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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #835320
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: WTC Einsturz |
| Date | 2022-12-03 09:41 +0100 |
| Message-ID | <jv0gejFc4ikU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (9 earlier) <20221130203030.6ec91f1a588550ff7f0f0aec@SchS.de> <jur9vqFibguU1@mid.individual.net> <20221201202923.95473b7b9ee49ab42482e092@SchS.de> <jutlg4FtavkU1@mid.individual.net> <20221203002350.ca032119c84ebb12c3a7c0f9@SchS.de> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 03.12.2022 um 00:23 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo Thomas, > > Du schriebst am Fri, 02 Dec 2022 07:49:40 +0100: > >>>>> Deine _Meinung_ ist hier aber irrelevant. Hier zählte, was Du >>>>> davon _weißt_. > >> Zu sagen, dass meine Meinung irrelevant wäre, das ist wahrscheinlich >> objektiv zutreffend, aber doch arg unhöflich in so einer Diskussion. > > Und? > > ... >> Ich nehme mein Wissen als Ingenieur und wende das auf die offizielle >> Geschichte vom WTC-Einsturz an und zeige, dass dabei Widersprüche zu >> Beobachtungen entstehen. > > Hast Du aber leider nicht überzeugend fertiggebracht - Du hast keine, > vor allem keine überzeugenden, Erklärungen zu den von Dir behaupteten > "Widersprüche[n] zu Beobachtungen" gebracht. Es gibt dazu mindestens so > plausible Erklärungen _ohne_ Widersprüche. > >> Hier war meine Methode zu zeigen, dass die Paneele aus den >> 'perimeter-coloums' eine viel größere Festigkeit als die Widerlager >> für die Zwischendecken gehabt haben müssen. > > Was ja ohne Angabe von Werten und deren Herkunft (aka "Quelle") wieder > nur eine Behauptung ist. ??? Selbst auf Grundschul-Niveau sollte der Grund für meine Hypothese verständlich sein: Die Widerlager waren dazu da, die Last der Zwischendecken in das Stahlskelett des Gebäudes einzuleiten. Die Lager sollte also in etwa diese Last aushalten, plus einen großzügigen Zuschlag für diverses. Die Säulen des Stahlskeletts mußten aber nicht nur diese Last aufnehmen, sondern auch noch das Gewicht des Gebäudes darüber. Dieses 'Gebäude darüber' bestand nun aus einer ganzen Reihe von Zwischendecken plus einer ganzen Anzahl von vertikalen Gebäudeteilen, zu welchen auch solche Säulen gehörten. Jedenfalls braucht man da nicht groß drüber zu diskutieren, aber die Säulen mußten viel größere Kräfte aufnehmen als die Widerlager, weswegen die Säulen auch für die sehr viel größeren Kräfte dimensioniert gewesen sein dürften. Bei einer Überlastung der Konstruktion durch unvorhergesehene Kräfte wird nun der schwächste Teil der Konstruktion zuerst kollabieren. Das wären die Lager, mit denen die Zwischendecken am Stahlskelett befestigt waren. Die Decken fallen normalerweise runter, wenn sie nicht mehr befestigt sind. Das kann man sich auch ohne weiteres vorstellen. >> Diese drei Decken bilden dann einen hohen Stapel direkt hinter den >> Säulen und verhindern, dass die Säulen nach innen fallen. > > warum müssen das eiggentlich immer _drei_ sein? Auch wenn die Säulen 3 > Stockwerke hoch sind - die wurden doch beim Bau zusammengeschweißt. > Traust Du den Amerikanern nicht zu, daß sie das mit ausreichender > Festigkeit fertigbringen? Und wenn Du ihnen das zutraust, dann ist > dieses "Argument" (diese behauptung) invalidiert. Üblicherweise ist eine Stahlkonstruktion weniger fest entlang der Verbindungsbauteile verglichen mit dem Bauteil in seiner 'natürlichen' Form. Wenn ich