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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #115967 > unrolled thread
| Started by | Uwe Forner <uforner@web.de> |
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| First post | 2021-03-25 17:02 +0100 |
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MXLinux wo kommt das eigentlich her Uwe Forner <uforner@web.de> - 2021-03-25 17:02 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-03-25 18:13 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Uwe Forner <uforner@web.de> - 2021-03-28 10:34 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2021-03-29 00:50 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Bastian Blank <usenet@waldi.eu.org> - 2021-03-29 09:23 +0000
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Claus Reibenstein <creibens@gmail.com> - 2021-03-29 13:00 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-29 15:10 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> - 2021-03-29 14:44 +0000
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2021-03-29 22:48 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-03-30 12:00 -0400
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-30 09:30 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-30 19:18 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-30 11:14 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-31 00:26 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-31 17:12 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-03-31 12:02 -0400
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-31 19:36 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-31 18:38 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Paul Muster <exp-311221@news.muster.net> - 2021-03-31 22:03 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-31 10:41 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-04-01 00:40 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-31 22:15 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-04-01 13:48 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-04-01 16:26 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-04-02 09:54 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-04-07 12:53 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Jens Schüßler <j.schuess@nurfuerspam.de> - 2021-04-01 18:16 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-04-02 21:05 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Jens Schüßler <j.schuess@nurfuerspam.de> - 2021-04-04 22:40 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-04-01 19:38 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Marcus Jodorf <trap@killfile.de> - 2021-03-30 21:04 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-31 00:24 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-31 17:35 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-29 01:36 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> - 2021-03-29 09:25 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Paul Muster <exp-311221@news.muster.net> - 2021-03-25 18:10 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-25 18:29 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Joerg <news@analogconsultants.com> - 2021-03-27 11:51 -0700
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> - 2021-03-26 14:29 +0000
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-03-26 20:05 +0100
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-03-30 17:07 +0000
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-30 19:26 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Uwe Forner <uforner@web.de> - 2021-03-30 20:16 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2021-03-30 21:32 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> - 2021-03-31 00:56 +0200
Re: MXLinux wo kommt das eigentlich her "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2021-03-31 12:11 +0000
