ein ALSA-Gerät eintragen können (aus 'arecord -l' statt 'pactl list'). > Pulseaudio müsste das können. Pulseaudio hat irgendwie ein loopback-Modul. Die gleiche Seite hat weiter unten ein Beispiel in die Richtung, aber das ist komplizierter als das, was benötigt wird: https://wiki.archlinux.org/index.php/PulseAudio/Examples#Mixing_additional_audio_into_the_microphone's_audio Gruß Christian -- ....Christian.Garbs....................................https://www.cgarbs.de Man is the Only Animal that Blushes. Or needs to. - Mark Twain
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-13 13:00 -0800 |
| Message-ID | <i695aqFucfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #114001 |
On 1/13/21 12:48 PM, Christian Garbs wrote: > Mahlzeit! > > Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> wrote: > >> Mir ist nicht wirklich klar, was du vor hast, aber mir scheint, du >> willst den Sound von einem Gerät aufnehmen und live auf einem anderen >> Gerät wiedergeben. Das wird mit ALSA alleine und damit auch mit >> alsamixer nicht gelingen. > > ALSA müsste das mit können, Stichwort "Monitoring". > Ich finde leider nur ein Beispiel, wo es um ALSA plus PulseAudio geht: > https://wiki.archlinux.org/index.php/PulseAudio/Examples#ALSA_monitor_source > > Das dortige Beispiel nimmt ein Pulseaudio-Gerät als Eingang, man > sollte da aber auch ein ALSA-Gerät eintragen können (aus 'arecord -l' > statt 'pactl list'). > Das hatte ich gestern nach einem Tipp im MX-Linux Forum per Eintrag in .asoundrc probiert, leider erfolglos. > >> Pulseaudio müsste das können. > > Pulseaudio hat irgendwie ein loopback-Modul. Die gleiche Seite hat > weiter unten ein Beispiel in die Richtung, aber das ist komplizierter > als das, was benötigt wird: > https://wiki.archlinux.org/index.php/PulseAudio/Examples#Mixing_additional_audio_into_the_microphone's_audio > Ui, da wird es kompliziert :-) Gibt es fuer Linux nicht einen Mixer, der alles auf alles mischen kann, egal was wo freigegeben ist? Klar bekaeme man bei Fehlbedienung eine heulende Rueckkopplung, doch das hoert man sofort und kann den betreffenden Regler gleich wieder zumachen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Christian Garbs <mitch@cgarbs.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-14 20:03 +0100 |
| Message-ID | <rtq4hk$sglq$1@yggdrasil.dn.cgarbs.de> |
| In reply to | #114002 |
Mahlzeit! Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > Gibt es fuer Linux nicht einen Mixer, der alles auf alles mischen kann, > egal was wo freigegeben ist? Wenn Du das Jack-Audiosystem benutzt, dann ja. Jack ist eigentlich für Musikproduktionen gedacht. Da ist es dann aber eher so, dass Du ohne manuelles Verdrahten der Ein- und Ausgänge erstmal gar nichts hörst. Du musst dann gucken, dass sich Jack und PulseAudio nicht um Deine Soundkarten kloppen – und nicht jedes Programm kann direkt nach Jack ausgeben. Es müsste Jack-PulseAudio-Brücken geben. Die haben dann für Musiker nicht mehr die nötige niedrige Latenz, aber in Deinem Fall sollte das egal sein. Einstiegspunkt für die Verdrahtungsgeschichte ist z.B. "qjackctl". Gruß Christian -- ....Christian.Garbs....................................https://www.cgarbs.de Ende der 60er Jahre wurde in den USA mit Millionenaufwand ein Kugelschreiber entwickelt, der auch im Weltraum funktioniert. Die Russen kümmerte das wenig. Sie benutzten einfach Bleistifte.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-15 11:51 -0800 |
| Message-ID | <i6ea2cF1eckU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #114027 |
