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| Started by | Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> |
|---|---|
| First post | 2024-08-14 15:59 +0000 |
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HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-08-14 15:59 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> - 2024-08-14 17:23 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Marco Moock <mm+solani@dorfdsl.de> - 2024-08-14 21:13 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-08-14 20:54 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition "Peter J. Holzer" <hjp-usenet4@hjp.at> - 2024-08-15 00:31 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> - 2024-08-15 17:37 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-08-15 21:08 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Thomas Klix <wotokl@web.de> - 2024-08-15 23:51 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2024-08-16 10:38 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2024-08-17 13:36 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> - 2024-08-15 17:49 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-08-17 18:31 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2024-08-22 12:44 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-08-22 17:17 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2024-08-22 19:33 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-10-11 14:13 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2024-08-17 13:33 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-08-17 18:16 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-08-17 18:49 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-09-20 22:26 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2024-09-28 13:58 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-09-28 23:22 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-09-28 14:29 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> - 2024-10-19 19:59 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Markus Elsken <markus.elsken@ewetel.net> - 2024-10-20 12:35 +0200
Re: HP-15C Collector's Edition Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2024-10-28 20:14 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-10-29 05:44 +0100
Re: HP-15C Collector's Edition "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2024-10-29 09:10 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-10-29 09:39 +0000
Re: HP-15C Collector's Edition Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2024-10-29 16:59 +0100
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| From | Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-14 15:59 +0000 |
| Subject | HP-15C Collector's Edition |
| Message-ID | <slrnvbpl3a.22bf.naddy@lorvorc.mips.inka.de> |
TL;DR: Es gibt eine Neuauflage des HP-15C. Kann man kaufen, 190 EUR.
Bei Freunden von Taschenrechnern, und speziell Hewlett-Packard-
Taschenrechnern mit UPN-Eingabelogik, sind die Modelle der Voyager-
Baureihe aus den 1980ern hoch angesehen. Mit ihrem charakteristischen
Querformat liegen sie super in der Hand, sind funktionell und robust.
Der Finanzrechner HP-12C wird seit über vierzig Jahren kontinuierlich
verkauft. Die anderen Modelle sind vor Jahrzehnten durch Nachfolger
ersetzt worden, die bei allem Fortschritt aber nie mehr das gewisse
Etwas hatten.
Das technisch-wissenschaftliche Spitzenmodell dieser Baureihe war
der HP-15C. Auch ich habe noch einen hier, 1987/88 in Middlesboro
oder Knoxville erworben, der mich seinerzeit durch einen High-School-
Abschluss und das deutsche Abitur gebracht hat.[1] UPN spart
Tastendrücke, klarer Vorteil gegenüber den Mitschülern. Das ist bis
heute mein Standardtaschenrechner. Leider sind schon vor vielen
Jahren zwei Segmente der fünften Ziffer ausgefallen. Mehr eine
Irritation, aber ärgerlich beim sonstigen guten Zustand des Geräts.
Das ist auch nicht wirklich reparabel und auf dem Gebrauchtmarkt
sind diese Rechner praktisch nicht zu bekommen. Wer einen hat, gibt
ihn nicht her.
Letzte Woche ist mir die Kinnlade runtergefallen, also ich zufällig
darüber gestolpert bin, dass es eine Neuauflage des HP-15C gibt,
die "Collector's Edition"[2], und ich habe mir sofort ein Exemplar
gekauft. Nummer 02902. Die Hardware basiert vermutlich auf der
aktuellen Variante des HP-12C. Das ursprüngliche Prozessordesign
ist von den Fortschritten der Halbleiterfertigung hoffnungslos
überrollt worden, so dass man irgendwann als wirtschaftlichste
Lösung einen ARM-Mikrocontroller verbaut hat, der den ursprünglichen
Prozessor emuliert und darauf die alte Firmware ausführt.
