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Groups > de.comm.software.gnus > #3298 > unrolled thread
| Started by | Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> |
|---|---|
| First post | 2021-04-26 10:57 +0200 |
| Last post | 2021-04-27 01:32 +0200 |
| Articles | 4 — 4 participants |
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Problem mit http:// Url Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> - 2021-04-26 10:57 +0200
Re: Problem mit http:// Url Holger Schauer <Holger.Schauer@gmx.de> - 2021-04-26 12:05 +0200
Re: Problem mit http:// Url Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2021-04-26 13:30 -0400
Re: Problem mit http:// Url Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2021-04-27 01:32 +0200
| From | Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu> |
|---|---|
| Date | 2021-04-26 10:57 +0200 |
| Subject | Problem mit http:// Url |
| Message-ID | <87im49l8xx.fsf@wolfgang-bauer.at> |
Servus. Wenn ich in einem Artikel eine Url, http:// oder https://, anklicke öffnet der Konqueror. In der Kontrollleiste ist das Symbol mit einem sich drehenden Kreis zu sehen was nicht mehr aufhört. Die Webseite wird nicht angezeigt. http://wolfgang-bauer.at/bilder/konqueror.png In KSysGuard finde ich auch den zugehörigen Prozess nicht. Ich muß ein Reset machen um das zu beenden. Als Standardbrowser ist Firefox eingestellt. Der gleiche Link in Thunderbird angeklickt öffnet im Firefox. -- Manchmal bin ich der Verzweiflung nahe, doch gerade dann kommt mir der Gedanke, daß es auch diesen Tag nur einmal gibt in meinem Leben. Eva von Tiele-Winckler
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| From | Holger Schauer <Holger.Schauer@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-04-26 12:05 +0200 |
| Message-ID | <87eeexuzs4.fsf@pixie.holgi.priv> |
| In reply to | #3298 |
On 10099 September 1993, Wolfgang Bauer wrote: > Wenn ich in einem Artikel eine Url, http:// oder https://, > anklicke öffnet der Konqueror. Was geöffnet wird, hängt idR. vom Wert der Variable browse-url-browser-function ab. Wenn Du die nicht irgendwo in Deinen Emacs-Konfigurationsdateien auf was anderes setzt, dann ist das meist per Default meist browse-url-default-browser. Du könntest versuchen, diese Variable fix bspw. auf Firefox zu setzen: (setq browse-url-browser-function 'browse-url-firefox) Das ist allerdings nicht Gnus-spezifisch, sondern betrifft dann alle URLs, die Du aus deinem Emacs öffnest. Von daher ist jetzt ein XPost+Followup nach de.comp.editoren angebracht. > In der Kontrollleiste ist das Symbol mit einem sich drehenden Kreis zu > sehen was nicht mehr aufhört. Die Webseite wird nicht angezeigt. > http://wolfgang-bauer.at/bilder/konqueror.png Das hat fast sicher nix mit Gnus zu tun. Probiere doch mal Konquerer von Hand zu starten und damit zu irgendeiner Webseite zu navigieren. > Als Standardbrowser ist Firefox eingestellt. Der gleiche > Link in Thunderbird angeklickt öffnet im Firefox. Leider ist das Thema "Standardbrowser" unter Linux schwierig. Üblicherweise muss man dafür auch einen Blick auf das xdg-setting für default-web-browser gucken. Auch das ist kein Gnus-Thema. Wenn ich mich recht erinnere, warst Du doch genau zu dem Thema an einem Riesen-Thread drüben in dcou.linux.misc beteiligt? HTH, Holger XPost & Fup2: de.comp.editoren -- --- http://blog.find-method.de/ --- "Das einzige, was man mehr mitbringen muß, ist Hirn." "Das ist das entscheidende Problem. Hirn ist heutzutage eine sehr seltene und teure Resource." -- Sascha und Uz in de.comp.os.unix.linux.misc
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2021-04-26 13:30 -0400 |
| Message-ID | <87czuh9cn7.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #3298 |
