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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #121265
| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Newsgroups | de.comp.os.unix.linux.misc |
| Subject | Re: PID MAX |
| Date | 2022-02-12 10:00 -0500 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <878rug166n.fsf@usenet.ankman.de> (permalink) |
| References | <87ee491bt1.fsf@usenet.ankman.de> <bfuidi-b7d8.ln1@hergen.spdns.de> |
On Fri, 11 Feb 2022 21:44:59 +0100, Hergen Lehmann wrote: > > Am 11.02.22 um 19:46 schrieb Andreas Kohlbach: [...] >>[PID] >> - Warum ist die Zahl überhaupt bei 64-Bit höher? Ist das nötig? Ich kann >> mir nur schwer vorstellen, dass mehr als 32768 gleichzeitig laufen. > > Gleichzeitig wahrscheinlich selten. Aber in Umgebungen, wo in > schneller Folge neue Prozesse erzeugt werden (Server), wiederholen > sich bei dem kleinen Nummernkreis die PIDs in relativ kurzen > Zeitabständen und sind nicht mehr wirklich eindeutig. Das macht > spätestens dann Probleme, wenn Prozesse sich gegenseitig überwachen. Gut, aber Server gab es schon bei 32-Bit. Man hätte dort die 32768 bei Bedarf hoch nehmen können. > Ich schätze, man hat die sich bietende Chance (neue > Kernel-Datenstrukturen) damals einfach genutzt. OK. -- Andreas
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PID MAX Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-02-11 13:46 -0500
Re: PID MAX Tim Ritberg <tim@server.invalid> - 2022-02-11 21:21 +0100
Re: PID MAX Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2022-02-11 21:44 +0100
Re: PID MAX Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-02-12 10:00 -0500
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