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Re: Der Wrmepumpen-Wahnsinn

From Thomas Heger <ttt_heg@web.de>
Newsgroups de.sci.electronics, de.sci.physik, de.talk.tagesgeschehen
Subject Re: Der Wrmepumpen-Wahnsinn
Date 2024-02-06 08:19 +0100
Message-ID <l2e4j1Flq2pU1@mid.individual.net> (permalink)
References (23 earlier) <659B3B00.8BC65D3D@proton.me> <l048qfFjehqU1@mid.individual.net> <65A026D0.AB7728F6@proton.me> <l0c59lF3mhjU1@mid.individual.net> <65BF4B2E.85591098@proton.me>

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Am 04.02.2024 um 09:30 schrieb Carla Schneider:
> Thomas Heger wrote:
>>
>> Am 11.01.2024 um 18:35 schrieb Carla Schneider:
>> ...
>>>> Ich meine ja, dass es vor mehr als 15 Millionen Jahren schon
>>>> Hochkulturen gegeben hat auf der Erde.
>>>
>>>>
>>>> Als Begründung dafür gebe ich an, dass die Atacama-Wüste bereits so
>>>> lange schon ausgetrocknet ist und sich alle dort befindlichen Geoglyphen
>>>> oberhalb der noch heute erkennbaren ehemaligen Küstenlinie befinden.
>>>
>>> Man weiss aber wie alt die Geoglyphen dort sind, ziemlich genau sogar,
>>> und waeren sie Mio Jahre alt waeren sie nicht mehr sichtbar.
>>
>> ????
>>
>> Mit dem Wissen ist das immer so eine Sache...
>
> Man weiss auch warum die Geoglyphen eine andere Farbe haben als die Umgebung,
> und daher ueberhaupt sichtbar sind.
>
>>>>
>>>> Aus dieser Anordnung oberhalb der ehemaligen Küstenlinie kann man
>>>> folgern, dass die Geoglyphen angefertigt worden sein müssen, als noch
>>>> Wasser in der heutigen wüste gewesen ist, denn spätere Schöpfer hätten
>>>> kaum einen sinnvollen Grund gehabt, diese ehemalige Küstenlinie zu
>>>> berücksichtigen.
>>>
>>> D.h. die sind alle oberhalb der Kuestenline und keine Unterhalb ?
>>
>> Ja.
>>
>> Außerdem befinden sich die meisten Geoglyphen nahe der Küstenlinie und
>> sind meist so angeordnet, dass sie von 'Strand' aus hätten gesehen
>> werden können.
>
> Das koennte auch daran liegen dass genau an dieser Kuestenline die alte
> Strasse entlang ging, und die Geoglyphen von dort gesehen werden sollten.

Das kann durchaus möglich sein und die Fischer am heute ausgetrockeneten 
Meer/See hatten die Geoglyphen zu Reklame-Zwecken erstellt.

> Dort die Strasse zu bauen war sinnvoll weil sie dann keine hoehenunterschiede hat.

Ja, und vielleicht hatten die leute dort auch Autos und wollten ein 
wenig umherfahren am Meer.

;-)


> Dies Geoglyphen sind uebrigends die Abwesenheit von Wuestenlack.
> D.h. da wurden Steine entfernt oder umgedreht.
>
>>
>>>>
>>>> Außerdem kann man darauf schließen, wie diese Geoglyphen überhaupt
>>>> angefertigt wurden und auch auf den möglichen Grund:
>>>>
>>>> die heutigen Gesteinschichten waren zur Zeit der Entstehung noch rel.
>>>> leicht formbarer Matsch.
>>>
>>> Das sind die auch heute noch, wenn es mal regnet was zwar nur selten vorkommt,
>>> aber erst neulich mal passiert ist.
>>
>> Die Atacama-Wüste ist die trockenste Region der Welt. Die Regenmengen
>> betragen nur ein paar mm je m² und Jahr.
>
> Im Durchschnitt. Praktisch bedeutet das aber, es regnet 20-50 Jahre ueberhaupt
> nicht, dann aber gibts mal einen Kraeftigen Schauer.
>

Ja nun...

Jedenfalls fällt dort unglaublich wenig Regen und deswegen gibt es dort 
auch unglaublich wenig Erosion.

>>
>> Außerdem gibt es wenig Wind und keine Tiere.
>>
>> Daher gibt es kaum Erosion und man kann deshalb noch heute die ehemalige
>> Küstenlinie erkennen (von einem Meer das vor 15 Mio Jahren ausgetrocknet
>> ist!).
>
> Woher weisst du wann es ausgtrocknet ist, und ob es ueberhaupt ein Meer war

Ich vermute, dass dort Salzwasser gewesen ist.

U.a. liegt das daran, dass sich dort so viel Salz findet.

>>
>>>>
>>>> Dort hinein haben die damaligen Bewohner der Gegend irgendwas
>>>> hineingestampft oder gekratzt und das dann so belassen.
>>>>
>>>> Nach 15 Mio. Jahren ist Stein aus dem Matsch geworden und deshalb werden
>>>> die Dinger 'Geoglyphen' genannt. Gemeint waren sie aber als 'land art'.
>>>
>>> Das ist auch die korrekte uebersetzung.
>>
>> Matsch und sogar organische Material versteinert!
>>
>> Es ist also denkbar, dass vor 15 Millionen existierender Matsch heute
>> wie solider Stein wirkt.
>
> Aber dort ist gar kein Solider Stein sondern es liegen groessere und kleinere
> Steine herum, alles bedeckt von Wuestenlack.
> Wenn man da welche entfernt oder umdreht macht man die Flaeche heller.

Worin siehst du jetzt das Problem?

Ich meinte doch, dass die Bewohner der Gegend die Nasca-Linien in den 
noch feuchten Matsch des austrocknenden Meeres getrampelt hatten.

Danach kamen dann ein paar Millionen Jahre Wind und Regen und hat die 
Linien nahezu unkenntlich gemacht.

>>
>> Man muß also die zeit gedanklich so weit zurückdrehen, bis wieder Wasser
>> in der Atacama-Wüste ist (vor mehr als 15 Mio. Jahren) und dort drinnen
>> Massen von Fischen.
>>
>> An den Küsten lebten Menschen und die haben die Fische gefangen und
>> verzehrt.
>>
>> Dass es so unglaublich viel Fisch damals gab, das kann man an dem
>> Chilesalpeter ezeigen.
>>
>> Dies ist nämlich versteinerter Guano und das wiederum die Ausscheidungen
>> von Seevögeln, welche von Fisch leben.
>
> So ist es, und die Seevoegel gibt es bis heute, das Meer ist nicht weit.

???

Die Seevögel hätten wohl kaum die Atacamawüste zum nisten ausgesucht, 
wenn dort kein Fisch gewesen wäre.

Zwar nisten dort heute immer noch einige Seevögel, aber eine initiale 
Besiedlung der Wüste durch Seevögel ergibt überhaupt keinen Sinn.

Auch ist das eine SALZ(!!!)-Wüste, weswegen dort viel Salzwasser 
verdunstet sein muss.

Und Seevögel, Salz  und Massen von Guano deuten eben auf ein 
fischreiches Gewässer voller Meerwasser hin.

Geoglyphen enbtlang der Küstenlinie wiederum deuten auf 
kunstinteresiierte Fischer hin, welche Dank Fischreichtum Zeit für 
'land-art' hatten.


...


TH

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Re: Der Wrmepumpen-Wahnsinn Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-02-04 09:30 +0100
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