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| From | Uwe Forner <uforner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-25 17:02 +0100 |
| Subject | MXLinux wo kommt das eigentlich her |
| Message-ID | <20210325170234.7da5b014@uwe-pc> |
Hallo, ich nutze nun schon eine ganze Weile MX als Hauptsystem. Die Sache mit Deepin habe ich wegen unlösbarer Soundprobleme aufgegeben, obwohl das Grafisch richtig auffällig war. Ein Problem habe ich aber: Ubuntu kommt von Canonical, Deepin von den Chinesen, SuSE kommt wohl schon lange nicht mehr aus Nürnberg und Debian soll (offiziell) von einem freien Entwicklerteam stammen. Aber wer hat MX als Distribution auf den Markt geworfen? Seit der Affäre mit der schweizer Crypto AG traue ich mitlerweile allen alles zu. Kennt jemand den Hintergrund von MX? MfG Uwe
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2021-03-25 18:13 +0100 |
| Message-ID | <s3igb8$c7k$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #115967 |
Uwe Forner <uforner@web.de> wrote: >Debian soll (offiziell) von einem freien Entwicklerteam stammen. Und von wem stammt es wirklich? Mich würde echt interessieren, für wen ich da seit bald 20 Jahren arbeite. >Aber wer hat MX als Distribution auf den Markt geworfen? Seit der >Affäre mit der schweizer Crypto AG traue ich mitlerweile allen alles zu. >Kennt jemand den Hintergrund von MX? MX Linux basiert auf einem Debian-Derivat (weil das Original zu forken zu uncool war?) und dürfte die wenigste Arbeit selbst machen. Mach doch mal zgrep auf debian.org oder meinen Namen in /usr/share/doc/*/changelog.Debian.gz Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
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| From | Uwe Forner <uforner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-28 10:34 +0200 |
| Message-ID | <20210328103457.4e4817d3@uwe-pc> |
| In reply to | #115969 |
Hallo, > Und von wem stammt es wirklich? Mich würde echt interessieren, für wen > ich da seit bald 20 Jahren arbeite. Das war nicht meine Frage. Wenn Du für Debian arbeitest, muss ja irgendwer Deine Gehaltschecks unterschreiben. Sicher eine Finanzbuchhaltung irgendeiner einer Firma. Ich weiss nicht genau, warum das hier so einen Auflauf gibt. Ich wollte nur wissen, welche Firmen hinter den Distris stehen. Da das Zusammenstellen und Pflegen einer Distribution, die ja in vielen Fällen kostenlos verteilt wird, einen ganzen Haufen Arbeit macht und ja von irgendwem bezahlt werden muss, steht für mich schon die Frage, wer das bei MX ist. Natürlich habe ich bei Wiki nachgeschlagen, da erfährt man viel über die Entstehung von MX, (das Debian Vorbild für MX war ist mir duchaus bekannt) aber eben nichts über die Firmen im Hintergrund, welche wohl zB. auch Dich bezahlen. Um es mit Brecht zu sagen "Was ist die Ausraubung einer Bank gegen die Gründung einer Bank". Und da BND, NSA, GCHQ und wie sie alle heissen den Deal mit der CryptoAG durchaus geschickt eingefädelt haben, man Deepin sowieso zutraut, von den Chinesen mitgelesen zu werden (hat da irgendwer genauere Fakten?), stellt sich schon die Frage, warum MX in so kurzer Zeit so kometenhaft in der Gunst der Linux-User aufgestegen ist. Es macht ohne jeden Zweifel viel, sehr viel Arbeit und kostet auch viel Geld, eine erfolgreiche Distrie zusammenzustellen und vorallem zu pflegen. Nur das wollte ich eigentlich wissen. Uwe
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| From | Thomas Hochstein <thh@thh.name> |
|---|---|
| Date | 2021-03-29 00:50 +0200 |
| Message-ID | <dcoulm.20210329005047.1152@scatha.ancalagon.de> |
| In reply to | #116023 |
