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Groups > de.comm.software.mailreader > #677 > unrolled thread
| Started by | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| First post | 2020-02-18 11:41 +0100 |
| Last post | 2020-03-11 09:18 +0100 |
| Articles | 9 — 3 participants |
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[PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2020-02-18 11:41 +0100
Re: [PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-02-21 21:12 +0100
Re: [PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2020-02-24 09:37 +0100
Re: [PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-03-05 00:18 +0100
Re: [PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2020-03-05 10:13 +0100
Re: [PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2020-03-08 01:43 +0100
Re: [PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2020-03-10 12:20 +0100
Re: [PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2020-03-10 08:20 -0400
Re: [PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2020-03-11 09:18 +0100
| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2020-02-18 11:41 +0100 |
| Subject | [PegaMail] IMAPs-Eingangsordner lässt sich nicht öffnen |
| Message-ID | <r2gf0t$gls$1@news.albasani.net> |
Hallo, da es inzwischen auch meinen Kollegen betrifft, nochmal die Beschreibung eines Problems, welches anscheinend nur bei häufigem Zugriff auf IMAPs-Folder auftritt, bei Linux-basierten Mailservern nur alle paar Wochen, bei Exchange nahezu täglich: Nachdem einige Male neue Mails via IMAPs aus der Mailbox gelesen wurden, reagiert PMail irgendwann nicht mehr auf die Aufförderung zum Öffnen des Eingangsordners. Dass es nur \\exchange-srv\INBOX betrifft, dürfte lediglich daran liegen, dass der täglich zigmal geöffnet wird und ständig neu befüllt und geleert wird. Beim Klick auf den Ordner passiert einfach gar nichts mehr. Beheben lässt sich das nur, durch Trennen der IMAP-Verbindung und neu verbinden. Dann jedoch tauchen bereits runtergeladene neue Mails als Zombies wieder auf, auch dann, wenn zuvor der IMAP-Cache gelöscht wurde. Die Zombies sind mit unterbrochenen Linien durchgestrichen. Durch Löschen des IMAP-Caches nach jeder Leerung des IMAP-Ordners lässt sich das Problem hinauszögern, aber nicht sicher verhindern. Möglicherweise passiert es, wenn vor dem Löschen des Caches schon die nächste Mail eintrudelt. Es ist sehr wahrscheinlich ein Bug des IMAP-Caches von Pegasus Mail, der sich aber leider nicht abschalten lässt. Jedenfalls habe ich bisher keine Option dafür gefunden. Das Problem scheint andernorts unbekannt zu sein, oder? Evtl. tritt es deswegen relativ häufig auf, weil hier dank automatischem Mailversand täglich hunderte Mails ankommen, das meiste davon wird automatisch dem Orkus zugeführt. -- CU Chr. Maercker.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-02-21 21:12 +0100 |
| Message-ID | <2de05f55iq5ftoepsom1f986qlqc7hm7e0@4ax.com> |
| In reply to | #677 |
"Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> schrieb: >da es inzwischen auch meinen Kollegen betrifft, nochmal die Beschreibung >eines Problems, welches anscheinend nur bei häufigem Zugriff auf >IMAPs-Folder auftritt, bei Linux-basierten Mailservern nur alle paar >Wochen, bei Exchange nahezu täglich: >Nachdem einige Male neue Mails via IMAPs aus der Mailbox gelesen wurden, >reagiert PMail irgendwann nicht mehr auf die Aufförderung zum Öffnen des >Eingangsordners. >Es ist sehr wahrscheinlich ein Bug des IMAP-Caches von Pegasus Mail, der >sich aber leider nicht abschalten lässt. Jedenfalls habe ich bisher >keine Option dafür gefunden. >Das Problem scheint andernorts unbekannt zu sein, oder? Oder. >Evtl. tritt es deswegen relativ häufig auf, weil hier dank automatischem >Mailversand täglich hunderte Mails ankommen, das meiste davon wird >automatisch dem Orkus zugeführt. Keine Ahnung, ob das der Grund ist. Bei mir tritt das Problem auch auf, ich behelfe mich damit, daß ich Pegasus schließe und wieder öffne. Bei mir tritt der Fehler nur alle paar Wochen auf, ich kann also mit meinem Workaround leben. In der Version 5, die vermutlich im Jahr 2525 auf den Markt kommen wird, ist das alles besser. Auch mein Fensterproblem, das mich in letzter Zeit wieder ziemlich nervt, das offenbar aber auch nur bei mir vorkommt. Pegasus ist tot, ich glaube nicht, daß zu meinen Lebzeiten nochmal ein Update kommt. Nimm das Programm mit all seinen Macken so, wie es ist, oder laß es bleiben. Eine andere Option gibts wohl nicht, eine Fehlerbeseitigung ist schon seit vielen Jahren nicht mehr vorgesehen.
