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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #112150 > unrolled thread
| Started by | Jan Novak <repcom@gmail.com> |
|---|---|
| First post | 2020-09-29 08:25 +0200 |
| Last post | 2020-10-01 18:10 +0200 |
| Articles | 14 — 4 participants |
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raspi vdr proxy Jan Novak <repcom@gmail.com> - 2020-09-29 08:25 +0200
Re: raspi vdr proxy Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-09-29 09:51 +0200
Re: raspi vdr proxy Jan Novak <repcom@gmail.com> - 2020-09-29 10:07 +0200
Re: raspi vdr proxy Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-09-29 12:00 +0200
Re: raspi vdr proxy Jan Novak <repcom@gmail.com> - 2020-09-29 14:03 +0200
Re: raspi vdr proxy Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-09-29 17:01 +0200
Re: raspi vdr proxy Jan Novak <repcom@gmail.com> - 2020-09-30 08:44 +0200
Re: raspi vdr proxy Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-09-30 09:22 +0200
Re: raspi vdr proxy Jan Novak <repcom@gmail.com> - 2020-09-30 09:37 +0200
Re: raspi vdr proxy Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-09-30 11:53 +0200
Re: raspi vdr proxy Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-09-29 18:08 +0200
Re: raspi vdr proxy Jan Novak <repcom@gmail.com> - 2020-09-30 08:37 +0200
Re: raspi vdr proxy Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-10-01 14:28 +0200
Re: raspi vdr proxy Andreas Fenner <Andis_Spamtonne@web.de> - 2020-10-01 18:10 +0200
| From | Jan Novak <repcom@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-29 08:25 +0200 |
| Subject | raspi vdr proxy |
| Message-ID | <rkuk0l$32k$1@gwaiyur.mb-net.net> |
Moin, ich habe zu Hause ein laufenden VDR Server mit 2 SAT Karten als Stremingserver laufen (headless). Habe mir folgendes Szenario überlegt: In einer Ferienwohnung würde ich gerne einen Raspi4 als (VDR-) Proxy einsetzen, welcher den VDR dort verfügbar macht (auch nur zum streamen). Der Raspi bekommt einen VPN zum Home Server, so dass das Homenetz - oder nur der VDR Server - im Ferienhaus verfügbar ist. Somit müssen die (mobilen) Clients in der Ferienwohnung nichts vom VPN wissen, sind einfach nur dort im Wlan eingebunden und können die Streams des VDR's nutzen (Bandbreite vorrausgesetzt). Wie könnte eine Lösung dafür aussehen? Jan
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2020-09-29 09:51 +0200 |
| Message-ID | <rkup1u$cvq$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112150 |
Am 29.09.20 um 08:25 schrieb Jan Novak: > ich habe zu Hause ein laufenden VDR Server mit 2 SAT Karten als > Stremingserver laufen (headless). > > Habe mir folgendes Szenario überlegt: > In einer Ferienwohnung würde ich gerne einen Raspi4 als (VDR-) Proxy > einsetzen, welcher den VDR dort verfügbar macht (auch nur zum streamen). > Der Raspi bekommt einen VPN zum Home Server, so dass das Homenetz - oder > nur der VDR Server - im Ferienhaus verfügbar ist. > > Somit müssen die (mobilen) Clients in der Ferienwohnung nichts vom VPN > wissen, sind einfach nur dort im Wlan eingebunden und können die Streams > des VDR's nutzen (Bandbreite vorrausgesetzt). > > Wie könnte eine Lösung dafür aussehen? Ich bin jetzt nicht /der/ VPN Experte, aber für so was würde ich vmtl. einfach einen SSH-Tunnel für den Port nehmen. Der Raspi tritt dann als "virtueller" VDR-Server im lokalen Netz auf. Aus Sicherheitsgründen könnte man ferner erwägen, den Tunnel rückwärts aufzubauen, also vom VDR-Server aus. Dann kann ein gehackter Raspi nicht so leicht in dein Netz eindringen. Allerdings braucht der Raspi dafür eine öffentliche Adresse. (IPV6 + dyndns o.ä. sollte reichen) Ein Port-Forwarding braucht man auf jeden Fall, denn der VDR-Server soll ja mutmaßlich in den lokalen IP-Bereich der FeWo eingeblendet werden. Alles andere würde zumindest einen Eingriff in die Routing-Tabelle des dortigen Standard-Gateways bedeuten, was gar nicht bei allen Internetroutern geht. Du musst halt gucken, welche Dienste du für Client/Server brauchst. VDR Live, streamdev-server oder VNSI haben alle unterschiedliche Ports. Marcel
