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Groups > de.alt.comm.android > #17227 > unrolled thread

Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider

Started by"Andreas M. Kirchwitz" <amk@spamfence.net>
First post2015-07-10 15:59 +0000
Last post2015-07-15 11:31 +0200
Articles 20 on this page of 50 — 15 participants

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Contents

  Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider "Andreas M. Kirchwitz" <amk@spamfence.net> - 2015-07-10 15:59 +0000
    Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider "Andreas M. Kirchwitz" <amk@spamfence.net> - 2015-07-10 22:39 +0000
      Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2015-07-11 02:54 +0200
      Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-07-11 09:00 +0200
        Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2015-07-11 09:42 +0200
          Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-07-11 10:20 +0200
            Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2015-07-11 19:39 +0200
        Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Werner Schmidt <werner1@foni.net> - 2015-07-11 12:50 +0200
          Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-07-11 13:51 +0200
            Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Werner Schmidt <werner1@foni.net> - 2015-07-11 17:16 +0200
            Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2015-07-11 19:44 +0200
              Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider "Andreas M. Kirchwitz" <amk@spamfence.net> - 2015-07-12 14:07 +0000
                Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2015-07-13 00:31 +0200
                  Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Werner Schmidt <werner1@foni.net> - 2015-07-13 10:45 +0200
                Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2015-07-13 00:33 +0200
                  Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Lennart Blume <Lennart.Blume@gmx.de> - 2015-07-13 10:55 +0200
                  Re: Bezahlmethoden "Andreas M. Kirchwitz" <amk@spamfence.net> - 2015-07-13 21:36 +0000
                    Re: Bezahlmethoden "Andreas M. Kirchwitz" <amk@spamfence.net> - 2015-07-15 00:23 +0000
                      Re: Bezahlmethoden Johann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com> - 2015-07-15 07:56 +0000
                        Re: Bezahlmethoden dseppi@a1.net (David Seppi) - 2015-07-15 08:51 +0000
                      Re: Bezahlmethoden frank paulsen <frank.paulsen@gmx.net> - 2015-07-15 08:42 +0200
                        Re: Bezahlmethoden dseppi@a1.net (David Seppi) - 2015-07-15 09:00 +0000
                          Re: Bezahlmethoden Rolf Mantel <Rolf.Mantel@web.de> - 2015-07-15 12:47 +0200
                            Re: Bezahlmethoden dseppi@a1.net (David Seppi) - 2015-07-15 11:48 +0000
                          Re: Bezahlmethoden Johann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com> - 2015-07-15 13:03 +0000
                        Re: Bezahlmethoden Jochen Spieker <usenet-nospam@well-adjusted.de> - 2015-07-16 16:10 +0200
                        Re: Bezahlmethoden "Harald Klotz" <klotz@freenet.de> - 2015-07-17 03:00 +0200
                          Re: Bezahlmethoden "Harald Klotz" <klotz@freenet.de> - 2015-07-18 18:41 +0200
                            Re: Bezahlmethoden Andreas Kohlbach <july15.7.ankman@spamgourmet.net> - 2015-07-18 16:42 -0400
                              Re: Bezahlmethoden Norbert Hahn <nospam@nospam.invalid> - 2015-07-18 23:30 +0200
                                Re: Bezahlmethoden Andreas Kohlbach <july15.7.ankman@spamgourmet.net> - 2015-07-19 17:27 -0400
                              Re: Bezahlmethoden Johann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com> - 2015-07-18 22:09 +0000
                              Re: Bezahlmethoden "Harald Klotz" <klotz@freenet.de> - 2015-07-19 00:36 +0200
                                Re: Bezahlmethoden Andreas Kohlbach <july15.7.ankman@spamgourmet.net> - 2015-07-19 17:37 -0400
                    Re: Bezahlmethoden Rolf Mantel <Rolf.Mantel@web.de> - 2015-07-15 10:59 +0200
                      Re: Bezahlmethoden dseppi@a1.net (David Seppi) - 2015-07-15 09:02 +0000
                        Re: Bezahlmethoden Rolf Mantel <Rolf.Mantel@web.de> - 2015-07-15 12:48 +0200
                  Re: Bezahlmethoden Johann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com> - 2015-07-14 05:32 +0000
                    Re: Bezahlmethoden Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2015-07-14 10:03 +0200
                Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Johann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com> - 2015-07-12 23:32 +0000
    Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Johann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com> - 2015-07-11 07:31 +0000
    Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Johann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com> - 2015-07-11 07:32 +0000
    Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Ralph Stahl <post@rstahl.de> - 2015-07-11 12:07 +0200
      Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Ralph Stahl <post@rstahl.de> - 2015-07-13 10:59 +0200
      Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Ralph Stahl <post@rstahl.de> - 2015-07-13 13:03 +0200
      Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Ralph Stahl <post@rstahl.de> - 2015-07-14 15:17 +0200
      Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider "Andreas M. Kirchwitz" <amk@spamfence.net> - 2015-07-14 14:48 +0000
        Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2015-07-14 17:39 +0200
          Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Ralph Stahl <post@rstahl.de> - 2015-07-15 11:25 +0200
            Re: NFC zum Bezahlen unabhängig vom Provider Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2015-07-15 11:31 +0200

