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Psion Teklogix netBook , netBook Pro

Started bySebastian Barthel <naitsabes@freenet.de>
First post2026-06-25 11:49 +0000
Last post2026-06-26 19:57 +0200
Articles 8 — 3 participants

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Contents

  Psion Teklogix netBook , netBook Pro Sebastian Barthel <naitsabes@freenet.de> - 2026-06-25 11:49 +0000
    Re: Psion Teklogix netBook , netBook Pro "F. W." <me@home.invalid> - 2026-06-25 16:58 +0200
      Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) - 2026-06-25 21:10 +0200
        Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro "F. W." <me@home.invalid> - 2026-06-26 07:54 +0200
          Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) - 2026-06-26 19:04 +0200
    Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) - 2026-06-25 21:15 +0200
      Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro "F. W." <me@home.invalid> - 2026-06-26 08:18 +0200
        Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) - 2026-06-26 19:57 +0200

#55610 — Psion Teklogix netBook , netBook Pro

FromSebastian Barthel <naitsabes@freenet.de>
Date2026-06-25 11:49 +0000
SubjectPsion Teklogix netBook , netBook Pro
Message-ID<111j4kj$1gek3$1@solani.org>
> Ach: Letztens mal so ein damals sauteures Psion Teklogix netBook Pro
> samt Windows CE :-/ in den Händen gehabt. Wundert mich nicht, dass das
> zum Ende von Psion beigetragen hat, da nicht kompatibel zum vorher sehr
> viel besseren EPOC. Schon der Vorgänger ohne Pro war ein Flop. Den Markt
> beherrscht heute aber ohnehin das iPad (Pro).

Warum auch immer der letzte Satz da wieder stehen muß ... aber ja, das 
ist ein eigenartiges Produkt insofern als das auf dem Gerät vorher ein 
gut etabliertes OS war und auch eine große Zahl eingeschworener User 
existiert haben muß.

Ich habe so ein Pro. Das ist schon wirklich ein sehr schönes Stück 
Hardware. Leider aber ist die Bedienung dank der CE Oberfläche ein wenig, 
nun ja, "hakelig". Die haben sich da fast überhaupt nicht bemüht das 
irgendwie besonders auf Stiftbenutzbarkeit auszulegen. Letztlich ist das 
vom "feeling" und der "Optik" wie ein Win98. Immerhin haben sie bei der 
Stiftbedienung so ein Rekalibrierungstool dabei, womit man den Stift ganz 
gut eingestellt bekommt. Funktioniert dann auch halbwegs.

Die Icons sind aber alle so klein und fummelig, daß man sie gar nicht per 
Hand/Fingertip (und dabei hieß es ja mal in der Werbung - information at 
your fingertips) bedienen könnte. Und wenn man Sachen vergrößert, 
passiert das, was auch beim Desktop Win dieser Zeit passiert, es zerreißt 
die Optik ganz gewaltig.

Das OS vorher (EPOC) muß da große Schaltflächen gehabt haben. Das ist für 
so ein Gerät vmtl der bessere Ansatz. Außerdem sollten die eigentlich 
immer zu sehen sein, damit man schnell switchen kann.

Ich glaub aber nicht, daß der Vorgänger und das Pro Gerät ein echter Flop 
waren. Man sieht die schon auch hin und wieder gebraucht angeboten. V.a. 
aber die Basis Geräte von Psion haben wirklich auch große Userzahlen (für 
ihre Zeit) gehabt, sowas wie die 3er und 5er Reihe.

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#55612

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-06-25 16:58 +0200
Message-ID<na4u0fF5ks8U1@mid.individual.net>
In reply to#55610
Am 25.06.2026 um 13:49 schrieb Sebastian Barthel:

>> viel besseren EPOC. Schon der Vorgänger ohne Pro war ein Flop. Den 
>> Markt beherrscht heute aber ohnehin das iPad (Pro).
> 
> Warum auch immer der letzte Satz da wieder stehen muß ... aber ja, 
> das

Verstehe ich auch nicht. Angesichts ein paar Modelle des iPad und zig
Tausenden von Android Tablets vieler Hundert Hersteller ist das wohl ein
eher schiefer Blick auf das Produkt.

Schreiben die meisten Journalisten auch nicht. Erstaunen eines
Freundes, der viel Geld für Android-Apps ausgegeben hat, der auf die
Journalisten gehört hat und auf dem iPad natürlich nicht alles
wiedergefunden hat oder neu bezahlen musste.

Also: Bedenke den Systemwechsel! Der kostet bares Geld! Egal in welche
Richtung.