Die Neuauflage hat diesselbe Form wie das Original, bis auf kosmetische
Schriftzüge ist die Vorderseite identisch. Die Tasten haben einen
etwas härteren Druckpunkt als das Original; ich weiß aber nicht,
ob das baulich oder durch das Alter bedingt ist. Die Neuauflage hat
wegen anderen Batterien (2× CR2032) ein anderes Batteriefach wodurch
die Rückseite etwas umgestaltet ist; statt direkt aufgedruckt sind
die identischen Hinweise auf silberner Folie aufgeklebt. Besser
lesbar, aber ob's vierzig Jahre halten wird? Kurzum, man kann die
Neuauflage auf einen Blick vom Original unterscheiden aber ganz
genauso verwenden. Selbstverständlich liegt auch wieder ein
Kunstlederetui bei. Das Handbuch enthält ein Vorwort zur Geschichte
der HP-Taschenrechner. Wenn ich dem Inhaltsverzeichnis glauben darf,
dann entspricht der Haupttext dem des Originalhandbuchs.
Das ist alles liebevoll gemacht und offenbar in Zusammenarbeit mit
Fanvereinen entstanden.
So, der alte HP-15C wandert jetzt in den Schrank und der neue
HP-15C CE griffbereit... Moment, f ENG 4... in die Schublade.
[1] "Waaas", höre ich euch sagen, "bei euch waren programmierbare
Taschenrechner im Abitur erlaubt?" Ja, waren sie. In der
Mittelstufe waren sie erlaubt worden und dann hieß es, man könne
die Eltern nicht zu einer Neuanschaffung verpflichten.
[2] Ja, ich weiß, es gab vor Jahren schon einmal eine kleine
Neuauflage des HP-15C, davon habe ich aber erst zu spät erfahren
und ich meine dann auch gelesen zu haben, dass die an technischen
Problemen litt.
--
Christian "naddy" Weisgerber naddy@mips.inka.de
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| From | Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-14 17:23 +0000 |
| Message-ID | <v9ip6m$hgoi$1@dont-email.me> |
| In reply to | #45570 |
Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> schrieb: > UPN spart > Tastendrücke, klarer Vorteil gegenüber den Mitschülern. Ich hatte nie was gegen UPN oder Stacks, aber schon was gegen die Limitierung auf vier Plätze. (Oder hatte der HP-15C da mehr?) Daher gehörte ich der Casio-Fraktion an. Irgendwo im Keller finden sich auch noch die Programme, die ich damals für den FX-602P geschrieben habe. Nur der Rechner ist mir irgendwann im Studium abhanden gekommen. > Das ursprüngliche Prozessordesign > ist von den Fortschritten der Halbleiterfertigung hoffnungslos > überrollt worden, so dass man irgendwann als wirtschaftlichste > Lösung einen ARM-Mikrocontroller verbaut hat, der den ursprünglichen > Prozessor emuliert und darauf die alte Firmware ausführt. Was für eine CPU war da damals drin? Und waren das damals auch CORDIC-Maschinen? [...] > [1] "Waaas", höre ich euch sagen, "bei euch waren programmierbare > Taschenrechner im Abitur erlaubt?" Ja, waren sie. In der > Mittelstufe waren sie erlaubt worden und dann hieß es, man könne > die Eltern nicht zu einer Neuanschaffung verpflichten. Ging damals, heute auch noch. Die Rechner müssen dafür in den Grundzustand zurückgesetzt werden, damit da nix spezielles drauf ist. Ich habe aber auch schon mal was von einem Jailbreak gehört...
