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Groups > de.alt.folklore.computer > #56373 > unrolled thread
| Started by | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| First post | 2026-09-21 14:25 +0200 |
| Last post | 2026-09-22 10:45 +0200 |
| Articles | 15 — 6 participants |
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Wie viele Zeilen? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-09-21 14:25 +0200
Re: Wie viele Zeilen? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2026-09-21 13:16 +0000
Re: Wie viele Zeilen? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-09-21 16:14 +0200
Re: Wie viele Zeilen? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-09-21 19:20 +0200
Re: Wie viele Zeilen? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-09-22 07:40 +0200
Re: Wie viele Zeilen? Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-09-22 10:49 +0200
Re: Wie viele Zeilen? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-09-22 13:13 +0200
Re: Wie viele Zeilen? Sebastian Barthel <naitsabes@freenet.de> - 2026-09-25 21:16 +0000
Re: Wie viele Zeilen? Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-09-30 15:04 +0200
Re: Wie viele Zeilen? Sebastian Barthel <naitsabes@freenet.de> - 2026-10-03 13:40 +0000
Re: Wie viele Zeilen? michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) - 2026-10-03 20:21 +0200
Re: Wie viele Zeilen? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-09-22 18:48 +0200
Re: Wie viele Zeilen? "F. W." <me@home.invalid> - 2026-09-23 06:56 +0200
Re: Wie viele Zeilen? Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-09-22 10:47 +0200
Re: Wie viele Zeilen? Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-09-22 10:45 +0200
| From | "F. W." <me@home.invalid> |
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| Date | 2026-09-21 14:25 +0200 |
| Subject | Wie viele Zeilen? |
| Message-ID | <nhcm1bFlg06U2@mid.individual.net> |
Ich habe mich am Wochenende mal gefragt, wie viele Zeilen man, bei gegebenen 80 Zeichen, braucht, um ein Dot-Matrix- oder LCD-Display sinnvoll nutzen zu können. Ich denke, wenigstens 3. So kann man z. B. recht gut erkennen, in welcher Position man sich gerade im Code-Editor befindet. FW
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| Date | 2026-09-21 13:16 +0000 |
| Message-ID | <nhcp0tFlj7rU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #56373 |
F. W. <me@home.invalid> wrote: >Ich habe mich am Wochenende mal gefragt, wie viele Zeilen man, bei >gegebenen 80 Zeichen, braucht, um ein Dot-Matrix- oder LCD-Display >sinnvoll nutzen zu können. > >Ich denke, wenigstens 3. So kann man z. B. recht gut erkennen, in >welcher Position man sich gerade im Code-Editor befindet. Bei den Basiccomputern wie z.B. Sharp PC1245 hatte mir damals bereits 1x16 Zeichen gereicht. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
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| Date | 2026-09-21 16:14 +0200 |
| Message-ID | <nhcsdnFmf86U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #56374 |
Am 21.09.2026 um 15:16 schrieb Peter Heitzer: > F. W. <me@home.invalid> wrote: >> Ich habe mich am Wochenende mal gefragt, wie viele Zeilen man, bei >> gegebenen 80 Zeichen, braucht, um ein Dot-Matrix- oder LCD-Display >> sinnvoll nutzen zu können. >> >> Ich denke, wenigstens 3. So kann man z. B. recht gut erkennen, in >> welcher Position man sich gerade im Code-Editor befindet. > > Bei den Basiccomputern wie z.B. Sharp PC1245 hatte mir damals bereits > 1x16 Zeichen gereicht. > Den 1245 hatte ich auch. Eine Zeile fand ich jetzt etwas wenig... Ich würde gern wieder mal so ein altes Hündchen programmieren. Allerdings ist der beliebte HP 200 LX kaum zu bekommen. FW