On 1/14/21 11:03 AM, Christian Garbs wrote: > Mahlzeit! > > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: > >> Gibt es fuer Linux nicht einen Mixer, der alles auf alles mischen kann, >> egal was wo freigegeben ist? > > Wenn Du das Jack-Audiosystem benutzt, dann ja. Jack ist eigentlich > für Musikproduktionen gedacht. Da ist es dann aber eher so, dass Du > ohne manuelles Verdrahten der Ein- und Ausgänge erstmal gar nichts > hörst. > Bei den (grossen bis riesigen) Mischern in unserer Kirche ist das nicht so. Man kann alles auf alles rausgeben und bei den meisten Pfaden gibt es Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler. Was auch gut ist, denn manchmal wird man gebeten, mal eben ... und dazu hat man gerade noch 15 Sekunden. > Du musst dann gucken, dass sich Jack und PulseAudio nicht um Deine > Soundkarten kloppen – und nicht jedes Programm kann direkt nach Jack > ausgeben. > > Es müsste Jack-PulseAudio-Brücken geben. Die haben dann für Musiker > nicht mehr die nötige niedrige Latenz, aber in Deinem Fall sollte das > egal sein. > > Einstiegspunkt für die Verdrahtungsgeschichte ist z.B. "qjackctl". > Das hier hat es gebracht: pactl load-module module-loopback Ich muss das als Neuling aber tiefer verstehen, im Start-up File eintragen, ruecksetzbar machen (wenn man was anderes als das Funkgeraet hoeren moechte) und ueber den Desktop schaltbar machen. Ist aber nicht so eilig, da die Sache nun prinzipiell funktioniert. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2021-01-16 09:37 +0100 |
| Message-ID | <rtu8jn$8ru$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #114048 |
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >Bei den (grossen bis riesigen) Mischern in unserer Kirche ist das nicht >so. Man kann alles auf alles rausgeben und bei den meisten Pfaden gibt >es Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler. Was auch gut ist, >denn manchmal wird man gebeten, mal eben ... und dazu hat man gerade >noch 15 Sekunden. Wenn es im Audiobusiness schnell gehen muss ist ein anfassbarer, physikalischer Fader durch nichts zu ersetzen. Nicht umsonst gibt es solche Input-Hardware auch mit digitalem Ausgang des Wertes, den man _vorher_ in der digitalen Mischsoftware mit dem passenden Control verküpft. Mit der Maus auf einem virtuellen Pult herumklicken ist eher was für Soundtüftler, die wirklich _jeden_ Kontrollangriff brauchen und für deren Anforderungen ein physikalisch gebautes Pult aufgrund seiner schieren Größe nicht mehr handhabbar wäre. Gleiche Aufgabe, unterschiedliche Anforderungen, unterschiedliche Lösungsansätze. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-16 14:28 +0100 |
| Message-ID | <rtuplo$toj$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #114062 |
Am 16.01.21 um 09:37 schrieb Marc Haber: > Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >> Bei den (grossen bis riesigen) Mischern in unserer Kirche ist das nicht >> so. Man kann alles auf alles rausgeben und bei den meisten Pfaden gibt >> es Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler. Was auch gut ist, >> denn manchmal wird man gebeten, mal eben ... und dazu hat man gerade >> noch 15 Sekunden. > > Wenn es im Audiobusiness schnell gehen muss ist ein anfassbarer, > physikalischer Fader durch nichts zu ersetzen. Nicht umsonst gibt es > solche Input-Hardware auch mit digitalem Ausgang des Wertes, den man > _vorher_ in der digitalen Mischsoftware mit dem passenden Control > verküpft. > > Mit der Maus auf einem virtuellen Pult herumklicken ist eher was für > Soundtüftler, die wirklich _jeden_ Kontrollangriff brauchen und für > deren Anforderungen ein physikalisch gebautes Pult aufgrund seiner > schieren Größe nicht mehr handhabbar wäre. Hallo, als Ergänzung zum PC kann man sich bei besonderen Anforderungen auch günstig ein Mischpult, ein Audiointerface oder einen kleinen Monitorcontroller anschließen wenn man "Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler" vermisst. Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-16 11:19 -0800 |