Uwe Forner schrieb: > Wenn Du für Debian arbeitest, muss ja > irgendwer Deine Gehaltschecks unterschreiben. Debian wird von Freiwillien entwickelt. Da bezahlt niemand für. (Es gibt, wie auch in anderen Bereichen, einige Entwickler, die auch in ihrer Arbeitszeit an Debian arbeiten dürfen, und es die Sicherheitsupdates nach dem Ende des regulären Updatezeitraums (LTS/ELTS) werden von Firmen gesponsort, aber grundsätzlich und in der breiten Mehrzahl ist das "produced by almost a thousand active developers spread around the world who volunteer in their spare time". > Da das > Zusammenstellen und Pflegen einer Distribution, die ja in vielen Fällen > kostenlos verteilt wird, einen ganzen Haufen Arbeit macht Das ist richtig. > und ja von irgendwem bezahlt werden muss, Das ist so nicht richtig. Genau wie die Entwicklung freier Software erfolgt diese Arbeit in vielen Fällen unbezahlt, ehrenamtlich, in der Freizeit, also Hobby. > Es macht ohne jeden Zweifel viel, sehr viel Arbeit Oh ja. > und kostet auch > viel Geld, eine erfolgreiche Distrie zusammenzustellen und vorallem zu > pflegen. Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - dazu noch viel Geld - kosten? -thh
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| From | Bastian Blank <usenet@waldi.eu.org> |
|---|---|
| Date | 2021-03-29 09:23 +0000 |
| Message-ID | <slrns63741.squ.usenet@mobilewave.waldi.eu.org> |
| In reply to | #116030 |
Thomas Hochstein wrote: >> und kostet auch >> viel Geld, eine erfolgreiche Distrie zusammenzustellen und vorallem zu >> pflegen. > Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - > dazu noch viel Geld - kosten? Schau dir einfach mal RHEL an. Bastian
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| From | Claus Reibenstein <creibens@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-03-29 13:00 +0200 |
| Message-ID | <icdq9jFiistU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #116043 |
Bastian Blank schrieb am 29.03.2021 um 11:23: > Thomas Hochstein wrote: > >> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >> dazu noch viel Geld - kosten? > > Schau dir einfach mal RHEL an. Redhat ist nicht Debian. Gruß Claus
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-29 15:10 +0200 |
| Message-ID | <5709jh-7m2.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #116043 |
Am 29.03.21 um 11:23 schrieb Bastian Blank: > Thomas Hochstein wrote: >>> und kostet auch >>> viel Geld, eine erfolgreiche Distrie zusammenzustellen und vorallem zu >>> pflegen. >> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >> dazu noch viel Geld - kosten? > > Schau dir einfach mal RHEL an. Die verdienen ihr Geld ja; IMHO wie SuSe; auch mit Business-Kunden und den SLA dazu. Und nutzen Fedora (oder wie's aktuell heißt!) als Spielwiese für die Community. Möchte mal wissen wie viel Geld die einsparen dadurch das sie Feature X erst dort aus"spielen" und mit dem Feedback dann zur Business-Reife Fixen/Patchen. Ähnlich machen es IMHO einige. Vermutlich alle die Firmen-Editionen ihre Spezial-Distri anbieten und dazu eine Kostenfreie Version. Zentyal und ProxmoxVE setzen z.b. auch auf Debian auf. Und verkaufen ihre $Produkte in verschiedenen Editionen auch an Firmen für viel Geld. Ob die davon; als Spende oder Unkostenbeteiligung; etwas an Debian zurück geben müssten andere raus finden. Vermutlich kommen eher Patches als Geld zurück zu debian. Läuft bei anderen ja auch so. Microsoft und Intel sind inzwischen einige die vieles zu $Linux einreichen/Beitragen. Und die Bezahlen ihre Programmierer selbst. Kay -- Posted via leafnode
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| From | Ralph Angenendt <dein.name@strg-alt-entf.org> |
|---|---|
| Date | 2021-03-29 14:44 +0000 |
| Message-ID | <slrns63pu4.3qv.dein.name@news.strg-alt-entf.org> |
| In reply to | #116066 |
