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Groups > de.alt.folklore.computer > #45082 > unrolled thread
| Started by | michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) |
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| First post | 2024-07-10 18:34 +0200 |
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Verschollen? michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) - 2024-07-10 18:34 +0200
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Re: Verschollen? michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) - 2024-10-30 13:32 +0100
Re: Verschollen? "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2024-10-31 11:58 +0100
Re: Verschollen? michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) - 2024-10-29 18:45 +0100
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Re: Verschollen? Michael Noe <michaelnoeusenet@mac.com> - 2024-10-29 18:34 +0000
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Re: Verschollen? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-10-31 14:22 +0100
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Re: Verschollen? "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2024-10-31 11:52 +0100
Re: Verschollen? Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-10-31 11:35 +0000
Re: Verschollen? michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) - 2024-10-28 10:42 +0100
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-10-31 14:22 +0100 |
| Message-ID | <lohekpFsu2lU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #46684 |
Am 31.10.24 um 11:55 schrieb Chr. Maercker: > Michael Kraemer wrote: > [Kuba: Kein Kapital vorhanden. Sprich Devisenmangel.] > >> was denn, haben uns die Grünen einst nicht erzählt, >> es würde nur eine Kugel Eis kosten? > > Es gibt Technik, für die das zutrifft. In Ländern wie Kuba wäre die > sogar wirtschaftlich einsetzbar. > >> Andersrum: uns wird erzählt, das generische Maskulinum sei ein Problem. > > Eher die deutschen Artikel. Deshalb empfehle ich Plattdütsch im > Bundestag. :-) Wenn es automatische Übersetzter gibt?
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2024-10-31 15:38 +0100 |
| Message-ID | <mdhcvk-run.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #46689 |
Am 31.10.24 um 14:22 schrieb Hermann Riemann: > Am 31.10.24 um 11:55 schrieb Chr. Maercker: >> Michael Kraemer wrote: >> [Kuba: Kein Kapital vorhanden. Sprich Devisenmangel.] >> >>> was denn, haben uns die Grünen einst nicht erzählt, >>> es würde nur eine Kugel Eis kosten? >> >> Es gibt Technik, für die das zutrifft. In Ländern wie Kuba wäre die >> sogar wirtschaftlich einsetzbar. Welche Technik kostet nur (Preis f. 1 Kugel Eis bei uns) 1,60€ (pro WAS?) und liefert Unabhängige Energieversorgung? >>> Andersrum: uns wird erzählt, das generische Maskulinum sei ein Problem. >> >> Eher die deutschen Artikel. Deshalb empfehle ich Plattdütsch im >> Bundestag. :-) > > Wenn es automatische Übersetzter gibt? Verlege den Bundestag einfach nach Hamburg. Problem gelöst. ;-) Bye/ /Kay -- 🅿🅾🆂🆃🅴🅳 🆅🅸🅰 🅻🅴🅰🅵🅽🅾🅳🅴
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| From | Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-11-02 09:10 +0000 |
| Message-ID | <87f302cb438c8c5fe9763f309927d518@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #46690 |
On Thu, 31 Oct 2024 14:38:13 +0000, Kay Martinen wrote: > Am 31.10.24 um 14:22 schrieb Hermann Riemann: >> Am 31.10.24 um 11:55 schrieb Chr. Maercker: >>> Michael Kraemer wrote: >>> [Kuba: Kein Kapital vorhanden. Sprich Devisenmangel.] >>> >>>> was denn, haben uns die Grünen einst nicht erzählt, >>>> es würde nur eine Kugel Eis kosten? >>> >>> Es gibt Technik, für die das zutrifft. In Ländern wie Kuba wäre die >>> sogar wirtschaftlich einsetzbar. > > Welche Technik kostet nur (Preis f. 1 Kugel Eis bei uns) 1,60€ (pro > WAS?) und liefert Unabhängige Energieversorgung? > >>>> Andersrum: uns wird erzählt, das generische Maskulinum sei ein Problem. >>> >>> Eher die deutschen Artikel. Deshalb empfehle ich Plattdütsch im >>> Bundestag. :-) >> >> Wenn es automatische Übersetzter gibt? > > Verlege den Bundestag einfach nach Hamburg. Problem gelöst. Hamburg ist nicht oder nicht mehr Hochburg des Niederdeutschen.