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| From | Marco Moock <mm+solani@dorfdsl.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-14 21:13 +0200 |
| Message-ID | <v9ivle$17o89$6@solani.org> |
| In reply to | #45571 |
Am 14.08.2024 17:23 Uhr schrieb Thomas Koenig: > Ging damals, heute auch noch. Die Rechner müssen dafür in den > Grundzustand zurückgesetzt werden, damit da nix spezielles drauf > ist. Ich habe aber auch schon mal was von einem Jailbreak gehört... Bei TIs soll es sowas auch gegeben haben. Daher wurden bei uns in der Schule für Klassenarbeiten Taschenrechner ausgeteilt. -- Gruß Marco Spam und Werbung bitte an 1723649014ichwillgesperrtwerden@nirvana.admins.ws
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| From | Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-14 20:54 +0000 |
| Message-ID | <slrnvbq6cj.28dq.naddy@lorvorc.mips.inka.de> |
| In reply to | #45571 |
On 2024-08-14, Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> wrote: > Ich hatte nie was gegen UPN oder Stacks, aber schon was gegen die > Limitierung auf vier Plätze. (Oder hatte der HP-15C da mehr?) Der HP-15C hat wie alle HP-Taschenrechner der 1970er und 1980er einen Stack mit vier Registern (X, Y, Z, T). Wenn das mal nicht reicht, kann man auch Werte in nummerierten Speicherplätzen ablegen. > Was für eine CPU war da damals drin? Ein "HP Nut". Hier was zur Verteilung auf integrierte Schaltkreise: http://www.brouhaha.com/~eric/hpcalc/voyager/variants.html Und zum internen Programmiermodell: https://www.hpmuseum.org/techcpu.htm > Und waren das damals auch CORDIC-Maschinen? Ich nehms doch schwer an. -- Christian "naddy" Weisgerber naddy@mips.inka.de
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| From | "Peter J. Holzer" <hjp-usenet4@hjp.at> |
|---|---|
| Date | 2024-08-15 00:31 +0200 |
| Message-ID | <slrnvbqc1g.o3tb.hjp-usenet4@trintignant.hjp.at> |
| In reply to | #45573 |
On 2024-08-14 20:54, Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> wrote:
> On 2024-08-14, Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> wrote:
>> Ich hatte nie was gegen UPN oder Stacks, aber schon was gegen die
>> Limitierung auf vier Plätze. (Oder hatte der HP-15C da mehr?)
>
> Der HP-15C hat wie alle HP-Taschenrechner der 1970er und 1980er
> einen Stack mit vier Registern (X, Y, Z, T).
Das hat sich dann mit dem HP-28 (1987) geändert: Da war der Stack nur
durch das RAM begrenzt.
hp
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| From | Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-15 17:37 +0000 |
| Message-ID | <v9ledf$11m6n$1@dont-email.me> |
| In reply to | #45573 |
Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> schrieb: > On 2024-08-14, Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> wrote: > >> Ich hatte nie was gegen UPN oder Stacks, aber schon was gegen die >> Limitierung auf vier Plätze. (Oder hatte der HP-15C da mehr?) > > Der HP-15C hat wie alle HP-Taschenrechner der 1970er und 1980er > einen Stack mit vier Registern (X, Y, Z, T). Wenn das mal nicht > reicht, kann man auch Werte in nummerierten Speicherplätzen ablegen. Ich hatte damals bei den diversen nicht-UPN-Rechnern ganz gerne 1+1*1^(1+1*1^(1+ ... eingetippt, um rauszukriegen, wie groß da der interne Stack war, irgendwann kam der Fehler. Das Umwandeln von Formeln in UPN hatte ich noch so einigermaßen hinbekommen, aber auch noch im Kopf zu behalten, wann der Stack überlief, das war dann irgendwann zu viel, daher konnte ich mich mit den HP-Rechnern nie anfreunden.