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| From | Jan Novak <repcom@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-29 10:07 +0200 |
| Message-ID | <rkupvo$erg$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112151 |
Am 29.09.20 um 09:51 schrieb Marcel Mueller: > Der Raspi tritt dann als > "virtueller" VDR-Server im lokalen Netz auf. wie genau würde das denn aussehen?Läuft dort dann auch eine vdr Instanz? > Ein Port-Forwarding braucht man auf jeden Fall, denn der VDR-Server soll > ja mutmaßlich in den lokalen IP-Bereich der FeWo eingeblendet werden. > Alles andere würde zumindest einen Eingriff in die Routing-Tabelle des > dortigen Standard-Gateways bedeuten, was gar nicht bei allen > Internetroutern geht. sehe ich genauso. Vor allem wies sich noch gar nicht, welchen Router ich dort bekomme (EU Ausland). > Du musst halt gucken, welche Dienste du für Client/Server brauchst. VDR > Live, streamdev-server oder VNSI haben alle unterschiedliche Ports. letztendlich nur den Streamdev Server, also nur ein Port. Der VPN Tunnel stellt die Verbindung zum VDR@Home her (oder umgekehrt, wegen, wie du schriebst) und damit kennt der raspi den VDR und "alle" seine Dienste. Ein Portforwarding wäre doch gar nicht notwendig. Aber wie gehts jetzt weiter? Jan
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2020-09-29 12:00 +0200 |
| Message-ID | <rkv0kb$sd8$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112152 |
Am 29.09.20 um 10:07 schrieb Jan Novak: > Am 29.09.20 um 09:51 schrieb Marcel Mueller: >> Der Raspi tritt dann als "virtueller" VDR-Server im lokalen Netz auf. > > wie genau würde das denn aussehen?Läuft dort dann auch eine vdr Instanz? Nein, das würde ich nicht machen. Das ergibt nur Sinn, wenn selbiger gleichzeitig das Abspielgerät wäre. Aber aus Sicht der Clients ist natürlich jede IP, die die entsprechenden Dienste für VDR anbietet ein VDR-Server, auch wenn es sich nur um weitergeleitete Ports handelt. >> Du musst halt gucken, welche Dienste du für Client/Server brauchst. >> VDR Live, streamdev-server oder VNSI haben alle unterschiedliche Ports. > > letztendlich nur den Streamdev Server, also nur ein Port. Das heißt, alle Clients haben eigenständige VDR-Instanzen mit streamdev-client Plugin. Realistisch betrachtet wirst du in dem Fall noch SVDRP freigeben wollen, damit die Clients sich die EPG-Daten synchronisieren können, ohne dass jeder Client dauernd eigenständig die Kanäle scannen muss, was Tuner blockiert. > Der VPN Tunnel stellt die Verbindung zum VDR@Home her (oder umgekehrt, > wegen, wie du schriebst) und damit kennt der raspi den VDR und "alle" > seine Dienste. Ein Portforwarding wäre doch gar nicht notwendig. Wenn man VPN macht und es nicht gerade ein Subnetz-VPN ist, dann kann ausschließlich das Gerät mit dem VPN-Tunnel auf die Remote-Dienste zugreifen. Wenn alle Rechner in einem Subnetz VPN-Zugriff bekommen sollen, wäre das ein Subnetz zu Subnetz VPN. Und das wiederum kann natürlich nur ein Router anbieten, denn es müssen ja nun entfernte IP-Adressen über den VPN-Tunnel geroutet werden. Auf gut deutsch vergiss es, es sei denn, der Raspi soll Standard-Gateway für den gesamten Internet-Traffic werden - also ein Internet-Router. Heißt, selbst mit Punkt zu Punkt VPN bräuchtest du immer noch Port Forwarding auf dem Raspi. Das wiederum kann SSH meines Wissen auch /ohne/ VPN (Remote Port Forwarding). Der SSH-Tunnel ist ebenfalls verschlüsselt und vergleichbar sicher. Marcel
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| From | Jan Novak <repcom@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-29 14:03 +0200 |
| Message-ID | <rkv7pv$bgg$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112153 |