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#17306 — Re: Bezahlmethoden

Fromfrank paulsen <frank.paulsen@gmx.net>
Date2015-07-15 08:42 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<mo4vc8$scj$1@buer.dfakt.de>
In reply to#17304
"Andreas M. Kirchwitz" <amk@spamfence.net> writes:

> David Seppi <dseppi@a1.net> wrote:
>
>  > Alles klar. Das Paywave-Zeug scheint inkompatibel zur
>  > Mastercard/Maestro-Lösung zu sein, denn meine Maestrokarte hat bei einem
>  > deutschen Paywave-Terminal nicht funktioniert.
>  
> Aber in der Werbung haben die gesagt, mit NFC funktioniere das Bezahlen
> jetzt überall viel einfacher, schneller und unkomplizierter...
>
> 	Die würden das ja nicht sagen, wenn's nicht stimmt ... Andreas

die welt ist bunt.  welche beruehrungslosen zahlungsarten unterstuetzt
werden ist von mehreren faktoren abhaengig:

- die technik muss vorhanden sein:  zum glueck ist die kompatibel

- das terminal muss die zahlungsart unterstuetzen: das ist abhaengig von
  der firmware des terminals, aber zum glueck auch fast ueberall so,
  dass es funktionieren koennte.

- der vertrag des kassenbetreibers mit dem terminalaufsteller muss die
  zahlungsart vorsehen:  da wirds knifflig, weil je nach kostenmodell
  zusaetzliche zahlungsarten mehr miete kosten... (entfaellt, wenn das
  terminal selbst betrieben wird, z.B. an manchen tankstellen oder bei
  der DB.  da wird es dann an anderer stelle zu einer clearingfrage)

- die kassensoftware muss den ganzen schmonzes zulassen...

in der praxis fuehrt es dazu, dass aktuell beruehrungsloses zahlen nur
eher so zufaellig funktioniert.  ich gehe aber fest davon aus, dass sich
das in ein bis zwei jahren *deutlich* geaendert haben wird, ganz anders
als bei totgeburten wie der geldkarte.

damit meine ich jetzt nicht, dass sagenwirmal 50% der deutschen
ploetzlich beruehrungslos zahlen, sondern eher, dass so anfang 2017 der
beruehrungslos zahlungswillige an 80-90% der gekennzeichneten terminals
auch problemlos (d.h. im ersten versuch mit der ersten karte) sein geld
loswird.

-- 
frobnicate foo

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#17309 — Re: Bezahlmethoden

Fromdseppi@a1.net (David Seppi)
Date2015-07-15 09:00 +0000
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<2015-07-15$08.52.33@tin.seppi.name>
In reply to#17306
frank paulsen schrieb:

> in der praxis fuehrt es dazu, dass aktuell beruehrungsloses zahlen nur
> eher so zufaellig funktioniert.

In Österreich scheint der Markt klein genug für ein Quasimonopol zu
sein. Jedenfalls hatte ich da noch keine Probleme, die hatte ich eher
mit vpay (verwendet die DKB-EC-Karte derzeit).