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2026-09-21 19:20 +0200 |
| Message-ID | <118rqig$hr7$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #56375 |
On 9/21/26 16:14, F. W. wrote: > Am 21.09.2026 um 15:16 schrieb Peter Heitzer: > >> F. W. <me@home.invalid> wrote: >>> Ich habe mich am Wochenende mal gefragt, wie viele Zeilen man, bei >>> gegebenen 80 Zeichen, braucht, um ein Dot-Matrix- oder LCD-Display >>> sinnvoll nutzen zu können. >>> >>> Ich denke, wenigstens 3. So kann man z. B. recht gut erkennen, in >>> welcher Position man sich gerade im Code-Editor befindet. >> >> Bei den Basiccomputern wie z.B. Sharp PC1245 hatte mir damals bereits >> 1x16 Zeichen gereicht. >> > > Den 1245 hatte ich auch. Eine Zeile fand ich jetzt etwas wenig... > > Ich würde gern wieder mal so ein altes Hündchen programmieren. > Allerdings ist der beliebte HP 200 LX kaum zu bekommen. Ich hab hier noch einen SHARP PC-E500, der hat 4 x 40 Zeichen. Damit kann man leben. Gerrit
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
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| Date | 2026-09-22 07:40 +0200 |
| Message-ID | <nheillF713U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #56376 |
Am 21.09.2026 um 19:20 schrieb Gerrit Heitsch: > SHARP PC-E500 Sehr guter Vorschlag. Den schaue ich mir mal an und nehme ihn vielleicht in meine Sammlung auf. Vielen Dank! FW
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
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| Date | 2026-09-22 10:49 +0200 |
| Message-ID | <118tfe2$mo41$5@dont-email.me> |
| In reply to | #56378 |
F. W., 2026-09-22 07:40: > Am 21.09.2026 um 19:20 schrieb Gerrit Heitsch: > >> SHARP PC-E500 > > Sehr guter Vorschlag. Den schaue ich mir mal an und nehme ihn vielleicht > in meine Sammlung auf. Die "S"-Variante hat ein kontrastreicheres Display: <https://arnowelzel.de/projekte/technikmuseum/taschencomputer/sharp-pc-e500s> Und der PC-E220 hat zwar keine Grafik, aber auch vier Zeilen und einen Z80-Assembler. Der Artikel dazu auf meiner Website ist aber noch nicht fertig. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
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| Date | 2026-09-22 13:13 +0200 |
| Message-ID | <nhf66lF35ksU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #56381 |
Am 22.09.2026 um 10:49 schrieb Arno Welzel: > Und der PC-E220 hat zwar keine Grafik, aber auch vier Zeilen und einen > Z80-Assembler. Der Artikel dazu auf meiner Website ist aber noch nicht > fertig. Trotzdem guter Artikel. Vielen Dank. FW
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| From | Sebastian Barthel <naitsabes@freenet.de> |
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| Date | 2026-09-25 21:16 +0000 |
| Message-ID | <1196obl$a4vo$1@solani.org> |
| In reply to | #56383 |
Am Tue, 22 Sep 2026 13:13:24 +0200 schrubte der Humanoide F. W.: > Am 22.09.2026 um 10:49 schrieb Arno Welzel: > >> Und der PC-E220 hat zwar keine Grafik, aber auch vier Zeilen und einen >> Z80-Assembler. Der Artikel dazu auf meiner Website ist aber noch nicht >> fertig. > > Trotzdem guter Artikel. Vielen Dank. da schließ ich mal an: schöner Artikel ! Auch sehr witzig ist diese Erweiterung mit der doch unüblichen Technik FRAM. 15 Jahre eher wäre das auch schon super gewesen - als wiederbeschreibbares Modul für so ziemlich jeden Homecomputer mit Expansionslot. Der "Taschenrechner" ist wirklich ein hübsches Teil.
