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Groups > de.alt.folklore.computer > #43550 > unrolled thread
| Started by | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
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Segment-Anzeige vor LEDs Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2024-01-26 15:30 -0500
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2024-01-27 00:23 +0100
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2024-01-27 00:45 +0100
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2024-01-26 21:06 -0500
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Re: Segment-Anzeige vor LEDs Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2024-01-27 16:06 -0500
Transrapid (was: Segment-Anzeige vor LEDs) Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2024-01-28 14:07 +0100
Transrapid (was: Segment-Anzeige vor LEDs) Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2024-01-28 14:13 +0100
Transrapid (was: Segment-Anzeige vor LEDs) Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2024-01-28 14:23 +0100
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Re: Segment-Anzeige vor LEDs Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2024-02-04 16:47 +0100
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2024-02-06 16:21 +0100
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Re: Segment-Anzeige vor LEDs Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2024-01-28 22:20 -0500
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Re: Segment-Anzeige vor LEDs Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2024-01-29 20:54 -0500
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2024-02-01 16:55 +0100
Re: Segment-Anzeige vor LEDs "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2024-02-01 21:37 +0100
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2024-02-01 19:38 -0500
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2024-02-02 15:10 +0100
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Ignatios Souvatzis <u502sou@bnhb484.de> - 2024-02-07 18:00 +0000
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2024-02-07 23:13 -0500
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Christian Corti <use@reply.to> - 2024-02-08 09:44 +0100
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2024-02-12 17:47 +0100
Re: Segment-Anzeige vor LEDs Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2024-02-08 11:10 +0100
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-02-18 10:49 +0100 |
| Message-ID | <uqsnbm.9t0.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #43913 |
Glück auf!
um aufs topic zurückzukommen:
Hier ist noch eine Segmentanzeige (auch wenn die Uhr nicht laufen will)
<https://www.youtube.com/watch?v=TANe2d0VTGQ>
Spoiler: Fran Blanche zerlegt mal wieder alte Technik...
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Martin Hepperle <martin.hepperle@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2024-02-20 05:46 -0800 |
| Message-ID | <50891217-ac03-4db2-bfdc-c565c3f2a8b4n@googlegroups.com> |
| In reply to | #43921 |
Andreas Bockelmann schrieb am Sonntag, 18. Februar 2024 um 10:50:28 UTC+1: > Glück auf! > > um aufs topic zurückzukommen: > Hier ist noch eine Segmentanzeige (auch wenn die Uhr nicht laufen will) > > <https://www.youtube.com/watch?v=TANe2d0VTGQ> > > Spoiler: Fran Blanche zerlegt mal wieder alte Technik... > > -- > Mit freundlichen Grüßen > Andreas Bockelmann Hah! sehr schönes Video - endlich verstehe ich LEDs und moderne Elektronik. Ist schon erstaunlich, wie klein die Zahnräder heutzutage in so einem modernen Prozessor geworden sind. Muss meinen Rechner auch mal wieder abschmieren, damit er nicht abschmiert und nichts bricht. Martin
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 00:12 +0100 |
| Message-ID | <07fg8k-oc7.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #43554 |
Am 27.01.24 um 03:06 schrieb Andreas Kohlbach:
> On Sat, 27 Jan 2024 00:23:23 +0100, Wolfgang Martens wrote:
>>
>> Am Fr.,26.01.24 um 21:30 schrieb Andreas Kohlbach:
>>> <https://bashify.io/i/eTDDg1> habe ich aus einer Dokumentation für
>>> die Bombardierung Nazi-Deutschlands. Es wurde nicht direkt gesagt
>>> was man da sieht. Von der Zeit her sollte es aber vor 1945 liegen,
>>> und den Teil einer Leitstelle der Flugabwehr zeigen.
>>> Scheinen auch segmentierte Anzeigen zu sein. Aber nicht die
>>> Bekannten 7-Segment, die man aber später (60er?) oft im
>>> Zusammenhang mit LEDs kennt.
>>> Kann jemand sagen, auf welcher Technologie die Anzeige in der URL
>>> oben basiert.
>>
>> Ich zähle zwar 8 Segmente, aber die Technik ist bestimmt die gleiche
>> wie in Numitrons, einer Glühfadenröhre.
>
> Glühfadenröhre hört sich spannend an. Die wird es wohl sein.
