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Re: WTC Einsturz

From Thomas Heger <ttt_heg@web.de>
Newsgroups de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik
Subject Re: WTC Einsturz
Date 2022-12-01 10:20 +0100
Message-ID <jur9vqFibguU1@mid.individual.net> (permalink)
References (9 earlier) <jtm6tsFs6veU1@mid.individual.net> <jum1qcFo830U1@mid.individual.net> <tm631t$fn4$3@gioia.aioe.org> <juogdkF57miU1@mid.individual.net> <20221130203030.6ec91f1a588550ff7f0f0aec@SchS.de>

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Am 30.11.2022 um 20:30 schrieb Sieghard Schicktanz:
> Hallo Thomas,
>
> Du schriebst am Wed, 30 Nov 2022 08:52:25 +0100:
>
>>> Und? Was ist mit WTC 7?
>>>
>> Der Einsturz von WTC 7 sah imho anders aus als bei den
>> Zwillingstürmen.
>
> Deine _Meinung_ ist hier aber irrelevant. Hier zählte, was Du davon
> _weißt_.
>
>> Mir ging es jetzt zuerst einmal um die Türme und das der angebliche
>> Mechanismus des Einsturzes nicht der Realität entsprochen haben
>> könne, weil bei dem behaupteten Mechanismus die WTC-Plaza völlig
>> perforiert worden wäre durch fallende Stahlträger.
>> Die Durchschlagskraft solcher fallenden Stahlungetüme kann man sich
>> kaum vorstellen.
>
> Das ist Unsinn. Wieviele solcher "Stahlungetüme" hast Du in den Videos
> vom Zusammenfall identifizieren können? AFAIR hat das vor allem heftig
> "gestaubt" (wenn auch mit recht grobem Staub), und aus dem Staub müßten
> sich recht schnell die von Dir angesprochenen "Stahlungetüme" separiert
> haben und nach unten herausgekommen sein. Wieviele davon hast DU
> gesehen?

Ich hatte einen Gegenbeweis gegen die offizielle Geschichte vom Einsturz 
der Zwillingstürme versucht und behauptet, die Stahlpaneele wären im 
Fallen 'zerstaubt'.

Dies war in etwa die These von Judy Wood, Tom Bearden u.a.

Die offizielle, im NIST-Report veröffentlichte Geschichte enthielt, 
logischerweise, KEIN 'Zerstauben', weswegen in der offiziellen 
Geschichte die Paneele im Stück herunter gefallen sein müssen.

Das sind sie aber nicht.

Ein Grund für diese These ist das Fehlen einsprechender Einschlagkrater 
am Boden.

Diese hätten aber vorhanden sein müssen, wenn auch nur einige der ca. 
2600 Paneele im Stück herunter gefallen wären.

Statt Einschlagkrater fand man, erstaunlicherweise, verstaubte aber 
sonst völlig intakte Lieferwagen im Schutt oder die leicht verbeulte 
Skulptur 'The Sphere', die noch auf ihrerm Sockel und der noch auf der 
Straße stand.

Jetzt sollte aber klar sein, dass die Wucht von 48 Abrissbirnen in 
Maximalgeschwindigkeit einen Lieferwagen zu Brei geschlagen hätte,

Gleiches gilt im übrigen für die Straße selber, die auch nicht für den 
Beschuss mit panzerbrechender Munition dimensioniert gewesen sein wird.

Sollte also die NIST-Geschichte stimmen, dann wäre die WTC-Plaza von 
fallendem Schrott zu Staub zermalen worden.

Allerdings wurde sie das nicht, weswegen die NIST-Geschichte nicht 
stimmen kann.

Das ganze möchte ich als Gegenbeweise gegen die Annahme der Richtigkeit 
der der ofiziellen Geschichte gewertet wissen.



>> Sie sollte ausreichen, um fallende Stahlträger durch sämtliche
>> Untergeschosse des WTC bis in den felsigen Untergrund zu treiben.
>
> Allenfalls die obersten. Je weiter unten welche 'rausgefallen sein
> sollten, desto (quadratisch) weniger durchschlagsfähig wären die
> gewesen. (Wobei der oberste Bereich anfangs ja sogar noch weitgehend
> unzerstört war, der auslösende Einschlag fand ja so um 3/4 der Höhe
> statt. Der Bereich hatte recht viel Zeit, sich aufzulösen.)


Die 'Mechanik' des Einsturzes würde wahrscheinlich ein Losreißen der 
Zwischendecken von den core- uznd perimeter-coloums bewirken, da die 
Säulen selber eine ungleich höhere Festigkeit haben dürften als die 
Widerlager der Decken an diesen Säulen.

Der Grund ist natürlich, dass die Säulen auch noch das Gebäude darüber 
tragen mußten und die Widerlager nur die Decke darüber.

Wenn nun ein Gebäudeteil katastrophal überlastet wird, so reißen die 
schwächsten Verbindungen zuerst. Das wären hier die Lager der 
Zwischendecken, da diese beim Einsturz auf Scherung belastet werden.

Das bedeutet, dass die große rel. steife Zwischendecke einen Schlag von 
oben kriegt, worauf die Widerlager abreißen und die Decke komplett auf 
die nächste Decke fällt.

Die Paneele reichten jeweils über drei Etagen. Daher waren mehrere 
Einstürze von Zwischendecken nötig, bevor die Säulen aus ihrer 
Verankerung am Boden gerissen werden konnten.

Nehmen wir eine Dicke der Zwischendecke von z.B. 80 cm an, dann liegen 
also 2,4 m Decken und sonstiger Schutt übereinander, bevor die Paneele 
sich losreißen können. Davor würden sie noch aufrecht stehen bleiben, 
weil sie ja noch unten und an der Seite mit noch unzerstörten 
Gebäudeteilen verbunden wären.

Sollten sich die Paneele dann doch losreißen, dann wäre der Schutt im 
Innern im Weg und sie würden wohl nach außen fallen
>   ...
>> Ausserdem gab es etwa 2600 von diesen Panelen.
>
> Und praktisch keins davon war irgendwo außen zu sehen, aber die Abraum-
> und Schrottmenge nach dem Aufräumen war erstaunlicherweise trotzdem
> praktisch genau die der eingestürtzten Strukturen.

Nein.

Ich hätte das mal genau ausgerechnet. Aber die Menge der verbauten 
Baustoffe hätte luftfrei und fein zermalen eine Halde von 44 m Höhe je 
Turm ergeben müssen.

Statt dessen reichte der Schuttberg nicht viel weiter als bis zur halben 
Höhe der ehem. Lobby.

Das ergab eine Diskrepanz von etwa 1 Mio. Tonnen.



TH

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                Re: WTC Einsturz Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-12-06 08:59 +0100
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