> ich gehe aber fest davon aus, dass sich
> das in ein bis zwei jahren *deutlich* geaendert haben wird, ganz anders
> als bei totgeburten wie der geldkarte.

Die war noch dazu wirklich national beschränkt.
Leider gab / gibt es Automaten, die nur die Geldkarte akzeptieren.
Andere Terminals konnten zwar Maestro, boten es mir aber nicht an, weil
eh genug Geld auf der Geldkarte war. Macht es einem nicht leicht eine
Reserve vorzuhalten.

-- 
David Seppi
1220 Wien

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#17314 — Re: Bezahlmethoden

FromRolf Mantel <Rolf.Mantel@web.de>
Date2015-07-15 12:47 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<mo5dom$na8$1@news.sap-ag.de>
In reply to#17309
Am 15.07.2015 um 11:00 schrieb David Seppi:
> frank paulsen schrieb:
>
>> in der praxis fuehrt es dazu, dass aktuell beruehrungsloses zahlen nur
>> eher so zufaellig funktioniert.
>
> In Österreich scheint der Markt klein genug für ein Quasimonopol zu
> sein. Jedenfalls hatte ich da noch keine Probleme, die hatte ich eher
> mit vpay (verwendet die DKB-EC-Karte derzeit).

Nicht die DKB-EC Karte benutzt VPAY (die habe ich auch), sondern deine 
andere (IIRC Sparkasse).  Die DKB Karte benutzt weiterhin Maestro, was 
sowohl innerhalb Europas alsauch weltweit verlässlich verfügbar ist, da 
es einem älterne Standard folgt.

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#17316 — Re: Bezahlmethoden

Fromdseppi@a1.net (David Seppi)
Date2015-07-15 11:48 +0000
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<2015-07-15$11.32.19@tin.seppi.name>
In reply to#17314
Rolf Mantel schrieb:

> Nicht die DKB-EC Karte benutzt VPAY (die habe ich auch),

Auf meiner DKB-EC-Karte ist definitiv das VPAY-Logo (und kein
Maestro-Logo) oben. Auf dem Kassazettel steht dann auch VPAY oben.
http://www.unet.univie.ac.at/~a0425013/DKB.jpg

> sondern deine 
> andere (IIRC Sparkasse).

Die hat definitiv Maestro.
http://www.unet.univie.ac.at/~a0425013/Erste.jpg

-- 
David Seppi
1220 Wien

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#17317 — Re: Bezahlmethoden

FromJohann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com>
Date2015-07-15 13:03 +0000
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<d0n411FueU1@mid.individual.net>
In reply to#17309
Am Wed, 15 Jul 2015 09:00:01 +0000 schrieb David Seppi:

> frank paulsen schrieb:
> 
>> in der praxis fuehrt es dazu, dass aktuell beruehrungsloses zahlen nur
>> eher so zufaellig funktioniert.
> 
> In Österreich scheint der Markt klein genug für ein Quasimonopol zu
> sein.
> Jedenfalls hatte ich da noch keine Probleme, die hatte ich eher mit vpay
> (verwendet die DKB-EC-Karte derzeit).

Gott sei Dank, da bleiben dem Kunden viele Probleme erspart. Auch bei 
Geldabhebungen fallen nirgends Gebühren an (außer die normalen 
Kontenentgelte
Betreiber: www.psa.at/

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#17334 — Re: Bezahlmethoden

FromJochen Spieker <usenet-nospam@well-adjusted.de>
Date2015-07-16 16:10 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<slrnmqfeqr.glq.usenet-nospam@well-adjusted.de>
In reply to#17306
* Andreas Kohlbach:
> 
> Mich wundert, dass Deutschland da, wie andere erwähnen, z.B. Österreich,
> aber hier (Nordamerika) hinterher hängen. Hier gibt es kaum Läden, wo es
> keines dieser Terminals gibt.
…
> Aber das kommt in Deutschland sicher auch. Vielleicht ist 2017 oder 2018
> der Status der "industrialisierten Länder" auch erreicht. *g*

Und das aus einem Land, wo sich die Banken untereinander Papierschecks
schicken, weil sich Überweisungen noch nicht flächendeckend durchgesetzt
haben. ^^

J.
-- 
We are lining up to see you fall flat on your face.
[Agree]   [Disagree]
                 <http://www.slowlydownward.com/NODATA/data_enter2.html>

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#17339 — Re: Bezahlmethoden

From"Harald Klotz" <klotz@freenet.de>
Date2015-07-17 03:00 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<mo9k6c$69o$1@news.albasani.net>
In reply to#17306
Andreas Kohlbach schrieb:

> IIRC war das aber auch in den 80ern schon so, dass D erst mal hinter
> hing. Und man in den USA, aber auch Frankreich oder Italien, schon
> "elektronisch" zahlen konnte.

