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Groups > de.comm.software.mailserver > #5971 > unrolled thread

Re: OT [Mercury] SMTP-Log

Started bydseppi@a1.net (David Seppi)
First post2018-09-03 13:29 +0000
Last post2018-09-04 09:14 +0200
Articles 4 — 3 participants

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Contents

  Re: OT [Mercury] SMTP-Log dseppi@a1.net (David Seppi) - 2018-09-03 13:29 +0000
    Re: OT [Mercury] SMTP-Log "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2018-09-03 15:41 +0200
    Re: OT [Mercury] SMTP-Log Thomas Gohel <gohel@basicguru.de> - 2018-09-03 19:07 +0200
      Re: OT [Mercury] SMTP-Log "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2018-09-04 09:14 +0200

#5971 — Re: OT [Mercury] SMTP-Log

Fromdseppi@a1.net (David Seppi)
Date2018-09-03 13:29 +0000
SubjectRe: OT [Mercury] SMTP-Log
Message-ID<2018-09-03$13.26.58@tin.seppi.name>
Chr. Maercker schrieb:

>         Hallo,
> 
> da mein Newsreader in de.comm.software.mailserver keinen einzigen
> Beitrag anzeigt, nehme ich an, die Gruppe ist tot und poste deshalb hier:

Dann ist Dein Feed kaputt. Der letzte Beitrag dort ist vom 29. August,
Message-ID: <fuo00uFp95kU1@mid.individual.net>

Ich leite einmal mit Fullquote dorthin um ...

> Wir betreiben ein Mail2Fax-Gateway, dem ein Mercury-Server vorgelagert
> ist. Faxe werden als eMails mit der Zieladresse <faxnumber@fax-domain>
> an das Gateway geschickt, konvertiert und als Faxe verschickt.
> Heute wurden Testaufträge eines Nutzers zurückgewiesen mit der Begründung
>         "Kein Empfänger gefunden"
> Das passiert, wenn im Localpart der Zieladresse keine Ziffernfolge
> steht, die als Fax-Nr. interpretiert werden könnte. Im SMTP-Log des
> Mercury-Servers (auf dem Gateway installiert) finden sich dazu folgende
> Einträge:
> 
> T 20180903 111426 5b7fa2f0 MAIL FROM:<gname1.sname1@maildomain> SIZE=1777
> T 20180903 111426 5b7fa2f0 RCPT TO:<faxnum1@fax-domain>
> T 20180903 111426 5b7fa2f0 DATA
> T 20180903 111426 5b7fa2f0 DATA - 15 lines, 568 bytes.
> T 20180903 111426 5b7fa2f0 QUIT
> 
> Mit jedem anderen Absender funktioniert es und der Logeintrag ist
> praktisch identisch, insbesondere die Adresse hinter RCPT TO:
> T 20180903 111143 5b7fa2ec MAIL FROM:<gname2.sname2@maildomain> SIZE=2223
> T 20180903 111143 5b7fa2ec RCPT TO:<faxnum1@fax-domain>
> T 20180903 111143 5b7fa2ec RCPT TO:<faxnum2@fax-domain>
> T 20180903 111143 5b7fa2ec DATA
> T 20180903 111143 5b7fa2ec DATA - 29 lines, 1013 bytes.
> T 20180903 111143 5b7fa2ec QUIT
> 
> Später funktionierte es und im Mercury-Log fand sich:
> T 20180903 114146 5b7fa2fc MAIL FROM:<hci@linse.homedomain> SIZE=1915
> T 20180903 114146 5b7fa2fc RCPT TO:<faxnum1@fax-domain>
> 
> Das Gateway selbst zeigte als Absender sowohl bei dem als fehlerhaft
> befundenen als auch beim abgearbeiteten Auftrag stets die gleiche
> Absenderadresse gname1.sname1@maildomain. Das Empfängerfeld ist im
> Sendelog des Gateways bei den fehlerhaften Aufträgen leer (klar, wenn
> kein Empfänger gefunden wird), bei Erfolg steht dort die Faxnummer, also
> der Localpart der ursprünglichen Mail.
> 
> Bisher war ich davon ausgegangen, Mercury zeigt unter
>         \...\Mercury\LOGS\MERCURYS\
> den echten SMTP-Dialog an, also Befehlszeilen, die man z.B. mit
>         telnet <mailserver> 25
> einwerfen könnte. Da sowohl die Adresse hinter MAIL FROM als auch die
> hinter RCPT TO von den tatsächlichen Absender- bzw. Empfängeradressen
> abweichen können frage ich mich: Was loggt Mercury da??

-- 
David Seppi
1220 Wien

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#5972

From"Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de>
Date2018-09-03 15:41 +0200
Message-ID<pmjdm4$gvd$1@news.albasani.net>
In reply to#5971
David Seppi wrote:
> Dann ist Dein Feed kaputt. Der letzte Beitrag dort ist vom 29. August,
> Message-ID: <fuo00uFp95kU1@mid.individual.net>

Beim ersten Öffnen der Group wurden gut 9.000 Beiträge angezeigt und der
"Denkpause" zufolge auch vom Reader abgearbeitet. Danach kam ein leeres
Fenster. Dein Follow up ist aber zu sehen, ich nehme an, alle
Folgebeiträge ebenpfalz:

> Ich leite einmal mit Fullquote dorthin um ...