Am 29.09.20 um 12:00 schrieb Marcel Mueller: >> letztendlich nur den Streamdev Server, also nur ein Port. > > Das heißt, alle Clients haben eigenständige VDR-Instanzen mit > streamdev-client Plugin. Ne, das sind alles Handys, Notebooks / ect. i.dR. mit VLC als player. > Realistisch betrachtet wirst du in dem Fall noch SVDRP freigeben wollen, > damit die Clients sich die EPG-Daten synchronisieren können, ohne dass > jeder Client dauernd eigenständig die Kanäle scannen muss, was Tuner > blockiert. Tut das ein VLC Client denn? > Wenn man VPN macht und es nicht gerade ein Subnetz-VPN ist, dann kann > ausschließlich das Gerät mit dem VPN-Tunnel auf die Remote-Dienste > zugreifen. hmmm... also wenn der Raspi quasi nur der "Tunnelzugang" wäre, dann könnten doch die Clients einfach den raspi als vdr@home:3000 öffnen, oder? > Heißt, selbst mit Punkt zu Punkt VPN bräuchtest du immer noch Port > Forwarding auf dem Raspi. Das wiederum kann SSH meines Wissen auch > /ohne/ VPN (Remote Port Forwarding). Der SSH-Tunnel ist ebenfalls > verschlüsselt und vergleichbar sicher. port forwarding mit ssh hat aber ein Problem mit Verbindungsabbrüchen. Ein openvpn Tunnel, oder ein Wireguard sind da deutlich flexibler. Aber du hast mich auf eine Idee gebracht. Natürlich braucht auf dem Raspi kein VDR zu laufen. Ich muss nur das routing und Portforwarding entsprechend einstellen, dass zugriffe aus dem FW Netz an den Raspi durch den Tunnel nach Hause gleitet werden und zurück. Jan
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2020-09-29 17:01 +0200 |
| Message-ID | <rkvi8t$1aq$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112159 |
Am 29.09.20 um 14:03 schrieb Jan Novak: > Am 29.09.20 um 12:00 schrieb Marcel Mueller: >>> letztendlich nur den Streamdev Server, also nur ein Port. >> >> Das heißt, alle Clients haben eigenständige VDR-Instanzen mit >> streamdev-client Plugin. > > Ne, das sind alles Handys, Notebooks / ect. i.dR. mit VLC als player. Dann kannst du mit streamdev-server Protokoll (Port 2004) wenig anfangen. Das ist nur für die Kommunikation zwischen zwei VDR Instanzen gedacht. Alternativ kann man natürlich nur den Streaming-Port weiterleiten (Standard 3000). Dann muss man aber Playlisten mit den auf dem Server verfügbaren Kanälen an die Clients verteilen. >> Realistisch betrachtet wirst du in dem Fall noch SVDRP freigeben >> wollen, damit die Clients sich die EPG-Daten synchronisieren können, >> ohne dass jeder Client dauernd eigenständig die Kanäle scannen muss, >> was Tuner blockiert. > > Tut das ein VLC Client denn? Nein. Der kann nicht suchen, folglich braucht er auch keine EPG-Daten. >> Wenn man VPN macht und es nicht gerade ein Subnetz-VPN ist, dann kann >> ausschließlich das Gerät mit dem VPN-Tunnel auf die Remote-Dienste >> zugreifen. > > hmmm... also wenn der Raspi quasi nur der "Tunnelzugang" wäre, dann > könnten doch die Clients einfach den raspi als vdr@home:3000 öffnen, oder? Nein. Dazu müsste auf dem Raspi ein Forwarding des Port 3000 auf den Remote-Port des VDR-Servers eingerichtet werden. >> Heißt, selbst mit Punkt zu Punkt VPN bräuchtest du immer noch Port >> Forwarding auf dem Raspi. Das wiederum kann SSH meines Wissen auch >> /ohne/ VPN (Remote Port Forwarding). Der SSH-Tunnel ist ebenfalls >> verschlüsselt und vergleichbar sicher. > > port forwarding mit ssh hat aber ein Problem mit Verbindungsabbrüchen. > Ein openvpn Tunnel, oder ein Wireguard sind da deutlich flexibler. Das stimmt. Ein Verbindungsabbruch wird aber in jedem Fall bis zum Client durchschlagen. Insofern ist ein vom Server aus im Fall eines Abbruchs per Skript wieder aufgebauter SSH-Tunnel auch nicht schlechter. Wenn die FeWo die IP wechselt, dauert es so oder so eine Weile, bis die Verbindung unter der neuen Adresse wieder steht. > Aber du hast mich auf eine Idee gebracht. Natürlich braucht auf dem > Raspi kein VDR zu laufen. Ich muss nur das routing und Portforwarding > entsprechend einstellen, dass zugriffe aus dem FW Netz an den Raspi > durch den Tunnel nach Hause gleitet werden und zurück. Exakt. Einen Punkt würde ich allerdings auch noch in die Waagschale werfen: Damit das alles funktioniert, muss der VDR-Server 24/7 laufen. In