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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #835632
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: WTC Einsturz |
| Date | 2022-12-06 08:59 +0100 |
| Message-ID | <jv8b1vFiausU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (8 earlier) <20221203002350.ca032119c84ebb12c3a7c0f9@SchS.de> <jv0gejFc4ikU1@mid.individual.net> <20221203204325.fe7d86b5939d8735af1a6910@SchS.de> <jv39ioFp5qcU1@mid.individual.net> <20221204200934.97024320a0f8dc07e167a5a2@SchS.de> |
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Am 04.12.2022 um 20:09 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo Thomas, > > Du schriebst am Sun, 04 Dec 2022 11:03:06 +0100: > >>> Bei Kastenstrukturen reicht ein "leichtes" Einknicken, und das Ding >>> faltet sich "ganz leicht" zusammen. >> >> So'n Quatsch! > > Probier's aus. Du kannst als Modell ja eine Pappkartonröhre nehmen, das > kommt sogar von der Festigkeit in die Nähe, wenn der Maßstab passend > gewählt ist. > >> Stahlskelett-Bauten basieren auf der Festigkeit von Stahlträgern. >> IdR werden Doppel-T-Träger oder auch mal Kastenprofile eingesetzt. > > Genau. Die sind sehr stabil, solange, vor allem bei den Kastenprofilen, > nichts einknickt. Das passiert im Normalfall auch nicht, aber hier > geht's ja nicht um den Normalfall. > >> Beim WTC war das Stahlskelett natürlich besonders stark > ... >> Wie genau da die Träger dimensioniert wurden, dass ist hier nicht >> wichtig, da wir sicher annehmen können, dass die Konstruktuere für >> ausreichend Stabilität gesorgt hatten. > > Die Dimensionierung ist hier sogar sehr wichtig, weil daraus auf > möglichen Versagensvorgänge bei _unvorhergesehenen_ Belastungen > geschlossen werden kann. > >> Das würde aber auch mit Sicherheit verhindern, dass "..."leichtes" >> Einknicken, und das Ding faltet sich "ganz leicht" zusammen..." >> auftritt. > > Nicht unbedingt, weil dieses "leichte Einknicken" bei den erwarteten > Belastungen in allen vorhergesehenen Fällen nie auftreten konnte. > >>> ... >>>>>> Der Grund für diese Vermutung ist, dass 30 to Stahl aus 400m Höhe > ... >>>> Ich hatte eine ganz grobe Schätzung benutzt und kann natürlich >>>> nicht garantieren, dass die Paneele tatsächlich so eine Masse >>>> hatten. > > Dann behaupte auch nichts zu daraus zu erwartenden, aber nicht > eingetretenen Folgen. Das passt nicht zusammen. > ... >> Ich hatte überhaupt nicht vor, die Tragwerksberechnung des WTC noch >> mal nachzuvollziehen. > ... >> wie groß wäre die Durchschlagskraft eines fallenden Paneels aus 400m >> Höhe im Bezug auf den Belag der WTC-Plaza. > > Das hängt aber recht stark von der Auslegung des "Tragwerks" ab. > >> Meiner Ansicht nach sollten die Paneele spielend sämtliche >> Zwischendecken durchschlagen können und erst vom felsigen Untergrund >> von Manhattan aufgehalten werden können. > > Dürfte auch so gelaufen sein. > >> Da die Zwischendecken aber noch heil waren, sind die Paneele nie >> unten angekommen. > > Welche "Zwischendecken" waren "aber noch heil"? Die Türme sind doch in > sich zusammengekracht, samt aller ihrer Zwischendecken. Nur sind halt > die Paneele nicht dort angekommen, wo Du sie hättest hinhaben wollen > - aber vielleicht woanders? Vielleicht im Innenbereich der > Turmkonstruktionen, bis runter zum Boden der Wanne, in der sie standem? Unter