Und die Überweisung, seit Jahrzehnten ein klassisches Zahlungmittel in 
D ist bis heute in einigen Ländern fast unbekannt, so weit ich weiss, 
in den USA und Frankreich völlig unüblich.
Grriechenland nimmt um die 10 Euro Gebühren für eine Überweisung, in D 
ist in den meisten Fällen kostenlos, bestenfalls fallen Gebühren bis 
ca. 15 Cent an.

> Wenn ich mich richtig erinnere,
> selbst 1997 in D noch per "Ritsch-Ratsch Gerät" per Kreditkarte in
> Restaurants und anderen Shops bezahlt habe.

Das kann sein, lag aber auch an relativ hohen Kosten für 
Telefonverbindungen, die alte Post lässt grüßen.
Ein weiterer Aspekt, Kreditkarten haben/hatten keine sehr hohe 
Verbreitung und sind wegen der hohen Kosten für den Händler bei dem 
recht unbeliebt.

> Das musste einem
> Franzosen oder US-Amerikaner wie eine Zeitreise in die
> Vergangenheit vorgekommen sein,

Wenn Franzosen bei einem Ebay Verkauf das Geld im Brief schicken 
wollen, weil sie Überweisungen praktisch nicht kennen, kommt das auch 
wie lange Vergangenheit vor.
Das dürfte sich in den letzten Jahren aber geändert haben.

> wenn er vielleicht in Frankfurt bis
> Ende der 90er im Restaurant zahlen wollte.

Mit der Kreditkarte zahlst du indirekt 3-4% deines Umsatzes an die 
Bank.
Die Deutschen verschenken weniger gern eld an Banken.

Gerade Kreditkarten sind in meinen Augen das fragwürdigste 
Zahlungmittel überhaupt.

Grüße Harald 

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#17358 — Re: Bezahlmethoden

From"Harald Klotz" <klotz@freenet.de>
Date2015-07-18 18:41 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<modvok$ijf$7@news.albasani.net>
In reply to#17339
Andreas Kohlbach schrieb:

>> Grriechenland nimmt um die 10 Euro Gebühren für eine Überweisung,
>> in D ist in den meisten Fällen kostenlos, bestenfalls fallen
>> Gebühren bis ca. 15 Cent an.
>
> In den USA und Kanada reicht man stattdessen (Papier) Cheques ein.

Das war hier auch einmal üblich, bis ca. 70er Jahre noch verbreitet.

>> Ein weiterer Aspekt, Kreditkarten haben/hatten keine sehr hohe
>> Verbreitung und sind wegen der hohen Kosten für den Händler bei dem
>> recht unbeliebt.
>
> Auch Mitte-Ende der 90er noch?

Heute noch.

>> Wenn Franzosen bei einem Ebay Verkauf das Geld im Brief schicken
>> wollen, weil sie Überweisungen praktisch nicht kennen, kommt das
>> auch wie lange Vergangenheit vor.
>
> Länderübergreifend war immer schlecht.

Das war zu Zeiten als es die kostengünstige EU Überweisung bereits 
gab.
Ansonsten hast du recht, pro Überweisung vielen Kosten zwischen 15 und 
30 Euro an.
Bzw. fallen weiterhin bei Überweisungen nach ausserhalb der EU an.

> Aber zumindest in der EU
> soll sich das seit schon 2001 verbessert haben. Zumindest sind seit
> dem auch Überweisungen in andere EU-Staaten kostenlos.

Vielfach kostenlos.
Sie dürfen nicht teurer als Inlandsüberweisungen sein.
Griechenland ist da wohl immer noch recht teuer.