dem Zusammenhang ist ein Blick auf das Thema Stromverbrauch empfehlenswert. So eine SAT-Anlage zieht je nach Größe gut und gerne für 30€ Strom im Jahr, wenn immer ein Abnehmer (der VDR-Server) verbunden ist, und zwar /zusätzlich/ zum VDR-Server selbst. Nur wenn der letzte Teilnehmer die LNB-Spannung abknipst, gehen die Dinger aus oder in einen sehr sparsamen Stand-By. Aus Sicht von VDR und Video4Linux sieht das so aus: Die mir bekannten DVB-Karten schalten die LNB-Stromversorgung genau dann ab, wenn das dvb-Device geschlossen wird. Das ist gleichbedeutend mit: der VDR Dienst läuft nicht. Ohne VDR-Dienst greifen aber die Clients ins Leere. Man kann das Problem lösen, indem man den VDR Dienst nur bei Bedarf startet. Das dauert nur ca. eine Sekunde und kann durchaus während des TCP Verbindungsaufbaus erfolgen. Dazu richtet man auf dem Server mit systemd (oder inetd) einen Service auf einem anderen Port ein, der bei einer Verbindungsanfrage die Daten per netcat (nc) an den VDR-Dienst weiter leitet, und wenn das nicht klappt, weil der Listener nicht existiert, wird einfach VDR vorher gestartet und es nach eine halben Sekunde oder so nochmal versucht. VDR wiederum wird so konfiguriert, dass er bei Inaktivität nach 10 Minuten oder so aus geht. Und im Shutdownhook stoppt man den VDR Dienst und verhindert den sonst üblichen Shutdown des ganzen Rechners. Zusätzlich muss man noch einen at-Timer für den automatischen Start setzen, falls in der Zukunft eine Aufnahme programmiert ist. Dadurch dass VDR nebst LNB jetzt nur noch bei Bedarf läuft, kann man einen erheblichen Teil der 30€ Strom im Jahr sparen. Einziger Nachteil: der EPG-Scan läuft dadurch nicht mehr sicher regelmäßig. Das kann Suchtimer beeinträchtigen. Bei einem Doppeltuner sollte man das aber nicht überbewerten. Immer wenn gerade nur ein Tuner gebraucht wird, nutzt VDR den zweiten für den Scan. Das dürfte gar nicht so selten sein. Falls das nicht reicht, kann man auch ein Skript über svdrpsend alle Nacht mal die Transponder durchschalten lassen. Formell gesehen hat ja auch ein Headless-VDR ein Ausgabe-Device, dessen Programm man umschalten kann. Marcel
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| From | Jan Novak <repcom@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-30 08:44 +0200 |
| Message-ID | <rl19gc$6vf$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112161 |
Am 29.09.20 um 17:01 schrieb Marcel Mueller: > Alternativ kann man natürlich nur den Streaming-Port weiterleiten > (Standard 3000). Dann muss man aber Playlisten mit den auf dem Server > verfügbaren Kanälen an die Clients verteilen. So war auch meine Idee. >> port forwarding mit ssh hat aber ein Problem mit Verbindungsabbrüchen. >> Ein openvpn Tunnel, oder ein Wireguard sind da deutlich flexibler. > > Das stimmt. > Ein Verbindungsabbruch wird aber in jedem Fall bis zum Client > durchschlagen. Insofern ist ein vom Server aus im Fall eines Abbruchs > per Skript wieder aufgebauter SSH-Tunnel auch nicht schlechter. > Wenn die FeWo die IP wechselt, dauert es so oder so eine Weile, bis die > Verbindung unter der neuen Adresse wieder steht. Auch wieder wahr. Da im Home Office aber sowieso sowohl openvpn als auchh wireguard zur verfügung stehen, werde ich das verwenden. Kann dann die Firewall alles regeln. >> Aber du hast mich auf eine Idee gebracht. Natürlich braucht auf dem >> Raspi kein VDR zu laufen. Ich muss nur das routing und Portforwarding >> entsprechend einstellen, dass zugriffe aus dem FW Netz an den Raspi >> durch den Tunnel nach Hause gleitet werden und zurück. > > Exakt. Dann werde ich das mal versuchen. > Einen Punkt würde ich allerdings auch noch in die Waagschale werfen: > Damit das alles funktioniert, muss der VDR-Server 24/7 laufen. Das tut er hier zu Hause sowieso. Läuft in einer VM. meine Frau, die Kinder und ich auch nutzen täglich. Ich habe mal einen Timer gehbt, der den VDR Server Nachts um 01:00 bis 07:00 herunterfährt, bis meine Tochter meinte, sie bräuchte das auch manchmal