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
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| Date | 2020-02-24 09:37 +0100 |
| Message-ID | <r3020l$qk6$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #678 |
Martin Gerdes wrote: > Bei mir tritt das Problem auch auf, ich behelfe mich damit, daß ich Pegasus schließe und wieder öffne. > Bei mir tritt der Fehler nur alle paar Wochen auf, ich kann also mit meinem Workaround leben. Anfangs hab ich das auch so gemacht, bis ich entdeckt habe, Schließen und wieder Öffnen der Verbindung zum IMAP-Server genügt. Und regelmäßiges Löschen des IMAP-Caches verzögert das Auftreten. > Pegasus ist tot, ich glaube nicht, daß zu meinen Lebzeiten nochmal ein > Update kommt. Nimm das Programm mit all seinen Macken so, wie es ist, > oder laß es bleiben. Eine andere Option gibts wohl nicht, eine > Fehlerbeseitigung ist schon seit vielen Jahren nicht mehr vorgesehen. Dazu gips ja Gruppen wie diese. Manches lässt sich durch eine der tausend Optionen beheben, die unsereiner trotz inzwischen 25 Jahren PegaMail-Nutzung noch nicht alle kennt. Und ja, ich werde das Programm nutzen, solange es möglich ist. Wenn es eines Tages gar nicht mehr gehen sollte, wird wahrscheinlich Seamonkey oder Thunderbird der Nachfolger. Für verschlüsselte Mails ist das jetzt schon der Fall, Pegasus hat für Crypto-Gedöns nur mehr oder weniger untaugliche und uralte Plugins. -- CU Chr. Maercker.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
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| Date | 2020-03-05 00:18 +0100 |
| Message-ID | <1jtq5ftb1v8fvgffhr5257cgt9b54m9uqb@4ax.com> |
| In reply to | #680 |
"Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> schrieb: >> Bei mir tritt das Problem auch auf, ich behelfe mich damit, >> daß ich Pegasus schließe und wieder öffne. Bei mir tritt >> der Fehler nur alle paar Wochen auf, ich kann also mit meinem >> Workaround leben. > Anfangs hab ich das auch so gemacht, bis ich entdeckt habe, Schließen > und Wiederöffnen der Verbindung zum IMAP-Server genügt. Und > regelmäßiges Löschen des IMAP-Caches verzögert das Auftreten. Na denn. Von der Handhabung her macht das vermutlich wenig Unterschied. >> Pegasus ist tot, ich glaube nicht, daß zu meinen Lebzeiten nochmal ein >> Update kommt. Nimm das Programm mit all seinen Macken so, wie es ist, >> oder laß es bleiben. Eine andere Option gibts wohl nicht, eine >> Fehlerbeseitigung ist schon seit vielen Jahren nicht mehr vorgesehen. Wie gesagt: Der Fehler mit den Fenstergrößen nervt schon ziemlich. Mich wundert, daß ich zumindest in diese schlanken Gruppe offensichtlich der einzige bin, den dieses "Phänomen" beißt. > Dazu gips ja Gruppen wie diese. Manches lässt sich durch eine der > tausend Optionen beheben, die unsereiner trotz inzwischen 25 Jahren > PegaMail-Nutzung noch nicht alle kennt. Und ja, ich werde das Programm > nutzen, solange es möglich ist. Wenn es eines Tages gar nicht mehr gehen > sollte, wird wahrscheinlich Seamonkey oder Thunderbird der Nachfolger. > Für verschlüsselte Mails ist das jetzt schon der Fall, Pegasus hat für > Crypto-Gedöns nur mehr oder weniger untaugliche und uralte Plugins. Übrigens: Ich "mißbrauche" Pegasus mittlerweile auch für eine ganz andere Funktion: Wenn man eine Mail in Etappen schreibt, speichert Pegasus den Entwurf häufig zwischen. Man kann auch einen Entwurf explizit speichern (Button), sogar "permanent" (was auch immer das bedeutet. Ich nutze dies für Notizen, die ich mir nebenher mache. Wenn mir zwischendrin mal der Rechner abschmiert (kommt selten vor, kommt aber vor), kann ich nicht das Speicher vergessen haben, weil er das selber macht. _Sehr_ praktisch.
