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Groups > de.sci.electronics > #349043
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics, de.sci.physik, de.talk.tagesgeschehen |
| Subject | Re: Der Wrmepumpen-Wahnsinn |
| Date | 2024-02-18 07:20 +0100 |
| Message-ID | <l3dlklFc3pfU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (23 earlier) <65A026D0.AB7728F6@proton.me> <l0c59lF3mhjU1@mid.individual.net> <65BF4B2E.85591098@proton.me> <l2e4j1Flq2pU1@mid.individual.net> <65C28CE4.69032B24@proton.me> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 06.02.2024 um 20:47 schrieb Carla Schneider: > Thomas Heger wrote: >> >> Am 04.02.2024 um 09:30 schrieb Carla Schneider: >>> Thomas Heger wrote: >>>> >>>> Am 11.01.2024 um 18:35 schrieb Carla Schneider: >>>> ... >>>>>> Ich meine ja, dass es vor mehr als 15 Millionen Jahren schon >>>>>> Hochkulturen gegeben hat auf der Erde. >>>>> >>>>>> >>>>>> Als Begründung dafür gebe ich an, dass die Atacama-Wüste bereits so >>>>>> lange schon ausgetrocknet ist und sich alle dort befindlichen Geoglyphen >>>>>> oberhalb der noch heute erkennbaren ehemaligen Küstenlinie befinden. >>>>> >>>>> Man weiss aber wie alt die Geoglyphen dort sind, ziemlich genau sogar, >>>>> und waeren sie Mio Jahre alt waeren sie nicht mehr sichtbar. >>>> >>>> ???? >>>> >>>> Mit dem Wissen ist das immer so eine Sache... >>> >>> Man weiss auch warum die Geoglyphen eine andere Farbe haben als die Umgebung, >>> und daher ueberhaupt sichtbar sind. >>> >>>>>> >>>>>> Aus dieser Anordnung oberhalb der ehemaligen Küstenlinie kann man >>>>>> folgern, dass die Geoglyphen angefertigt worden sein müssen, als noch >>>>>> Wasser in der heutigen wüste gewesen ist, denn spätere Schöpfer hätten >>>>>> kaum einen sinnvollen Grund gehabt, diese ehemalige Küstenlinie zu >>>>>> berücksichtigen. >>>>> >>>>> D.h. die sind alle oberhalb der Kuestenline und keine Unterhalb ? >>>> >>>> Ja. >>>> >>>> Außerdem befinden sich die meisten Geoglyphen nahe der Küstenlinie und >>>> sind meist so angeordnet, dass sie von 'Strand' aus hätten gesehen >>>> werden können. >>> >>> Das koennte auch daran liegen dass genau an dieser Kuestenline die alte >>> Strasse entlang ging, und die Geoglyphen von dort gesehen werden sollten. >> >> Das kann durchaus möglich sein und die Fischer am heute ausgetrockeneten >> Meer/See hatten die Geoglyphen zu Reklame-Zwecken erstellt. >> >>> Dort die Strasse zu bauen war sinnvoll weil sie dann keine hoehenunterschiede hat. >> >> Ja, und vielleicht hatten die leute dort auch Autos und wollten ein >> wenig umherfahren am Meer. >> >> ;-) >> >>> Dies Geoglyphen sind uebrigends die Abwesenheit von Wuestenlack. >>> D.h. da wurden Steine entfernt oder umgedreht. >>> >>>> >>>>>> >>>>>> Außerdem kann man darauf schließen, wie diese Geoglyphen überhaupt >>>>>> angefertigt wurden und auch auf den möglichen Grund: >>>>>> >>>>>> die heutigen Gesteinschichten waren zur Zeit der Entstehung noch rel. >>>>>> leicht formbarer Matsch. >>>>> >>>>> Das sind die auch heute noch, wenn es mal regnet was zwar nur selten vorkommt, >>>>> aber erst neulich mal passiert ist. >>>> >>>> Die Atacama-Wüste ist die trockenste Region der Welt. Die Regenmengen >>>> betragen nur ein paar mm je m² und Jahr. >>> >>> Im Durchschnitt. Praktisch bedeutet das aber, es regnet 20-50 Jahre ueberhaupt >>> nicht, dann aber gibts mal einen Kraeftigen Schauer. >>> >> >> Ja nun... >> >> Jedenfalls fällt dort unglaublich wenig Regen und deswegen gibt es dort >> auch unglaublich wenig Erosion. > > Erosion findet in Bach und Flusslaeufen statt und man kann sie auf den Satellitenbildern > durchaus sehen. Das liegt daran dass die seltenen Regenereignisse durchaus stark sind. > > >> >>>> >>>> Außerdem gibt es wenig Wind