| Message-ID | <i6gsh9FgkksU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #114080 |
On 1/16/21 5:28 AM, Bernd Mayer wrote: > Am 16.01.21 um 09:37 schrieb Marc Haber: >> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >>> Bei den (grossen bis riesigen) Mischern in unserer Kirche ist das nicht >>> so. Man kann alles auf alles rausgeben und bei den meisten Pfaden gibt >>> es Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler. Was auch gut ist, >>> denn manchmal wird man gebeten, mal eben ... und dazu hat man gerade >>> noch 15 Sekunden. >> >> Wenn es im Audiobusiness schnell gehen muss ist ein anfassbarer, >> physikalischer Fader durch nichts zu ersetzen. Nicht umsonst gibt es >> solche Input-Hardware auch mit digitalem Ausgang des Wertes, den man >> _vorher_ in der digitalen Mischsoftware mit dem passenden Control >> verküpft. >> >> Mit der Maus auf einem virtuellen Pult herumklicken ist eher was für >> Soundtüftler, die wirklich _jeden_ Kontrollangriff brauchen und für >> deren Anforderungen ein physikalisch gebautes Pult aufgrund seiner >> schieren Größe nicht mehr handhabbar wäre. > > Hallo, > > als Ergänzung zum PC kann man sich bei besonderen Anforderungen auch > günstig ein Mischpult, ein Audiointerface oder einen kleinen > Monitorcontroller anschließen wenn man "Aktivierungsknoepfe sowie > Schiebe- und Drehregler" vermisst. > Kann man, ist aber schade und verschwendet Ressourcen, da die PC-Loesung reichen wuerde. In meinem Fall wuerde es auch wertvollen Platz wegnehmen und einen wahren Wust an Kabeln erfordern. Dann kommt der Sound aus modernen Funkgeraeten immer ueber USB raus, es gibt Buchsen wie Line Out nicht mehr. Das aufzudroeseln waere eklig. Audio-Daten braucht man fuer digitale Betriebsarten ja als Input fuer diverse PC PRogramme auch. Doch jetzt tut es ja erstmal. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-16 11:07 +0100 |
| Message-ID | <rtudtm$ua8$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #114048 |
Am 15.01.21 um 20:51 schrieb Joerg: > On 1/14/21 11:03 AM, Christian Garbs wrote: >> Mahlzeit! >> >> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >> >>> Gibt es fuer Linux nicht einen Mixer, der alles auf alles mischen kann, >>> egal was wo freigegeben ist? >> >> Wenn Du das Jack-Audiosystem benutzt, dann ja. Jack ist eigentlich >> für Musikproduktionen gedacht. Da ist es dann aber eher so, dass Du >> ohne manuelles Verdrahten der Ein- und Ausgänge erstmal gar nichts >> hörst. >> > > Bei den (grossen bis riesigen) Mischern in unserer Kirche ist das nicht > so. Man kann alles auf alles rausgeben und bei den meisten Pfaden gibt > es Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler. Was auch gut ist, > denn manchmal wird man gebeten, mal eben ... und dazu hat man gerade > noch 15 Sekunden. Hallo wieviel kosten die grossen bis riesigen Mischer in eurer Kirche? Und wieviel kostet Dein PC mit Soundkarte? Die Mischer in der Kirche haben sicherlich auch mehr Ein- und Ausgangsbuchsen als Deine PC-Soundkarte. Und wieviele Knöpfe, Regler und Schalter hat Deine PC-Soundkarte im Vergleich dazu? Ein Mischpult ist spezialisiert auf seinen Einsatzzweck, da gibt es zahlreiche Varianten. Ein PC ist ein universelles Gerät, das man u.A. auch für Soundbearbeitung einsetzen kann. Äpfel, Birnen - wieder mal. Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-16 11:58 +0100 |