Well, Kay Martinen <usenet@martinen.de> wrote: > Die verdienen ihr Geld ja; IMHO wie SuSe; auch mit Business-Kunden und Weil ich es so oft sehe (du bist da jetzt leider das Exempel): IMHO = In My Humble Opinion - Meiner bescheidenen Meinung nach. IIRC = If I Remember Correctly - Wenn ich mich richtig erinnere AFAIK = As Far As I Know - Soweit ich weiß Deine Aussage ist keine Meinungssache, sondern drückt Wissen oder Halbwissen aus. Daher ist IMHO da fehl am Platze, IIRC besser, AFAIK am besten. Oder halt einfach schreiben "RHEL verdient ihr Geld ja wie Suse auch mit Businesskunden", das hätte man kurz nachschlagen können vor der Antwort. :) Danke dass ich kurz abschweifen durfte, Ralph -- Übervaterlandverräter und Mutterkornblumenblau
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| From | Thomas Hochstein <thh@thh.name> |
|---|---|
| Date | 2021-03-29 22:48 +0200 |
| Message-ID | <dcoulm.20210329224856.1161@scatha.ancalagon.de> |
| In reply to | #116043 |
Bastian Blank schrieb: > Thomas Hochstein wrote: > > Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - > > dazu noch viel Geld - kosten? > > Schau dir einfach mal RHEL an. Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und unbezahlt geleistet wird. In anderem Zusammenhang ist das ja nicht anders. Eine qualitativ hochwertige Fortbildungs- oder Vortragsreihe kann viel Geld kosten: Raummiete, ggf. Catering, gute Referenten nehmen 100,- oder 500,- oder auch 1.000,- EUR und mehr pro 45-60 Minuten, dazu braucht man einen Organisator und Personal vor Ort. Oder man bekommt den Raum von einer Institution gestellt, kümmert sich ehrenamtlich, verzichtet aus Catering und lädt Referenten ein, die das dann auch ehrenamtlich machen. Schon sind aus vier- bis fünfstelligen Beträgen ein paar EUR geworden, die sich durch Spenden oder aus der Kaffeebasse aufbringen lassen. -thh
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2021-03-30 12:00 -0400 |
| Message-ID | <87k0poskbh.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #116081 |
On Mon, 29 Mar 2021 22:48:58 +0200, Thomas Hochstein wrote: > > Bastian Blank schrieb: > >> Thomas Hochstein wrote: >> > Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >> > dazu noch viel Geld - kosten? >> >> Schau dir einfach mal RHEL an. > > Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine > Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, > wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und > unbezahlt geleistet wird. Muss es nicht. Aber man muss sich darüber im Klaren sein, ob es einem die Zeit wert ist (in der er andernfalls Geld verdienen könnte). -- Andreas
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-03-30 09:30 -0700 |
| Message-ID | <ich21fF7h48U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #116081 |
On 3/29/21 1:48 PM, Thomas Hochstein wrote: > Bastian Blank schrieb: > >> Thomas Hochstein wrote: >>> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >>> dazu noch viel Geld - kosten? >> >> Schau dir einfach mal RHEL an. > > Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine > Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, > wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und > unbezahlt geleistet wird. > > In anderem Zusammenhang ist das ja nicht anders. Eine qualitativ > hochwertige Fortbildungs- oder Vortragsreihe kann viel Geld kosten: > Raummiete, ggf. Catering, gute Referenten nehmen 100,- oder 500,- oder > auch 1.000,- EUR und mehr pro 45-60 Minuten, dazu braucht man einen > Organisator und Personal vor Ort. Oder man bekommt den Raum von einer > Institution gestellt, kümmert sich ehrenamtlich, verzichtet aus > Catering ... Oder man macht es wie wir im Amateurfunkbereich oft: Statt Catering wird draussen ein Feuer gemacht und jeder bringt was zum Brutzeln sowie Gerstenkaltschale mit. Alternativ Stew in riesigen Poetten, wo jeder was fuer mitbringt und hineingibt. Dann braucht man nur noch einfache Pappteller und Pappbecher. [...] -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-30 19:18 +0200 |
| Message-ID | <q33cjh-ous.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #116092 |
