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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #111194 > unrolled thread
| Started by | Rolf Buenning <DerRolf@NurFuerSpam.de> |
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| First post | 2020-06-28 16:57 +0200 |
| Last post | 2020-06-30 14:59 +0200 |
| Articles | 16 — 9 participants |
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von Linux auf Windows zugreifen Rolf Buenning <DerRolf@NurFuerSpam.de> - 2020-06-28 16:57 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen Claus Reibenstein <4spamersonly@kabelmail.de> - 2020-06-28 22:07 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen Arno Lutz <invalid@freakmail.de> - 2020-06-29 00:45 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen Claus Reibenstein <4spamersonly@kabelmail.de> - 2020-06-29 16:00 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2020-06-29 17:10 +0000
Re: von Linux auf Windows zugreifen Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2020-06-28 22:04 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen Jan Novak <repcom@gmail.com> - 2020-06-29 08:17 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen Claus Reibenstein <4spamersonly@kabelmail.de> - 2020-06-29 16:20 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen Rolf Buenning <DerRolf@NurFuerSpam.de> - 2020-06-30 08:17 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2020-06-30 11:02 +0000
Re: von Linux auf Windows zugreifen Edzard Egberts <news@edzeg.net> - 2020-06-30 14:59 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2020-06-30 14:21 +0000
Re: von Linux auf Windows zugreifen Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-06-30 22:16 +0200
Re: von Linux auf Windows zugreifen Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2020-06-30 21:28 +0000
Re: von Linux auf Windows zugreifen "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2020-07-01 10:27 +0000
Re: von Linux auf Windows zugreifen Rolf Buenning <DerRolf@NurFuerSpam.de> - 2020-06-30 14:59 +0200
| From | Rolf Buenning <DerRolf@NurFuerSpam.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-28 16:57 +0200 |
| Subject | von Linux auf Windows zugreifen |
| Message-ID | <1nnmsg-2j3.ln1@ID-182723.user.individual.net> |
Hallo Leute, ich benoetige mal Eure Hilfe. ich habe neben Linux (Ubuntu) auf /dev/sda1 noch Windows 7 installiert (Dualboot). Per Hand funntioniert das Einbinden problemlos mit mount -t ntfs /dev/sda1 /mnt/windows Jedoch habe ich es nicht geschafft, das mounten mit einem Eintrag in der /etc/fstab zu erreichen. Das System war danach unbenutzbar. Ich musste mir unter Windows erstmal ein Knoppix-Iso heruntertladen, brennen und starten, um den Eintrag in fstab zu loeschen. Was muss ich dort eintragen, damit das System problemlos bootet. Dank fuer Hile. Gruss Rolf
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| From | Claus Reibenstein <4spamersonly@kabelmail.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-28 22:07 +0200 |
| Message-ID | <hlsbkaF6ph6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #111194 |
Rolf Buenning schrieb am 28.06.2020 um 16:57: > ich habe neben Linux (Ubuntu) auf /dev/sda1 noch > Windows 7 installiert (Dualboot). Bei mir ist es Windows 10, und Linux liegt auf einer anderen Platte. Aber das sollte nicht das Problem sein. > Per Hand funntioniert das Einbinden problemlos > mit > > mount -t ntfs /dev/sda1 /mnt/windows > > Jedoch habe ich es nicht geschafft, das > mounten mit einem Eintrag in der /etc/fstab > zu erreichen. Dann wird der Eintrag wohl falsch gewesen sein. > Was muss ich dort eintragen, damit das System > problemlos bootet. Was genau hattest Du denn eingetragen, dass Dein System "danach unbenutzbar" war? Gruß Claus
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| From | Arno Lutz <invalid@freakmail.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-29 00:45 +0200 |
| Message-ID | <20200629004518.51d32f20@arno> |
| In reply to | #111196 |
Claus Reibenstein schrieb: >> Jedoch habe ich es nicht geschafft, das >> mounten mit einem Eintrag in der /etc/fstab >> zu erreichen. > >Dann wird der Eintrag wohl falsch gewesen sein. > >> Was muss ich dort eintragen, damit das System >> problemlos bootet. > >Was genau hattest Du denn eingetragen, dass Dein System "danach >unbenutzbar" war? fehlende Leerzeile am Ende mag schon gereicht haben. Ist mir auch schon passiert. Gruß Arno Lutz -- Jeder hat dumme Gedanken, nur der Kluge verschweigt sie.