der WTC-Plaza befanden sich eine Reihe von Tiefgeschossen. In diesen Tiefetagen befanden sich u.A. die Subway-Station WTC die PATH Station Die Shopping Etage 'The Mall' Eine große Tiefgarage Alle diese Tiefgeschosse hatten etwas gemeinsam: sie sahen erstaunlich wenig zerstört aus. So waren beispielsweise die Schaufenster in besagter 'Mall' noch intakt. In der Tiefgarage befand sich keinerlei Schutt. In der subway station war der Fahrkartenschalter noch intakt. Auch die Straßenoberfläche war (erstaunlicherweise) noch intakt. Das kann man u.a. daran erkennen, dass die Skulptur 'The Sphere' noch auf ihrem Sockel stand und nur geringfügig beschädigt worden ist. Im Schutt auf der WTC-Plaza fanden sich außerdem weitgehend intakte, wenn auch stark eingestaubte Kleintransporter. Die Straße bzw. deren Belag waren also noch heil. Das hätte aber garnicht sein können, wenn da tonnenschwere Stahlkonstruktionen aus 400m Höhe drauf gefallen wären. Also kann das Material nicht unten angekommen sein, obwohl man sowas normalerweise erwarten würde. > ... >> Die fehlende Materialmenge ergibt sich aus dem Vergleich des >> vorhandenen Schuttberges mit dem zu erwartenden Schuttberg. >> >> Der vorhandene Schuttberg reichte etwa bis zur Mitte der ehemaligen >> Lobby (was etwa 10m entspräche). >> >> Ein Turm sollte aber aus etwa 10% Baustoffen bestehen und würde daher >> einen min. 40 m hohen Schuttquader erfordern. > > hmm. Das schaut doch verdächtig danach aus, daß der ganze Kram doch in > den - wieviel - Metern Untergeschoßbereich der Türme gelandet sein > dürfte und nur noch die kleine Spitze des Schuttbergs oben rausragte - > die von Dir gesehenen 10 Meter hoch. Material ist tatsächlich im Keller der ehemaligen Türme gelandet, aber in geschmolzener Form. Glutflüssiger Stahl soll die Treppenhäuser herunter gelaufen sein und sich in Pools im Keller gesammelt haben, die noch monatelang geschmolzen geblieben sind, obwohl sie ständig gekühlt wurden durch Unmengen an Wasser. Dies Verhalten von Baustahl ist sicherlich auch erklärungsbedürftig. >> In idealisierter Form sollte das in einer kegeligen Schutthalde etwa >> 44m hoch sein (wenn mann von der etwas unrealisitischen Annahme >> luftfreier Anhäufung fein zermahlener Baustoffe ausgeht). > ... >> Hier hatte ich einfach 1 Mio to vermutet. > > Was auch Deine Anggabe zur Höhe des Schuttberges zur Vermutung > deklariert. Man kann das Volumen einer Halde recht einfach berechnen. Ich kenne ja nicht die genauen Werte, weswegen ich einfach Schätzgrößen genommen habe. Hier hatte ich einen Baustoff-Anteil von 10% angenommen, diesen ideal geshreddert und luftfrei auf eine Halde getürmt. Das sollte einen Schuttberg von gut 40 m ergeben. Aus der Diskrepanz zu den gut 10m tatsächlich vorhandenem Schutt kann man auf die Menge an fehlendem Material schließen. Hierfür fehlte eine Erklärung. Am ehesten kommt die Theorie von Fr. Judy Wood dem tatsächlichen Bild. Sie beruft sich auf John Hutchison und Thomas Bearden, welche exotische physikalische Theorien bemühen. Und da ich Thomas Bearden zumindest vom Lesen her kenne, stimme ich Fr. Wood weitgehend zu. TH > Hör doch endlich mal auf, Deine ganzen, völlig haltlosen, Phantastereien > hier groß rumzuposaunen. Die Posaunen von Jericho haben die schon lange > zu (Lügen-) Staub zermahlen. >
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