Am 30.03.21 um 18:30 schrieb Joerg: > On 3/29/21 1:48 PM, Thomas Hochstein wrote: >> Bastian Blank schrieb: >> >>> Thomas Hochstein wrote: >>>> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >>>> dazu noch viel Geld - kosten? >>> >>> Schau dir einfach mal RHEL an. >> >> Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine >> Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, >> wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und >> unbezahlt geleistet wird. >> >> In anderem Zusammenhang ist das ja nicht anders. Eine qualitativ >> hochwertige Fortbildungs- oder Vortragsreihe kann viel Geld kosten: >> Raummiete, ggf. Catering, gute Referenten nehmen 100,- oder 500,- oder >> auch 1.000,- EUR und mehr pro 45-60 Minuten, dazu braucht man einen >> Organisator und Personal vor Ort. Oder man bekommt den Raum von einer >> Institution gestellt, kümmert sich ehrenamtlich, verzichtet aus >> Catering ... Catering = Bitcoin Ehrenamtlich = Blockchain und schon hast du zwei der Drei Buzzworte für ein Erfolgsrezept zusammen. :) Fehlt nur noch jemand(e) für die Servermiete und dann kann's doch eigentlich schon los gehen mit dem Startup ähh OSS-Projekt. > Oder man macht es wie wir im Amateurfunkbereich oft: Statt Catering wird > draussen ein Feuer gemacht und jeder bringt was zum Brutzeln sowie > Gerstenkaltschale mit. Alternativ Stew in riesigen Poetten, wo jeder was > fuer mitbringt und hineingibt. Dann braucht man nur noch einfache > Pappteller und Pappbecher. Wird es vielleicht zeit das du wieder nach DE kommst? Was du beschreibst klingt eher nach Wild-West. Oder nach einem Jäger|Förster-treffen. Was man so in Filmen sehen konnte... Na gut! :-) Was gleich ist: Der "Community" Gedanke. Alle werfen zusammen und Arbeiten auch so. Ohne das jemandem ein "Kick Me" Schild angeheftet wird - was das gegenteil wäre. Im "Förster"Fall stände wohl auf dem Schild "Ich bin ein Hirsch. Schieß mich" :) Kommt das noch jemandem Bekannt vor, so aus Politik und Wirtschaft? ;-) Kay -- Posted via leafnode
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-03-30 11:14 -0700 |
| Message-ID | <ich84mF8m4kU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #116094 |
On 3/30/21 10:18 AM, Kay Martinen wrote: > Am 30.03.21 um 18:30 schrieb Joerg: [...] >> Oder man macht es wie wir im Amateurfunkbereich oft: Statt Catering wird >> draussen ein Feuer gemacht und jeder bringt was zum Brutzeln sowie >> Gerstenkaltschale mit. Alternativ Stew in riesigen Poetten, wo jeder was >> fuer mitbringt und hineingibt. Dann braucht man nur noch einfache >> Pappteller und Pappbecher. > > Wird es vielleicht zeit das du wieder nach DE kommst? ... Da duerfte ich m.W. ohne Visum nur drei Monate bleiben. > ... Was du beschreibst klingt eher nach Wild-West. > Oder Texas, wo sie das auch fuer sehr grosse Meetings machen: https://www.texasmonthly.com/wp-content/uploads/2015/01/smoker.jpg Der komplette Auflieger ist ein Grill. > Oder nach einem Jäger|Förster-treffen. Was man so in Filmen sehen > konnte... Na gut! :-) > > Was gleich ist: Der "Community" Gedanke. Alle werfen zusammen und > Arbeiten auch so. ... So sollte das im Sinne von Linux ja auch sein. Catering ist IMO dafuer zu kommerziell. Man haette dabei sogar Forks, wenn auch aus Plastik :-) [...] -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 00:26 +0200 |
| Message-ID | <ichmruFbb0lU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #116081 |
Thomas Hochstein: > Bastian Blank schrieb: > >> Thomas Hochstein wrote: >>> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >>> dazu noch viel Geld - kosten? >> >> Schau dir einfach mal RHEL an. > > Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine > Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, > wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und > unbezahlt geleistet wird. Freiwillig und unbezahlt geht aber nur in sehr begrenztem Umfang. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 17:12 +0200 |