>> Wir betreiben ein Mail2Fax-Gateway, dem ein Mercury-Server vorgelagert
>> ist. Faxe werden als eMails mit der Zieladresse <faxnumber@fax-domain>
>> an das Gateway geschickt, konvertiert und als Faxe verschickt.
>> Heute wurden Testaufträge eines Nutzers zurückgewiesen mit der Begründung
>>         "Kein Empfänger gefunden"
>> Das passiert, wenn im Localpart der Zieladresse keine Ziffernfolge
>> steht, die als Fax-Nr. interpretiert werden könnte. Im SMTP-Log des
>> Mercury-Servers (auf dem Gateway installiert) finden sich dazu folgende
>> Einträge:
>>
>> T 20180903 111426 5b7fa2f0 MAIL FROM:<gname1.sname1@maildomain> SIZE=1777
>> T 20180903 111426 5b7fa2f0 RCPT TO:<faxnum1@fax-domain>
>> T 20180903 111426 5b7fa2f0 DATA
>> T 20180903 111426 5b7fa2f0 DATA - 15 lines, 568 bytes.
>> T 20180903 111426 5b7fa2f0 QUIT
>>
>> Mit jedem anderen Absender funktioniert es und der Logeintrag ist
>> praktisch identisch, insbesondere die Adresse hinter RCPT TO:
>> T 20180903 111143 5b7fa2ec MAIL FROM:<gname2.sname2@maildomain> SIZE=2223
>> T 20180903 111143 5b7fa2ec RCPT TO:<faxnum1@fax-domain>
>> T 20180903 111143 5b7fa2ec RCPT TO:<faxnum2@fax-domain>
>> T 20180903 111143 5b7fa2ec DATA
>> T 20180903 111143 5b7fa2ec DATA - 29 lines, 1013 bytes.
>> T 20180903 111143 5b7fa2ec QUIT
>>
>> Später funktionierte es und im Mercury-Log fand sich:
>> T 20180903 114146 5b7fa2fc MAIL FROM:<hci@linse.homedomain> SIZE=1915
>> T 20180903 114146 5b7fa2fc RCPT TO:<faxnum1@fax-domain>
>>
>> Das Gateway selbst zeigte als Absender sowohl bei dem als fehlerhaft
>> befundenen als auch beim abgearbeiteten Auftrag stets die gleiche
>> Absenderadresse gname1.sname1@maildomain. Das Empfängerfeld ist im
>> Sendelog des Gateways bei den fehlerhaften Aufträgen leer (klar, wenn
>> kein Empfänger gefunden wird), bei Erfolg steht dort die Faxnummer, also
>> der Localpart der ursprünglichen Mail.
>>
>> Bisher war ich davon ausgegangen, Mercury zeigt unter
>>         \...\Mercury\LOGS\MERCURYS\
>> den echten SMTP-Dialog an, also Befehlszeilen, die man z.B. mit
>>         telnet <mailserver> 25
>> einwerfen könnte. Da sowohl die Adresse hinter MAIL FROM als auch die
>> hinter RCPT TO von den tatsächlichen Absender- bzw. Empfängeradressen
>> abweichen können frage ich mich: Was loggt Mercury da??
> 

-- 


			CU	Chr. Maercker.

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#5973

FromThomas Gohel <gohel@basicguru.de>
Date2018-09-03 19:07 +0200
Message-ID<EWAsx3bJ5dB@basicguru.de>
In reply to#5971
Hallo David,

>> Bisher war ich davon ausgegangen, Mercury zeigt unter
>>         \...\Mercury\LOGS\MERCURYS\
>> den echten SMTP-Dialog an, also Befehlszeilen, die man z.B. mit
>>         telnet <mailserver> 25
>> einwerfen könnte. Da sowohl die Adresse hinter MAIL FROM als auch
>> die hinter RCPT TO von den tatsächlichen Absender- bzw.
>> Empfängeradressen abweichen können frage ich mich: Was loggt Mercury
>> da??

Den SMTP-Dialog. ;-)

Im Ernst, wenn es im Logfile Auffälligkeiten gibt, dann werden diese durch
den Client erzeugt. Ansonsten würde ich die Option für die Erstellung der
Sessions-Logfiles aktivieren, denn dort wird die Session wirklich 1:1
protokolliert.

Tschau,

  --------------
   / h o m a s
-- 
Kill-, Filter- und Scorefiles: Die modernen Schallschutzwaende des Usenet.

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#5974

From"Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de>
Date2018-09-04 09:14 +0200
Message-ID<pmlbda$n7s$1@news.albasani.net>
In reply to#5973
Thomas Gohel wrote:
> Den SMTP-Dialog. ;-)

Hatte ich einklich auch erwartet.

> Im Ernst, wenn es im Logfile Auffälligkeiten gibt, dann werden diese durch
> den Client erzeugt. 

Das sowieso. Ich frage mich nur, wie es möglich ist, im RCPT TO: und im
MAIL FROM: andere Adressen zu übergeben als von der nachgelagerten
Software verwendet wird!

> Ansonsten würde ich die Option für die Erstellung der
> Sessions-Logfiles aktivieren, denn dort wird die Session wirklich 1:1
> protokolliert.

Hab ich auch überlegt. Oder ich lasse mir die zu konvertierenden Mails
direkt schicken.

-- 


			CU	Chr. Maercker.

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