FW

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#55614 — Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro

Frommichaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe)
Date2026-06-25 21:10 +0200
SubjectRe: Psion Teklogix netBook, netBook Pro
Message-ID<1rx9tzu.1itv4l06ju7c8N@ID-7682.user.dfncis.de>
In reply to#55612
F. W. <me@home.invalid> wrote:

> > > viel besseren EPOC. Schon der Vorgänger ohne Pro war ein Flop. Den
> > > Markt beherrscht heute aber ohnehin das iPad (Pro).
> > 
> > Warum auch immer der letzte Satz da wieder stehen muß ... aber ja, 
> > das
> 
> Verstehe ich auch nicht. Angesichts ein paar Modelle des iPad und zig
> Tausenden von Android Tablets vieler Hundert Hersteller ist das wohl ein
> eher schiefer Blick auf das Produkt.

Das iPad hat halt nicht umsonst einen weltweiten Marktanteil von
deutlich über 40 % bei den Tablet-PCs. Den Rest teilen sich alle anderen
Hersteller samt Microsofts Surface usw.

> Erstaunen eines Freundes, der viel Geld für Android-Apps ausgegeben hat,

Selbst erstaunt: Das gibt es da tatsächlich, also doch nicht so
"sparsam"? ;-)

Bei Android-Tablets - leider beim OS noch immer arg fragmentiert - hat
man leider sehr oft noch immer nur eine vergrößerte Smartphone-Anwendung
vor sich: != angepasst.

Schon deshalb setzen hier im Umfeld (Bayern) Schulen praktisch fast
ausschließlich iPads ein, was Tablet-PCs und die entsprechenden
Fachanwendungen ;-) angeht. Und wegen dem für Schulen perfekten MDM samt
Schul-Ökosystem, wegen AirPlay, wegen AirDrop, wegen den vielen
(Schul-)Anwendungen uswusf.

<https://www.apple.com/de/education/k12/teaching-tools/>

Auch sehr viele Unternehmen setzen für den Außendienst iPads ein,
wiederum wegen MDM, keiner OS-Fragmentierung - schon weil ja wegen
"vieler Hundert Hersteller" und Co. ;-)

Mindestens 800 Mio. verkaufte iPads sprechen für sich. War das nicht mal
so ein Windows-"Argument"? ;-) Das weiß auch Microsoft: selbst die
machen mit iOS|iPadOS sicherlich deutlich mehr Umsatz als mit Android.
Hinzu kommt natürlich auch noch die meist weit höhere Rechenleistung der
iPads. Gegenüber den gängigen Android Billiggeräten primär für den
Medienkonsum freilich sowieso.

Selbst ein älterer Apple A14 Bionic für das damalige günstige
Einsteiger-iPad - die werden sehr gerne auch in Schulen verwendet -
liegt nicht viel unter einem Intel Core i7-1165G mit weit mehr
Stromverbrauch.

Geschweige denn ein aktuelles mit M4-Chip wie bereits das Air.

> der auf die Journalisten gehört hat und auf dem iPad natürlich nicht alles
> wiedergefunden hat oder neu bezahlen musste.

Ist das bei Windows anders? Muss ich die Apps unter Android da in der
Regel ganz erstaunt nicht neu bezahlen? Umgekehrt?

Und welche Apps denn so alles konkret? Finde ich unter Android gar noch
"da alles wieder"?

> Also: Bedenke den Systemwechsel! Der kostet bares Geld! Egal in welche
> Richtung.

Vor allem sollte man dabei bedenken, dass es für iPadOS deutlich mehr
daran angepasste Apps gibt als für Android. Selbst bei NewsTap ist das
der Fall. Es gibt zudem kein ernsthaftes Äquivalent dazu unter Android.

Schön ist im App Store allerdings bei fast allen Apps (freilich jeweils
nativ), dass ich diese nicht nur auf dem Mac, sondern auch auf dem
iPhone, iPad, der Apple Watch, dem Apple TV usw. nutzen kann, sofern
jeweils verfügbar - gerade in der Familie sehr praktisch. Das ist in der
Kombination Windows|Android in der Regel nicht so.

-- 

 Gruß

 Michael

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#55622 — Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-06-26 07:54 +0200
SubjectRe: Psion Teklogix netBook, netBook Pro
Message-ID<na6igtFe0hnU1@mid.individual.net>
In reply to#55614
Am 25.06.2026 um 21:10 schrieb Michael Noe:

>>>> viel besseren EPOC. Schon der Vorgänger ohne Pro war ein Flop. 
>>>> Den Markt beherrscht heute aber ohnehin das iPad (Pro).
>>> 
>>> Warum auch immer der letzte Satz da wieder stehen muß ... aber 
>>> ja, das
>> 
>> Verstehe ich auch nicht. Angesichts ein paar Modelle des iPad und 
>> zig Tausenden von Android Tablets vieler Hundert Hersteller ist 
>> das wohl ein eher schiefer Blick auf das Produkt.
> 
> Das iPad hat halt nicht umsonst einen weltweiten Marktanteil von 
> deutlich über 40 % bei den Tablet-PCs. Den Rest teilen sich alle 
> anderen Hersteller samt Microsofts Surface usw.
> 

Ja, das glaube ich sofort. Aber ob das iPad wirklich "den Markt
beherrscht" ist interpretationsfähig. Oft gibt es Apps zuerst für
Android und dann für iOS.