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| From | Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-15 21:08 +0000 |
| Message-ID | <slrnvbsriq.1mvl.naddy@lorvorc.mips.inka.de> |
| In reply to | #45580 |
On 2024-08-15, Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> wrote: > Das Umwandeln von Formeln in UPN hatte ich noch so einigermaßen > hinbekommen, aber auch noch im Kopf zu behalten, wann der Stack > überlief, das war dann irgendwann zu viel, daher konnte ich > mich mit den HP-Rechnern nie anfreunden. Ich weiß gar nicht mehr wirklich, wie ich überhaupt auf einen UPN-Rechner gekommen bin. *nachdenk* Ich hatte definitiv schon vorher einen mehr als ausreichenden, programmierbaren Taschenrechner mit konventioneller (algebraischer) Eingabelogik, und zwar einen Sharp EL-512, den mir mein Vater aufs Auge gedrückt hatte. Von UPN hatte ich zwar schon in Computer- zeitschriften in Einführungen zu Forth gelesen, das hatte aber kein besonderes Interesse gezündet. Aber ich habe mir den HP-15C sicher nicht einfach so gekauft, dazu war er zu teuer. Ich glaube... Ich glaube, ich habe bei einem Klassenkameraden einen HP-11C gesehen, den mir erklären lassen, etwas damit herumgespielt und UPN sofort praktisch gefunden... Ich hoffe, das ist jetzt wirklich Erinnerung und keine aufblühende Fantasie. :-) Ich hatte in dieser Zeit auch einen grafikfähigen Casio-Taschenrechner, das muss ein FX-7000G gewesen sein, aber die Funktionsgrafik war mehr eine Spielerei und er war der überragenden Ergonomie des HP-15C nicht gewachsen. -- Christian "naddy" Weisgerber naddy@mips.inka.de
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| From | Thomas Klix <wotokl@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-15 23:51 +0200 |
| Message-ID | <v9lt92$12mhi$1@kx-sid.kx-net.de> |
| In reply to | #45583 |
Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> at Do 15 Aug 2024 21:08:42 GMT:
> [...]
Wir sind zwar mal wieder meilenweit vom Subject entfernt, aber mein
Interesse an UPN war immer nur akademischer Natur...
> Ich hatte in dieser Zeit auch einen grafikfähigen Casio-Taschenrechner,
> das muss ein FX-7000G gewesen sein, aber die Funktionsgrafik war
> mehr eine Spielerei und er war der überragenden Ergonomie des HP-15C
> nicht gewachsen.
FX-8000G - dasselbe. Erstmal ein Hingucker ("Boah, ey!") - aber nicht
sinnvoll nutzbar. Höchstens, um zu überprüfen, ob man mit seiner
eigenen Lösung nicht meilenweit daneben liegt - mehr lies sich auf den
paar Pixeln nicht erkennen.
Aber ein paar Funktiönchen habe ich da auch programmiert.
Thomas
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2024-08-16 10:38 +0200 |
| Message-ID | <v9n36s$h31p$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #45583 |
Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> wrote: >Ich weiß gar nicht mehr wirklich, wie ich überhaupt auf einen >UPN-Rechner gekommen bin. *nachdenk* Der erste "richtige" Taschenrechner nach dem Olympia CD-80 (noch ein Klassiker) war der hp 67 meines Vaters, ich musste später umlernen als wir in der Schule Taschenrechner benutzen durften und der Lehrer keine Ahnung von UPN hatte. Auf dem hp 67 habe ich programmieren gelernt. Grüße Marc -- ---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-17 13:36 +0200 |
| Message-ID | <libg9vFi4elU11@mid.individual.net> |
| In reply to | #45586 |