In klein denke ich da an Sofitten-lampen z.b. für Skalenbeleuchtungen.
Stabförmig mit Langem Glühdraht.
> Wäre nun interessant zu wissen, wie das gemacht wird. Von "Computern" im
> modernen Sinne war man ja noch entfernt.
Elektromechanisches Schrittschaltwerk würde ich vermuten. Vielleicht
reichte es bei der Art Anzeige die nur rauf und runter zählen lassen zu
können. Also +1 und -1 was man mit einem Schrittschalter und einer Art
kodierscheibe mit Kontakten für die Segmente abfrühstücken könnte. Die
Ansteuerung aus der Ferne brauchte dann nur 2 Signale, Rauf und Runter.
Oder, um direkt einen Bestimmten Zahlenwert dar zu stellen. Könnte man
rein Mechanisch mit einer Art Steckkassette lösen.
Die Anzeigetafel sieht so aus als wäre die für einen Größeren Raum, z.b.
einen Lageraum wo etliche Leute die Als information nutzen.
> Zu dieser Zeit (1930er) war der von Zuse wohl der einzige Computer,
> dessen Wert von der Obrigkeit in Deutschland aber nicht erkannt wurde.
Hätte der überhaupt ein "Interface" dafür gehabt, oder hätte man erst
eines konstruieren müssen?
"Computer" waren damals doch eher die Mathekundigen Menschen die am
Tisch Manuell Berechnungen durchführten.
Bye/
/Kay
--
"Kann ein Wurstbrot die Welt retten?" :-)
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| From | Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 08:31 +0100 |
| Message-ID | <l1me65FculkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #43563 |
Kay Martinen schrieb : > Elektromechanisches Schrittschaltwerk würde ich vermuten. Vielleicht reichte > es bei der Art Anzeige die nur rauf und runter zählen lassen zu können. Also > +1 und -1 was man mit einem Schrittschalter und einer Art kodierscheibe mit > Kontakten für die Segmente abfrühstücken könnte. Ich kenne sowas aus einer Weichenummernvorwahlschaltung, hier aber per Ansteuerung über ca. 10 kg Fernmeldeflachrelais. Allerdings nicht als Segment- , sondern als mehrstellige zehnziffrige Projektoranzeige. Diese konnte dann mit entsprechender Verfügbarkeit von 7-Segment LED anschlußkompatibel ersetzt werden. Grüsse Frank
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 12:01 +0100 |
| Message-ID | <up5fmc.ap0.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #43564 |
Frank Nitzschner schrieb:
> Kay Martinen schrieb :
>
>> Elektromechanisches Schrittschaltwerk würde ich vermuten. Vielleicht reichte
>> es bei der Art Anzeige die nur rauf und runter zählen lassen zu können. Also
>> +1 und -1 was man mit einem Schrittschalter und einer Art kodierscheibe mit
>> Kontakten für die Segmente abfrühstücken könnte.
>
> Ich kenne sowas aus einer Weichenummernvorwahlschaltung, hier aber
> per Ansteuerung über ca. 10 kg Fernmeldeflachrelais. Allerdings nicht
> als Segment- , sondern als mehrstellige zehnziffrige Projektoranzeige.
> Diese konnte dann mit entsprechender Verfügbarkeit von 7-Segment LED
> anschlußkompatibel ersetzt werden.