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| From | Claus Reibenstein <4spamersonly@kabelmail.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-29 16:00 +0200 |
| Message-ID | <hluafnFich6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #111199 |
Arno Lutz schrieb am 29.06.2020 um 00:45: > Claus Reibenstein schrieb: > >> Was genau hattest Du denn eingetragen, dass Dein System "danach >> unbenutzbar" war? > > fehlende Leerzeile am Ende mag schon gereicht haben. Meine fstab hat keine Leerzeile am Ende. Hatte sie noch nie. Hat bisher trotzdem immer problemlos funktioniert. Oder meinst Du, dass die letzte Zeile kein CR hatte? Ich wüsste nicht, wie man so etwas mit vim oder nano bewerkstelligen können soll. Gruß Claus
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| From | "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
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| Date | 2020-06-29 17:10 +0000 |
| Message-ID | <159345064241.3633.6038015078397779482.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #111207 |
Claus Reibenstein schrieb am 29/6/2020 16:00: > Oder meinst Du, dass die letzte Zeile kein CR hatte? Die hatte ganz bestimmt kein CR, dazu müsste sie unter einem alten MacOS geschreiben worden sein, du meinst LF. > Ich wüsste nicht, > wie man so etwas mit vim oder nano bewerkstelligen können soll. joe speichert eine Textdatei ohne LF am Ende, wenn man die letzte Zeile nicht mit einem Zeilenwechsel abschließt und ist vermutlich nicht der einzige Editor mit einem solchen Verhalten. Mit einem fe lenden LF habe ich mir auch einmal ein Problem in einer Konfigurationsdatei eingehandelt, weiß aber nicht mehr, ob es die /etc/fstab war. -- Gerald
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
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| Date | 2020-06-28 22:04 +0200 |
| Message-ID | <3n9nsg-jna.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #111194 |
Am 28.06.20 um 16:57 schrieb Rolf Buenning: > > ich benoetige mal Eure Hilfe. > ich habe neben Linux (Ubuntu) auf /dev/sda1 noch > Windows 7 installiert (Dualboot). Was zeigt dir 'lsblk' an Partitionen denn an, neben deinem Linux? > Per Hand funntioniert das Einbinden problemlos > mit > > mount -t ntfs /dev/sda1 /mnt/windows Das ist ein Linux-befehl und dort zeigst du die gleiche Partition auf der; wie du oben sagst dein Linux installiert ist, willst das aber nach /mnt/windows mounten...? Das kann so nicht funktionieren oder hast du da was falsch abgetippt. > Jedoch habe ich es nicht geschafft, das > mounten mit einem Eintrag in der /etc/fstab > zu erreichen. Das sollte funktionieren wenn du die richtige Partition (mit Windows) nimmst, deren UUID ermittelst (z.b. mit blkid) und diese dann in die fstab einträgst. Statt des Laufwerksbuchstabens. > Das System war danach unbenutzbar. > Ich musste mir unter Windows erstmal ein > Knoppix-Iso heruntertladen, brennen und starten, > um den Eintrag in fstab zu loeschen. Stell dir vor dein Windows liegt auf C: und das system unter C:\WIN und du willst C: nach C:\WIN mounten... ungefähr das ist es was du da versucht hast - nur mit Windows. :) Das kann so nicht funktionieren. > > Was muss ich dort eintragen, damit das System > problemlos bootet. S.o. Aber der einfachste Weg ist meist wenn man Zuerst das Win 7 installiert hat(te) das Linux danach zu installieren. Die üblichen Desktop-Tauglichen Distris fragen zumindest ob man Windows mit in die Grub-konfiguration eintragen will. Damit ist Dualboot kein Problem. Klappt hier auch. Nur beim Suspend in Windows muß man aufpassen wenn der Default-boot auf Linux zeigt. Mein Ubuntu 18 hat (IMHO) sogar die Windows-partition automatisch in die fstab eingetragen so das ich die aus dem Dateimanager unter linux mit einem drauf klicken mounten und benutzen kann. Auch das unmounten klappt so mit einem Rechtsklick drauf. Ein 'noauto' als option in der fstab hilft dabei. Kay -- Posted via leafnode