>> Erstaunen eines Freundes, der viel Geld für Android-Apps 
>> ausgegeben hat,
> 
> Selbst erstaunt: Das gibt es da tatsächlich, also doch nicht so 
> "sparsam"? ;-)
> 

Der ist Finanzheini und braucht irgendwelche Finanz-Apps.

> Bei Android-Tablets - leider beim OS noch immer arg fragmentiert - 
> hat man leider sehr oft noch immer nur eine vergrößerte Smartphone- 
> Anwendung vor sich: != angepasst.

Oh, das ist aber schon länger nicht mehr so.

> Schon deshalb setzen hier im Umfeld (Bayern) Schulen praktisch fast 
> ausschließlich iPads ein, was Tablet-PCs und die entsprechenden 
> Fachanwendungen ;-) angeht. Und wegen dem für Schulen perfekten MDM 
> samt Schul-Ökosystem, wegen AirPlay, wegen AirDrop, wegen den
> vielen (Schul-)Anwendungen uswusf.
> 
> <https://www.apple.com/de/education/k12/teaching-tools/>
> 

Okay. Aber MDM in guter Qualität bieten andere auch (Samsung, Google,
Lenovo).

> Auch sehr viele Unternehmen setzen für den Außendienst iPads ein, 
> wiederum wegen MDM, keiner OS-Fragmentierung - schon weil ja wegen 
> "vieler Hundert Hersteller" und Co. ;-)

Die Genannten spielen in derselben Liga wie Apple. Mit Ausnahmen bei
einzelnen Modellen.

> Mindestens 800 Mio. verkaufte iPads sprechen für sich. War das nicht 
> mal so ein Windows-"Argument"? ;-) Das weiß auch Microsoft: selbst 
> die machen mit iOS|iPadOS sicherlich deutlich mehr Umsatz als mit 
> Android. Hinzu kommt natürlich auch noch die meist weit höhere 
> Rechenleistung der iPads. Gegenüber den gängigen Android 
> Billiggeräten primär für den Medienkonsum freilich sowieso.

Okay, man muss beim Vergleich schon in derselben Preisklasse bleiben.
Sonst macht man Unsinn.

> Selbst ein älterer Apple A14 Bionic für das damalige günstige 
> Einsteiger-iPad - die werden sehr gerne auch in Schulen verwendet - 
> liegt nicht viel unter einem Intel Core i7-1165G mit weit mehr 
> Stromverbrauch.
> 
> Geschweige denn ein aktuelles mit M4-Chip wie bereits das Air.
> 

In der KI hat Apple so seine Probleme...weshalb man Google anpumpen musste.

>> der auf die Journalisten gehört hat und auf dem iPad natürlich 
>> nicht alles wiedergefunden hat oder neu bezahlen musste.
> 
> Ist das bei Windows anders? Muss ich die Apps unter Android da in 
> der Regel ganz erstaunt nicht neu bezahlen? Umgekehrt?
> 

Geht es um Tablets oder PCs?

> Und welche Apps denn so alles konkret? Finde ich unter Android gar 
> noch "da alles wieder"?

Nein, deshalb schrub ich ja:

>> Also: Bedenke den Systemwechsel! Der kostet bares Geld! Egal in 
>> welche Richtung.
> 
> Vor allem sollte man dabei bedenken, dass es für iPadOS deutlich 
> mehr daran angepasste Apps gibt als für Android. Selbst bei NewsTap 
> ist das der Fall. Es gibt zudem kein ernsthaftes Äquivalent dazu 
> unter Android.

KSWEB gibt es m. W. gar nicht für Apple. Auch diverse IDE (Pascal-
Compiler) habe ich auch meinen Dienst-iPhone nicht gefunden (Diensthandy
ist inzwischen nach Protesten der Kollegenschaft wieder ein Samsung der
S-Klasse).

Also Apple macht gutes Zeug. Android-Firmen haben aber aufgeholt. Neben
der Software-Auswahl reizt mich an Android immer die relative Freiheit,
die Apple nicht bietet (Termux?). Und natürlich, dass gleichwertige
Hardware bei Apple viel teurer ist.

> Schön ist im App Store allerdings bei fast allen Apps (freilich 
> jeweils nativ), dass ich diese nicht nur auf dem Mac, sondern auch 
> auf dem iPhone, iPad, der Apple Watch, dem Apple TV usw. nutzen 
> kann, sofern jeweils verfügbar - gerade in der Familie sehr 
> praktisch. Das ist in der Kombination Windows|Android in der Regel 
> nicht so.

Nun ja, wenn man sein Pixel 10 oder das Samsung A9 mit Windows
verbindet, laufen die Apps auch (in einem Fenster). Und mein Samsung A9
ist genauso handlich wie das iPad meiner Frau.

Lange neidete ich als Drum-Veteran den Apple-Usern "Garage Band".
Inzwischen gibt es aber längst vergleichbare Apps für Android (Real
Drums z. B.).

