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Groups > de.comm.software.mailserver > #5871
| From | Sven Hartge <sh-17A@svenhartge.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.comm.software.mailserver |
| Subject | Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern |
| Date | 2017-10-04 00:12 +0200 |
| Organization | Newsfeed am Wurmloch |
| Message-ID | <3ds3mmgetrov8@mids.svenhartge.de> (permalink) |
| References | (1 earlier) <0c27e2d7-5c51-010a-465a-a0eda9be259a@arnowelzel.de> <u745tcpfh7faggmshrp1uond41ma5dkme1@4ax.com> <f3iab6FpjntU1@mid.individual.net> <2ds3kt8etrov8@mids.svenhartge.de> <f3ifpnFqpggU3@mid.individual.net> |
Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> wrote: > Sven Hartge: >> Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> wrote: >>> Christian Meier: >>>> On Mon, 20 Feb 2017 17:52:41 +0100, Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> wrote: >> >>>>> Klassischerweise kommt dann sowas wie Microsoft Exchange mit Outlook >>>>> o.Ä. zur Anwendung. >> >>>> Sowohl Cyrus als auch Dovecot können gemeinsame Ordner. Das ist IMHO >>>> kein Grund für Exchange. >> >>> Und wie greift man dann auf solche Ordner zu? >> >> Via IMAP? In der Regel sind solche Shared-Folder in einem weiteren >> Namespace untergebracht. Bis auf Outlook können dieses Feature auch alle >> mir bekannten Desktop-Mail-Programme. > Ok, das muss ich mal praktisch ausprobieren - idealerweise sollte so > eine Lösung auch leicht in einem Netz mit z.B. 100 Arbeitsplätzen > verteilbar sein, ohne dass man jedem Endbenutzer erklären muss, wie er > weitere IMAP-Namespaces in seinem Client zu sehen bekommt. Wir setzen das bei meinem Arbeitgeber für Arbeitsgruppen, Institute, Sekretariate (die nicht das ebenfalls vorhandene Ticket-System nutzen wollen) etc. ein, allerdings auf Basis von Courier, nicht Dovecot oder Cyrus. Die Grundlagen sind aber die gleichen. Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist, dass es zwei Spielarten von Shared-Folder gibt: 1) persönliche 2) globale - Erstere können vom Benutzer durch verändern der ACL eines Ordners selbst erzeugt werden. Dies können aber nur die wenigsten Clients. (Eigentlich fast gar keine.) Und dafür brauch es zwingend ein Setup mit virtuellen Benutzern, die auf dem Mailserver selbst auf einen lokalen Unix-Benutzer gemappt werden. - Zweitere werden vom Admin eingerichtet und den entsprechenden Benutzern zugewiesen. Diese Art wird in der Regel bevorzugt, weil es jemanden gibt, der das korrekte Verhalten überwacht. Hier sind virtuelle User nicht zwingend, aber massiv Vorteilhaft. S° -- Sigmentation fault. Core dumped.
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Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Peter Blancke <blancke@gmx.de> - 2017-02-20 07:49 +0000
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Florian Weimer <fw@deneb.enyo.de> - 2017-02-20 12:43 +0100
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Peter Blancke <blancke@gmx.de> - 2017-02-20 12:46 +0000
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Florian Weimer <fw@deneb.enyo.de> - 2017-02-20 15:11 +0100
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2017-02-20 17:49 +0100
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2017-02-20 17:52 +0100
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Christian Meier <chris_news@arcor.de> - 2017-10-02 21:19 +0200
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2017-10-03 22:30 +0200
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Sven Hartge <sh-17A@svenhartge.de> - 2017-10-03 23:38 +0200
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2017-10-04 00:03 +0200
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2017-10-04 00:04 +0200
Re: Unternehmensweite Ablage von Mails auf Linuxservern Sven Hartge <sh-17A@svenhartge.de> - 2017-10-04 00:12 +0200
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