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
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| Date | 2020-03-05 10:13 +0100 |
| Message-ID | <r3qfr4$4fc$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #683 |
Martin Gerdes wrote: >>> Bei mir tritt das Problem auch auf, ich behelfe mich damit, >>> daß ich Pegasus schließe und wieder öffne. Bei mir tritt >>> der Fehler nur alle paar Wochen auf, ich kann also mit meinem >>> Workaround leben. > >> Anfangs hab ich das auch so gemacht, bis ich entdeckt habe, Schließen >> und Wiederöffnen der Verbindung zum IMAP-Server genügt. Und >> regelmäßiges Löschen des IMAP-Caches verzögert das Auftreten. > > Na denn. Von der Handhabung her macht das vermutlich wenig Unterschied. Programmneustart ist vermutlich sogar einfacher, dauert aber zum einen länger, zum anderen wird der Papierkorb geleert und das will ich nicht immer. > Wie gesagt: Der Fehler mit den Fenstergrößen nervt schon ziemlich. > Mich wundert, daß ich zumindest in diese schlanken Gruppe offensichtlich > der einzige bin, den dieses "Phänomen" beißt. Ich hatte auch bei anderen Programmen OSs schon Fehler, die unbekannt zu sein scheinen. Im Usenet kamen keine oder wenig hilfreiche Antworten, in Webforen war auch nix Relevantes zu finden. Passiert halt, wenn man exotische Programme verwendet oder bekannte Programme unkonventionell installiert/konfiguriert/nutzt. > Übrigens: Ich "mißbrauche" Pegasus mittlerweile auch für eine ganz > andere Funktion: Wenn man eine Mail in Etappen schreibt, speichert > Pegasus den Entwurf häufig zwischen. Man kann auch einen Entwurf > explizit speichern (Button), sogar "permanent" (was auch immer das > bedeutet. Gute Idee, hab ich bisher nie genutzt. Für längere Mails ist das gut, da hab ich schon manchmal gedacht "Wenn jetzt der Rechner abstürzt ..." > Ich nutze dies für Notizen, die ich mir nebenher mache. Wenn mir > zwischendrin mal der Rechner abschmiert (kommt selten vor, kommt aber > vor), kann ich nicht das Speicher vergessen haben, weil er das selber > macht. > > _Sehr_ praktisch. Als Notizzettel verwende ich lieber UltraEdit bzw. NotePad++. Regelmäßiges Speichern nach jedem größeren Abschnitt ist bei mir seit WordStar & Co. bedingter Reflex geworden, nicht nur mit Texteditoren. -- CU Chr. Maercker.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-08 01:43 +0100 |
| Message-ID | <ksf86f51kh3hs28c77mahmrn463ftqnnul@4ax.com> |
| In reply to | #684 |
"Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> schrieb: >> Wie gesagt: Der Fehler mit den Fenstergrößen nervt schon ziemlich. >> Mich wundert, daß ich zumindest in diese schlanken Gruppe offensichtlich >> der einzige bin, den dieses "Phänomen" beißt. > Ich hatte auch bei anderen Programmen OSs schon Fehler, die unbekannt zu > sein scheinen. Im Usenet kamen keine oder wenig hilfreiche Antworten, in > Webforen war auch nix Relevantes zu finden. Passiert halt, wenn man > exotische Programme verwendet oder bekannte Programme unkonventionell > installiert/konfiguriert/nutzt. Na ja, der Fensterfehler in Pegasus hat mit unkonventioneller Nutzung nichts zu tun, der passiert im Standardgebrauch. Er äußert sich so, daß der Fensterinhalt größer ist als das Fenster selbst, so daß der Fensterinhalt nicht zu rollen beginnt, wenn man am unteren Fensterrand angekommen ist, sondern man quasi "hinter dem Bildschirm" weiterschreibt. Ich habe das mal in der .ini nachvollzogen. Das scheint schon ein echter Bug zu sein. >> Übrigens: Ich "mißbrauche" Pegasus mittlerweile auch für eine ganz >> andere Funktion: Wenn man eine Mail in Etappen schreibt, speichert >> Pegasus den Entwurf häufig zwischen. Man kann auch einen Entwurf >> explizit speichern (Button), sogar "permanent" (was auch immer das >> bedeutet. > Gute Idee, hab ich bisher nie genutzt. Für längere Mails ist das gut, da > hab ich schon manchmal gedacht "Wenn jetzt der Rechner abstürzt ..." Pegasus enthält eine sog. "Entwurfs-Verwaltung", die das macht. Leider steht in der Hilfe dazu praktisch nichts -- und die Hilfemenschen sind ja bekanntlich nicht erreichbar. Hat eine der Mitleser Ahnung von diesem Thema? >> Ich nutze dies für Notizen, die ich mir nebenher mache. Wenn mir >> zwischendrin mal der Rechner abschmiert (kommt selten vor, kommt aber >> vor), kann ich nicht das Speicher vergessen haben, weil er das selber >> macht. >> _Sehr_ praktisch. > Als Notizzettel verwende ich lieber UltraEdit bzw. NotePad++. > Regelmäßiges Speichern nach jedem größeren Abschnitt ist bei mir seit > WordStar & Co. bedingter Reflex geworden, nicht nur mit Texteditoren. Murphy's Law kennst Du aber schon? Es sagt, daß Du genau dann, wenn es besonders wichtig wäre, eben dann doch nicht gespeichert hast.