Letztlich ist es eine Geschmacksfrage. Mein Ausflug in die Apple-Welt
blieb folgenlos. Meine Frau schwört drauf.

FW

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#55638 — Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro

Frommichaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe)
Date2026-06-26 19:04 +0200
SubjectRe: Psion Teklogix netBook, netBook Pro
Message-ID<1rxbj39.g4c0mu1to5slfN@ID-7682.user.dfncis.de>
In reply to#55622
F. W. <me@home.invalid> wrote:

> > > Verstehe ich auch nicht. Angesichts ein paar Modelle des iPad und
> > > zig Tausenden von Android Tablets vieler Hundert Hersteller ist 
> > > das wohl ein eher schiefer Blick auf das Produkt.
> > 
> > Das iPad hat halt nicht umsonst einen weltweiten Marktanteil von 
> > deutlich über 40 % bei den Tablet-PCs. Den Rest teilen sich alle 
> > anderen Hersteller samt Microsofts Surface usw.
> 
> Ja, das glaube ich sofort. Aber ob das iPad wirklich "den Markt
> beherrscht" ist interpretationsfähig.

Nenne es halt meinetwegen Marktführerschaft gegenüber den
hunderten|tausenden|whatever Mitbewerbern. ;-)

Denn Psion war tatsächlich immerzu nur ein Nischenanbieter. Obgleich
teils durchaus recht erfolgreich, obgleich gerade in den USA oder Japan
als damals sehr großen Märkten nie eine relevante Marktbedeutung gelang,
Apple hingegen selbst in Fernost schon immer.

Wie ich schon öfters mal hier™ sagte: Ich hatte schon immer einen
wohlwollenden Faible für britische Micros samt Amstrad, Acorn und Co.

> Oft gibt es Apps zuerst für Android und dann für iOS.

Und sehr viel öfters auch umgekehrt.

Schon weil:

<https://www.businessofapps.com/data/app-data-report/>

Das sieht aber sogar "die KI" so. ;-)

Und auch ebenso dies:

Es ist zudem bekannt, dass iPhone-Nutzer sehr viel eher geneigt sind,
überhaupt Geld für Apps zu zahlen als welche samt Android.

Zudem hat Google hier ein gänzlich anderes Geschäftsmodell - vor allem
Ads - als Apple. Was mit "obigem" korreliert.

Frag auch hier die Maus:

"Was ist das Geschäftsmodell von Googles Android?" ;-)

Geld an sich verdienen kann man mit Android als App-Entwickler freilich
ebenso. Die Verhältnisse sind halt anders.

> > > Erstaunen eines Freundes, der viel Geld für Android-Apps 
> > > ausgegeben hat,
> > 
> > Selbst erstaunt: Das gibt es da tatsächlich, also doch nicht so 
> > "sparsam"? ;-)
> 
> Der ist Finanzheini und braucht irgendwelche Finanz-Apps.

Davon habe ich viele, wohl wegen meiner Solvenz als typischer
Horch|Maybach|whatever-fahrender Apple-User. ;-)

Da macht mir viel eher der aktuelle Kurs von MSFT Sorgen.

> > Bei Android-Tablets - leider beim OS noch immer arg fragmentiert - 
> > hat man leider sehr oft noch immer nur eine vergrößerte Smartphone-
> > Anwendung vor sich: != angepasst.
> 
> Oh, das ist aber schon länger nicht mehr so.

Auch das sieht "die KI" aber völlig anders. ;-)

Stelle Fragen wie:

"Ist Android noch immer sehr fragmentiert?"

"Sind Android-Apps noch immer schlechter an Tablets angepasst als auf
iPads?"

Nicht mal Copilot oder gar Gemini widersprechen hier. ;-)

Apple Intelligence habe ich wegen eventueller Voreingenommenheit oder
KI-Halluzinationen tatsächlich gar nicht erst "befragt". ChatGPT
sicherheitshalber auch nicht.

> > Schon deshalb setzen hier im Umfeld (Bayern) Schulen praktisch fast
> > ausschließlich iPads ein, was Tablet-PCs und die entsprechenden 
> > Fachanwendungen ;-) angeht. Und wegen dem für Schulen perfekten MDM
> > samt Schul-Ökosystem, wegen AirPlay, wegen AirDrop, wegen den
> > vielen (Schul-)Anwendungen uswusf.
> > 
> > <https://www.apple.com/de/education/k12/teaching-tools/>
> 
> Okay. Aber MDM in guter Qualität bieten andere auch (Samsung, Google,
> Lenovo).

Für Schulen? Welche MDMs denn konkret? URLs? Berichte möglichst von
Lehrkräften außerhalb von MINT?

À la <https://school.apple.com>.

Gerade beim Ökosystem für Schulen hat Apple einfach die Nase vorn.