später oder früher... Somit läuft er jetzt 24/7 > Man kann das Problem lösen, indem man den VDR Dienst nur bei Bedarf > startet. Das dauert nur ca. eine Sekunde und kann durchaus während des > TCP Verbindungsaufbaus erfolgen. Dazu richtet man auf dem Server mit > systemd (oder inetd) einen Service auf einem anderen Port ein, der bei > einer Verbindungsanfrage die Daten per netcat (nc) an den VDR-Dienst > weiter leitet, und wenn das nicht klappt, weil der Listener nicht > existiert, wird einfach VDR vorher gestartet und es nach eine halben > Sekunde oder so nochmal versucht. hmmm.. sehr interessanter Vorschlag. Ich habe nur die Befürchtung, dass ein solches Konstrukt fehleranfälliger wäre. Und - obwohl (eigentlich) nicht möglich - gibt es immer wieder mal irgendwo nen fehler und ich muss per Hand eingreifen. Meiner Erfahrung nach ist das KISS Prinzip am besten. Jan
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2020-09-30 09:22 +0200 |
| Message-ID | <rl1bof$bl6$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112171 |
Am 30.09.20 um 08:44 schrieb Jan Novak: >> Man kann das Problem lösen, indem man den VDR Dienst nur bei Bedarf >> startet. Das dauert nur ca. eine Sekunde und kann durchaus während des >> TCP Verbindungsaufbaus erfolgen. Dazu richtet man auf dem Server mit >> systemd (oder inetd) einen Service auf einem anderen Port ein, der bei >> einer Verbindungsanfrage die Daten per netcat (nc) an den VDR-Dienst >> weiter leitet, und wenn das nicht klappt, weil der Listener nicht >> existiert, wird einfach VDR vorher gestartet und es nach eine halben >> Sekunde oder so nochmal versucht. > > hmmm.. sehr interessanter Vorschlag. > Ich habe nur die Befürchtung, dass ein solches Konstrukt > fehleranfälliger wäre. Läuft hier seit 10 Jahren. Früher waren es reine Shell-Skripte, mittlerweile größtenteils Systemd-Units. Tatsächlich hat /das/ bisher noch keine Probleme verursacht. Allerdings benutze ich kein Auto-Wakeup auf Port 3000, da selbige Links hier über VDR-Live verteilt werden. Heißt bei mir startet der Zugriff auf VDR-Live und Streamdev den Server. (Der Raspi hat bei mir einen kompletten VDR und hängt am TV.) Bei einem Bekannten läuft es ähnlich, nur hat er Kodi-Clients die den Server über den VNSI-Port wecken. Einziger theoretischer Nachteil ist, dass natürlich der komplette Traffic immer über netcat läuft. Das hat aber bisher keine erkennbaren Auswirkungen gehabt. Möglicherweise kann Linux mittlerweile Zerocopy bei lokalen TCP-Sockets oder die Last ist einfach marginal. VM wollte ich damals auch machen, das scheitert aber daran dass der alte (und sparsame) 760G Chipsatz des Servers keine IOMMU für PCI-Passthrough hat. Aber auch das hat bisher keine Probleme verursacht - im Gegensatz zur Virtualisierung. Da hatte ich in der Zeit 2-mal Kernel-Panic im VM-Treiber. Das und eine kurze Stromunterbrechung bei Gewitter waren bisher die einzigen ungeplanten Reboots. > Und - obwohl (eigentlich) nicht möglich - gibt > es immer wieder mal irgendwo nen fehler und ich muss per Hand > eingreifen. Meiner Erfahrung nach ist das KISS Prinzip am besten. Wenn das meine Stromrechnung poliert, sehe ich das anders. Alleine Der Stromverbrauch meines Servers steigt um fast 10W, sobald VDR läuft. Das ist schon Aua und auch ökologisch fragwürdig. Über Zeitsteuerung habe ich es aber gar nicht erst versucht. Das haut sowieso nie hin. Falls Interesse besteht, suche ich die Skripte mal heraus. Ob ich die alten /ohne/ Systemd noch habe, weiß ich jetzt nicht - auf irgendeinem Backup wahrscheinlich schon. Mit den VMs mache ich es übrigens genauso. Die starten auch beim ersten Zugriff automatisch. Da geht es aber eher um Wartungsfreiheit. Normalerweise laufen die 24/7. Aber es sind eben virtuelle Desktops für Nicht-Administratoren. Marcel
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| From | Jan Novak <repcom@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-30 09:37 +0200 |
| Message-ID | <rl1cit$d9t$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112173 |
