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Groups > de.comp.editoren > #301 > unrolled thread
| Started by | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
|---|---|
| First post | 2021-06-15 18:01 +0200 |
| Last post | 2021-06-28 21:07 +0200 |
| Articles | 8 on this page of 28 — 9 participants |
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Re: Emacs als default Texteditor Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2021-06-15 18:01 +0200
Re: Emacs als default Texteditor Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> - 2021-06-15 20:46 +0200
Vim als default Editor (was: Emacs als default Texteditor) Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> - 2021-06-16 10:18 +0200
Re: Vim als default Editor Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> - 2021-06-16 11:01 +0200
Re: Vim als default Editor Christian Schneider <strcat@gmx.net> - 2021-06-16 13:36 +0200
Re: Vim als default Editor Enrik Berkhan <Enrik.Berkhan@inka.de> - 2021-06-16 13:04 +0000
Re: Vim als default Editor wolfgang-bauer@gmx.eu (Wolfgang Bauer) - 2021-06-16 15:54 +0200
Re: Vim als default Editor Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-06-16 21:39 -0400
Re: Vim als default Editor Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> - 2021-06-17 06:49 +0200
Re: Vim als default Editor Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> - 2021-06-17 07:52 +0200
Re: Vim als default Editor Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> - 2021-06-17 09:36 +0200
Re: Vim als default Editor Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-06-17 14:45 -0400
Re: Vim als default Editor Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2021-06-18 21:18 +0200
Re: Vim als default Editor Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-06-18 15:42 -0400
Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen (was: Vim als default Editor) Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2021-06-19 18:36 +0200
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-06-19 13:55 -0400
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2021-06-20 03:06 +0200
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2021-06-20 11:04 +0200
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-06-20 06:20 -0400
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2021-06-22 22:30 +0200
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2021-06-23 17:57 +0200
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2021-06-28 13:43 +0200
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2021-06-20 20:29 +0200
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-06-20 15:37 -0400
Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-06-20 06:18 -0400
Re: Vim als default Editor Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2021-06-18 21:30 +0200
Re: Vim als default Editor Dennis Preiser <d__p@d--p.de> - 2021-06-28 18:52 +0000
Re: Vim als default Editor Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> - 2021-06-28 21:07 +0200
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| From | Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-23 17:57 +0200 |
| Subject | Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen |
| Message-ID | <savsn4.220.1@stefan.msgid.phost.de> |
| In reply to | #325 |
Am 22.06.2021 um 22:30 schrieb Peter J. Holzer: > On 2021-06-20 10:20, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote: >> Ich machte das ohne GUI, also TTY. Hier sollten ncurses zum Zuge kommen. > > ncurses hat damit fast sicher nichts zu tun. Das ist hauptsächlich eine > Library, um Bildschirmoutput zu managen (also z.B. einen String fett in > weiß auf blau rechts unten auf den Schirm zu schreiben) mit diversen > Optimierungen für langsame Leitungen (bei 300 bits/s war das wichtig). > > Wie Du schon richtig geschrieben hast, ist das Tool, das da zum Einsatz > kommt, GPM. Das kopiert einen markierten Bildschirminhalt in einen > Buffer und kann den dann wieder einem Terminal als Input zur Verfügung > stellen. Details weiß ich nicht (wenn ich mir die jemals angeschaut > habe, ist es 25 Jahre her und ich habe sie vergessen), aber da ist fast > sicher ein rudimentärer Support in der Kernel-Terminal-Emulation > vorhanden und der Rest wird im User-Space gemacht. Der Mechanismus dürfte einfach sein: Bildspeicher auslesen: <https://linux.die.net/man/4/vcsa> > Die Crux hier ist "einem Terminal als Input zur Verfügung stellen". Wenn > der Text einfach so als Input reinkommt, kann eine Applikation (z.B. ein > Editor) nicht unterscheiden, ob der Input vom User getippt wurde oder > aus dem Buffer kommt. [...] Daher ist es sinnvoll, wenn der > Copy&Paste-Mechanismus eine Möglichkeit vorsieht, gepasteten Input von > getipptem Input zu unterscheiden (xterm & Co können das, vielleicht kann > es GPM auch) - wenn nicht, sollte man im Editor auf einen "Paste-Modus" > umschalten können (vim kann das, emacs wahrscheinlich auch). Da gibt's inzwischen Escape-Sequenzen für, ich bin aber ziemlich sicher, dass gpm dafür ein paar Jahre zu alt ist: <http://www.xfree86.org/current/ctlseqs.html#Bracketed%20Paste%20Mode>. Stefan
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| From | "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> |
|---|---|
| Date | 2021-06-28 13:43 +0200 |
| Subject | Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen |
| Message-ID | <slrnsdjde7.2rg8.hjp-usenet3@trintignant.hjp.at> |
| In reply to | #326 |
On 2021-06-23 15:57, Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> wrote:
> Am 22.06.2021 um 22:30 schrieb Peter J. Holzer:
>> Die Crux hier ist "einem Terminal als Input zur Verfügung stellen". Wenn
>> der Text einfach so als Input reinkommt, kann eine Applikation (z.B. ein
>> Editor) nicht unterscheiden, ob der Input vom User getippt wurde oder
>> aus dem Buffer kommt. [...] Daher ist es sinnvoll, wenn der
>> Copy&Paste-Mechanismus eine Möglichkeit vorsieht, gepasteten Input von
>> getipptem Input zu unterscheiden (xterm & Co können das, vielleicht kann
>> es GPM auch) - wenn nicht, sollte man im Editor auf einen "Paste-Modus"
>> umschalten können (vim kann das, emacs wahrscheinlich auch).