Google selbst setzt im Bildungsbereich vor allem sehr viel mehr auf
Chromebooks als auf Android, gerade in den USA. Durchaus erfolgreich.
Android spielt dort diesbezüglich praktisch überhaupt keine Rolle.

Auch das muss einem nicht "gefallen", das ist aber halt nun mal so.

> > Mindestens 800 Mio. verkaufte iPads sprechen für sich. War das nicht
> > mal so ein Windows-"Argument"? ;-) Das weiß auch Microsoft: selbst 
> > die machen mit iOS|iPadOS sicherlich deutlich mehr Umsatz als mit 
> > Android. Hinzu kommt natürlich auch noch die meist weit höhere 
> > Rechenleistung der iPads. Gegenüber den gängigen Android 
> > Billiggeräten primär für den Medienkonsum freilich sowieso.
> 
> Okay, man muss beim Vergleich schon in derselben Preisklasse bleiben.
> Sonst macht man Unsinn.

Klar, das Einstiegs-iPad - in bayerischen Schulen arg beliebt - ist ja
recht günstig. Aktuell bei den Prime Days bereits für 333 € zu haben.
;-)

> > Selbst ein älterer Apple A14 Bionic für das damalige günstige 
> > Einsteiger-iPad - die werden sehr gerne auch in Schulen verwendet -
> > liegt nicht viel unter einem Intel Core i7-1165G mit weit mehr 
> > Stromverbrauch.
> > 
> > Geschweige denn ein aktuelles mit M4-Chip wie bereits das Air.
> 
> In der KI hat Apple so seine Probleme...weshalb man Google anpumpen musste.

Ganz ehrlich, ich halte "die KI" für etwas überbewertet, für mich vor
allem nach wie vor einfach nur "Big Data", Kreativität: Fehlanzeige.
ChatGPT ist ja bereits in macOS ingegriert.

<https://support.apple.com/de-de/guide/mac-help/mchlfc5cf131/mac>

<https://support.apple.com/de-de/guide/ipad/ipad5d72435c/ipados>

> > > der auf die Journalisten gehört hat und auf dem iPad natürlich 
> > > nicht alles wiedergefunden hat oder neu bezahlen musste.
> > 
> > Ist das bei Windows anders? Muss ich die Apps unter Android da in 
> > der Regel ganz erstaunt nicht neu bezahlen? Umgekehrt?
> 
> Geht es um Tablets oder PCs?

Was ist hier der Unterschied? Warum darf ich da das dann nicht ebenso
erwarten? :->

> > Und welche Apps denn so alles konkret? Finde ich unter Android gar 
> > noch "da alles wieder"?
> 
> Nein, deshalb schrub ich ja:
> 
> > > Also: Bedenke den Systemwechsel! Der kostet bares Geld! Egal in 
> > > welche Richtung.

Ja, aber auch unter Android findet man halt sicherlich "nicht alles
wieder". Könnte ich schon mal nicht sinnvoll fürs Usenet nutzen à la
NewsTap.

Auch unter Windows finde ich freilich "nicht alles wieder" gegenüber dem
Mac. So pauschal gesagt.

Bereits bei Texteditoren bin ich etwas erschrocken, wie wenig wirklich
gute es da gibt. Also vor allem unter Windows.

> Also Apple macht gutes Zeug. Android-Firmen haben aber aufgeholt. Neben
> der Software-Auswahl reizt mich an Android immer die relative Freiheit,
> die Apple nicht bietet (Termux?). Und natürlich, dass gleichwertige
> Hardware bei Apple viel teurer ist.

Also beim MacBook Neo oder dem typischen günstigen Schul-iPad tut sich
da die Windows|Android-Welt schon etwas schwer.

Außerdem sind gerade die S-Geräte von Samsung locker in der Preisklasse
von Apple. Teils wirklich gute Hardware, wenn nur wenigstens sowas wie
webOS oder Ubuntu Touch darauf laufen würde. :-)

(Mit einem Ökosystem von 2026.)

> Nun ja, wenn man sein Pixel 10 oder das Samsung A9 mit Windows
> verbindet, laufen die Apps auch (in einem Fenster). Und mein Samsung A9
> ist genauso handlich wie das iPad meiner Frau.

Du, ich habe an sich überhaupt nichts gegen Android. Oder gar Windows.
Ist halt beides nichts meins.

Sofern ich ein Android-Mobiltelefon kaufen würde, dann nur ein Google
Pixel. Aber auch die haben ihren Preis. Eher nichts für Sparbrötchen
dabei.

> Letztlich ist es eine Geschmacksfrage. Mein Ausflug in die Apple-Welt
> blieb folgenlos. Meine Frau schwört drauf.

Jede Jeck is anders. Und das ist auch gut so!