Marc Haber, 2024-08-16 10:38: > Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> wrote: >> Ich weiß gar nicht mehr wirklich, wie ich überhaupt auf einen >> UPN-Rechner gekommen bin. *nachdenk* > > Der erste "richtige" Taschenrechner nach dem Olympia CD-80 (noch ein > Klassiker) war der hp 67 meines Vaters, ich musste später umlernen > als wir in der Schule Taschenrechner benutzen durften und der Lehrer > keine Ahnung von UPN hatte. Auf dem hp 67 habe ich programmieren > gelernt. Und ich habe hier noch einen programmierbaren Tischrechner von Sharp, der nach ein paar kleinen Reparaturen auch noch sehr gut funktioniert: <https://arnowelzel.de/projekte/technikmuseum/rechner/sharp-compet-pc-1001> Ja, der praktische Nutzen ist sehr eingeschränkt, aber als Erinnerung, was in 51 Jahren so alles passiert ist, durchaus interessant. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-15 17:49 +0000 |
| Message-ID | <v9lf2u$11m6n$2@dont-email.me> |
| In reply to | #45573 |
Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> schrieb: [2. F'up, separates Topic] >> Was für eine CPU war da damals drin? > > Ein "HP Nut". Silicon on Sapphire... edel. Wollten die von Anfang an in den Weltraum fliegen? :-) Aber die Batterien bei den LCD-Rechnern hielten damals schon recht lange, da war CMOS sicher auch das Richtige. Spätere HPs liefen anscheinend auch mit einem 6502. Da weiss man mal endlich, wofür der einen Dezimalmodus hatte. > > Hier was zur Verteilung auf integrierte Schaltkreise: > http://www.brouhaha.com/~eric/hpcalc/voyager/variants.html > > Und zum internen Programmiermodell: > https://www.hpmuseum.org/techcpu.htm Interessant.
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| From | Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-17 18:31 +0000 |
| Message-ID | <slrnvc1r4k.9pt.naddy@lorvorc.mips.inka.de> |
| In reply to | #45581 |
On 2024-08-15, Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> wrote: > Silicon on Sapphire... edel. Wollten die von Anfang an > in den Weltraum fliegen? :-) > > Aber die Batterien bei den LCD-Rechnern hielten damals schon > recht lange, da war CMOS sicher auch das Richtige. Weil ich gerade im Originalhandbuch des HP-15C drübergestolpert bin: A set of three fresh alkaline batteries will provide at least 60 hours of _continuous_ program running (the most power-consuming kind of calculator use). A set of three fresh silver-oxide batteries will provide at least 135 hours of _continuous_ program running. [...] If the calculator remains turned off, a set of fresh batteries will preserve the contents of Continuous Memory for as long as the batteries would last outside of the calculator--at least 1 1/2 years for alkaline batteries or at least 2 years for silver oxide batteries. Das Museum of HP Calculators nennt als Rekorde 30 Jahre mit Originalbatterien bei einem HP-12C, 34 Jahre bei einem HP-10C. -- Christian "naddy" Weisgerber naddy@mips.inka.de
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2024-08-22 12:44 +0200 |
| Message-ID | <va74qh$1dou6$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #45595 |
Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> wrote: >On 2024-08-15, Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> wrote: > >> Silicon on Sapphire... edel. Wollten die von Anfang an >> in den Weltraum fliegen? :-) >> >> Aber die Batterien bei den LCD-Rechnern hielten damals schon >> recht lange, da war CMOS sicher auch das Richtige. > >Weil ich gerade im Originalhandbuch des HP-15C drübergestolpert bin: > > A set of three fresh alkaline batteries will provide at least 60 > hours of _continuous_ program running (the most power-consuming > kind of calculator use). A set of three fresh silver-oxide > batteries will provide at least 135 hours of _continuous_ program > running. > [...] > If the calculator remains turned off, a set of fresh batteries > will preserve