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| From | Jan Novak <repcom@gmail.com> |
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| Date | 2020-06-29 08:17 +0200 |
| Message-ID | <rdc126$qan$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #111194 |
Am 28.06.20 um 16:57 schrieb Rolf Buenning: > Hallo Leute, > > ich benoetige mal Eure Hilfe. > ich habe neben Linux (Ubuntu) auf /dev/sda1 noch > Windows 7 installiert (Dualboot). > Per Hand funntioniert das Einbinden problemlos > mit > > mount -t ntfs /dev/sda1 /mnt/windows > > Jedoch habe ich es nicht geschafft, das > mounten mit einem Eintrag in der /etc/fstab > zu erreichen. > > Das System war danach unbenutzbar. > Ich musste mir unter Windows erstmal ein > Knoppix-Iso heruntertladen, brennen und starten, > um den Eintrag in fstab zu loeschen. > > Was muss ich dort eintragen, damit das System > problemlos bootet. Nachdem du den Eintrag in der fstab gemacht hast, kannst du mit "mount -a" alle Einträge der fstab mounten lassen (so wie beim Systemstart). Falls es da Probleme gibt, kannst du das sofort sehen und ändern. Jan
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| From | Claus Reibenstein <4spamersonly@kabelmail.de> |
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| Date | 2020-06-29 16:20 +0200 |
| Message-ID | <hlubl6Fii4tU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #111200 |
Jan Novak schrieb am 29.06.2020 um 08:17: > Nachdem du den Eintrag in der fstab gemacht hast, kannst du mit "mount > -a" alle Einträge der fstab mounten lassen (so wie beim Systemstart). Und mit mount -av siehst Du dann auch, was im Einzelnen passiert. Gruß Claus
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| From | Rolf Buenning <DerRolf@NurFuerSpam.de> |
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| Date | 2020-06-30 08:17 +0200 |
| Message-ID | <n12rsg-j92.ln1@ID-182723.user.individual.net> |
| In reply to | #111200 |
Jan Novak <repcom@gmail.com> schrieb: > Am 28.06.20 um 16:57 schrieb Rolf Buenning: >> >> ich benoetige mal Eure Hilfe. >> ich habe neben Linux (Ubuntu) auf /dev/sda1 noch >> Windows 7 installiert (Dualboot). >> Per Hand funntioniert das Einbinden problemlos >> mit >> >> mount -t ntfs /dev/sda1 /mnt/windows >> >> Jedoch habe ich es nicht geschafft, das >> mounten mit einem Eintrag in der /etc/fstab >> zu erreichen. >> > Nachdem du den Eintrag in der fstab gemacht hast, kannst du mit "mount > -a" alle Einträge der fstab mounten lassen (so wie beim Systemstart). > Falls es da Probleme gibt, kannst du das sofort sehen und ändern. > > Jan Mann, war ich daemlich. Den Befehl kannte ich natuerlich. Aber man sitzt vor dem PC und gruebelt, gruebelt... und dreht sich im Kreise. Ich hatte im Eintrag '/dev/sda1 /mnt/windows -t ntfs 0 0' geschrieben, und das '-t' wer natuerlich falsch. Jetzt funktioniert es. Dank an alle, die mir helfen wollten Gruss Rolf
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| From | "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
|---|---|
| Date | 2020-06-30 11:02 +0000 |
| Message-ID | <159351492023.3633.7461685996070762409.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #111213 |