Ich erinnere eine Diskussion vor einigen Jahren, da suchte eine 
Grieche in D nach einer Möglichkeit eines günstigen Geldtransfers und 
nannte einen Preis von 10 Euro pro Überweisung.
Das kann sich natürlich geänadert haben.

> Seit SEPA nochmal vereinfacht.

EU-Überweisung war von vorn herein SEPA.

>> Das dürfte sich in den letzten Jahren aber geändert haben.
>
> Paypal.

Ist inzwischen recht teuer geworden.

>> Mit der Kreditkarte zahlst du indirekt 3-4% deines Umsatzes an die
>> Bank.
>> Die Deutschen verschenken weniger gern eld an Banken.
>>
>> Gerade Kreditkarten sind in meinen Augen das fragwürdigste
>> Zahlungmittel überhaupt.
>
> Umm? So weit ich weiß, zahlt man außer einer Jahresgebühr nichts.

Ein Denkfehler.
Du zahlst nichts, der Kafmann zahlt und *muss* es auf seine Preise 
umlegen.
Also zahlst letztendlich du.

Grüße Harald 

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#17363 — Re: Bezahlmethoden

FromAndreas Kohlbach <july15.7.ankman@spamgourmet.net>
Date2015-07-18 16:42 -0400
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<87bnf95h9y.fsf@usenet.ankman.de>
In reply to#17358
Harald Klotz wrote on 18. July 2015:
>
> Andreas Kohlbach schrieb:
>
>> soll sich das seit schon 2001 verbessert haben. Zumindest sind seit
>> dem auch Überweisungen in andere EU-Staaten kostenlos.
>
> Vielfach kostenlos.
> Sie dürfen nicht teurer als Inlandsüberweisungen sein.
> Griechenland ist da wohl immer noch recht teuer.
>
> Ich erinnere eine Diskussion vor einigen Jahren, da suchte eine
> Grieche in D nach einer Möglichkeit eines günstigen Geldtransfers und
> nannte einen Preis von 10 Euro pro Überweisung.
> Das kann sich natürlich geänadert haben.

Griechenland gilt vermutlich bald als "Nicht-EU-Land". *g*

>> Seit SEPA nochmal vereinfacht.
>
> EU-Überweisung war von vorn herein SEPA.

Ah. Macht Sinn.

[...]

>>> Mit der Kreditkarte zahlst du indirekt 3-4% deines Umsatzes an die
>>> Bank.
>>> Die Deutschen verschenken weniger gern eld an Banken.
>>>
>>> Gerade Kreditkarten sind in meinen Augen das fragwürdigste
>>> Zahlungmittel überhaupt.
>>
>> Umm? So weit ich weiß, zahlt man außer einer Jahresgebühr nichts.
>
> Ein Denkfehler.  Du zahlst nichts, der Kafmann zahlt und *muss* es auf
> seine Preise umlegen.  Also zahlst letztendlich du.

Dann zahlen aber alle dafür, weil die Preise des Händlers für alle gleich
sind, egal ob man mit oder ohne Kreditkarte zahlt.

Btw. in den USA und Kanada wird man schon schief angeguckt, wenn man zum
Zahlen größerer Anschaffungen (auch schon ein Computerkauf) die Geldbörse
zückt.

Ich hatte gar Problem, warten zu müssen, weil man nicht mit Bargeld
rechnete, und die "normale" Kasse verschlossen war. Man musste erst
jemanden ausrufen, der den Schlüssel dafür hatte...

Sonst rennen die Verkäufer mit mobilen Bezahl-Terminals herum, wo man per
Karte (Credit- oder Debit-Card) direkt dort zahlt, wo man gerade
steht. Das geht natürlich nicht mit Bargeld, weil man keinerlei Geld in
den Terminals hat.

Dann geht aber auch dort der Trend zur Online-Bestellung - Kistenschieber
gehen reihenweise Pleite - wo man auch nur "elektronisch" zahlen kann.
-- 
Andreas

I use a Unix based operating system, which means I get laid almost as often
as I have to reboot my computer.