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
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| Date | 2026-09-30 15:04 +0200 |
| Message-ID | <119j1cd$8bkp$1@dont-email.me> |
| In reply to | #56388 |
Sebastian Barthel, 2026-09-25 23:16: > Am Tue, 22 Sep 2026 13:13:24 +0200 schrubte der Humanoide F. W.: > >> Am 22.09.2026 um 10:49 schrieb Arno Welzel: >> >>> Und der PC-E220 hat zwar keine Grafik, aber auch vier Zeilen und einen >>> Z80-Assembler. Der Artikel dazu auf meiner Website ist aber noch nicht >>> fertig. >> >> Trotzdem guter Artikel. Vielen Dank. > > da schließ ich mal an: schöner Artikel ! Auch sehr witzig ist diese > Erweiterung mit der doch unüblichen Technik FRAM. 15 Jahre eher wäre das > auch schon super gewesen - als wiederbeschreibbares Modul für so ziemlich > jeden Homecomputer mit Expansionslot. > Der "Taschenrechner" ist wirklich ein hübsches Teil. Vielen Dank. Ich habe noch viele andere Geräte hier, die noch dokumentiert werden. Aber das wird sicher noch etliche Monate oder Jahre brauchen. Aktuell in der "Wartschlange": Sharp PC-E200 Sharp PC-1280 inkl. Dock mit Drucker Sharp Drucker/Microkassettenrecorder für PC-1246, PC-1262 u.A. Sharp PC-3000 Casio FX-730P Casio PB-300 mit integriertem Drucker Casio FX-602P Seiko Data 2000 "Ur-Smartwatch" Atari Portfolio ... und noch etliche mehr oder weniger skurrile Taschenrechner. Ein besonders seltenes Stück mit DSM-Display, was ich durch Zufall entdeckt habe - Sharp EL-8010: <https://arnowelzel.de/projekte/technikmuseum/rechner/sharp-el-8010> Damals (1975) waren Knopfzellen noch nicht so gängig, deswegen waren eigentlich wiederaufladbare Akkus vorgesehen und ein Netzteil dafür zum Aufladen. Aber man bekommt auch Knopfzeilen rein, wenn man etwas bastelt. Ob Sharp das damals schone extra so geplant hat, weiß ich nicht. Manchmal haben die Hersteller auch selber viele Kompromisse in der Planung gemacht. Und auch nachträglich verlötete Kabel seitens des Herstellers waren nicht selten: <https://arnowelzel.de/wp-content/uploads/2026/08/sharp-pc1401-opened-detail.jpg> Auch bei einem Casio FX-602P wurden diverse Kabel nachträglich eingesetzt. War halt billiger, als die bereits produzierten Platinen wegzuwerfen. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Sebastian Barthel <naitsabes@freenet.de> |
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| Date | 2026-10-03 13:40 +0000 |
| Message-ID | <119r0jv$oe5m$1@solani.org> |
| In reply to | #56402 |
Am Wed, 30 Sep 2026 15:04:12 +0200 schrieb Arno Welzel: > Sebastian Barthel, 2026-09-25 23:16: > >> Am Tue, 22 Sep 2026 13:13:24 +0200 schrubte der Humanoide F. W.: >> >>> Am 22.09.2026 um 10:49 schrieb Arno Welzel: >>> >>>> Und der PC-E220 hat zwar keine Grafik, aber auch vier Zeilen und >>>> einen Z80-Assembler. Der Artikel dazu auf meiner Website ist aber >>>> noch nicht fertig. > Vielen Dank. Ich habe noch viele andere Geräte hier, die noch > dokumentiert werden. Aber das wird sicher noch etliche Monate oder Jahre > brauchen. Aktuell in der "Wartschlange": Das Internet wird nicht weglaufen währenddessen ... > Atari Portfolio Den wollt ich immer gern mal haben. Habe mittlerweile was vergleichbares anderes - und man stellt dann fest, daß man das einfach nicht mehr sinnvoll verwenden kann. Liegt seitdem in der Schublade und man freut sich halt dran, wenn man es mal in die Hand bekommt. > ... und noch etliche mehr oder weniger skurrile Taschenrechner. > > Ein besonders seltenes Stück mit DSM-Display, was ich durch Zufall > entdeckt habe - Sharp EL-8010: > > <https://arnowelzel.de/projekte/technikmuseum/rechner/sharp-el-8010> Der ist wirtklich hübsch. Vom Display (Technik) abgesehen ist der auch sehr "elegant" und "übersichtlich". Brushed Metal Design - fast als wäre dieser Taschenrechner die Designvorlage für die ganzen Apple Geräte, die es heute in dieser Optik gibt (Mini, Studio, Alunotebook). > Und auch nachträglich verlötete Kabel seitens des Herstellers waren > nicht selten: > > <https://arnowelzel.de/wp-content/uploads/2026/08/sharp-pc1401-opened- detail.jpg> > Auch bei einem Casio FX-602P wurden diverse Kabel nachträglich > eingesetzt. War halt billiger, als die bereits produzierten Platinen > wegzuwerfen. Das gibt es auch woanders und auch wo, wo man es nicht erwarten würde. Ich habe sowas mal in einer SGI gesehen ... war wohl auch so ein nachträglicher "Fix", der dann noch irgendeine Kleinigkeit ausgeglichen hat. Bei RiscPC (Acorn) gibt es eine seltsame Empfehlung, wenn das Gerät instabil läuft, nach Installation einer bestimmten x86 Co-Prozessorkarte, einen kleinen Kondensator (SMD) vom Mainboard zu entfernen. Da stimmt auch irgendwas am Design nicht - wenn sowas nötig wird. Entweder am Board oder auf der Extensionkarte (vmtl eher da). Und der Atari Blitter Patch war späterhin auch standardmäßig verbaut und ist letztlich auch "Gefriemel". Dort sogar mit einem kleinen Zusatz-IC. Hat sich wohl erst mit dem STE dann gegeben. Erstaunlich ist eigentlich, daß auf dem Amiga (das Original) sowas anscheinend nicht nötig war. Und dort ist allerlei an komisch laufenden Signalen und TImings unterwegs, wo eigentlich die Wahrscheinlichkeit hoch sein sollte, daß man bei Nutzung noch kleine Fehler findet. Vielleicht war ihnen das aber auch bewußt und es wurde darum besonders ordentlich gebaut. Im BBC Micro gibt es ein Widerstandsnetzwerk, das da nur drin ist, weil die Maschine nur zuverlässig lief, wenn man einen Finger auf eine bestimmte Stelle auf dem Mainboard hielt. Das Widerstandsnetzwerk ist dann da drin gelandet (und in jedem gebauten BBC Micro drin), weil man einfach versucht hat, diesen "Finger des Ingenieurs" nachzubilden. Danach liefen die Teile zuverlässig. Diese /schräge/ Story erzählt der Steve Furber in einem Videointerview (bei YT). War also wirklich durchaus üblich. Nicht nur bei Taschenrechnern. VG.SBn.