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2024-10-31 11:52 +0100 |
| Message-ID | <vfvni5$1leun$1@solani.org> |
| In reply to | #46659 |
Michael Noe wrote: > Kein Kapital vorhanden. Sprich Devisenmangel. Chinesische Solartechnik ist billig. Ließe knapp mit Rum + Havanna-Zigarren bezahlen. China hat inzwischen genug Leute, die für Luxus einiges locker machen. > Und das US-Embargo tut natürlich sein übriges. Bei *chinesischen* Solarmodulen?? Können die China noch ernsthaft hindern, zu liefern? >> Die Tropeninsel hat ideale Voraussetzungen, andererseits keine eigenen >> fossilen Brennstoffe. > Kuba besitzt selbst drei produzierende Offshore-Ölfelder. Davon noch > viele unerschlossene, die aktuell vor allem mit kanadischer Hilfe > erschlossen werden. Kostet vermutlich mehr knappe Dollars als ein paar Windräder nebst Solaranlagen auf Hausdächern. >> Die könnten Solarmodule aus China importieren, dazu alte Windkraftanlagen. > Mit welcher frei konvertierbaren Währung denn bezahlt? ;-) Siehe oben. Vorausgesetzt natürlich, China ist an solchen Exporten interessiert, was ich aber nicht ausschließen würde. Und wenn die inzwischen wirklich Öl haben, bekommen sie auch Devisen. > Du warst da noch nie, gell? Etwas weit weg für einen Kurzurlaub, aber Reiseberichte kenne ich. > Was importierst Du denn so alles aus China? Wenigstens ein E-Auto von > dort, etwa von BYD, MG oder wenigstens ein aktueller Smart? Solaranlage > von da auf Deinem Dach? Genug Devisen solltest Du ja haben. ;-) Für Billigkrempel aus China sollten sogar dero bescheidene Deviseneinnahmen reichen. Und Windräder können sie selbst bauen, das muss nicht unbedingt Hightech sein, weil es dortzulande keine Konkurrenz gegen Energiemonopole a la RWE, Eon & Co. gibt. Und nicht nur das: es gibt solare Wärmeerzeuger, die kann jeder handwerklich begabte Mensch zusammenbauen, ohne jegliches Hightech-Material. In den Tropen funktionieren die obendrein fast ganzjährig. > Neue chinesische Autos habe ich in Kuba übrigens recht viele gesehen - Na bitte, geht doch! > sogar noch immer relativ viele alte Ladas, jedoch null Trabant oder > Wartburg -, Zweitakter müssen Gemisch tanken. Könnte auf der Insel ein Problem sein. > Schon mal das Stromnetz dort vor Ort gesehen? Bei deren Problemen kommt > "Öko", was die primäre Energieversorgung angeht, recht weit hinten. "Öko" würde ich dortzulande eher mit "Ökonomie" übersetzen. Marode Stromnetze sprechen für Inselanlagen. > geht es für die einfache Bevölkerung seit vielen Jahren vor allem darum, > wenigstens mal mehrstundenweise überhaupt (!) Strom zu haben. Können sie mit autonomen Windrädern und Solaranlagen bekommen, dort möglicherweise öfter als via inseleigenes Stromnetz. > mal was zu essen, was meist nur die Ausländer gegen Devisen kaufen > können. Und damit meine ich nichts, was in Europa als Chichi-Produkt > oder gar noch First-World-Bio/Vegan gilt. Z.B. Äpfel (Devisen...). Oder > Milch. Oder Eier. Oder auch Rindfleisch. Oder Benzin zu einem > darstellbaren Preis. Wenn sie sich chinesische Autos leisten und obendrein fossile US-Straßenkreuzer. Ladas usw. fahren, also fast alles Benzinfresser, scheint das kein ernsthaftes Problem zu sein. > Zu exportieren hat Kuba aktuell nicht viel: Außer Rum, Zigarren und > hochqualifiziertem medizinischem Personal, der Weltmarkt für Zucker ist > längst tot. Deshalb habe ich nur die ersteren beiden Exportartikel erwähnt. Öl wusste ich nicht und warhscheinlich brauchen sie das bischen, was bisher sprudelt, selbst. > Auch der Tourismus, was die meisten Devisen bringt, hat noch > immer nicht wieder die Zahlen vor Corona erreicht. >> Der diskontinuierliche Input stört wenig, Stromausfälle sind sie >> dortzulande gewöhnt. ;-) > Kuba besitzt AFAIR 7 Großkraftwerke für die normale Bevälkerung, AFAIK > allesamt mit Ölbefeuerung. Dazu ein schlechtes Stromnetz. That's the problem. > Das neueste ist von 1988 und noch mit > sowjetischer Technologie gebaut, dazu schlecht gewartet, kaum > Ersatzteile. So etwa hab ich mir das vorgestellt. Lange geht das also nicht mehr gut. > Der Bau des ersten AKW dort wurde Anfang der 1990er aus > bekannten Gründen eingestellt. Ich bin direkt daran vorbei gefahren. Am > "neuesten" Großkraftwerk Antonio Guiteras in der