>
> Da gibt's inzwischen Escape-Sequenzen für,
Ja.
> ich bin aber ziemlich sicher, dass gpm dafür ein paar Jahre zu alt
> ist:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass xterm ein paar Jährchen älter ist als
GPM :-).
hp
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| From | Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> |
|---|---|
| Date | 2021-06-20 20:29 +0200 |
| Subject | Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen |
| Message-ID | <83sg1c2xup.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> |
| In reply to | #320 |
"Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at>: >On 2021-06-20 01:06, Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> wrote: >> Hacken? Das machen doch die, die Schwachstellen ausnutzen, um >> Böses anzustellen (die schwarzen Hacker) oder die, die >> Schwachstellen aufstöbern, damit sie geschlossen werden (die >> weißen Hacker). > >http://www.catb.org/jargon/html/H/hack.html I stand corrected. Danke.
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2021-06-20 15:37 -0400 |
| Subject | Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen |
| Message-ID | <87h7hsuy37.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #323 |
On Sun, 20 Jun 2021 20:29:50 +0200, Helmut Waitzmann wrote: > > "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at>: >>On 2021-06-20 01:06, Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> wrote: > >>> Hacken? Das machen doch die, die Schwachstellen ausnutzen, um >>> Böses anzustellen (die schwarzen Hacker) oder die, die >>> Schwachstellen aufstöbern, damit sie geschlossen werden (die >>> weißen Hacker). >> >>http://www.catb.org/jargon/html/H/hack.html > > I stand corrected. Danke. Ich auch. | 1. n. Originally, a quick job that produces what is needed, but not well. -- Andreas PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2021-06-20 06:18 -0400 |
| Subject | Re: Emacs automatisch Zeilen umbrechen lassen |
| Message-ID | <87sg1cvnxs.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #319 |
On Sun, 20 Jun 2021 03:06:04 +0200, Helmut Waitzmann wrote:
>
> Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net>:
>>On Sat, 19 Jun 2021 18:36:15 +0200, Helmut Waitzmann wrote:
>>>
>>> Dann zählst Du anders als ich: Die Zeile, die das Wort «lambda»
>>> enthält und die Du Wolfgang einzufügen empfiehlst, sieht bei mir
>>> so aus:
>>>
>>>>>> (lambda ()
>>>
>>> Das sind bei mir zwei öffnende und eine schließende Klammer, bei
>>> Dir nicht?
>>
>>Nein.
>>
>> Ich zähle bei jeder "(" einen dazu und ziehe bei ")" einen ab:
>>
>>(add-hook 'message-mode-hook
>>1
>>
>>(lambda ()
>>2 32
>>
>>(setq fill-column 72)
>>3 2
>>
>>(turn-on-auto-fill)
>>3 2
>>
>>))
>>10
>>
>> Passt bei mir.
>
> Das ist nicht «die Zeile mit "lambda"», wie Du geschrieben hattest.
> Das ist der ganze Lisp‐Ausdruck. Verzeihung, aber bei Wolfgang
> musst Du Dich wirklich vollkommen eindeutig ausdrücken, sonst ist er
> verloren.
Daher sollte er seines mit dem von mir ersetzen. Sollte es fehlschlagen
oder zumindest keine Besserung bringen, kann er das wieder rückgängig machen.
>>>> Das Einpasten addierte Einschübe (Leerzeichen) vor jeder Zeile,
>>>
>>> Wie machst Du das?
>>
>> Per GPM ("General Purpose Mouse"); von einer TTY (in der ich die
>> ~/.gnus im Editor less aufmachte) kopiere ich den Text und fügte in
>> dann in die TTY ein, in der Gnus läuft. Dabei passiert es öfter,
>> dass Leerzeichen eingefügt werden.
>
> Dann taugt sie oder «less» nicht. Nimm lieber Emacs'
> Tastaturfähigkeiten. Die taugen etwas: Emacs stammt aus einer
> Zeit, in der es noch keine Mäuse gab. Deshalb kann er vollkommen per
> Tastatur gesteuert werden.
>
> Nebebei: Ist «less» neuerdings ein Editor? Ich kenne ihn nur als
> Dateianzeiger.
Nein. War unglücklich von mir geschrieben.
>>> Mann! Wer in den Emacs‐ oder Gnus‐Startup‐Dateien händisch
>>> Änderungen vornimmt, der programmiert bereits. Da ist bloßes
>>> Trial‐and‐Error‐Verfahren nicht ohne Risiko – besonders bei
>>> Wolfgang.