the contents of Continuous Memory for as long as the > batteries would last outside of the calculator--at least 1 1/2 > years for alkaline batteries or at least 2 years for silver oxide > batteries. > >Das Museum of HP Calculators nennt als Rekorde 30 Jahre mit >Originalbatterien bei einem HP-12C, 34 Jahre bei einem HP-10C. Ich habe mir in dem Moment, wo ich von der Abkündigung der HP-Taschenrechner gehört habe, direkt einen hp35s gekauft und hoffte das wäre mein letzter Taschenrechner. Der hat zwei CR2032, und wenn man die "drin" lässt sind sie nach zwei Monaten leer, auch wenn man den Rechner gar nicht benutzt. Also so leer, dass das Messgerät nichtmal mehr zuckt. Ich fürchte, der hat ein Ruhestromproblem. Grüße Mar -- ---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
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| From | Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-22 17:17 +0000 |
| Message-ID | <930299de7de61572830860c9afa5b57f@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #45676 |
Marc Haber wrote: > Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> wrote: >>On 2024-08-15, Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> wrote: >> >>> Silicon on Sapphire... edel. Wollten die von Anfang an >>> in den Weltraum fliegen? :-) >>> >>> Aber die Batterien bei den LCD-Rechnern hielten damals schon >>> recht lange, da war CMOS sicher auch das Richtige. >> >>Weil ich gerade im Originalhandbuch des HP-15C drübergestolpert bin: >> >> A set of three fresh alkaline batteries will provide at least 60 >> hours of _continuous_ program running (the most power-consuming >> kind of calculator use). A set of three fresh silver-oxide >> batteries will provide at least 135 hours of _continuous_ program >> running. >> [...] >> If the calculator remains turned off, a set of fresh batteries >> will preserve the contents of Continuous Memory for as long as the >> batteries would last outside of the calculator--at least 1 1/2 >> years for alkaline batteries or at least 2 years for silver oxide >> batteries. >> >>Das Museum of HP Calculators nennt als Rekorde 30 Jahre mit >>Originalbatterien bei einem HP-12C, 34 Jahre bei einem HP-10C. > Ich habe mir in dem Moment, wo ich von der Abkündigung der > HP-Taschenrechner gehört habe, direkt einen hp35s gekauft und hoffte > das wäre mein letzter Taschenrechner. Der hat zwei CR2032, und wenn > man die "drin" lässt sind sie nach zwei Monaten leer, auch wenn man > den Rechner gar nicht benutzt. Also so leer, dass das Messgerät > nichtmal mehr zuckt. > Ich fürchte, der hat ein Ruhestromproblem. Ein WIMRE TI verbrachte bei mir gut 20 Jahre in der Schublade und tat hienach ohne Batteriewechsel seinen Dienst.
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-22 19:33 +0200 |
| Message-ID | <va7sac$l63$3@news.bawue.net> |
| In reply to | #45676 |
On 8/22/24 12:44, Marc Haber wrote: > > Ich habe mir in dem Moment, wo ich von der Abkündigung der > HP-Taschenrechner gehört habe, direkt einen hp35s gekauft und hoffte > das wäre mein letzter Taschenrechner. Der hat zwei CR2032, und wenn > man die "drin" lässt sind sie nach zwei Monaten leer, auch wenn man > den Rechner gar nicht benutzt. Also so leer, dass das Messgerät > nichtmal mehr zuckt. > > Ich fürchte, der hat ein Ruhestromproblem. Ich hab ein Mainboard mit einem ähnlichen Problem. Eine CR2032 hält da vielleicht 6 Monate und dann ist sie leer und das BIOS meckert. Sehr ärgerlich. Kannst ja mal reinschauen, ich hatte an anderer Stelle schonmal einen kleinen Elko der zum Widerstand geworden war und so Batterien einer Fernbedienung in 1 Woche geleert hat. Gerrit