und keine Tiere. >>>> >>>> Daher gibt es kaum Erosion und man kann deshalb noch heute die ehemalige >>>> Küstenlinie erkennen (von einem Meer das vor 15 Mio Jahren ausgetrocknet >>>> ist!). >>> >>> Woher weisst du wann es ausgtrocknet ist, und ob es ueberhaupt ein Meer war >> >> Ich vermute, dass dort Salzwasser gewesen ist. >> >> U.a. liegt das daran, dass sich dort so viel Salz findet. > > Findet sich dort Salz ? > >> >>>> >>>>>> >>>>>> Dort hinein haben die damaligen Bewohner der Gegend irgendwas >>>>>> hineingestampft oder gekratzt und das dann so belassen. >>>>>> >>>>>> Nach 15 Mio. Jahren ist Stein aus dem Matsch geworden und deshalb werden >>>>>> die Dinger 'Geoglyphen' genannt. Gemeint waren sie aber als 'land art'. >>>>> >>>>> Das ist auch die korrekte uebersetzung. >>>> >>>> Matsch und sogar organische Material versteinert! >>>> >>>> Es ist also denkbar, dass vor 15 Millionen existierender Matsch heute >>>> wie solider Stein wirkt. >>> >>> Aber dort ist gar kein Solider Stein sondern es liegen groessere und kleinere >>> Steine herum, alles bedeckt von Wuestenlack. >>> Wenn man da welche entfernt oder umdreht macht man die Flaeche heller. >> >> Worin siehst du jetzt das Problem? > > Dass sich der Wuestenlack im Laufe der Zeit neu bildet, und dadurch > die Bilder unsichtbar werden wenn sie zu alt sind. > Dass man die Bilder sehen kann liegt daran dass sie noch nicht so alt sind, > keine 2000 Jahre. > > >> >> Ich meinte doch, dass die Bewohner der Gegend die Nasca-Linien in den >> noch feuchten Matsch des austrocknenden Meeres getrampelt hatten. > > So sehen die Geoglyphen aber nicht aus, das war kein austrocknendes Meer, sondern > Wueste mit Wuestenlack auf allen Oberflaechen, und die Macher haben die so modifiziert > dass statt der original-Oberflaeche vorher verdeckte Obeflaechen sichtbar wurden, > die eine andere Farbe haben als der Wuestenlack. > Das koenntest du selbst sehen wenn du mal in der Gegend bist drehe Steine um > und vergleiche die Farbe der Unterseite mit der der Oberseite. Man muss das ein bißchen üben, aber es geht im Prinzip einfach: man schaue sich sich Gegenden an, wo wenig Vegetation ist. Gut geeignet sind dafür Western-Filme, die z.B. im Monument Valay gedreht wurden. Aber Google Earth geht auch und speziell die dort verlinkten Landschaftsbilder. Wenn man nun eine weite Ebene mit ein paar Bergen anschaut, dann muß man gedanklich die Zeit um einige Millionen Jahre zurückdrehen und die Gegend voll Wasser laufen lassen. Dann sind die Schuttkegel um die 'monuments' herum oder an Abhängen von Bergen eben Schüttkegel der dort mal in Meer mündenden Flüsse, der Sand in der Ebene der ehemalige Meeresboden und die Hügel frühere Inseln. Wenn man dann noch nach der früheren Küste sucht, dann wird man z.B. in der Atacama-Wüste sogar fündig. Dann stelle man sich die Gegend bewohnt vor, mit richtig viel Trubel am Strand, badenden Kindern, mit Fischern und deren Werbeflächen, die in die Landschaft gekratzt wurden. Dann imaginiere man ein Abfließen des Wassers durch 'growing Earth'. Das Wasser fließt dabei einfach ab durch Spalten in das dann tiefer liegende Meer. Zurück bleiben die Kunstwerke der 'land-art' Künstler, der Strand und der Meersboden in Form von Sand. Auch Gebäude könnten zurückbleiben und evtl. noch als Fundamente erkennbar sein. Das ganze trocknet dann aus und versteinert im Laufe von zig Millionen Jahren. Aus Matsch wird Stein und aus Meerwasser werden Salzflächen. Die Vogelsch**** versteinert auch und wandelt sich chemisch um zu Salpeter. Und durch das Erdwachstum gelangt die Gegend immer weiter ins Gebirge und weg vom Meer, Und dann wird man finden, dass die Gegend ganz genau soo aussieht. TH ...
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