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-10 12:20 +0100 |
| Message-ID | <r47t5l$l8o$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #685 |
Martin Gerdes wrote: > Na ja, der Fensterfehler in Pegasus hat mit unkonventioneller Nutzung > nichts zu tun, der passiert im Standardgebrauch. Er äußert sich so, daß > der Fensterinhalt größer ist als das Fenster selbst, so daß der > Fensterinhalt nicht zu rollen beginnt, wenn man am unteren Fensterrand > angekommen ist, sondern man quasi "hinter dem Bildschirm" > weiterschreibt. Ich habe das mal in der .ini nachvollzogen. Das scheint > schon ein echter Bug zu sein. Etwas ähnliches macht gelegentlich Seamonkey: Das Fenster zur Freigabe von https-Verbindungen mit suspekten Zertifikaten erreicht gelegentlich eine Gesamthöhe jenseits der Bildschirmgrenzen. An den Haken für die Freigabe ist kein Rankommen mehr, ebenso lässt sich die Bildschirmgröße mittels ALT-SPACE nur im Blindflug verkleinern, wenn überhaupt. > Murphy's Law kennst Du aber schon? Es sagt, daß Du genau dann, wenn es > besonders wichtig wäre, eben dann doch nicht gespeichert hast. Murphy sagt außerdem, dass genau in diesem Moment auch die automatische Sicherung entweder gar nicht funktioniert hat oder seine letzte Sicherung zu weit zurückliegt. :-b -- CU Chr. Maercker.
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2020-03-10 08:20 -0400 |
| Message-ID | <877dzse70t.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #686 |
On Tue, 10 Mar 2020 12:20:20 +0100, Chr. Maercker wrote: > > Martin Gerdes wrote: >> Na ja, der Fensterfehler in Pegasus hat mit unkonventioneller Nutzung >> nichts zu tun, der passiert im Standardgebrauch. Er äußert sich so, daß >> der Fensterinhalt größer ist als das Fenster selbst, so daß der >> Fensterinhalt nicht zu rollen beginnt, wenn man am unteren Fensterrand >> angekommen ist, sondern man quasi "hinter dem Bildschirm" >> weiterschreibt. Ich habe das mal in der .ini nachvollzogen. Das scheint >> schon ein echter Bug zu sein. > > Etwas ähnliches macht gelegentlich Seamonkey: Das Fenster zur Freigabe > von https-Verbindungen mit suspekten Zertifikaten erreicht gelegentlich > eine Gesamthöhe jenseits der Bildschirmgrenzen. An den Haken für die > Freigabe ist kein Rankommen mehr, ebenso lässt sich die Bildschirmgröße > mittels ALT-SPACE nur im Blindflug verkleinern, wenn überhaupt. AFAIK kann man das Popup oben mit der Maus anfassen, wenn auch ALT gedrückt ist, um es nach oben über den sichtbaren Bereich (man sieht den Mauszeiger nicht mehr) zu schieben. -- Andreas PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2020-03-11 09:18 +0100 |
| Message-ID | <r4a6te$u8p$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #687 |
Andreas Kohlbach wrote: > AFAIK kann man das Popup oben mit der Maus anfassen, wenn auch ALT > gedrückt ist, um es nach oben über den sichtbaren Bereich (man sieht den > Mauszeiger nicht mehr) zu schieben. Werd ich gelegentlich mal testen. Der Fehler lässt sich aber nicht reproduzieren, indem man ein beliebiges Fenster nach oben schiebt. -- CU Chr. Maercker.
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