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| From | michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) |
|---|---|
| Date | 2026-10-03 20:21 +0200 |
| Message-ID | <1s2ezkw.109fqb4dr541eN@ID-7682.user.dfncis.de> |
| In reply to | #56411 |
Sebastian Barthel <naitsabes@freenet.de> wrote: > Brushed Metal Design - fast als wäre dieser Taschenrechner die > Designvorlage für die ganzen Apple Geräte, die es heute in dieser Optik > gibt (Mini, Studio, Alunotebook). Brushed Metal kenne ich primär vor allem vom DeLorean DMC-12 samt seiner Karosserie aus gebürstetem Edelstahl, ebenso Accuphase, Cambridge Audio und Marantz. Teils auch bei (Media-)Apple-Software von vor über 20 Jahren, darunter weiland iTunes schon unter Mac OS 9 bis Version 5 2005 oder auch iDVD. Dann kam das Unified UI. iTunes an sich wurde unter macOS vor zieben Jahren von Music.app abgelöst, eine Version für moderne Macs samt Apple Silicon gab es gar nie. Und natürlich noch das Metal-API, was mir bezüglich Apple was sagt. Da ist bei Cyberpunk 2077 z. B. sicherlich auch ab und an was brushed. ;-) Bei Apple-Hardware jedoch: Eher weniger, die ist meist aus massivem Al, gestrahlt, eloxiert und seidenmatt. Gebürstet im klassischen Sinne jedoch nicht. Sonst werden noch andere Metalle wie z. B. Titan - wie schon beim PowerBook Titanium - und Edelstahl verarbeitet, manchmal auch Ingenieurkeramik wie bei der Watch. Und vor allem Glas, auch für geätzte Trackpads in gleicher Optik seit 2008. Das mit dieser Al-Optik war aber schon bei meinem PowerBook 12" 2003 naturgemäß so, das war halt ebenso seidenmattem, wie später auch mein MacBook Pro Unibody Late 2008. Heute je nach Mac-Modell durchaus auch wieder deutlich farbiger. Allerdings: Das Unibody-Gehäuse meines Dell-Notebooks hat tatsächlich teils gebürstetes Aluminium als Oberfläche. Und nicht nur Kunststoff samt entsprechender Optik. Gottlob vor allem nicht beim Trackpad, wo ebenfalls abriebfestes Glas verwendet wurde. Bereits deshalb freilich im Preisbereich à la Apple. An sich waren Steve Jobs und Jonathan Ive bekanntlich Fans der Designsprache von Braun samt Dieter Rams, was sie auch beide selbst geäußert haben. Wie mein aktueller Taschenrechner hingegen heißt, das weiß ich nicht mal. Ist halt wieder ein Casio mit Grafikdisplay. Auch einen modernen Sharp habe ich noch irgendwo im Schrank, welcher im naturwissenschaftlichen Bereich ebenso weitgehend alles abdeckt. Haben beide genügend Zeilen. Wie viele aus dem Stegreif: Keine Ahnung, langt zum Rechnen. Beide zeitgemäße Solar-Modelle, weil hier sonst eh die Batterien meist leer. Mein Sammelgebiet ist das für mich halt nicht, sondern ein reines Werkzeug wie von Wiha, Mitutoyo, Hilti oder auch Bosch Blau. Und wenn es nur ein guter Gliedermaßstab oder Messschieber beim Heimwerken ist. -- Gruß Michael
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-22 18:48 +0200 |
| Message-ID | <118ud1e$2fu$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #56378 |
On 9/22/26 07:40, F. W. wrote: > Am 21.09.2026 um 19:20 schrieb Gerrit Heitsch: > >> SHARP PC-E500 > > Sehr guter Vorschlag. Den schaue ich mir mal an und nehme ihn vielleicht > in meine Sammlung auf. > > Vielen Dank! Kein Problem. Das BASIC ist sehr brauchbar. Es hat sogar ein EVAL()-Kommando. Dem kann man eine mathematische Formel als String übergeben und er wertet mit den aktuellen Variablenwerten aus. Gerrit