Provinz Matanzas > ebenso. Die Gründe sind mir nicht bekannt, vermuten würde ich aber den Zusammenbruch der UdSSR. Oder US-Veto. Über Anti-Atom-Bewegung auf Kuba ist nix bekannt. >> Kriegen die zu billig Öl aus Venezuela? > Die sind sowieso kurz vor dem Kollaps, trotz vielerlei Bodenschätze. Hat > aber ebenso viele hausgemachte Gründe. Einer der hausgemachten Gründe ist ihre altmodische Vorstellung von Stromversorgung, scheint mir. Dass Kuba nennenswert Bodenschätze hat, wusste ich in der Tat nicht. > Aber ja, die Ölimporte kommen aktuell vor allem aus Venezuela, früher > aus der Sowjetunion. (Russen dürfen dort noch rein, es können sich nur > sehr viele überhaupt nicht mehr leisten, schon des Fluges wegen, da > Luftraum in fast ganz Europa für russische Flugzeuge gesperrt.) Könnte gut sein, dass der Luftweg via Pazifik nur wenig länger ist. Und reiche Russen gibt es allemal genug. > Alleine 17 % der weltweit nachgewiesenen Erdölreserven sollen übrigens > in Venezuela lagern. Es gibt auch viele andere Bodenschätze dort, leider > zur Bananenrepublik per se verkommen, könnte die Schweiz Mittelamerikas > sein. Das Nachbarland Kolumbien hat Venezuela längst nicht nur > wirtschaftlich überholt - und das ist fast allen Belangen. Ja, dort läuft einiges schief. > Was hierzulande gerne oft samt arg viel Tagesfreizeiteinsatz als > "Probleme" evaluiert wird - à la "Gendern" -, so was hätte man in > solchen Ländern nur zu gern. :-/ Abgesehen davon, dass auch wir durchaus handfestere Probleme haben. > Da wird man hier in der dekadenten First World ganz schnell wieder > eingenordet. Eher wird man/frau das durch einen Besuch der Third World. Wobei mir gut recherchierte Berichte von dort völlig genügen, muss ich nicht extra hin fliegen. -- CU Chr. Maercker.
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| From | Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-10-31 11:35 +0000 |
| Message-ID | <7d43f4bf711cf9bab0e4c12a7906ad88@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #46683 |
On Thu, 31 Oct 2024 10:52:58 +0000, Chr. Maercker wrote: > Michael Noe wrote: >> Aber ja, die Ölimporte kommen aktuell vor allem aus Venezuela, früher >> aus der Sowjetunion. (Russen dürfen dort noch rein, es können sich nur >> sehr viele überhaupt nicht mehr leisten, schon des Fluges wegen, da >> Luftraum in fast ganz Europa für russische Flugzeuge gesperrt.) > > Könnte gut sein, dass der Luftweg via Pazifik nur wenig länger ist. Und > reiche Russen gibt es allemal genug. Norwegen nördlich umfliegen, und gut ist. https://cubasi.cu/en/news/russian-company-will-soon-restore-flights-havana Cubana de Aviación könnte womöglich noch etwas direkter fliegen, möglicherweise ist bei denen passendes und sparsames Langstreckengerät knapp.
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| From | michaelnoeusenet@mac.com (Michael Noe) |
|---|---|
| Date | 2024-10-28 10:42 +0100 |
| Message-ID | <1r24w7n.1u8mz0g1vwfoo7N@ID-7682.user.dfncis.de> |
| In reply to | #46615 |
Chr. Maercker <Zweistein@gmx-topmail.de> wrote: > > Danke für die Info. Schön, dass er noch erreichbar ist. Bin gerade in Kuba, > > wo es von Kanadiern geradezu wimmelt, auch als Investoren. > > Hab mal wieder Post von ihm bekommen. Die Zeiten, die Andreas momentan > via Hotspots online sein kann, sind wohl zu kurz, um länger im Usenet zu > blättern oder gar zu posten. Deshalb soll ich ausrichten, Andreas > vermisst einige Leute aus dem Usenet sehr und hofft, gelegentlich > wenigstens wieder einzelne Gruppen zu lesen. Schön zu lesen. :-) Gibt es für Linux denn keinen brauchbaren Offline-Newsreader? Selbst fürs iPhone/iPad ist NewsTap sehr brauchbar, da muss man nur für den Empfang/Versand von News kurz online sein. -- Gruß Michael
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| From | "Peter J. Holzer" <hjp-usenet4@hjp.at> |
|---|---|
| Date | 2024-10-28 19:17 +0100 |
| Message-ID | <slrnvhvl8v.1rn7r.hjp-usenet4@trintignant.hjp.at> |
| In reply to | #46627 |
On 2024-10-28 09:42, Michael Noe <michaelnoeusenet@mac.com> wrote:
> Gibt es für Linux denn keinen brauchbaren Offline-Newsreader?
Die Kombination aus leafnode und einem beliebigen Newsreader
funktioniert recht gut.
hp
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