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| From | Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> |
|---|---|
| Date | 2024-10-11 14:13 +0000 |
| Message-ID | <slrnvgick9.21j4.naddy@lorvorc.mips.inka.de> |
| In reply to | #45571 |
On 2024-08-14, Thomas Koenig <tkoenig@netcologne.de> wrote: > Was für eine CPU war da damals drin? Und waren das damals auch > CORDIC-Maschinen? Auf eine naive Frage von mir hin hier eine Beschreibung, wie der HP-15C Winkelfunktionen abarbeitet: https://www.hpmuseum.org/forum/thread-22486-post-193174.html#pid193174 Und wer bei "range reduction" die Stirn runzelt, der findet hier eine zufällig in einem anderen Zusammenhang gepostete Beschreibung: https://www.hpmuseum.org/forum/thread-20046-post-193095.html#pid193095 -- Christian "naddy" Weisgerber naddy@mips.inka.de
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-17 13:33 +0200 |
| Message-ID | <libg3hFi4elU10@mid.individual.net> |
| In reply to | #45570 |
Christian Weisgerber, 2024-08-14 17:59: > TL;DR: Es gibt eine Neuauflage des HP-15C. Kann man kaufen, 190 EUR. Ja - basierend auf einem Microcontroller und mit Knopfzellen als Batterie mit dem Namen "HP 15C Collector's Edition". Das Display ist AFAIK nicht so gut wie beim Original. Dann doch lieber gleich den DM15 oder DM16L vonn SwissMicro: <https://www.swissmicros.com/product/dm15> <https://www.swissmicros.com/product/dm16l> Oder wenn es etwas mehr sein darf - DM42: <https://www.swissmicros.com/product/dm42> Für Android gibt es mit "RealCalc" auch einen sehr guten Taschenrechner mit RPN-Eingabe, wenn es primär darum geht. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-17 18:16 +0000 |
| Message-ID | <slrnvc1q8j.9pt.naddy@lorvorc.mips.inka.de> |
| In reply to | #45591 |
On 2024-08-17, Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> wrote: >> TL;DR: Es gibt eine Neuauflage des HP-15C. Kann man kaufen, 190 EUR. > > Ja - basierend auf einem Microcontroller und mit Knopfzellen als > Batterie mit dem Namen "HP 15C Collector's Edition". 2× CR2032 statt 3× SR44/LR44. Wie gesagt, das Chassis dürfte der aktuellen Auflage des immer noch produzierten HP-12C entsprechen. > Das Display ist AFAIK nicht so gut wie beim Original. Unsinn, da gibt es keinen merklichen Unterschied. Ich habe die beiden gerade direkt nebeneinander liegen. > Dann doch lieber gleich den DM15 oder DM16L vonn SwissMicro: > ><https://www.swissmicros.com/product/dm15> Guter Hinweis für den Fall, dass ich mal durch den Schrumpfstrahl eines Superbösewichts auf 1,20 Meter verkleinert werde. Wie soll ich sonst darauf tippen, mit einem Zahnstocher? ... Aber vielleicht war es einfach der falsche URL. Ich sehe, es gibt dieses Modell auch in voller Größe: https://www.swissmicros.com/product/dm15l > Oder wenn es etwas mehr sein darf - DM42: ><https://www.swissmicros.com/product/dm42> ... und noch mehr Nachbauten anderer HP-Modelle. Sehr interessant. > Für Android gibt es mit "RealCalc" auch einen sehr guten Taschenrechner > mit RPN-Eingabe, wenn es primär darum geht. Ich habe die letzten paar Tage darüber gegrübelt, was genau die HP-Voyager-Baureihe so toll macht. Es ist sicher eine Kombination von Dingen. UPN ist wahrscheinlich noch das Geringste. Man merkt an allen Ecken und Enden, dass es ein ausgereiftes Produkt ist. Es ist, als ob die Position jeder Taste sorgfältig optimiert ist. Vor allem aber denke ich liegt es am Format und der Tastenhaptik. Man hält den Taschenrechner in zwei Händen und tippt mit den Daumen. BlackBerry hat drei Jahrzehnte später bei einer anderen Produktgattung einen Riesenerfolg mit diesem Konzept gehabt. Mit einer Nachbildung auf einem Touchscreen wird das nichts. Noch deutlicher ist es bei den ganzen HP-xx-Emulatoren, die es seit Jahrzehnten am Computer gibt. Mit der Maus auf Bildchen von Tasten klicken ist unsäglich. -- Christian "naddy" Weisgerber naddy@mips.inka.de