>
> Grüsse
> Frank
>
Die Numitrons sind heute noch Flugzeugen vorhanden. Z.B. die
Frequenzanzeigen in den Funkgeräten für Sprechfunk und Funkfeuerpeilung sind
Numitirons. Das ist eine Technik, die die Amis als ausfallsicher anerkannt
und zugelassen haben.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 15:53 +0100 |
| Message-ID | <up5ovs$13j$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #43566 |
On 1/28/24 12:01, Andreas Bockelmann wrote: > Frank Nitzschner schrieb: >> Kay Martinen schrieb : >> >>> Elektromechanisches Schrittschaltwerk würde ich vermuten. Vielleicht >>> reichte >>> es bei der Art Anzeige die nur rauf und runter zählen lassen zu >>> können. Also >>> +1 und -1 was man mit einem Schrittschalter und einer Art >>> kodierscheibe mit >>> Kontakten für die Segmente abfrühstücken könnte. >> >> Ich kenne sowas aus einer Weichenummernvorwahlschaltung, hier aber >> per Ansteuerung über ca. 10 kg Fernmeldeflachrelais. Allerdings nicht >> als Segment- , sondern als mehrstellige zehnziffrige Projektoranzeige. >> Diese konnte dann mit entsprechender Verfügbarkeit von 7-Segment LED >> anschlußkompatibel ersetzt werden. >> >> Grüsse >> Frank >> > > Die Numitrons sind heute noch Flugzeugen vorhanden. Z.B. die > Frequenzanzeigen in den Funkgeräten für Sprechfunk und Funkfeuerpeilung > sind Numitirons. Das ist eine Technik, die die Amis als ausfallsicher > anerkannt und zugelassen haben. Numitrons oder minitrons? Egal, beide haben einen großen Vorteil gegenüber LEDs. Nach einem Crash kann man erkennen welche Segmente beim Aufprall geleuchtet haben. Gerrit
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 18:54 +0100 |
| Message-ID | <vvgi8k-hfp.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #43572 |
Am 28.01.24 um 15:53 schrieb Gerrit Heitsch:
> On 1/28/24 12:01, Andreas Bockelmann wrote:
>> Frank Nitzschner schrieb:
>>> Kay Martinen schrieb :
>>>
>>>> Elektromechanisches Schrittschaltwerk würde ich vermuten.
>>>> Vielleicht reichte es bei der Art Anzeige die nur rauf und
>>>> runter zählen lassen zu können. Also +1 und -1 was man mit
>>>> einem Schrittschalter und einer Art kodierscheibe mit Kontakten
>>>> für die Segmente abfrühstücken könnte.
>>>
>>> Ich kenne sowas aus einer Weichenummernvorwahlschaltung, hier
>>> aber per Ansteuerung über ca. 10 kg Fernmeldeflachrelais.
Für die Fahrstraßen-steuerung eines Stellwerkes bei der Bahn?
>>> Allerdings nicht als Segment- , sondern als mehrstellige
>>> zehnziffrige Projektoranzeige. Diese konnte dann mit
>>> entsprechender Verfügbarkeit von 7-Segment LED anschlußkompatibel
>>> ersetzt werden.
Zehn Ziffern a 7 Segmente? Also nur Zahlen und keine Buchstaben.
Angeblich soll vor Jahr(zehnten) bei der DB sogar eine damals schon
obsoleter 80186 State-of-the-Art gewesen sein. Weil der noch nicht so
komplex war und "berechenbare" Ausfall-optionen hätte.
Eine Regel der Technik lautet ja das etwas nur nach der Sicheren Seite
hin ausfallen darf.
>> Die Numitrons sind heute noch Flugzeugen vorhanden. Z.B. die
>> Frequenzanzeigen in den Funkgeräten für Sprechfunk und
>> Funkfeuerpeilung sind Numitirons. Das ist eine Technik, die die
>> Amis als ausfallsicher anerkannt und zugelassen haben.
Bestimmt... wie eine Mechanische Seilwinde... die von einem
Microcontroller gesteuert wird. :-)
Wenn der ausfällt sieht man dennoch den Status der Seilwinde direkt an
der HW.
> Numitrons oder minitrons? Egal, beide haben einen großen Vorteil
> gegenüber LEDs. Nach einem Crash kann man erkennen welche Segmente
> beim Aufprall geleuchtet haben.
Durch Analyse der Glühdrähte um raus zu finden ob/welcher nach
Zerstörung des evakuuierten Glaskolbens verdampft ist?
Ich hab mal gelesen das man dadurch auch beweisen könne ob ein
Autofahrer wirklich geblinkt hätte - falls es beim Unfallhergang da
zweifel gab.
Mit den heute üblichen LED-Blinkern dürfte das dann auch nicht mehr gehen.
Mit heute üblichem Überkandidelten Technikeinsatz könnte man natürlich
auch einen kleinen Microcontroller im jew. Blinker plazieren der jeden
Leuchtvorgang mit Zeitstempel protokolliert. Den Chip nach einem Crash
wieder zu finden ist vielleicht sogar einfacher als die Glühdrähte.
Riecht mir dennoch nach BLOAT. Danach kann dann nur noch der
Pfurz-Sensor im Fahrersitz kommen um zu beweisen das der wg. Darmwinden
abgelenkt war.