-- 

 Gruß

 Michael

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#55617 — Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro

Frommichaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe)
Date2026-06-25 21:15 +0200
SubjectRe: Psion Teklogix netBook, netBook Pro
Message-ID<1rxa2x3.zza86a14f64r9N@ID-7682.user.dfncis.de>
In reply to#55610
Sebastian Barthel <naitsabes@freenet.de> wrote:

> > Ach: Letztens mal so ein damals sauteures Psion Teklogix netBook Pro
> > samt Windows CE :-/ in den Händen gehabt. Wundert mich nicht, dass das
> > zum Ende von Psion beigetragen hat, da nicht kompatibel zum vorher sehr
> > viel besseren EPOC. Schon der Vorgänger ohne Pro war ein Flop. Den Markt
> > beherrscht heute aber ohnehin das iPad (Pro).
> 
> Warum auch immer der letzte Satz da wieder stehen muß ...

Der Trigger hat, wie vermutet ;-), ja vollumfänglich funktioniert. :-)

Und ist die Reply-Funktion von Deinem Pan auf einmal "defekt". ;-)

Aber ja, das ist halt nun mal so, was das iPad angeht. Meine Tochter
kommt in Kürze auch in eine iPad-Klasse, beim Junior funktioniert das
schon seit zwei Jahren samt MDM wunderbar. Spart vor allem viel Bücher
herumtragen. Und die Lehrkraft kann sich auf den eigentlichen Unterricht
konzentrieren, eher null auf das Gerät.

Hätte heute in einer alternativen Realität vermutlich ;-) freilich auch
ein Psion sein können. Wäre immer noch sehr viel besser als Windows
CE|viele OS-Namen à la Prince! :-)

Auch insbesondere das iPhone hat halt sehr vieles verändert. ;-)

<duck>

> aber ja, das ist ein eigenartiges Produkt insofern als das auf dem Gerät
> vorher ein gut etabliertes OS war und auch eine große Zahl eingeschworener
> User existiert haben muß.

Das war vor allem in den 1990ern bei Psion der Fall.

Psion ist bereits 2001 komplett aus den Consumer-Markt ausgestiegen -
keines dieser Consumer-Geräte hatte AFAIK je Bluetooth oder wenigstens
USB, nicht mal am Ende -, schon der damaligen Übermacht von PalmOS
wegen. Hielt sich aber dann auch nicht mehr lange, der letzte reine PDA
samt PalmOS war der Palm T|X 2005.

"Psion quits organiser market":

<https://www.theguardian.com/technology/2001/jul/12/internetnews.business>

<https://www.heise.de/news/Psion-macht-Schluss-Entwicklung-neuer-PDAs-gestoppt-37933.html>

Ja, ich weiß, diese unsäglichen oberflächlichen Quellen wieder mal.
Immerzu nur "haben muss", "eventuell", "vermutlich" usw. ist halt nicht
so meins: mea culpa! ;-)

Bei meinem ersten privaten Mobiltelefon - hier mal eher late adopter -
war Bluetooth schon wegen iSync ein absolutes Muss. Selbst Mäuse seit
2003 nur noch Bluetooth.

> Ich habe so ein Pro. Das ist schon wirklich ein sehr schönes Stück 
> Hardware. Leider aber ist die Bedienung dank der CE Oberfläche ein wenig,
> nun ja, "hakelig". Die haben sich da fast überhaupt nicht bemüht das 
> irgendwie besonders auf Stiftbenutzbarkeit auszulegen. Letztlich ist das
> vom "feeling" und der "Optik" wie ein Win98. Immerhin haben sie bei der
> Stiftbedienung so ein Rekalibrierungstool dabei, womit man den Stift ganz
> gut eingestellt bekommt. Funktioniert dann auch halbwegs.
> 
> Die Icons sind aber alle so klein und fummelig, daß man sie gar nicht per
> Hand/Fingertip (und dabei hieß es ja mal in der Werbung - information at
> your fingertips) bedienen könnte. Und wenn man Sachen vergrößert, 
> passiert das, was auch beim Desktop Win dieser Zeit passiert, es zerreißt
> die Optik ganz gewaltig.

Genau das war das Problem von Windows CE. Ging alsbald den gleichen Weg
wie schon zuvor PalmOS, bei CE war das aber auch nicht weiter tragisch.
CE war auf PDAs wirklich schräg: sozusagen Gullivers Windows-Reisen.

> Ich glaub aber nicht, daß der Vorgänger und das Pro Gerät ein echter Flop
> waren.

Beide sogar. Vor allem gegenüber den weit höheren Absatzzahlen von Psion
in den 1990ern. Das war da längst rum.

Quellen? Ach, ich lasse es diesmal. ;-)

Weil: Der Vorgänger des Pro war Psions letzter relevanter
EPOC-PDA-Versuch am Markt. Zudem war das ein reines B2B-Gerät. Hinzu kam
der sehr hohe Preis von fast 3000 Mark inklusive MwSt.

Für einen PDA letztlich. Ein "Gadget" für (sparsame) Consumer à la
Vobis-PC-Käufer war das eher nichts. Zudem meist damals gar nicht
kaufbar|finanziell darstellbar. Bei mir: dann für das viele Geld sehr
viel lieber ein iBook oder PowerBook.