| Message-ID | <rtugt0$6op$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #114064 |
Am 16.01.21 um 11:07 schrieb Bernd Mayer: > Am 15.01.21 um 20:51 schrieb Joerg: >> On 1/14/21 11:03 AM, Christian Garbs wrote: >>> Mahlzeit! >>> >>> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >>> >>>> Gibt es fuer Linux nicht einen Mixer, der alles auf alles mischen kann, >>>> egal was wo freigegeben ist? >>> >>> Wenn Du das Jack-Audiosystem benutzt, dann ja. Jack ist eigentlich >>> für Musikproduktionen gedacht. Da ist es dann aber eher so, dass Du >>> ohne manuelles Verdrahten der Ein- und Ausgänge erstmal gar nichts >>> hörst. >>> >> >> Bei den (grossen bis riesigen) Mischern in unserer Kirche ist das >> nicht so. Man kann alles auf alles rausgeben und bei den meisten >> Pfaden gibt es Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler. Nachtrag: Hier gibt es Bildschirmfotos vom flexiblen und umfangreichen Routing mit qjackctl: https://qjackctl.sourceforge.io/qjackctl-screenshots.html Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-16 11:26 -0800 |
| Message-ID | <i6gsvoFgo2mU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #114071 |
On 1/16/21 2:58 AM, Bernd Mayer wrote: > Am 16.01.21 um 11:07 schrieb Bernd Mayer: >> Am 15.01.21 um 20:51 schrieb Joerg: >>> On 1/14/21 11:03 AM, Christian Garbs wrote: >>>> Mahlzeit! >>>> >>>> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >>>> >>>>> Gibt es fuer Linux nicht einen Mixer, der alles auf alles mischen >>>>> kann, >>>>> egal was wo freigegeben ist? >>>> >>>> Wenn Du das Jack-Audiosystem benutzt, dann ja. Jack ist eigentlich >>>> für Musikproduktionen gedacht. Da ist es dann aber eher so, dass Du >>>> ohne manuelles Verdrahten der Ein- und Ausgänge erstmal gar nichts >>>> hörst. >>>> >>> >>> Bei den (grossen bis riesigen) Mischern in unserer Kirche ist das >>> nicht so. Man kann alles auf alles rausgeben und bei den meisten >>> Pfaden gibt es Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler. > > Nachtrag: > > Hier gibt es Bildschirmfotos vom flexiblen und umfangreichen Routing mit > qjackctl: > > https://qjackctl.sourceforge.io/qjackctl-screenshots.html > Ja, das sollte gehen. Es ist nicht Aepfel - Birnen. Das Beispiel aus unserer Kirche war nur das, ein Beispiel, wie es _prinzipiell_ gehen kann. Und das kann man in Software auch. HW-Mixer sind recht billig, wenn man nur 3-4 Inputs und zwei Outputs braucht. Da kriegst Du sie um den Preis einer Sound Karte. In meinem Fall geht das nicht. Der Platzbedarf und das Kabelgewirr waeren dabei nur unangenehme Nebeneffekte, aber ich muesste den Sound aus einem USB Link rauszerren, der auch zum PC weitergeleitet werden muss (und das bidirektional) plus noch eine serielle Datenverbindung enthaelt. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-16 20:51 +0100 |
| Message-ID | <rtvg4u$its$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #114092 |
Am 16.01.21 um 20:26 schrieb Joerg: > On 1/16/21 2:58 AM, Bernd Mayer wrote: >> Am 16.01.21 um 11:07 schrieb Bernd Mayer: >>> Am 15.01.21 um 20:51 schrieb Joerg: >>>> On 1/14/21 11:03 AM, Christian Garbs wrote: >>>>> Mahlzeit! >>>>> >>>>> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >>>>> >>>>>> Gibt es fuer Linux nicht einen Mixer, der alles auf alles mischen >>>>>> kann, >>>>>> egal was wo freigegeben ist? >>>>> >>>>> Wenn Du das Jack-Audiosystem benutzt, dann ja. Jack ist eigentlich >>>>> für Musikproduktionen gedacht. Da ist es dann aber eher so, dass Du >>>>> ohne manuelles Verdrahten der Ein- und Ausgänge erstmal gar nichts >>>>> hörst. >>>>> >>>> >>>> Bei den (grossen bis riesigen) Mischern in unserer Kirche ist das >>>> nicht so. Man kann alles auf alles rausgeben und bei den meisten >>>> Pfaden gibt es Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler. >> >> Nachtrag: >> >> Hier gibt es Bildschirmfotos vom flexiblen und umfangreichen Routing >> mit qjackctl: >> >> https://qjackctl.sourceforge.io/qjackctl-screenshots.html >> > > Ja, das sollte gehen. > > Es ist nicht Aepfel - Birnen. Das Beispiel aus unserer Kirche war nur > das, ein Beispiel, wie es _prinzipiell_ gehen kann. Und das kann man in > Software auch. Hallo, ja - wer damit umgehen kann der kann das. Das setzt allerdings Lesen der Doku voraus. https://linux.die.net/man/1/pactl An ein Mischpult in der Kirche kann man auch nicht jeden ran lassen. Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-16 12:12 -0800 |
| Message-ID | <i6gvm0Fh77sU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #114093 |
On 1/16/21 11:51 AM, Bernd Mayer wrote: > Am 16.01.21 um 20:26 schrieb Joerg: >> On 1/16/21 2:58 AM, Bernd Mayer wrote: >>> Am 16.01.21 um 11:07 schrieb Bernd Mayer: >>>> Am 15.01.21 um 20:51 schrieb Joerg: >>>>> On 1/14/21 11:03 AM, Christian Garbs wrote: >>>>>> Mahlzeit! >>>>>> >>>>>> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote: >>>>>> >>>>>>> Gibt es fuer Linux nicht einen Mixer, der alles auf alles mischen >>>>>>> kann, >>>>>>> egal was wo freigegeben ist? >>>>>> >>>>>> Wenn Du das Jack-Audiosystem benutzt, dann ja. Jack ist eigentlich >>>>>> für Musikproduktionen gedacht. Da ist es dann aber eher so, dass Du >>>>>> ohne manuelles Verdrahten der Ein- und Ausgänge erstmal gar nichts >>>>>> hörst. >>>>>> >>>>> >>>>> Bei den (grossen bis riesigen) Mischern in unserer Kirche ist das >>>>> nicht so. Man kann alles auf alles rausgeben und bei den meisten >>>>> Pfaden gibt es Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler. >>> >>> Nachtrag: >>> >>> Hier gibt es Bildschirmfotos vom flexiblen und umfangreichen Routing >>> mit qjackctl: >>> >>> https://qjackctl.sourceforge.io/qjackctl-screenshots.html >>> >> >> Ja, das sollte gehen. >> >> Es ist nicht Aepfel - Birnen. Das Beispiel aus unserer Kirche war nur >> das, ein Beispiel, wie es _prinzipiell_ gehen kann. Und das kann man >> in Software auch. > > Hallo, > > ja - wer damit umgehen kann der kann das. > > Das setzt allerdings Lesen der Doku voraus. > https://linux.die.net/man/1/pactl > Das ist ja auch Software. Das ist schwer und eher was fuer Experten wie Euch :-) > An ein Mischpult in der Kirche kann man auch nicht jeden ran lassen. > Das wiederum ist Hardware, fuer Leute wie mich ein Heimspiel. Ich habe mich einfach rangesetzt und losgelegt, als der Audio Operator zu Beginn der Messe nicht da war (nebenbei, hatte noch einen anderen Job): https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/81CP9i4umfL._AC_SL1500_.jpg Echt den Hut ziehen muss ich aber vor Leuten wie einem Jungen, der in einer franzoesischen Kathedrale ueber eine Kordel "Besucherzutritt verboten!" sprang, sich duckte, umsah, schnell zur hoellisch komplizierten Orgel rannte und dann lange Zeit virtuos Stuecke von Johann Sebastian Bach spielte. Reihenweise Besucher setzten sich hin und hoerten zu. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-16 23:23 +0100 |
| Message-ID | <rtvp1e$bcn$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #114094 |