Dabei gehörte so ein Sensor eher in die Gehirne der Typen die sich so
was einfallen ließen. :)
Bye/
/Kay
--
"Kann ein Wurstbrot die Welt retten?" :-)
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| From | Markus Elsken <markus.elsken@ewetel.net> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 23:55 +0100 |
| Message-ID | <l1o4b8Fm6u6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #43573 |
Moin! Am 28.01.24 um 18:54 schrieb Kay Martinen: > Ich hab mal gelesen das man dadurch auch beweisen könne ob ein > Autofahrer wirklich geblinkt hätte - falls es beim Unfallhergang da > zweifel gab. Jein - das gibt es eine 50/50-Chance (oder wie er Blingeber auch immer das on-off-Verhältnix eingestellt hat), dass das Blinklämpchen bei Zerstörung gerade aus war. Für das Fahrlicht ging das allerdings - bis LED & Co kamen. mfg Markus
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-29 01:08 +0100 |
| Message-ID | <jt6j8k-kp5.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #43574 |
Am 28.01.24 um 23:55 schrieb Markus Elsken:
> Moin!
>
> Am 28.01.24 um 18:54 schrieb Kay Martinen:
>> Ich hab mal gelesen das man dadurch auch beweisen könne ob ein
>> Autofahrer wirklich geblinkt hätte - falls es beim Unfallhergang da
>> zweifel gab.
>
> Jein - das gibt es eine 50/50-Chance (oder wie er Blingeber auch immer
> das on-off-Verhältnix eingestellt hat), dass das Blinklämpchen bei
> Zerstörung gerade aus war.
Ich hatte das so verstanden das auch zum Zeitpunkt des Zerstörtwerdens
des Glaskolbens ein kurz vorher erhitzter (Leuchtender) Glühdraht dann
(bei Luftkontakt?) anders kaputt geht als einer der länger nicht an war,
also nicht blinkte.
Okay, so ein Glühfaden hat wenig Thermische Kapazität. Allerdings haben
Blinker üblicherweise ca 1 Hz was 500ms Einschaltung bedeuten könnte,
gefolgt von 500ms Pause, u.s.w.
Aber möglicherweise ist das auch eine Speziellere/Teurere Untersuchung
die man ggf. nur bei entsprechenden Streitwerten anstellen würde.
> Für das Fahrlicht ging das allerdings - bis LED & Co kamen.
Das ist Naheliegend weil es länger an ist ohne Blinken. Und es fließt
viel mehr Strom und Halo's brennen sowieso etwas anders durch.
Obwohl mir das bei neueren Autos auch schon auffiel. Die Schalten den
Scheinwerfer auf der Seite kurz aus wenn dort geblinkt wird. Vermutlich
eher das Tagfahrlicht. Nachts bin ich selten unterwegs da habe ich es
noch nicht gesehen.
Bye/
/Kay
--
"Kann ein Wurstbrot die Welt retten?" :-)
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 22:32 -0500 |
| Message-ID | <874jew24ru.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #43573 |
On Sun, 28 Jan 2024 18:54:39 +0100, Kay Martinen wrote: > >>>> Allerdings nicht als Segment- , sondern als mehrstellige >>>> zehnziffrige Projektoranzeige. Diese konnte dann mit >>>> entsprechender Verfügbarkeit von 7-Segment LED anschlußkompatibel >>>> ersetzt werden. > > Zehn Ziffern a 7 Segmente? Also nur Zahlen und keine Buchstaben. Buchstaben sehen schlecht aus, wenn man es doch versucht. Ein Schachcomputer von 1977 oder 1978 hat es versucht. Beim Schach gibt es ja nur die Felder A-H. Bis auf das G gut zu lesen, wenn man auch zwischen Groß- und Kleinbuchstaben wechselte. Hier hatte man das "G" zu einer "9" gemacht. Zumindest eindeutig, weil das höchste melden eine 8 ist. -- Andreas
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| From | Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-29 15:58 +0100 |
| Message-ID | <l1pspeF1hdiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #43573 |