>>
>> "Programmieren" setzt IMO die Kenntnis voraus zu wissen, was man
>> macht. Das ist bei mir (zumindest bei LISP) *nicht* gegeben.
>>Vielleicht kommt "Hacken" dem näher.
>
> Hacken? Das machen doch die, die Schwachstellen ausnutzen, um Böses
> anzustellen (die schwarzen Hacker) oder die, die Schwachstellen
> aufstöbern, damit sie geschlossen werden (die weißen Hacker). In
> beiden Fällen braucht man vertiefte Kenntnisse vom Objekt der
> Begierde.
Vielleicht hätte ich "Script Kiddie" schreiben sollen. ;-)
> Aber vielleicht ist der Customizer im Emacs etwas für Dich. Damit
> habe ich allerdings so gut wie keine Erfahrung, weil ich mit Emacs
> angefangen habe, ehe es den Customizer gab, mich mit Emacs‐Lisp
> befasst habe und dann dabei geblieben bin.
>
> Sind die Variablen «message-mode-hook» und «text-mode-hook» im
> Customizer drin?
Wie frage ich das ab?
Wird dem Problem (mit den Einschüben) aber auch nicht abhelfen.
--
Andreas
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| From | Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> |
|---|---|
| Date | 2021-06-18 21:30 +0200 |
| Subject | Re: Vim als default Editor |
| Message-ID | <83sg1f55sh.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> |
| In reply to | #312 |
Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu>: >Wolfgang selbst schrieb: > >> Wenn ich in emacs einen festen Zeilenumbruch einstellen könnte, >> würde ich doch emacs als Editor nehmen. >> Vorne weg: Man kann es einstellen. (Meiner steht beim Nachrichten‐Verfassen auf 68 Zeichen.) >Das habe ich mir nochmal angesehen. In >https://de.comp.text.tex.narkive.com/vRvYSVxW/automatischer-umbruch-mit-emacs >gibt es einen Hinweis > (add-hook 'text-mode-hook 'turn-on-auto-fill) > (setq-default fill-column 72) >in ~/.emacs einzutragen. > > >Oder/und in emacs selbst > M-x customize-variable [RET] fill-column [RET] >da /ist/ 72 eingetragen. >Trotzdem macht emacs keinen automatischen Zeilenumbruch. >Händisch geht es mit M+q Das sieht danach aus, als ob der automatische Zeilenumbruch in dem Puffer, in dem Du ihn haben willst, nicht eingeschaltet ist. Falls Du nach der Ursache fahnden willst, tippe in so einem Puffer, in dem der automatische Zeilenumbruch funktionieren sollte, aber nicht funktioniert, bitte folgende Tastenfolgen ein und poste jeweils den Inhalt des «*Help*»‐Puffers: C-h m Poste den Inhalt des «*Help*»‐Puffers. C-h v fill-column Poste den Inhalt des «*Help*»‐Puffers. C-h v text-mode-hook Poste den Inhalt des «*Help*»‐Puffers.
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| From | Dennis Preiser <d__p@d--p.de> |
|---|---|
| Date | 2021-06-28 18:52 +0000 |
| Subject | Re: Vim als default Editor |
| Message-ID | <0Thcfqf6I975Nfm%dennis@coredump.d--p.de> |
| In reply to | #305 |
Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> wrote: > Die ~/.tinrc habe ich nun auf "nur lesen" gesetzt und so paßt es nun. Das ist keine gute Idee. Es gibt Situationen, in denen tin die tinrc (normalerweise ~/.tin/tinrc) neu schreibt. Z.B. wenn man via 'M'enu (großes 'M' drücken) Einstellungen vornimmt. Auch beim Umstieg auf eine andere tin-Version kann sich der Inhalt der tinrc ändern, was tin dann automatisch anpasst. Dennis
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| From | Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> |
|---|---|
| Date | 2021-06-28 21:07 +0200 |
| Subject | Re: Vim als default Editor |
| Message-ID | <87fsx1erki.fsf@wolfgang-bauer.at> |
| In reply to | #328 |
Dennis Preiser schrieb: > Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> wrote: >> Die ~/.tinrc habe ich nun auf "nur lesen" gesetzt und so paßt es nun. > > Das ist keine gute Idee. Es gibt Situationen, in denen tin die tinrc > (normalerweise ~/.tin/tinrc) neu schreibt. Z.B. wenn man via 'M'enu > (großes 'M' drücken) Einstellungen vornimmt. Auch beim Umstieg auf eine > andere tin-Version kann sich der Inhalt der tinrc ändern, was tin dann > automatisch anpasst. > Ich habe mich schon lange wieder von vim als Editor getrennt. Editor für Tin und slrn ist wieder emacs. Einen erforderlichen Zeilenumbruch mache ich mit M+Q. Freundliche Grüße Wolfgang -- Klopapier beidseitig verwenden und der Erfolg liegt auf der Hand!
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