Rolf Buenning schrieb am 30/6/2020 08:17: > Ich hatte im Eintrag > '/dev/sda1 /mnt/windows -t ntfs 0 0' geschrieben, > und das '-t' wer natuerlich falsch. Das Device (hier "/dev/sda1") in die /etc/fstab zu schreiben, ist keine gute Idee, das kann sich nach einem Neustart ändern. Schreib stattdessen, wie schon von Kay empfohlen, die UUID der Partition rein. Zudem fe lt das vierte Feld, die mount options, dort gehört, wenn sonst nichts, 'defaults' eingetragen. > Jetzt funktioniert es. Bis der Rechner z.B. mit einer angesteckten USB-Platte neu gestartet wird und die Windoof-Partiton zu /dev/sdb1 wird. -- Gerald
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| From | Edzard Egberts <news@edzeg.net> |
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| Date | 2020-06-30 14:59 +0200 |
| Message-ID | <rdfcvg$f8k$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #111215 |
Ups, sorry an den Gerald, bin von Seamonkey auf Thunderbird umgestiegen und die Schalter noch nicht so richtig gewohnt - [Antworten] war falsch! Außerdem ist die Menüführung eine Katastrophe, welcher Idiot ist eigentlich auf die Idee gekommen, Menüs irgendwo hinter kleinen Icons zu verstecken, bei denen man sich auch noch durchklicken muss? Um gelesene Nachrichten wieder anzuzeigen, musste ich Google bemühen - rechte Maustaste hatte das nicht und unter "Themen" habe ich natürlich nicht gesucht, ansonsten aber alles durchgeklickt. Manchmal habe ich das Gefühl, die Software wird immer schlechter, auf so etwas wie "GUI-Guidelines" achtet wohl niemand mehr... Beabsichtigte Nachricht: Am 30.06.20 um 13:02 schrieb Gerald E:scher: > Bis der Rechner z.B. mit einer angesteckten USB-Platte neu gestartet > wird und die Windoof-Partiton zu /dev/sdb1 wird. Ja, so etwas ist echt lästig, selbst ein USB-Stick kann da etwas durcheinander bringen. Bilde ich mir das nur ein, oder gab es da früher mal eine Zuordnung zu Steckern? Heutzutage ist das scheinbar so, dass einfach durchgezählt wird, egal welcher Steckplatz benutzt wird, das finde ich etwas verwirrend. Oder habe ich früher einfach nicht oft genug umgestöpselt?
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| From | "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
|---|---|
| Date | 2020-06-30 14:21 +0000 |
| Message-ID | <159352690428.3633.2944389173327721655.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #111216 |
Edzard Egberts schrieb am 30/6/2020 14:59: > Ups, sorry an den Gerald, bin von Seamonkey auf Thunderbird umgestiegen > und die Schalter noch nicht so richtig gewohnt - [Antworten] war falsch! Kein Problem, kann passieren, ist schon im Papierkorb. > Am 30.06.20 um 13:02 schrieb Gerald E:scher: > >> Bis der Rechner z.B. mit einer angesteckten USB-Platte neu gestartet >> wird und die Windoof-Partiton zu /dev/sdb1 wird. > > Ja, so etwas ist echt lästig, selbst ein USB-Stick kann da etwas > durcheinander bringen. Bilde ich mir das nur ein, oder gab es da früher > mal eine Zuordnung zu Steckern? Bei den IDE-Festplatten war dies so (/dev/hda bis /dev/hdd). https://www.tldp.org/HOWTO/Partition-Mass-Storage-Definitions-Naming-HOWTO/x99.html > Heutzutage ist das scheinbar so, dass > einfach durchgezählt wird, egal welcher Steckplatz benutzt wird, das > finde ich etwas verwirrend. Soweit ich sehe, werden SATA-Festplatten zwar in der Reihenfolge der SATA-Ports durchnummeriert, USB-Festplatten können aber dazwischen eingefügt werden. Seit Partitionen nicht nur über das Device sondern auch UUID oder Label gemountet werden können, ist das alles eh längst kein Problem mehr. -- Gerald
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
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| Date | 2020-06-30 22:16 +0200 |
| Message-ID | <rdg6j4$5bf$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #111218 |