Am 30.09.20 um 09:22 schrieb Marcel Mueller: > VM wollte ich damals auch machen, das scheitert aber daran dass der alte > (und sparsame) 760G Chipsatz des Servers keine IOMMU für PCI-Passthrough > hat. Aber auch das hat bisher keine Probleme verursacht - im Gegensatz > zur Virtualisierung. Da hatte ich in der Zeit 2-mal Kernel-Panic im > VM-Treiber. Das und eine kurze Stromunterbrechung bei Gewitter waren > bisher die einzigen ungeplanten Reboots. Zugegebenermaßen hatte ich damit anfangs auch viele Probleme. Mit dem aktuellen Board im Server klappt das jetzt seit rund 2 Jahren fehlerfrei. Und das wechsle ich _nie_ mehr ;-) >> Und - obwohl (eigentlich) nicht möglich - gibt es immer wieder mal >> irgendwo nen fehler und ich muss per Hand eingreifen. Meiner Erfahrung >> nach ist das KISS Prinzip am besten. > > Wenn das meine Stromrechnung poliert, sehe ich das anders. Alleine Der > Stromverbrauch meines Servers steigt um fast 10W, sobald VDR läuft. > Das ist schon Aua und auch ökologisch fragwürdig. Stimmt... wobei ich das noch nicht gemessen habe, was der CDR verursacht. Der Home Server läuft sowieso 24/7 weil er auch Backup und Fallback für einen Produktiv Server ist. > Falls Interesse besteht, suche ich die Skripte mal heraus. Ob ich die > alten /ohne/ Systemd noch habe, weiß ich jetzt nicht - auf irgendeinem > Backup wahrscheinlich schon. Systemd wäre ok. Würde mich sehr freuen. > Mit den VMs mache ich es übrigens genauso. Die starten auch beim ersten > Zugriff automatisch. Da geht es aber eher um Wartungsfreiheit. > Normalerweise laufen die 24/7. Aber es sind eben virtuelle Desktops für > Nicht-Administratoren. Ok, bei mir sind es in der Regel (bis auf Mailarchiv und den VDR) nur Container mit WEB und Haussteuerung usw., welche Live laufen. Die fressen wenig "Brot" ;-) Jan Jan
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2020-09-30 11:53 +0200 |
| Message-ID | <rl1kid$t9f$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112174 |
Am 30.09.20 um 09:37 schrieb Jan Novak:
[Server]
> Zugegebenermaßen hatte ich damit anfangs auch viele Probleme. Mit dem
> aktuellen Board im Server klappt das jetzt seit rund 2 Jahren
> fehlerfrei. Und das wechsle ich _nie_ mehr ;-)
Naja, nach 10 Jahren, kommen da vielleicht andere Kriterien mit ins
Spiel. ;-)
>> Wenn das meine Stromrechnung poliert, sehe ich das anders. Alleine Der
>> Stromverbrauch meines Servers steigt um fast 10W, sobald VDR läuft.
>> Das ist schon Aua und auch ökologisch fragwürdig.
>
> Stimmt... wobei ich das noch nicht gemessen habe, was der CDR
> verursacht. Der Home Server läuft sowieso 24/7 weil er auch Backup und
> Fallback für einen Produktiv Server ist.
Der läuft hier auch 24/7 und ist Mädchen für alles. Dadurch ist es
(außer dem WLAN-Router) aber eben auch das einzige (relevante) 24/7
Device. Das senkt den Verbrauch auch wieder.
>> Falls Interesse besteht, suche ich die Skripte mal heraus. Ob ich die
>> alten /ohne/ Systemd noch habe, weiß ich jetzt nicht - auf irgendeinem
>> Backup wahrscheinlich schon.
>
> Systemd wäre ok. Würde mich sehr freuen.
----- shutdown-hooks/S90.custom
#!/bin/bash
#
# Custom VDR Shutdown Hook
# -------------------------
#
# Here you can place any commands, you want to be executed when VDR wants
# to shutdown.
#
# * To abort the shutdown, exit with an errorlevel <> 0.
#
# * If you want a message to be displayed on the OSD when aborting a
shutdown,
# then write to stdout:
#
# ABORT_MESSAGE=<message to display>
#
# * If you want to defer the shutdown, write to stdout:
#
# TRY_AGAIN=<minutes to wait before next shutdown request>
#
# * To overwrite the command that will be executed to shutdown the machine
# after all shutdown hooks have been processed, write to stdout:
#
# SHUTDOWNCMD=<new shutdown command>
#
# i.e.:
#
# echo "ABORT_MESSAGE=\"I do not want to shutdown now!\"" ; exit 1
#
# vdr shutdown service
# unter allen Umständen exit 1, sonst schaltet VDR den Rechner ab, egal
was noch alles läuft.