| Message-ID | <f3gejh-l7q.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #116103 |
Am 31.03.21 um 00:26 schrieb Arno Welzel: > Thomas Hochstein: > >> Bastian Blank schrieb: >> >>> Thomas Hochstein wrote: >>>> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >>>> dazu noch viel Geld - kosten? >>> >>> Schau dir einfach mal RHEL an. >> >> Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine >> Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, >> wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und >> unbezahlt geleistet wird. > > Freiwillig und unbezahlt geht aber nur in sehr begrenztem Umfang. Meinst du damit das in der jeweiligen "Hackerbude" ein Schild hängt "Der letzte macht den Server aus!" wenn Feierabend ist? Es dauert gewiss länger ein Programm zu schreiben als es dann hoch zu laden. Aber wenn es erst mal jenseits von V0.99 läuft und abrufbar ist kann das m.E. alles sehr asynchron laufen. Es erwartet wohl auch keiner das die leute im 5 minuten Takt nach updates suchen - außer bei virensignaturen für SchlangenÖl-gläubige. Will sagen, auch wenn die Freiwillige und unbezahlte Arbeit mal aussetzer hat, der letzte Stand liegt normalerweise auf einem server von dem man sich das 24/7 abrufen kann. Bleiben als Fixkosten servermiete und Traffickosten. Kay -- Posted via leafnode
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 12:02 -0400 |
| Message-ID | <877dlns44t.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #116114 |
On Wed, 31 Mar 2021 17:12:15 +0200, Kay Martinen wrote: > >> Freiwillig und unbezahlt geht aber nur in sehr begrenztem Umfang. > > Meinst du damit das in der jeweiligen "Hackerbude" ein Schild hängt > > "Der letzte macht den Server aus!" wenn Feierabend ist? Dafür engagiert man Putzfrauen (politisch korrekter vielleicht einen "Putzdienst"). "Oh, da hat man vergessen, das Kabel nach Feierabend aus der Steckdose zu ziehen. Mach ich besser mal". -- Andreas
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 19:36 +0200 |
| Message-ID | <8ioejh-kbe.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #116116 |
Am 31.03.21 um 18:02 schrieb Andreas Kohlbach: > On Wed, 31 Mar 2021 17:12:15 +0200, Kay Martinen wrote: >> >>> Freiwillig und unbezahlt geht aber nur in sehr begrenztem Umfang. >> >> Meinst du damit das in der jeweiligen "Hackerbude" ein Schild hängt >> >> "Der letzte macht den Server aus!" wenn Feierabend ist? > > Dafür engagiert man Putzfrauen (politisch korrekter vielleicht einen > "Putzdienst"). "Oh, da hat man vergessen, das Kabel nach Feierabend aus > der Steckdose zu ziehen. Mach ich besser mal". > Ts. Auf einem früheren Ubuntu gab's ein Tool dafür. Computer-Janitor. Ähh, du weißt was ein Hausmeister so macht? ;-) Kay -- Posted via leafnode
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 18:38 +0200 |
| Message-ID | <icjmt1Fn7flU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #116114 |
Kay Martinen: > Am 31.03.21 um 00:26 schrieb Arno Welzel: >> Thomas Hochstein: >> >>> Bastian Blank schrieb: >>> >>>> Thomas Hochstein wrote: >>>>> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >>>>> dazu noch viel Geld - kosten? >>>> >>>> Schau dir einfach mal RHEL an. >>> >>> Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine >>> Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, >>> wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und >>> unbezahlt geleistet wird. >> >> Freiwillig und unbezahlt geht aber nur in sehr begrenztem Umfang. > > Meinst du damit das in der jeweiligen "Hackerbude" ein Schild hängt > > "Der letzte macht den Server aus!" wenn Feierabend ist? Was hat das damit zu tun, in welchem Umfang Arbeit möglich ist, wenn sie nicht bezahlt wird? > Es dauert gewiss länger ein Programm zu schreiben als es dann hoch zu > laden. Aber wenn es erst mal jenseits von V0.99 läuft und abrufbar ist > kann das m.E. alles sehr asynchron laufen. Es erwartet wohl auch