Hi Gerald, > Soweit ich sehe, werden SATA-Festplatten zwar in der Reihenfolge der > SATA-Ports durchnummeriert, USB-Festplatten können aber dazwischen > eingefügt werden. Echt? ist mir noch nie passiert. USB-Partitionen lagen immer hinter den SATA-Platten > Seit Partitionen nicht nur über das Device sondern auch UUID > oder Label gemountet werden können, ist das alles eh längst kein > Problem mehr. Wohl wohl Marte
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-30 21:28 +0000 |
| Message-ID | <rdgap7$1ks$1@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
| In reply to | #111221 |
Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> wrote: > Hi Gerald, > > > Soweit ich sehe, werden SATA-Festplatten zwar in der Reihenfolge der > > SATA-Ports durchnummeriert, USB-Festplatten können aber dazwischen > > eingefügt werden. > > Echt? ist mir noch nie passiert. Mir schon. Haengt vom BIOS ab. -- Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung Rechenzentrum TIK Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868 70569 Stuttgart (Germany) WWW: http://www.tik.uni-stuttgart.de/
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| From | "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
|---|---|
| Date | 2020-07-01 10:27 +0000 |
| Message-ID | <159359922335.3633.14809418294100470435.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #111221 |
Marte Schwarz schrieb am 30/6/2020 22:16: >> Soweit ich sehe, werden SATA-Festplatten zwar in der Reihenfolge der >> SATA-Ports durchnummeriert, USB-Festplatten können aber dazwischen >> eingefügt werden. > > Echt? Ja, jedenfalls bei (X)ubuntu: ----- 8< ----- gerald@tigermaus:~$ lsblk NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINT fd0 2:0 1 4K 0 disk sda 8:0 0 465,8G 0 disk └─sda1 8:1 0 465,8G 0 part /mnt/usb/A sdb 8:16 0 232,9G 0 disk ├─sdb2 8:18 0 1K 0 part ├─sdb5 8:21 0 1,9G 0 part ├─sdb6 8:22 0 100G 0 part └─sdb7 8:23 0 10G 0 part sdc 8:32 0 2,7T 0 disk ├─sdc1 8:33 0 200M 0 part ├─sdc2 8:34 0 1,8T 0 part /mnt/usb/B └─sdc3 8:35 0 935,6G 0 part sdd 8:48 0 465,8G 0 disk └─sdd1 8:49 0 465,8G 0 part /mnt/usb/C sde 8:64 0 111,8G 0 disk ├─sde1 8:65 0 28,6G 0 part / ├─sde2 8:66 0 1K 0 part ├─sde5 8:69 0 4,3G 0 part [SWAP] └─sde6 8:70 0 63,9G 0 part /home sr0 11:0 1 1024M 0 rom ----- 8< ----- Ist ein Rechner mit ASUS Board von ca. 2007, auf dem Folding@home läuft und der vorrübergehend als Dateiserver dient, deswegen die USB-Platten. sdc und sdd stecken in einem USB-Gehäuse und hängen wie sda an einer USB3 PCIe-Karte. sdb ist eine rotierende Pestflatte, sde eine SSD mit der Bootpartition, beide SATA. > ist mir noch nie passiert. USB-Partitionen lagen immer hinter den > SATA-Platten Können auch bunt gemischt sein, siehe oben. -- Gerald
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| From | Rolf Buenning <DerRolf@NurFuerSpam.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-30 14:59 +0200 |
| Message-ID | <tiprsg-sf3.ln1@ID-182723.user.individual.net> |
| In reply to | #111215 |
Gerald E:scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> schrieb: > Das Device (hier "/dev/sda1") in die /etc/fstab zu schreiben, ist keine > gute Idee, das kann sich nach einem Neustart ändern. Schreib > stattdessen, wie schon von Kay empfohlen, die UUID der Partition rein. > Zudem fe lt das vierte Feld, die mount options, dort gehört, wenn sonst > nichts, 'defaults' eingetragen. > > > Bis der Rechner z.B. mit einer angesteckten USB-Platte neu gestartet > wird und die Windoof-Partiton zu /dev/sdb1 wird. done Noch einmal danke. Vielleicht hat ja bei dem Problem auch die Altersdemenz zugeschlagen, ich bin 82. Gruss Rolf
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