(Meine Ü2000 waren "letztens" eine wohlwollende Untertreibung.)

Das Pro der gleichen Preislage war hingegen Psions letzter Versuch, der
ebenfalls schief ging. Zumal ebenso B2B, es wurde also praktisch eher
nicht primär über Vertriebskanäle für Endkunden verkauft, sondern nur
direkt an Unternehmen, Systemhäuser und dergleichen. Und selbst die
Konkurrenz an Windows-CE-Geräten als damalige Nische war einfach zu
groß.

Frei "zitiert": Angesichts ein paar Modellen von Psion|whatever|gar samt
CE und zig tausenden vieler hundert Windows-CE-Hersteller (samt da noch
fragmentierter CPU-Plattform xyz, geschweige denn beim OS), da ist das
wohl ein eher schiefer Blick auf das Psion-Produkt. ;-)

SCNR

> Man sieht die schon auch hin und wieder gebraucht angeboten. V.a. 
> aber die Basis Geräte von Psion haben wirklich auch große Userzahlen (für
> ihre Zeit) gehabt, sowas wie die 3er und 5er Reihe.

Auch den Flop Palm Treo samt webOS - darum war es schade - gab es
günstig im Abverkauf. Oder gar das HP TouchPad samt webOS, welches nach
der Übernahme von Palm noch erschien. Alsbald wurden die Rechte an webOS
an LG verscherbelt.

-- 

 Gruß

 Michael

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#55623 — Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro

From"F. W." <me@home.invalid>
Date2026-06-26 08:18 +0200
SubjectRe: Psion Teklogix netBook, netBook Pro
Message-ID<na6jt1Fe7iaU1@mid.individual.net>
In reply to#55617
Am 25.06.2026 um 21:15 schrieb Michael Noe:

> Aber ja, das ist halt nun mal so, was das iPad angeht. Meine Tochter
> kommt in Kürze auch in eine iPad-Klasse, beim Junior funktioniert
> das schon seit zwei Jahren samt MDM wunderbar. Spart vor allem viel
> Bücher herumtragen. Und die Lehrkraft kann sich auf den eigentlichen
> Unterricht konzentrieren, eher null auf das Gerät.

Ich frage mich, warum die Schulen jahrelang protestiert haben, dass wir
nur Windows-Geräte kauften und sich dann in die Arme von Apple werfen.

Dass irgendwann Fragen nach Macs kam, war mir damals als IT-Leiter schon
logisch. Dass der Etat das nicht hergab, aber auch.

Vor allem die Lehrer und Eltern des örtlichen Gymnasiums standen ständig
auf der Matte. Mein Vorschlag, den Förderverein zu fragen, stieß auf
Unverständnis. Aber ich wollte eben, auch beim MDM, so firmenunabhängig
wie möglich sein.

Also gab es weiterhin PCs. Ich hatte auch keine Leute, die Macs vernetzt
haben. Das hätte alles extra bezahlt werden müssen. Mehr Geld für
weniger Computer. Das war mit mir nicht zu machen.

FW

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#55644 — Re: Psion Teklogix netBook, netBook Pro

Frommichaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe)
Date2026-06-26 19:57 +0200
SubjectRe: Psion Teklogix netBook, netBook Pro
Message-ID<1rxbu4u.jzq98gjlyb71N@ID-7682.user.dfncis.de>
In reply to#55623
F. W. <me@home.invalid> wrote:

> > Aber ja, das ist halt nun mal so, was das iPad angeht. Meine Tochter
> > kommt in Kürze auch in eine iPad-Klasse, beim Junior funktioniert
> > das schon seit zwei Jahren samt MDM wunderbar. Spart vor allem viel
> > Bücher herumtragen. Und die Lehrkraft kann sich auf den eigentlichen
> > Unterricht konzentrieren, eher null auf das Gerät.
> 
> Ich frage mich, warum die Schulen jahrelang protestiert haben, dass wir
> nur Windows-Geräte kauften und sich dann in die Arme von Apple werfen.

Weil iPads hier seit längerem halt wohl die pragmatischste Lösung sind.
Gab ja auch einen ordentlichen Zuschuss, das Gerät gehört dem Schüler.

Ca. 70 bis 80 % der bayerischen Schulen setzen aktuell iPads bei
Tablet-PC|Notebook-Klassen ein. Wichtig dabei ist, dass alle Schüler das
exakt gleiche Gerät haben und sich die Lehrkräfte samt Schülern
fächerübergreifend zu mindestens 99 % auf den Unterricht konzentrieren
können - und nicht auf das Gerät.

Welche Geräte einheitlich verwendet werden, das dürfen hier die Schulen
jweils selbst entscheiden. Das teure Microsoft Surface - viel Geld für
wenig Computer - kommt da noch weniger vor als Android, aber auch das
soll es wohl geben.

Allerdings setzt hier Bayern als Backend massiv auf OSS samt ByCS|Mebis.