Kay Martinen schrieb : > > Für die Fahrstraßen-steuerung eines Stellwerkes bei der Bahn? > Gs II Sp64b Spurplanstw bei der DR > > Zehn Ziffern a 7 Segmente? Also nur Zahlen und keine Buchstaben. > Keine Segmente, eine Mattscheibe und 10 kleine Optiken mit Ziffernmaske, Kondensoroptik und 24V-Lampe. Den Glühfaden jeder einzelnen Lampe musste man mit der Fassung auf gleichmäßig starkes Bil justieren. > Angeblich soll vor Jahr(zehnten) bei der DB sogar eine damals schon obsoleter > 80186 State-of-the-Art gewesen sein. Weil der noch nicht so komplex war und > "berechenbare" Ausfall-optionen hätte. Wieso vor Jahrzenten? Die Geschwindigkeiten selbst auf den HGV-Strecken brauchen recht wenig Rechenleistung rein zur Verarbeitung der von der Außenanlage kommenden Signale. Dazu kommen noch Sicherheitgeschichten, ggf. Verschlüsselung und Protokollwandlung. Und da arbeitet ja nicht nur eine CPU, das geht eher in die Hunderte. > Eine Regel der Technik lautet ja das etwas nur nach der Sicheren Seite hin > ausfallen darf. So soll es sein.. > > Bestimmt... wie eine Mechanische Seilwinde... die von einem > Microcontroller gesteuert wird. :-) Ja, gibt es noch bei mir in der Nähe. Stichwort Dresdner Winde. Wer den el. Motor ansteuert ist der Winde egal:-) > Wenn der ausfällt sieht man dennoch den Status der Seilwinde direkt an der > HW. Quecksiberschweinchen sei Dank;-) Grüsse Frank
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-29 17:47 +0100 |
| Message-ID | <qd1l8k-5dt.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #43584 |
Am 29.01.24 um 15:58 schrieb Frank Nitzschner:
> Kay Martinen schrieb :
[Weichennummernvorwahl]
>> Für die Fahrstraßen-steuerung eines Stellwerkes bei der Bahn?
> Gs II Sp64b Spurplanstw bei der DR
Uff, da gibt es tatsächlich einen Wikipedia-Artikel zu. Tl:Dr obwohl ich
es überflog. Was sind denn da "Spurkabel" und was "Zimmerkabel"? Du
scheinst dich da aus zu kennen.
Das mit der Weichennummernvorwahl ist dann vermutlich dazu gedacht um
bei einer aktiven/verriegelten Fahrstraße nach deren Auflösung gleich
die nächste Fahrstraße wählen zu können. Oder geht es da um Manuelle
Sonderfälle die nicht automatisch geschaltet werden (Start-Ziel-Tasten)?
>> Zehn Ziffern a 7 Segmente? Also nur Zahlen und keine Buchstaben.
>>
> Keine Segmente, eine Mattscheibe und 10 kleine Optiken mit
> Ziffernmaske, Kondensoroptik und 24V-Lampe.
> Den Glühfaden jeder einzelnen Lampe musste man mit der Fassung
> auf gleichmäßig starkes Bil justieren.
Also eine 24V Lampe für eine Ziffer, oder doch pro Segment?
Mir ist so als hätten wir über solche Segment-Displays hier schon mal
gesprochen. Anläßlich Fallblatt-Anzeigen und ihrer "Leuchtenden"
Alternativen.
>> Angeblich soll vor Jahr(zehnten) bei der DB sogar eine damals schon obsoleter
>> 80186 State-of-the-Art gewesen sein. Weil der noch nicht so komplex war und
>> "berechenbare" Ausfall-optionen hätte.
>
> Wieso vor Jahrzenten? Die Geschwindigkeiten selbst auf den HGV-Strecken
> brauchen recht wenig Rechenleistung rein zur Verarbeitung der von der
> Außenanlage kommenden Signale. Dazu kommen noch Sicherheitgeschichten,
> ggf. Verschlüsselung und Protokollwandlung. Und da arbeitet ja nicht
> nur eine CPU, das geht eher in die Hunderte.
Es ist nur lange her das ich darüber las. Ich wollte damit nicht sagen
das die DB da jetzt was neueres einsetzte - oder müsste.
Sicherheit geht eben vor Innovation.
>> Eine Regel der Technik lautet ja das etwas nur nach der Sicheren Seite hin
>> ausfallen darf.
>
> So soll es sein..
Ich meine man hört eher von Zügen die Stehen blieben als von welchen die
wg. eines Systemfehlers aufeinander oder aus dem Gleis gerieten.