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| From | Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> |
|---|---|
| Date | 2024-08-17 18:49 +0000 |
| Message-ID | <slrnvc1s68.ba4.naddy@lorvorc.mips.inka.de> |
| In reply to | #45591 |
On 2024-08-17, Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> wrote: > Oder wenn es etwas mehr sein darf - DM42: ><https://www.swissmicros.com/product/dm42> Noch etwas: Es ist ja nicht so, dass ich keine anderen Taschenrechner gekannt hätte. Den Casio fx-7000G habe ich schon erwähnt. Ich hatte auch fette Nachfolgerechner von HP, einen HP-28C und später einen HP-48. Die sind aber früher oder später alle in der Schublade geblieben und ich habe doch immer wieder zum alten HP-15C gegriffen. -- Christian "naddy" Weisgerber naddy@mips.inka.de
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| From | Christian Weisgerber <naddy@mips.inka.de> |
|---|---|
| Date | 2024-09-20 22:26 +0000 |
| Message-ID | <slrnvertka.1npn.naddy@lorvorc.mips.inka.de> |
| In reply to | #45591 |
On 2024-08-17, Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> wrote: >> TL;DR: Es gibt eine Neuauflage des HP-15C. Kann man kaufen, 190 EUR. > > Ja - basierend auf einem Microcontroller und mit Knopfzellen als > Batterie mit dem Namen "HP 15C Collector's Edition". Das Display ist > AFAIK nicht so gut wie beim Original. Das Display ist so gut wie bei meinem HP-15C Baujahr 1985. Ich greife das Thema nochmal auf, denn ich habe diese Woche noch einen HP-11C, Baujahr 1988, erworben. Optisch einwandfreier Zustand, Tastatur knarzt etwas, der wird die letzten 36 Jahre kaum benutzt in einer Schublade gelegen haben. Laut http://www.brouhaha.com/~eric/hpcalc/voyager/variants.html haben die Exemplare ab 1988 ein anders angesteuertes LCD mit dadurch etwas niedrigerem Kontrast. Und tatsächlich, wenn man ihn dreht und wendet, verblassen die Ziffern auf dem HP-11C/1988 aus manchen Winkeln im Vergleich zum HP-15C/1985 und HP-15C CE. Der HP-11C liegt jetzt in einer Schublade im Erdgeschoß, damit ich dort nicht mit dem geerbten Sharp EL-512 rumfummeln muss, wenn ich mal einen Taschenrechner brauche. Überhaupt ist der HP-11C ein sehr schlüssiges und elegantes Gesamtpaket aus Bauform und Funktionalität. Der HP-15C fügt dem im Wesentlichen numerische Nullstellensuche, numerische Integration, komplexe Zahlen und Matrizen hinzu. Das führt zu einigen Verrenkungen, weil der Platz auf der Tastatur wieder nicht ausreicht, und man muss die Frage stellen, ob diese Funktionalität nicht die Möglichkeiten der Baumform sprengt. Nullstellensuche und Integration fügen sich gut ein; bei komplexen Zahlen hat man immer nur entweder Real- oder Imaginärteil im Display; die Handhabung von Matrizen wirkt schwerfällig und wenig intuitiv. Man kann die zusätzliche Funktionalität gegenüber dem HP-11C aber auch einfach ignorieren; abgesehen von der Verrenkung mit TEST <n> statt Direkttasten für die meisten Vergleichsoperationen beim Programmieren ist sie nicht im Weg und die restliche Tastaturbelegung nahezu identisch. Nur das beim HP-15C CE mitgelieferte Etui ist mir persönlich etwas zu schlabbrig. Ich habe mal bei TheCalculatorStore in Spanien ein Echtleder-Etui bestellt. Spanien und Leder kann nicht verkehrt sein. -- Christian "naddy" Weisgerber naddy@mips.inka.de
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