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-09-23 06:56 +0200 |
| Message-ID | <nhh4gfFclpdU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #56385 |
Am 22.09.2026 um 18:48 schrieb Gerrit Heitsch: > On 9/22/26 07:40, F. W. wrote: >> Am 21.09.2026 um 19:20 schrieb Gerrit Heitsch: >> >>> SHARP PC-E500 >> >> Sehr guter Vorschlag. Den schaue ich mir mal an und nehme ihn >> vielleicht in meine Sammlung auf. >> >> Vielen Dank! > > Kein Problem. Das BASIC ist sehr brauchbar. Es hat sogar ein EVAL()- > Kommando. Dem kann man eine mathematische Formel als String übergeben > und er wertet mit den aktuellen Variablenwerten aus. > > Gerrit Fand ich bei CLIPPER schon nützlich. FW
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-22 10:47 +0200 |
| Message-ID | <118tfao$mo41$4@dont-email.me> |
| In reply to | #56375 |
F. W., 2026-09-21 16:14: > Am 21.09.2026 um 15:16 schrieb Peter Heitzer: > >> F. W. <me@home.invalid> wrote: >>> Ich habe mich am Wochenende mal gefragt, wie viele Zeilen man, bei >>> gegebenen 80 Zeichen, braucht, um ein Dot-Matrix- oder LCD-Display >>> sinnvoll nutzen zu können. >>> >>> Ich denke, wenigstens 3. So kann man z. B. recht gut erkennen, in >>> welcher Position man sich gerade im Code-Editor befindet. >> >> Bei den Basiccomputern wie z.B. Sharp PC1245 hatte mir damals bereits >> 1x16 Zeichen gereicht. >> > > Den 1245 hatte ich auch. Eine Zeile fand ich jetzt etwas wenig... > > Ich würde gern wieder mal so ein altes Hündchen programmieren. > Allerdings ist der beliebte HP 200 LX kaum zu bekommen. Kaum ist aber nicht "nicht". Und beim HP 200 LX ist es halt MS-DOS, wo man mit Turbo C o.Ä. arbeiten kann. Allerdings nicht auf dem HP 200 LX selbst, sondern eher so, dass man auf dem "großen" PC ein Programm erstellt (ggf. mit X86Box o.Ä.), was dann auf dem kleinen Gerät läuft. BTDT. Sharp PC-E500(S) ist auch recht flexibel. Der kann zwar nur BASIC, aber Maschinencode geht auch - PEEK/POKE und CALL existieren. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2026-09-22 10:45 +0200 |
| Message-ID | <118tf6e$mo41$3@dont-email.me> |
| In reply to | #56373 |
F. W., 2026-09-21 14:25: > Ich habe mich am Wochenende mal gefragt, wie viele Zeilen man, bei > gegebenen 80 Zeichen, braucht, um ein Dot-Matrix- oder LCD-Display > sinnvoll nutzen zu können. > > Ich denke, wenigstens 3. So kann man z. B. recht gut erkennen, in > welcher Position man sich gerade im Code-Editor befindet. Das kann man auch mit Zeilennummern lösen, wie es bei BASIC auf alten Taschencomputern der Fall war. Da genügte dann auch eine Zeile zur Anzeige. Wo der Code aufgrund der Sprache keine Zeilennummern braucht, kann man sie ja trotzdem als Navigationshilfe anzeigen. Das ist auch bei 3 Zeilen sinnvoll - denn auch da wird man sich ohne Positionsangabe schwer tun, wenn man in einem Text mit 100 oder 200 Zeilen verstehen will, wo man sich gerade befindet. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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