On Mon, 26 Apr 2021 10:57:30 +0200, Wolfgang Bauer wrote: > > Servus. > > Wenn ich in einem Artikel eine Url, http:// oder https://, > anklicke öffnet der Konqueror. In der Kontrollleiste ist > das Symbol mit einem sich drehenden Kreis zu sehen was > nicht mehr aufhört. Die Webseite wird nicht angezeigt. > http://wolfgang-bauer.at/bilder/konqueror.png > > In KSysGuard finde ich auch den zugehörigen Prozess nicht. > Ich muß ein Reset machen um das zu beenden. > > Als Standardbrowser ist Firefox eingestellt. Der gleiche > Link in Thunderbird angeklickt öffnet im Firefox. Ich kenne die GUI in Gnus nicht (kann also auf herkömmlichem Wegen nichts klicken). So rate ich. Kannst Du mit Rechtsklick auf den Link ein Menü bekommen und dort auswählen, mit welchem Programm Links geöffnet werden sollen? -- Andreas PGP fingerprint 952B0A9F12C2FD6C9F7E68DAA9C2EA89D1A370E0
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| From | Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> |
|---|---|
| Date | 2021-04-27 01:32 +0200 |
| Message-ID | <837dkobp0i.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de> |
| In reply to | #3298 |
Wolfgang Bauer <wolfgang-bauer@gmx.eu>: >Wenn ich in einem Artikel eine Url, http:// oder https://, >anklicke öffnet der Konqueror. In der Kontrollleiste ist >das Symbol mit einem sich drehenden Kreis zu sehen was >nicht mehr aufhört. Die Webseite wird nicht angezeigt. >http://wolfgang-bauer.at/bilder/konqueror.png > >In KSysGuard finde ich auch den zugehörigen Prozess nicht. >Ich muß ein Reset machen um das zu beenden. > >Als Standardbrowser ist Firefox eingestellt. Der gleiche >Link in Thunderbird angeklickt öffnet im Firefox. Ich gehe beim Wunsch, einen URL mit einem Browser anzufassen, anders vor: Ich setze point (die Schreibmarke) und mark (die Zweitmarke) im Emacs auf das erste und hinter das letzte Zeichen des URLs. Das spannt mir ein region auf, das genau den URL umfasst. Dann rufe ich die Emacs‐Funktion «clipboard-kill-ring-save» auf, indem ich «M-x clipboard-kill-ring-save», «<copy>» oder «<f16>» tippe. Dadurch kommt der URL ins X‐Clipboard. Alternativ kann man auch die Variable «x-select-enable-clipboard» (beispielsweise in der Emacs‐Startup‐Datei) auf «t» gesetzt haben: (setq-default x-select-enable-clipboard t) Dann bedienen alle Emacs‐Kommandos, die mit dem region arbeiten, auch das X‐Clipboard. Wenn man das so eingestellt hat, genügt es, nach dem Setzen von point und mark (wie oben) einfach «M-w» zu tippen, um den URL sowohl ins primary X‐Selection als auch ins X‐Clipboard zu bekommen. In beiden Fällen öffne ich anschließend im gewünschten Browser einen neuen Tab oder ein neues Fenster (oder entscheide mich, einen bereits geöffneten oder ein bereits geöffnetes wiederzuverwenden), bringe die Schreibmarke in die Adresszeile des gewählten Tabs bzw. Fensters, indem ich dort «C-l» tippe, und tippe danach «C-v <Return>», um den Inhalt des X‐Clipboards in die Adresszeile zu kopieren. Das hat den Vorteil, dass ich mich nicht generell festlegen muss, welchen Browser ich nehmen will, sondern von Fall zu Fall entscheiden kann. Außerdem bin ich weder darauf angewiesen, dass Emacs den Anfang und das Ende des URLs im Text richtig rät, weil ich beide mit Hilfe des regions selber festlege, noch bin ich darauf angewiesen, dass der richtige Browser verwendet wird und auch seinerseits den richtigen Tab und das richtige Fenster benutzt. Das sind zugegebenermaßen ein paar Tastendrücke mehr. Dafür habe ich die vollständige Kontrolle darüber, welcher Browser in welchem Tab und welchem Fenster dem URL folgt. Wenn man dann noch einen Window‐Manager verwendet, bei dem man den Wechsel von einem (hier: Emacs‐) zu einem anderen (hier: Browser‐) Fenster mit der Tastatur bewerkstelligen kann, kriegt man das Anzeigen des URLs hin, ohne die Finger von der Tastatur nehmen und zur Maus bringen zu müssen. Das ist zumindest für mich die effektivste Methode. Ich schließe mich Holger Schauer an: Das hat mit Gnus nichts, jedoch mit Emacs zu tun, deshalb Crosspost & Followup-To «de.comp.editoren».
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