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#17364 — Re: Bezahlmethoden

FromNorbert Hahn <nospam@nospam.invalid>
Date2015-07-18 23:30 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<80hlqaltgspnfvarrpcp36vv7nvcjiqq42@4ax.com>
In reply to#17363
On Sat, 18 Jul 2015 16:42:49 -0400, Andreas Kohlbach
<july15.7.ankman@spamgourmet.net> wrote:

>Harald Klotz wrote on 18. July 2015:
>>
>> Ein Denkfehler.  Du zahlst nichts, der Kafmann zahlt und *muss* es auf
>> seine Preise umlegen.  Also zahlst letztendlich du.
>
>Dann zahlen aber alle dafür, weil die Preise des Händlers für alle gleich
>sind, egal ob man mit oder ohne Kreditkarte zahlt.

Ich habe des öfteren schon einen Händler um 3% herunter gehandelt, weil
ich bar gezahlt habe. 
>
>Btw. in den USA und Kanada wird man schon schief angeguckt, wenn man zum
>Zahlen größerer Anschaffungen (auch schon ein Computerkauf) die Geldbörse
>zückt.

Ich wurde dort schon gefragt, ob ich 100$-Scheine nehmen würde. Die sind
ziemlich unbeliebt, weil sich da fälschen am ehesten lohnt.

Mal in GB erlebt: Bei Harrods in London hatte ich einiges gekauft und 
bar zahlen wollen. Ich wurde nach meiner Kreditkarte gefragt. 
Meine Frage wozu Kreditkarte wurde damit beantwortet, dass sie gerne 
mehr über ihre Kunden erfahren möchten.

Norbert

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#17388 — Re: Bezahlmethoden

FromAndreas Kohlbach <july15.7.ankman@spamgourmet.net>
Date2015-07-19 17:27 -0400
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<87h9ozg7n3.fsf@usenet.ankman.de>
In reply to#17364
Norbert Hahn wrote on 18. July 2015:
>
> Ich wurde dort schon gefragt, ob ich 100$-Scheine nehmen würde. Die sind
> ziemlich unbeliebt, weil sich da fälschen am ehesten lohnt.

Hier nehmen vor allem Convenience Stores (Kioske) keine größeren als $20
Scheine an. Und auch Geldautomaten geben die nur noch aus, selbst wenn
man mal $1000 abheben sollte.

> Mal in GB erlebt: Bei Harrods in London hatte ich einiges gekauft und 
> bar zahlen wollen. Ich wurde nach meiner Kreditkarte gefragt. 
> Meine Frage wozu Kreditkarte wurde damit beantwortet, dass sie gerne 
> mehr über ihre Kunden erfahren möchten.

Wenigstens ehrlich.
-- 
Andreas

I use a Unix based operating system, which means I get laid almost as often
as I have to reboot my computer.

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#17365 — Re: Bezahlmethoden

FromJohann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com>
Date2015-07-18 22:09 +0000
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<d1014iFet2sU8@mid.individual.net>
In reply to#17363
Am Sat, 18 Jul 2015 16:42:49 -0400 schrieb Andreas Kohlbach:

>> Ein Denkfehler.  Du zahlst nichts, der Kafmann zahlt und *muss* es auf
>> seine Preise umlegen.  Also zahlst letztendlich du.
> 
> Dann zahlen aber alle dafür, weil die Preise des Händlers für alle
> gleich sind, egal ob man mit oder ohne Kreditkarte zahlt.

Schau dich bei Geizhals um - Versandkosten abhängig vom Zahlungsmittel.

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#17368 — Re: Bezahlmethoden

From"Harald Klotz" <klotz@freenet.de>
Date2015-07-19 00:36 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<moeo5p$puh$1@news.albasani.net>
In reply to#17363
Andreas Kohlbach schrieb:

> Dann zahlen aber alle dafür, weil die Preise des Händlers für alle
> gleich sind, egal ob man mit oder ohne Kreditkarte zahlt.

Stimmt, alle müssen bluten.

> Btw. in den USA und Kanada wird man schon schief angeguckt, wenn
> man zum Zahlen größerer Anschaffungen (auch schon ein Computerkauf)
> die Geldbörse zückt.

Seltsam, dass die Händler die hohen KK Gebühren gern zahlen.