also Paneele aus Trägern zusammenbaue, dann dürften die Träger selber eine höhere Festigkeit haben als verbundene Träger, da ja die Verbindungen zwischen den Trägern teilweise über Bolzen und Muttern realisiert wurden. Zusätztlich wurden die Paneele noch verschweißt. Aber bei der Annahme einer katastrophalen Überlastung der Gesamtkonstruktion würden die Verbindungsbauteile zuerst kollabieren. (Mit 'katastrophale Überlastung' meine ich eine plötzliche und ganz erhebliche Überschreitung der Grenzbelastung der Konstruktion um vielleicht das zehnfache der Tragfähigkeit eines Konstruktionsteils.) Das sollte dazu führen, dass die Konstruktion ausgehend von den jeweills schwächsten Baugruppen kollabiert. >> Der Grund für diese Vermutung ist, dass 30 to Stahl aus 400m Höhe >> herunter fallend die Oberfläche der WTC-Plaza spielend durchschlagen >> hätte. > > Mal kurz nachrechnen: > 12m Höhe und grob abgeschätzt 3 Teile zu je 0,3x0,3m² gibt pro Säule > ein Volumen von ca. 3,3m³. 30t/3,3² gibt eine Dichte von ca. 9t/m³. > Naja, bisserl viel, kommt aber in die Nähe. Ich hatte eine ganz grobe Schätzung benutzt und kann natürlich nicht garantieren, dass die Paneele tatsächlich so eine Masse hatten. Es ist aber auch nicht wirklich wichtig, ob 20 oder 30 to aus 400 m Höhe runter fallen. > Allerdings schauen in dem von Dir mal verlinkten Video über den Bau > diese Säulen nicht so vollkommen mnassiv aus, und es ist darin auch > von Kastenprofilen der Säulen die Rede. Dann schaut die Rechnung anders > aus, weil das erheblich weniger Material ergibt: > Bei gleichen Abmessungen w.o. Profile aus 20mm Blechen gebaut ergibt > als Volumen ca. 0,85m³ Stahl. Bei einem spezifischen Gewicht von 7t/m³ > (abhängig von der Materialsorte) wäre dann so eine Säule ca. 6t schwer. > Wurde da wirklich Vollmaterial verwendet? ?? Meine grobe Abschätzung ging so, dass ich vermutete hatte, die Hälfte des Bausstahls wäre für die Perimetersäulen verwendet worden und der Rest für die Decken und Kern-Säulen. Genauere Zahlen mag es geben. Aber ich hatte eben diese Abschätzung verwendet. Die genaue Masse ganz bestimmter Paneele wird man sicherlich irgendwo finden können. Aber ich hatte sie nicht und so furchtbar wichtig wären die Zahlen für meine Argumente auch nicht. >> Dieser Umstand sollte einem zu denken geben, denn es wirft die Frage >> auf, was aus dem ganzen Stahl geworden ist, >> Anscheinend wurde der Stahl 'weg-gebeamt', wie, warum und wohin auch >> immer. > > Wenn anders gebaut worden war, als Du angenommen hast, _könnte_ es ja > vielleicht ... auch sein, daß der "ganze[] Stahl" garnicht erst in der > Konstruktion enthalten war... ???? Die Zwillingstürme hatten da ja schon ein paar Jahrzehnte gestanden und werden deshalb nicht aus Pappmachee bestanden haben. > Dann sind natürlich auch keine esoterischen Erklärung über den Verbleib > nötig, das macht die Geschichte natürlich weniger spektakulär. > Kann wohl nicht sein, daß die Realität wirklich so banal sein kann, > nicht? > ??? TH
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Re: WTC Einsturz Silke Konwolut <wutfrau@feministinnen-graz.at> - 2022-11-30 01:02 +0200
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Re: WTC Einsturz Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-12-03 09:41 +0100
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Re: WTC Einsturz Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-12-07 07:48 +0100
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