Wenn dann scheint es eher um die Gleise selbst, das Gleisbett oder das
Drumherum wie ein nicht freies Lichtraumprofil zu gehen.
>> Bestimmt... wie eine Mechanische Seilwinde... die von einem
>> Microcontroller gesteuert wird. :-)
>
> Ja, gibt es noch bei mir in der Nähe. Stichwort Dresdner Winde.
> Wer den el. Motor ansteuert ist der Winde egal:-)
:-) In den späten 80'ern habe ich im Schaltschrankbau gearbeitet und
u.a. Kleinserien Einer Windensteuerung montiert. Wie es hieß für
Deutsche U-Boote. Das war alles "diskret" verdrahtet, nix Elektronik.
>> Wenn der ausfällt sieht man dennoch den Status der Seilwinde direkt an der
>> HW.
>
> Quecksiberschweinchen sei Dank;-)
Nur brechen dürfen die nicht, das wäre nicht gesund. Heute gibt es ja
Mikroschalter für alles mögliche, Hallsensoren, Lichtschranken u.s.w.
Der Unterschied ist eine Indirekte Art des Schaltens. Ändert das
Hg-Röhrchen seine Lage schaltet es den Stromkreis direkt durch seinen
Inhalt. Die anderen müssen die Bewegung auch mechanisch übermittelt
bekommen, machen das dann aber über Stößel, Rollen, Mitnehmer oder
ähnliches die dann den eigentlichen oft Nicht-verschleißfreien Kontakt
betätigen.
In dem Zusammenhang: Ich hatte mal einen Alten Kinogleichrichter.
Drehstromtrafos, Selengleichrichter und einen Ventilator zur Kühlung des
vorgenannten. Das ganze Gerät funktionierte NUR dann wenn der auch los
lief. Eine Alu-Klappe darüber (Windrelais) mit einem Hg-Röhrchen
schaltete das Gerät eigentlich erst ein.
Ausfall zur Sicheren Seite: Versagt der Lüfter fällt die Klappe und
schaltet das Komplette Gerät stromlos. Der könnte übrigens ähnlich Alt
gewesen sein wie deine O.g. Steuerung.
Bye/
/Kay
--
"Kann ein Wurstbrot die Welt retten?" :-)
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| From | Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-29 18:33 +0100 |
| Message-ID | <l1q5qcF3431U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #43588 |
Kay Martinen schrieb : > Am 29.01.24 um 15:58 schrieb Frank Nitzschner: >> Kay Martinen schrieb : > > [Weichennummernvorwahl] > > Uff, da gibt es tatsächlich einen Wikipedia-Artikel zu. Tl:Dr obwohl ich es > überflog. Was sind denn da "Spurkabel" und was "Zimmerkabel"? Du scheinst > dich da aus zu kennen. Spurkabel verbinden die jeweiligen je nach Anwendung standardisierten Relaisgrupppen entsprechend der Topologie der Außenanlage (Spurplan). Zimmerkabel verbinden die Bedieneinrichtungen mit den Gruppen bzw. stellen die Verbindung von diesen zu den Kabelverteilern her mit denen auf Erdkabel übergeschaltet wird. Zimmerkabel sind nicht für Anwendungen außerhalb von Gebäuden geeignet, der Schutzaufbau des Kabels ist gering. > > Das mit der Weichennummernvorwahl ist dann vermutlich dazu gedacht um bei > einer aktiven/verriegelten Fahrstraße nach deren Auflösung gleich die nächste > Fahrstraße wählen zu können. Oder geht es da um Manuelle Sonderfälle die > nicht automatisch geschaltet werden (Start-Ziel-Tasten)? In der Regel stellen sich ja die Weichen mit den Start-Ziel Tasten von selber in die gewünschte Lage. Hat man aber sehr viele Weichen und muß nur sehr wenig einzeln stellen spart man sich die Tastenmechanik in jeden Weichenelement. Man wählt die Nummer aus und mit je einer Weichen- und Weichengruppentaste kann man diese dann stellen. > > Also eine 24V Lampe für eine Ziffer, oder doch pro Segment? > Eine je Ziffer, wie gesagt: Prinzipiell 10x ein Mini-Diaprojektor. Das Bodenstück hatte Druckkontakte für jede Lampe, und so konnte man relativ einfach mit einem 1 aus 10 zu 7-Segment Decoder das Oberteil ersetzen. Theoretisch dürfte da sogar eine Handvoll Dioden und Widerstände gereicht haben; -ich habe die nie auseinandergebaut:-) > > Es ist nur lange her das ich darüber las. Ich wollte damit nicht sagen das > die DB da jetzt was neueres einsetzte - oder müsste. > > Sicherheit geht eben vor Innovation. > Der Nachweis der