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Groups > de.comm.software.mailreader > #440
| From | Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> |
|---|---|
| Newsgroups | de.comm.software.mailreader |
| Subject | Re: mutt s/mime modaler dialog |
| Date | 2018-05-01 21:35 +0200 |
| Organization | albasani.net |
| Message-ID | <871sevkw2g.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> (permalink) |
| References | (1 earlier) <slrnpe88i0.toi.hjp-usenet3@hrunkner.hjp.at> <87h8nvulwu.fsf@usenet.ankman.de> <8736zerioo.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> <pc58d0$9q3$1@uafr.freeshell.org> <slrnpee77p.j28.hjp-usenet3@hrunkner.hjp.at> |
"Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at>: > On 2018-04-29 20:02, Wolfgang Becker <uafr@gmx.de> wrote: >> Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> wrote: >>> ( unset DISPLAY && exec mutt ) >>> >>> Auch dann wird „mutt“ nichts von einem X‐Server wissen und sich >>> auf sein Terminal beschränken, ohne herumzufensterln. >> >> Sollte man meinen. Leider wird sowohl von eine Terminal ohne >> DISPLAY-Variable als auch von einer Konsole aus trotzdem der >> Dialog auf dem X-Server geöffnet. > > Ja, weil der Dialog nicht unbedingt von dem Programm kommt, das der mutt > startet. gpg2 hat einen Agent, der beim ersten Aufruf gestartet wird und > dann dauernd läuft. Der Dialog kommt von dem und der weiß ja, dass er > ein DISPLAY hat. Das hat mich auch schon ein paar mal erwischt, wenn ich > über ssh vom Büro aus auf meinem Rechner daheim eingeloggt war und > gpg-verschlüsselte Files öffnen wollte. Scheinbar blieb gpg einfach > hängen. In Wirklichkeit hat es auf meinem Rechner daheim einen Dialog > aufgemacht und mich nach der Passphrase gefragt. Aber ich war halt nicht > daheim und konnte nichts eingeben. Ein etwas undurchdachtes Konzept. Möglicherweise stimmt die „gpg-agent“-Konfiguration nicht? Bei mir scheint es zu tun, wie es soll: 1: Ich logge mich an einer virtuellen Konsole (etwa „/dev/tty1“) ein und starte einen gpg-agent. 2: Ich starte dort eine X‐Sitzung mitsamt X‐Server mittels „startx“. 3: In einem xterm starte ich das Kommando gpg2 --sign < /dev/null > /dev/null „gpg-agent“ startet ein „pinentry“, das mir ein Fenster öffnet. Ich breche ab. 4: Ich lasse die X‐Sitzung weiterhin laufen, wechsle auf „/dev/tty2“ und logge mich dort ein. 5: Ich starte dort das Kommando ( GPG_TTY="$(tty)" && export GPG_TTY && gpg2 --sign < /dev/null > /dev/null ) und werde in diesem Terminal nach meinem Passphrase gefragt. Ich breche ab. Meines Wissens wird genau das zumindest mit „gpg2“ verhindert, indem „gpg2“ dem Agent mitteilt, welches Terminal oder welchen X‐Server „pinentry“ verwenden soll. Tut „gpgme“ das nicht?
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mutt s/mime modaler dialog Wolfgang Becker <uafr@gmx.de> - 2018-04-27 23:19 +0000
Re: mutt s/mime modaler dialog "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2018-04-28 09:26 +0200
Re: mutt s/mime modaler dialog Wolfgang Becker <uafr@gmx.de> - 2018-04-28 12:11 +0000
Re: mutt s/mime modaler dialog Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2018-04-28 16:16 -0400
Re: mutt s/mime modaler dialog Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2018-04-29 01:53 +0200
Re: mutt s/mime modaler dialog Wolfgang Becker <uafr@gmx.de> - 2018-04-29 20:02 +0000
Re: mutt s/mime modaler dialog "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2018-04-30 15:41 +0200
Re: mutt s/mime modaler dialog Michael Bäuerle <michael.baeuerle@gmx.net> - 2018-05-01 05:22 +0000
Re: mutt s/mime modaler dialog Dennis Preiser <d__p@d--p.de> - 2018-05-01 11:06 +0000
Re: mutt s/mime modaler dialog Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2018-05-01 21:35 +0200
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