Ok, wenn selten bar gezahlt wird, sind die Kosten fürs zählen und zur
Bank bringen auch relativ hoch.

> Sonst rennen die Verkäufer mit mobilen Bezahl-Terminals herum, wo
> man per Karte (Credit- oder Debit-Card) direkt dort zahlt, wo man
> gerade
> steht. Das geht natürlich nicht mit Bargeld, weil man keinerlei
> Geld in den Terminals hat.

Wie hoch sind dort die Kartengebühren?
Niedriger als bei uns?

> Dann geht aber auch dort der Trend zur Online-Bestellung -
> Kistenschieber gehen reihenweise Pleite - wo man auch nur
> "elektronisch" zahlen kann.

Elektronisch ist nicht KK.

KK kostet, Überweisung in der Regel nichts oder sehr wenig.
Vor allem wird bei einer Überweisung oder Lastschrift kein
prozentualer Anteil vom Umsatz an die Bank gezahlt.

Grüße Harald

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#17389 — Re: Bezahlmethoden

FromAndreas Kohlbach <july15.7.ankman@spamgourmet.net>
Date2015-07-19 17:37 -0400
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<87egk3g76d.fsf@usenet.ankman.de>
In reply to#17368
Harald Klotz wrote on 18. July 2015:
>
> Andreas Kohlbach schrieb:
>
>> Btw. in den USA und Kanada wird man schon schief angeguckt, wenn
>> man zum Zahlen größerer Anschaffungen (auch schon ein Computerkauf)
>> die Geldbörse zückt.
>
> Seltsam, dass die Händler die hohen KK Gebühren gern zahlen.
>
> Ok, wenn selten bar gezahlt wird, sind die Kosten fürs zählen und zur
> Bank bringen auch relativ hoch.

Ich vermute einfach, dass die Kosten dafür in den USA weitaus geringer
sind als in Deutschland.

>> Sonst rennen die Verkäufer mit mobilen Bezahl-Terminals herum, wo
>> man per Karte (Credit- oder Debit-Card) direkt dort zahlt, wo man
>> gerade
>> steht. Das geht natürlich nicht mit Bargeld, weil man keinerlei
>> Geld in den Terminals hat.
>
> Wie hoch sind dort die Kartengebühren?
> Niedriger als bei uns?

So weit ich weiß, oft kostenlos.

Z.B. die RBC Bank, Kanadas größte Privatkundenbank dazu auf
<http://www.rbcroyalbank.com/credit-cards/faqs.html#q13>:

| Are there any annual fees associated with having an RBC Royal Bank
| credit card?
|
| While all RBC Royal Bank credit cards offer superior benefits, some
| cards have annual fees-a once yearly charge for ownership- while others
| do not have an annual fee.

Dort ist dann auch ein Tool, um Karten zu vergleichen, und ggf. die raus
zu suchen, die keine Gebühren haben. Das werden andere Banken ähnlich
handhaben.

>> Dann geht aber auch dort der Trend zur Online-Bestellung -
>> Kistenschieber gehen reihenweise Pleite - wo man auch nur
>> "elektronisch" zahlen kann.
>
> Elektronisch ist nicht KK.
>
> KK kostet, Überweisung in der Regel nichts oder sehr wenig.
> Vor allem wird bei einer Überweisung oder Lastschrift kein
> prozentualer Anteil vom Umsatz an die Bank gezahlt.

Ich weiß. Ich wollte nur auf den Trend hinweisen, dass (zumindest in
Nordamerika) man, ob des Sterbens der Läden, wohl bald gar nicht mehr mit
Bargeld zahlen kann, wenn es um größere Anschaffungen geht, weil man ja
dann meist online einkauft. Und Bargeld nach Lieferung an der Tür zahlen
ist AFAIK nicht vorgesehen, auch weil zu teuer für die Versender.

F'up poster (wir sind off topic).
-- 
Andreas

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#17308 — Re: Bezahlmethoden

FromRolf Mantel <Rolf.Mantel@web.de>
Date2015-07-15 10:59 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<mo57ef$her$1@news.sap-ag.de>
In reply to#17268
Am 14.07.2015 um 19:35 schrieb Sebastian Suchanek:
> Die NFC-EC-Karte kam von der Sparkasse. Von der DKB kam nur die
> NFC-Visa-Karte ("payWave" schimpft sich das...). Meine EC-Karte von
> der DKB ist schon älter, hat noch(?) Maestro und wurde bislang noch
> nicht ausgetauscht.