signaltechnisch sicheren Funktion ist das Aufwendigste. > > Nur brechen dürfen die nicht, das wäre nicht gesund. Heute gibt es ja > Mikroschalter für alles mögliche, Hallsensoren, Lichtschranken u.s.w. > Mikroschalter machen vor allen im Winter Probleme. Einfach gekapselte Industriebauformen haben aufgrund des T/N-Temperaturunterschiedes öfters mal vereiste Kontakte. > Ausfall zur Sicheren Seite: Versagt der Lüfter fällt die Klappe und schaltet > das Komplette Gerät stromlos. Der könnte übrigens ähnlich Alt gewesen sein > wie deine O.g. Steuerung. Ein paar von diesen Stellwerken laufen noch gut und auch noch Älteres. Grüsse Frank
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 22:28 -0500 |
| Message-ID | <877cjs24yb.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #43563 |
On Sun, 28 Jan 2024 00:12:00 +0100, Kay Martinen wrote: > > Am 27.01.24 um 03:06 schrieb Andreas Kohlbach: > >> Wäre nun interessant zu wissen, wie das gemacht wird. Von "Computern" im >> modernen Sinne war man ja noch entfernt. > > Elektromechanisches Schrittschaltwerk würde ich vermuten. Vielleicht > reichte es bei der Art Anzeige die nur rauf und runter zählen lassen > zu können. Also +1 und -1 was man mit einem Schrittschalter und einer > Art kodierscheibe mit Kontakten für die Segmente abfrühstücken > könnte. Die Ansteuerung aus der Ferne brauchte dann nur 2 Signale, > Rauf und Runter. > > Oder, um direkt einen Bestimmten Zahlenwert dar zu stellen. Könnte man > rein Mechanisch mit einer Art Steckkassette lösen. Hätte man vielleicht einfach mit Rollen machen können. > Die Anzeigetafel sieht so aus als wäre die für einen Größeren Raum, > z.b. einen Lageraum wo etliche Leute die Als information nutzen. War sicher groß. Leider sah ich keinen Kontext. Aber ein paar Bilder (wie sich die Zahlen ändern) konnte man sehen. Es ging um die deutsche Flugabwehr. Wohl also ein Leitstand, wo von irgendwoher Radar-Daten bereitgestellt werden, um die Fokke-Wulffs und so zu starten. Die Doku müsste ich noch haben. Bei Interesse stelle schneide ich betreffenden Teil aus, und stelle ihn für ein paar tage auf meinen Server. Dort sieht man, wie sich die Zahlen verändern. -- Andreas
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2024-01-29 20:38 -0500 |
| Message-ID | <87eddzzjkl.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #43578 |
On Sun, 28 Jan 2024 22:28:44 -0500, Andreas Kohlbach wrote: > > War sicher groß. Leider sah ich keinen Kontext. Aber ein paar Bilder (wie > sich die Zahlen ändern) konnte man sehen. Es ging um die deutsche > Flugabwehr. Wohl also ein Leitstand, wo von irgendwoher Radar-Daten > bereitgestellt werden, um die Fokke-Wulffs und so zu starten. > > Die Doku müsste ich noch haben. Bei Interesse stelle schneide ich > betreffenden Teil aus, und stelle ihn für ein paar Tage auf meinen > Server. Dort sieht man, wie sich die Zahlen verändern. [Bei der Gelegenheit auch einen Tippfehler von mir korrigiert ;-)] Niemand? Dabei war so sicher, sodass ich die Episode bereits durchsuchte, und den Teil heraus schnitt. Dann eben nicht! ;-) -- Andreas
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-27 12:58 +0100 |
| Message-ID | <l1k9f0F15c2U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #43550 |
Am 26.01.24 um 21:30 schrieb Andreas Kohlbach: > <https://bashify.io/i/eTDDg1> habe ich aus einer Dokumentation für die > Bombardierung Nazi-Deutschlands. Es wurde nicht direkt gesagt was man da > sieht. Von der Zeit her sollte es aber vor 1945 liegen, und den Teil > einer Leitstelle der Flugabwehr zeigen. > > Scheinen auch segmentierte Anzeigen zu sein. Aber nicht die Bekannten > 7-Segment, die man aber später (60er?) oft im Zusammenhang mit LEDs > kennt. > > Kann jemand sagen, auf welcher Technologie die Anzeige in der URL oben > basiert. Die Sieben Segment Anzeige, die ich mir 1975 über Versandhandel gekauft hatte, hatte ganz normale Glühdrähte.