Am 16.01.21 um 21:12 schrieb Joerg: > On 1/16/21 11:51 AM, Bernd Mayer wrote: > >> An ein Mischpult in der Kirche kann man auch nicht jeden ran lassen. >> > > Das wiederum ist Hardware, fuer Leute wie mich ein Heimspiel. Ich habe > mich einfach rangesetzt und losgelegt, als der Audio Operator zu Beginn > der Messe nicht da war (nebenbei, hatte noch einen anderen Job): > > https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/81CP9i4umfL._AC_SL1500_.jpg Hallo, ist das jetzt der große oder der riesige Mischer in eurer Kirche? Es verwundert mich dann aber schon eun wenig, daß Du als Elektroniker zu Hause Bedenken hast "wegen wertvollem Platz und einem wahren Wust an Kabeln" für einen einfachen Kleinmixer oder ein Audiointerface. Der Vorteil, den "Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler" bieten, ist doch offensichtlich. Anschließen, und man kann sofort loslegen und flexibel routen und muten. Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-01-18 14:52 -0800 |
| Message-ID | <i6mhomFjrf0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #114099 |
On 1/16/21 2:23 PM, Bernd Mayer wrote: > Am 16.01.21 um 21:12 schrieb Joerg: >> On 1/16/21 11:51 AM, Bernd Mayer wrote: >> >>> An ein Mischpult in der Kirche kann man auch nicht jeden ran lassen. >>> >> >> Das wiederum ist Hardware, fuer Leute wie mich ein Heimspiel. Ich habe >> mich einfach rangesetzt und losgelegt, als der Audio Operator zu >> Beginn der Messe nicht da war (nebenbei, hatte noch einen anderen Job): >> >> https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/81CP9i4umfL._AC_SL1500_.jpg > > > Hallo, > > ist das jetzt der große oder der riesige Mischer in eurer Kirche? > Ich finde den schon recht gross. > Es verwundert mich dann aber schon eun wenig, daß Du als Elektroniker zu > Hause Bedenken hast "wegen wertvollem Platz und einem wahren Wust an > Kabeln" für einen einfachen Kleinmixer oder ein Audiointerface. > > Der Vorteil, den "Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler" > bieten, ist doch offensichtlich. > > Anschließen, und man kann sofort loslegen und flexibel routen und muten. > Warum so ein Aufwand, wenn sowas doch alles auch in Software gehen sollte? Und wie gesagt, wird das bei modernen Geraeten knifflig. Mein neues Funkgeraet (Icom IC-7100) hat z.B. Audio in die USB-Verbindung integriert, ueber die auch die Steuerung der Parameter wie Frequenz und so weiter laeuft. Also Audio-Stream plus serielle Verbindung. Fuer korrekten Anschluss an einen analogen Mischer waere ein kleiner Hack noetig. Kein Problem, zumal sie das Schaltbild zur Verfuegung stellen, doch dann ist die Garantie weg. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-01-19 01:21 +0100 |
| Message-ID | <ru58m8$rt1$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #114150 |
Am 18.01.21 um 23:52 schrieb Joerg: > On 1/16/21 2:23 PM, Bernd Mayer wrote: >> Am 16.01.21 um 21:12 schrieb Joerg: >>> On 1/16/21 11:51 AM, Bernd Mayer wrote: >>> >>> > >> Es verwundert mich dann aber schon ein wenig, daß Du als Elektroniker >> zu Hause Bedenken hast "wegen wertvollem Platz und einem wahren Wust >> an Kabeln" für einen einfachen Kleinmixer oder ein Audiointerface. >> >> Der Vorteil, den "Aktivierungsknoepfe sowie Schiebe- und Drehregler" >> bieten, ist doch offensichtlich. >> >> Anschließen, und man kann sofort loslegen und flexibel routen und muten. >> > > Warum so ein Aufwand, wenn sowas doch alles auch in Software gehen sollte? Hallo, ja - aber wenn jemand sich eh schwer tut mit dem Lesen der Dokumentation und der Bedienung von komplexen Programmen mit zahlreichen Optionen und erst recht mit der Command-Line dann kann eine analoge Lösung auch weniger Aufwand bedeuten. Hier nutze ich flexibel beides. Bernd Mayer
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
Back to top | Article view | de.comp.os.unix.linux.misc
csiph-web