Meine nagelneue DKB 'EC'-Karte hat Maestro, Girocard und Geldkarte, die 
Volksbank 'EC'-Karte hat kein Maestro (ist damit eigentlich keine 
'EC'-Karte der Europay Organisation), dafür VPAY aus dem Hause VISA für 
EMV.  Wir sollten die Bankkarten in Zukunft also korrekterweise 
'EMV'-Karten nennen ;-)

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#17310 — Re: Bezahlmethoden

Fromdseppi@a1.net (David Seppi)
Date2015-07-15 09:02 +0000
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<2015-07-15$09.01.29@tin.seppi.name>
In reply to#17308
Rolf Mantel schrieb:

> Meine nagelneue DKB 'EC'-Karte hat Maestro, Girocard und Geldkarte

Seltsam. Wieso haben mir die dann vpay untergejubelt?
Hat Deine auch NFC?

-- 
David Seppi
1220 Wien

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#17315 — Re: Bezahlmethoden

FromRolf Mantel <Rolf.Mantel@web.de>
Date2015-07-15 12:48 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<mo5dq7$na8$2@news.sap-ag.de>
In reply to#17310
Am 15.07.2015 um 11:02 schrieb David Seppi:
> Rolf Mantel schrieb:
>
>> Meine nagelneue DKB 'EC'-Karte hat Maestro, Girocard und Geldkarte
>
> Seltsam. Wieso haben mir die dann vpay untergejubelt?
> Hat Deine auch NFC?

Nicht die EC-Karte, nur die VISA-Karte.

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#17269 — Re: Bezahlmethoden

FromJohann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com>
Date2015-07-14 05:32 +0000
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<d0jl7vF31fsU2@mid.individual.net>
In reply to#17253
Am Mon, 13 Jul 2015 18:37:12 +0200 schrieb Jörg Tewes:


> Auch normale nicht berührungslose Karten kennen keine 2-Faktor
> Authentifizierung. Kennste die Geheimzahl, oder kannste die Unterschrift
> nachmachen, kannste damit bezahlen.

Die Einschränkungen sind:
max. 25 Euro/Zahlvorgang
max. 5 Zahlungen hintereinander ohne Eingabe der PIN

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#17273 — Re: Bezahlmethoden

FromMarc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us>
Date2015-07-14 10:03 +0200
SubjectRe: Bezahlmethoden
Message-ID<mo2foq$d9d$1@news1.tnib.de>
In reply to#17269
Johann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com> wrote:
>Am Mon, 13 Jul 2015 18:37:12 +0200 schrieb Jörg Tewes:
>> Auch normale nicht berührungslose Karten kennen keine 2-Faktor
>> Authentifizierung. Kennste die Geheimzahl, oder kannste die Unterschrift
>> nachmachen, kannste damit bezahlen.
>
>Die Einschränkungen sind:
>max. 25 Euro/Zahlvorgang
>max. 5 Zahlungen hintereinander ohne Eingabe der PIN

Sprich, mir kann jeder ohne weiteres 125 Euro abzocken.

Dann hoffe ich mal, dass man eine Chance hat, das Geld
zurückzubekommen, wenn für das Zahlterminal plötzlich einen Haufen von
Beschwerden eingehen.

Grüße
Marc
-- 
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#17254

FromJohann Mayerwieser <johann.mayerwieser@gmail.com>
Date2015-07-12 23:32 +0000
Message-ID<d0gbnkF8thuU1@mid.individual.net>
In reply to#17245
Am Sun, 12 Jul 2015 21:05:21 +0200 schrieb Sebastian Suchanek:

> Und dass Bargeld auch völlig ohne Strom funktioniert, kommt als Goodie
> noch obendrauf.

Stimmt nicht - in den meisten Supermärkten funktioniert BArgeld nicht 
ohne Strom - da wärs bei den Kassen arschfinster.

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