logfile=/var/log/vdr/shutdown
echo SHUTDOWNCMD='true'
date 2>/dev/null >>$logfile
echo $1, $2, $3, $4 >>$logfile
# Bail out if the next recording starts within the next 10 minutes.
if [ $1 -eq 0 ]; then true;
elif [ $2 -gt 600 ]; then true;
else
echo Cancel shutdown because of outstanding recording within $2
seconds. >>$logfile
exit 1;
fi
# cancel pending timers
atrm `atq -q v | grep " v vdr$" | sed -r 's/^([0-9]+).*/\\1/g'` 2>&1
>>$logfile
if [ $1 -eq 0 ]; then
echo No timer, terminating without wakeup >>$logfile
else
wakeup=$(($1-900))
echo Set wakeup to $wakeup >>$logfile
mins=$(($wakeup/60))
#echo $(($mins*60)) >>$logfile
# set wake up timer
# work around: UTC token of at does not work
export TZ=UTC
echo Setup at... >>$logfile
echo at -v -q v -f 0000 01/01/1970 + $mins MINUTE 2>&1 >>$logfile
echo /usr/bin/sudo /bin/systemctl start vdr | at -v -q v 0000
01/01/1970 + $mins MINUTE 2>&1 >>$logfile
fi
# shut down vdr
echo Stopping vdr... >>$logfile
sudo /bin/systemctl stop vdr 2>&1 >>$logfile
exit 1
-----
----- /etc/systemd/system/vdr-live.socket
[Unit]
Description=VDR Live proxy
[Socket]
ListenStream=0.0.0.0:7908
Accept=yes
KeepAlive=yes
KeepAliveTimeSec=60
KeepAliveIntervalSec=30
[Install]
WantedBy=sockets.target
-----
----- /etc/systemd/system/vdr-live@.service
[Unit] Description=VDR Live proxy
#Requires=vdr.service
[Service]
Type=simple
ExecStart=/usr/local/sbin/daemonproxy.sh 127.0.0.1 8008 /bin/systemctl
start vdr
#ExecStart=/usr/local/sbin/daemonproxy.sh 127.0.0.1 8008 true
StandardInput=socket
StandardError=journal
Restart=no
#[Install]
-----
----- /etc/systemd/system/vdr-streamdev.socket
[Unit]
Description=VDR streamdev proxy
[Socket]
ListenStream=0.0.0.0:1904
Accept=yes
KeepAlive=yes
KeepAliveTimeSec=60
KeepAliveIntervalSec=30
[Install]
WantedBy=sockets.target
-----
----- /etc/systemd/system/vdr-streamdev@.service
[Unit]
Description=VDR streamdev proxy
[Service]
Type=simple
ExecStart=/usr/local/sbin/daemonproxy.sh 127.0.0.1 2004 /bin/systemctl
start vdr
StandardInput=socket
StandardError=journal
Restart=no
#[Install]
-----
----- /usr/local/sbin/daemonproxy.sh
#!/bin/bash
target="$1 $2"
shift 2
startupcmd=$*
logf=/tmp/daemonproxy.log
echo $$ verbinde $target </dev/null >>$logf
if ! nc $target 2>>$logf; then
sleep 1 </dev/null >/dev/null;
if ! nc $target 2>>$logf; then
echo $$ starte $startupcmd </dev/null >>$logf
$startupcmd </dev/null >>$logf 2>&1
retries=0
echo $$ verbinde erstmals $target </dev/null >>$logf
until nc $target 2>>$logf; do
if [ $retries -ge 4 ]; then
echo $$ Verbindung fehlgeschlagen </dev/null >>$logf
exit 1
break;
fi
retries=$(( $retries+1 ))
sleep 1 </dev/null >/dev/null;
echo $$ erneuter Versuch \#$retries </dev/null >>$logf
done;
fi
fi
echo $$ Verbindung beendet $target </dev/null >>$logf
-----
----- /etc/sudoers.d/vdr
vdr ALL=(ALL) NOPASSWD: /bin/systemctl start vdr, /bin/systemctl stop
vdr, /bin/systemctl is_alive vdr
-----
Das sollte es gewesen sein. (Mit Zeilenumbrüchen bei Leerzeichen am Ende
aufpassen! Attachments gehen hier nicht.)