<https://www.bycs.de/>

<https://www.bycs.de/hilfe-und-tutorials/cloudspeicher/client-fuer-eigenes-endgeraet-herunterladen/index.html>

<https://www.km.bayern.de/digitale-schule-der-zukunft/erziehungsberechtigte/geraetekauf>

Aus den Erfahrungen eines Gymnasiallehrers samt eines Pilotprojektes vor
einigen Jahren - Beginn 2011 -, heute eher der Standard in Bayern:

<https://ipad-klasse.org>

Die Geräten waren vor Schulbeginn im September (5. Klasse) freilich samt
Schul-MDM komplett fertig konfiguriert.

Das heißt beim Schulbeginn z.B., dass alle privat installierten Apps
dann bis zum Unterrichtsschluss automatisch ausgeblendet sind. Und auch
sonst nichts die Kleinen "ablenken" kann.

Praktisch ist auch das samt App oder Webinterface:

<https://www.schulmanager-online.de>

Für die Lehrer, die Schüler. Und vor allem für die Eltern. ;-)

Elternbriefe, Krankmeldungen, Zahlungsaufforderungen usw. nur darüber
möglich.

Bin so immerzu informiert über Hausaufgaben, (kurzfristige) Änderungen
im Stundenplan. anstehende Arbeiten und sogar die in Bayern üblichen
Stegreifaufgaben, die ja öfters ;-) vorkommen: wenn man nur das
Klassenbuch aufmerksam genug liest, da gibt es zwischen den Zeilen oft
einen dezenten Hinweis. *Den* Vorteil hatte ich damals selbst nicht,
nicht unoft dann mal mit komplett heruntergelassener Hose dagestanden.
;-)

> Dass irgendwann Fragen nach Macs kam, war mir damals als IT-Leiter schon
> logisch. Dass der Etat das nicht hergab, aber auch.
> 
> Vor allem die Lehrer und Eltern des örtlichen Gymnasiums standen ständig
> auf der Matte. Mein Vorschlag, den Förderverein zu fragen, stieß auf
> Unverständnis. Aber ich wollte eben, auch beim MDM, so firmenunabhängig
> wie möglich sein.
> 
> Also gab es weiterhin PCs.

Waren das denn wenigstens Thin Clients? Weil sparen ist ja immer sehr
gut. ;-) Und wofür genau was? Konnten die in den Rucksack?

Hoffentlich aber doch wenigstens Windows-less? (Der sauteure Commodore
PC-10 1988 samt MS-DOS war Trauma genug.)

> Ich hatte auch keine Leute, die Macs vernetzt haben. Das hätte alles extra
> bezahlt werden müssen. Mehr Geld für weniger Computer. Das war mit mir
> nicht zu machen.

Ja, "damals". Eventuell. Heute womöglich noch in Bremen oder so? Das
schaut hier heute anders aus. ;-)

Übrigens auch bei Mittel- und Realschulen.

Aber die paar PCs, wozu freilich auch Macs gehören, kommen da primär
eigentlich fast nur noch im IT-Unterricht in heutigen Schulen vor. Je
nach gewähltem Fachbereich eher gar nicht mehr.

Notebook-Klassen in Bayern machen generell nur ca. 10 % aus, Tendenz
eher fallend.

Zur Beachtung: An sich würde ich freilich am liebsten möglichst nur OSS
in Schulen sehen, aber das ist nicht praktikabel. Schon aus der Sicht
eines Steuerzahlers.

À la dem Volla Tablet unter Ubuntu Touch. Leider hat die Sache nur sehr
viele Haken, sei es Ubuntu Touch selbst (an sich theoretisch eine super
Sache), sei es der hohe Preis, weil doppelt so hoch als beim aktuellen
Einstiegs-iPad, die halbe Rechenleistung und natürlich das Problem mit
dem MDM samt Schul-Apps. Und seien es nur die typischen Schulbuchverlage
wie etwa Cornelsen, Klett, Stark und Westermann. Uswusf.

Ich setze ja selbst seit 30 Jahren auch privat massiv Linux und BSD
neben macOS ein. Nur Windows kam da mangels Nutzen für mich praktisch
nie vor. Heute allenfalls noch als ARM64 via Parallels. Selten.

Wenn jemand Windows hingegen ganz toll findet, etwa zum Spielen oder für
was auch immer: warum denn auch nicht?

An sich ist mir hier™ das Endgerät recht egal, solange die
Unterrichtsinhalte nur vermittelt werden und der avisierte Abschluss
erreicht wird. Alleine schon, dass physische Bücher fast immer in der
Schule verbleiben können, bereits das ist sehr viel Mehrwert.

Weil: Meine Tochter "als laufender Meter" hatte in der Grundschule oft
mehr "Marschgepäck" dabei als ich damals als durchtrainierter Soldat,
was das Verhältnis zum Kampfgewicht angeht.

-- 

 Gruß

 Michael

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