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| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2024-01-27 16:11 -0500 |
| Message-ID | <875xze32j1.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #43556 |
On Sat, 27 Jan 2024 12:58:24 +0100, Hermann Riemann wrote: > > Am 26.01.24 um 21:30 schrieb Andreas Kohlbach: > >> Scheinen auch segmentierte Anzeigen zu sein. Aber nicht die >> Bekannten >> 7-Segment, die man aber später (60er?) oft im Zusammenhang mit LEDs >> kennt. >> Kann jemand sagen, auf welcher Technologie die Anzeige in der URL >> oben >> basiert. > > Die Sieben Segment Anzeige, die ich mir 1975 über Versandhandel gekauft > hatte, hatte ganz normale Glühdrähte. LED hatten laut Wikipedia ihren ersten kommerziellen Einsatz bereits 1962. Sollte bald sehr preiswert geworden sein. IIRC schaffte unsere Schule 1978 Taschenrechner an (Eltern bezahlt, aber aufgrund der Stückzahl mit Rabatt), die rote LEDs hatten, vermute ich mal. Irgendwas von TI (natürlich). -- Andreas
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| From | Markus Elsken <markus.elsken@ewetel.net> |
|---|---|
| Date | 2024-01-27 23:09 +0100 |
| Message-ID | <l1ld98F794pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #43561 |
Moin! Am 27.01.24 um 22:11 schrieb Andreas Kohlbach: > IIRC schaffte unsere Schule 1978 Taschenrechner an (Eltern bezahlt, aber > aufgrund der Stückzahl mit Rabatt), die rote LEDs hatten, vermute ich > mal. Irgendwas von TI (natürlich). Damals war der TI-30 sehr beliebt. Der Jahrgang vor uns hatte die noch, wir bekamen die TI-45 mit grünem VFD. Der lebt übrigens immer noch ;-) mfg Markus
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| From | Michael Pachta <mipani@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 10:18 +0100 |
| Message-ID | <l1mkfnFe02rU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #43562 |
Am 27.01.2024 um 23:09 schrieb Markus Elsken: > Damals war der TI-30 sehr beliebt. Der Jahrgang vor uns hatte die noch, > wir bekamen die TI-45 mit grünem VFD. Der lebt übrigens immer noch ;-) Die Taschenrechner (weiß nicht mehr, welche das waren) an unsrer Schule wurden nur gelegentlich als Leihgabe heraus gegeben. Die waren alle in einem großen Koffer mit Stromschluss. Die Rechner hatten Akkus und mussten mit ihren Ladekontakten entsprechend in den Koffer gesetzt werden.
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| From | Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2024-01-28 12:11 +0100 |
| Message-ID | <ecph8k-q4c.ln1@tempo.martinkl.dialup.fu-berlin.de> |
| In reply to | #43562 |
Markus Elsken <markus.elsken@ewetel.net> wrote: > Am 27.01.24 um 22:11 schrieb Andreas Kohlbach: >> IIRC schaffte unsere Schule 1978 Taschenrechner an (Eltern bezahlt, aber >> aufgrund der Stückzahl mit Rabatt), die rote LEDs hatten, vermute ich >> mal. Irgendwas von TI (natürlich). > Damals war der TI-30 sehr beliebt. Der Jahrgang vor uns hatte die noch, > wir bekamen die TI-45 mit grünem VFD. Der lebt übrigens immer noch ;-) Wir mussten noch den Rechenschieber nutzen, erst die Klassen nach uns bekamen Taschenrechner, ebenfalls den TI-30. Später (Richtung Abitur) durften wir dann auch Taschenrechner nutzen, IIRC durfte man sich dann kaufen was man wollte, es durfte nur kein programmierbarer sein. Martin
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