Optional kann man wie gesagt per cronjob noch den EPG-Scan manuell
forcieren, z.B. nachts um 5:
----- vdrscan.pl
#!/usr/bin/perl -w
use strict;
system 'sudo systemctl is-active vdr' or print("Scan refused, vdr
already running.\n"), exit;
system 'sudo systemctl start vdr' and die "Failed to start vdr";
sleep 5;
my $chanfile = '/var/lib/vdr/channels.conf';
my $svdrpsend = '/usr/local/bin/svdrpsend';
my $delay = 15;
my $FTAonly = 1;
# $transponder{"$Source-$TID"}
my %transponder;
# ["$Source-$NID-$TID-$SID",$Name]
my @channels;
open F, "<$chanfile" or die "Failed to open $chanfile\n";
while ($_ = <F>)
{ chomp;
my
($Name,$Freq,$Param,$Source,$Symrate,$VPID,$APID,$TPID,$CAID,$SID,$NID,$TID,$RID)
= split /:/;
defined $TID or next; # skip section headers
$FTAonly && $CAID and next; # skip scrambled?
exists $transponder{"$Source-$TID"} and next; # each transponder only
once
$transponder{"$Source-$TID"} = undef;
push @channels, ["$Source-$NID-$TID-$SID", $Name];
}
close F;
foreach (@channels)
{ print "Channel $$_[1]\t$$_[0]\n";
system "$svdrpsend CHAN $$_[0]" and die "$svdrpsend failed $!\n";
sleep $delay;
}
-----
[VMs]
> Ok, bei mir sind es in der Regel (bis auf Mailarchiv und den VDR) nur
> Container mit WEB und Haussteuerung usw., welche Live laufen. Die
> fressen wenig "Brot" ;-)
Eine laufende Desktop-VM kostet hier ca. 1W zusäztzlich. Und da macht
keiner irgendwelche Programme wie Firefox zu. Das ist moderat.
Marcel
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2020-09-29 18:08 +0200 |
| Message-ID | <rkvm6h$g4j$1@dont-email.me> |
| In reply to | #112159 |
On 29.09.20 14:03, Jan Novak wrote: > Ne, das sind alles Handys, Notebooks / ect. i.dR. mit VLC als player. Geht es um Live-TV oder auch um Aufzeichnungen? Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das man das Problem heute eher "moderner" lösen sollte. Die öffentlich rechtlichen Sender streamen z.B. selber ins Internet. Man muss den Stream nur mit passenden Clients aufrufen. Gruß Manuel
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| From | Jan Novak <repcom@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2020-09-30 08:37 +0200 |
| Message-ID | <rl192r$696$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #112162 |
Am 29.09.20 um 18:08 schrieb Manuel Reimer: > On 29.09.20 14:03, Jan Novak wrote: >> Ne, das sind alles Handys, Notebooks / ect. i.dR. mit VLC als player. > > Geht es um Live-TV oder auch um Aufzeichnungen? > > Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das man das Problem heute eher > "moderner" lösen sollte. Ich dachte, dass wäre eine moderne Lösung ;-) > > Die öffentlich rechtlichen Sender streamen z.B. selber ins Internet. Man > muss den Stream nur mit passenden Clients aufrufen. Nicht im Ausland. Jan
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2020-10-01 14:28 +0200 |
| Message-ID | <rl4i0l$jef$1@dont-email.me> |
| In reply to | #112170 |
On 30.09.20 08:37, Jan Novak wrote: > Ich dachte, dass wäre eine moderne Lösung ;-) Live-TV ist schon seit einiger Zeit nicht mehr "modern" :P >> Die öffentlich rechtlichen Sender streamen z.B. selber ins Internet. >> Man muss den Stream nur mit passenden Clients aufrufen. > > Nicht im Ausland. https://www.pc-magazin.de/ratgeber/x-3196308.html Gruß Manuel
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| From | Andreas Fenner <Andis_Spamtonne@web.de> |
|---|---|
| Date | 2020-10-01 18:10 +0200 |
| Message-ID | <htmdc5FhsjhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #112198 |
Am 01.10.2020 um 14:28 schrieb Manuel Reimer: > On 30.09.20 08:37, Jan Novak wrote: >> Ich dachte, dass wäre eine moderne Lösung ;-) > > Live-TV ist schon seit einiger Zeit nicht mehr "modern" :P > >>> Die öffentlich rechtlichen Sender streamen z.B. selber ins Internet. >>> Man muss den Stream nur mit passenden Clients aufrufen. >> >> Nicht im Ausland. > > https://www.pc-magazin.de/ratgeber/x-3196308.html > > Gruß > > Manuel Versteh ich das richtig - OP fragt wie er ein VPN aufbaut um DE-TV im Auslang zu kucken, und PC-Magazin sagt das gleiche, nur kommerziell und teuer? Wo ist der Mehrwert? Andi
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