keiner > das die leute im 5 minuten Takt nach updates suchen - außer bei > virensignaturen für SchlangenÖl-gläubige. Nein, aber wenn für eine Aufgabe z.B. 100 Arbeitsstunden nötig sind und die Leute pro Monat nur 10-20 Stunden in ihrer Freizeit dafür aufwenden können, weil sie auch noch einen Hauptberuf ausüben, um ihr Leben zu finanzieren, dauert es eben auch etliche Monate, bis etwas erledigt ist. Und welche Folgen sowas haben kann, sieht man an den massiven Problemen, die OpenSSL mit Heartbleed hatte. Es ist natürlich nicht garantiert, dass bezahlte Entwickler weniger Fehler machen - aber mit mehr Zeit und mehr Personen sind zumindest genauere Code-Reviews möglich und Heartbleed wäre möglicherweise nie passiert. > Will sagen, auch wenn die Freiwillige und unbezahlte Arbeit mal > aussetzer hat, der letzte Stand liegt normalerweise auf einem server von > dem man sich das 24/7 abrufen kann. > > Bleiben als Fixkosten servermiete und Traffickosten. Und eben die Kosten für bezahlte Arbeit, wenn die Anforderungen höher sind, als nur Hobby-Projekt. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Paul Muster <exp-311221@news.muster.net> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 22:03 +0200 |
| Message-ID | <061fjh-4t3.ln1@news.muster.net> |
| In reply to | #116119 |
On 31.03.21 18:38, Arno Welzel wrote: > Nein, aber wenn für eine Aufgabe z.B. 100 Arbeitsstunden nötig sind und > die Leute pro Monat nur 10-20 Stunden in ihrer Freizeit dafür aufwenden > können, weil sie auch noch einen Hauptberuf ausüben, um ihr Leben zu > finanzieren, dauert es eben auch etliche Monate, bis etwas erledigt ist. > > Und welche Folgen sowas haben kann, sieht man an den massiven Problemen, > die OpenSSL mit Heartbleed hatte. Es ist natürlich nicht garantiert, > dass bezahlte Entwickler weniger Fehler machen - aber mit mehr Zeit und > mehr Personen sind zumindest genauere Code-Reviews möglich und > Heartbleed wäre möglicherweise nie passiert. Du schreibst es zwar nicht explizit, aber es klingt für mich so, als wolltest du sagen, Heartbleed sei durch einen ehrenamtlichen Mitwirkenden in OpenSSL eingebaut worden. Daher: https://de.wikipedia.org/wiki/Heartbleed#Entstehung | Der Quellcode, der den Fehler aufweist, wurde am 31. Dezember 2011 von | dem einzigen fest angestellten Mitarbeiter des OpenSSL-Teams aus dem | Entwurfszweig in das OpenSSL-Git-Repository eingepflegt Aber, wiederum zu deinen Gunsten, der Code kam von einem ehrenamtlichen Mitwirkenden: | Der Code wurde zuvor von einem Studenten der Fachhochschule Münster | und der Universität Duisburg-Essen im Rahmen der Vorarbeiten zu seiner | Dissertation über das SCTP-Protokoll entwickelt und als Entwurf bei | OpenSSL eingereicht. mfG Paul
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2021-03-31 10:41 -0700 |
| Message-ID | <icjqhlFntv0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #116103 |
On 3/30/21 3:26 PM, Arno Welzel wrote: > Thomas Hochstein: > >> Bastian Blank schrieb: >> >>> Thomas Hochstein wrote: >>>> Warum sollte das Zusammenstellen oder Pflege einer Distribution Geld - >>>> dazu noch viel Geld - kosten? >>> >>> Schau dir einfach mal RHEL an. >> >> Ich stelle nicht in Frage, dass das viel Geld kosten kann; meine >> Einschätzung ist allerdings, dass es nicht viel Geld kosten _muss_, >> wenn die Arbeit (die ja gesondert erwähnt war) freiwillig und >> unbezahlt geleistet wird. > > Freiwillig und unbezahlt geht aber nur in sehr begrenztem Umfang. > Noe. Das meiste in unserer Kirche laeuft ebenso auf dieser Basis, seit Jahrzehnten. Linux wird weitgehend von Freiwilligen gepflegt, ich benutze es auf diesem PC und damit habe ich heute morgen Web Page Info fuer ein Laienseelsorgeprogramm erstellt, bei dem ich mitmache. Auch alles freiwillig und unbezahlt. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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